3tfnr -äntimg brutgen
vcrfüst werden ipirb. Wmst mn'Mw^Wfrin^öer 1 ^ n^r populären,Opern in bimtxmä würdiger irab
Person sich Uebergriffe erlaubt, dann kann doch
unmöglich der Sol-
z.^ «> . " r ---.»jvvnuu, «IvHuuuh JuriLn.ii. tanflC L>auer
öcj. Krieges hat zweifellos einzelne Menschen dernoralisiert Und
m.ch Itt ääää“äI MFÄ.ihr«ni* &
feiitgm. Ter De n^o ™Xr I bit SÄ-g-r. di- einer Minder Trupps
. .. r«e entgogenzu kommen. Die Methode, dies zu ver
»ft cbcnio (imüil wie einfach. Gleichzeitig mit der Film oper selolt ist der ^rrigcnt kinematograyhiert. >Die beiden Filmbanoer sind miteinander vereinigt und der Dirigent erscheint ip
verantwortlich gemacht werden. Tie lanye Dauer j oper selbst ist'der
»ernaraliftert. Und! bänder sind m einzelner konnten einem kleinen 1 ^ ^ -— 7--atenräte nicht de- Ltzapelle des Ki
zuweisen, das; gegen die Plunder erlauf das^cnlschie^nsw'vvrae' 011^0 Filmauf seiner Reise begleiten. Mit etwas
gangen wird. In den lewen Tonen MifH wird drc Illuswn vollkommen. Die Filmoper hol
^ Atzten Tagen büßte einer der Plünderer I den Vorteil, C&ert t-m, wahnnd ein anderer durch die Sicherhefts- M^.llyver vgnwindet wurde. Einer der beiden Fälle ereignete €ln r m P^^'Z^sversnch auf Zeldpostsendungen. Kgen Plümerer kennt der Arbeiter- und Soldatenrat kerne Schonung.!"
Eine Ansprache
**
1 m
<0 ^ . — Kriegsgefangenen-
lacer iLvam ^eolbatenrüt wird uns mitgeteilt: Am Dienstag KriegsgefMenenlager als Vertreter des ?Etenrats der Inspektion der Kttegsge angenenläget 18. A.-K. Vcwfitzender Herr Berststern mit dem Delegierten Ludwig Arzt Dr. Turn bull. Herr Koch t kwn vielen tausenden aufmerksam zuhörenden Franzosen eine Ansprache in französischer Sprache, die mit großer Begeisterung
hauptsächlich, das; nun 'ein neues wnes T^chclstand erstanden ist. das mit seimm Nachbarn in Frieden und Freundschaft leben «vill. .Herr Koch teilte noch mit, daß Aoche ^ls Del^ierter im französischen Hauptgnartier F? T '£?. ^rt nach schwierigen Verhandlungen gelungen ^ Kriegsgefangenen zu regeln. Unter Bei!sal^schloß der Redner mit Hochrufen ans Deutschland, 5.? r ** c , -XAt'ch-Nnnzösische Verständigung. Doktor a ^o ( ? a1t ^ Soldatenrates in Frankfurt weilt, Englands sehr bekannte und geschätzte PersoulichkLit Er klarte seine Landsleute über unsere Revolution rf5-H von unseren neuen Einrichtungen, bim 1 Sr Überzeugt, und von dem neuen
f^raiw ~ Auch die an und für sich kühlen
8^ Befriedigung über das OKhörte durch leb- 5 er1 beiden Ansprachen meldeten sich ^bner, die am politischen Leben ihrer 5 rcgen Anteil nehnren, ^nnd die spontan er klärten, zu Hause
^ «HW 2 ** 01e Er künftigen Verständigung
Mrschen den beteiligten Völkern zu wirken.
den Lortcnl, das Szenenbild öfter wechseln zu können wie die und von dieser Möglichkeit ist verständiger Gebrauch gemacht. Begrüßenswert ist es auch, daß geschulte Sänger und Film begleiten, so daß der Gesangsteil nicht ab* Taiu. Gm Besuch der Filmoper kann nur empfohlen werden.
Landkreis Gießen.
** D t tiegsgesangenen haben die ihnen zu-1 gewählt gestandenen Freiheiten m einer so aufdringlichen Weise aus-
. S ternba ch, 27. Nov. Aus englischer Gefangenschaft ge- gelchrieben hat der FUilier Mttfeim Balser im Garde-Grena- dier-Reglmeilt Nr. 2, Sohn des Spenglermeisters Balser, der am 18. September als vermißt gemeldet wr^e.
Kreis Büdingen.
den 26. Nov. Der hiesige Frauenvereitt DcupioR zirm Emchang der heim kehrenden Ortenberger Soldaten' Mid der durchmarschierenden Krieger die Ausstellung eines großen!
Kosten wurden durch eine Sammlung aufgebracht, dw 300 Mk. ergab. Die durchmarschierenden Soldaten! lollen durch warmen Kaffee, der von Frauen und Mädchen aus- geteut wird, erguickt werten. Der dazu nötige Kaffee (Frucht- mftee^ wur^ in den Häusern gesammelt, es stehen bereits 100 Pfund zur Verfügung. In diesen Tagen wurde die Einmachstelle des Frauenverems geschlossen, trotz schlechter Obst- und Gemüse- R"* . Hilfskräfte« konnte doch auch im 4. Wegs-
lahr ein schönes Ergebnis erzielt werden, es wurden hergestellt an 200 Liter Fruchtsaft, 4 Zentner Latwerge, 97 b^lgelee, 47 Pfund Johannis- und Stachelbeermarmelade, oöH und Obst- und Gemüsekonserven, 1 Faß Römischkohl. ein Hah ^auerkraut, außerdem den Lazaretten 4 Zentner Gelberuben, «-0 Pfuno Zwiebel u. 0. m. zur Verfügung gestellt.
Kreis Alsfeld.
** Alsfeld, 27. Nov. Jü der gestrigen Stadtvorstcmds litzung würbe Bürgermeister Dr. Bö l sing einstimmig wi-eder
Uirchjiche Nachrichten«
^-?^""^^Eligionsgemeinde. Gottesdienst in der Synaao« (Suk^Anlagei. Samstag 30. Nov. Borabd..- 4.30: morr 9^ Predigt; abds.: 4 40 u. 5.20. - Israelitische HeUgionsgcfenfcfaafL ^abbatreier am 30. Nov. Freitag abd.: 4.05 : Samstag vom o^O. nachm^3.30; Sabdarausg.: 5.20. Wochengottesd.i
«norg. avos. 4.00.
genutzt, daß ihnen nunmehr wieder grüße« Schranken auf- erlegt werden mufwn. So wird das Verbot des Besuchs der Wirtschaften für Kriegsgefangene erneuert und verschärft. Poltzeramt und Militärausschuß des Arbeiter- und Sol- datenrates werden rücksichtslos jede Wirtschaft fchliehen, nt der Kriegsgefangene angetroffen werden. Ferner hat dre Dtrettwn der Straßenbahn auf Anregung des Mtlttarausschusses den .Kriegsgefangenen das Benützen berZtraßenb ahn verboten. Die Wagenführer sind an- gewresen, Kriegsgefangenen keinen Zutritt zu gewähren. Mit berden Anordnungen kann man sich nur einverstanden erklären, denn die Ruckfuht auf die Gefangenen verlangt es nicht mttanfehen zu müssen, wie sich die Herren in Wirtschaften aunuhren, oder rn der Straßenbahn als ganz selbswerständ
av. Rn p Perte nro d , 27. Nov. Heute durchzog ein Pferde- dttvt unwren Ort. es waren etwa 1000 P'erde mit Feldwagen rmd zwei ^elokucben. Tas Pterdematerial war keinesfalls so schlecht wie man geglaubt, es gab ganz tadellose Stücke darunter, fteilich den«^' man die Strapazen des .Krieges ansab Unser Ort straß!m '' Drei große Girlanden überspannen die Hwupt-
Kreis Schotten.
, 24 Nov. Der seit Oktober d. I. für ver- nnnt gehaltene Musketier Kar! Bocher, Sohn von ?ldam Böcher, 'rch.m englischer Kriegsgefangenschaft. — Hier tritt die Grippe erst letzt, aber in größerem Umfange auf.
Kreis Friedberg.
Q. Bad-Nauheim, 27. Nov.
Stadtverordneten herfVni™
Eingesandt.
töüt Form vnd Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Drtiktl voermmmt die Redaktion dem Pvblikum gegenüber keinerlei roeramwortung.)
An den Gietzener Soldotcnrat.
^ Angehörige des 1. Ersatz-Bataillons Gießen ersuchen uns um auszugsweise Veröffentlichung einer mit 228 Untersäniften ver^ feyenen Eingabe an den Soldatenrat.
Wir Unterzeichneten wollen die Bürgerschaft sowie den Soldatenrat der Stadt Gießen auf Mißstände aufmerksam machen, welche geeigriel sind, das ohnehin schon erschütterte Vertrauen durch gewtzfe Verfügungen zu vernichten. Es ist ein krasses Unrecht, den aus den Lazaretten usw. entlassenen Mannschaften die verspwcho- nen mid redlich verdienten Entschädigungen an Äeidnnq ufw. vorzuenthalten. Viele Mannschaften werden hier mit fast unbrauchbaren, zerrissenen Sachen entlassen. Mäntel werden uber- daupt nicht verabreicht. Wäsche in ganz mangelhaftem Zustande. -Jean mutet den durch die lange Kriegszeit ausgemergelten Leuten vei der fetzt fchon herrschenden Kälte die oftmals ftagelongene^ veimfahrten zu. Jn^ allen anderen Garnisonstädtest, Koblenz, ,Frankfurt, Mainz, Darmftadt usw. werden alle entlassenen dNmin- fchasren neu nngekleidet, mit guten Mänteln und Unterzeug ver- feyen.
. , erhalten wir Angehörigen der Garnison Gießen dieses
nicht? Täuserrde unserer .Kameraden find nicht m der Lage, sich letzt, nach 4/2 Kriegs fahren, Mäntel ufw. zu beschaffen. Es ist docy ein befcherdener Wunsch umererieits. um wir einen brauch» b-aren Anzug und Mantel sowie 1. Garnitur gutes Unterzeug zum
-a !?^ 9 f^sA^ ^der hat man die uns gegebenen Versprechen so fchnell vergesfen?
Em weiterer Mißstand ist die geringe Entlohnung für d e nWa ch - u n d Arbeitsdienst der Mannschaft der Garni- svn Gießen, Negierung in Berlin verfügte vor einiger Zeit, daß der Waäf- und Arbeitsdienst entlohnt werden sc-llte unter ZngrmÄe- Legung der oi-tsliblicheir Löhne. Ist hier in Gießen ein Lohn von o ^ — In Koblenz z. B. wird der Wachdienst
entlohnt. Wir I>aben fast 4Vs Jahre mit einem Ber £ncn|t von wenigen (Vwschen ausharren müssen im Feuer, während 9luckli«cheren Volksgenossen daheim im sicheren Port die ^l K^egslohne bezogen. Und jetzt sotten wir den freiwilligen Dienst für 3 Reichsmark tun . .?!
«. Mo Gerechtigkeit, ihr Herren. Gebt uns. was uns versprochen, u.u. nur werden mit Vertrauen zu euch zu unseren Familien zurück kehren und ge nt tm neuen Staatswesen Mitwirken. Sorgt, daß 6tc fchwere Zeit uns nicht noch härter gemacht wird drftch einseitige und uituanfbare Verfuguligen. (Folgen Unterschriften.)
Ö v$!^ Tl ^ 9en Arbeftstages für städtische Arbeiter und die Einrich Erwerbslosen-Fürsorge. — Die Tagegelder für dis tätigen Hilfskräfte werden von 4 auf
<J? 4 ? ) Z$ Vi *' n,e J*Z tot °A tr rot. Wie uns berichtet rnhtung einer Erwerbs'losen-Fü
Kas^nenhofe durch Ab- be' der Swuerveranlagrrng tätigen VNlsrrafre werben von 4 auf ob beim Empfang der ^ Mk. erhöht. - D,e hinter der bttholischeu .Kirche liegende große Oie fchwarz-weiß-wte oder die rote Fahne ^rse soll Mit Aepfelbäumen bevflanrt werden — Dip ^cbieSran Ansuchen ftir und wider die Deckung der Mit^iedschaft für den Verband hessischer Verkehrs-
Sfbeider Flaggen ^rernr wird «Kgelehttt, da die Stadt als MäÄeöder hiesigen E^n^ sie^l «bsttmmung kam es VerlehrskommiEion schvn dem Verband angehör? - Die Errich.
ooSctSä njÄt * ber geiamten Garnison v-rritatischcm Arbeitsnachweises wird ^
oorgenommen werden^ lchlo'sen. - Dre Vergütung für die Lehrer wr der Fortbildungs-
. , D eeresgut darf unter kernen Umständen an PrivateI ** rb 19 10 °. Mk. erhobt. - Verschiedene Än-
ohne Genehmigung des ^Genevalkomtnandos oder der Jntendan-I Defchwerden, die von den Vertretern des Arbeiter-
turverau^r1weä«i. Prwatperfonen, die entgegen Vieser Be- ^^^^^^vates vorgeb-vacht wurden, sollen erledigt bzw unLer^ fttmmmig Hoeresgut kaufen, erwerben kein Besitzrecht sucht »oerden. ^
a ** wirtschaftliche Bereinigung der Ange- Starkenburg und Nhkinhessen
UL L^KiÄlr^L
M.'Ll ÄTÄÄWiSS
^ deren Sch II stc r BolschennsmnS und die Anarchie der Liebkmchi-c^rup^'mil Du im Kreise der p^ng ablehnt und die schleunig Einberufung derNatronnl^r- ^.rrvawe-nnrm daran «rbewer, eme nnrychanluhe hebun-, des Sammlung fordert. Zugleich »ordert sie die Wabruna der N-chte -tand-s dirrch«u,^nrTas von S«E E i d> f r t LrgeWf C bcr Berufs-Unteroffiziere (3üriT#nf«tmnuöf ) fcff^Ltorfi^2rt ^EM inutet. au sgohlNid von allgemeii«»» so-zuÄpolitisch-n firn de-1 die M>änderimq gewisser .Härten Ti- Ent'schlieüunn wurdo
MMgw.eafcn.fiA 1 B'-^r deutscher Militäranwärter zur Weites
26 Nov. Der Darmstädter Arbeiter- und
NattonalverstwmckwA ettva wlgendennaßen: Einführung ^ verfolgrmg übermittelt, stundentageswwie der vollständigen Sonntagsruhe Bewi-lia-una l. T a r m ft a b t,
pichen Erholt- S^t-atennat «ne scharfe VerwarnunH"die"DarmstSd7^ beiiSE der «r- “*E*52' feM ernes^uuwürdige,- Verhaltens gec
der während des Krieges eingef'rellten weiblichen^"Au? I Personen, die sich nach'abends 9 ühr' noch' mit^Krieasoeftinaenen tzlfskrafte, sowett sie kerpe fachmännische I auf den Straßen herumtteiben, dürft) die
SÄafs G " wir '
kchw fachmcnrmsche Vorbildung aufweif
teilnehmer
Wmirnfo Untototng bCT ENoerbslofen. Ms unbedinote
Zu-
-^j.1. yi i i»»Trnipruvr v cyt
Diskus s ionsredner
Ccfctc Had*>rici>tcit.
Der WÄffenftillftand.
. der lin '27. Nov. (WTB.) Wie uns von zuständiger Stelle m-itgetellt wird, uberreicküe der Vorsitzende der deutschen
So r , ,_ , ... Wa s fe n ft i l l st a n d s ko nr m i s s i o n dem Vorsitzenden bec
^it ber ^sternachgelwltenen internationalen W a f f e n st i l l sta nds ko m m i ssi on l ung, ore^ erste, die wachj folgende Note:
1. Gemäß Artikel 34 des WaftenstUlsbrndsverrrages ist die mternattonale Wasfenftillstandskommission eingesetzt worden, mn öte besttnöglis-tte Ausiuhrunq des Waffenftillstandsabkommens zu sichMt. Deutschland hat daher annehmen können, daß hier alle rn den Waffen still standsbedingimgen enthaltenen Puntte erörtert wervm würden mtb hat von vornherein und wiederholt um die Eni sieiwung aller rn Frage kommenden Vertreter durch die Alliierte»! rmd dre Vereinigteu Staaten gebeten.
\® m cn 18 ; November sind schriftliche Bitten um Milderun gen der Waffenstillitandsbedingungen zur See übergeben war- .Hierauf rft am gleicken Tage erwidert worden, daß diese tAtten an die zuständige oteüe weitergegeben feien Am 20 Nr» vember wurde imtgeteilt, daß Mmrral Beatty sich Admiral Meurer Ols mcht zuftcrndig für die Fragen der Handelsschis fahrt um Entsendung entsprechender Vertreter geboten Es sind bisher weder Vertreter noch eine Ant- ^ort mir die schriftlich gestellten Fragen eingetroffen . Die Erörterung der Fragen duldet keftien Aufsftmb. da. das dent, che Volk noch tchlimmeren Hunger leiden muß als bisher di- Verschärfung der Blockade, di- d-^ gebracht hat, die geringen Zufuhren, die es wäd- rend des ftrreges noch lratte, entzogen werden und die Seefisftwrei NTtterbmchen wird. der Gefahr des Verhungerns mit allen E^,Ab«rscheinunaeu, tritt jetzt schon die große Ge'äl>rdmig Ordnung rn allen Hafenstädten durch die Arbeit^ wftgknt der feefahrenden und Fischereibevölkerung
W-sen -in-s Vertrages, daß be- »trinmte P un lt- desselben von der Verhandlung einseitig Isl f ^EN, luähcend über alle anderen Punkte
vervmidelt wrw. Besorrders einseittg muß ein solcl)es Verlabvm ^znglift der Zufuhren und der Soesischerei erscheinen, da Deutsch land foeder willen» noch rn der Laae in. »d?n
gegen alle Frauens-i
Nr di- ”” b ihre Namen in d-r'Ätges^M^P^^'sKL
Hessen Nassau.
= Sab Homburg v. d. H., 26. Nov
setzung hierzu wich verlangt^' fff
ist mau m t^,
greifen oer Arbeitgeber, mtt denen bereits tmverbindliftv B.'- f l B ÄÜ Vaben. m der it rft d-n^oL
tmverbrndliche
& 1 ÄiÄ' Es wurde ßhlichich ^ 9 r^ e ta‘^!lÄ. Sie,sollen Wte"« We
NKitenbcn Einrichürngs^mstLb-'n "G?oßen^ tzaTpf!
Mitte N-wembe- nach hi?r t^legt durch dv? Siaaisnmwalz' U f le^och der Au' Ssu lg te - siel werden seit enngen Tagen öffentlich durch den Arbeiter- und Soldatenntt an den Merstb-ietenden versteigert, nachdem viele Sachen, besonders Wasch, schon unter der Hand verkauft lvorden waren. F^r mehr als eure halbe Million Ma^k »var, wie bettchttt bereits Sestchlm worden. Diese öfpentlichm Versteigerungen Wm ^erheblichen Unftimmigketten geführt und mußten in^ge- desfen heute eingestellt rverden. Die noch zurückgebliebenen be- deutenden Margen von Einrichtungsgegcnständen' j^ivoder Art wurden vom Arbetter- und Svldctt-onrat der Stadt und dem oär-
AAg^genheittUi mrd 'rnTt^Wr ^Sni^n^ I Eo^uunalbeamken zusanrmenzugl'hen Man beschloß nach FWnngnah-me mit den einzelnen Angestelltenbe-r* Ä 11 S em€r Sammlung, die nächste Woch^tmt- b ^ s n T ti SF etl r ?f!Usbau der Organisation in Angrrsi ru Schäfte ^ Idtet ^ ^uberufende Srebenemusschutz die
Lll. Von der Universität Tie iurisiisft^ ^
UmmfttiH «rfcn toirt» vom 3. Februar bis 29 MäTlgf" ^ ScTienfurs ,ur Krr - g s t-i ln c hmer abhalten Es ^ d-n dt- itanvtgebiete des Rc-Hts und womöglich d^Staatsiaiss^' s oatten behandelt werden. Anftagen sind an das Sekretariat der KW "»i-u. Es wird dann d-r genau-
heitng^ehrlMi Frontsoldaten, die eftunr Hausstand gründen wollen abgegeben werden. ^ wucn
wb. Frankfurt L M., 27. Nov. Ter Frankfurter ^ REeiLÄtuV 6 n Ta 1 ***“ ^legramm
„B erl in, 26. Nov. 6.45 N. Tort verbreitete Gerüchte daß Franzosen Frankfurt besetzen, entbehren jeder Begründung. VerlwMmrgen ffttwcben, daß F ra u kf u rt m i t Vororten restlos der neutralen Zwne J ! 1 1 lb t wrrd. Resultat dieser Besprechungen wird mügeteilt owie es hier cmgeht. Ltaatsfekretär Erzberger" ^ ™
ai «■ M., 27. Nov. Tie 5. Armee unter
General v. d Marwitz rn Stärke von ungefähr 500 000 mSS setzte bisher täten Rückmarsch progrmnmäßig und in bester
< . g’ . _ * r — - - - — ^ - üTtuoft, am ^ tu C\ -
p Wi ' 'Emluh im Woch-usch-lplan
richt
25
** & 4 e te- ^ M^nn des. Unter»
r m , L »Rvv im alten Schulhaus, Aster.veo
. ausgenommen. Näheres sich Aenzeige. ' 9
• ^e tbe b er fte igerung. Unter Hinweis auf unsere träTrr.n Nvttzcn wnv mitgcteilt. daß Freitag, den 29. und Sams tag, den >0 November, vormittags 11 Ukw rn CAiAim k!l” mt .BitlMarkwlab- je 100!ir Ä r,™ ^
fonrn. Kaufpreis ist in bar ju entrichten.^Bezahlupg m
bliigbrM- bei G-Ä-ulmm und d-r Pmiionbrack- bei St Pinnr
wird dann über Srankfi^t Gerau und Nastätten erfolgen »»rutmn,
nbach. 26. Nov. Yn der KreilzwüM b-i «Wr*- Stund« eingebrvchen. Ter Mübl-n- WL.Elmbrecht nickte den beiden Eiubrecheru jedoch mit GÄuehr^-u Leche und brnchäe ihnen Schuhverletzungen bei ^er 5 er wuche in die Marburger Mnik ZZ
Ä ä? s'ch mu zwei aus rinm Lager entstohene
r_„ - T A der Lage ist, den Krieg wieder auft
P mit üIto öte ^oraussetzungm für die horten Waften- fttllftandsbedinssungen nicht mehr vorhanden sind.
m "til Elfatz-Lochnngen.
r ?/- ^ov (WTB.) In ber gestrigen Sitzung der ^ f o m mt f h ott teilte ber französische ^ ein Telegramm folgenden Inhalts mit: Ans Befehl verkehren die Züge m Elsaß-Lothringen ent^ fbreätenb den Vorschriften der französischen Truppen bis zu den Linien 6er Vorposten: diese dürfen weder in der einen noch im Richtung überschritten werden, ausgenommen sind Lebens mitteltranspo rte. Eine Regelung des Personenverkehrs folgt Dnnglcch ist dre Herbeischasftmg der.nottvendigen Mittel [^5- ^ te xMdnsttie in Elsaß-Lothringen: dies gilt besonders fiiv : , ® «uö der Ru hrgegetid für Dieben Hofen, dessen Heranschaffungt ftit dem 19. November bereits zugelassen ist. Ter Telegramm und Telephonverkehr nach Lothringen ist bereits wieder' zu gelassen. Es darf damit gerechnet werden, daß im ^aufe der nächft n' Taol wertere Erleichterungen im Verkehr mit Elsaß-Loch- rrngeti zu erwarten sind.
Die deutsche WasienstillsdandsLommission - « Staatssekretär Erz berge r. Vorsitzende
Aufwmng Des -emo^cal, ck^en Volk liundes Berlin. 27, No». WTB.> Iw Hinblick, baß iymH die Neichsregrerung nnc fast sämtlicher Parteien sich für die Einbe-- rufung der Nationalversammlung erklärt haben und somit die A-ufteftfterhaltung einer Sondervereinigung zur Verwirklichrrmf drei es Hauptzieles nicht mehr geboten erscheint wurde die Auf- lös-untz des Demokratischen Vvlksbnndes heute beschlossen.
Schwede Nnn'hen in Chile.
Lima, 26. Nov. (WL-B.) Meldung der Agenee Havas. Sehr ernste Unruhen sind rn den^Häfen von Iguiaüe und Pr sa g ua rn der Provinz L.arapaea ausgebrochen. Das (Ägentum zahlreicher Peruaner wurde geplündert. Auch in Dnto' fagasta fanden Kundgebungen statt.
i-rf ^ryjz? ' lWTB5 Meünmg der Agenec Havas Amt
sich. Infolge vvn neuen gegen Peru gerichteten Ünruhm in I^ir i« Ud> Ä 9 Ä^ ftn £ nu '"ne Kvnsuln aus Chile alMn N.^?E.rdam,,26.Nov. (WTB.) Tie „Times" erfährt am-
Svimabend ein allgemeiner Aus. taub ^^elwochen fei. is-antiago wurde eine gewaltig Masf-envi'rfammlung abgelmlden, wobei rrertrelev alliw Arbeiter verbände spvachm und die Forderung au'stellten, daß die Reaienma Mügeln ,treffe, um die Preise her Lebensmittel zu ^näßi^n ^ fTn Präsidenten Forderungen vor, in denen ££ ^II , ^ t S ll i n9 ^ Einfuhrzölle ans Äeb und Zucker, freie Eiusuln
,mJ> ^ *** Wfuör «niöÄ


