Rulolb stt sE tfor bo-5 Haus getonnt sind. Die Ausfühnntgon der sozialdemokratischen Redner gehörten nicht in die »weite hessische Kammer, sondern in den Reichstag, Es handelt sich sür die Sozialdemolratie hier nur um eine Machtfrage, während es sich Wr seine Partei um eine soziale Bedürfnisfrage handle. Wir ziehen eine billig arbeitende, den Bedürfnissen ooll genügende Landkrankenkasse der teurer arbeitenden Ortslrankenkasse vor. Er wolle mit dem ?kbg, Hauck sagen: Wsir wollen die Tinge letzt einmal lausen lassen. Das Gute wird sich Bahn brcckzen, Wenn sich die 'Einrichtung der Landkrankenlassen nicht bewährt, dann können wir nach einigen Jahren leicht eine Aenderung eiutreten lassen. .. . ,
Jlbg. Eensfelder <Bbd) führt zum Beweis daiur, da» eine Perteuerung durch die beiden Kassen nicht immer eine ■Pen» teuerung herbeisühre, den Kreis Grosz-Gerau an: dort seteu die Beamten für beide Kassen die gleichen. Man war im Kreistag der Ansicht, daß mau nicht alles in eine Hand legen solle, daß nicht die Arbeiter allein, sondern auch die Arbeitgeber beteiligt sein mühten. Wenn man Zahlstelle und Anmeldestelle bet.er Kassen vereinige, werde durch das Nebeneinattderbe.teheu derselben nichts verteuert. . , . .
Abg W o l s -St «decken^ iBbdd meint, es sei bei der Weitersührung der sozialen Fürsorge doch eine Vorsicht geboten. ) So gern er in der sozialen Fürsorge iür die Arbeiter Loser; bringeit wolle, so müsse doch auch aii die andern Kreise gedacht. werden. Man dürfe nicht nach einseitigen Gesichtsimnkten handeln. Tie soziale Gesetzgebung müsse auch au'chie kleinen selbltän-1 btgen Eristenzen ausgedehnt werten. Bei ihm gehöre ein o eil seiner Arbeiter der Lrtskronlenlasie, ein anderer Teil der Land- kiankenkasse an: er habe aber nicht gesunden, dasz darin ein Nachteil liege. Tie Entschädigung ersolge doch nach Maßgabe des Verdienstes.
Abg Raab (So, l bemerkt dem Vorredner, er könne nur aus Unkenntnis der Verhältnisse behaupten, das, bei tzwei Kassen neben- 1 einander keiu'Nachteil vorhanden sei. Durch die Landkrankenkasken werde die Leutenot aus dem Lande.gefördert. Kenn der Vorredner jetzt sür die soziale Fürsorge der tleinen selbständigen Existenzen cintiete, so erkläre er, dass dies auch eine alte Forderung seiner ldes Reduersl Partei sei. Dem Abg. Scövler erwidere er, dass die Sache nicht vor den Reichstag, gehöre, denn die Ausrührung des Reichsgesetzes sei Sache der einzelnen Bundesstaaten. Seine Pariei habe 'hei Beratung des Antrages die Regierung ersuchen wollen, die Landkrankenkassen iür das ganze Großherzogtum ans- znschalten. Man habe im Reichstag absolut nicht
daran gedacht, daß ein süddeutscher Bundesstaat Land- kiankenkassen neben Ortskranienkassen einsühreu würde. Die Landkrankenkassen waren nur iür die osivreuisischen Verhältnisse bestimmt und nach diesen Verhältnissen hat man sich setzt auch in Dessen gerichtet. Das Nebenetnanderbestehen beider Kassenarten ist der größte Fehler, den man machen konnte. Bevor sich aber diese Erkenntnis überall dnrchringl, werden die Versicherten unter schweren Mißlichkeiten zu leiden haben.
Äbg, Dorsch <Bbd.) bemerkt, der Vorredner habe die Frage einseitig behandelt, mau müsse auch an den Arbeitgeber denken, der durch die sortwährend steigenden sozialen Lasten immer mehr beeinträchtigt werde.
Nachdem sich Abg. K o r e l l - Ingelheim lfrs. Vv?, in^verschie- denen Punkten gegen die Ausführungen deF Abg. Wols-Stadecken gewandt, schließt die Debatte.
Der Ansschnßantrag wird danach gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und der drei anwesenden Freisinnigen angenommen.
Präsident Köhler schließt daraus dte Sitzung nach 1 »hr.
Nächste Sitzung: Mittwoch früh 9 Uhr.
Vereinsnachrichten.
— Klein-Linden, 12. Jgu, Am Sonntag hielt der Tnrnverei» eine Haiwtversawmluua a„i der Burg ob. Es morde der Belehlnß geiaht, das biesjähriae 25, Ctiilnngskest zu seiern. Die dieszährtge Bezirks-Turniahrt des 2. Bezirks soll damit verbunden iverden.
L. Friedberg, 12. Jan. Am Samstag abend feierte der Musikverein lakademischer Gesangvereine sein Stistnngs- sest. Gelungen wurde „Schön Erna" von Bruch Ein Lustspiel und daraussolgender Ball hielt die Anwesenden bis zum srühen Morgen beisammen.
8 Bad-Nauheim, 10. Jan. Ter Stenographen verein „Gabelsberger" hielt heute abend seine stark besuchte Hauvtver- sammlnng im „Gambrinus" ab. Nach dem Rechenschastsbericht Geschästsmbr der Entwicklung der stenographischen Sache^i» unserer Stadt besonders günstig. Vor allem beacl.tenswrrt war die Tatsache, daß in der hiesigen Volksschule aus einen Antrag des Stadt- in der hiesigen Volksschule aus einen Antrag des Stadtverordneten Kissel hin durch das Entgegenkommen der Stadtve^ waltnng und der Schulbehörde erstmalig st e n o g r a v h i s ch e r Unterricht in den Oberllassen mit gutem Erfolg erteilt werden konnte. Ter Verein war mit Erfolg beteiligt an dem Verbands- wettschreiben in Tarmstadt, dem Bezirkswettschreibe» in Lieh und dem Gauwettschreiben in Bad-Nattheim. An der Stadtschule ist
der zweite .Kursus für Dolksschüler im Gang, woran sich 'weder bessere Schüler und Schülerinnen der Oberklassen Met i j! Tie Stadt hat in anerkennenswerter Weise sür diese zweckdienliche Einrichtung wieder die nötigen Mittel bewilligt,
6 Storndors, 12 Jan. Der Geiangveretn^ „Eintracht" hielt ferne orbenttirfx Hauptversammlung im «aale des Herrn Lutz ab. Zum Vorstand wurde Wilhelm JO > I l iwederge- wählt. Weiter würben wiedergrwähit die Herren: Karl Hamei zum Schriftführer, I. Hill II. Joh. Schrimvi. Bürgermerster Schaler Peter Roth in den ersten Vorstand: Albert Eckstent. Ulrich. Earl Schäfer, Hch. Dick in den zweiten Vorüand: Carl Hamel alo Rechner und Johs. Toll als Vereinsdiener. .
e*. *nfrbborn, 12 M Ein. a -enen Vor" 1,enden hat unter sirieqerverein aewäblt. Tie Wahl fiel mck -chremer. .ueiner Sailer. — Ein h esiaer Verein will jetzt unter der Icttimo de-; Musikers Johannes L i N in ann eine Gesanqsabtelinnq uis Leben ricken ... „ .
— £ o lt b n <f) , 1?. Jan. Der E v anaelr f rf> e B u n d vei- ansialtete qesiern abend im 2aale ^eS „Zckü renbaes" i nnen er"en a a nn 11 r n n b e n b in diele-" Winter. Btnrrer V a l v benr »le die (<ri ' i-nennt. Iw $Httf(oimrt de; Rl'endS stand e», ^wrir.ia des Vlediü aliat; Dr. N e b e l ans ftrieM\eva über die Fraae: es M Hel. da-; Leben zn net lännertt und eitt aeinndeS U er
*n erlangen ^lebrere Eböre de- Kirchenaetanavereins unter Leit nq de; Reallel.rers Gerhard trugen zu qntem G^linaen des Abend« bei.
0 N i d d a . IS. Jan. Gebern hielt der G e in , s ch t e 15 ' o r im .."'ambrinns- 'einen I a m > l i e n a b e n d ab, der eine 'tarke Betei'i'nna aniwies. Unter der Veit -nq des Lehrers B o p v ernteten dte Cböre. §oloaesänqe und Mnsiknorträne aro en Ben all. Verdiensie um da« Gelinge t des Abends atien sich die Geichwiner nranl- in Becker durch ihre Klavier- und Viotinbealeilunqe", iawie die Fräulein velene B ö m be l d und Gekchivisier Sod n • und "nne 2 ii ii i) durch ihre Sologesänge erworben Ein Tanz beschloh den Fainitlenabend. . .. .
Ww. Homberg. 14. Jan. Gestern abend hielt der Krieger- verein seine Hauptversammlung ab Es wurde beschlossen, den Geburtstag des Kaisers in ähnlicher Weise wie Großherz-ngs Geburtstag zu feiern. Unter Mitwirkung von Mitgliedern der Marburger Stadtkapelle soll am Samstag abend vor Kaisers Geburtstag im Hessischen Hof ein allgemeiner Bierkommers mit Damen stattfinden. Weiter wurde beschlossen, das 40jährige Be^ stehen des Vereins festlich zu begehen.
sich dann »nit ihm herumschlug. Der Sch>affner drohte den Mrzeven zu ziehen, da sprang die Jüngerin der heiligen Hermackdad dazwischen, packte den Rowdy am Schlafittchen und führte den sich heftig- Wehrenden, nachdem sie ihm ihre Erkennungsmarke gezeigt batte, unter Aufwendung nicht rinaer Muskelkraft ab. Der Mann gab unter ihren kräftigen Püffen bald jeden Widerstand auf.
Mürfie.
Ff. Wiesbaden. Vieh b «^-Marktbericht nom 12. Jan.
Auftrieb: Binder >7 (C Mett X \ Bttllen 4, Slültc itub Färseil 21),
Slrtlivr . Schate 2*, Schweine 5 7.
Markrverlaui: Gro.wle.) gedrückt, Schweine un^ silentvieb nan,
NeberUanv
Brei'e inr 100 Vsi>. Lebend- Schlachtgewicht
Budavesi, 18. Jan. In dem 'pät in der Nacht beendeten
Verhör gesiand die Haushälterin Rosa Koberi, dab sie den Ttschlerge ili.'tt Luna fälschlich beschuldigt hal-e. Der Mord iei anslchl'ehlich von dem slellnnasloien. Mickeraebil'en Nick atls- gesnhrt worden. Dreier erdrosselte d>e Halbwelilerin Tnrc'any im Belte mit einem Handtuch, ivährend sie, die Haushälterin Koberi, das elektrische Li cht abd'-eltte Beim Mor'enarauen packten beide die Leiche in einen 8>ei'ekorb und schlevvteu ihn an den Donankai. Pott nahenden Schritten verschettcht, liehen sie den Korb aut dem .<1ai sieben. (Äeranbt wurden mir Schntuckgeg'nsiände, welche dte Tnrcsanp am Leibe trug, während die Juwelen und da; Bargeld im Gelds brank rtttberührt blieben. Die -Haus alte'in wo"te dadurch ihre Grzäiilnnq, da» die Turcsaity währen) einer Reise vers.htruindett sei. glaubwürdig machen.
Achten.
Vosisieitck'tqe, attsgemäsiete. bochsien Schlacht» wertes i»u Elfter notr 4—7 Jalwen . . - .
Junae. sleiieinqe» nicht autzgeinäsiete und ältere
ansgemäktete............
Viäsna genährte jtmge und gut ge-
genährte ältere...........
Bulle ’t.
Vollsieitchiae, attsgew., höchsten Schlachttv. . .
BoNfleischiae, jüngere ........
Jurten. ^ ’ t h e.
Vollfleischige atisgenräsiete Färsen böch'ten
Scl- lacht wertes........ . .
V ollsleitclnae ottsaemasiete .siühe höchsten
SchlaO'twertes bis ztr 7 Jahren ....
? cltere ansc'etnäüete Kühe und tvenig gut entwickelte jüngere Kühe . . .......
Mähig cenälnte SUihe turd Färsen .....
Gering genährte Kühe und Färsen .....
Kälber.
Feinsie Masikälber ........ . .
Mittlere Masi- und besie Saugkälber ....
Geringere Rlait- und gute Saugkälber . . .
^ erlüge Saugkälber..........
Schafe.
Weideinasischgte Mastlämmer uud Aiasihammel .... 43,00—44.00 Schwein
Vollsieischtge Schtveiire von 30 — 100 lr» Lebend-
geivi ht .........* . . . .
Vollfleischige Schweine mrter 80 kg Lebendgewicht VoUsterschige Schweine vo>r 100 -120 kg Lebeird-
gewicht .............
I Bvllsleii-Hige Schtveiire uou 120—150 kg Lebend-
| getvicht.............. 50-56'/, 70 — 71
| Feui ''weme über 170 l^g- Lebendgewicht . . öl —52 1 /, 64—66 io. Frankfurt a. M., i:^. Jan. Heu- und St rohmae't. Angetabren waren 0 Wage" Herr. 0 '-V.-agen Stroh. Mott notierte ^e>> >— », 2 w .Ot , Stroh (Koriilcmgllroh) 0.00—0.00 Ntk., Wirr-
slroh l», 00—0,00 Mt. Alles je 50 SIuo. Geschält geht zurück. Dte Zufuhren waren atts Lbertzesien. sotvie atts den Kreisen Diebuic, uud anatt.
Mk.
51 —55
50—54
46—49
46—49
42—45
49 -53
42—45
44—49
36-41
30—35
70—73
64—70
57—62
50—55
56-58
Mk.
91 - 98
89-96
82-87
78—83
70-76
86-95
76— 80
77— 85 66—76
60-65
117—122
107-117
95—103
85-93
90—92
72-74
71—73
57‘,-59 72-74
vermiete».
* Schioarzc Po:kcn. Atts Nousal). 13, Inn., wird uns gemeldet: Ern junger Kausmann, d«r kürzlich von einer Geschäftsreise in Rußland zurückkam. ist an den schwarzen Pocken erlrault. Seitens der Behörden sind alle Vorsichtsmaßregeln getroffen worden. Der Erkrankte ist in die städtischen Isolierbaracken gebracht worden,
»Bei einem Einbruch in das Juweliergeschäst Scharsenbera in Dresden wurde außer Waren im Werte von 60 000 bis 75 000 MI, auch das Duplikat der goldenen Amtskette des Dresdener Lberbürgermeisters g e st o h l e n,
* U eberfahren. Zwischen den Stationen Schönwald und Mühlenbeck der Reinickendors-Liebenwalder Bahn wurden von einem Zug der etwa 20jährige Willi Paslack aus Sckiöneberg und das Dienstmädchen Ottilie Kunzig überfahren. Das Mädchen erlitt nur geringe Verleitungen,, während Paslack inzwischen im Krankenhaus verstorben ist. Es liegt Selbstmordversuch vor,
* Die tapfere Polizistin. Während die meisten der neuen weiblichen Polizisten in Chieago sich damit begnügen, alte Mütterchen über die Straße zu führen oder Fremden den Weg zu zeigen, hat eine unter ihnen, Mrs, Mary Boyd, durch eine tapfere Tat das allgetnetne Aufsehen erregt. Sie stand aus einem Straßenbahnwagen und wurde Zeuge, wie ein Mann den Schflffner beleidigte und
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Meteoro!ogi?che vKbachtunge n der Station Eietzen.
Höchste Temperatur am 12. bis 13. Januar 1914 — — 3,6 "6. Niedrigste ,_. 12 . 13._._ 1914 — — 5,4 0 .
werden nach einmaligem Gebrauch gegen fiusteo M und Heiserkeit nichts anderes mehr kauten als
ILutol-Bonhozis
S Dieselben sind Jetzt in luftdichten Blechdosen V verpackt und kostet nach wie vor 30 (Pf 0 . Lassen Sie sich nicht immer wieder andere Bonbons anreden, sondern achten beim Einkauf (darauf, dass Sie nur die echten Euto! - Bonboas bekommen. —
Bekanntirmchrrug.
In unser Handelsregister Abl. B. wurde heute bezüglich der Bank für Handel und Industrie, Niederlassung Gießen eingetragen: Der stellvertretende Direktor Carl Roger in Frankfurt am Main ist ans dem Vorstände ausgcschicden. vr. Arthur Rosin in Berlin ist zum stellvertretenden Vorstandsmitglied bestellt. Die Prokura desselben Kt erloschen. Den Dr Curl Calmon, Fritz Ehlerding, Eutst Kohn, Adols Lamprechl, Mar Rohde, sünnÜch in Berlin, ist Prokura sür die Niederlassungen in Berlin und Darmstadt erteilt. 727 b
Gießen, den 9. Januar 1914.
Großherzogltches Amtsgericht.
Konkursverfahren.
lieber das Vermögen des Heinrich.Hentcl niann 1.
iu Lollar wird heute am >2. Januar 1914, nach- miltags 6 l l t Uhr, das Konkursverfahren erössnel.
Der Rechlsanwalt Raab in Gießen wild zum KonkurSverwaller ernannt.
Konkursiorderungen sind bis zum 3. Februar 1914 bei dem Gerichte anzumelden.
Es wird zur Beschlnßsassung über die Beibehaltung der ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines GliiubigerauSichnsses und eintretendcn Falls über die in 8 132 der Konknrsordnung bczeichneten Gegenstände und zur Prüfung der' angemeldeten Forderungen ans DienSIag. den 10. Februar 19,4, vormittags I0>/, Uhr, vor dem Unterzeichneten Ge richte, Zimmer >8, Termin anberauml.
Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird ausgegeben, nichts an den Gemcinschuldncr zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auserlegt, von dein Besitze der Sache und von den Forderungen, sür welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 3. Februar >914 Anzeige zu machen. 7293 Großherzogliches Amtsgericht in Gießen.
Holz-Enbmisston.
Ans den Waldungen der Gemeinde Sleinbach sollen im Wege des schriftlichen Angebots verkausi werden:
A) Cichenstämine.
Los I: 18 Stämme 4 , ö. und 6 Kl. von Id bis
31 Zim Durchw. — 6,02 Fftm.
15) .tiicfcruftämnie.
Los II: 15 Stämme 3. Ml. von 30 bis 39 Zim.
Durchm. = 17,82 Fstm.
Los III: 35 Stämme 4. Kl. von 25 bis 29 Ztm.
Durchm. — 28,40 Fstm.
Los IV: 28 Stämme 5. SU. bis zu 24 Ztm. Durch Messer — 13,97 Fstm.
C) Jichtciistäininc.
Los V: 5 Stämme 3. Kl. von 30 bis 39 Ztm.
Durchm. — 7.21 Fstm.
Los VI: 35 Stämme 4. Kl. von 25 bis 29 Zlm, Durchm. — 32.34 Fstm.
Los VII: 405 Stämme 5. Kl. bis zu 24 Ztm. Durchmesser — 153,70 Fstm.
Angebote sind nach Lo en getrennt mit ent sprechender Aufschrift bis zum 21. Januar l. I., nachmittags 2 Uhr, bei unterzeichnelrr Bürgermeisterei einzuretchen. wo auch nähere Vcrkaitss- bcdiitgnngcti eingeschen werden können.
Das Holz lagert in den Disuilten Ameisekopf. Hcnghcck, Todenzipfen. Embach und Heiligcnwald und wird aus Wunsch von Forstwart Herbert vorgezeigt.
Sleinbach, am 12 Januar 1914.
Großh. Bürgermeisterei Sleinbach.
Krämer. 705
Nntzholzverkanf.
Donnerstag, den SS. Januar, von vormittaaS
to Uhr ab. lallen aus dem DNtrikt 12 des Gemecnde- waldes Niedermittlau 'w.mcmoe
13? Stück (fidjcnitnrnmc von 3 bis Iß Meter Länge u 2l bts 61 Zentimeter mittlerer Durchmesser, Schnitt- u-Wagne>h°>,. und NH.0 Fstm. E-ienbatmichmetlentwlz oventlich mentbteiend an Ort und Stelle verkault werden
Nieder,nNNau 5 ' J,iinil,cn utm der Haltestelle
Niedermittlau, am >3, Januar 1914.
Der Bürgermeiüer.
R » uhw 1 g. 7251)
Holzverstetgernng.
Versteigert werden: iHrnsiuK. 20. i.jstn., a»s den Domanialwalddiitrikte» Lommerberg 3.',. Sauierborn :!<! u. 37, Säuierieite 38 11. Nückars 4 t der Forinvartei Baumgarten:
Nlttmme, Fichten: ü. ML 25 Stück = 5.16 Fltni ItcrbKiiiPKen, Eschen: 1. SH. 22 Stück — 0,30 Fstm.: Fichten: 105 Stück -- 7,18 Fitnt. Xnte.aelK-iter. Fichte: -1.7 Rm., 3 Mir. lang. Vklt-t.uii), I».'I , F-ichce: 27,63im„ 7 Mir. lang: ierner Neheitee: 0,1 Rm. Buche 2 Kl., 2 Rm. Eiche 2, -Kl., 7.1 Rm, Fichte. Knii»j><>l: 4,3 Rm. Buche 2. ML, 11,4 Rm. Eiche 2. Hl., 3 Rm, Eiche. 3 Rm, Lärche, 4,9 Rm, Fichte, Reixlswollen: 12080 Buche McilS Stammreiiigi, 4780 Eiche. 2660 Fichte, Mtitrke: 18,5 Rm, Buche, 37 Rm. Eiche. 32,5 Rm. Fichte.
Beginn der Versteigerung vorminggs 0 Uhr in dem Distrikt Sommerberg 35 an der Hreisitrgße Gienen— Hausen. 'Vorgezeigt wird nur das Hotz im Distrikt Sommerberg 35 und .Häuierleite 38.
Weitere Auskunst durch Großh. Forstwart MengeS zu Forsthnns Banmanrten.
Gießen, 13, Januar 1014,
Großherzogtiche Obersörsterei Schissenberg, _ Trautwein, _ 742 B
In der Uebergangszeil und im Winter emvlehten vterzie und Proiefforen s>
Brkannlmachung.
Der vom Gemeinderal beratene Poranschlag der Gemeinde Rodbeim a.d. Horloff für 1914 Rj liegt vom 17. Januar 1914 an eine Woche lang ans dem Bürgermetsterei-Bureau dahier zur Einsicht offen. Die Beteiligten können innerhalb der Osfenlegiings^ srist den Voranschlag einsehen und bei dem Bürgermeister schriftlich oder zu Protokoll Etnwendnnqen gegen seinen Inhalt vorbiingen Bemerkl wird baß die Erhebung einer Umlage beschlossen wurdet ZU der auch die Ausmäicker heransiezpgen werden Rodhetm a. d, Horloff, den 13. Januar 1914 Großherzogtiche Bürgermeisterei Nodheim a d .<ölff «roll. ' 752
Jagd - Verpacht,ma.
Nioutag' den 2. Februar ,914. vorm, von lO UHrab iollaufder Bürgermeisterei Bersrod die dortige Gemeinde-Jagd aus weitere 6 Jahre verpachtet werden. Bemerkt wird, daß die Ge- marknng Bersrod 1710 hessische Morgen umfaßt, darunter ztrka ->60 Morgen Wald, der Jagdbezirk t„ in 20 Minuten von Station Reiskirchen zu erreichen. ' 0
Bersrod, den 13 Januar 1914.
Großh. Bürgermeisterei Bersrod
Reuschling. [724
en als hervorraaend gutes, wirklich vertrauenswertes wtittel
Mark-Sprndcl 8tr», H (üsicllo (Al. ()5 u. 95 Pf.) mit Heiner Milch qcmifdit tu trinken. Diese rein natürliche Kur wirkt ausierordentlich wohlluenb.lösendcheruhiaend u. aieich^eilia krä'liaend und brinal bei Huilen und Ber- schleiinuna nieist auaenblick- ilüie Erleichterung. Daneuen stündlich 1 bis 2 echte .4!^- I»,ichl,4>r«ter Mineral- PaMtillen lanasain im Ml,n c reraeben lassen. In Pallen ä 35,50 u. 85 Ps. in der Universität^ - Avotbeke avld.Enael, in d. Dro ierien (5. Teibel, W. 5lilbinger, Ä.Moll, tD.Schaas n.V.Moil
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