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«"? DeSes des Abkommens gvmwyk werden
«^ich m<A m-ttden gemeinsamen Jrrtevessen aller oer- km, Quadrattui; Landes, kein Dollar Handels. £° i[ i5t ’ m ^ Tteöai im.Wege stehen dürfen, -?"? mrf?t verhaft fern würde. Er würde nur so a7fd-^ e ^rn^^ bffifglejKtf wieder stark genug wäre, um St »S5 Vi nehmen. Alle anderen Völker hätten in
^ Deere n^erlmllen. um sich gegen bS?£
enu rcmöcH ^lo-urn w filtern Hoch r neun ns err neun d r orrr. and) die Erklärung de-, Präsidenten, das; es inncrl)alo des
^Lüb»,N..,Ä»!r *« WM^U.
T« grtfftBit moOt frinen SÄSwÄte SS
«SSS^«IIS^ n anderes Bündnrs ge^m anders «off innerhalb des Völkerbundes, i miVbni Jmi€ Ä ^«ac entstehen. .Sogar .jn Awr n F a Jeten -stimmen laut geworden., besonders die vm Roose-
^'ÄST r w a J rxr Völkerbund ohne dauernde Wechrpslicht toJtäßh J2? einer starken phvf.schen Mach' nicht
^ ^ Abschifnmg .des .^ri-'g^s immö ll.ch sein würde.
und Richter Elar^vom Obersten Bundesgen chtshos sei wegen seiner ^'iserenAralgöllc und für gerechte Behandlung Deutschlands am Verhandlungsttsd-e, leidenfck-afllich als Deirtschen- sveund cmgegnsien worden.
^^.. ^ll schlano und Oesterreich bezweifelten die Aufrichtigkeit der /llInerten, loaf, wie sic sagten. Wilson Worte spreche, die seine lennopasickwn Verbündeten bei ihvein zukünftigen Handeln nicht zu oesolgcn beabirchtipten. Unter den Enterttevölkern müsse Einigk'it herrschen, mir dann werde das deutsche Volk Wilsons Bedingungen Mtmhmen und ihm und den FnedensbÄwrg^'rgen d^r demokratisel>en Volker glauben.^re Bespreclmng schließt. Dies Jahr oder nächstes ^yr kann es Frieden geben, wenn das deutsche Volk bereit ist den Zvns dafür zu bezahlen, und gerade weil Präsident Wilson glaubt, dah das deutsche mrd österreichische Voll heute aufrichtig Jt” 1 , n - rferT ' ' T *y n auch ihre Staatsmänner noch in Listen um) Jtatwen belangen sind, spricht er über die Köpfe aller Staats- sw den einfiachSt Leuten der ganzen Welt, den ge- »vobnltchen Leut», die freute die Leiden des Krieges ertragen mipsen und die allein bestimmen können, wie sie sich m Zukunft vegieven lassen wollen und wie die Demokratie aus immer befestigt wenden soll.
* *
. Nach.einer Meldung der „Mornrng Post" aus Ncupork begründet eure Botschaft Wilsons an den Senat die Notwendigkeit der Herstellung gerechter Beziehungen zwischen den Völkern durch die njmapme eines Friedens ohne Annexion und ohne iLnrschadrgungen.
Di Auricher Morgenztg." erfährt von besonderer Seite aus ^ag, daß sich nach zuverlässigen Informationen wegen der Festsetzung der zu ftclfenben Friedensbedingimgen große Schwre
der Hand des QifiMm tw§ NaponakvaS. des Grafen Mchmk
J“, E ungarische Nationalrat begrüft anläßlich dieser Sv-ge das DolkUngarns. Die ungarische Demokratie bittet im heiligen 2BeI tTriebo 1 # das Voll des Landes, wieder zu seiner Arbeit zuruckzsrkehrm. Der große Streik hat in sehr kurzer Zeit W errncw Zu einer nieitercn ArbeitScinstellung liegt kein Grund vor., ^stdaten! Kehrt in Eure Kaserne zurück und wartet j yt , W^uungen der ungarischen Volksregierung ab, ivLlche Euch
wfif ii™** ^J rniL ^ at nncd. Ter Nationalrat eavarret vom
Volk Ungarns Wurde mxb Ruhe "
prrin? U «Wtif C Wp ; «'£?• C«WU Xer ungarische Nationalrat mtSL 1 demzufolge die Theater der .Hariplstadt
b d?vEbe-r. Festvor ltellu ngen abhalten sollen .^^struid die dvovrnzitadte haben Flaggenschmuck anzulegen ^ Tieg des Volkes ausz-.ldrückm. Wie ^' 6 «nsche Nationalrat heute 4 Uhr nachmittags SÄtaÄT Pa^mmtsprchioium dar B^rtmn«us.
vrr waffenftivftandsvertrag ^er Türkei.
Q Jvi 31 *. Okt. (WTB.) Nach einer Havas-Meldung er Narte Marinemiuip!er Leygues, daß der Waffenstill- stands vertrag mit der Türkei vor allem freie^ Durch- §!?^bn zninSt^oarzen Meere, die Be IfhtZt und derjenigen am Bosporus be-
siimmt, )onrve dre Ruck Erdung der alliiell^m .Kriegsgefangenen Knsi/ Dkr Waffenstillstand trat am Donnerstag, mittag in
Englischer Bericht aus Mesopotanien.
. vom 31. Oktober.
30 mJ t,frf s 1 r pl a m Tigris .der vom 24. bis zum
?drte zirr G-fangennahme der m- ^[ Ie fetentoen türkl'ch.m Slr-Ü!macht Dir Zahl ÄÄ“' 7000 Es ME z°h.ceÄL
I srerung vorgelegten Gesetzentwurf betreffend die verändert»
. Zulammenfetzung des Gesamtminifterinms. Nach kurzer Aus- spräche wurde die Vorlage mit 75 gegen die 3 Stimmen der unaolMigigen So 5 ia ldemofraton aiigettommen. Auch die Erste Kammer verhandelte heute über denselben Gesetzenb- wun. Der Sitzung wohnten auch der Kronprinz Georg und Johann Georg bei. Das Haus beschloß einstimmig ohne "lusiprache mit allen anwesenden 28 Stimmen die un- j veränderte Annahme des Gesetzentwurfes.
Aus Stadt und LanO.
G i e ß e n, den 2 . November 1918.
Lebensmittel.
2 pü fA? * e ?'? f t c J ? tt \ 1 ? n9 ^ in der letzten 3ett sehr zu wünschen übrrg, so daß eine große Anzahl von
o-amilken ihre Wochenratwn nicht erhalten konnte. Für eine de sere Anlieferung ist Sorge getragen. Die bisher noch un- belreferten Marken dieser und der vvrl)ergehenden Woche behalten auch ohrre Umtausch ihre Gültigkeit.
"Lehrer Ludwig Becker f. Gesirrn nackrniSoy trug in«, unter großer Boteiligimg auf dem Neuen Friedhof den Lehrer an der Inefinen ... ca . r . .
mtcim ÄÄlÄte iS; S Si s «SS'.r dor Stoortatie cbxnaw
WÄS ^ 1 Ä mit ÄStÄÄl ^.M-wL-tig. T-äg-r der
Die tage in Wien.
Der Kaiser und da» neue Deutschland.
Tie .Germania'- schreibt unter der Ueberschrkft. „Der Kaiser und das neue Deutschland"- In einem Aussatz sprickp ..Daily Chronirle" von ^rqlisck^ ivfwTäl?-!' bl denamenkamschen Kampf gegen dos deut-
äß ^befürchtet m E^cgland mit Recht,
ein "Eueres Stück Autorität ^t^rLrhlSL^Z t ^ r nj ,e ^ n bm andrängenben europäi- Sr verloren ginge. Völker
^ 3*^* werden von Ideen zusammengehalten. f£tk urr ^ vor Augen halten, damit wir jen-
Klls von den Gefühlen der Zu- imd Abneigung nicht vergessen ,wrt der Mdankung des Kaisers das (Gefüge des Deutsches Reiches sich verk)angnisvo!l lockern und daß vor allem auch eirß ZML ^S 1 -£ u Gefahren der Pluwkratie abgetragen würde
?rreuim. eins IN nn-tmimSirt- W ei__ a-_"_V . C.. .A
a " . r , r-/ T - j±,Lu.yKi ixt uacier-
bewunt und vorbehaltlos zu der neuen inneren, hSÄ C9 Deutschlands bekennen. 9hm lassen aber Zei ^/^chvichten erkcmneir, daß das bereits in icberzeiLgender Än- b J .geschehen ist. Trifft das zu, so ist
IM -masM, mb Wf. ixm? der einsichtigen ,ind Änratit M “ 11 " 11 « 01 »“"ßBflnmg mrfjt nnc »tirnbt su jogtm.
.der Bevölkerung aufrecht erhalten geblieben. Abgesehen ^ lt Srtzungcn des KriegSkabiuettS.
Zvüschensällen, die sicherlich nicht im Sinne dev Berlin, 1. Nov. (WTB) Die Norddenllll^ All
Lmenfälln'cr'Lw^fäZt^w MrtfÄ fÄifaW ^ 3u ÄÄ Mj
400 Soldaten mtä dem K-t-iegsspitch Gdn,iw Inm Larla in de., letzt«" Tagen wiedcr!)vlt zu
ment, wo eine Abordnung von ilpum, geführt von den 9 ll>- s^^^^^tretcn sei, weisen wir daraus
u cn m ^ cr irr ^ Teufel, ihre Wünsche und Be- -„T b 9 ? m tt ? h ^ c ber Reichsregierung sich täglich zu schnöden dem Präsidenten des Staatsrates Sei k hmho.ih 25schämen Belprechunqen versammeln, teils
lUL ? wre Wünsche und Be- Z 'Z^Sc cU r V" c,ieiu^regierung ncy taglut) zu
&J? eil + b€m Drasidewen des StaatSrates Seid hmdgab. Dom ,?5^Ensamnr Bejprechungen versammeln, teils im engen
^ ^Fen dre SoLaüm zmn Kriegsmmistcrium, wo sie I Er^'gskabinetts, teils unter Hinzuziehung sämti-
^arlamenr zogen die Soldaten zum .Kriegsmmisterinm, wo sie ^aymen des Zthregskal von ver, Wache zerstreut wurden. Ein gwßer Teil der Soldaten l^r Staatssekretäre.
iPKiP V**iru*tt VV<rfV» »ni*r (Z-t-,., _ (yyi - . ..r .. - I
Der Nachfolger Ludendorff».
£5 i 2 . w m> ^ ? ttf S fcf S. rl F .der MarUhilferskraßc
foTt. D« Menge wollte rn d^ Kaserne erndringen, wurde aber« cr\ -
KSjeAmi» ftÄS «ässssss ä
rl&J 0 * ^^'^hen foö, wird von den nationalen RegierungenI Eine Kundgebung HindenburgS.
muß sich aber in Ruhe und Berlin, 1. Nov. (WTB Amtlich) In ftnamhr Q«yfir ö , c rIeflu US aller Truppen sehen mir in diesen Tagen von Mcw-hck-gsten? Vereinen. Ber! rnifirnlrfnmft ^ berects begonnen, kann aber wegen Be- sa mm langen und einzelnen Personen Kundgebung^! des
langsam.erfolgen. Alle Komman- Vertrauens und der Ergeben hei tzuGS mrr fdurften ^ und Mann- möglich, sie einzeln zu beantworten. Wie ich es mcch gerne^täte
ClTl Ä. ^ever«mgszell Ruhe und Ordnung muh rch mich darauf beschränken, den Eii,'andern biermit hen^ Lshecigen Vorgesetzten gehorsgm zu to « 1« tenltit Wien t^Twe « ÄÄ
DrszMm M kmoahrcn Mitgl^der der deutsch-öster- deutsches V-rtrrl<mt> Zuspruch bet mir suchen olm n»**.™ Sr^ii? l T'r,r 1 nil 9 ar fIrf e l mch tschec^slon«rychen Regierung ,ocr- ordern Deutschen rufe ichzu: Es geht jetzt um unsere Ebrc lrrrilreit ^^rd Sinne sprachen I und Zukunft! Unüblrrwüchlich sinch 'n^"n wir^ng Äch
' M SS 5 ™fel?S'S®» 1; Ä |ÄWÄ'S“ÄS 5 ä‘S sfbi
RWMMM N £ää s ÄS&’Bwsrw'ire resjj
ÄSS “Ä^'S , Ä ea TÄf l ^ ne “ t 'l Da» «cheldetal ..n.-r Wasser gesetzt.
Wien, I.Nvv. ( 8 sEÄ.) Laut einer Blättermeldung, werden!. Amsterdam, 1. Nov. (WTB.) Nach einem h'-esiaen Blatte mos,an rn der nächsten Sitzung, der - ^-^vn^^vreivvndent der ,,Times" bei dcr ' "
m . - . / cuict 401 cmermeiouna. werben
wSSHfrSlcJSSS? m ^ > . in der nächsten Sitzung der I °™* ^.^^«egoiibenl bet „Simcä" bei }kt cn .lifcgen är'ma
Hfleijei; & nt tag stellen: Ter btm bem mtt> Teich chm durch die Herstörung der Schersen das
t&ZSilSZ Kaiser Kar! toii>en-e*lJ 9 a n J> e ®# et be f 01 »-m Volanwnnes bis 6 Meilen rchrdlich
Monster Graf An dra ss y ist wegen .Eor^c un ter Wa sse rgZrtz! mtb in einen ®ec t>on 4 aSlor
1 ^ sofort als lästiger Aul- Bneite vertoand-tl haben. Vmi ValLciennes bis zum stdnat ist daS
Wie n auszioocism. ' das Wasser ist noch immer im Steigen
^vrencr KvrresponveilL-sBuvsau. volwrslen, so daß die Stadt von Norden und Süden aus nur sehr Heute hat^ sech> um 40 Uhr 15 abends in dem AgnnMaale des ]imt ^ erreichen ist.
Die Italiener in Fiume.
' £*♦> Blätter melden aus Fiume-
t X l italienische Flotte ist am Mittwoch aberrd auf Er- -h? Ualremschen Einwohnerschaft, wrld-e die Herrschaft tex SudslEn rn Frume nicht anerkennen will, eingelautm g-hd^' SW i-nltechschr'nnd ÄS
Die tage in Ungarn.
«. d?bapest 3D O». (WTB., Ungarisches Korrespandenz- Dur.au. ^zm Laue d.s Vormittags veröfentlichte der Nationalrat
eme Reche^ Versugungen zncr A u f r e cht e r ha! t u n g d? r O r d-
nurtg xte Gasthäuser dürfen nur Speisen, aber keine geistigen , verabreiclZen, die Bra-rntwemichenken sollen geschlossen
blorbcn. Eine wertere Verordnung besagt, daß die österreichisch- ungcm,che Bank dre elektrische Straßenbahnen, die Drucken E Lebensmrttelgeschäfte und Smritätsanstaltea ihren Betrieb smt- setzen sollet. Unter unbeschveibltd-em Jubel der Menge erscheint
^ d^l Sitz des Natsimglrats^ der Nattonalnrt reginmurstperse den Eid abnimmt. Tie y. ?v.vv ^ d.-ton-rtoren-Flottille erklärte, daß sie als mi- lttaristden Zlommandmsien das Exefuttv-Komitee des Nati'.mr.1rats . bobe Militärs suchen in immer größerer Zahl den Mttonalrat ans, um ihm den Treueid zu leisten und sich zur Ber- sugung^ ftellet^Jm Lause des Vormittags erschien der Sektsims- rat res .RrwßerprLsrdünns Birv beim Nationalrat und erklärte er im . vom Erzherzog Iofef hecru(tragt worden, mitzuteilei, daß der svomi ben Omaren Michael Ka roly i zum Minifterprä identen rrnaimt habe Ferner enchren der Vizebürgermeister Tr. Harrer b^m Nattonalrat und erÄarte, die .Hauptstadt unterwerfe sich den Liesch.n,,en d».^ Nationalruts. Der Nationalrat beauflraat^ Harrer ^/'mg der städtische,, Angelegenleiterr. Mittags erließ der Net.ona rat einen A u f r u ) a n d a s V o l k. in dem es heißt:
- - i<a L f Ungarns, fme Soldaten, seine Arbeiterschaft und
jeme Burger haben dre (vewalt Ungarns in die Hand genommen gewmte mllrtärrsche und bürgerliche Gewalt Ungarns ist ^
Feindliche Flieger über Wiesbaden.
k. . Merlin, 31. Okt. (WTB.) Unsere Gegner fahren ^rt, friedliche Städte des H e i m a t l a n d e s mit Bomben zu belegen. In der Nacht vom 23 . zum 24. Oktober erschienen zweimal feindliche Flieger über Wiesbaden und warfen planlos Bomben mitten in die Stadt. Dabei weiß der Franzose ganz tzenau, daß der bekannte Kurort, wo Tausende von Verwundeten und Kranken Genesung suchen, üöer- yaitpt kerne eriogswich igen Werke und Anlagen beherbergt. Der Angriff hat unter der Bevölkerung 17Todesopfer gechrdert. Daß solche Roheiten im Sinne der französischen Ratwn erfolgen, ergibt die Meldung, wonall) das ftan- ^stsche Geschwader, das am Fronleichnamslage 191 6 in Karlsruhe Hunderte von unschuldigen Kindern ermordete oder verstümmelte, zur Verherrlichung dieser Tat eine Fahne mrt der Inschrift „Karlsruhe" erhielt.
Der Leekneg.
DaS Tchlachtschifl „BiribuS UnitlS" von italienischcn Seeoffizieren zum Sinken gebracht.
Wien, 1. Nov. (WTB.) Die Marinesektion teilt mit- Aus bisher nicht aufgeklärte Weife drangen l-eute rnor- gen nach Uebergabe der Flotte an den südslawisll)en National- rat mehrere italienische Seeoffiziere in den Hafen von Bola em, legten.eine Mine an das Schlachtschiff „Viribus Unitis" und brachten es zum Sinken. Stab und Mannschaft wurden größtenteils gerettet. 1
Ans dem Reiche.
Di« iK« Zeit in Sachsen.
n eSb 'L n ’b lWTB.) D« Zweite Kammer per- handelt« m idrcr fcitüayt Sitzung über einen von der Re-
. —. . uui mul yiruai (jncoipt ven teurer
mt ficr mesigen Statstknabensdrule, Ludwig Becker, zu Gvnbe der als Leutnant mrd Kvmpagnieführer im Londw.-Jnf.-Regt ' 116 rn den letzten ljeiüen Kämpfen am (Rande des Argonnerwaldes ,ch.7ver vernnlndct wurde und am 26. v. M_ im Lazarett zu Trier verstarb. Mrt ilM ist wiederum ein trefflnber Mitbürger aus unfern bet sein Leven dem scharier bedrängten Vaterlande ^ Becker segensreich an unsrer
^ eifriger, gewissenhafter
Zehrer und Lrzrchcr, der es verstand, der r^m an vertrauten Jugend ^uutnnsc zu vermitteln und sie zu sittlichem Wolle» mw Harweln anzulcrten. Seine Mitarbeiter an der Schule schätzten an chm den ,warfen Blick für das ilLovoendige und Taiscchliche die Wort gewandt heit und die Lauterkeit seiner Ksinnung. Als Dirigent ver,ckffcdener Gesangvereine war ihm oft Gelegenheit geboten, ,cm mustkallchxs Können rm Dienste für die Ällgemr-inheit zu erpvoben. ^ie Sorge um Voll und Vaterland trieb ihn zu lebhafter polltpdZer Betätigung im Rahmen der liberalen Parteien: und rhrer Zrell'. Mt warmen Worten gedachten am Grabe Pfarrer ^usseld der m,' Einsegnung vornehm, Pwf. Dr. Aller im ZEen der Krersschulkommismm, Pros. Dr. Ebel im Namen des ^llvorlbandes, Hauptlehrer Knauß im Aufträge des Lehrer- Kr r ^Eadtknabenschule, Geheimvar Metz für die Fvrtschrfttl. rrKlk^partel und Werkmeister Berber namens des Gesangvereins« ^/bensarbert des Verblist^nen. Eine ^ldardnung oes ^znf.-Regt. 116 unter Bvrantritt der Drüsikkapclle
gellttere ihn zur letzten Ruhestätte. ' ^
« 7 , Uh . r ^ uinahme des Schulunterrichts. Nach
i'^^ug Großh. Kreisgesundh-itsamts Gießen wird mm Mon.
^b in allen Gemeinden des Kreises, ausgenommen Gvoßen-Lrnden und Leihgestern, der Schulunterricht wieder ausgeTwmmen.
. ** SatTtun^ Der Be?.irks<russclmß Gie-ße-n für der- Mbe. knegs^ofangewe DeutsckM (Rotes Kr^pz) sllfreibt.- ^^/^b^k<ttrnt wird, treibt sich seit etwa 2 Wochen in den Ortsll'ffiiten des Kreises Gießen und im Boaelsberq ein
o n !2tÜ etnH1 20 Jahren nmh-er, der bei den
zerrten erzähch, aus feindlicher Gefangenschaft entflohen 24 t
r ÜI ^ T , m £>eT G-chrngenschaft in England oder Ruß- >>anr> mrt schon seit mehreren Jahren vermißten Oberhessen Mammen ^gewesen sein uno Auftrag haben, von diesen <rn dre Drgehörigen zu überbringen. Manchmal be- rrchvet er unter anderem auch, er fei mit 200 Kameraden emer englischen Gefaiigenenkompagnie (Prisvner vf War den Kanarischen Inseln beschäftigt worden. Me drefe Angaben srnd die Schwindeleien eines erst rurzirch ans dem Gefängnis entlassenen Fcchneirflüchti. gen, der srch ttgendwelche Vorteile ^u versllMlffen sucht und vor dem hierdurch aufs erndringlicUtr gewarnt wird Er nennt sich merst Otto Baiser, oder auch mit seinem richtigen Namen Otto Weitzel mis Gvoß-Gichen, bzw. Burg- Gemunden. Bereits die Datsache, daß er angibt Leute, dL sert ermgen Jahren an der Westfront vermißt sind, lebend airgetrosfen zu haben, läßt die Unwahrheit der Berichte erkennen. Es wird jedoch bei dieser Gelegerrheit im Anschluß a'n.breslttr,letzten Fall erneut amtlich vor allzu großer Äicht- giaubrgrcrt oder der Weiterverbreitung derartiger Er^äl)- lungen gewarnt, die sich, wie leider zu beobachten war, in der letzten Zert wieder besonders gemehrt haben. Alle svlckie Gerüchte sollten stets der zuständigen KriegsgesangerunHilfe beim Roten Kreuz zur Prüftmg voa^getrageir werveit. Jeden- falls muß ihre unkontrollierte Weitergabe manchmal als geradezu verbrecherisch bezeichnet werden.
. Kunstwissens chastlicheVorles ungen. Ge- hcimer Regterungsrat Professor Dr. Kautzsch aus Frauk- a- M. wrrd rm laufenden Semester an unserer Univeisv- tat folgende Vorlesungen und Hebungen halten: 1 . Deutsche Malerei im 15. und 16. Jahrhundert; Dienstag 6 — 8 , 5 wr- eir?- 2^ Ausgewahlte Fragen der mittleren und neueren Kunstgeschuhte. (Uebungen.) Dienstag 4—5, Archäologisches 5. Beginn: Dienstag den 5. November ü. ^ ^berhessrschcr Kunstverein. In der Ausstellung wirrden v»>ch emig-e ,,Brldhauerarbeiten "Um unserem einheimischen snttililet I. Ködding neu ausgestellt. Die graph Aus stellt? verbleibt mrr noch 8 Tag« bis einschließlich ^Nontag. den 11 0 . M. ausgestellt. Im Übrigen uerrmfen wir noch auf die BespreckMig rn der vorliegenden Nummer.
r~L dl n unsere Frauen. In der gegerrwärtigen ernsten Stunde rn der es darauf ankommt, die Kräfte einmütig gen, standhaften Vertrauens in unserem Volke zu erhalten, tonnen und müssen auch die Frauen dazu beitragen, die innere Fwnt zu festigen. Eine einmütige, kraftvolle Erklärung des Vertrauens und der Dankbarkeit zu unserem Heer und ern Gelöbnis der Treue zu ihrer Pflicht werdeir thren Eindruck nach außen und innen nicht verfehlen. Wir verrveisen auf den Aufruf in unserem heutigen Blatte.
. -mLkH^nommen. In der- Nacht zum 1. d. M. bemerkte ern Wächter des Wach- und Schließ-Jristituts bei seiner Re- vrswn m erriet Fabrik einen Einbruch, diachdem er festgestellt l-atte, daß dre Drebe nvck) in einem Raume weilten, holte er einen Schutzmann zu föilfe, und die drei Einbrecher fminlen ab- geführt werden.
. ''LE'n Promcnadenroiizert gibt am Sonntag A N°»nnb«r. 11 Uhr morgens, die Garnisonkapelle in der Süd-Anlage.
Ukechttehe Nachrkchte«.
Gottesdienst mn Svmrtaa 3. Nov. (23. n Trin.) Reformallvnsfest.
Evangelische Gemeinde.
* ? 1/s: Mahr; Kinderk. fällt arls;
5: Pft.-Asi. Lrz. Reunrng, Beichte 'u. hl. Abdm. f. Matth - u. Mark - ^ nL T c <!J «r I oh a nnes kirche. 9V 2 : Pft. Bochtolsheimer- Krnderk. Mt aus : 5: Pft. Ausfeld, Beichte u hl. Abdm. si Luk- u Joh.-Gem. Mittwoch 6 . Nov., abds. 8 : Krnegsbetstmde. Pft Ausleld. — Im Kon nrm a nden saal, Liebigftr. 56. Nachm 2 : Ebstummengottesdien st. Pft. Bechtolsheimer.
katholische Gemeinde.
o deicht; 7: Hl. Messe, gern. Wmm. d. (ftmgft:
?' 8' , ^ 1n '' 9: Ewchamt m. Pved.; 11 : Hl dResse m '45wi>^ 4ho: ^ungtr.-Kongr.; 6: Christenl., darauf 2lnd. Drenslag und ^ertag abds. 8: Kftiegsbittand. Samstag 9. nachm. 5 ÄauM> % &£' 9 v S3eiC ^ t - ~ Diaspora-Gottesdienst am 3. Nov.;


