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Aus dem Reiche.

Das Kriegspreis^nnt unter Erzdergrr.

Ach Abg. Reh ffvrtschr.) Ä für dte Vertagung vvn Punkt 1

PlMkt 2 unb 3 formen sofort etlebigt iwrterL

hierauf macht der Präsident Mitteilung vvn der am 24. Sep-

«-7 » . O.._ b 'l nrr_ c ji " .,

. . Der Reichskar^ter hat ^ine Verfügung unterzeichnet, durch I ^nLer vollenteren 40jährigen Zugehörigkeit des Abg. Schön-

die das Kriegspveffeamt dem Staatssekretär Erzberger unterstellt \l* ex $ ex & ur Zurrten Kammer und der 25jLlnigen Zugehörigkeit wird. ' qm ~' ' T '~ on.-c * *- r > -

Die Berliner Reichstagserfatzwuhl.

des Abg. Tr. Schmitt. Beiden hat der Präsident die Glück­wünsche der Kammer übermittelt.

rrWi s-u& 5 RH»,fÄys»r«eaastÄ , Ä

. 11 0 ) rn a o l ml. Rer chs ta g s w a h l kre 1 s wur- rung des gegenwartmen Landtag dis l9l9t Unrd obne

«en

rmrg des gegenwärtigen Landtages bis 1Ü19) tvird ohne Aussprache

abgegeben für Geh. Justizrat Kemptner (Vpt.) 2607 | einstimmig genehmig stimmen, für Hermann (soz. Mehrheitspartei) 2234 | _ Bei Punkt 3 erklärt der Finanzminister Dr. Becker

Stimmen. Kemptner ist somit gewählt. I kiei«> Jahres wurde die läufÖte Teiierungsz-ulage von

^ Kammern ei-nstimmig angenommen, während die GeuxUnung

m * . ^yttell-ug^fayrpnttfe. I inner eirrmallgen Zillage alrgeletel wurde. Jnzüoischen hat das Reich

B c r 11 n , 29. Okt. (WTB.) In einer heutigen Berliner I ww Pr^rst-n und die meisten anderen Bundesstaaten einnmlige Zu- Zeitnng findet sich die Mitteilung, daß die deutschen Eisen- seivälirt. .Hessen ftntu des'hilb nid* wohl zurückbleibe n. In

bahnen den Abbau der Verteuerung der Schnellzugs-! Bceußen bcckomnrt jeder Boomte einen Gnmdtetrag, von 250 Mark

3 um 1. April 1919 durch Herabsetzung von 50 Prozent beabsichtigen. Diese Nachricht ist unzutref

jrnd einen Aunurtsgehalt, mindestens aber 500 Mark und höchstens 1000 VLark. Hinzu kommt eine Kinterzulage von 50 Mark für das Kind. Tie teffiscte Beamtensdiast ist der Auffassung, daß

nicht-'ist von einer solchen Absicht sman 'sie'^cht''schlechtesMn^^Ls'R^^'m^ußifch^ bekannt. Die Verteuerung der Schnellzugspretse ist so Beamte. T^' Forderung ist begrüntet. Von der Teuerung iverten

gehalten (Lösung der höheren Klasse), daß ihre Beseitigung am empfindlichsten die Festbesoldeten betrvffM. Deshalb haben

jederzeit ohne weiteres möglich ist. Sie ist denn mich in Aus Ncht genomtneit, sobald die Betriesverhältnisse es zulassen. Lerder ist die Betriebslage zur Zeit schwieriger denn je. So­lange den Eisenbahnen die Beförderung wichtiger Lebens­mittel, wie z. B.^ Kartoffeln, noch Schwierigkeiten bereites kann an eine Aufhebung der Zuschläge nicht gedacht werden.

auch die Hessischen Städte stch zu einer einmalige.', Teuerungs-

rn

Berlin, 29. Okt. (WTB.) Präsident Graf Schwe

ziilage entschlossen. Die Regiernmg wird Ihnen dest-alb auch ... den allernächsten Tagen eine Vorlage über eine einmalige Zulage zugehen laßen. Tie Vesdiafffrng des Winterbedarses erfordert aber eine sofortige Beihilfe, da die Vorlage erst in der Vollver- saimmung vom 19. November zur Beratung kommen kann. Des halt cjt der- öeterrTie an eine WsttiLagszalstung entstanden, wie sie auch von verschiedenen hessischen Städten gewährt wurde. Die Negierung «Llbstchttgte, sich die Genehmigung der Fiivmrzansschirsse der beidn Ka mirvern zu dreser ylnsloge geben zu lassen und nachträglich J n-

* i " ... C r _ _ fr' * < ct, Tr r\ I ' V Ml IU||CII lUW ILaU HIT amim -UV

C ^ ^ Krankenlager vom Kaiser solgew- drmnrlät von bre VollverstrnttnLuny zu erbittsn. Der Finanzarrs-

des Telegramm: ,Lich höre vvn Ihrer Erkrankung, mein lie- w-ub der 1. Kämmer l-at diese Genehmigung bereits erteilt der Graf, und brtte Sie, meine herzlichsten Wünsche für bal- äT ~~ H r ' L"' äm 4 " ' f

orge Genesung als einen Beweis meiner besonderen Ver­

ehrung aufzufassenst

Wilhelm, I. K

Hesfischev Landtag.

Zweite Kammer.

I Darmstadt, 29. Okt.

. Die überraschende Nachricht vom dem Rücktritt des Ministe- ttums imd von der plötzlichen Zusammenberustmg der Zweiten Kammer, deren Vollversammlung erst für Mitte November in Äusncht genommen war, hatte bewirtt, daß man der Sitzung mit

Ta aber Überraschend eine V-ollsitzmrg der Zioeiten Kämmer em- oerufen wurde, erschcen es richtiger, diese um Ermächtigung zu lntten. Wir wechen die Beamten in Hessen nicht schlechter stellen als dre im Reich mid in Preußen, werck-en aber das preußische System der Vemessmrg nicht übernehmen, sondern bei dem be- ivahrten Treigrupyensystem bleilvn. eine weitere Abstufung aber mcht vornehmen. Wir beabsichstgen. den Barmten einen bestimm- ttn Prozmlsatz ihrer larrfeiiden Teuerungs>rrla«ren als einmalige

Beihilfe zu gewähven und bitten um'die Ermächtigung, den Dr-am- nten 50 Pwzeitt des Jahr-esstetrago der laufenden Teuf­

ten einstwei

rungszrüagen, die sie am 1. Noveinber b..^iel)en. als Abschlags­zahlung m^zalKn zu dürfen. Das bedeutet, daß sie später noch n,ehr bekomnren sollen als diese 50 Prozentt

Auf eine Anfrage des Abg. Brauer (Bbd.) erklärt der

> «Ach durch die Weltlage und F i n a n z m i n i st e r ergänzend, der Gesümtbettag der vovaesehe- ^x nd *k^: ^lernen Verhältnis^ der engeren neu einmal gen Dmermr s'mlage nnrd die Höl^e von 7 MMior^

Heimat naturgemäß in den Hintergrund tteten müssen.

Langevor Begirm der Sitzung waren die öffentlichen Tri

Mark errrnck>en. Wenn ich Ihnen diZen Vorschlag einer so großen Ausgabe nrache, dürfen LÜe versichert senc. daß ich auch schm, an

L di-T-ckm^ g^acht^h-be. 1917 aünfti« ÄbschlüN-

I>albe ©ümbe wegen UTid AuSschußbesprechungen. Eist gehabt und werden aller Voraussicht nach 1918 noch besser

um 11 Uhr ertönte die Glocke des Präsidenten. Das Haus war in Anbetracht der plötzlichen Einberufung sehr gut besetzt. Allein m erwarteten großen Ereignisse blieben ans. Der Präsident deutete lchml rn seiner Rede an, daß jetzt nicht die Zeit zu.großen Worten ser, und so würde vielleicht nie sachlicher, nie nüchterner verhandelt, wre heute

ab-

schließen Unser Reste stock I ist so m,gewachsen, daß er selbst nach rrc,er Ausgabe, vorsichtig gesprvck>en, nicht geringer sein wird als bei Abschluß des vorigen Jahres.

Abg Dr- Osann chaÜ.): Der FraMr^msschuß hätte dem vaufe vorgeschlagen. der Regierung die Ermächtigung zu ertellerr rr-, . . r r fr* , . i üenn beim Bauer,ü»und nicht star^ Bedenken wegen der qeschätts-

vorher bekannt, daß du Regierung keine Er- ordentllck)en BeLxnckien sich geltend gemacht hätten Er hofft daß ^^uber^e Neuordnung abg^chen werde. Auch der Bericht des diese Bedenken noch heute beholfen werden können °

Vorsitzende,,^dcs ^Vm-safsunMms^ichusfes, sowie die Derlesmrg der I Auf Alttrag des Abg. Brauer (Bbd'fH die Sitarna

I ^ ferner Zwaktion ÄteooifSPS

^?^^uwkraten lagen dein Hause noch incht vor. Man! geben, sich schlüssig zu werden, ermgte sich ohne Widerspruch auf eine Verschiebung der Besprechung ~ ' '

j^.rf CG ^ n u ^ n 8 Drge.^Das Tor, das nmn bercnnen wollle^al I zwar entschieden Benvach^n^im Nai^en^n^eär^geu

r 0101 mm war das Haus, nwn kwm die gegen die Geschäftsordnung verstoßende Bel)wrdlinrg einer L?§

m -S Äff ^ner Seüe wnenvorlage durch die Resieruna verschLZ Z> wTftS U7ut Mittwoch nächster twn der dringenden Notla»' der Boamirrrschast incht inib hat^r-.

des gegemvärngen rnLa beschlossen, der gewünschten ErmLch^mng an die Regierung

Landtages bis zur zweiten Hälfte von 1919 ,oar eine Formsache Einmalige Teuerungszulage, deren Gesamtbetrag die

zuzustimmen.

Wg- Tr. Osann (mfl.) stellt hierauf im Namen des Finanz­

Kbhe vvn 7 MilliE erreichen würde.', unb der Vor- Ausschusses den Antrag auf' Erteilung der Ermächtstrung der Re- Re^eruag^ exnzr^ aföbalbiQm Abschlagzahlung wurde | Zierung, eine sofortige AbschlagszaWsvg in der vorgesctzagenew

Hauses gutgeheißen, nur der Bauernbund I L»öhe anzunehmen, hnttestarke Bedenkkr. die sich aber Qif die geschästsordentliche, . Wg. Brentano (Ztr.) erklärt die Zustimmung feiner Frvk me rwgelvesene Behandllrng dieses Projekts, Eon. Er lenkt die Aufmerksamkeit der Negierung auf die Lage^i

nicht auf die Sache selbst bezogen. Doch wurden nach den Dar- Gemeindebeamten in den Lmrdgemeinden, die zum Teil noch immer

^ warm für die Beamtenschaft | Jtw v Teuerungszulagen erhielten. Abg. Ulrich (Soz.) schießt,

^ Ermächtigung zur sofortigen sich ihm an. Tie von der Regierung erbedme Ermächtigung wird

Ltuszahlung einer Abschlagszahlung wurde einstimmig erteilt.

Dve Neuordnung in Hessen wird sich all^r Voraussicht nach Di ruhigen Bahnen^ vollziehen.^ Wenigstens gewann man die

einstimmig erteilt.

Abg. Ulrich (Soz.) zur Gesck>äftsordnung bittet die Regie-

w.r ft cr> u .c Ir u, .*vv' » vvuihi iuuji l/h i '"4, ure von thr erlassene Bestimm/üng über die Ablieferung von

^aufrichtige und in Anbetracht Bucheckern dal/m abzuändcrn, daß den Sammlern ein größerer ^ |erc !. V«?londes m,* i mrbedmgt zu nxäZ I Dstl ,d«r Buchclu für den rigwn .Bedarf üderkuffm bkibt Sr

schneidendere Maßnahmen zur Emsthränknng des Personenverkehrs

nicht zu vermeiden find. Siehe Bekanntmachung..

** Keine überflüssigen Versammlungen! Die Veriammlungen von Vereinen, Berbättten. Vertretungen und der- gleickien Malten die Eisenbahn immer noch in sehr Ipfrcm Grade. Aus den entlegeniten (legenden Deutschlands kmnmen zu düsen Tagungen Beteiligte und Vertreter zusammen. Es lvird sich nickst immer bel-auvten lassim, baß di? Bcratungen so dringend und un- auilchiebbar leien. Vieles I>at Zeit, bis die Eisenbahnen nicht mehr in |o hohem Grade für Krieg und Kriegswirtsckiaft angespannt sind. B^'bnders dürfte dies für alle Versmninlungen gelten, die über -Maßnahmen beraten, die im Frieden zur Ausführung kommen lollen. Wenn os einnral so weit ist, dann bietet die Zeü der Ueber- gangswrrtsck-aft ausreick-end Gelegenst zur Vorbereitung und Slb- haltung der umfangveickKen und wichtigstr-n Tagungen. Was sollen r. B. letzt Vecatuirgen über künftige Berkehrsverbindungen, da man noch mcht w., nelche Beöürjniffe sich im einzelnen zii.-rn werden. Tre Anforderungen treten da auch nicht plötzlich Ku-age. londern allmählick). Weitreichende Weltpläne zu berat,n. hat jetzt

lveiriger Zweck, da man noch nicht weiß, wie sich die Beziehungen von Volk zu Volk gestalten werden.

c , ^ Gleßener Lazarett-Zeitung, Nr. 23 archäll

fol gende ^Beiträge: Ehromk: Tie andere Pfl üht. von San-U nte - ofiizier >Letler. Hugidev, von Viktor von Schef'el Sakp tersa xt* und Lustaieer, von Dr. F. Gugetimurn. Die Krre,,soe- IchadlgteuNiriorge im Reichstag. Tie Rentenlosen. Kleine Mittei- luu6«n-^.^rrarettberatung. Die Gießener Beilage enthält ein Gedicht zmn Geburtstag Hindenbur^. Kriegsverwüstuagen von Beruh. Strecker. Die kolo-niale Zukmrst ein deutsches BviL> ziel, von E. Zimmermann. BenvundetemmtsrricU. n - find wieder geöffnet. Im

^lhaus, BaRllwffttaße 34 wird von h-ute biö ein.

' nachmittags von 3 bis 5 llhr, abends von

12 *? .UfoDe ^ürstm von Bevrnisr^. du Lied von narb Serben. Me Bergüichigungen fitst, aufgehoben.

hcater, Seltersweg 81, bietet in lagirch zwei Vorstellungen ein gänzlich neues SchäagerprogrLmm.

Landkreis Gießen.

- Lindenstruth, 29. Okt. 1918. Der Kanonier ,Ludwig Sehrt, welck^r feit Kriegsbeginn im Felde strlst, erhielt mitt auch, nmljdem er mtt dem- Kriegs-Ehrenzeichen, der Hess. Tapfer Kttsmedallle, dem G fernen Kveu- ID Klasse ausgezeichnet war, das Eiserne Kreuz I. Klasse.

s . N Lumda, 30. Okt Unteroffizier Rudolf Keller, Sohn hresrgen Lehver-s, ist smt dem 7. Sepwncher d. I. vermißt. Heute erhrelteir ferne Angehörigen von chm die Mitteillms. daß er ich unverwunder in französischer Gefangenschaft befindet. Tie Grippe brertet sich Istewrts immer mehr aus: in manchen Hausern liegen sämtückst Personen an ihr erkrankt darnieder

S t e r n h e i m b. Hirngen, 29. Okt. Das Eiserne Kreuz 1. Kl.

erhielten der zum Bitzewachtnreister beförderte' Sergärrü lötta (immer, bei dnex Fuß-Ärt.-Mun.-Kolonne, sowie der Offv-

zrerstellverweter Kart H v s m a n n, beim Tragoner-Regt. Nr. 6. Der als erster von hier mit diesem Ebrenzeick-en ausgezeichnktü Sergeant W. Kopf wird seit 20. August vermißt. Aus englischer schna« der Füselier Ludwig Dietz. Sanitätsu chldat Martin R o 1 h und Londsturmrekrut WUH. H o f m a n n IV. Dragoner Gustav Keil und Schütze Ferdinand Schmidt erwar­ben srch das Eiserne Kreuz 2. Kaffe.

ÄfW^vo^rmehmM ' ^ ^twendige Umbildung ohne unnötige \ PrÄwent nyjft darauf bin, da^ das eigentlich nickst zrcr Geschäfts

Sitzungsbericht.

67. Sitzung vom 29. Oktober 1918.

ffe g *6 W 0 öfftnttiche Tribüne stbersullt, auch, die besondere Tnburve rst gut besetzt Ta vorder S ^ des Mrsschusses jibc Berfasfungsfrageu ftottB, erst nur 11 Uhr eröffnet. Am Regierungs tisch find dle MiTnster anwesend. Das Haus ist sehr gut besetzt Präsident Köhler: An der ~ ^ ]

ortnneng gehöre. Abg. Bär (Äbd.) regt Mi, den Sammlern rwchr Gelegenheit zum Oelschlagen zu verschaffen.

Die Sitzung wird um 1 /»1 Uhr geschlossen und daS Hm^ bis zmn Mittwoch den 6. November vertagt.

Arrs Stadt und Land.

Gießen, den 30 .Oktober 1918 .

** Amtliche Personalna chrich te n. Der Groß- »um Vortrag: den Vorstand des Kabinetts, ® 11 ?' ^ Rat v. Römheld. den Geh. Legalionsrat Dr.

'Maiivent Köhler: In der Schicksalsstirnde des deutschen ^ ^ . - ___ _

Vaterlandes sust) wff zusammengc-treben. Wir alle sind der scksweren r tf Kra tzer: außerdem den

Mtt uns ruhenden Verantwortung' wohl bewußt. Lassen Sie nnch Sberbürgernierster Dr. Glässrng und den Haupttnann von nicht btefe Worbe nwcherl. Nicht Worte braucht die eifere ^I ^ ^ern-Crispendorf.

^ Ö9e bald ein Frieden, der mit derHhre"imdI ** Vom Hofe. Ter Großherzog und die Großher- i i^ unseneii ertrag ich ist, beschiedeu sein. In ^nebst Gefolge besichtigten am 25. Oktober in Mainz die

r^^\ enge!1Xn bs-i'Ernde sind wir durckn die Vorgänge der I ^kwiven von Gehr. Gastell, Werner & Merz mrd Dpckerhvff, sowie

ST ^d.^agen gestellt, denen wir mit ^ ^^btische Botkskiiche im P.^rge. Nach den Besielstigung^l stie-

Ruhe, Msonneutzeit mch Zuveri'ickst gegenübertreten müssen. Wir Herrschasten bei denn ProvinHiaidivekttw

Heilandes u^^uchere^Vol^s^ lassen vom Wvhle unseres \ gingen daselbst^dsn Gouveriwur Ge­

neralleutnant Bausch mit Gematstm, den Oberbürgermeister Dr.

Abg. Tr. Stephan (natllb.) berichtet als Vorsitzender des ^telmann nebst Gemahlin, Frau Geh. Rat Strecker, Frau Nägeü Verfaffungsausschusses über die Geschichte dieses Aljusschusses bm f^^^Elern Lippolt. Tie Rückkehr wich Woffsgarten erfolgte um

Nimri Sn/) Z CYl t I. 11^ " . . . . ." L I h 11 hfl*

fcw* M-! allgmemen Antrag« Reh Md Ulrich auf anibfnmg der ff

ist Tr verliest sodmm di« Erklärung ^^^a^lg«nschaftg«schri«ben

Herrn Ltaatsminrsters v. Ewald m ter Ausschirßsitmng vom 2ff oi 4 ilntMsstzter Earl B

Oktober. Dieff Regierimgserklärmvg habe den

vom 26. veranlaßt.

24. 8. 18 vermißt ist.

raun, J.-R. 116, 4. Komp., der seit

fvrtzusetzen, sondern bei dein anwesenden . L U. Kunstwissenschaftliche Vorlesungen an

Präsidenten der Zweiten Kammer die sofortige Emberufting der °^ # ". . ^ -- "

Vollver,amml.ung zu beantragen.

der Lnnd«suniv«rsit-it. Ta Vvafrssor L-amann durch

- y - - u --- Krankheit wetterten veckhentert ist, wird vo.aussickstlstb Geb Re-

, Schriftführer Abg. Raab vertieft sodcrmr die Anträge RehI stierungsrat Prvf. Dr. Kautzsch von der Iftstversität Frmckstut "uf Abänderung der Lerfassm>«S,frtimLc ^ lauseichen WE rEeinrf« eme 1- bis Ötabiy

mrd des Wahlrechtsgesetzes.

Dr- (Ztr.) stellt den Antrag, das Haus auf

6 ^12?^ ** vertasen damit die Fraktionen sich über die Negierungserttarungen urrd hie Anträge Reh und Henrich,

den und gegebenenfalls auch Nebungen vevccnsbrlteri. Zur Fest- v..ll^.Wnter^i wird TonarerStag den 31. Oktober abends 6 Uhr pünktlich rm Hörsval 2 eine Bespreckstiirg slutlfinöen.

sowie die,noch ftir heitte in Aussicht stehendeir Anträge der sozial- demokrattichcn Fraktion beraten kistmten.

Präsident Köhler schlagt vor, doch die heutige Tagesordnung zu erledigen. ^

** T i e Zins scheine der 5o/oigen NeichskrievS - anl^lien d^ am 2. Januar 1919 Mig werten, sind nach der BeVanntnmchlMg des ReuhMntzlers vom 22. Oktober 1918 b)s dahm zu ihrem Nennivert gesetzliches Zal-lungSmittrl Säntt-

^5^« in-

Abss. Ulrich (Sl^, stimmt m, baß di« BerfassnnMr-n,« «lcvemcin als ZaUmiasmittr/'»!. Zm Ji,«Dresse d«s öitentliL>-n 8 Tage vertagt würden WW nüurrtrfträ rw __

dLber arte Verschleppung dürft nicht ZMungsve^hrs liegt es daß dre Besitzer tem A^echestückeu mte äantrtagä) würde sich ohne balddie om 2. ^anuar i*)19 fälligen Zinsffherm als Zablungs- n^^ lgen H d>mkt 3 lLeuerungszutagen» könne 'Mittel bei ErnzaAungen ufw. an hen Postzsäroltern verwenden

M-an die Erklärung des Finanzininisteriums entg^ennehnml.

^l!bg. Dr. Osann (nat.) ist gleichfalls dafür, Punkt 1 um

**

Eisen bahne in schränkung. Wegen der zahlreichen

8 Tag. zu vertagen Mm kt 2 und ßnrft 3 sofort m faabfÄ

1 .tcicn tm ^utteresse der Bemnttmschait. Tie stiegierimg teal»- und die fltahrungsmitielversorgnng ter Bevölkeruno tin- x> e it r^i» <,i0rtlflC dlMilaaszahlu,7ig ad bie eot, OTnero«*fem*n MUitär -amb sollen fu+oxt M(JW

Ä ^«s»rdm°N, « fei ein Um eine tett, der

nW ÄSTfe toram9t fc ' he eWfm I das De in,a«nd st «ersucht, alle nid»

nicht

ümbchingt Iwtigcn Reisen zu^uriterlgffen, da cmdecnsialls noch ein

Kreis Büvinaen.

, . * N'ddo, SS. Okt. Vizefeldwebel Otto Schwödel, Ine- Hader des Eisernen Kreuzes und der Scssischen Tasserkeitsmodaille. wurde zum Lenttmut d R. befördert. Die Rote Krensmü>mlls T Klasse echielt der Vorsitzende des Zweigveveins vom Roten Kreuz Oberst z. D. Mermer. -- Leidhecken. Das Eiftrrre Kreuz.erhalt der >Gefreide Ottv Rhein fürth, Sohn des Pfarrers Heinrich Rheinfurch.

, £ ^rtenberg, 29. Oll. Der seit gestern stattfftckente f a 1 urachtr zunächst fernem Namen alle Ehre. Er

i f ^ f® 3 *#. 1 ' baß die Marllbesncher am frlchen Morgen

arventttch kalte Burger bekamen. Später machte aber die Kälte reund-irchem Sonnenschein und schönem Wetter Platz. Der gestrige Zferdemarll war besser als einer der letzten Jahve. Da aucki die -ftetft T. erheblich niedriger waren als in letzter Zeit, entwickeltet tch bald ein lebhaftes Geschäft. Der heutige Rbcdviehnmrll war schlecht, dagegeii der Schweinemarll etwas besser beschickt. Die Prrifti waren immer noch sehr l>och, trotzdem wirr das Geschäft infolge der großen Nachfrage rege. Der Krammvrll, der noch bis morgen dauert, brachte bei der Knappl-eit ter Arritel nur wenig Buten und Ware Hoffentlich ist dies endlich der letzte Kriegsmarll gewesen.t Tte hiesige Bezirkssparkasse zeichnete zur 9. .Kriegsanlahe für sich und ihre Einleger bis jetzt 800000 Mark. Ms vermißt gemeldet wurde Hermann Frech, Sohn des Bäckers Frech dahier^ Sem Brüter Heinrich ist bereits seit 1914 vermißt.

4- Aus dem Niddertal, 30. Okt. Mgemem Wirrte hier öan den Jägern über ein schlechtes Jagdergebnis gellchft, be­sonders fällt der schlechte Hasenbestand auf. Mau schreibt dies dem lleberhaudn-ehmen des. Rm^willtes,. besonders ter Fück-fe, zu, von tene n von einem einzigen Jäger bei einein Jagdgmig oft rnehrere auf einmal gesehen und teilweise auch geschossen toerden. Auch ssiv großer Wildkater wurde u«Mch beobachtet, ohsie leider zur Strecke gebracht werten zu können.

Kreis Schotten.

O Gedern, 29. Oll. Hermann Dr ehk, Gesrefter in einer Maschinengewehr-Scharffchützen-Abteilung, Inhalier des Eisernen .Kreuzes zweiter Klasse!und der Hessisck-eu Tapferkeitsmedaille, ge- net in englische Gefangenschaft. ^ Bei ter durch den Zweigverem dos Alice -Frauen-Bereins vorgenommeuen Sammldmg für Deutschlands Spende für SäugKugs- und .Aeinkinderschutz gin­gen 138,50 Mk. ein.i Einen schweren Schicksals schlag erlebte ter Kaufmann Meier Lorsch Nachdem er im vorigen Jahve seinen ältesten Sohn, der in den Höchster Farblocrken verunglückt war, verloren hatte, verstarb vor kurzem sein zweiter und letzter L201-N sti einem Frankfurter Lazarett an den Folgen einer im Felde erhaltenen Gasvergiftung.

Kreis Frledberg.

bit*. Bad-Nauheim, 29. Oft. TienStng tert 29. Olloter, nachm itiags b l / % Uhr, findet eine öffentliche Sitztmg ter Stadtverordneten mit nackchehenter Tages.' dnnng Estatt: Mitteilungen. Gesellschaft zur Förderung des Ober- hessischen Handwerks und Kunstgewerbes. Erhöhung der Hunten steuer. Genehntigung ter Pachtversteigerrmg. Gesuche wegen Ge» ländeverpachttttw.

-st-Fr i e d be rg, 29. Okt. Fürs Vaterland starb der Grenadier Wilhelm Leißner. Dorhe i m. Züw Leutnant d. R besörtett wurde ter Vizeseldwebel Ernst Papst im Jns.-Regt. 115.

Kreis Wetzlar.

mr. Franffurt a. M., 29. Oft. Das neue städtische Notgeld gelangte heute zur Auögate. Tie Noten zu 5 Mf. sind blau, die zu 10 Mf. graugrün und die zu 20 Mk. braun Tie Noten zeigen auf ter einen Seite den Frankfurter Adler mit Ber- äjenmpcn, auf ter Rückseite ist der entbrechende Tert ausgedruckt Tte Scheine sollen vorerst bis 1. Februar 1919 in Umlauf ge^

halten werten. Dir

f . ... ri p Pe hat hrer ihren Holievunll über-

schntten Tte Stertefalle, dre Ende der vorigen Wvchr auf über 70 tagllch angewachsen waren, srulln beständig imd haben schon nahezu ten normalen Stqnd erreicht.

Hessen-Nassau.

*y- Tr^^^^urt a. M., 28 . Oft. Tie Stadt verlieh tem Cäcrlten-Bevem zu fernem hunderffährigen Bestehen in ehrenden Anerkennung seiner großen Verdienste um das nrnsifalisckt-ckünst- lerrsche Leben Frankfurts die städtische Plakette in Silber und überreichte ihm eine I.ub il äu msgäbe von 5000 Mf., die zur Bcschassung eirres Konzertflügels Verwendung sjnd<m soll § 5 ^.^^belverem bot heute ein Festkonzert dar, bei tem Beethovens Mrssa soleimns dem Tage die Weihe gab.

^ 2 ö u ' ^ E Die Gendarmerie beschlagnahmte in

Langenselbold 230 Pfd. fr i schg eschl a ch t c t e s Rind- slerscb, das auf einem dem Cchenbohnregmtent Nr 3 in Hanau gehörende Wagen nach Hatmu gebr^ft werten sollte Das Fleisch soll aus Wrrtheinr bei Gelnhausen stamnten.