Ausgabe 
6.2.1914
 
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luKAcn Ä«t> sc für Tupferkeit vor dem! Feind,- zum Oberfileut axct befördert Nach Philadelph-a zurmkgekrhrt, beinfcte er sich mt der Rekrut, eru»i und Oraamfirrmtg forbiqcr Negim.nter

großen Vorurteil-, welches gegen die Anwendung von Mocbrqen herrschte. und trotz der Drohung, daß »MN den. Reg,- miit gestatten würde, durch die Stadt zu marichiercn. 8llc sich Oders, Wagner LN die Spitze desselben und marschierte rnbeloürgt durch die Straßen der Stadt nach KemBohnhoie Bon Lager aus. welcher er außerhalb der Stadt angelegt lnitte, sandte er 1-4 C00 gut biiiipUaicrtc farbige ins $clb. Später trat re ainrnnal« in aktiven Dienst und wurde zum Brigadeqeneral be

^Pach Beendigung de» Bürgerkrieges loaudtc Wagner sich dem Mresichernngsgeschäst zu und nalnn am öffentlichen Leben her- vorragenden Anteil. Wiederholt wurde er zum Bertrcter seiner Ward' in den e-t-blra, und späterIM Testamenlsregtstralor er wählt. Wayvr Filler zeichnete ihn dadurch aus, daß er ihn zmn Diirkioc der öffentlichen Baute» ernannte und nackwem er au» diesem Amte aus-geschieden, übernahm er die Leitung der Dritten Nationalbank. die er zu ei-'em der bcdcutcudsten Finauzinstitute der Stadt ausgestaltetc. S*i»c größten Berdieustc hat sich Ge neral Warner durch seine Dätigkeii als Präsident desBoard v, Ein» Trusts", ciucr Behörde erlvorven, wcläwr die iäuttlichen Vermächtnisse der Stadt unterstellt sind, darunter der aut 4> 30000000 bewertete Nachlaß von Stephen Girard und das von dieseni edlen Wohltäter gestiftete Girard College, eine Lehr­anstalt süi WarjentnaKm.

Nachdem er schon seit dreißig Jahren als Mitglied der Deut ,'chen Gesellschaft augchört, wurde lßeneral WaMer im Jaluc 1 Hfl4 ;u deren Präsidenten gewählt, und in dieser Eigenschaft hat er sich E den -Schutz armer deutscher tfmmanbcrcr sehr verdient gemacht, oonz besimderS aber auch dadurch, daß aut seine Veranlassung die neie deutsch-englische Abendschule eingesührt tvurdc, in ivelchcr Neu-Eingetvandcrlen unentgeltlich llnterricht in der englischen Sprache erteilt toird und deren erster Lehrer er war. Daß die Sannnlungen für das vor einigen Jahren hier errichtete tveneral - Mülstenberg"Denkmal zusammen kamen, war zuni großen Teil das Verdienst des Generals Wagnet-.

Der Berstorbene war Mitglied der Dcitiscben Hospital -Gesell schaft, des Mannerchor und des Junger Püinnerchor, der Grand Armv und »er Freimaurer. In den beiden letzteren Organisationen bekleidete er hohe Ehren- und Bertrauensäntter.

LaSrv!eticl,<,ft.

HeklvollcWirkni, gdeSFrostioettcrsinFeld itndGarten. Der strenge und heuer langanhaltcnde Frost loinnt! den Landwirten und Gärtnern sehr zustatten und macht dem Feid- und Garteuungczieser den Garaus. Beim Wcgschaffcn von Schnee, um zum eingetchlagencn Gemüse zu lommen, stellten Laodwirte und Gärtner fest, daß die Gier der besonders im Sommer und Herbst 1913 zahlreich ausgetretenen kleinen Fleisckßchnccken durch die Kälte und den Bodenfrost erftvrcu und vernichtet sind. Auch die stark ausgetretene» Feldmäuse sind beim raschen Abgehe» des ersten Schnees durch Rägenwasscr stark in ihren Nistlöchern durch Ertrinken dezimiert worden. Tic Tuftreisc der Jatiuarsröste und der im Fe­bruar haben das Ungeziefer der Obstbäume, das sich unter der Baumrindc verpuppt oder doÄ seine Eier gelegt, stark mit­genommen.

Teuere Mischdünger. Wir befinden uns eben wieder in der Zeit, in welcher die Preisverzeichnisse von Samenhandlungen und großen Gärtnereien zum Versand lommen. So tvurdc i» diesen Tagen ein solches versandt, in welchem auch künstliche Mschdünger im Preise von 1821 Mk. der Zentner aiigeboten werden. Wer sich «NN die Mühe machen will, nach den in dem Verzeichnisse ange­gebenen Prozentzahlen den wirklichen Wert der Düngemittel zu berechnen, der wird ftttdgns, daß ihn diese, n>:nn ec sie sich tzl'bsl iiiischt, etwa 78 Mk. zu stehen komme». Tie betreffende Firma läßt stch also die Arbeit des Mischens mit 1112 Mk. bezahlen, eine Stimme, die jeder, der künstliche Dünger nötig hat, sei es Obst­baumzüchter oder Blumenliebhaber, selbst verdienen kann. Wer sich jedoch dieser Arbeit nicht gewachsen glaubt, der beziehe lieber Peru- Guano, vvn dem der Zbntner nur 9 Ml, kostet. Da dieser aber nur einen geringen Prozentsatz von Drki citthält, so kaufe er sich dieses Düngemittel noch besonders und streue davon noch etwas zu dem Guano

«crichditkaal.

Ist!, 5, Febr. In, zweiten Prozeß gegen den Priestc E et) nt i o t wurde Schmidt des Mordes im ersten Grade schnldiq befunden.

Universitäts-Nachrichten.

, Der bekannte Romanist Geh. Rcgicrungsrat Professor Dr. Wendclin F o e r st c r in Bonn begeht am 10. Februar seinen 70. Geburtstag.

EnftictUsiabrt.

Brrsailles, 5, Febr. Ter Flieger Reals, der heule Nachmittag auf einem Doppeldecker über dem Flugvlatz vvn Billa- -w.nblau Flugversuche nrachtc, ist aus 200 Meter Höhe ab- -iettürzt. Die Leiche ist schrecklich verstümmelt.

d ar i s , 5 Febr. Ter Flieger C a r ir brauchte zu seinem neuen Weltrekord mit sünf Passagieren beim Aufftieg zu der er­reichten Hohe von 2200 Metern 36 Minuten und er landete aus dieser Höhe im Glcifflug in 16 Minuten. Ter Erbauer des neiten Apparates heißt Paul Schmitt.

London, 5. Febr. Der junge amerikanische Millionär Rod mann Wannomaker hat angekündigt, daß er den Atlantischen Ozean in cniem eigenen, vvn ihm int» Mr. Cnrtis erbauten Luftschiffe zu überstiegen gedenke.

vermischte».

' Keim Spiel erstochen. Aus Effeu (Ruhr, wird

gemeldet! Beim Fusch all gerieten zwei Knaben in einen Wortwechsel, in Krisen Verlaus ein lllfähriger Schüler seinen Njäürigen Kameraden init einem Taschenmesser erstach.

Ein Ofen zersprungen. Ans Breslau lvird geuieldet! In der Wohnung eines Artillcriesergeanten stürzte nach dem Etnschüttcn neuen Brenninaterials der Stnbeu ofen ein und begrub die Frau und ihr elf Monate altes,' Kind unter den Trümmern. Die Nachbarn befreiten die Ver­schütteten, die schwere Brandwunden erlitten batten, und löschten den Brand. Die Wohnung wurde vollständig zer­stört. Offenbar war in die Kohlen eine Sprengpatrone geraten.

* Seltsamer Unfall. Als die Meisterschwinunerui K e l l c c in a n n in einem Variete in London anftrat und Tauchübnnaen vollführte, brach plötzlich der große Glas- behältcr zusa,nmen. Die Schwimmerin erlitt schwere Schnitt­wunden.

* Beim Spielen ett tun feit. Lllis Laugen- brand, 5>. Febr., wird gemeldet: Während der Mittags- paus« wollte» gestern zwei in der Fabrik Breitwiese be­schäftigte 18 Jahre alte Mädchen von hier an dem oberhalb der Fabrik gelegenen etwa zwei Meter tiefe» Kanal» das Wandeis abstoßcn, glitten aber ab, stürzten in den Kanal und wurden von der Ströinung fortgerisscn. Trotzdem die beiden am Wehr wieder iferau-sgezogen wurden, blieben dir iosort angestellten Wiederbelebungsversuche erfolglos.

* A u s einer Schitour verirrt. Aus M a r t i q n v . o. Febr., meldet ei>^ Privattelegramm t Am Mittwoch abend ver­unglückte auf einer Schitour ein deutscher Tourist mit seiner Frau, etc hatten sich bei der cinbrechendeu Dunkelheit auf der Fahrt von Argcnticrcs nach Trient über Eol de Bolmc verirrt »ich stürzten liber einen Abhang in vouloir. Die Frau blieb nnverletzt, der Mann erlitt einen Schäoelbruch und wurde lol aujgcfiiiiden. Die Leiche ist geborgen worden.

Sch a r I n ch e p i d e i e in F r a n k r 1 i da. i'iad) einer Blättermelduiig ans Nantes ist unter der dortigen Garnison eine heftige SG-r'nchepidcniic ansgebrochen. An 200 Personen liegen in, Militärhospital, das durch Baracken vergrößert ivereen inu>ue, Iran, darnieder, Auch in Tours »ollen mehrere hundert Soldaten an Typhus und Masern erkrankt sein.

* Aus Luneville wird gemeldet, daß im Lampen- depot des dortigen Bahnhofes, wo der Benzi »Vorrat des Flugzeuges der deitiscben Militärflieger »nrergebrncht »norden war, gestern abend ein Feuer ausgebrochen fei. Der T rand konnle erst nach einer Stunde gelöscht werden. Das Lantpendepot und das anstoßende Postvureau wurden voll ständig zerstört, die Briefsäckc tonnten gerettet werden.

* (»0000 Ballen Baumwolle verbrannt. DieTimes" meldet aus ö o n st o n (Texas), daß in einem echuppeii der Southern Pacisicbahn in den Clinton Docks ungefähr 60000 Ballen Baunnvollc verbrannt sind. Der Schaden wird ans l Millionen, nach anderen Schätzungen ans 5 Millionen Mark berechnet. Tic Schadcnsvergütung liegt den ^Schisssversichcreril ab, die sich in solchen Fällen aber bei Feuerversicherungen rückversichert haben.

* Brennendes Schiss. DerTailn Telegraph" meldet aus Shdney vom 4. Februar: Hier ist aus Neu­seeland die Nachricht von einem Brande des Schiffes ,,Moa" auf der Fahrt von Wellington nach Port Wanganni, 5 Meilen von Wanganni, cingctrossen. Das Schiss hatte eine Ladung Benzin und Cervscn an Bord. Das Feuer entstand augenscheiirlich durch eine Explosion, durch die ein Mann getötet wurde. In unglaublich kurzer Zeit stand das Schiff vom Bug bis ;iu» Heck in Flammen, die am Mast hoch ausloderten. Tie Mannschaften loiinten keine Boote flott machen, deshalb lonrfen die Matrosen Hol; und Güter ins Meer und »prangen nach. Der DampferArapawa" kam zu .Hilfe, doch konnle er lvegen der fürchterlichen .Hitze nichl auf mehr als 100 Meter herankominen. Die Lage war sehr gefährlich. da auch dieArapawa" Benzin und Ceroscn an Bord hatte. Mit den Rettungsbooten gelang es jedoch, die Mannschaft derMoa" zn retten, Nach einer zweiten Ex­plosion ist dieMoa" inzwischen gesunken.

kos.. WaS kosten nufere Reichs bankn oten? Wahrscheinlich nur .16 Pfg. das Stück, geben dieTech­nischen Monatshefte" (Stuttgart) zur Änlworl, da die Her­stellung einer 1000-Franten-Note nack, dem soeben veröfsent- lichteii Liioget der Bant von F-rankroich 7,2Centimes kostet, wahrend eine 100-Franken-Noto dem französischen Staat gar nur 6,7 Centimes Unkosten verursacht. In dieser Hin­sicht fehlt cs unseren Staatsregierungen also nickit an <ße- schäftstüchligkeft, denn so geringeSelbstkosten" und solche Riejengclvinnc weist sicher kein anderes Nntcrnehmcn auf. Meine Tageschronik.

Der aus de», Feldzug 1870/71 alsTambour von Le Boue- flet" bekannte Friedrich Bümser ist an einer Lungenentzündung IM Aller von 67 Jahren in E s s e n gestorben. Er war Jnlfllber des Eisernen Kreuzes und des russischen St. Geoigkceuzes. _

Märkte.

ic, FrankfMrt a. M., ü. Febr. Heu- und Et robinnek t.

Angeßihrrn waren 12 Wagen Heu, 6 Wagen Stroh. Bezahlt wurde

s,i> peu .60; 1 ,U 0 Ml, Stroh «gornlangstroh) 0.000.00 Pik., Wirr- stroh 0 .M-0,00 ML Alles je so Kilo, ttzefchäil gedrückt. Die

Zufuhren waren aus den Kreise» Friedderg, Dieburg und Hanau.

rvöchentt. lleverstcht »erL»»esfä»e t. 0. Stadt «letzen.

4. Woche. Vom 18. bis 24. Januar 1914 Cinwohiirrzagli angenommen zu 32 OMO'tfl. 1600 Mann Mllüär» Sterblichkeitsziffec: 2ö,30 nach Abzug van 0 Orts>ee,nS->!: Io,80 °I K .

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*1 n m.: Die in klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der bctreffeiwen Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke konimeu.

Weltcranssichteu in Hessen am Samstag, de» 7. Februar 1914 Släriere -Newell», ig. Zunahme der Tcmperatm-, noch meist lrockeu, südwestliche Winde. _

Lctztc rractirichten.

Der griechische Kronprinz in Bukarest.

Bukarest, 5. Febr. Auf dem heute abend zu Ehren des griechischen Kronprinzen gegebenen Gala bin er brachte König Carol folgenden Trink sprach ans:

Der Besuch Eurer königlichen vohell gereicht inir zur um so größere» Genugtuung, als ich darin eine Bekräftigung der zwischen unseren beiden Ländern bestehenden herzlichen Bezie- hungen erblicke. Diese Beziehungen sind uns besonders kostbar, tarn jic wurden durch eine gemeinsame Aktion sest- g e kittet, welche den Frieden wirderherstellte und das Gleich gewicht aus der Balkanbalbinsel zu sichern verinochtc. Ich hege die feste Ilebepzeugung. daß diese historischen Tatsachen^ dazu de, lragen werden, unsere Freundschaft noch inniger zu gestalten und eine dauernde Aera der Rühe und der Wohlfahrt unserer Staaten eröffnet werde Indem ich die wärmsten Wünsche für das Glück Seiner Majestät des Königs von Griechenland, sowie für das der Mitglieder Eurer Familie, sowie für eine glückliche Zukunft Griechenlands ausspreche, erhebe ich mein Glas auf die «ßcsundheit Eurer erhabenen Ellern und Eurer königlichen .Hoheit."

Der Kronprinz crwiderrc mit folgendem Trink spruch:

Gestalte» Eure Majestät, daß ich meiner ganzen Dankbar­keit für den jo herzlichen Empfang, bai ich hier gefunden, und für die wohlwollenden Worte Eurer Maicl'tät Ausdruck verleihe Ich werde es mir zur Psticht mache», nicincm erhabenen Vater diese Zeichen der Sympathie zu ve rd o l m c t s ch cn . die ein lostbarcs Zeugnis für die zwischen der rumänischen Nation und de»! hellciuschcu Potte, soivie für die zwischen den beiden Dynastien bestehenüeu herzlichen Beziehungen oblegen. Die durck, die Intervention Rumäniens Uiid durch den Bnkarester Friedens vertrag^ herbeigesührten Ergebnisse, haben am besten die Ge- m einsam keil der Interessen nnscrcr beide» Länder in die Erscheinung trete» lassen und werden dazu beitragen, sie süi- dic Zutünit nocki zu verstärken. Ihre Mgseskäten und die könig­liehe Familie, sie leben hock!"

Die ArbeitSlosc>r in München.

M ü n ch c >l. 0. Febr. Der Magistrat erließ eine» Auftui. ivorin insbesondere die wohlhabenden Klassen ausgcfordert werden, der dringenden Not der A r b c i t s l o I l g k e l t dadurch abzuhclsen, daß alle sich durch Geldgabcn an einer allgemeinen Hilfsaktion beteiligen. Die 100000 Mk., die der Magistrat bewil­ligen tonnten, reichte» bei weitem nickt! aus. Besser könne geholfen werde», wenn das Beispiel eines 'Bürgers, der bereits 10 000 Mk für die Arbeitslosen spendete, zahlreiche Rackgihnrcr fände. Alsbald sind I8k>00 Mk. gespendet worden, 200 Mark von der sozialdkino kranschcn Fraltion des bayerischen Landtags.

Kirche unb Staat in Italien.

Rom, 6. Febr. In dem gestern vom Jnstizministcr der Kammer vorgelegten »skcictz über den B o r r a I, g d e r Z i v i l e h e u o t b c r kirchlichen Ehe werden Zuwiderhandlungen sowohl der Ebc» gatten als der Priester mit Geldstrafe oder mit Entziehung der Be foldung bedroht, jedoch lvird Einstellung des StrasversahrenS ange ordnet, wenn die Ziviltrauung »achgcholt uäed. bevor das Urteil Rechtskraft erlangt. TerLsse'rvalore Romano" »cmit die Vorlage weniger ein Ausnahmegesetz als vielmehr ein wahres Vcrfolgnngs- gesctz.

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