Ausgabe 
17.1.1914
 
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Urne, toctbtneniob, Stlitrob und vom Ztockhauser Hof. Tic Äblußscier wnrdc bei Gastwirt Frank abgehaltcn,

Krcis Fricdbcrq r, Bad-Rauheiin, 16, Jan Tic heutige Stadtver­ordnetenversammlung belckiäsligte dic in der vorigen Sitzung schon verhandelteK a n a l b e u t; u n g S g c b ü h r en Ordnung in einer ztvcistündtgcn Aussprache Tos Ergebnis mar, das; dic Sache wiederum vertagt wurde, da die Versammlung mit dem Ausschlag ans Brondverncheruilgskatnto!, Grundbesitz, so­weit er zum Hause gehört, und Gewcindestencr nicht einverstanden ist, sondern den Wunsch bat, das; die auszubringenden Kosten vre zeniual ans daS zur Erhebung kommende Stciicekapital ansge- ichlagcn werden, Ilm zu vermeiden, das; der Staat, der keine Ein kammenstener zahlt, bei Annahme dies-- Vorschlages leer anS- ginge, soll dic Bürgermeisterei Unterhandlungen einleiten, die da Hingehen, ob der Staat bereit ist, eilte gröbere Pauschale für die Bcnu ung des Kanal« ,» zahle». Während der Derbandlung diese» Gegenstandes waren eine Ausnahme für Bad-Nanbeim etnui JO kHanSbeiitzer und sonstige Jiitcresscnten in unserem kleinen Sitzungssaal als Zuhörer anwesend Ans Ansuchen der Frau Gabriel Ww, Zander Jnstitistl ttnd Lorenz Jeschke Grand- Hotel werden die ZniahrtSstrecken der Ernst-Ludwig Brücke teils in Stampiaivbalt, teils in Schlackensteinen hcrgestellt. Tie Kosten in .Höhe von 2000 bezw 1200 Ml tragen die Geiuchsteller, Für Herstellung einer zweiten Schleise der elektrischen Fcncr- melde -Alarmanlage werden 1210 Ml, bewilligt, Aus dwic Weise ist cS möglich, -40 Feuertvehrmünncr aNrnschließcn, wäh rend knsher nur 20 angeschlossen waren Um Stellung^ zu der Kaiialbenitzungsgebübrcn-Lrnung zu nehmen, wird der B ü r - g e r - und Stadt verkehrsverein für nächste Woche eine große össentliche Versammlung einberuien, __

Srorr

** Die Fccht,k»nst ist di" älteste aber auch eine der edel­sten Leibesübungen, die man kennt. Zn allen Teilen unseres deutschen Vaterlandes, in den Fecht-Skubs, den Sportvereinen, Reiter- und Oinzier-Klubs, aber ganz besonders in den Turn­vereinen wird setzt dic Fechtkunst geübt. Man hat allgemein er­kannt, wie gesund die Fechtübiingen für Gei'' und Körper sind. Weit weniger rohe Kraft als Gewandtheit, Gei eSgcgenwart und Schnelligkeit werden bei dieser Kunst crsordcrt. Was aber das Fechten zu einem interessanten Sport matfit, ist die Tatsache, daß dabei auch geistige Leistungen gefordert werden, dic nicht zu unterschätzen sind Tenn während die Arme und Beine, der Rump; sowie das Aigre sich in fortwährender Bewegung befin­den, ist auch der Geist jeden Augenblick beansprucht. Gilt cS doch klug berechnen, rasch -und sicher denlen, die Schwächen des Geg­ners studieren, Kräfte Jpare» und großmütig den Schwächeren nicht zu ermüden trcechten Es ist Gelegenheit aebolen, gm kommenden Sonntag von 1.0 Uhr ab in der Turndalle des Turn­vereins (1846, Strittst;. 3 den Ukbunaen des B c z i r I s l e ch I e r- tagcs. welche unter Leitung des KrciSsechtwartcS und der Be- zirksfechtwarte staktsindet, beizuwohncn.

Giestener Strafkammer.

Gießen, 16, Januar, Derselbe Kellner H, vus Sluba, wchcher vor acht Tagen wegen Diebstahls im Rück­fall zu einem Jabr Zuchthaus verurtcili worden ist, stand Sjcute wie der vor Gericht, Er hatte in Meran im Jan, vor. Jahres ans einem neben einem Ztalß- bestndk, chen Schlairanm eine Handtasche ge­stohlen, In dieser bi'iandcn sich unter anderem eine 30 Kronen Note, 5 «Sparkassenbücher und ein Arbeitsbuch. Die 50 Kronen Rote hatte er alsbald vervrawcht und ani eines der Svarkasfenbücher sosart 1000 Mark erhoben. Als er in Gießen, wie schon berichtet, vcrhastet werden sollte, iloh er durch den botaniiclwn Garten in ein HanS in der Reuen Baue auf den Dachstnhl »nd verlor aus dieser aben­teuerlichen Flucht döe genannten Sachen, Ter Angeklagte avvel- lierte an die Milde des Gertckns, indem er mit bewegten Worten seine damalige angebliche Notlage schilderte und alles eingestand. Mit dem Geständnis hatte er einen gewissen Erkolg, denn er wurde unter Einbeziehung der Ttraie vom !>. Januar nur in eine Ge­samt,uchtbauSstraie von I Jade 0 Monaten verurteilt, I» Saar brücken wird er in nächster Zeit wegen einer Messerstecherei sich zu verantworten habe«

Zu einer G c s a ni't zu ch t h an s st r a f e von 4 Jahren, sowie z» Geldstraien gon insgestrmt 1260 Mark wurde der Tag­löhner H. H, I!, a»ts Allertshausen verurteilt. Er tvar für schuldig erkannt zehn vollendeter Vergehen des Betrugs, eines versuchten Verbrechens des Be'ruges und zweier Vergehen drs TietstadleS, Er ist Sohn wohlbaben^er-und sehr achtbarer Eltern, die sich schon vor längerer Zeit von ihm wegen seines Lebens Wandels losgesagt hatten. Ein oft von ihm angewendeter Trick nun war es, den Kredit, den sei» Vater genoß, durch alle mög­lichen Vorivicgelunxcn auszunutzc»; häll'ig erfand er auch ganze Geschichten, um die Leute zu täusch-», In den weitaus meisten Fällen lettgneie er, ^wur'-e aber durch eine große Zahl glaubwür digcr Zeugen übersiÄit, Wegen seiner niedrigen Gesinnung wurde auch aut Verlust cier bürgerlichen Ehrenrechte aus dic Tauer von 10 Jahren erfosmi.

Wegen DiebstahlS i in Rückfall in drei Fällen wurde der Taglöhner V. F, aus Hagenau i. E zu einer GesamtgesäiigniSitraie von 1 Jahr 6 Monate verur­

teilt! 2 Monate der erlittenen llntetsäichungShait wurden aus die Strafe angerechnrl. Er war überführt und geständig, im Oktober vorigen Jahres eine Mir im Wert von etwa 22 _Mk., ferner eine Reibe von Kletdnngsstiicken, die zum Nachlaß seines verstorbenen Vorgängers in seiner Stellung gehörten, und eud- tsch seinem Dienstherr» einen Teppich gestohlen zu hoben, ES wurdcn, ihm »'doch mildernde Umstände zugebtlligt, so daß er vor dem Zuchthaus bewahrt blieb.

AusEinzlchung eines falschen Zweimarkstücks lautete das letzte Urteil, das gefällt wurde, _

Universitäts-Nack richten.

In Güttingen ist der Philologe Gedeimrat Tr, Leo

om Herzschläge gestorben, , . . ^ ,

I» An r, bürg Ist gm IS, d, MtS, Peolenor Tr. Kar! Albeit Nen'eld, 2, Tirektoc der dortige» Kgl. UnteiinchnngS anstolt iür NahrnugS- »nd Gelingmittel, im Alter von 46 Jahren g s st o r b e ».

Dem Vrlvatdozentrn für Augenheilkunde Tr med Walther

Löhlein an der G re i fsw a l d er Unlverltlöl ist der Pro iessortitcl verliehen worden Tr, Löhlein geh >882 zu Berlins ist der Sohn de>5 verslokb-enen PrstsessorS der Gynäkologie Geh Med.-Rats Tr, Hermann Löhlein in Gießen,

In Zürich ist Rechtslehrcr Professor Fricdnch Meili, Mitglied des ba-iqcr»SchiedsgerichisboseS, gestorben.

Vörsen-Wocheubcricht.

F r a n k f » r I a, M, 16 Jan, Tic lebhaftere Bclälignng, die iich zu Beginn des ncilen Jahres an der Börse gezeigt hatte, ist wieder geschwunden und große G c sch ä st S st i ll e gibt dem Verkehr von neuem daS Gevrüge, ohne daß -s dabei allerdings einem stärkeren Ab­bröckeln der Kurse gekommen tväre Nicht nur die willige Ge» stgltting der ttzeldmarktverhältnissc und die Erwartung, das; die RcichSbank NUN bald ztt einer «eiteren HcrabteNltNg ihrer DiskontratewZchreiten werde, gibt dem Markt eine Stütze, sondern auch das Vorhandensein nicht »nbedcntender LieiernngSvervlUch' tnngen, deren Eindccknng eben diese Geldflüssigkeit nahelegt, abgesehen von der überwiegenden Meinung, daß die K'oninnttur- fnrvc schon leichte Anläße zeigt, wieder eine Altslvärtsrichtung einzuichlagcn. Für irgend welche besondere Anregungen, dic zum Bett'pikl schon in wieder etwas srenndlicheren Meldungen vom Eiienmortt gelegen hätte», ist die Börse icdoch noch nicht zugäng­lich, insbesondere nicht das Privalkpital, dessen andauernde Zn rückhaltting daS Börsenbild bestimmt, A» Verkäufe denkt es allerdings auch nicht, läßt sich mich durch Vorstöße der Baisse spekulation nicht dazu verleiten Wann da ein Umschwung kintritt und das Pnblilum wieder Mut zu neuen Käufen findet, ist völlig ungewiß. Viel wird darauf ankommen, welche Gestalt der Geld- martt annedmen wird, wenn erst einmal all die Anlechen unter Dach und Fach gebracht worden sind, ouch die ausländischen, die demnächst ebenfalls nicht ganz ansbleiben werden, Zn übersehen ist auch nicht, daß gerade in der letzt,» Zeit wieder dic Politik geeignet war, allzu ängstliche Gemüter zu beeinstuisen. »eher Fragen, wie Albanien, Äegäische Inseln, türkisch griechische Gegen­sätze und dergleichen Balkändinge mehr, iac>erl immer noch der Schleier des Utiaewissen. Dazu kam in dieser Woche noch die einstweilige Bonkervtterklärung Merikos und der scharfe Kurs­rückgang merikanilcher Werte,, Ei» wstiereS neues Moment der Unsicherheit liegt tn dem großen Aroeiterausskand in Südafrika, dessen Rückwirlung aus die Lonooner Börse und auch aus den dortigen Geldmarkt noch nicht zu übersehen ist. Somit hat die Wahrscheinlichkeit viel für sich, daß noch eine Zeitlang das Bör­sengeschäft in ziemlich ruhigen Dahnen verlmiscn wird unter- steten leichten Schwankungen, wenn auch im allgemeinen mi! einer weiteren Neigung zur Befestigung Das Nnlaqcgev schüft war bisher nicht gerade schlecht, namentlich hat sich allerdings den hochverzinslichen Indnstrievbligätionen das Inter­esse zngewandt, aber auch die mannigsachen Stadtanleihen, dic letzthin herauSgeiommen sind, haben gute Aufnahme gesunden, Tie Anleihen des Reichs wie auch Preußens haben dagegen Mil Ausnahme von schon bald fälligen Schatzscheinen in stärkerem Maße unter einer erklärlichen Einwirkung der bevorstehenden neuen Zeichnung gestanden, dic schon vielfach eine Abstoßung älterer Anleihen bewirkt hat, um demnächst gs dem vorieilbasten Bezugspreis Rntze» zu zieb.m. Auf den übrigen Gebieien war die Kursbewegung nicht ganz einheitlich, doch zeigte sich vor­wiegend ein Nachgeben der Kurse »ach den vorangegangenen Sleigernngen, Am Montanmarkte hielten sich Kohlenwerte besser als Küttenaktien, Bon anderen I n d n st r i c pa pie r e n erzielten mir Daimler Motoren und Kleher-Aktien eine größere Steigerung, Privatdistonto !4-'/°»,

Oie »»cd- Aai*-fn «Ind am Sonnt»*, 18. Jan. 1614,

-tehencken «01 IC von !8 Ohr niltlaa« his 18 Ohr nacht*, c ü fflr drlnrcndn Fülle nlcher .-inSulrolMi! D

l*r. Steinreich. Xenen BSne 25.

11 r. Ntnlil, Sild-Anlaee 7

Für (Irlnirnmlo Füll« i*t am Sonntag, den 18. Jan.,

6cher nnzuti pfien: O * * 11 /

7flh81t»r9l Reinewald, Frnnkfnrtet Strasse 10,

LlAUll 1I LI Kcnup edier 763.

2 (irciilid>c 2 Zad>rtdilcit.

Lvangelische Gemeinde.

Sonntag, d en I«. I a u u a r, 2. Sonntagach Epiphanias. Gottesdienst, la der Stadlllrche.

Vormittags!>'/, Uhr: Plärrer 0, Schlosser.

VoknttttagS ll llhr: Kinderkirche für die MattbünSgemeinde.

Plnrrasstslent H o s s in a » n. Abends ö llhr: PiarrKr Schwabe.

Abends 6 Uhr: Aerrinigung der konfirmierte» männlichen

Jugend der PlatthnnSgemeind»,

^ TienSIgg, de» Ld. Ja»^ nachmittags 4 Uhr im AlatthänSjaal: FrauemnIkstonS verem.

Mittwoch, den 21. Januar, abends 6 Uhr: Veeeinigung der koufirmierteu weibltchei; Jugend der VInrkuSgeuieiude.

DomicrSIgg, de» 2?. Januar, abends d Uhr, im MatthäuSsaal Bibelstu » de. <Jnkob und Elans Plärrer v. Schlosser.

Tn der Johanncrlirche.

VormitlagS ü'/, Uhr: Plärrer B e ch t o l s h e i m e r. Vorn-tllagS II Uhr; Kinderklrche >ür die LukaSgemeinde.

Pinr-rer B c ch l o l S h c i m e r. kibends 5 Uhr; Ptorrasststenl öjMra« n n.

Abends h.ü Uhr: Vereinigung der konfirwiertcn inännlichcn Jugend der LttkaS- und Johamiesgemeiude.

ivlittwoch, den 21. Jannar, abends 6 Uhr; Bibel stunde inr Lukassaate. ,1. Brie- Petri.) Vkarrer B e ch t o l S h e t »> c r.

Freilag. den 24. Januar, nachmittags 4 llhr: Versammlung deS Fra»eninil'!ansnercins der LnkaSgemeinde,

RächltkünKnzen Soimtag, den 2k>. Januar, stndet im Abend- aottefdtensl Beichte und heilt,es 'Abendmahl für die LukaS- mit ,>oban;iesgemeinde statt. -Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Wartburg", christlicher Züsglingr- »nd MSnner-verein.

Tienstaa, abends 8' . Uhr, Bibelstnnde,

Vltttwoch, abends 8 slbr. Turnstunde,

Tonne,Stag, abends 8 Uhr, UnterhaltnngSabend,

Sonntag, ahendS 8 Uhr, Vortragsabend.

Tie Veesammlnngcn finden teils in den, GemcindebanS, Kirch« straße 9,^ teils in dem neuen .Waitbnrg-Hein;-', Ttczstraße 15. statt; ntgste. beionder) auch die Renkonsirmierlen, sind jederzeit herzlickt willko-'unen.

Sibelkränzchen für Schüler höherer lehranstalten.

Jlingere -Adletlnng jeden Viittiooch von 67 Uhr Aeltere Abteilung je,ien TnmStng von 67 Uhr in, Johannessaal, vtbellränzchen für Mädchen au; der Tshannergemelnde.

Jeden Ticnstag von 6-7 Uhr im Johannessaol.

Aatholische Gemeinde.

Gotterdienft.

Sam Stag, den 17. Jan na r:

Nachmittags uni ö Uhr und abends um 8 Uhr; Gelegen >«it zur bell. Beichte.

Sonntag, de» 18. Ja».. 2. S o n »I a g nach Epiphanie. Fest des heiligsten Ramend Jesu.

VormitlagS von 60, Uhr n»; Gelegenheit zur hi. Beichte.

, »m 7 llhr: Tie erste HI. Messe.

»m 8 Uhr; Austestung der bl. Koinmunion.

, um 9 Uhr; Hochamt mit Predigt.

um 11 Uhr: Hl. -Meile mit Predigt.

Mililärgottcsdienst.

Nachmittags um 5'/, Uhr: Christenlehre; daraus jakrameutalische BriiderschastS-Andachl.

viaspora-Sotterdienft.

Sonntag, den 18. I a n u a r:

In Lich um 90, Uhr.

Wenn die Tchneeliöhe iziinsti^ tft, ** ss

M duldet'S den Wintcrspvrtler nicht mehr daheim. il'Ht Ski, mit Nodetschlitien ?e. neht d hinaus und man scheut selbst Neisen nicht, um nur ja aiinstige Sportplätze finden. Der vor- wa sichliqe Schncefabrer aber sorat dafür, dan der an sich so W aesunde. erfrischende Svort auch nicht durch ^usälliakeiten unermünschle ^l'ebenmirknna habe, indem er eine Schachtel fm t>nns äüne Lodener Mineral-Pastillen in die Tasche steckt und W latiasam ausbrancht. Er schützt die eittvnndlichen Schleintlinule deS'.blm'deö und des Nachens aeacn krankbaite Rei^unaen und »» erivein dein Gefa:ntoraanlSmuö eme'wirkliche Wohltat, ftays HW achte Sodener bekommt man, die Lcharinel äu8oPfg., überall.

Ungeahnte Möglichkeiten Jur Abwechselung im täg­lichen Speisezettel bieten Hohenlohe-tzaierslocken, die nicht nur wohlschmeckende Suppen, sondern auch delikate Kotelettes und ergeben, dic sehr bekömmlich und nahrhait sind. ss'Vi

Unübertroffen

in seiner sich, und milden Wirkung.

In allen Apotheken

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Di f.ieMsener nntl llurhnrger BarHchetiRchnften erlauben sieb, alle in Qieasen und Umgegend wohnenden Bursohen-

6c! after zu dem am

Mittwoch, den 21. Januar 8 h. c. t.

in Steins «innen zur Erinnerung an die Gründung des Deutschen Reiches »tatifindenden

ergebenst öinziüaden.

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Die Giessener und Marburger Burschensehalten:

I.A. der z. Zt. den Giessener Burschenschaften Vorsitzenden Burschensehalt Alemannia

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