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ln ä Rah^mekzelner Vorkommen, I Boot schwang, lietz der Mann d-S Ruder sinken. Die englischen I«gi aus der Lxn» Wo sie Mir Kenntnis der Borgcsetzten kommen, Matrosen «rsuchien die noch Ueberlebenden des U-Bootez in der UV ; M " f w" rücksichtsloser Weise gealmdct Unsere Gegner ,»erden Weise zum Bruch ihrer Dienstvcrschwiegeuheit zu veranlassen, daß

sich von derartigen Vorkommnissen, über die mir eine Menge amt licken Materials vorlieat, aewiß nicht freisprechen wollen, um so weniger, als sie wilde Völkerstämme in den, Reichen tljrer Kämpfer

)vrlHPtTäVtl SS iprhpi f r'tftt' Kot* TOiirrtftwr eiti j Qftriisrfof KW«,

sie die zn Tobe Ermatteten mehrfach nnter Wasser tauchten, sie wieder hoch zogen und ihnen dann Fra­gen stellten. Mt dieser unmenschlichen Folter wollte man

venoeuden. Hierbei .'egte der Minister eine Anzahl photographischer I offenbar erreichen, daß die Leute in ihrer Todesangst militärisch Abi».dungen vor, dre u.a. offenbare Gräberschändungen :urd syste-! wichtige Angaben machten. An Bord des Zerstörers leugnete dessen matrltt'e feindliche Beschießungen von Dörfern und Städten zn Kvmmarrdant, die Schiffbrüchigen im Wasser gesehen zu haben. Trünrmerhaustir erkennen ließen, und erinnerte dabei an WinstopI Ein Mann der Besatzung sagte jedoch aus, er habe sie sehr lvvhl Ehurchells Rede in Glasgow, in der ft rühmt, daß mehr als 10 000! gesehen, aber der Kommandant fcibe erst die Anklärrings fahrt be- Tmmen Granaten täglich von der englischen Artillerie auf den I enben wollen. Der U-BootS-Kommandant wurde darauf Femd geschleudert tvüroen. I an Bord eines englischen Kreuzers gebracht, dessen Kommandant

Wrr können also ruhig das Urteil der Welt abloarten, schloß ihm sagte:Sie wissen, ich bin berechtigt. Sie zu erschießen, zu der Minister, müssen aber die Bedingung genauer, unpartei-l erhängen r^er sonstwie ums Leber: zu brintien. Das werde ich auch ischcr Untersuchung stellen und Gerechtigkeit fordern für! tun; aber L>ie können Ihr Geschick dadurch abwenden, daß Sie uns die dentsck-en Kämpfer, die über vier Jahre an der Front tapfer ! Anssagen nwchen. Wenn Sie-

und aufopfernd ihre Pflicht erfüllt haben, geloiß nicht schlechter! sind wir auch lxweit, Sie eveittuell als ihre Gegner. ^ n c

Urteile englischer Militärkreise.

uns wichtige Aussagen nrack>en, ll zn ewt,chiädigen." Daran sckstoß

er die Frage nach mehreren dienstlich wichtigen Gegenstände::. Als der U-BMts-Kommandanrt erwiderte, es sei doch wohl nicht üblich, m .. K on m'j-, ,, _ r 0 o c , einen O, fr zier zum Verrat zn veranlassen, wurde er in einen Raum

Rotterdam, 20. Mt. (WTB. Nrchtamtlrch.) Aus London neben der Maschine erngesperrt, der keinerlei Ventilation batte

fo werter geht, die Versorgung der städtischen Bevölkeruno ernstlich geiährdet ist. Die Behörde hat die schärfsten nahmen hiergegen getroffen. Dies.ist aber nicht ausr-ichend. ^eder muß an seinem Teil Mitwirken, daß diese gefährliche Beeinträchtigung der Versorgungseinrichtungen, di? sich in der Kartoffelversorgung im letzten Jahre durchaus ben-ährt haben, unterbleibt. Insbesondere wird von allen Landwirten, die :n ihrer Gemeinde Einfluß haben, erwartet, daß sie bei rhren Standesgenoistn dem unerlaubten Kartofselhandel entgegenwirken-

Zur Eierablieferung 1918. Rach den Feststel­lungen der hesspchen Landesererstelle haben die Geflügel l-alter in dreien Jahre b:s auf vereinzelte Ausnahmen ihre Eikrablieferungs^ gW# ÄAlll, so daß ihnen die in Aussig ge.

ten.

kwahttt der Berichterstatter desNieuwe Rotterdam scheu Courant folgende Mermrng englischer Militärkreise: Tie au­genblickliche Lage an der Westfront berechtigt nicht zu der Annahme, daß die deutschen Heeve am Rande des allgemeinen Zusammen- bruchs stehen. Tie deutsche Frvntlinie ist noch nicht gebrochen, die deutsck^en Heere sind mxch unversehrt, und eine allgemein»Venvirrung ist bisher 'keineswegs eingetreten. Außerdem

In diesem Loch wurde er tagelang gefangen gehalten.'

Aus dem Reiche.

i Der Kmfer und di-e neuen Staatssekretäre.

erlin ,21. Oft. (WTB.) Der Kaiser empfing heute

haben die deutschen Truppen die Sicherheit, etwas Erholung zu, , . . --,-----

bekommen, wenn das Wetter schleckst wird, was jeden Augenblick! nachmittag in Gegenwart des Reichskanzlers die neu ernannt enoartet werden kann. Ter Feind wird tatsächlich in keiner Weise I ten Staatssekretäre Scheidemanu, Groeber Erz hundert, ^ sich unter Vermeidung jedes unangenehmen, j be r ge r, Haußmann, Trimborn, Bauer'u^d die

Zwischenfalls zurnckzu-iehen

Ein neutraler Ausschuß an der Front.

Berlin, 21. Oft. (WTB.) Zur Untersuchung der Be schuldigungen über angeblich zwecklose Verwüstungen und Zerstörungen bei dem Rückzug der deutschen Truppen begab sich eine neutrale Kommission, bestehend aus in Brüssel wohnhaften Vertretern neutraler Staaten, an die Front. Der Chef der politischen Abteilung in Brüssel, Ge sandter Freiherr von der Langen, übernahm die Führung der Kommission.

Straferlaß in Belgien.

Robert

Unterstaatssekretäre David, Gi e sberts, Schmidt und Dr. August Müller.

Die poli ifche Neuordnung in Bayern.

München 21. Oft. (WTB.) DieMünch. Neuest. Nachr" schreiben über bte politische Neuordnung in Bayern: ,^n den letzten -t-agen fanden im bayerischen Landtag zwischen den Parteien Verl-andlungen statt, die ,ich mit der Nerrordnnng der Verfassung und Verwalttmg des Landes befaßten, hauptsächlich ubcx - Art der Beteiligung der Volksvertretung an den Regie- rungsgeschasten, und die das Landtagswahlgesetz und die Um­gestaltung der Nerck-sratskammer nach den Bedürfnissen der Neu­zeit betrafen. Diese Verhandlungen wurden in dem erweiterten.

Brüssel, 12. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Der Gene-* I ÄtnanzaiMchußdurch Mitwirkung der Regüwung unterstützt und ralgvuverueur Freiherr von Falkenhausen erließ un- S 00 ! 1 bisher keine endgültige Vereinbarung mtter den term 18. Oktober allen Belgiern und Angehörigen der neu- f 0fiommen ist, hauptsäch l ich des halb, weil Zen­tralen Staaten, die von deutschen Militärgerichten oder Milil- SLiJInff i 1 o ^ errgere Fühlung mit ihren,

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Mrurtetlt nmrben und ihre Strafe zur Zett über Einzelheiten der noch schwebenden Verhaudlrmgen zu sprechen' m Belgien verbüßen, den Rest ihrer Strafe im Gnadenwege. | Am..Mittwoch eklva dürste das Ergebnis der bisherigen Arb^ten-

zu erwarten^ sein. Es scheint, daß eine Bereii:barung zustande

Die Absendung der Antwortnote. ,

. Derlin, 21. Oft. (WTB.) Tie Note an Wilson ging ^ ***

M der vergangenen Nacht nach der Schweiz zur Weitergabe > ' '

nach Washington ab.

kommt, die den hauptsächlichen Forderungen aller Parteien ent- Verftändigung über die bisl-erigen Schwierigkeiten

England und der Friede.

? Okt (WTB.) Wie hieDaily News" melden,'IPveußeiis nahm hmlte'unter "zahlreicher" Beteiligung ^ich von

eme stark besuchte Ver- MgwiÄneöm «ms allen Teilen der Mimarchie im Lehrerv?reins-

Besserstellung der preußißhrn Polizcibeanrlen.

Berlin 2(X Okt. (WlTB.) Ter außerordentliche Ver bandstag der Polizei -und Kriminalwachtmeifter

n'pr ri,nM Y ni i 4 *iry _.. ...

der

siammlung statt, die das Lansdowne-Ko

hatte.Tie Versammlung, nahm einstimmig eina Entschließung! Erste Vorsitz-nde,' PÄizel-O^^gierunÄ'^t^Re' bll n a mi? bnft dre besagt^ fein« JnleMe Engbrnds, einen ehrenvollen, der Minister des Jitmern dafZ S KÜb &

^ ® nm der von Wckson vorgeschlagenen und von Wachtmeister mittlere Beamte toerden und' daß" am"tmvA

bu ^ck^leßen. Es sei die Zeitverhältmsse und die Dienststellung begründete, :m Rahmm Waffensti llstand , der «igo nesiene Bürgschaften der geplanten B^Lnngsneuordmmg angemesseire Erhöhung der

bct C^uÄTuxlÄ 1 ^

Handlungen. Ern Frieden auf Grund von Verhandlungen sei

^as, was sre immer erftrebt hätten. George Lansbury führste I Berlin Okt \ ^

auä er habe Vart-vanen zum guten Glaube:: Wilsons, aber mät w? lWTBZ DerStaatsanzerg-er" ver-

m den Leuten, dre England lasten. Das Parlament sHeine außer IVerleihung des Ordens vom Schwarzen Ad- stande zu sein, die Münster zu einer deutlickeir 6rrktmi.n^ den Statthalter von Elsaß-Lothringen, v. Dallwitz.

M Röttgen. Ehe has seihen sei, wisse man rückst, was '----

Wrlscms Allnerte g-lanotcn oder wünschen. Hätte England Füh- rer gehabt, dre ihre Ziele und Bedingrmigen ime^Mlson klar for- ?M«rt hatten, so wäre der Krieg längst beendet. Neel Bnxtvn iwnmbc.ftwCÜa« Wilsons Politik und nichts als diese Jft« Ermedrrgung der militärischen Führer Deutschlands fei nrchts ^nzmvenden, wenn aber dem derttsck-en Volk eine Erniedri- Sung zugefügt werde, gehe man einem neuen Krieg entgegen.

daß sämtliche

den Engpaß

drohte.

oor.cyrrirsmamg erfuttl, \v> dag rhnen die in Aussicht stellten 15 Prozent der Pjlichtlieserung erlassen werden kM

** Amtliche Personalnachrichten. Ter Gwßherzog

hat denr Ltabsquartrer:ne:ster.Philipp Landzettel im Großher- »P Gendarmerie-^orps tn Anerkennung seiner 50jährigen in ver t crstedenen L taatsstellen bewährten treuen und vortreiil:che:r ärmste den Charakter als Rochnmrgsvat verliehen.

** V om Hofe. Der Gvoßherzog und die Großherzogitk nebst Gefolgt' wohnte:: am 2i). Ott-ober abends um 6 Uhr der Bater- tandstchen G^eindeversammlung in der Stadtkirche bei.

^ ** Die Kaiserin vollendet heute ihr 60. Lebensjahr. Tie LttMloen lugen noch nicht laarge zurück, da die edle Frau in Aus­übung treue,ler Pflichterfüllung unter der Last ihrer unermMich gelersleten Kriegsarbeit ans das Krankenlager gesunken war Was S-fS r £ ^rserin als Trägerin des hoher: Gedankens christlicher Nachstenlrebe sowohl im Frieden als auch- in diesem Kriege getan, r c !: !t glänzendes Matt in der Geschichte werktätiger und

bahnbrechercher L:ebestätigtest. Vom 6. August 1914, an dem Tage, an den: s:ch d:e Kaiserin an die Spitze der Liebesarbest in der Vermaß gellte :md in einem warmherzigen Aufruf an die deutschen Frauen und Jnngftcruen, ^Förderinnen und Helferinnen warb für dw schweren Aufgaben der Fvaueichstfe und Kriegsivolstfahrt, hat ,:ch dre Kaiserin als bewahrte und nimmermüde Führerin des hemurtttchen ^ Frauenheeves gezeigt, Mreiferiw als leuckstendes Beisprel gewirkt. Vs höchstes Ziel ihrer Liebesarbest im Kriege ,ulst dre Karserrn die Möglichkeit, Leid zu lindern und Freude zu verbreiten. Von früh bis spät widmet sie sich so ratend, helfend WD tröstend der Fürsorge für Bertvundete, für die Hinterbliebenen' Gefallener, für verlassene .Kinder im Felde stehender Krieger und Mr sonst vom Kriege Herrngesuchte. Zur mittelbaren, mehr sozialen Krregsarbert der Landesmutter gehört aber auch ihre häufige Antoesenheü in den Werkstätten der Großindustrie. Nickst das renndlrche Wort allein nrackst es rvohl, auch nickst die kaiserlick^e Mmroe, was fyic Herzen der Tausende von arbeitenden Frauen, dre ^durch den Kneg in das Getöse der Maschinenhallen geführt wurr-en und dort in treuer Airbest Seite an Seite mit den Männern Freu Dienst tun, der »hohen Frau entgegenschlagen läßt, es ist die Kraft ihrer mütterlichen großen Liebe, die sie als Li-ckststtahl wie mr dre Betten der für das Vaterland blutenden Helden, in .die Haus er Bedurfttger oder in die Pflegeanstalten einsamer Kinder, so auch m diese, in gleichförmigem Alltagsgrcm liegenden Arbcstsstatten arberlender Frauen und Mädchen bringt.

** <?'?*5*$ n 11 w 3- Dem GeschästMhrer der Fleischer- annung Friedrich Boeck in Gießen wurde das Hessische K>riegsehren- zerchen verstehen.

** K. Tnefer. Heute vormittag wurde

der ui Gießen infolge seiner beruflichen Tätigkeit allgemein be- vannte uaid besonders beliebte Stadtsekretär .Karl Treser irnter zahlreicher Beteiligung seürer Vorgesetzten, Kollegen und sonstigen LeMvagenderi zur letzten Ruhe gebracht. Mt chm ist eiue Pier-« sönlichkeil von seltener Herzensgute, vereinigt mir ausgeprägt ttm sozialen Empfinden und Gevechtigikestssm n. dahingegangen Tlurch dre v^or vielen Jahren erfolgte Ueberttagung der Geschäfte des Versrcberungsamts, des Gewerbe- und Kaufmannsgerichts (spä- ttr auch des .Mieteiuigungsamtes) an Stadtsekretär Treser war der richtige Düanu an den rechten Platz gestellt worLen. Beftm^ ders die Minderbemittelten, ebenen er meit über seine amtlichen. Pflichten hinaus bei der Durchführung ihrer Ansprüche auf sozialem Gebiete mit Rat und Tat zur Seite stand, haben durch seinen Tod außerordentlich viel verloren. Desgleichen hat er den Kriegs- beschadigt-en, Hand in Hand mit den bestehenden geinestmützigeNj' Organisationen arbeitend, besorrders auf dem Gebiet der fOttxrfi* den Versicherung ivesenttiche Dienste geleistet. Auch sonst Pat er sein reiches Wis^u und seine langjährigen praktischen Erfah­rungen bereitwilligst in den Dienst Anderer gestellt. Das Anden­ken des leider so früh Dahingeschiedenen wird von allen, bis dienstlich oder außedienstlich mit ihm in Berührung standen, in Ehren gehalten Iverden.

** Neues Kriegs-Notgeld. Die Stadtver» o r d u e t e n v e r s a m m l u n g hat beschlossen, Stadtscheine als Kriegsnvtgeld in Höhe von 800000 Mk. in Scheinen zu 20, 10 und 5 Mark auszugeben.

** Hessischer Abend der Deutschen Dichter-Ge» dächtnis-Stiftung, Hamburg-Großborstel, in der großen Anla^der Ilnivei'sität am 24. Oktober. Tie Deutsche Dichiter-Gärächt-- nis-Stiftnng ist ein gemeinnütziges Untecnehnren, bei dem alle lstrwerbszrrccke ausgeschlossen sind. Um sich einen Begriff von der Großzügigkeit dieses Urtternehmens zu machen, sei esoäbnt, daß die Stiftung seit ihrem verhältnismäßig kurzen Bestellen für mehr als^ eine Mlllimr Atark gute Bücher in Dörfern und Städten k o st e n l v s an Volksbiblö^thelen. Krankenlstiuser und Mittellose verteilen ließ. Tie Zahl der Büchpr, die die Stiftimg ohne jedes Entgelt an die Fr-mrten geschickt hat, hat bis jetzt sckpn 800000 überschritten. Ein solch segmSreiches U:tternehmeu zu unter-ftützen, ist Pffich eines jeden Deutschen. Um so eher darf ein zahlreicher Vcsuck- des deklamatorischk-miusikalischeu Abends am 24. Oktober in der Aula erwartet wechen. Ter Llbend verspricht einen doppelt hohen künstlerischen Genuß, weit er eine wertvolle mnsikalische Um­rahmung erhält. Ter junge Violinvirtuose, Konzertmeister Hugo Kramm, Mitglied des bekannten Marteau-Quartetts, wird Stücke von Tartiui, Ehopiu, Savasate und Kreisler vorttagerr. Die Begleitung hat Herr 5)ans Göbel freundlichst übernommen.

** Fra chtt stückgü te r rverden an: 23., 24. mrd 25. Oktober von den Stationen .des Ticektions-bezirks Frankfurt a. M. zur Beförderwrg nicktt cmgarrommen.

** Friedeushvffnuug und Wucherpreise. Unter Biezngnahnre auf unseren gleichnamigen Artikel in Nr. 244 unse-' res Blattes macht die Ortsgruppe Gießen des Verbandes Deut­scher Textilgeschäfte darauf anfmerksanr, daß die Preise des reellen Handels infolge der F-ri<d^rs1)ossnung nicht sinken und voraussicht­lich auch nach Miegsende noch längere Zeit bestehen bleiben werden. Vom Einkauf ist daher im allgemeinen wicht abzuraten, wohl aber, nste es auch in unsevem Artikel gesagt war, von einer roeitereitz Unterstützung des unlarrteren Schleichhandels, der bald geztrmngen sein wird, in wucherischer Absicht zurückgehaltene Waren zu nor­malen Preisen auf den Markt zn bringen.

** .Hamsterfahrten und Gepäck. Handgepäck wird, zumal jetzt bei Hamstierfahtten, häufig in zu großem Umfang in den Personcwvagen der Eisenbahn mitgeführt. Bon besonderer Be­deutung sr:rd deshalb die Bestinrulungen der Effenbahnoenvaltlmg, wie sic jetzt dein Zugbegleitpersonal mitgeteilt worden sind. In den Pmsonemvagen darf Handgepäck nur über oder unter den: Sitze' des Reisenden rmter^r-bracht werden. In die vierte Wagenklasse darf eine Trwt>last rmt genommen werden. Gegenstände, die infolge chres Umßrng"'s, iTywS Geloichtes oder ihrer Anzahl eine einzelne Person nicht zn tragen vermag, dürfen auch dann wicht als Trag­lasten zng?laf,en werde,:, werrn mehrere FahäLrrlen oorgezcigl Norden. Das Belegen von unbesetzten Sitzplätzen mit Gepäck, das Unterbringen in arideren Abteilen oder in den Gärrgen der Durch- aongswag-en. daS Versperren der Türen, ist unbedingt verböte:: In der viert'en Klasse dürfen Sitzplätze überharrpt nicht belegt ,verden

__ .. _DerneLnvu Schon, bnm Einsteigen sollen die Blchnbeamten darauf achten,

xu >n Ruder (rntnt ihn uni) hat das Hamstern von Kariofkln and ber ST?,; a ha l.^L 8lnf 2* mcht M mnstmiArelches umb unniläffim-z stkPvck

t) rf»Ia (jen. » er stch wst.de.» m o°slh°ndel1«it d.esen de7°^7LommL L SfcÄÄ A *" ta

Wekerle in Wien.

Aus Ktadt uns

Gießen, Hen 22 Oktober 1918. Die (Grippe.

ToS WTB. verbreitet folgende Zusammenfassung:

er &*}#!>*'Jxt Werft im Juli d. I. in Preußen und

Deuftchland in größerer Ausdehnung aufgetreten ist und dann vorübergehend nachgelassen hat, ist sett etwa 14 Tagen in erheblich Ücnckever Verbreittmg wieder ersckyenen. Nicht nur die Zahl der

Okt. lWTB.) DieUngarische Post^' mrl- Fälle, sondern auch deren Schwere hat in letzter Zeit merklich oer. Ministerpräsident We ke r le traf gestern abend in Wien ^^^^^^En. wre ^es auch in früheren EpiÄmi«»:, narnenttich

em. Er konferierte längere Zeit mit dem Minister des Aeu- U! 1 ^ ^ 9ew n el1 ^ .^lm»ere Lungen^mtzüTv.

düngen, welche vielfach tödlich endigen, und ruhrarttge Erkrankun- gen sind im Verlaufe der Grippe beobachtet worden. Besorrders Nblveich sind jugendliche Personen, namentlich Frau«:, erkrank. An Maßvegebi wird empfohlen, daß sich die Msonen in der Um­gebung der Kranken davor hüten, daß sie von den Kranken an- gehustet werden. Mm: hat sich ferner, sobald man Kranklieitser- Aemungen spürt, möglichst der Bettrul^c zu befleißigen und vor vom 18. Okt. Am 17. und 18 OLober miifton Stp «m I -fi [tmt . 9eI l llt «RJ» nehmen. Auch sollen Personerr aus Fa-

Truppen rreue Fortschritte nach Nor^n Au? dem^recktm^-^f rnllren, rn denen Falle von Grippe Vorkommen, sich berm^ Berühr besetzten ftanzöfisch-serbische Stteitkräfte KUuriawatz und mtt gesun^ Mgonen möglichst vorsehen, danrit sie die Krankheit

Wcven auf Zoitschar. I Ä» ütotragat. wird em^&fen, Nase utti>

. *nt S rmt l-bn«chenLösung-» »°nW-s f« r stoffsuper °x y d

| e ,yL-w" r Sr n - öfute vormittag begab" sich ' WekeH nnttTl' 9e 'S®.««« ff^emfame Ministerkonfcrenz

Mitglieder der gemeinsamen Regierung und die buchen Mrnrsterpräsid«ntrn leiinahmen. ^ ®

Franzöfischer Orientbericht

SVujrtr..t; erreichten ihre twrgeschabmen ^rupom mii K A 9 8 (iiL Ä" "««« ®eru£&tm, welche un

demSA-user der westlichen Mmawa. Nördlich Publiimn UerhvE jmd. dal. m Berlin oder in De,Uschland bte

- - - ' J ® ötöaMr Lnu.genpest ob« Hnna«rchphus ausgebrochen wären, «einen:

Mauben ,ck)enken. Davon kann überhaupt kei ne Rede sein Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß die Krankhett in einigen Wochen Mrückgehen wird Tie von den Behörden empfohlenen,

der Feind, »«solch von unseren Tvüppen, aus

ßiae Niederlage des Bolschewiki im Ural.

Schanghai, 20. Okt. (WTB.) Reutkr

wurden 8000 Bolschewiki, welche auf Skater nendnra SAüschsteßmlg«! werde:

unSSSSSgfS!^B. 4 s^f&St BfS lsm% 1

ten [cftTDec geschlagen und zurückgetrieben. 1000 Bol-

L"°

Fliegerangriff aus Konstantinopel.

H777 17 r n f I iwiw wn ucu ic

I Schulschlveßungen werden sicherlich dazu beitragen. Ursache zu einer wie sie vielfach in der Bevölkerung vorhan- jedenfalls nicht vorhanden.

Leben-mittel.

«v, ./I^ilchversorg-ung. Tie seit lange::: angeküwdigie Milchprerserhöhungi ist Tttrwmahr durch AwordTrung dar

ver Seekrieg.

recken lasst

M_ , _ . _ . _ I ouiwuiiuul uci uufi dot: j-epr tu

x-W. Md°n »Elchpveis soll dl» MilchMnsesthrilMna' vh^c Einfluß blelben. Hrrr rst nur eine Erhöhung um l Pf. vorgesehen . SSccfceiln: die geringen Mengen für den Betrag von 6 Pf nicht mehr zustelle:: können. Im übrigen roirv die Preisarlwhuna von d^r Lan^s^rlck^ und Fettshette vergütet, die dafür einen sorrdeven Auffck/ag von 1 Mk vom Pfund F>ett imh

U ' begt nachstehender ^dienßlicher' Beftc^^n I Drais Butter sich auch schm: durch die

beredt^ Zcngnrz ab: ^ Elast ein MrlchprerserMstm« um 1 m. für das Pstmd Mm bat fo hc»

Sinken des U-Bovtes damlstten mehrere enalisckr M der Butter ab Molli-rei ü.l» Mt statt

Bewachung alr^r.me imh Aerslörer ans die Unfalls^le Ä- r?*, V ( ° Är bie üblütx Koltfvatwn von 40 Gramm be- ZLVaesEhEN. da», d--> U-Boot gesunken CLften fte ^ ^ ICW ^ *"* ailf 44 «

m , v' U h^JSL ?ba§«r mit dem Tode ringende Be - * Aeerenberteiluna. An dieIamiken. die Nur in der

!,; W« in «Wer ^ 2So &- mrd Schlafzimmern Gas ad^

v!t>al,f T/,-*r'<7 Ertrinkenden ,u kümmern Das P^ktrisches Licht haben, sowie mi Familien, deren Dienstavte,^ n , . . cCLq UM V»12 Uhr nachts näherte sich ohne Belcuchdrng ist, werden in dieser Woche SGenm zur

und sttzte ein Rett:rngsb^t aus I verterlung^bracht. Person, denen für den Mowtt Oll^ t,