neuen Shirjn?, welcher am 5. Januar seinen Aman,, „ahm besuchen 21 Mädchen
• Wallerndausen, 18. Jan. Verflossene Woche weilte »wtzi Tage lang der Unter,uchungsrichter aus Gießen hier, um zahlreiche Vernehmungen wegen anonymer Schinähbriefe «nzustellen. Tie Sä,reiben looren an den, hiesigen Valhaus mis- gchangl morden. Gin Brust soll auch an das Mmiflreium gesandt ivvrden sein. Ohne Zweitel ivaren sie ein Ansfluß des »nteliqen 2 chul streik s.
Kreis Schotte».
0 Rudingshain, 17, Jan. Bei der letzten Gemeinderatssitzung mürben die neugewählteu Semeinde- ratsmitglieder verpflichtet. Nach Schluß der Sitzung begaben sich der Bürgermeister und die alten und neuen GemeinderotS» Mitglieder in eine Wirtschaft, um die erfle gemeinsame Tätigkeit durch ein gemütlicher ^Zusammensein z» feiern. Durch einen harmlosen Scherz mfl einen, anwesenden GeschästSmanne kain dabei Bürgermeister Deubel so unglücklich zu Fall, daß er einen schweren Beinbruch davontrug und erst nach Hilfeleistung de? schleunigst aus Schotten hrrbeigeruienen Arztes in seine Wohnung gebracht werden konnte.
Starkenburg und Rhenrhrssen.
rd Darmstadt, 19. Jan. Die Nachforschungen der Behörden in Sachen der Tötung des Buchhalters D ö r s a m Heppenheim) in der Silvesternacht durch einen Gewehrschuß hat jetzt dahin geführt, daß die Staatsanwaltschaft beim We- vicftt den Antrag gestellt hat, gegen den Gesangenaufseher Weyrich eine förmliche Untersuchung >vegen fahrlässiger Tötung zu eröffnen. Das Gericht wird sich danach jetzt zu entscheiden haben, ob entweder das Verfahren gegen Weyrich eingestellt oder die Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen ihn erhoben werden soll.
rm. Darm stad t, 18. Jan. Das heutige Schwimm fest, unter dem Protektorat des Prinzen Sigismund von Preußen, im städtischen Hallenschwimmbad war anck, vom Großherzog und Gemahlin und dcn beiden Prinzensvhnen besucht. Die Stafette um den Ehrenpreis des Großherzogs, der vom Gymnasialschwimm verein Wiesbaden verteidigt wurde, gewann der Darmsiädter erb El. Jung-Teutschland. Tie Militärstasette gewann die Leibkom- vagnie des Jnf.-Regts. Nr. llü. Das Wettschwimmen für Gäste wurde von B r e t t i I> g Magdeburg gewonnen, zweiter Korste», dritter Bogeley, beide vom I. Franks. Sckw.El. 2» der Lagen - staiette loiermal 10 Meter) wurden dir vier Man» des Darms«. Schw.-Ll. Jung-Teutichland erste, zweite sfranti. Tchw El Tie Akademische Lagenstafettc gewann die Land cs Universität Gießen gegen die Technische Hochschule Tarmsiadt. Lagentiaiettc der Darrmt. höhere» Schulen Rcalgtzmirasium. Das Städle- Wasserballwettspiel u»i den Wanderpokal des Gymnaiialschwimiu- vereinS Wiesbaden blieb mit 3:8 zwtscheii den beiden Gegnern sfranks. I. Schw.-Cl. »»o dem Darms«. Schm.-El. Jung Deutsch lland unentschieden, Halbzeit 2: 2.
Kreis Wetzlar.
— Dutenhofen, 18. Jan. Beim Schlittschuh - laufen ertranken zwei Kinder im Alter von etwa 11 Jahren in der Lahn. Am Sonntag wurden sie beerdigt.
O Krofdorf, 18. Ja». Am Freitag fluid unter gcwal tlgeni Andrang die zioeite Hotzversteigeruug >»l stöniql. Forst statt. Gleich wie bei der ersten m Fron hausen waren die Preise fort etzt hoch: Buchenscheitholz kostete selbst in dem iveiteu Tiurikl hteulberg" durchschnittlich !> 9)11., in Fronhausen sogar 10 Rk.
Hessen-Nassau.
h Neustadt lOberhessen), 18. Jan. Beiin Passieren der Eisenbahnbrinke der Main-Weserbahn scheuten die Pferde des Landwirts Schäfer aus Bernsburg vor einem Zuge und gingen durch. Schäfer wurde überfahren und g e 1 ö t c t. Sein Sohn brach beim Absturz von dem Wagen beide Beine.
0 Marburg, 18. Jan. An> Mittivoch abend ging ans deni Transport der Postsachen voui Bahnhof »ach dem Postamt in Battenberg der Postbentel aus Dodenau mit etwa 800 Mk. bar und sonstigen Postsache» verloren. Da um dieselbe Zeit einige der ans der Zigennerkolonie .Krüge' n. d.Eder wohnenden Schirmslicker- und Korhniacher- sam ilien die Straße passiert halten, lenkte sich dcr Verdacht, den Poflbeutel in Besitz genommen zu haben, aus diese. Bestärkt wurde der Verdacht »och dadurch, daß es au> Abend aus der .Kröge' bei einer Kindlanie üppig herging. Zwei junge Männer, die ebensafls dazu gehörten, »nlernahine» an.
anderen Tage eine Reise nach Jrankenberg und Kassel und kamen von da auch »ach Marburg, wo sie in der Bahnhof- straße festgenommen und in Untersuchungshast abgeführt ivurden. J>n Besitze der schon mehrfach vorbestrasten Leute sanden sich „och etwa 860 Ml. und mehrere Postanweisungen.
w Frankfurt a. M„ 17. Jan. Der kürzlich ver- Dorbene frühere Bürgermeister oonFrankfuri Tr. H eu se » st a m in hat der Stadt eine Stistiing von 150000 Mk. für ivohltätige Zwerle vermacht.
Der -ritt« «rupp-prozrtz.
A Berlin, 17. Januar
Bor bem Oberkriegsgericht wurde heute zunächst Zeugleutnant Tilian veruomiuen. Ter Angeklagte gibt an, er glaube nicht, daß er sich des militärische» Verrats schuldig gemacht habe, da Brandt über alles genau orientiert gewesen sei und ihm außerdem bekannt war, daß es vor der Firma Krupp keine militärischen Geheimnisse gebe Besonders aber habe er Braudl ohne Bedenken Auskunft erteilt, da die Angelegenheiten, worüber er Auskunit gegeben babe, enüveüer schon im Mikitärwochenblatr oder in der Tagespreise Gegenstond der Erörterung ivaren. Brandt bezahlte teilweise für ihn die Zeche nül, da sie sich vielfach in ttzastbäusern traten: außerden, babe er von Brandt kleine Darlehen erhalten in Beträgen bis z» 30 Mk. Tiefe habe er aber allmonatlich pünktlich zurüilgezahlt. Der Verkerdiger, Rechtsanwalt T b u r NI. bemerkt, er könne für die Bebauptungf ivß die von Titian weiter- gegebene» Mitteflinige» bereits in der Preise verösientlicht seien, den Beiveio antreten.
Zeugleutnanl S ch l e u b c r belmibet au« Besrageu, er iei Brandt von Tilian vorgestellt ioorde». Brandt ivar über alles so gut »iiterrichtet, daß er ihm obne weiteres alles bestätig« oder über alles Mitteilungen gemacht habe, iusdejoiidere über Renan ichaflungen und st onkurrenzvreife. Zeugleutnant .Hiuü bekundet, er habe umso weniger Bedenken getragen, Brandt die Mitteilungen zu machen, da dies seine beiden Vorgänger ebenfalls getan hüllen. Er bestreite auch nicht, daß er von Brandt für die tür id» au? gewendete Zeit hin und ivieder Beträge in Höbe von 150 bis 250 Mark erhalten habe. Ties erkläre sich daraus, daß er III seiner Nebeniätigleit, die die Herstellung trigonometrischer Berechnungen siir das Reichskolo,nalanit darstelit und die täglich 6 bis 7 Mark eingebracht habe, für Brandt auigab Ter Vertreter der Anklage inachte darauf ansmerksaiu, daß die Angaben yierüber sehr wesentlich seien. Ter Zeuge ivill dies aber nicht sofort tun, sondern erst mit seinen Bekannten Rücksprache nehmen, er werde vielleicht Montag die Firmen nennen. Der Angeklagte Tilian bestätigt die Ersakrungen des Angeklagten Hinst und nennt eine Firma in Witten. Es ersitzeiilt nunmehr die Zeugin Frau Braudl. Sie will nicht den Eindruck gehabt haben, daß ihr Gatte dem Angeklagten Psciftcr uub de» anderen Angeklagten Bestechungsgelder aegeben habe. Mit Pfeiffer verkehrte ihr Gatte besonders iveunb- schastlich.
Die Zeugin Brandt bekundet dailii noch, daß ihr Mann, seit ilili eine eiserne Kurbel aus den Kaps geiatlen war. sehr an Gedächtnisschwäche leide. Zurzeit befinde er sich in einem Sanatorium. Es grflje ihm sehr I(blecht: trotzdem Iverde er Wohl, schon in, In- tereiie der Angeklagteii. als Zeuge erscheinen Aus die Frageil des Berreidigers erzählt Frau Brandt, daß die Angeklagten nach ihrer Frcllafluiig in der Wohnung ihres Mannes erschienen seien, ».- könne abe, aiii da.- bestimiuteste erklären, daß Di- Angeklagte» nicht den Versuch n,achten, ihren Man» zu einer günstigen Ze -gen aue-saie sür sie zu veranlassen. Hierauf wird Polizeirai stoch lom Berliner Potizeivräiidiui» vernoinmen. Elberichtet eiiigeh.-nd über die ro» den Beamten gemachten Beobachlungen.
Berieidiger Rechtsanwalt Koch konstruiert in den Aussagen des Zeugen Koch einen Gegensatz und schlägt vor, ziiii, Nachweis der Zengenausiage in der ersten Instanz deil Rechtsau,valt G r a i l o zu lade» und stellt auch seine eigeneir steuograplhiich'-u Ailizeichnunge» zur Verfügung. - Tarani tritt gegen Mittag l tlhr eine Paine ein. Nach Wiedereröiinuiig der Verhandln»', lrird nach längerer Aussprache die Ocfsenrlickfleit sür den Res, seS Tages ausgeichlosie,,. Es soll über die stornwalzer berlstmüell werden. Tie nächste össentliche Sitzimg findet am Montag, vormittags uin 10 Uhr statt.
6cr!^(»faaL
S öln , 17. Jan. In dem Kölner Polizeipro.zcß, der feit voriger Wochle vor der 3. Straskamnrer gegen den Redakteur Sollmann von der „Rheinischen Zeitung" wegen Beleidigung der Kölner Polizeibehörde und Staatsanwaltschasi in den, unter Anklage stehenden „Backschisch-Artikel" verhandelt wurde, erfolgte heule mittag 12 Uhr die Urteilsverkündung. Das Urteil lautete in der Begründung dahin, daß der Angeklagte bei seinem
Bildungsgrad das Beivußtiein eines ehrenkränkendeil Eharallers seiner Behauptungen hatte, daß er aber durch eine Ehrenerklärung gegenüber dem Polizeipräsidenten und den Beamten der Staals anwaltschast seine Bonvürse, sür die er keine Beweise der Wahrheit hotte, zurückgenommen habe. Der Schutz bee-
Paragrapben 193 sei dcm Angeklagte» zugebilligt worden, sowie mildernde Umstände, soweit seine Behauplungen, be trcfsend die Polizeiinsvektoren, Kommissare, Polizeibeamte inid Kriminal beamte, erwiesen seien. Freiivrechung konnte jedocki auch wegen dieser deiviesene» Behanptimgen nickst erfolgen, weil an. der Fassung des Artikels die Absicht der Bcleidigung hervorgillg. Das Urteil lautete wegen össentlicher in der Presse begangeiwr strafbarer Handlungen aus 5,0 0 Mark Geldstrafe und Tragung der Kosten des Verfahrens. Außerdein wurde de» Polizeibehörden iind der Staatsanwaltschaft die Publikatiousberugni des Urteils auf Kosten des Angellagten i» den Kölner Blätlern zugebilligl.
Vsrmiscfet«».
^ Zum Untergang des Unterseebootes „A. 7 ' wird aus Plymouth, 17. Ja»., gemeldet: Tie Nachforsckstingc» nach dem Unterieeboot „A. 7" wurden heute nachmiilag .'> y»r uuler brachen Die Lage des Unterseebootes ist unbestimmt. - Die AdNii ralckät bat anläßlich des Unterganges des lillterfeebootes „A. 7" zahlreiche Beilcidskundgebungen erhalten, u. a. von dem deutick»en. de», österreichisch-ungarifche» und dem russischen Marineattackp- Auch der deutsche Kaiser hat ein BeileidStcjegramin gesandt.
Meteorologisch« Beobachtungen der Station Giessen-
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Höchste Tetnperatur am 17. bis 18. Januar 1914 = — 0 , 1 0 (\ 9liebriflfte . , 17. r 18. , 1914 = — 7.3" ,
Niederschlag: 0,0 mm.
Amtlicher Wetterbericht.
O e s s e ii t l i ch e r W e t t e r d i e »st, Gießen. WetterauSsichteli m Hesseu ,»» Dienstag, den 2v. Jan. 191, Boriviegevd ir-olkig, vereinzelte SihueeiäUe, elwas wärmer, sild östliche Winde.
Letzte Hadirictitcn.
rb. D a r in st a dt, 19. Ja». In den künstlerisch prächtig geschmückten Raumen der vereinigte» Geiellschast gab am Sani, lag abend Gener.ilmaivr ü In nulte v. Heyl eine größere Ball- lesttichleil, a» der auch das Großherzogsvaar, die sürstlich Lielier Herrschasten, sowie znlstr.-iche Slandesherren und die drei Minister teilnahmen.
Ein fortschrittlicher „P r e u ß e n t n g".
Berlin, 19. Jan. Der Vorstand deS fortschrittlichen PreußenrageS hielt gestern im Abgeordnetenhause eine Sitzung ab, in der »ach einem Bericht Pachnickes eine Eni- ichli'-ßuug zur Annahme gelangte, die unter ausdrücklicher B'- toiiung des grundsätzlich'a irlandpunktes sich mit dem Versuch ein verstanden erllärt, z u n ä ch st eine Al c h r h e i t für d a s direkte und gehet», >- Wahlrecht llerbeizusühren. Ueb - die Stellung Preußens znm Reiche ivnrde eine Entschließung W i >- m e r a»ge»omni'-n, i» der es heißt: Preußen könne seiner Ausgabe, die führende Macht des Reick»-:- zu sein, nur nach Durchführung k'-r notwendige» Reformen und der srei^eillicheii Ausgestaltung der Staakseinrichtungen gerecht werde». Tie einseitige preußische Potilik der Koniervaliveir erschwere den Ausbau des ^-tnatswesens und gelährde die Reichseinheit. :
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Theater-Verein
nmviiiMiiinmimnmiiii
immiitiihmiriiiimiMmMffmirinrmrnrm
Freitag, den 23. Januar, Gastspiel des Großherzoglichen Hoftheaters und der Hofmusik »S3D
Lohengrin
Romantische Oper in 3 Akt. v. Richard Wagner Kassenöffnung 5V- Uhr Anfang 6 Uhr Ende 10'/.Uhr
Eintrittskarten und Textbücher bei E. Chaliier (Tel. 671) u. a. d. Abendkasse
Hotel Schütz
Morgen Dienstag: Großes
mit Konzert 5188
_ «Von 10 Chr ab: Wellfleisch.
Um treundlichen Betuch bittet I>. Kltnslcr.
VT! - ln Jeder betieb(«en Sehnft.rt u. K.rron-
Vll ll l?.Tl*T Ctl forte,fewie mit Zirkeln »Iler studen t'fdie.
* v Tereiniffun^n.Ueeertrom.se'genpreifen
Brawrcb« aniverntätt-Drucherd, Sehulftr. 7 .
WW UHmU 8 '/d Uhr, in Der nftien Aula
¥ortrag
de» Herrn Regicrungsrat l,nn|rerni)tnn:
„Die Reichsversicherimgs- orrinung nnd ihre Bedeutung für die Hausfrau“.
Eintritt frei. Alle Hausfrauen herzlich millkoniniku.
Die t^ietzener Frauenvereine-
'82 D
Moutag, den 19. Januar, abends S V Uhr, im Saale »es Hotel Einhorn
Oeffenilicher Vortrag
mit Diskussion über
Kirchentum u.VolksbedUrfnisae
von Hern« Tr. I. Schiller, Jrunkfurt a»> Mciitl. Eintritt frei! gstiv Ter Borstand.
AlleMaaen- u. Darmleidende. Zuckerkranke, Blinarme »kni. eklen, um zu gelunden. das echle Kaiieler l klllliv
IdT Sinionsltrot. VB
verleb, in. Streifband u. ichwnrz.weitz- roier Scknitzniarke. Siels ecku u. irisch hob. ln Giene» bei Earl Tchlvaab. Gderbard Mebger Rachs., Georg -L>aUc»icls. Marktvl. »urstl, gegen über d.Engetapoiheke, Emil Siichbnch.
öienenzüosltLl'vei'ein Gießen u. Umgegend.
Sonntaa, 8. Februar, nachm, r Mir Bersannnlnna ui Giehen bei Mitalied Ärafi. .^ranksurier Lirnne 81. ^aae^ordnuna: Hortraa des Herrn -Heidi, i'cufel bei Alsfeld „Bienenrecht in alter und neuer Zeit". Er Hebung der Beiträae. >linier Rechner -Herr BnIsing tvohnt Äevlersiratze!». Gienen.» Bollzabligcs Erscheinen ist erwünscht. Gäste iind »vitttomn»en. '»78
Bn».
Donnerstag, den 22. Aau. ID 14, abd4. pünktlich 8'Ij Uhr, in der großen Nniverütät4--lnla :
V!. (Mi(t)fr Dortrag
Herr Tb tzraiizlin. Offizier des Norddeutsck.Llond:
Wahrten und Tätigkeit des Norddeutschen Lloyd inr fernen Osten und derLndsee
mit Lichtbildern.
Eiulrittskarieit zu einer Mark sind abtuds an der jktisse zu habe». Angebörige unserer Milglieder zahlen die Hälfte. ^ -- Garderobe lv Pfg.
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