Ausgabe 
11.2.1914
 
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durch sein Einschreiten irur der Kinder und deren Angehöri­gen Beste? in, Auge hcrt, wird von den Bengeln sogar noch verhöhnt. Ls wäre zu wünschen, ivenn seitens der Elter» energischer vorgegangen würde Auch wiederholte Ermah­nungen der Lehrer sind angebracht.

** @icgc » er Städttheater.33 ahrhei t". ein neues Seboutoirt von Earl Aböls Metz, ist soeben vom Stadl- thrater Giesten zur Uraufführung angenommen worden. Die Aui- sührung wird noch in diesem Winter stattsinde».

»»Zu dem L e i ch e n s u n d i n der Lahn, von dem wir vor einigen Tagen berichteten, teilen wir mit, das; es sich um die seit 1l Wochen vermißte Marie Leineweber aus Gießen handelt.

** Kleine M it teil» »gen. In der Offeuba chcr Zementfabrik stürzte der 26jährige Paleiitiii Gärtner, der bei der Firma Förster u. Söhne in Arbeit steht, von einem Dach herunter und zog sich einen Bruck des linlen Unters,txnkcls zu. - Ter Lehrling eines Frankfurter Bankgeickastes ist nach Unterschlagung von 1100 Mark flüchtig gegangen. In Lorchhausen a. Rh. sind 6 Wohnhäuser niedergebrannt.

*'' fiottfuvic iu Hessen. Das Konkursveriahren über das Vermögen des Handelsmanns Michael Kirlck » er in L > n d » beim ist au'gebobe». Das Konkurs»»!»,»'«» über das Ler­nt öaen des Karl K i vp «r II. von Ob er« Seemen ist ein­gestellt worden. In dem Konkurs»«rlahren Über das Permoae» des Karl Hartock. Konsmann in Mainz, ist Vergleichslerinin ans Samslaa. 2tz. Febrimr 1914. vormittags 10 Uhr, vor dem Eroßherzagl. Amtsgericht in Mainz, Zimnier Nr. 349, anberamnt.

Landkreis Giesten.

A G r o st e n »L i n d e n, 10. Kebr. Sein 3 0 jcihriges Amts j n b U äum begeht der Bürgermeister und Landtags- abgeordnete Len II.

r. L e i h a c st e r n , 10. Febr. Ein günstiges Eracbnis weist die Bilanz des L g n d w i r t I ch a l t l i ch e n Konsumvereins 7. im gbgelauienen Geschäftsjahre aul. Ter Gcsamlnnilatz betrug 3-038 Ml., der Reingewinn 4354 Alk. ?!ach 3Ibmg oller linkoste - konnte eine Dividende von II Prozent nnter die Mitglieder verteilt ixerden. Der Rcserveionds beträgt 3231 Mk.. die BeiriebSrnrklgge 1571 Alk. und das Milgliedergnthaben 1035 Mark.

Kreis Laiitrrbach.

R. Maar, 10. Febr. Für die Hinterbliebenen des im strömmelbeinschen Tampssägcwerk zu Lauterbacki verunglück 1 cit Borarbciters H. Martin von hier, der unter groster Beteiligung von Leidtragenden beerdigt ivurd«, hat eine Sammlung begonnen, um der zahlreichen Familie, die ihres Ernährers in den besten Kräften beraubt wurde, hilfreiche Hand zu bieten.

KreiS Friedberg.

I, Fried der g, 10. Febr. Heute nacht ivurdc in die Restauration , Kaiser hos' eingeb rochen. In einem BereinSzimmer wurde der Schrank erbrochen und das vor- bandene Geld mitgenonimen. Die Diebe nabnien auch noch Eßwaren und Zigarren mit. Bei den gestrigen Sch ari­sch icßnbungen stürzte ein Soldat und erlitt einen Beinbruch.

Starkcnburg und Rheinliessen.

rm. D a r m st a d t, 11. Febr. Einen T c l b st m o r d v e r s u ch machte am Montag abend gegen 7 Uhr in einem hiesigen Hotel der rustische ^Student Stephan Lew in ans Lodz, der erst seil dem letzten Semester hier immatrilniiert ist. Er brachte sich zwei Schüsse an der linken Seite des Kopfes nahe dem Kinn bei. die zwar sürrkc Blutungen hervorriehn, aber wahrscheinlüti nicht tödlich lind. L. imirdc bewußtlos in das städtische Krankcnliaiis gebracht. Es verlautet, daß Ezistenzsorgen den Grmid zur'Tat bilden.

- Offcnbach, 10. Febr. In Abwesenheit des Milch liäudlcrs Winter von Obertshausen wurde dessen M i i ch wagen nebst Pferd gestohlen. Ter Tieb hatte in rasender Eile das Weite gesucht, konnte aber in der Mühl heimcr Straße ermittelt sind scstgenommen ivcrden. Es ist der iiselegenheitsarbeiter Wendlin Braun, der in Hast genommen wurde.

--- Mainz, 10. Febr. Ani Montag morgen gegen 4 Uhr erschien an der Haustür der HerbergeZur Heimat" ein unbekannter Obdachloser, der um Ein­laß bat Ter .Hausbursche Heinrich Rom öffnete die Haus­tür und geleitete den Fremden nach dem Schiassaal. Unter­wegs überfiel dabef der Fremde plötzlich seinen Be­gleiter, schlug ihn nieder und würgte ihn derartig, daß er die Besinnung verlor und am Boden liegen blieb. Seine Verletzungen sind glücklicherweise nur geringfügig, so daß er heute schon wieder aus dem Heiliggeisthospitats wo man ihn untergcbracht hatte, entlassen werden konnte. Ter un­bekannte Täter aber drang in das Büfett, plniidcrtcdie Ka s s e, die sage und schreibe 6 0 Psennige ent­hielt. Außerdem entwendete er aus der i-chnblade Papiere, die auf den 'Jiomeii Wilhelm Riehufcn, geboren am 23. April

1833 iu Erievtp, ausgestellt find. Der Tater entkam un- erlannt.

Hesseu-Nafjau.

ff B i c d e n k o p f, 10. Febr. Die Ruhlsche Apotheke hier wurde an den Apotheker Krüll aus Neresheim (Württem­berg) vertäust.

X. Hau an, tl. Febr. Im Hanauer Geschichtsvereiu berich­tete Oberlehrer Prosestor Otto Ahtens über das Ergebnis der totueitm Ausgrabungen aus Hanauer Stadtgebiet. 'Seit Ende November 1913 bat der betannte Limesfvrfcher Proiesjor tög. Wolis aus Frankfurt a. M. unler Mitwirkung des Hanauer Ge fchichtsvcreins neue Ausgrabungen aus dem allen Römergebiet von M wlftatt bei Hanau vornehmen lasten. Tic Mittel dazu ha! der im Ollober v. I. IN Marburg a d. L. tagende allgemeine deutsch österreichische Philologenlag auf Vorschlag des Kgl. Gvmuasiatdirek tors Pro'. Tr. Fuhr Marburg, gegeben. Kesielstadt ist das größte aller bisher geiunteiieu rechtSrlieinstchen Kastelle, har die iünstachr Größe der Saalburg >uud erstreckt sich als Mauer auadrat mit abgerundeten Ecken durch Schloß und Part Philtpvs- rube, über denRettrnplatz" und weiter als Grundmauer der GasthäuserMainluft" und ,,'Anker", daun an der westlichen Seite derHintcrzasse" bin, gurr über die .Hauptstrage lwo die Porta vraetoria (afi und Nord und westwärts über den Ort hinaus, die Kastanien- und Burgallce kreuzend bis wieder zum uördlüi-en Parktor von Philippsruhe.

h. Fraukiurt n. M., 10. Febr. In der Person der Emma st raufe verhaftete die Hriiuinalpolizei eine abgefeimte Schwind­lerin, die zusammen mit einem gewissen Hartwig die Kon­sulate von Frankiun, Tarmstadi, Karlsruhe usw. braud- ichatzäe. Das Paar ließ sich allerorten aut zahlreiche gefälschi: Papicre Rrisevorichüife geben, um dann von de» Geldern ein gutes Leben zu führen. Hartwig hat iich jetzt iu eiurni nuswär- iigen Gefängnis erhängt. Tie Krause betrieb lsier auch unter dem Namen FrauTr. El im er" einen fchwmighailen Hau del imt Pnpierivareu.

Wiesbaden, kl. Februar. Beim Rodeln am Teufelsgraben vermiglückte gestern nachmittag der 15 jährige Rrtur MnlinowSki ans Wiesbaden schwer. Er verlor die Herrschaft über seinen Schlitten auf der stark bereisten Bahn und rannte gegen einen Baum, wobei er einen Schädel- bruch davontrng. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, ivo sein Befinden bis heute früh mivrrändcrl sehr bedenklich ist.

Gictzcncr Strafkammer.

Gießen, 10. Februar.

Ein Faürraddicb stand in der Person des 17jährigen 31. F. von Werningsliausen vor Gericht Er mar ans dem Erziehungsheim in Aordbaiüen n,lunchen, in der Slbstcht, nach Holland zu geben, um dort als Schisssjuuge sich amverbeu zu lasse». Au! der Fluch! war er am 17. Dez. 1913 völlig mittellos hier angekcnnmenz gegen 0 Uhr abends hatte er sich in den Kellerramu des Alemaiineubanses ein- gelchlichen und das dort siebende neue Falnrad des Aleinanuen- dieners gestohlen. Es mar ihm gelungen, unler Benutzung des Rades bis nach Wiesbaden zu komme:!. Dort wurde er lestge nomine». Er erhielt eine Ge'cüigmsstraie vo» 4 Aiouate», auf die ein Mono! llmersiichniigr-halt anigerechxcl wurde.

Ein unverbesserlicher Dieb ist dee bejahkle Gärtner G. G. von Teilheim. Er mar von Frank- surl hierher gekommen, weil er gehört hatte, hier fei die Gelegen­heit zn Tiebereien besonders günstig. Er ging in das erste beste Haus, gelaunte durch die nielit verschlossene Korridortüre in den Flur und stahl ein Paar Lackschuhe; als das Dienstmädchen tam, ließ er die Schuhe satte» und siammelto unter allen möglichen Beleucrungen Etttsthuidigmigen. Weiler juchte er das Hans Fraui- inrtsr Straße 45 heim; er wurde von der Tochter des HauieS ge­trosten, ivio er gerade die Treppe uon> I. Stock Uernnterkan,; er­gab an Hills bedürftig und aus der Suche mich Arbeit zn lei». Erst als er fort Ivar, entdeckte mau den Verlust einer Tamcnnhr mit Kette im Werte von 40-45 Alk. Dem latträstigen Eingreiien der Zeugin F. M., die den Angeklagten später ans der Straße wieder erkannte »ud ihm ani den stop: sagte, er habe ihr die Nhr gesiohlen, ist es zu danken, daß man des alten routinierte» Gauners habhaft wurde. Er erhielt 2 Jahre Zuchthaus. 'Wege» eines weitere» Diebstadlr und wegen Bettelns nnitzte mangels ausreichenden Beweises Freisprechnng ersolgen. - Zu nenn Monalcit GeiängniS und zum Verlust der bürgerliche» Ehrenrechte aus die Dauer vo» iüni-Jahren wurde der Gelegenheitsarbeiter PH. L. vo» Nieder Mörlen verurleitt. Er halte dem Gärtnereibeiitzer L. in Bad Nauheinr iür 7.70 Mt. Zinkblech gestohlen, das er von einem nicht uinzäunten Teil der Gärtnerei in die Nähe der Gradierwerke ge schleppt hatte; hier wurde er ertappt. ES wurde» ihm niitdernde Uinstände znertämit.

Wegen SittlichkeitsverbrechenS in acht verschiedenen Fällen wurde der verwitwete Taglöhner W Sch. aus Dorheim zu einer Gesamtzuchlhausfirate vo» drei Jahre» Mid zu Verlust der bürgerliche» Ehrenrechte aut die Dauer van fünf Jahre» verurteilt. Er hatte mit ichulvstichtige» Knaben in den Jahren 1912/13 iorigesetzt unzüchtige Handlungen vorg-nomme»

Eine rätielhaite Persönlichkeit ^

ist die LIlährige Eheiran 33. B. aut Levern bei Bubbeke. Sie ivill in England geheiratet, sich aber bald au? ungenanntem Grunde von ihrem Mann wieder getrenni haben; sie sei Gesellschasteri» bei einer verheirateten Daine gewesen, die ein Verhältnis mil einem anderen Manne unterhalten habe; deren Kind habe sie adoptiert; von der Tanie erhalte sie monatlich 100 Mk. Den Namen der Tame verschivieg sie, :vie sie auch sonst jede iveitece Aus- kunjt hartnäckig verweigerte. Sie war vor einiger Zeit in deni' hiesigen Hotel K. unter dem Namen Frau v>. aus Fraukiurt abaesuegen und dort mehrere Tage, ahne zn zahlen, geblieben. 3lls festgeuellt Ivurde, daß Herr H. überhaupt nick» verheiratet sei, machte sie anssälligerweije eine»Spazier­gang", Ivurde aber später verhaitei und ins hiesige Llrreittzan'- einaelieieri; hier machte sie wieder»:» ialiche 2lnqaben über ihre Person. Tas blerichi glaubte eS mit einer Hochstaplerin zu tun z» hallen und verurteilte sie wegen Betrugs und mittelbarer li: kundeiikälschmig zn 2 Monaten Geiänguis.

GerrcHtrsaal.

Leipzig, 10. Febr. TaS Landgericht Berlin 1 hatte am 18. September 191M die Einziehung und ilnbrauchbarmachung von 4 3 A n s i ch t sv o st ka r i e n veriüql, deren grotzer Teil Wiede: gaben von Kuustwerleu waren, die ösientlich auf Leu Straßen und Plätzen ausgestellt worden waren. Dieses llrteil tvurde durch Repi lio» augeiochtc». In der heutigen Berpandtmiq des ReichSaerichl- erkannte der Reichsauwalt an, das; das Landgericht in Berlin de» Begriff llnzüchiigkeit verkannt hgp da die Tarstellniig nackte: Personen nicht ohne weiteres als unzüchtig auzufrstm se, und d-r Ur stand, das; die stkachbildungen der Knnftwerka ösientlich :u Geschäs-.n ausgestellt und der Jugend zugänglich gemacht werden, insosenl nick» geeignet iei. diese» Nack:biidünge» den Ebarakle, einer Unzüchtigkeit zu verleihen, als sie ossenbar nicht anders mi: fen töunlen als die iu der Oesjentlichleit ausgeslcllleu Originale Tcr Reicksanwnll beantragte daher dir An thebu ng des II r teils. Tas Reichsgeriätt bat dementivrechend das Urteil aus gehoben und die Tacke au das Landgericht 2 verwiesen.

Uirkversitntr»Nachri«hte»».

Ernannt tmirte der a o. Professor Tr. Georg Simmel in Berlin zum ordentlichen Professor der Philosophie an de Iliiiversitäl Ttraßburg i. E. als Nachfolger von Pros. G. Störing.

Im Alter oo» 57 Jahren starb in T res den der Biblio­thekar an der dortigen Königlichen öffentlichen Bibliothek Prvsei - sor Tr. vhil. Arthur L i e. r.

Kleine Tagezchronik

Gilt Jäger des Klosters Admont erlegte den sogenannten Bauernschreck". der die Gegcick der Koralp seit zwei Jahren nnsichcr machte. Es toll sich um ciueu Puma handeln .

Amtlicher Wetterbericht.

O e i f e u t l i ch e r Wetterdienst, Gieße n. WetterauSiichien in Heuen am Donner-Stoa, den II. Febr. 1914 Trübung und Erwärmung, Tamvetler, einzelne Niederschläge, au--

iriickende iveill-che 33>nde.

Lctztc T^ac!/>richtcii.

Eine ;!i eise de s F > u a n z a u s j ch u f se S der Zweite u K a m m e r »ach Rhein Hesse n. rm. Dar m stadt, 10. Febr. Eine B e s i ch t i g u n g S r e i i e desFi n anzaus s ch ii ssesder Zweite »Kammer in Ge tueiiiichaft mit einigen Regierungsvertretern nach R h e i II h e f t e » Hand heute statt. Es wurden hauptsächlich diejenigen Gebäude einer Eimichtnahmc unterzogen, iür welche i:u neuen Hauptvormiichläg 1914 besondere Summen angesordert sind. Tic Herren fuhren heute 'früh 8.12 Ilbr nach Mainz und besuchten zunächst das Regseruugs gebände. in welchem eine Zentralheizung sowie elektrische Beleuck: lung eingerichtet werden sollen. Ilm 11.50. Uhr ging die Fahrt »am Sk l z e l) , wo man die Landesheil- und Pilcacanstalt besichtigte. Um 4 Uhr erfolgte die Abfahrt nach W o r ni S rcsp. zum Besuch dcS dortigen Kreisamtsgebäudes, in welchem cbensalls Zentralheizung viorgeschen ist. Tie Rückfahrt eriolgie wieder über Mainz, wo gegen t> Uhr ein geinernsaines 'Abendessen eingenommen Ivurde. Wie toir erfahren, konnte sich der Ausschuß von der Notwendigkeit der vor- geschlagenen Umänderungen überzeugen.

Tie Aekiderung des Militärstrafgesctzhuches. Berlin, 1l. Fell. TerVorwärts" schreibt über die Beiötieiitlichung des bleieh. uiwuris belr. Aeiiderung des Militär stiasgesepbucheSL Alle Abänderungsvorschläge stellen eine M i! derun g der" lestrhenteil Besttnnnnngen dar. Es ist ein, wenn mir kleiner -schritt, aut dem Wege der 'Militärstrasgeietzreiori». Ihle Amvendung in der Praxis wird ater von dem Ermessen der Kriegsgerichte abhängen. Ter Reiwstag wird hierzu gewisse Garantien verlangen müssen, tstötia wäre aber vor allen Dingen eine die Soldaienmißhaichlimgen - -> , ntarfjen&c -Reform des Militärstrosgesetzbiiches

2par= onD PsrsAß-Pettill zu Wieseck

E. G. ut. u. H.

Bilanz m 31. Deztvlber 1913.

Aktiv». Ji

Kassenbestand 16014.16 Borschuhkvnlo 556122. Güterkaufkonto 3582.33 Gerichtskosten- Konto 1.70

Effcklcn-Konto 200.50 Iininobilienkonto 236.07 Jstodilien-Konto 70. Konto der au§- stch. Zinsen 10197.08

586423.84

Passiva. ./(,

Aulehenkonto 497833.70 Stammanteil- Konto Reservefonds Konto der uner hobenen Dar lchuszinsen Reingewinn

37742.30

27702.01

19267.26

3878.48

586423.84

Die Rechnung liegt von heute ab 8 Tage bei Rechner Weller aus.

, Mitgliederbestand Ende 1912 336 Zugang in 1913 .... 11

Abgang in 1913 .... II

Mitgliederbestand Ende 1913 336

Der Borstaud.

Dorfeld. Weller. Hildcbrand.

Die Geschaftsstuilden werden wegen Beurlau- lmiig des Rechners bis auf weiteres auf Dienstag und Donnerstag, mittags von 2 bis 5 Uhr, fcstgelcgt.

Generalversammlung

Donnerstag, den 19. Februar, abend» >/,.S Uhr, bei Oiastwirt B:erau. Tagesordnung: Rcchnuiigsablage pro 1913,

Beichlns; iibcx die zu verteilende Dividende, Ent- Iaj!.:;;g dc» Borstandes, Lcrschicdciies.

Für den Ausfichtsrat:

Schäfer. 3071

Philosophenwald

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