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SmWiw ^ 9?atimtnrtÄc aus der Provinz den

,?Ä?^rr Natumalrat davon verständig, daß sie färbte re-

Vublckrnisck^ L^aaVsvrm St-ellrmg ntfymon.

l 4 lWTB.) Eine Deputation der un.

erscl-ien bei dem Lükerbauminisler Buza V'.' ^ ben Beschluß des Bundes rnit. en«n WKlWk ^km%-Vbi^ 1 ^ unc^r-isck-en SratM niete freumliiq der wjw uH,.i L nrtcn bomrt daraus die Ansprück-e der Besinlosen ^L^T«chck«Ku.minis«r Buj-i .«chm Ä?2

fri m* Sr Är m - geschichtliches Eteignis

' (i< ? aU c' dal» such ein Geietzenrwutt iiX«r die Auf talrntg te* 0>nmb mtb Bodens in Bordereitirng befinde.

Vas vermögen der Exkaisers.

die *** 5?^ ^ neuesten Meldungen au

imtrh? ri^r engllschen Ank.agekvmmrjion ge setz!

ot rn .ijunft Beschluß der revolutionären Regierung das in fl K r ®? ,n «*J»erniagen verloren, dagegen alles

hefySS^f^ ^ncr iramülc Smwereigentum stehende Vermögen ISS*?;iLl-J? 1 ^ m f T fern, die beiden großen Vermögens-

preußische Finanzministermm, ffjJiVrx -t ^ Stelle dos HauSministoriums die Verwaltung Op ^? ck m Ni 1 b so nds obliegt, wird manche staatsrechtliche nni> ma ? l < d>cn Zivüprozeß auszusechten haben. Im grundlegend estgestellt roerden. daß von den .)erig c.-aften, Rittergütern, Pachtisütern und Wald Herr schäften der «chcmallgen preußiicheir Krone mrr 7 wirkliche Krougüter

r-_x n < ^ ZI - «*wnc mu unruiaje jrcongu

luto, aJlojum Eromrdclkommißvcrmogen gehören. 83 bleiben rreigcTünm des Exkaisers! Von diesen 83 Gütern sind

SS Parsers! Von diesen 83 Gütern sind die SSScS 1 6*^ J rt ?. raitel kaiserlichen Schlössen! verbunden. Das Kmu^lchloßin Berlin, zu dem ein Gut nicht gehört, ist in Krön - bechen anderen Schlösser, nämlich das Schloß Bellevu und das Schloß Monbriou Pnvatergeittnm des Kaisers InPo.'sdam ,uck 13 Paläste Privateigentum des Kaisers mit dem ganzen dam gehörige« Grundbesitz. Hannover hat ein Restdsiz- ^ ^ liber mcht Privackiaentum des Kaisers ist J^XfefSr!?®' Stadtschloß in Stettin und das

ÄiffeL Dagegen ,rnd die Schlösser Will-elmshölie £* .*« Lowenüurg wohl dem Kaiser persönlich zugehörig Er rwch in Breslau (das Schloß am^Erer- m Wiesbaden. &tS(& a!al V\ $tairg»berg, tn Calle, m Lävaßbuyg i. E., in Köirigswusler-

Romiuten. in Schön- cSEj.\~£ 01 Homburg v. d L>., Oliva, ^blenD ternrr getreu chm mehrere Iagdsck>lösser, das

ÄE«^Mock das Jrvgdichlvß Göhrde, das Jagdschloß eEE2%*%* öaj Jagdschloß Ädetzlmgen mrd

SSS 0 ^' Q1 ^ Lch^ß Berrvath PrivatZenLm des

r~!£ n 5' £*Ü Cadmerr und das schloß zu Brühl. Reckülick ist Slt dLicht -um KrensideiLurrmiß grchiört das sog

»1p3M^tWSri!" Fri-i-üch Sffiffl tlrnl!

ömi l U,6 w« 1843 im Besih- bei 'Brisen «tugu't VcnÄiÄv>,

Willem Tesllmem Wmg

ÄÄn.. , RÄÄw«!»uMfem*Iv6c Somtfatfibeitommife öf, für nachgeborene Prinzen des Kömalichvn Ma ises

Endlich, besaht noch) ein Knmtrei'or. der aus ErsparSSr ffi

IknfSJ KVrpitEieumrg und Ausleihung an

Krontrchor betrug im Jahre 1840 £?tL Nach bqn Teflmmmte Friedruh Wil-

.5 er Re^rungsnMMger berechtigt, über die 3 «^ ** m sollten ferner

Lib bS angceifbaren Be-

J22. iRoli *2^ MMwnieu sind aber noch voll vorhanden 3u

4V%®^? n< li!5 dkutsch-fv-nrösischrn niri, r 019 ltz-gsd-Em des Teutschcr, Reiches - m ^A?lel<üen fteljt feft, daß na* Wilhelm I

20 JuriUMieben. Tavvn mriefot

^^T^.S l i^f n ^? ntefOT - R lt W:,rbc umer die Sinbcr

St -SälS/Ällk? ltett »*Wm II. fern nach dem Lode des Kaisers Fetedrich, vom Kwntresar abgesehen natic^

ZS' h'ttc Johattnrö v-m Mi -uel

»n« Grnnr>!iüch-, dir man für Staats. ti f L? r ?- r ' r Eren, unb Wilhelm II. bekam vom f y. ^L^Ebndm Terrains -. für den Platz, w» bente bS

den Rmrin, den das alte ISniq.

! n (Sfwa i «nmmmt gouru 10 Millianen, ab» ^ beim Umbau unb dar Neu. t^ ,d T Mchchallz drau-geaangen. Das heutige Vermögen des Kaisers wird auf 20 MiIIw:Ln Mark aeichiint der Zrn.rnertrag daraus aus 900 000 Mark. Z, tL. . ( £lb L

ÄSJÄ S ^ DwE artest tof 0 a%S

St abges^n mm den ungeheuren Werten Grundstücke, wäre Exkaiser Wilhelm immer noch ein Pfundmrllionar^ mrd auf Lebenszeit versorgt.

Der Aufenthalt deS Kronprinzen.

E- Köln, 16 Nov. Trahtber. DieKKLn. Ztg." meldet mrs Holländischen Rieuve ^uro wird' gemeldet: Der

Aofen/s^ä^/ ^ im seinen gegenwärtigerl

^aand. zu verlassen, weit die Besitzerin des bfm er sich befindet, für feine Sicherheit keine Bürg-, W^I^hmen vann. Die holländische Regierung wird dem Krmrprrn^en tutai neuen Aufenthaltsort anweisen.

Au§ dem Neiche.

Die AusLsmry des preußischen L-andt«g§

Berlin, 15. Nov. (WTB. Nichtamtlich, In Urf+r

IS»* ?N°.EUÜ des aSuLi

T °3 folgt: Das Laus der Abmwrd-

ttüen wird hierdurch aufgelöst. Das Lerrenhaus wird besattiat. Berlin.den 15, November 1918 ^

_ Dde preußische Regierung.

&Z : Virich, Ströbel, Braun, E. Ernst, AdE Soffmamr Dr. RosenfeLd.

lEin Erlaß des preußischen Kultusministeriums.

Amtlich.) Das Ministerium für Volksbildung richtete folgenden Erlaß 031 bie drovrnzmlkollogicm und Regierungen:

.Wo bisher der Geschichtsunterricht mit anderen ? UÄlrde, Bvlksverhetznng zu betreiben, hvu socch^ m Zukunft unbedingt zu unterbleiben»

Ma^ m 71 .?Elr .md historischen Belel-rung

ÄL We tenbmiofen und falschen Belehrungen übe^

^ ru M-rmeiden^Llus deii Schulbiblw!heken sind alle Bücher zu lmtfernen, welche den Krieg

' ? fehl ? m , llnterrichtsfache sind seitens ub!ällige ooer entstellende Bem,-rkungen über biit ^ folgen der Redolution sowie die gegenwär- trge Regierung zu äußern, welche geeignet sind, bei der Schulmgend da- An^hen unb die Errrrivgensdxrften dieier Volks- te^enmg lserabzuwurdigen. 4. Es hat seitens der Schulleiter und, Leh^r im Verkehr mtt der Jngend atles zu mtterbleiben, ^ ^

S^LlL b \ e > ^ 1 ? mu ?ü u CTI i er Gegenrevolution (besonders auf bpn ^rnde) zu schüren, da eur solches Vorgehen im fetziaeu.

Augenblick bie groAe Gefahr eines Bi'rrgerkrieges für unser Volk m nch birgt .) zum E^laß über die Trennung vott U J Ulf ^ r ^ ^ sind die Kinder von Dissidenten und sol­chen AndersgLudi gen für die ein RetigionsunterricÄ im letzigeri §^lp^u mcht vorgesehen ist, auf Llntmig der Erziehungsberech- ttgv^ohnc seden wcEberen Nachweis vom Religionsunterricht zu

Sine Sitzung der Groß-Berliner Soldatnrrülr.

km JwILmv 1 Nichtamtlich.) Gestern abend fand

km Plena^aale oes Reichstages eine Lntzung der Groß-Berliner

* mu * Iw Interesse

^ Ownung wurde bcschloqseu, d« die Ossi-

nach Mögrickikeii m ihren bish.-ri.ren WIfli. Die Aiissvrache über die Verpslc- §orräten^ö»tt'^b^b die Now»mdigü-it, mit den oorhandemm Derbälti'is^^^^o?^-^' ^«l'ren. Mmal die bei'uheaden inl rihnmotl? ^ Surückfluten umVrrt Truvpen naturgemäß

Trotzdem aber muß man ve^rchen, dab^ Öerr w roerben; schleunige Versorgung ist

sät^m ^ Demobilisation wiw nach den O^rimd-

!üÄLn arbeitet hat. durch e Amt

im Voll», . A^nern wurde den Delegrerten der Soldaten

nn Vollzugsrat völliges Vertnrucn ausgesprochen.

Ern Organ der Unabhängigen.

Die erste, h-itte erschienene Num- Berll^ hSJJ Xll} o M läglühen Organs der Unabhängigen in S^rrtikt. gezeichnet R B, in dom gesagt

Se^' ^l ^'^ l K veAMinsmamg leicht errungen

Vrj d) y^r Hvo * ^ das erwogene Gut zu be ko>lEn c ; 1 * Gegner hweii sich feige vcr

Sie^o^? tot -- lammeln neue Kräfte

ai^bole??^Ä ^ Augenblick, wo |tc zum Schlage gegen uns |X ^VyärLriS e Jl te . und Vvruehmste Aufgabe der sozialist -r besteht dann, das Erbe des Proletariat u !te l leN Nichts wäre verfclüter, als Ml-i aus die so X e ltSctTJmVv^ und mtl&uitr JxMZd>i zu nehmen ben Unf 7 r T 2 Kommen. ^ muß genutzt wer

3«SfS l *4 t«---i-«». «fi

ür Sn nnr börni werden die Vorarbeiten

tui Vr\L- ** a b 17 r c 15 c 1 11 te 11 u n 0 zur konst i- omt des 815 " ^at! onaUer sa m mlung bereits im 3tc-ichs- b^Sv.men. Man mmmt an, daß in Preußen htr

Verbälmis-i^ws!^^^^ Wahlkreise für die nach dem VerhalttiEwahtjystem vorzunehmenden Wahlen bilden werden

^ D« rvmr Masche Regierung.

S tnn ^^^ov^WDB.^ Die Beauftragten des A.- u

nifaii^L ^ haben tn einem Auf

welsche Volk die Ziele der tNevolutwn darm-legt und s?ck» festgestellt. Die R e g i c r u n g setz'

Zs ^Ä^Elftragten zusMnlmrn: Lipiuski Jmie^

Fuiwizan Fleißner Milüärwesen, S, rL^ fl r K Eoeitsmrnrsterrum Dr Gra dna u er Justiz Buck

L U ^5 r Sv rfÄ .^ßtz^sbe der Ministerien sind heute vormittag von deii Volksl^auftragt«i übernonunen,

m c Em deutscher VolkSrat in Posen.

Posen 15. Nov. (WTB Nichtamtlich.) In einer hier ein- berustnen Versannnlmig aller heutsä-en .Kreise wurde einstimmig die Gi-undung ernes deutschen Volksrates beßl>!osien Er der neuen staatliäZen Ordnuiig dv- Recht« d^r ^ ^ doien wahren und an der Llufrech,erl>al-

tung des 1virlschast?i<hen Lel>ens, der Ruhe und Ordmuig. Mitwirken ohne den bevechtlg.en Interessen der anderen Bevölkerung nah,.'- zutreten. Er hat sich zu diesem Zwerk dem Arbeitev- und SoLdaren-- rar zur Verfügung gestellt.

^ Haurburg.

t^ tq , ,1 r F ot> .- (WTB. Nichtamtlich.) Der Arbcller- mtb Golbatairai erließ em« Bekannlniachung, daß Lamburg

Un K % Ta J eV vermögensrechtlichen 1 n ^ Rechten fort bestehen werde, bis im

R^-e über die weitere Gestälttrng der BerhÄtnisse entschieden sein

_« . ... - i-iiut ycc v2m7n ^xTlinrr

f }t< t!l' r ? na <S)3 ud> ^ ReichswnzLer unb der ehenmlige mad stog> b Tgitetcte Wels als 5komnunldarrk von Berlin teil-

n . ofhl mv K«lMms. daß der Bol'zngs. r/ n ^ svßwtenrotc* von der Birnmg einer Roten "urde sodann die Organisation des Lncherheitsdlenfdes besprochen, wobei ein« einmütige Ab-

GLedener Stadtthearev.

Der (>errgottfchnitzer von Obermumergrm. Bvlkssckauspiel von Ludwig Gangtzofer und vans Neuert «- .®:i c beu, den 15t November 1916.'

. ^rcotrngsstLl ooervayrrscher BQuerntheaterttiip-

pen fand m^h heute wieder [cm dankbares Publikum. Ein covtzl- N an der Wrrkung llegl in der Wiedergabe durch LMidsleute deS Tächters, die bk reckte Spuachfärbung mitbringrn Mid durch manchnlei emMfloä^ene Tmize und Gesänge dic Bühnen Vorgänge beleben. Än« dies wäre das stark unter dem Einfluß Anzengrubers stehende <Md des veimatMnmilikers Gang- Mid ß7r,«s Münchener Mitarbeiters vmis Neucrt nicht Ä i° fymtätW ist weidlich primitiv und tvn

pf.Yckologrscher Durchführung der Charaktere kann kaum die Rede -SI 1 * besonders denn verrgottöschiiitzer und der Loch

den LaupJlgu-oen önrchaus unver,schlich. Das Hauptinteresse ^uch mcÄ bri ihnen haften, sondern beim alten Pechler- le^il, den Frans Winter zu einem liebwerten Dauernoichsinal ausformte, und dem dummpfiffigen Gcrisbub Loisl. den Dir ZÜH b X l JlZl mit fc^miirri^cT: Lluffassung besonders heraus- l>E '-.er Hervgottscküritzer Willi L a n i u s konnte nicht warm lapeii, er war ttxxken: es fehlte ihm die verhaltene Kraft che dock^m ihm sitzen muß. Anders zeigte seine Partnerin Lmii, Fanny May rho ser, vechtes Tlievterbück und ließ

feil Sympathische Leistungen boten

bauettichioviaoler Dorfwrrt und P Grittl Ä?. ^ndsckaftsmaler. Ein rom-mempfmidenes Spiel ivvr Bertha

^"°dhamm-r nab

bcfottbCTä int

»JP

Lebensmittel.

7/ bensmitrel - B ^ rsorgung. Ter A.- u. S.-Ror wieoerholt aurmerksam, daß die bisherige Art der Leberismittrl. Versoigung und das Markensystem vorläufig beneiden bleiben. Ge.

ist es itrengiLirs untersagt, rationierte Lebensmuts m Kraft abzug^-ben. ^,ie früheren Sttafbeirimmungen bleiben

47 1 C /?r 7 0 ^rJ^ oc ^ cn - Aus die Fleischkarte für bie

JU Zelpi Vio-Anteilen) werden cm ^rf Cl h . t)on oleisch 18o Gramm Mehl ausgegebcu. 9luf Kinder- >1^ s'- 7 ' ^-^Anteile) entfall.m 90 Gramm. Tie Fleisch ^ am Ncontag, Den 18. Nooeml« Kl^nhandclsgcgchast (Kolonialivarengeschäst- zur Beßellun« vo.sul^'n. ±ir Ju*gabe be$ Mehls erfolgt von Donnerstag den beu 23. Nov. Die an Krarcke aus 'Grund der ausg?gcbenLu Fleuch

NinL^Gültigkeit. Wurst aus Unterwerk Rin^m konuut rn der 47. Wcxl-e nicht zur Ausgabe

^ 0 -unfte fleischlose Woche Als EriaN firr

^ vom 18. bis 24. d. M ^fünfte fl^chlche IW Ä Mmes^ircbrg'e Bevölkerung zur ^ierreilm^

c T^ 11 ]:m blc äulagm Tür Kranke, Sckri^r- mw ^chwerstarberter vercuisgabt (KreisblrU 93 vom 31. Juli 1918 s welch^ Abgabe von Fleisch Fleischwaren oder Wild'

£Tifm2 ^ Verorcmchsrcgelung unterliegt, sowie Hähnen und NL * ln btn Gastwirtschafteu. ist LrL«n

h a 1 7i A Zr ,® m °. ue , rnr0 J T . dic Provinz Obrrhcssrr

nnrb auch den Bauern der anderen vberhessischen Kreise er^ Whlen^umgehenL Bauernräte m den einzelnen Gemeintem ui bch derr^re aus ihrer Mrtte einen ^eisbau?mLs STlie StS omienuate mack>en ie zwei Vertreter für den WoJ'ber Ä

nor zu diwen. Ten Bauer uräten der Gemeinden ijrf,

rSrtc llS^dsick!^-)l .^"dwilte, solchem auch Nichtbmd.

n* 4 *?! 0 '- ^^Iverker, Gewerbetreibende usw) 8 ^m allgemeinen je nach Größe der Ge-

mi r l eirtcm Ersitzenden ^zusannnai. ,SfmL }5 te { bie Versammlungen und verhandelt mit dem -^rerr'-- und ProtnnzbMiernrat. Ter Provinzbaunnirat bot Programm aufg.-stelt: 1 . Sichm-stellwig d^nähr-ma

S^mfierli Bekämpfung des Schleichlxrndels ,md

',^^?on'sterei. 3. Sicherung der Landwirtschaft gegen unbeiusene j^bkr^rttf«. 4 Arbntsvermittlung: a) menschliche Arbeitskräfte bl tterriche Arbertskräfte. 5. Kontrolle üb^n: die abgelieferten Rab^ ^ ^ständigen Verbänden durch Kommissi neu ouq «S2«, Würgern und Arbeitern bestehend. 6. Engste Fühluna- nahm« mit den Arbeiter--, Soldaten- und Büraerrätl-i

d^üstEim sämtlicher Maschas

procbm^wüb ^fort möglichst schon morgen Sonntag eut-

t- e r^V 1 b ^t r e Achten Kvmmunalverband Mid -^vld-atenrat Gceßen cm Ankündiglungsteile unseres Blattes einen drrw^mbmi Auttuf. ihrer Abliefcnmqspslich zu ^ Schloichlxmdlvr a^uwois-n &

5 tiK-ttm alle Lin-ü-virte mir bat Aufruf hin

. ._ darteileben beginnt sich auch in unserer

^ber Ku regen. Der Verein der fortscprittlichu Volkspartei hr* üii^tli^ ' Neichstagswahlkreises, Ortsgruppe Gießen, ver^ mSÜ[T ^ CU±igen ^ ^ ^fruf, auf Da wir

her ci,ltLi n ^ önbct un r b Industrie wendet sich ein Aufruf

heutigen Blatte mit der eindring. ^ bem freereS- und Hilfsdienst zurückgekehrten

S 8 L nad) mQddm M&

Se/Ä f 2^7 ^ Gerichtsgebär^, Osi-AnlLel^

»^L'GWL'LLiLrLL! %iS£&

Nus Sterdt ttwOon^.

Gießen, den 16. November 1918.

Gegen die Geldhamfterer.

Atrft^kÄch^t^"^'' ^ So:bctti7mä h°t Mseuten

rm Hessenlande! Die ohnehin schon vorhandenen ?"ler«S wirtschaftlichen Lebens w-rden c^un notta dadr^ch bedrohlich gesteigert, daß wir nickt so ov'le Geldzerchen im frt-ien Umlauf haben, als der ungeheuer ge- Urln 9 ^ er / I> . rbc ^- Tas kommt daher, daß inunee noch viele

^ '^.,unveruünfttge und gemeinschädliche Geld- banlsterei trecken zu muiseit. Das ^ld gehört setzt aus die Banken Spar^,sen und Kreditgenossenschaften. ^Dort es am si^s^i' aufgehoben. Die Kaism legen es mich nicht daheim hin, fond--rit ^ tierzinsliche Anlage aber so, daß sie sich lederzeit , rfba: wieder bie nötigen Geldmittel verschaffen könneii Erklärt Euch deshalb zmriedcm. daß das Geck für Efl^Liesenmgen in n'^ird. sondern daß an dessen Stelle die buch- ^ßrge Ileberweliung an Eure Kasse erfolgt. Bei ihr könnt Ihr

n flw? { *? ei l£j wnm die Not es verlangt. Die Schafmng und di« Erhebung von Kriegsank ihe-Zinsschei' e - «cm komim sclbstverüäublich mir Vorüber.

Z r- Wenn aber unser Notesr-Umlauf immer wstiber ste^t mck unser geldwirtschaslliches Bild m den Aug«7^s A^landee getrübt unrd, so erschweren wir <nr3 gefährlichste di'c ?b^Erheich^Iung ^Unseres geldwirtschastlichen Anselieiis im Aus-

l^d unseres im Aus-

bat du- ebenso bedarlmliche als unnötige Folge, daß damit die Waren-Eustuhr prm Vorteil des Auslandes, zirm Nachteil d^ Inlandes - verteuert wird. Im Augenblick ist das Wichtigste, Gel dz eichen für den Wareneinkauf

zu geben! Wir wmden d-sbalb m d-e e- schwere- S^- 8 m

M^ 5rt m6cITt ' ^bt sich, wmm d7s rsnioDi nicht l^rden It'li. utv u ...o I l pe '.'ivuoeuüiakeit Maß-

Geldhamstern durchsetzen. Sie kömidn selbst! verständlich mcht lanl^e vorher angekündisTt wiTdeii Laßt E u ck sr>l che n ^ ^ nicht überraschen' NNLs<L Arbeitet,, aamt- »tb Solbateurat^

** Das Kriegsgefangenenlager Gießen gibt b SfaKriegsaesangenenla^rs b i] F Emlosuug von Lagergeld geschloff« wnsch m^L^^^bung des Lagers wird die Zeit für.den Un tausch von ---<rgergeld für die von der Inspektion der Kriegs ge sai

lÄtaLÄ ^tlT^ ° ^^lscneu SSerfoul lafruj 1?

^ TL«chVmg und Seizt^der^ &Z%Z blc1 sMnllicht Berüauizstclleu t

nnt alleiniger Ausnahme der Lebensmittelgeschäfte, spc bestens ^ends 6 Uhr zu schließen. Siehe Anzeige.

^roßh. Realgymnasium, die Oberrealsckub ^^.'SitI'AuLE'chcnschuIe leiben bis auf u^itetes m

** Polizeilich ermittelt. Das gestern als aesckble m'd^K'wlÄ^ck ^ uwrgen von einem ningc.t Manr

niJS-, «u.tgefunden, wohin es der Dieb ofsenbo

wieder verbracht HE. da er sedensalls Verrat fürchtete. Daß es si< um cnnen Diebstahl gehandelt hat, geht daraus hervor, daß di Polizeimimmer bereits vom Rade entfernt war. - Fen«n ist e . ^ -pol 13« Gelungen, die Diebe zu ermitteln, die vor einiger Sei SsJnSfw lklch.,Zcnarrenfabrik den Zigarren- und Zigarillos

^.ebstahl chrsggührt haben. Als solche kommen hiesige Militär äTn? 1 denM auch zwei Tabakdiebstäble und ei

Treibnemeickwbstahl zur Last gelegt werden, die sie auch in eine hiesigen r)abrik ausgesührt haben.

"Amnestie. Eiitspreckend dem Vorgehen aickerer deutsche Regierungen stit mich «die hessische Re.sierung bereits unterm 13. Di ? Strasvollttreckungsbehöpden aufgefordert ihr zu Pruftmg der Frage ob eure Begnadigung cu^ezeigt 'sei. säntt uamhaft zu machen die wegen politischer Deliktc msbewnbere iwgen Straftaten aus Mlaß oder bei Gelegenhei Straßendem-onstrattenen, Lebensmittelunruhen un Anlichen Ausjdmr tun gen rechtskräftig verurteilt sind und ihe strafe noch mcht oder nicht vollständig verbüßt ,laben. Die Mit )mb bis jetzt zum größten TeÜ erfolgt und es ist rn den euischlagigen Fällen f a st a n s n a h m s l 0 s Be

straft aber Währung B eMn*e,

^°b,'lm«chu7ttzs-A,tsschust. Zu dem - striger ^? n!C 5 nchllgtzatttellen. Es mutz b,-ifseit: (i>ami Itmtxmnaautigäbittflut öeutel und llnlerzahlmeister Setten

M r Lnndkrkis Giktzen.

n, m 1 *- 16 ' ®ft reitet Fticdtich fülöbuS

2M2^L 87 - 's' s«t btn 3. Okwbet b» 'ft. 6fe ffent erbtellKm ferne Stent eine Karte, daß et sich iu «mMchet Gelmigeufchast befindet. ^ m 1,1

n Kreis Schotten.

ZIlJZ 'S 00 - ?° :i ^ bicsi-ien Bezirltzsvatsasst Iwlffllh 20 ? ^.k^dcn bie mehr beim fünf Fahre bei der ch.-icher §5^s^st aushtchalten haben, eine lltzLpränne von je ;etm '^farf ^it -?qu nkt eine mehr als lOjälrriae Dienst.

tat tat $111, ÄfÄ Tie ltalbptamien minv tauben Ttmstbnten als Etchagcn bet bet »vatkafie »msttagenb

hee ^^rrnfeld. 15 Nvv. WSHtetch fernes Aufenthaltes in ^S KT i,cr «pnrartn; Sans Jakob ron bem "2*»; un .auftrog bet Anstalt legte Reallchrrr Mupn von dort am Grade euren Kmnz m Avy