mit ihren Kindern gegen 8tBrr dre Stfidrnje auttcteit fuiuuftt, wall- rend sich bic Xeüneimwr von hier und den aünsttger gelegenen Orten noch 8 Uhr abends dt« zum nächsten Morgen beim'Tanz vergnügten. An der Polonaise beteiligten sich weit über 10l> Paare Die Begrüßungsansprache sowie d>e Festrede hielt der t. Vorsitzende de-> Vereins, Bahnaiciftcr Rah» von hier. Einen Prolog sprach di: Schülerin Lina P e t f r nt a n II. Beikall fanden auch das (tzc. iangsduett der Fräulein S. und A. Lupv und das Couplet des ^ Fuaf ührcrs Wilhelm Schmidt. __
<gcrid)t»laaL
-- In dein bekannten Prozeß des Hess. Land, tugsabgeordneten Rechtsanwalts Justizrat Grünc- , 0 ald zu Gießen gegen de» Rechtsanwalt und ilandtaasabgcordnctcn WinIlcr zu Oppenheim ist nun mehr Termin vor dcni Grosth. Schösse,igerichi zu Gießen aus Freitag den 6 . Februar 1811 vormittags 9 Ilbr bestimmt B rcits trüber angesetzte Verhandlungstermine mußten aussallen, weil die Vorsitzenden Richter abgclehnt wurden bezw. selbst den Vorsitz ntederlegten. Den Vorsitz wird in der neuen Verhandlung der Grosth. AmtSgerichtsrat Müller führen Für die Verhandlung ist ein ganzer Tag vorgesehen und aus Antrag der Parteien eine graste Anzahl Zeugen n„o Sachverständige geladen worden. Den Grund zu dem Protest bilden bekanntlich die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Abgeordneten in den »am nietverhandlungeu des Hess. Landtags int Herbst 1918.
rb. T a r m st a d t, 8 . Febr. Bor dem Verwalinngs - ac richte hot sand in den beiden letzten Tagen die Hanptver- baichlung in der Diszivlinarsachc gegen den B ü r g e r m eister Pons oon Reu-Fsciiburg statt. Es war ihm zur Last gelegt, dah er sich an Geiändesvckulationcn beteiligt habe und dabei auch zum Nachteil der Genieinde Neu-Isenburg vcrsahren sei. Der BerlvaltungSgerichtehot hat nach eingehender Zeugenvernehmung den Angeklagten von Strafe und Kosten s r c i g c s p r o ch e n und sämtliche »osten der Staatskasse auserlegt.
— Ter berühmte Augenarzt Karl Völtker, der 40 Jahre taug die Augcnllinit dcrllniversitätKiel leitcle, ist 78 Zahte alt gestorben.
— Im Alter von 37 Jahren ist der Privaidvzent für ungar. Bcrsassnngs- und Rechtsgcschichtc an der Budapest er Uni vcrsität Gerichtstat Dr. jur. Felix Schiller gestorben.
CuHidtiifabrt.
Der Entwurf eines LnftverkehrSgesetzes ckvtrd dem Reichstage in den nächsten Tagen zügelten, nachdem er jüngst den, Bundesrat verabschiedet worden ist. Ter Entwurf chringt zunächst Verlchrsvorschriften, um auch den Luftverkehr Inn bestimmte Verkehrssittcn zu gewöhnen, bestimmt ferner, welch? ;3trafcn für Ncbrrschrcimng dieser Borschristcn sestzusctzcn sind und regelt endlich die tzastvflichisragc. Die Grundzügc des Gesetzes sind kurz die folgenden: Alle Lnftsahrzcuge. die zur Ausnahme von Menschen bestimmt sind, und die austcrhalb der Flug Plätze verkehren, sind von einem geprüften Flieger zu lenken, den «inen amtlichen Zulassungsschciii besitzen must. Tie Fahrzeug? sind vor der Inbetriebnahme bchördlichciscitS zu prüfen, und der Besitzer des Fahrzeuges erhält über die Tauglichkeit des Fahr zeugs einen amtlichen Zulassungsschein. Flieger, die nicht im Besitze eines Führerscheins sind, dürfen austcrhalb der Flugplätze zu Uebungszwecken nur ein Flugzeug bedienen, wenn sie an Bord einen Begleiter haben, der einen amtlichen Führerschein I besitzt. Tic Anlegung von Flugplätzen ist pon der Genehmigung der Behörden abhängig. Tic Behörde» sind vcrpslichtet, vor der Erteilung der Erlaubnis sich mit den Militär- und Marinebhür den ms Einvernehmen zu setzen. Flugplätze dürfen zu gewerblichen Zwecken nur angelegt werden, wenn ein Bedürfnis vor litgt. Tie gewerbsmäßige Beförderung von Personen durch Lustfahrzcuge ist nur nach behördlicher Genehmigung gestaltet. Tic Einrichtung von ständigen Luftvcrkchrs- linicn darf nur gestattet werden, wenn der Reichskanzler hierzu seine Genehmigung erteilt. Im BedürsniSsalle kann das Reich iäesc Verkehrslinien mit allen Fahrzeugen gegen Erstattung des vollen Wertes übernehmen.
Einen grasten Teil des Entwurfs nehnien die Haftvslicht- beslinrmungrn ein. Da bei den Luftschiffen die Bctriebsgefahren .icmlich groß sind, so hat der Halter von Luftfahrzeugen die Vcr- pskiÄtnng, bei der Auswahl seines Personals die gröstte Vorsicht und «orgialt obwalten zu lassen. Für Schäden wird der Halter des Fahrzeuges haftbar gemacht. Ter Ilmsang der Haftung ist den Besttinmungen des KraftfahrzeuggesctzeS »achgcbildct. De» Haltern von Flugsahrzeugen steht cS frei, eine Haftpflichtversicherung cinzugehcn.
Dcrnti?d»tc*.
Dortmund, 2. Jan. Heute nachmittag sand in Bcam- bancr die Beerdigung von 22Opfern der Grubenkatastrophc der Zeche „Achenbach " statt. Kurz nach 3 Uhr setzte sich der gewaltige Tranerkandukt in Bewegung. Etwa 1(10 Fahnen und 20 Musil- fen» bciaide» sich int erste» Teste des Zuges, der aus Vereinen des ganzen Jndustricbezirks bestand. Die Lärgc von 20 Bergleuten wurdenje fünf aus schwarzbehangenen Rollwagen gcsahren, die beiden Steiger aui einem beionln're» Leichenwagen. Iw Trancr- gesolge bemerkte man den Oberpräsidenteil der 'Provinz Westfalen, Prinzen von R a t i b o > E o r v c n , den Arnsburger Regierungspräsidenten _p. Bake, Generalleutnant o. Barbou, Generalleutnant ?. T. v. Schubert, Botschafter v. Stumm und Major a. T. v. Sttmnn. Zwölf katbvlffckp: und neun cvangeliiche Geistliche gaben den Toten da.- letzte Geleit. Tie Besetzung erfolgte in einem Maiiengrav unmittelbar neben den Opsern der letzten Katastrophe derselben leche tu, Jahre 1912 Am Grade sprachen der katholische und der evangelische Ortsgeistliche. Unter den katholischen Geistlichen befand sich als Vertreter des Bischofs Ekrrndomhcrr D a » I ch m a n n »Wattciischcio. Tic Zeche Achenbach, die Rackchar- zeche» „nd che Stakt Torttnnnd sandte» prächtige Kränze.
Tod ans den Schienen. Aus S ch ö n h a » >' c „ wird berichtet: Ter Bahnmeister Mönke aus Häniertcn wurde heute noch,, <cks er auf einer Traisine die Strecke absiihr, vom Ber- »n-Külncr Schnellzug ersaßt und getötet.
Aus T c IN pl i » wird gemeldet: Ein Tertianer des JoachiinS- taler Gymnasiums wurde von de>! Mitschülern in einer Schlinge Hange,Id l o I »uigeftinden, die er mit einem Taschentuch und zwick Handlchnhcn »usgepolstert hatte. Tiefe ausiallende Zurüstnng wir auch eine Acusterung, die er vorher einen, Ätilschüler gegenüber gemacht balle, legt die Vermutung nabe, dah der »nabe erbangen geiviel: Hai und dabei ocrnnglückt ist. Jrgcndlvelchc besondere Grunde für einen Selbstmord lassen sich nicht erkennen.
Nlrine Lageschromk.
„ A ns einer g e NI c i n s im » Schlittenfahrt aus dem see von Varcse geriet nach einer Mclvung aus Rom der crstc epchlilten IN eine offene Rinne und versank. Von den Insasse!» .onnten nur zwei Personen gerettet werden.
Märtte.
Pferde- und Ashleii-Anktio«. Am 10. Februar finbel in D a r in st a d t die 3. Pferde- und Fohlen» lklnktioit aiil deni Pserdeniarktvlatze statt. Auf diese Auktion kommen nur Pierde und Fohlen hessischer Landwirte. Ter Katalog, welcher »»ch die Attkiionsbedmgtingen enihäli, und welcher am Aiiktionstage znin Eintritt aul den P'trdemaiktvlrtz berechtigt, ist zmn Prelle von öll Big. von der LandmirischallStaminer in Darniftadt, Rheinstrabe, zn beziehen oder noch an, 10 . Februar am Eingänge dcS Pferde marklvlan-S in Darmstabt erhältlich,
ia, Frankfrrrt «. M., 3. Fedr. Sen- und St roh mar kt. Angelahren ivaren 10 Wage? Heu, 0 Wagen Stroh. Man notierte: vei, .80-3,20 Mt. Stroh lKoriilanaNrohj 0 . 00-'\00 Mk„ Wirr- stroh 0,00 — 0,00 Alt. Alles se 50 Kilo. Geschä'i ruhig. — Tie Zufuhren waren ans Obeihesjen und aus den Kreisen Dieburg und
Amtlicher Wetterbericht.
WctteranSsichton in Seilen am Mittwoch, den 4. Febr. 1911:
Zie mlich heiter, viettach nebelig , tagsüber mild, nachts Frost.
Letzte Uacdrichtem«
Bo in hessischen Landtag, rb. Darmstadt, 3. gebe. Die Erste Kann m'er ist für Dienstag, 10. Februar, zur Abhaltung einer Plenarsitzung einbcrusen worden, deren einzigen BeranmgS- gegenstand die Vorlage übet die Beamten- und Lehrerbesol- dung bildet. In Verbindung mit dieser Vorlage soll auch der bereits augekündigte Antrag bctr. Einschränkung der Zulässigkeit der Notare in den Provinzen Starkenburg und Ob erhoffen zur Beratung gelangen.
rb. Darmstadt, 3. Febr. Die beiden Kammern der Land stände werden voraussichtlich gleich nach Fastnacht am 26. und 27. Februar zur Wiedcransnahme ihrer Plenarsitzungen einberufen werden. Für die Zweite Kamme r Handel! es sich -zunächst darum, noch vor der Beratung des Staatsvoranschlages für 1914 über die Rückänste- r n n g der Ersten Ü a m m e r bf.tr. die Be soldung s- Vorlage zu beraten, die in der Sitzung der Ersten Kammer am 10. Februar wahrscheinlich nach den Beschlüssen des
Finanzausschusses eine sehr nwsontlrche Aendornng erzählen wird.
Der Wechsel in Elsaß-Lothringen.
S l r a ß b u r g , 3. Febr. Bezüglich der Annahme, dost Herr j>. Bethmann-Holl weg Statthalter von Elsaß-Lott, ringen «nftrllc der Grasen Wedel werden wird, schreibt der „Bei lincr Lokalanzeiger": Wir beloncn demgegenüber, dast wese und ähnliche .Kvnibinaiü'lieii über einen Personenwechsel an maßgebender Stelle außerhalb der Rcichslandc hinfällig sind. Herr v. Bethmann Hollwcg beabsichtigt narb unserer Information keineswegs, sich um den Statthallervosten zu beiocrbcn. — Staatssekretär v. Roedcr n und Nnterstaatssekretär Freidcrr v. Stein werden voraussichstich morgen der Sitzung der Zweiten Kammer beiwohnen. Oberlandes gerittstsvtäsident M o l i I o r hat die ihn angebotenc stelle des JustizNkinisterS abgelehni. Spä! abends verlautete hier, daß dm llnterltantssekretariat für Justiz dem srnderni ReichStagsabgeord netcn und fetzigen Mitglied der Ersten Kammer, Dr. Gregoirr, angeboten worden sei. r
T ö d l i ch e r ll n f al l b e i m R »del«.
Sein he im <a. der Bergstraße), 3. Febr. Beim Rodeln fuhr in Li Hei 'Sachsen ein mit vier Personen besetzter Schlitten gegen einen Ban in, wobei bet 19 Jahre alte Schlosser 6 -erstner derartige Verletzungen erlitt, daß er kurz daraus starb.
Eine russische Tänzerin.
London, 3.Febr. Aus San Franzisko wird gemeldet: Die russische Tänzerin, Fran Pawlawne, liegt hier schwer an» Fieber erkrankt im .Hospital. Sie war in der letzten Woche im Süden von Kalifornien ausgetreten und wurde mit anderen Reisenden in Sante Barbara duräi die lleberschweminnngen abgeschnilten. In der Stadt brack> alsbald das Fieber ans und auch Frau Pawlawne wurde davon ergriffen. Trotz ihrer Erkrankung trat sie tn der letzten Woche in San Francisko auf und brach am Schluß der Bor - stellung zusammen.
Ein » n ! e r s c e v o o t spurlos verschwunden.
London, 3. Febr. Aus Washington wird gemeldet Bon dem Unterseeboot ,,E II", das zum Wintermanöver im Mezikanischen Gols war, liegen seit einer Woche keine Nachrichtei- vor. Man befürchtet ein Unglück. Das „E II" verliest mit drei anderen Unterseebooten ant 27. Jonnar Gnatcnamv auf Kuba, wo sein nächster Hasen Galvcston war. Der Offizier, der die Flottille kommandiert, hat dem Marincdcpartement mit geteilt, daß das „ E II" nirgends zu finden sei. _
licbcrali hört man, wie gut Scolls Emulsion iß.
Ucbcrall hört man, wie gut Scotts Emulsion ist. Dem srimme auch ich gerne bei, nachdem ich die ausgezeichnete Wirkung des Präparates an meinem Töchterckzen Anna selbst erfahren habe. Dar »ind konnte mit 20 Monate» iwa» nicht lausen, sah stet-.. blaß aus, und Kinc Cnlwickclnng wollte nicht vorangehcn. Hi?? hat Scotts Emulsion schnell und gründlich geholfen, denn noü, wenigen Flasche» hatte die Kleine um 6 Pfund zugenommen, Bäckchen wie Milch und Biu? bekommen und eifrig mit Gehvcrsuche>i begonnen, die bald zum selbständigen Laufen führten. Be,,n Anblick der Scotts-Emnlsivnsslasche lackst sie gleich voller Freude, kurz, sic ist ein ftisches, fröhliches Kind geworden.
(8«Il Frau Ptz. »enl,
Oberdollendorf, den 72.Januar lvis.
Man lasse sich durch die billiger nngebotenen Nachahmungen nicht täuschen, sondern bestehe auf Seotts Emulsion, denn überall hörl man, wie gut sie ist.
ScottL (Linulsion nird ron i:»,S auSschlrchUL im Frotzeic verknust, itas zw«r nie lose natki «ewtchk »Ser tHr.y v lortbern nur tu öertle^tltcn Orlgtnalfiaschen in Kar»»:, mit unserer Schukmarke (Mscher mtt dem Dorich) Scott k m.
li H., ftr*Rfjuxt a. M.
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ttnrervdorodortalaurer ffaif unke>vbo.?vbflrlgsaure- Natron 2 , 0 , v»lo. Xrflqaiu feinster c.rav. Gumuii pulv 2/t. üivnsser l» 0 . 0 . Sllkotiol \\A. Hierzu arcni«nfd>e (imiilftoti mit Ma»d'k> tirt» <«auirncriaül rr s Qrroofcu.
Ein vierzigjähriger
Katarrh geheiLt.
,,Jch litt vierzig Jahre an einem hartnäckigen Lnftröhren- nnd Lungenkatarrh, gebrauchte englische Jnhalatlonsgläscr, die mir nichts halsen, und eine Masse Arzneien, die ebensoviel bcwirltc>i und mir einen Magen- zind Tarmkatarrh zuzogcn. Vor kurzem liest ich mir einen Tancröschcn Inhalator lommcn, »ich bald war mein altes Leiden vollständig geheilt. 2luch das Asthma, das ich mir infolge des anhaltenden Hustens zugezogcn hatte, ist fast vollständig verschwunden. Ich bin deshalb ganz begeistert von dem Tancreschcn Heilverfahren und tonn ähnlich Leidenden nur den Rat geben, sich sobald als möglich den vorzüglichen Tancreschen Inhalator anzuschaisen. Ich habe diese Anerkennung freiwillig lohne Aufforderung- ansgeslellt und mit meinem Namen mtter- zctchnet.
Nachschrift. Ich habe obige Anerkennung am 22. Februar 1910 geschrieben und mich seitdem durch beständige Anwendung der Tancröschcn Einatmungen von meinem bösen Asthma befreit.
R a st a 11 . H. Büchlcr, Realschulborstand."
Es liegen mehr als 10 000 ähnlicher Anerkennungen vor, ioelchc durch einen vereidigten Bücherrevisor und polizeilich beglaubigt sind. Tancräs Jnbalator, der bereits von vielen Aerztcn wegen seiner oftmals überraschenden Wirkungen bei Katarrhen der Luftwege in Gebrauch gcnommcit wurde und der in seinem letzthin hcrausgebrachien, neuen Modell B noch sehr erhebliche
Berbcsserungen ausweist, darf nicht mit Inhalatoren älterer Konstruktion verwechselt werden. Sein tzauptvorzng besteht in einer viel gröberen Tiesenwirkung.
Nicht nur bei Ltlilrobren und Lungentatarrh leistet TancröS Jnbalator so schätzbare Dienste, wie ans dem obigen Zeugnis des Herrn Bückiler lRastatt) hervocgeht, sondern auch „iiderc akute und chronische Katarrhe, wie Rachenkalarrh. Stockschnuvsen, Kehlkopf, katarrh, Mittelohrentzündung usw., werden durcki den kleinen 'Avparat sehr günstig beeinfluß,i, was ans dem nachsolgenoen An- erkonnungsschretbcn des Herrn Professors Tr. Renlbcr, Oberlehrer am Köntgl Lehrerseminar, Auerbach im Vogtland, hervorgeht. Dieser Herr schreibt folgendes: „Daß ich beute bas acht: Eremvlar Ihres Inhalators bestelle, dürfte für d>? Brauchbarkeit desselben wohl da- beste Zeugnis sein. Indessen must ich an, Grund der gemachten Ersahrnvgen noch besonders bervorbeben.^wie die Anwendung Ihres Apparates nickt mir lwctnackigen ^tockickniivlni und chronische Kaiorrbe der sonstigen Liiitwege iRackcnhöblc, .«ehl kopi ouströhrc, Bronchien beseitigt hat. wndrttn dal-, ta,einem Falle logar ,-inc Mittelohrentzündung mtä netdimdener schwer höii.'krit und in einem anderen Falle eine «tirnhöhlenocrellei-ung zu weichen beginnen Auch empiieblt sich Sie Ampendung Ihres Äpvarates -.ui Pflege und Kräftigung der LZneSwerkzeuge tut Lehrer, Pastoren, nberhanpt lür Redner und länger. ,,ck) danke Ihnen deshalb zugleich in Verlrewng meiner Auftraggeber hcrz- lick für Ihre Erfindung." . . - . ..
wx>. mäßige Preis ermöglicht irdkin Leidenden die Aimtiatiiing Man gibt schließlich während eines längere Zelt dauernden Katarrhs'auch Tür andere, hansig unwirksame Mittel viel Geld aus,
»nd weit mehr büßt man durch ein solches Leiden an Verdienst ein. selbst wenn man dabei seinen, Berufe noch nachgebcn kann. Tie istesähe, sich durch eine» veralteten Katarrh ein dauerndes Brust- odcr Halslciden zuguzichcn, läßt sich überhaupt nicht in Geld
abschätzcn.
Hier erhält man dagcgrn einen wissenschaftlich erprobten, viele Jahre in der Familie verwendbaren Apparat, den jeder Arzt, der ihn erprobt hat, als das Vollkommenste ancrkennen wird, was es auf dem Gcbicle der Katarrhbekämpfung gibt, und gerade im Winter, wo man sich, wenn man ihn noch nicht hat, täglich eilten Katarrh holen kann, sollte jeder, der zu solchen Erkrankungen neigt, unbedingt sofort kostcnsrcie Auftlärung verlangen.
Nähere Auskunft über den Oriainal-TancrS-Jnhalator von der Firma Earl A. T a n c r ö, Wiesbaden W 30, gerne kostenlos und ohne Kaufzwang erteilt.
Flirma Earl A. raurrv, Wiesbaden W. 3».__
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Diese 26oche rtiedrige Preise und qrohcr Vorrat an Slbellbich. Kablian. Leelacho. '^alknicb. Zsbollcn. Lcezander, (r«rlL 0 «ade und grünen Geringen.
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