P Verteidiger, In diesem weltgeschichtlichen Augenblick dürfen wir aoer doch der 5)omirrng Anödruck geben, das; der gesamten ^Menschheit eme solche letzte furchtbare Entscheidung erspart bleibe und datz |ic aus der Zeit misäglichen Leidens durch das Tor der Verla bnung das wir weit ausgemacht haben, in eine schönere Zukunft hiiruberschreiten wird. (Beifall.) H 01
*-a '0 v flJr Aii !vaa. + rn — _ r. _ tlt"
icr Prandent Gr 0 ß erklärte: Wie auch die Stellung der Parteien zur Friedens trage sein mag, sie werden sich bege.nien in ba £ ub ?' bül3 P r endlich dem Frieden entgegen- neyen ^ah dieser Friede nur ein gerechter und ehrenvoller sein
kaiin, dafür bürgen die Heldentaten der verbündeten Heere dafür bürgt auch die all M meine Kriegslage. Tie Behandlung der Frage des Einslusfes des Friedens aus Misere Wirtschaftslage wäre fjeute
überlasteten Telephon müht sich der Adjutant, sich Ktla-rheit über die Lage vorn zu verschaffen. Es liegt etwas in
^ ££* ^us begann sodann entsprechend den Vereinbar,in gen der Obmunnerkonferenz die dringlick>en Aufgaben betreffend Erna h r u n g s f r a g c n und innere Politik zu verhandeln. Ter Zu ammenschlttst der Deutschen in Oesterreich.
Wien, 8. Okt. (WTV.) Eine von den Teutschen Nachrichten" versendete varteiamtliLse Verlaullxiruug besagt: Ter Verbands- ausschub der de u l schna ti 0 n a l e n Parteien hat in täglich fortgesetzten Sitzungen über die gemeinsame Grundlage für den Z u 1 a nr me n s ch l u ß aller deutschen Abgeordneten zu einer Gesamtversammlung und über eine gemeinsame !n a t i 01 t a l e Kundgebung zu beraten, in welcher die Stellung des deutschen Volkes in Oesterreich neu benimmt in» für eine imoM)dngige Volkspolitik die Zukunftslinie ^z-ogen werden soll, ^.er Vcrbandsausschuß war dabei van dem Beitte^^en geleitet, alles zu vermeiden, was das Zustandekommen tiefer iwtoüQleti Ernheit des ganzen deutschen Volkes in Oesterreich stören konnte.
Luft trotz des mäßigen ÄrtilleriefeuerS während der Nacht Es pannt die Nerven aufs äuszerste aii. Es läßt den Kommandeur nicht ruhai, Gewißheit zu haben über jenes dumpf sich Nnberci- ‘ >eni Unterstand auf die Höhe. In breiten - • hfL ? ^ Pi den Hoch lachen. Auf dem Hügel
linkv schien Einschläge plötzlich baumhaff empor. MündungS- Aul^h:, die die Mitte hält, zwischen dem ^>imt.-,tand und^dem vom Feind gehaltenen Hügel. Niemand be- greist zuerst den sann die-'er ttübi-n 9N„'tbüss- SV™« f,ä q,™;.
Der polnische RegeritschasSSrat an den Reichskanzler.
Warschau 9. Okt. (WTB. Nichtamtlich) Warschauer Blätter geben ft-lgendes Telegramm des R e g e n t s cha f t s - ?VJL? Reichskanzler wieder: Ter Regentschgstsrat
^ c^.^bvelchs P-olen strebt iminer danach, das VerhÄtnis des auferstandenen Königreiches Polen zum benachbarten Deutschen Reiche im Gerste der Gerechtigkeit und des gegenseiligcn VerstLid- nrff^z.u gestalte. Er begnigt daher mit Befriedigung die in den
i'i • a- rnibcn AbWffe. Tann ist kein Ztvei-
bL on! 11 ^ikgeschSH feuert. Wad) allen Richtungen wcn- ^r Nebel gibt die Dicht nur schwer frei. JiÄtnl p-’ Boden gewachsen, fauchen aus der Mulde in ftV äl b, o rf ? r !? Kobosse heran; durch das Glas lassen & 16 ' 19 TankS. Eine unheimliche Auffahrt,
Sis beschlägt. Tie Spannung wird in der Ab- bringt daS Blut wieder in Wallimg ^r» fSäLP? besessen; die ersten Schüsse liegen zu
aellr £•t Ws&brr Gläser gezogen und in die Augen *tmT^5rfS? C & P* Il A nf5 sboppt. Ein glatter Volltreffer, ^ank sich ft^u E lntb rQU " lt *“?* Schon muß der vierte
Eine^ z weite ^ Batterie greift ein. .Tie Stich-
Wehm^ St S mt 0>edeckt durch die struppigen
SL t Ä kehrt. Das. Tankgespenst, so übern» schnell ist ^ vertrieben. Von 19 siegesgewiß auf-
Sturmwagen verrauchen acht «ls "form- m der aufgehenrden Sonne. Ein gutes Omeii
für
diesen Schlachttag
Englischer Bericht an» Palästina.
r Reuirr. Am Nachmittag d-4
?Et°^.wurden Z a hl« «nd Siejak, die 33 fc*ro. 30 Steilen
2*7*7 Soöät enthaltenen ÄnkündiM»
der unoglichst ichnellen Beuntigung der übrigen Lastoii der Okkuva-
Okkupa-
AEerzoglichen Hoheit^eg^'seiw' dem^Tmtsche^Volke einen
tion^als bedeiitsamen Schritt aus diesem Wege. Möge es Eurer
^rweiiiden Frieden nach dem Grundsätze der allgemein ünnr&nmtm
^ Q ^ cr Völker auf Satbltbestimniung und freie EmwicLung zu
Aus Bulgarien
^TB.) Ter Vertreter der Transvze,rn^Ge- ^ ' ?EutevEttag fand in dem Eisenbahnministeri-
um w'tter peilnahnve von Norwtt (Geiieraldiretter der Eisenbahnen und Telegraphen!, ^reval Luckoff, dem flunzff'isch n Oberst Drvils- fat und z-ivei engli chen Offizieren eine gwße Sitzung statt Aus Tagesordnung steht die U ebernahme der bulgari schon L b P? Tt ' . otr ^ f$cn ' basen, Telegraphen und Teleplwne
ÄÄ ^ ^.piEnte-KonIrollkvmm i ssiori. sowie die Be vreckiun g ü ber die L.ransvorttnöglickchuten der Ententeliuvpen zu der vertragsmätzig zustehewdeii Besetzung der strategifche-.i Punkte
^P^veftlich von Damaskus liegen, von unserer Kavallerie besetzt.
KtÄaaMgRssaÄi
^ Balwsystem von Palästina einmündet. Dieses
lick^^p^ ^ ^ daher Volkstmidig in unseren Händen. Betracht- liche Neitgen rollenden Materials, Munition und Pioniervorräte Deuter, ^te Gseubahnstation und das Flicgerlagcr waren bnrch den zurückziehenden Fcnid in Brand ge- Am Kustengebret hat der Feind Beirut gei'äumt Hkruchgezivgen. äoaida wurde am 7. Ok- tover ohne Widerstand von unseren Truppen besetzt.
Aus dem Reiche.
Die parranirntarischen UnterstaatSsekretäre.
in Bulgarien.
. Z^lern wurde Guejchow an der altbulgarischen Grenze von de^Entente^besetzt und, heute KuestE. 3n 10
jirm 11. d. M. svll ein französisches Regiment"nach'Sofia
kommen, wahrscheinlich über Kueü-endil.
Bon den unter Waffen behaltenen 5 JahrgÄrgen der buk- ganstpen gruppen (^afwgmrg 38 bis 42) werden die 4. 8. und 10 Ttvisivn neu autgefrncht. Diese drei Divisionen bilden die den ^ruppemnacht. — Mehr und mehr biS Mm der Bnwlkerung die Erkenntnis Bahn, daß für Bulgarien und ^i^ E Frieden rst, sondern Okkupation durch die Enteitte
Als Mrnisterkandidat wurde von den Narodniskett noch der frühere Handelsnrmiswr Büro ff aüfgeswllt. nvp ver
Nichtamtl.) Meldung der Bulgarischen der öffentlichen Meinung in Teutimland werfen der bulgarischen Regierung vor, der öffentlicheii Meinung und der Armee das am 23. 9. zu Berlin geschlchs^ T°br?idsch^ N^s^imlicht zu hab^i, lairt dem d^g'/n U «K vulgärun zu stehe Dieser Vorwurf ist unangebracht und ungerecht. Als die Nachricht von diesem Abkom- Sofia.^langte, war an der mazedonischen Front alles zu,Ende, und mchts außer emem Friedensschlnß komtte die Ge- ^ Veröfsentlicbung der Nachricht über die To chru-scha rn dieien schweren Tn.^wLre gleich L bitt^.
diesen schiveren Tagaii ruw;c wirreren
6ätte ba§ ® llfc&en des Wndnisscs durchaus
Ter KabincttSwech?el in der Türkei.
~ o n Tt o lt t i n o »« I 8. Oft. <WTB.) Wie das Mutt Dakit"
b Tt* /% i f m a f A . i fn • / i * ^
^/!§..?b>erreicht' welche ange-.
S^SaflW«W
2 - ^Erlrn, 9. Okt. (Priv.-Tel.f Es ist, so schreibt die Franks -ho b die b^absichttgte Erncnnimg k c r )t a a t s ; e k r e t ä r e n rmniuchr
von Parlamentär sozialdemokratrsche Abg. Dr "Da v i staatssekretär rn das Au s wä r?j ge^'Am t ÄÄ
lebhafteste otoFfe aus der neueren Geschichte. Die Familie Heinrichs P^.^pbrn hatte ihm ihr Archiv für die Bearbeitung eines Le« oensbildes des großen deutschen Staatsmannes zur Verfügung gestellt, die er rn rastloser Arbeit bis in seine letzten Lebenstagen, nahe zur Vollendung gefördert hat. Völlig abgeschlossen hat Vogt jemer einc Biographie seines Großvaters, des mit E-agern in eng« ster Bezuhuna stehenden hessisclscn Politikers Willselm Wernher yinterlassen Eme wertvolle reise Frucht seiner nerrzcillichen Stu- P^.orldet die 1914 erschienene Darstellung der „Hessischen Politik in .. b llß nt Der Reichsgründung (1863—1671)". Neben seiner giunltichen, von der wis>ensl'b.iEs7/-s»^>» —
> cr 'r^^ wisienschaftlichen Kritik rückhaltslos' aner- P hat Vogt, der im Juli 1912 zum außer
ordentlichen Professor ernannt worden war, doch noch Zeit zu
PfSrS lte H>r ^^ifchen Tätigkleit gefunden. Er gehörte zu 1- w tC Ä f€n ^Hangern Friedrich Naumanns und nahm als ?pr ß v Führer der fortschrrttlichcn Volkspartei und als hin- Ä'P" unserer engeren Heimat
K-nw e l ? ll ^ m P des Weltkrieges N'ar es für ^ mPr 6!Spender Zat^lanoSliebe Erfüllten selbstverständlich
twn Weib mrb Kindern fick loszureißen und als Kriegsfreiwill g« in den Kamp! hmauszugchen. ^ -^
vathen ffitermW ÄtfTaÄrilÄÄ: rnatt§ 222 mit durchgefochten. Erkrankt kehrte er auf kurze Z?it 111 - bte Heimat zurück und trat im Oktober 191.5
®S nt CT t iin 16 fSM r ’r be ? ?t ru"scrn^.Ä^kllt?
Ä.ne er wr Horsaale feie Studenten durch ferne herzgeioiunende
LL.und bmt'te mdye^ri BielseitigKit ^eflTÄ
©elftes an sich gefesselt hatte, so hat er auch als Offizier in enaster s^nen Mannschaften aestanden und in vorbildlicher Weist auf sie erziehttÄ eiugewirtt. Ä.i der Spitze seiner Kompagnie
Fcind^ rh s ^.^^enstoß gegen die Mistürmenden 6^eich dnrchgesuhrt, dabn aber eine schwere Verwundung
V m ^ Ovob-r im orett ertafl. Em
«°ber BcMbung. von rastlosem Wissens- und Fvr-
MSSKSEVNSWL-» -
mg.. . Vogt dahingcgangen. H. H.
Bekämpfung des Schleichhandels und der Schleichverforgung.
Vom Kommunalverband wird uns geschrieben:
f ästige § chlei ch Handel sowie die Schleichversor-
PP wtt Getreide und Kartoffeln, d h der unbereck,ti^ik> Lichte durch Verbraucher bei den^^eugem hat^in di^em Zahle einen Umfang erreicht, der die Ablieferungsvervfficktti^ ivr-i naiver bandc auf das ernsteste gefährdet Es beste ln die
bLl^ nicht nurd^s Wfft
l-anixE», sondern auch der Schleich Versorgung die bestehende Mcbl- und Kartosfelration, deren Durchhalte/ im S WK,re Zs
trkrd.
dn Gcwer^ä-astlkr Rvbrrr Schmidt, ist alr Untkrstaa ^ckrrtLr für das RnKSwirtsch-str-mt in Aussicht f
wmwen. TrrsDrtschmttlichs Ab^. Krmrai) Hau st mann bcz M Prinzen Mvx politisch na^stE
^^rzim brrusen iuerdm. In imlcher F^n dai weittten StaatSsefretär o-Ner ab Unter
G.wi&ffcmin v°L.af^rtschiÄ>en. - Der Statthalter ton y V- • -^^vrrug^n v. Dallwitz hat nunmehr die cmr-pt?
Ainkündigung des ReichZkanziers, daß
dw RaichSlomill ^Vvlle Asulvnvmia erhalten'splm( n»r das Aus-
sch-id-n des Herrn d.
^ Milderung des BekMmngSzusLauÄsgefttzcS.
stand sge se tze z ist
auf Grurrd t^r eim^hend^i^Gcspr^'mgeu' ^p-Luen Min ist errat ilÄS
bk am Sonntag in
baden und am Grwnd ^ Borges, d^i 'SKIS fanilcr am Montag dem Kaiser in Potsdam gehalten Wrt mm
diermdrn"^nerÄe^^an'^" iE? IMtpntrrtciiöen Kammon. Diecmöfn ©encmle m P t(cn taäf. wm müit&n'nta.
^bnt fctbcutct, emstlick be- d«A ÄÄÄ«? mwenn-idliche» Folgen.
ä = s ” =:
bk § ß td) b ^ Reichskartoffelstelle lassen
5 S ute Nicht tnt Unklaren, daß sie Ansprüche an dre Wmmrmalverbände aus Rücksicht auf solche
ÄÄ.f Erster Lm.e dar, dtc,Iandwirtschasr!i.h
yjaijr jie |eio)t bedroht, wenn eme hie färfaffim/»
b^raht. wenn eine dre Erfassung der criorü.-r, .. engcn^ beemtrcichtigenbe Herabminderung der Vorräte
d^r^Selbäo^Ä^ Zunächst zu einer Herabsetzüng "der''Kopfquote herA^ampim,a° dieses U™ts‘blT b^nbfK^te^ %‘f
ä jFüä^s
unverständige und eigennützige LP- 1
militchnfduen Angelegen _ Zeiffur. d.es Dereins- zusbäudigen Oliei-präsibtnten u yuycii' u.mj mit viesem ' “
"icii!! rüi j^P^FPF^intieaT nicht V u cL^iticix m, io nruu
in der Heimaff
^ K^e^minisder ist, vorgebcat werden. mrH s,- .nriegsminis^r cnri scheidet, wie die „B. Z
E?>- «*&» sonders auf dem Gebiet der Zein'ur! bS‘ jvVrio nmlansts.e>.s mit dem zusdändiffen Sliermräsidenten in Beckndung ru Kbm \mb mit diesem das Einv-rirahmm h^rzu
stellen.
SL£,S’“W?« ä Ä 5*“;"
o • i r» vw . .ui i fpi t LÖ I
;mb kür das Vereins- und Versammlunas- Parlament ^ d°r ’
dem
Wahlrrchk^rrstinik'n in dm Blindrsstaatrn
Ä lcmd eme Sitzung des G e sa m t m in , stc r i -u m S Stt Lf^Ä 28 CtÄÄ! Ls Äorbnrtlfc
°uch die Bm-brauche>r^
mmertram gemacht wer....
__ ngerrnübige Hamstern herbergefühtt ^werden
Herbstgemüse.
Wenn der Somnrer durch die große Trockenl^i ke,i"i7-aÄ-5chüdl,nn^aller Art die Entwicklung der Krauwslan-
Lf^^ünstig beciuslutzt hatte, so war die lange Reaenveriode'deZ »S i^k,gut für nufer HerbstgemF LTnt säfk
f ort + Tm 4- r* c r
riPf.- lmb l«ben sich gut entwickelt,^die Köp/e^ind'feK ge-
flrosten Güter des ^LsesHid eine ganze Reihe von lsuisÜ'sitzerij
«L ««l, t„£n -
£\C
gnnen, sobald Die Kartoffelernte beendigt ist, die sich durch das, ,n , f bKf,M ? nflTC W* in bi! ZinJ mt ik%US* unbll?^ °ir° ^ Y^ at ' ErenBedarf an Weißkraut, Rorkrant
^ dm Winter, oollko'mmen zn
decken. Tie Kopse wachsen noch wrd iege» R*'^fefer bflbut* Ä tz^bar«. Tie lose geschlossenen hrt fe «SÄ? ot «"kauft wurden, eignen sich nicht zum lanmi
°lr.Sauerkraut ist das H
Ein Sieg der Bokschetviste»
kur T 7 "bfA K r ÜÄfr®«” fereil tenferett U ^ <^nbS wurde Samara von un-
LS ÄÄ B
Ss5f ^ Arbecker .gegen di- ffchecho^lowaken
er-
hoben. Die Sieg>i§-eute, die unseren Truppen ffi^di^Uffide" fiel
äSP|Ka,!S
wuchtigen Schlagen der roten "
Armee gefallen.'
rttfvf i»nP CYY\ , • " -
Ürfc&ÖÜ« neuen Mut im Kampf
Dte neue Lage in Finnland.
Hels'
dauerte mit Mitternacht
fcü mit 74 fl*gm34 SttmmÄ^ÄtDg-di^rLich^ Fünf.
hrnröe heute im Plenum in dritt^"Zesung'beVa^l^Tr^^?
bflii e späten "äiiidtag" tmntie^buTdj 11 Smf
;|Ä-BÄÄ;£Si ;
alten Berufung von 1772 Stellung § 38 ^
Unvergleichliche Erfolge unserer Luftstreitträfte in Flandern.
-"W-KWWM^
bere 15 üSL W ZLTi"^ (l
nern mit der
2 iuPr?^Z ^lpsetzt und das Ministerium des In- Ausarbeitung einer Gesetzes Vorlage beanftragt. bti
ÄTsS/ai5aK«iit!.»lS2=4
JSäWRÄW mp&vsum*. »SÄ«
Die K-undgcbmrg der BalerlüktdWnttei.
leider ohne Erfolg!
J eI>CTt r urt l Schritte gegenüber den wir rrfa
NLWsTM P> «HsÄs. L
x7 7 r 8 r 7 H uuiiuKKiueii (us L-auerrraut ist das Herbst
e7L'^u^Ls Ti-Sladt ist rn dststm Jahre ÄS
stalten m'i f’lvtP' r^r Ö ß ^fPlrauen, der Kliniken und der An- u^srüb^»'°Hr Sicherheit, zu befriedigen, nur noch etwas Geduld; Ll™t rmmer der 5>aichtmai-kt für das einzn-.
lagernhe Herbstwei st kraut zu Ende des Monat Rüben unh gelbe Erdkohlraben kommen ebenfalls
ff'wber. Gelbe
h c rwch nidn Vccrntct^XicVciicm^
ber ^kaufsstelle an den Marttlauben hat sich miiYe* nur cmf den Schutz des Publikums wird gerechnet damit d'e Verkcmfstffche nicht mutwillig oder bösartig v^dorben^ wSSSf
V*!-.
‘ V M?. r ff" fl X n Ü r i«ten, T«r m-Merm
empsing am 9.
^um Vortrag: den Staatsmini
Jv'Ä ■.'T'*- r, _ ... r.
minister Dr.
L «ld. den Mniüer des Innern Dr. p. Homberg t zu Dorltand des Kabinetts. Wirk,. Geh. zf<it v Rom Held — Ter <?rrosth-rz»g Hut «n 25. September dem Sflfc wiccbci bf r St-chtvermaltuitg Gicstrn Androaz A ö be k
vertid^ ^-'^'-''^'-dens Philipp des Grostmbtiqen,
verliehen. — Da« Ehren.^ichen üc Mitglieder freiwillünn Jrucr-
»erlrehen: Adam T r a u t m a n n und Franz B^ck.
die, heilige
WHLLLMWZW
srr. säe ätsSS« W «: ä«»W»Ää^«S5Ä
btibe zu Nieder-Ranistabt.
^o!cppondj-nft d e s G \ e ft •» n e r 91 n ä c t»
schcr^hafte Satz: mancher lernt'.z nie, wird drei putzend mal am ^.age zu einem dumpfen Äiisnöiiue!,, wenn durch falsches Anlauten Zeit und Arbeitskraft verloren .Ä dnederholen c6 nochmals: Schrifilcitnnt, und Gietzener Anzeigers sind getrennt ar-
Mivcn ut
abgcsch)sj<m errang 17.
^7 Io Luftsiege. Lnttnont Jacobs" "bracht
< FlugA.-u.7e zum Absturz.
Leutnant ^.eA.stow
Qt? Tstnksch recken.
Berlin. 8. Okt. (WTB er Front, wie sie Tag
K «Äfc« -»ud-mwar.
'Ä\Ä SSSwSFÄ L
21 »» 5 iaM mm» CnnA,
Gießen, den 10. Okivber 1918.
Professor Dr. Ernst Vogt f
«Än»aS ; S#mf
M Erzbischofs Baldnin T% ” einem gediegenen Beitrag
n. m - mwwteJWUS* “
•2*« w.v»«"®i «sräSfi *5,185»
war
—aiÄ^SSrfÄ
arbeitung bn- ans Mittetn hTr tft6 , CTt mU der Be-
%&*" d-r ErzbischSfe von "b7s
sas»^«
uuermüdtu^cn, Fprfchcr aber wich -ualeich «tts
bettende Betriebe, von denen jeder nur seine Sonderet ff (\ape leisten kann. Wer also eine Anzeige aufaeb'-n oder blne Zettung umbestellen will, hat sich nicht an die Schrift- lettung sondern an die Geschäftsstelle. Tel. 51 zu mnrbVn !w Ö M( Cr;rt ^ , öfre§ ' ^as den textlichen Tei-l (mit Ausschluß tu üuai; öte ou-rilr.ettuug, Tel.
^-Dlc ^ltten unsere Leser hiervon äkeuntnis uns wie )icf) selbst Zeit, Arbeit Aeraer und Nervenkrast zu ersparen m
**
Oeffentliche Bersammlung. Am Sonntag im,
13 Oktober fi.wei 3^ Uhr nachm^u/Saast STllrnZ ™ fcS ~. "I 1 - Do»-«« dcS pvcuhis chen Lindtagsal>gcordnetöii Herrn
oder
W. Wallbaum' uvcr TlMtschIa,ck>S Sieg und' Fräib^t >
Sa«. Zar Eintritt ,ftunÄ, M .
^-KL'ÜWSW SW»r
Umr? und den *LAvank „Tie Onmlreise" für S^>muwi ab!mV
7L -n Borbemck,^ -WLrÄÄ
schneller Erledigung au die Kasse und nicht au di.. Direkt ivn des Stadttteoters Lu nichts s.^^lcn.t au di,.
UV-l Uhr an der Tageskasse dcS Swdttzcutew °h»cho1c-?s^


