tlilnenteiner Straserlatz wegen politischer Verbrechen.
^B erlin. ILO«. (WTB.) Der Kaiser und .Wnig hat dm Rerchskan^er und de ii preu stu ch>m Justi-minister bean tragt, sollt» die vom Reichsgericht ober non preußischen Zivil «-nichtcm cut)d>lnrultd> der tUtßcwrdenIlichen Kr^gsgkrichte, wegen poli- 1 l Jt5 c * V? rbrechen und Vergehen zur Strafe verurtellt sind nlsbe»ondere nraen .Straftaten aus Anlaß oder bei Gelegenheit
^r*e2 1 J^^f tr ?J ienbCTIU>Tl ? ram>nCTl ' Lebensmittelunruhen itnb JWjta Ausschreitungen bestraft sind, in weitem Umfange ihm *» r * u i rf rf«0™- Ein gleicher Auftrag ist »on bat r ^ ITli J c ^ ur * te11 und Anraten der freien Stadt- wegen der IN ihvc.Nl Gebiet begangenen gleichartigen Straftaten ergangen.
Ltaat-minister Dr. Friedberg über die Bolksrcgierung.
1 ?*' . 12 - && (WB.) Der Vizepräsident des preußischen Sdaarsmim,tertumsTr ^-rredberg erklärte in einer Unter- ^dung ,dem Direktor Hottberg der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung : Sie fwgen mich, warum wrr uns in unserer ersten c f ^'^ 5 u Vcas, d enten Wilson gewandt haben. Tie Anttvort lregt sehr nal>e. Erstens ist der Präsident Wilson der- temge unter imscren Gcmrern, der in seiner Rede vom R Januar j anen 1 pale rem Dord gedungen positive FriedenSzicle auf- Nestcllt hat. wahrend sich alle anderen dazu nicht bereit finden ließen, i andern mir all ge m eine Redewendungen gebrauchten. Hier tvar also ern Anknüpfungspunkt für eine wirkliche Friedensarbeit Mgeben. Zweitens aber kam in Betracht, daß die neue deutsche Regierung sich rn cineMl Punkt, und z'ivar in einem der wichtigsten, ^Ilcr^Ueberetnstnnmung mit dem Präsidenten Wrlson be-
’ V V'V'*-• u* -ouiuu;,i, uutj ulc lU-Ut u\rxir|CI)C
Regierung sich rn einem, Punkt, nrld z'lvar in einem der wichtigsten, er Uebereulstimmung mit dem Präsidenten Wilson Sie erstrebt einen rechtlichen Frieden und weist 1 von Gcwaltfrieden von sich, ebenso sehr gegc Gegnern, wrc lie einem dem deutschen Volk aufge
~~ HP Tatsache, daß L-nskn«S Rede Genehmigung borgelegen hatte, be- ^ese AnsM ^Korrespondent der „Central Neros", daß Wilson
Eine Rede Balfours.
rn Nichtamtlich.) .Auf einem gk-stern
h£ft ST?, tou,d7im Jvurrmlisten in London gegebenen, o^uh^ua Mi£aIs011 r eure Rede. Er ging aus von der dra- matiichen Veränderung der Lage imu-rholb der tetzten sechs 9.lkonate vm^te^gec bei der Bercerrkung des irischen Postdanrpsers und ^Eand zwar ferne Verfassung, aber nicht seine Or, rnnung zu andern ver,uche. Er könne nicht glauben, daß diese Monat für Monat wiederholt werten könn. w - M ?Edem Volke entsprachen, daß sie begehe. BaLour J?? * eSlL '^,ben nach einem gerechten Frieden. Aber ein J^ lö)e ft rndft Uddbt zu schassen. Die Derttfa-enj rechnen letzt aus Erperiuckü und Uneinigkeit zwischen ihren Gegnern. .Niemals rst eine Berechnung oberflächlicher ge- wIZen. Ich glaube, daß die Zivilisation svrtschrercen soll. ßW 001 - Nation^ erlaubt, jedes ich besondere
Weg zu enrwukeln. Wenn ich die „‘ 5 JjKj; J™*® versuchen, was die Teutsck-en versucht haben, Ö sS3 , !^k. UÄCr J n ? Omrze widerstrebende Menschheit zu ^AnsäMmu^veisen bestanden stets bei den v^^denenZwei^en der englisch sprechenden Völker. Wer dies aues zugegeben, bestand doch so etwas wie eine englische Nietbode
M-nschyeil anzuseh^mck diese ^ÄuschauuTigen ist von unendliclZem Wert für die
s^e ttrt von Gemaltsneden von sich, ebenso sehr gegenüber den Fortschritt der Wett, und sie kann nur wahr
< X'gnern, wie sic einem dem deutschen Volk aufgezwungenen I N" verivirfticht werden, wenn eine r m re« .Harmonie .".wischen a"- GewaMrieden mit Ausbietung der ganzen Volkvkraft Widerstand ^rnnenten der großen englis-äxn Gemeinwesen beslebt Das
leiftcit würde. Die jetzige Regierwig weiß andererseits, daß
haben könnte, die Frage aufzuwersen, ob der Kanzler nur für vlieiemgein Gewalten des Reiches spricht, die bisk^r den '
ful/rt^ haben. Diese Frage ist bei dem Oberhaupte eures großen I vhXXliix ^ eüai>e 2 e ^ ist Der richtige
bcnu>rraii|d)en Läaates mdyi verwunderlich. Ihm liegt nicht nur ZMhovch-n, was Grey der Welt, vor allem aber
dauan zu 'ch'fen. ob ^ völkerrechtlich zur Verlsandlung berufene lagm hat. Für einen Staatsmann wie
Antorrcar hinter dem Bekenntnis zum Rechtssrieden steht, sondern Girrnde bestehen, um fern langes Schweigen
Nb -mch Dir VMtm bet dmtschm ©,rjö ist. RehS SL'Äi-SS SfÄ Präsit^m Iwtte dot emiü? JS
™ Mehrhutsregierung zum Ausdruck kommen kömrtß. Daß diese wltte < SyC *' ofl ^ llTti>e ^prochm. dem auch Deutschland angehören
davon gesagt, daß sie und ihre Rogicrung mchrrbeiten tvollten »ur Erinckmug des Wrls-onschen Ziels. Weder Mlsiour noch Cle-
bnt i -rr- . -eschicte mrs breit.ster Basis sich?rgestel^' ^ WM .
hat und gewillt ist, m l e b e r B ez i e hu n g e i n e volkstüm
L l -<5 grerung zu sein. Ich brauch? zum Beweis da ür nur! «W/* or " uui »nu
flls die Energie yu verwerfen, die sie in dm Lösung der p r e u ß i - ^Amerika -erimehmau. Zm schm >
s.chen Wahlrechtssrage bewi-s-n hat. Sie hat es pmmE atsm anner dies seits und j ense i
in kirrzer Zeit die Einsührirng des gleichen Wahlrechts in Preußen,' ?ewi sscr Gegen sa tz. den num ...
& ^..kampflos zu sicher. Das ist die erste Frucht ihrer Tätig- $$SL Ä^agworte za, verbergen suchte. .Grey fordert mm ein- Lcnt und ne bat damit den Beweis trlir+r* ^ «a o,„- _" D.u.^ Ziele der STUtir'
hJürtet werden konnte, liegt auf der Hand. Tatsächlich haben wir
setzt rn Teutschland eine Regierung, die die Einwirkung des Bol-, , ^--- « uu ,
kcs -ruf die Lmkimg l«Mkr Geschicke aus breitester BaiZ sicher-resE 25ÜW L>°?s derartiges «eäufett Gr«, sicht nun hierin
"-nf. :r. .t m . . . ■*> W I eincGefahrfür England. ,mddie MÜ-rv-n Wnnm seines Emckitens
"E bei.ein« nah«chen, Entsch-Smng innerlich eine andere Dal-
den Zielen der tsde sOzeans duvch ?lmoendung
Cr . rY\~ —Ult Ci-ILJU anne'/men ,ou.ren,
«SR 1011 EM/ vorübergehende Erscheinung handelt.
^ Sloichen Wahlrechts in dem wichtigsten
^ ll7tbc ^ fLaflt können solche Bedenken ein- für allemal beseitigt getten.
^bg- Gasser erklärte, die Italiener erwarteten die Entscheidung über die Zukunft der italienischen Gebiete, che Teile 823* 1 ä tftatc3 fi b^ctem von dem künftigen, hoffentlich nahen iZ-riedenskongreß. Der deutsch-nattonale Abgeordnete Kraft er- ttarte er tonne sich mcht zirr Verzichtstimmung für Alt-Oester- reich bequemen ^« Deutschen waren die Stütze der Regierung oft gegen den Geäst des eigenen Bottes, weil sie den Staat er- halten wollten. Kernes der Vütter kam hierbei zu kurz Die Deutschen werden sich mmmehr auf keinen Fall das Selbstbe- sttmmungsrecht veriurzen lassen. Das deutsche Volk in den Alpen- lansierii fordert rn seinem weitaus größten Teil den buudcs- ttaatlichen Anschluß an das Deutsche Reich. Der tto trat für eine Verständigung der österreichischen Natumen ent, da er es für undenkbar hält daß der österreichische Völlerverband aufgelöst werde, um einer Reihe sich gegenseitig befehdeiwer Staaten Platz zu machen T« nächste Sitzung wurde mrk Rücksicht aus die Delegationsver- haudlungen aus den 22. Oktober festgesetzt.
-Nassenflucht der Bewohner uon LiÜe.
?Erlin 12. Oft (WTB. Amtlich.) Aus Ansuchen der Ober- ^n Heeresleitung hat die deutsche Regierung vorgestern die
hie fr^xÄ^fL 9 « 9 - TCrul19 Ödeten ,ie möge sich umgehend an dre sranzomche Regiermig wenden und ihr mitieiteu, daß sich der EiNwobner von Lille und der umliegenden Ar- L fcaöU «8^5 .ungeheure Erregung bemächtigt habt. Tis SÄ?' ^er Deichiegmig dieser Städte durch die Entente mache . Panik wahrscheiiürch. Falls es insolgedeffNt
vonvielenTausenden von Menschen komme, w-a * serechnct werden müsse, so werde die
näb^ b Heeresleitung mcht imstande sein, für diese Massen an-
littn®' fie sei. d-S Los dies« UnMck.
^,<F^chzeitig ist unter Mitteilung des oben geschilderten Sach- mÄ 3 r^ lC holländische Regierung befragt worden, ob es ihr wurde, für du Unterbringung der Flüchtlinge Sorge '£ Dre lsollandische Regierung k-at auf unsere Anfrage ihre
Dereftwilttgkeit erklärt, nach Möglichkeit zu helfen. Von der^fta^ Regierung rst bisher keine Mitteilung einaegangen Mitt- Lerwerle hat dre befürchtete Massei.flucht eingesetzt.
bern F\ £ilIe ^.von den Englands wor^u und zwar erlnelt am 10. Oktober
^eBorsladt LamberSart, am 11. dre Vorstadt Madeleine schweres
Ein Vorschlag der deutschen Negierung in Frankreich.
Y, Berlin 13. Üh (Amtlich.) Nachdem die Furcht vor der d^f^bßung sich nunmehr auch der Bevölkerung von ValencienneS utch dort ^.0 000 Einwohner nicht mehr von der flucht nach dem Ostm abzuhalten sind, hat die deutsche Re- g er u n g liffl erneut an bie Schweizer Regierung
PrarwöfifAe 4 ' Schweizer Regienmg ist gebeten worden, die sranzö,i,ck)e Neg'erung vor duner Entwickelung unverzüglich zu verständigen und ihr ^vorzuschlagen im Interesse derBewohnn Stäük dsi Znsi^g w gclc,. Ton ein« wdtfiffÄ ,n £ ^ Ct flrDl5Cren r Städte abzusehen und ihr? Berbündeterr ebensatts dazu zu veranlassen. Auch sei die deutsche Regierung
in^die^stindlich^ ^ Bevölkerung zum Uedertritt
Whn,nrf}„ lä ? überreden, wofür allerdings besondere
Abmachungen von Frortt zu Front erforderlich sein würden.
Hnnpfg fnmf fwNöösische Regierung auf unsere Vorschläge Nicht
m<Hergelcgt \yat, mrnimmt. und die Regierung tut das" m"dem I c-> 10 Edward GreyS.
Mnimsftsc-in, Vertretern: der Mehrheit des deutschen Volkes zu ® ^WTB.) Der „Nieuwe C-ourxrnt" schreibt:
fern. Sie fragen m ich ferner, was wohl den Präsidenten veranlaßt • w?L in ^Vv-mrung die neue deutsche Note erwar-
-- "- c * ■ Ä ' %'r Tage eine Stimme, die
3Tjge von der jetzigen Regierung mit einem gta'tni Ja beaitt- brr veuarttwortlüchm Staatsmänner hat bisher etwas
SrzVerger über die Lage
als ^ awrf-tf 1: ^ wcannes von dem , . ___«
’ bra ^eru^Llopd Georges loyal mit unserer Front ist. nicht übernehmen.
Mitgeht, dann
twiuctn tvt. JLuSim, daß die letzige Friedeiisafti-on liücht fruchtlos
Okt- (WTB Nichtamtlich.) Die „Norddeutsche I fische Regierirng würde sich den Dank der
ganzen
Der Seekrieg.
C®^5-) Rmter. Lord Frrn ch triltr mik.
Staa»^.«är Er,b«rg«r. Mü-I Zelt wenn 'fö'dirÄ jhn^ResiH, eine nour WÄt.,^» ^ .- -... ----«,«, v „ nalmlxt mu
? n . ,m ' t9 fffllmi iien Diresior der „Nord- lKdnnng mSgsich morstt. Ab« dann müsse <nuk> die oeicklche Re-1 oo» m ,n r ^ aJI ® ,r i* s>kS Tampiers „Sein ft er" 6efmblidmi V,hn,^3«ümn" und machte ihm folgende Aus- ?>enmg Ihrige tun mit der TrnAsiül^nq dn <90 Personen 133 gerettet wurden." ' ‘»tmMrdw
tUhrungen: Cm der dedeutunMollen (Shmhe t~r L» I inneren Reform. Nach allem, wns Mir hören, ^mmt Print Ällr
diesen Fvrderun«ten der Zeit mit all'sein«
Ein« Rede de» ungarischen Ministerpräsidenten.
^ vor bedeutungsvollen Stunde, in der die deutscl>e
-Regiernnq dre Nvte an den Präsidenten Wilson in klaren und, ^ ^ ^ WWW w irru
SKÖLSlJfcS 1 ^Ewrlet, muß das deutsche Volk in einmütiger Kraft und mtt Verständnis in jeder Richtung mtgegen. EmsäEmhnt zusammen stehen. Jedermann in Deutschland darf'
^s«e Note nur nach gewissenhafter Prüfung aller Möglichkeiten von ociien aller zuständigen Stellen beschlossen ,Nwrt«i ist. Wer etwa glaubt, daß dic Heeresleitung \ ' '' ‘ gkictKni ausschlaggelx-nden Anteil an der Antwort hätte MttscheLeitung Ixft von der Art der hier zu lösenden .. scyichtlichen dlusgabe nur eine unklare Vorstellung. Der Geist völli ger Ueberernltimmung der die gerne infamen Beratungen der mili
S2SS "SSffi SLL'SÄSSÄL ML. ® .*» .S2!
der flhffnr>r»IH«mW ^ 6 -LMänS fei der ungarische Standpunkt der aewi-sm bnü
mit f ollem, was wir hören, kommt Prinz Mar ^/»n, 12. Oft (WTB.) Nach Mitteilung der Admftatttät
mit inner Reg,:erring diesen Q™* »»«♦ «rr —j werden von den amerikanischen Truppen die firf> rm gn rt r t 1 -
imtergegangenen Handelskreuzers „O tränt o" befanden.
Truppen, bie sich an Bord des Wn-n„ en fartvleteuittS „Otronto" befanden. 33S.
«chistk« 11 Öftrere unb 8i> ff « f ^ fugtet, bafs fte «trunken sind. D« Tamps«
„lr a > h m i r . d« mit der „Otvauto" »usommenaestvsten ist. er.
Ans dem Reiche.
U von Standpunkt der gewesen, daß Ungarn nichts gegen ^ Der Amtsantritt Trirnborns
it auf ^ derlin 13 Olt. ,AB., D« neue S
ter überwältigenden Mehrheit des deutschen Lölkes darsttllt
«mrRcMenmg dre- mcht..mir getragen ^t von der Mehrheit des I;m M S.Ä b rrr cSHi 1 /*™nen parre, welche ,a auf! ^ L p- WCL i'WB.) Ter neue Stacrtsfeftetär des
L^Lnuwt^fandern d« diese Äehrheft selbst verkörpert, ^'d K 58Ä *Z£* m ™*> >« Herzegowina «bcrRitwri« Trrmborn trat am Freitag sein Amt mit d^ B^
fcta »«schaffen. Trod ^ tz. »r°«üm oder Ungarn ange. faübung iwr Beamtenschaft des Rei-^amts des Jmrms ^
Ententepresse an du sachliche Würdi- der Natvonchitäterifrage werde man bei den ^ UnterstaaEretär Tr. Lewald ft'jhrte den neuen Ebef
^ c,— /ts? ■■■*" - I FinedenSverlw-ndlnnaen b*n ^ mh ' J nt herzlichen Worten ein. Er verhehlte seine Sorge nickt nut
RegierungSsystem die Beamtenschaft die ihres neuen Chefs entgegensieht, obwohl Pflichtgefühl um. Gehorsam immer dre Grundeigenschaften des deutschen Be
deulfa^en Note .Achtung und
Widersttebens. mit dem die E_^WD
stnng der Neuordnuny unserer stimtlichen
. - ___ 'ÖS Ä st«*w«» Ä ÄS
^sbt ist nicht zu verHennar, daß die Einsrclilt langsam Platz grein im f r j Grundlage des internationalen Rechts festge-
Ausland, daß Deutschland ein mrderes/ und daß SfÜL **&?'' Sf Ic& L^ in dm GntentelLudern zur Geltuag
is-. Es ist ab«- an J*r TKech«. auf bie stow-Ii,'..«.
. . „ ... s .!_... JH 4,-en ^ ^ L ri Ä feta m’
w n an ^r die roxf| im beutfrfjen Volke schlum- ^ug-arns gerichteter Handlungen, welche ^ Lnnern eingeschrieben werde.
"""'.JE wettne» Lchcittar WrlfanS in lWer Erwartung Ent- ofarreicknfae Regierung einmal versprochen habe, sei heute -Staatssekretär ^rtmborn sagte in seiner Begrüßung--
gegensehen Irrung Ent- ^ Reoe^ Der .Ministerpräsident faß^e sich anges'ichtSder I cr einer hvchbewährten taSSaftKS
ff- 1!®^*’ 6«sten die wft uns in vierjährigem I ^1?rn Oesterreich und der naturgenräß auftretenden Be- angesichts der Neuordnung des bisherigen
Kamps beptnellosen Heftvrttums behaupteten, darf nicht glauben ln Ungarn, nxW* gewNmlich unter dem Sammelnamen ^ vollkommen zu würdigen wisse. AberO
l^r Deutsche scn schwach geworden, weil ec abermalsVdie Hand ^/.o^limron zusam-mengefaßt wurden, dahin zu saminen ^ ^ vaterländischen Erwägungen alle Beden
ehrlich zum Frieden bietet. So tvenig wie früher ^' - - - I daß es sick um 4 *v\m* im'i^vma i_ t... * .. > I Überbrucken wnrd^eu itn^» iUm s ».n me.? ^
&cuib Mm Frieden.aus Schwache, sondern rn der . daß weder der euren noch der anderen Mächtegruppe
er
Bedenken
des ®e,jJt«3 möglich fein
Um die Fortsetzung des Mordens
bitten wft di! * ^ch ?m eine wirksame Geltendmachrmg der ergemm^E-: Überdrücken würden und.daß ihm'die Mitarbeit jedes cinÄnm UelM-zenming UT * Dntleidigungsinteressen der rmgarischen ,^n treuer PflichterfAlung gegenüber Kaiser und Reich
lLebhafte Znstimmnng.1 6i«fei dürfr n^ ^ 2^ L - Er übrrnrhnrc s«n Ami in dies« Erwa«
in wird. L^..l 5 ^Es- «wtfB 6 «fte mü> be -1 ^«HÄrmS jujc
lUtflf
jedem
«j . w _ . . ._ *» v«m«den. 'das ilCWffc WtewKrÄ
Mo« Harm ertimtm« «m drrl'rrcherifch-.« jmonnt tonten mifc* AftMkät «rschrmc «S notwendig, wansiistens bii Jra SS 21 f ££ l *L, l! Lewald dir oberen Br- tom wir aSxzmalb einen Friedensschritt unternommen. Wi bah gememsam« Kraft nnt« Ansschiltnng all« PrrsSnsi^ Dureaudrrektm Geh. Rrchimngsrat Ltrch die Bureau-
^ lDir .^ngt sind, datz -ÄsiK m-Kutreten^ Leid« sei die öffentlick« Mchlnng chZ """
der. t«gr«, enden.»ermcherungen w unserer staatlichen Ordmrng■ dnrckchrungm. Der Diüiistcrpräsident habe
dem Zweifel
i 1 wir überreuat sind, hfü I ©esettfäfce «ifeutteten. Leider fei die öffentliche Mestmng W beamte» dem neuen Ches vor.
." . 1 Die BaterkaiSspartei an den Reichskanzler
An den Reichslanger hat die Deutsche Vater
, d« srüsm: shstematisch bestrittenen Verträumt <^LMen Freunden ,md den Parteiführern ebenso wie d«>- r- .^ UK ^eunaie mal
Mra ffl (ir kein Raum m--hr ae. i*"* f«, falls seine l B«fon auch nur im Hands-Partei daS nachstehende Telegramm gerichtet^
des **«1« <&jw* Wn Äjutfltf.L„«£ UNS durchms getei
llldöge es mutig, stark und ent chloss«: I sutreren und habe die Krone ersucht, BerfucheU änderen'Staats-1 ^ugche. dem furchtbaren Kriege ein ^Eiche^ rn^siÄn ^rus^die dr««!»» mrs^den Schlachlnv^n .W-W-N Ga«,. Fnlius Mm7iä Präsenten Wilch» eine Antwort botl^ewrk^t-
Und M Hause am heimatlichen H«d bisher bewährt hot.
' . - or . . - von welch'n Bown J-ukiuS WlassicSI ^E^crge des Präsidenten Wilson eine Antwort" voll aukerordent-
ML>lentz erschenen fei. Der Mnist"rpräsident betonte Entgegenkommens ergehen lassen. Damit ist eine Babn
LEL ^«tion i-vm politischen Traditionen gemäß betreten ^cdu: deup chc^Ncarernng vor Entschlüsse von mrgeheunr
der Kwne nicht nur nicht lockern dürfe, sondern noch Hoheit dürfen überzeugt sein, daß
fest« schmieden müsse.... btofe ' ****'"* LifS? 1 fÄ fc'Äf &
<»* Wfnn« «f- iS£5“ -™ °"Uo- „Umfange -
Laufinq zur Friedensfragc.
^ a V2.€ftt. Der „Nieuwe Rotterdamsche CoNranft" mefbrt
Sta-'sbft^- a^ C »f , *® entraI ^lvork meldet, bat I ^nronnnencn Worten 'tvs" MinistewräsLvttkM ^ Lur
,tn <1 öm ch^kiner-iag lheologifthen Se-1 ^ Ansdruck gegeben wurde, daß WekerLe in fr"- Shat I ? 11c ?m V‘ ^ L «‘ zu errr
I fern weck« ÄsRegierungSchef -mH watechin m L Bat«lands--Partei hurt« die
lichung dieses Programms zu arbeittu. --Moirr-- ^- ^
Ans dem österreichische,, Abgeordnetenhaus
im vollen Umfange erkennen und wür- vre große Aärfaabe, dein den t schm Volke
in Ehren zu erringen, stellt sich die .. e, r ... . artci huiter die Reichsiegierunq Wir
nlrP ^rr erl1 ^ Stunde uicht vorüb«gehen lassen
^genftnmnen der deutschen Regierung durch unsere Feinde 5-rne Wurdigimg sindet nnd Forderungen an uns gestellt SZ S m * Ersichrttn Bestand des Deutsch«,^ Reiches inFra^
^ Ir l. ' eü u,n -r^llner^ag rm weologischert Se.
r n - im ^ flte ^cherk anläßlich des 100 älnägen ™ R^be gehalten, worin er 'erftärtt K^sverhandlimgen dicht in der Näl)c seien, und daß M^^Lulafsen^wurde, daß ein Geist der R ' ^
Ein^rachegierfae' Haltur^^dn Ber- I bannteA bgeordne ten^ha u s der- bürwitten fag> er. werde den aufrichtigen 0strst der Gerechtigkeit lnnerpolftische Fragen. Im Laufe der Debatte
d-merh-fwn. Frieden- wesentli/^ !°r
-—«äää Srassia
-7 fk in seinen Reden nicht «,7 f ^T’ «tat« An.stimn'der Feinde zerren wird.
" FriedensL», seren- pochem Sie 'ver-1 Be r l i n, 1 TOIH (WTB.) Generalmajor Ullrich Hofs.
m a N N ist zum Chef des Kfticgsmntes ernannt wordcu.


