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b'ü-Km jtt"!'falls lischt vermehrt l^bc. Wir wollen ferner ::* r.ruitiKi'. L istungsfäl^gkeit des lcbeni-cn Pferds nur zu ei'.-rii! Trilt-.'l . Mas! inonpscrd" ansetzen. also zu 25 mkg in der Sclunde. so cr^äb? ; a- auf di? Stunde 90000 mkg. dtehnum mir f'r r an. j\y, leci'- '4<r;ri> im Durch-chnitt nur 4 Stunden täglich! V rb. bi»nn. u närvn da- itiOOOO mkg, also für sämtliche Pferde b.' ^ rd? -2 Bill:, neu 320 000 Millionen mkg tägliche Leistung, ; <?r.Opre±'n:' vi?s im Jahre. Nehmen wir weiter an, daß die L intiiig aller sonst als Reit-, Zug- und Lasttiere verwendeten Ge- [ - . vn-. uoih Zugochsen bis zum Arbeitsclefanten in .Indien, zu- '? -neu derjenigen der Pferde annähernd gleichkommt, was sicher - ui doch gegriffen i'i, so erhalten wir eine Ziffer oon de^ ^ .. rdnung ecm 80 Billionen (80 MUlionen mal Million,

8 mn 1« Nullen) mkg als tägliche mechanisck>e Arbeitsleistung der R.'cuschheit und der ihr gehorchenden lebenden Wesen.

Run wurde aber bereits im Jahre 1888 die gesamte Dampf- ?rast d-er Erde zu rund 50 Millionen Pferdestärken geschätzt,

genauer, mach Mul hall . 50150 000 PS

davon feststehend. 10050 000

Lok.m t ven . 31980000

, Sdchffsmas?! inen ...... 8120000

Da die Pferdesiärke 75 mkg auf die Sekunde entspricht, )o be­deut t >'i. eine Leistung 75x3600 270000 mkg in der Stunde, ob ge 50 Millionen ?8 an T-ampfkrast leisten also, in einer Stun­de 13,5 Billionen rakg, und wir würden bereits zu einer der oben für oie menschliche Erdbevölkcrung und die ihnen gehorchenden Tiere geschätzten gleichen Gesamtleistung (etwa 80 Billionen mkg) gelangen, wenn wir annehmen, daß jene Danrpfkräste täglich 6 Stunden durchschnittlich im Gange sind, und vor allem, daß sie sich in den letzten 27 Jahren nicht vermehrt haben."

*^D er Wandertrieb der Fische. Eine ganze Reihe von stischarten haben zur Laichzeit bekanntlich die Gewohnheit, den eigentlichen Aufenthalt zu verlassen und aus dem Meer in das Eüßwasser zu wandern, um dort zu laichen Beim Aal liegt das Verhältnis der beiden Siedlungsperioden dagegen umgekehrt; für lim in das Meer der gesuchte Laichplatz. Es war bisher sehr un­klar, welche Empfindungen beim Fisch für das Zustandekommen solcher Wanderungen maßgebend sein mögen. Wie die Natur­wissenschaftliche Wochenschrift mitteilt, ist es einem französischen Forscher, L. Roule, neuerdings gelungen, für die Ursachen, die den Wanderungen des Lachses und der Meeräschen zugrunde liegen, einen Anhaltspunkt zu finden. Schon vor 2 Jahren machte er an der Bretagne die Beobachtung, daß der Lachs nicht in jede Süß- wasserverbindung mit dem Meer eindringt, sondern daß der ver­schiedene Sailerstoffreichtum des Wassers in dieser Hinsicht einen gau; deutlichen Einfluß übt. Neuere Untersuchungen Nonlös bei den Laichzügen der Meeräschen, die sich zur gegebenen Zeit ans den stehenden Gewässern an der Mittelmecrküste in das offene Meer begeben, also den umgekehrten Weg einschlagen, zeigten ebenfalls einen Zusammenhang mit dem Reichtum an gelöster Luit im Waffer. Das Wasser der Meeresküste war dabei bei sonst möglichst gleichen Umständen, wie Tiefe, Witterung, Temperatur, lufterfüllter als die stagnierenden Teiche, das offene Meer übertraf darin aber wiederum das Küstenwaffer. Diese Tatsache, daß die Lachse und Meeräschen trotz umgekehrter Wanderrichtung gleichmäßig das lnst- reichere Wasser anssuchen, scheint nun ihre Erklärung darin zu fiudeu. daß der erhöhte Atemdranq der Fische zur Laichzeit eine' iutenrivere Aufnahme an Sauerstoff notwendig macht. Dieses Be­dürfnis löst nun beim Fi^ch den Wandertrieb ans, der nur an solchen Stellen eine Befriedigung erhält, an dem auch die Sauer- stoffverhältnisse günstigere sind.

Vüchertisch.

Major E. Moraht: .Tage des Kriegest Mili­tärische und volitische Betrachtungen, 19141916. Band I. Mit zwei großen farbigen Karten vom östlichen und westlichen Kriegs­schauplatz und 42 Kartenskizzen im Tert. (Hutten-Verlag, Berlin SW 11). Preis: Geheftet Mk. 5,, gebunden Mk. 6,.

- Die Frauenbewegung in ihren modernen Pro­blemen von Helene Lange. Zweite umgearbeitete Auflage. (Wwenschaft und Bildung, Vd. 27.) 156 Seiten. In Leinenband

Mk. 1,25. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig.

Fritz Skowronnek: Das M a f ur e n b nch. Verlag von Otto Janke, Berlin 81V. 11. Das deutsche Volk hat durch seine freiwilligen Spenden bewiesen, wie warm es an dem Schick­sal Masurens Anteil nimmt; Fritz Skowronnek hat all dies Denken. Empfinden, Wünschen und Hoffen, alles Wissenswerte und Interessante in einem Buche niedergelegt, das sehr lesens­wert ist.

- Tie wirtschaftlichen Fragen derZeit. Von Oelonomierat vr. Ml. h. c. Hösch, Mitglied des Hauses der A5- geordueten. Verlag von Reimar Hobbing, Berlin. 160 Seiten. Preis kart. 1,20, geb. Mk. 1,60.

Sonnenblume und Mohn, zwei wertvolle Futter-, Lel- und Honigpflanzen. Anban, Pflege und Nutzung. Eine Hand­reichung in Kriegszeitcn. Von Val. Wüst, Königlicher Ockonomie- rat. Zweite, wesentlich vermehrte Auflage. Preis 50 Pfennig, gebunden 90 Psg. Verlagsbuchhandlung Alfred Michaelis, Leipzig.

D i e Run st. Monatshefts für freie und angewandte Kunst. (München, F. Bruckmann A.-G.) Von einer ganz neuen Seile lernen wir durch zwei Aufsätze in dem soeben erschienenen Matheft der »Kunst" zwei Künstler kennen. Thomas Tbeodor Heine, der den meisten wohl nur als einer der Hauptmitarbeiter des Simpli- smimuS, also alS Graphiker bekannt ist, findet hier in einem reich illustrierten Aufsatz eine Würdigung als Maler. Eine ebenso große Ueberraschnng bedeutet für uns der zweite Aufsatz .OSkar GrasS Kriegsradiernngen 1914/15". Bilder von dieser Wucht, verbunden mit solcher Echtheit und Eindringlichkeit in der Wiedergabe deS auch inneuid) Erlebten und Geschauten hat nnS bisher noch kein Kriegsgraphiker gegeben. Wir gewinnen den Eindruck, daß von allem, was bisher der Krieg auf künstlerischem Gebiet hervor­gebracht hat, die Grasschcn Radierungen unbedingt mit an erster stelle genannt werden müssen. Illustrierte Aufsätze über den Ber­liner Dtaler Theo von Brockhusen und den vor mehreren Jahren verstorbenen Münchner Philipp Helmer, sowie ein ebeusallS illustrierter Bericht über das neue Winterthurer Museum schließen sich an. Höchst imeressant ist, was der Aufsatz Wilhelm von Bodes über die Kunstsammler in den Vereinigten Staaten sagt. Der der angewandten Kunst gewidmete Teil des Heftes enthält einen sehr reich illustrierten Aussatz über die Bauten deS Berliner Archi­tekten Walther Epstem, über Josef Gangls Kriegsmedäillen, sowie über Blumengärten mit sogenannten perennierenden Dauer­pflanzen.

Gustav Falke: Vaterland heilig Land.

Herausgegeben vom Reichsverband zur Unterstützung deutscher Veteranen. Kriegslieder zum Teil mit Vertonungen von Leo Kahler und A» Jessen. Buchschmuck und drei Linoleninschnitte von P. Hartniann. Geb. Mk. 1,20. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. 1915.

»Deutsches Wese n." Den Begriff deutschen Wesens suchen eine Reihe von Abhandlungen des soeben erschienenen April- hesteS der von Wilhelm Kiefer herauSgegebenen Monatsschrift für das deutsche Kunst- und Geistesleben »Bühne und Welt" klar- znstellen. Wie im Märzhefte, wo es mehr die Umschreibung der germanischen Raffe und ihrer geistigen Wertung galt, haben sich auch in diesem Hefte eine Reihe berufener Schriftsteller, unter ihnen Friedrich Lienhard, Richard Schankal, Paul Schulze-Berghof, Dr. Georg Göhler, Fritz Droop, Tr. Walter Eolsmann und Dr. Otto Kieicr znsammengesnnden Die vom Herausgeber der »Bühne und Welt" gepflogene Art, eine bestimmte Frage in den Mittelpunkt eines Heftes zu stellen und sie so von den verschiedensten Männern beleuchten zu lassen, hat nicht nur etwas äußerst yn- ziehendes an sich, sondern wirkl vor allen Dingen erzieherisch ans die Gründlichkeitsgesühle der Leser und ihre Sammlung für einen Gegenstand. - Das Maihest^der Zeitschrift lvird eine bedeutungs­volle Neuerung in Form der im Aufträge der »Fichte-Gesellschaft von 1914" von Wilhelm Kiefer herausgegebenen »Deutschen Bücher­briefe* enthalten. Hier soll znm erstenmal der Versuch unter­nommen werden, eine von volklichen wie ästhetischen Gesichtspunkten gleichermaßen bestimmte Sichtting der neuen Bucherscheinungen an­zubahnen. DieDeutschen Bücherbriese" erscheinen als Beilage zurBühne und Welt", können aber auch besonders bezogen werden durch die Geschäslsstelle der »Fichte-Gesellschaft von 1914", Ham­burg, Holstenwntt 3/5.Bühne und Welt" kostet halbjährlich Mk. 3,50. Sie ist durch jede Buchhandlung, die Post und den Verlag vonBühne und Welt", Hamburg 36, zu beziehen.

Die Hygiene des männlichen Geschlechts­lebens. Von Professor Dr. C. P o s n e r. Z,veite verbesserte Auflage. 135 Seiten mit Abbildungen. (Wissenschaft und Bildung, Bd. 97.) In Leiuenband Mk. 12,5. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. 1916. _

Rätsel.

Willst du bekräftigen, stimmst du zu, So nickst mit beredter Geberde du Und rufst bei deines Hauptes Neigllng Ein kurzes Wort voll Ueberzengung. Und setzest du daran ein t, Entsprießt's dem Maler-Atelier;

Es zeigt »Natur" lebendig frisch, Drum iuirft8 oft wenigkünstlerisch." Auflösung in nächster Nummer.

Auflösung der Skat-Aufgabe in voriger Nummer: Abkürzungen: tr Treff, p --- Pique, c Eoeur, corCarrean trB = Treff-Bube. pA = Pique-, cD = Coeur-Dame usw.

Das Spiel gehl verloren. Im Skat liegen tr7 und pZ; Vor­hand erhielt: pA, pK, pD, p 9, p 8, p7, rZ. rll, r9, r8, Hinterhand die übrigen. Gang des Spieles:

V. pA M. trD H. trA 2b

H. cD V. c8 M. cA

Die nächsten Stiche macht gleichfalls der Spieler; schließlich muß er doch mit Earrean kommen:

Dt. carD H. carK V. eZ 17

H. carA V. pK Dt. carZ = 26

Die Gegner haben somit 67 Augen erhalten.

Kchriltlcitung: Aua- Goetz. - Rotationsdruck >md Vertan der Bruül'!-1>e Untversitäts-Buch- und Steil,druckerei, R. Lanae, Gteben.