Nr. 23*
r,r «t.K L u:er Anzeiger erscheint täglich, auiser Sonntags. - Beilagen: Hiche»"?^...».. ~*'i***iv
Kic nun
für den Kreis Siehe«.
Bcjiinsprcis: monntl. 'Di f. 1*35, viertel- jährlich 'Dck. 4.05. durch Ablwle- il Zivergstellen monatl Mk. 1.25 durch die Bost Bit. 4.O5 Vierteljahrs ausjchl. Beitellg. fterusprech - )lnschl»isse: surdieLchriltleiltlugllL Berlaa.chejchä'tdslellebl Anschrift für Draht,, ach- rlchleu: Anzeiger Siehe«.
Erstes vlatt
*68. Jahrgang
Samstag. 5. Oktober *y*8
Postscheckkonto: Frankfurt a.M. N686
General-Anzerget sür Oderhessen
Vankverlehr: Gewerdebanf Siehen
Swillingsrunddriick ».Verlag: vriihl'sche Univ.-Vuch- u.Steindruckerei K. Lange.Schriftleitung. Gefchäftgtelle ».Druckerei- Schulftr. 7.
ovu unz«t^c.t s. dre Lngesuunuuer dls zmn Nvchmitiag vorher ohne jedeBtU hiud> lchteit SeUen eise: für örtliu)c .'uizcigen 25 Bf..sür ausivä rlige 30 B«., sür Reklainen Mk.l. - nebst 20" „Teue- runaszns > lagiBiagvor- schri'i 20 % Au'schlag. Hauvl djet tlcitcr: 2lug. Goeg. Verantwortlich für Politik: Aug. t^oetz: für den übrigen Teil: l>r. Reiuhold Zen.;; für den Anze,gente,l: v. Beck; säintllch in sieben.
Die Bildung der neuen volkrregierung.
wochenrkckbllck
Die im Interesse des Reiches liegenden großen Richtgedanken haben nach mehr als vierjähriger Dauer nunmehr einen Punkt erreicht, wo mancherlei Ausblicke neue Entschlüsse und Ziele nahelegen. Wir haben so oft auf den Ernst der augenblicklichen Lage gedeutet, und dabei stellt man sich in erster Linie das furchtbare Aufeinanderprallen der Schlachtfroirten vor, die Bedrängnis, in die wir durch das bulgarische Ereignis, durch die Gefährdung mancher Bnndesverhältnisse, gekommen sind. Aber die Dinge zeigen noch eine Kehrseite. Auch politisch, nicht nur militärisch, sind sie gereift. Die Feinde haben unter d-er Führung Amerikas wahre Verzweiflungsanstreugungen gemacht, um ^u den Toren unseres Reiches vor^udringen und dieses in Trümmer zu schlagen. Wir sind Zeugen gewesen eines wahnsinnigen Bernühtungskampfes, oer dennoch unentschieden blieb und die Aussicht eröffnet, daß er auch noch lange unentschieden bleiben wird Gegen den amerikanischen Krieasverlängerer müssen politische Maßnahmen ins Auge gefaßt werden. Im vorigen Jahre konnten wir der Entente ruhig urrd sicher entgegeuhalten, daß wir im Osten den Rücken frei bekommen hätten und alle Kräfte gegen Westen zusammenfassen würden. Wir mußten uns davor hüien, durch übereifrige Friedensangebote und Kundgebungen diese wuchtige Sprache der Tatsachen abzuschwächen. Indessen, der A ni e r i k a n e r sprang auf und belebte den Mut seiner anderen Kampfgenossen durch weitgehende Zusagen und Rüstungen. Die Friedenskundgebung des Reichstags, die wachsende innere Zerklüftung im deutschen Volke, waren dt^r Feinden ein weiterer Ansporn zur Fortführung des Krieges, für die in der Tat die reichen Mittel per neuen Welt mobil gemacht wurden. Dennoch hegen wir die Zuversicht, daß sie „nicht durchkommen". Roch eine Reihe solcher Großkampftage, wie wir sie zuletzt erlebt haben — und auch unseren nächsten Gegnern, den Franzosen und Engländern, muß es klar werden, daß des Kampfes Preis ihnen auf alle Fälle zu teuer zu stehen kommt. Vor allem muß es dem Vetter über dem Kanal dämmern, wie er tiefer und tiefer in die Abhängigkeit Amerikas gerät, wie er die eigene Macht untergräbt und schließlich an der Zerrüttung und Verarmung Europas zu seinem Schaden teilnimmt.
In solcher Lage ist eine politische Tat Deutschlands zur Ermöglichung eines baldigen Friedens nicht mehr so von der Hand zu weisen wie vor Jahresfrist. Die wachsende Mißstimmung unseres Volkes, deren Nährboden Graf Hert- ltng in seiner letzten Rede nicht in allen seinen Teilen aufdeckte, hatte leider ebenfalls Tatsuchen geschaffen, die eine Wendung der alten Richtgedcrnken erforderten. Das Schauspiel darf der Feind unter keinen Umständen erleben, daß vor seinem triumphierenden Auge in der Zeit der nahenden Entscheidung die Deutschen sich seljb'ft zerfleischen! Der furchtbare Verteidigungskampf an der Westfront erfordert, was Hrndenburg uns oft zugerufen hat, die Sammlung und Einigung der Geister. Demgemäß erfolgte, zur Schließung der eigenen Reihen, zur Löschung des gefährlich glimmenden Zündstoffes im eigenen Hause, der „Ruck nach Links", die Demokratisierung und Parlameirtarisierung.
Die Propaganda für Annexionen, die wir nie mitgemacht haben, hat jetzt in unserem Lande keine Aussichten mehr. Der Kaiser und die Oberste Heeresleitung haben in dieser Beziehung deutlich gesprochen. Weite Kreise des Volkes, die mit uns ebenso gegen vorzeitige Verzicht erklärungen, wie gegen vorgefaßte Programme waren, Kreise, dre die Meinung vertraten, unsere Kriegsziele müßten dem Verlauf und dem Ergebnis des Krieges entsprecherr, brauchen sich heute nicht Gewalt artzutun., wenn sie der neuen Regierung des Prinzen Max von Baden auf dem Wege zur Anbahnung eines Verständigungsftiedens Glück und Erfolg wünschen. Voraussetzung ist natürlich, daß kein „fauler" Friede geschlossen wird, wie die bekannten Be- dsirgungen Wilsons ihn bedeuten würden. In dieser Beziehung wird der neue Reichskanzler am heutigen Samstag dem Reichstage Aufklärung geben.
Wer wollte verkennen, daß uns noch tausend Gefahren umlauern? Unsere Staatsmänner meinen es mit der „Freiheit, dem „Selbstbestimmnngsrecht" der Völker, mit dem Völkerbund und der Sicherung des Weltfriedens ehrlich, das ist gewiß. Die sernbliche Lügenpropaganda wird es fortan nicht mehr so leicht haben, und sie wird es wohl nicht wagen, den Prinzen Max von Baden als einen verkappten Vertreter des preußischen Militarismus hinzustellen. Der Umschwung unseres polnischen Lebens muß auch einen Umsturz der feindlichen Methoden zur Folge haben. Wir fürchten, hinter den Larven der Menschheitsfreunde werden Scheidemann und Gröber bald die steinernen Götzen des „Imperialismus" entdecken! Gleichviel, wir können mit diesen Götzen verhandeln im Vertraue^ und. Hinblick auf die un- erschütterte Stellung unserer Fronten, und wir sind nicht auf die Gnade unserer Gegner angewiesen. Wir erscheinen wahrlich nicht als Besiegte, und das treue Ausharren im harten Kampf des letzten Jahres hat dem Osten Europas unvergängliche Züge ausgeprägt. Wie man auch^uber die Frredensschlüsse von Brest denkt, soviel sieht fest: die Entente kann das alte, zaristische Rußland nie wieder auf die Beine stellen; unser Kampf und Sieg hat dort die Völker befreit uüd neue Staatengebilde geschaffen, mit denen wir rn Frieden werden leben können. Keine verbesserte Methode der Völkersetbftbestimmung wird im Osten die groben Grundsteine verschieben können, die der Abschluß des Krieges dort gelegt hat. Darum und weil das Britenreich
nichts zu gewinnen und viel zu verlieren hat, ist jetzt die Welt reis für den Frieden. Als wahren und verheißungsvollen Fortschritt begrüßen wir die mit der neuen Regierung wohl einziehende Festigung und Stärkung unserer rnneren und äußeren Fronten! Hat doch jetzt auch der ..Vorwärts" den Lauen und Entmutigten einmal in eindringlichen Sätzen ausgemalt, welches furchtbare Unheil für unser Land und Volk, und nicht zuletzt für die Arbeiterklasse, entstehen würde, wenn die Westftout zusammensänke, der Strom der Flüchtlinge und Soldaten unsere Städte und Dörfer überflutet.', und wenn der Feind uns den Gewaltfrieden diktierte, der uns ftnanziell bis zur trostlosen Armut auspressen würde!
Wir wollen uns keinen verfrühten Hoffnungen hingeben. Die Entente wird wohl auch die radikale Umformung unserer Regierung und Staatseinrichtung auf ein Schwächegefühl zurückführen, auf die Besorgnis, daß wir den Krieg verlieren könnten. Wir müssen uns jedoch damit abfinden, daß dieser Versuch, den Hauptgeguern die Argumente wegzunehmen, mit denen sie immer den Kampf bis zur Vernichtung begründet haben, einmal gemack)t werden mußte, daß er nicht zu umgehen war. Vorläufig sind ja noch keine Reichs- ll.teressen aus der Hand gegeben worden. Die Furcht, daß es einmal geschehen könne und unsere neue Negierung dem Druck feindlick)er Lifte und Kniffe bereitwilliger nachgeben könnte als unsere Fronten dem Anstürme Fochs, will uns nicht ganz verlassen. Wilsons neue Rede, die wir heule den Lesern ausführlich vorlegen, ist dem Sinne nach ziemlich dunkel und unklar. Er spricht wie ein sehr umständlicher Philosoph, der in seines Denkens Mühe den eigenen Weg verliert. Wir werden eine klarere und unzweideutige Sprache verlangen müssen. Möge das Kabinett des Prinzen Max mindestens so viel bewirken, daß die Masken fallen!
(WTB.) Großes Hauptquartier, 4. Oktober. (Amtlich-
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.
In Flandern griff der Feind mit starken Kräften zwischen Hooglede und Roselaere an. Beiderseits der Straße Staden—Roselaere drang er in unsere Linien ein. Bayerische und rheinische Truppen warfen ihn im schneidigen Gegenstoß wieder zurück. Wir machten hierbei etwa 100 Gefangene. Bor Cambrai nich.ts Neues. Tcilkämpft südlich von Auben- cheul und bei Proville, in denen 70 Gefangene eingebracht wurden.
Heeresgruppe Boehn.
Auf breiter Front zwischen Le Catelet und nördlich von St. Quentin setzte der Engländer erneut zu einheitlichem Durchbruchsversuch an. Beim ersten Ansturm gelang es dem Gegner Le Eatelet zu nehmen, bis Beaurevoir und Montbrehain vorzustoßen und in Sepuehart eirzudringen. Beiderseits von Le Eatelet warfen wir den Feind wieder in und über seine Ausgangsstellungen zurück. Teile der Reserve- Jnfanterie-Regimcnter 90 und 27 unter Major Goder. Rittmeister Freih rr von Wagenheym und Oberleutnant Sleuner. sowie Batterien des 2. Gardc-Feidariillerie-Rcgiments und des Fetdartillerie-Regiments 208 zeichneten sich hierbei besonders aus. Beaurevoir wurde wieder genommen. Umfassend angesetzte Angriffe sächsischer, rheinischer und lothringischer Bataillone brachten uns wieder in den Besitz von Montbrehain. Segueharl blieb nach wechselvollem Kampfe in der Hand des Feindes. Am Abend folgten starkem Feuer südlich St. Quentin feindliche Angriffe, die vor unseren Linien scheiterten.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Auf dem Rücken und an den Hängen des Chemin des Dames dauerten die heftigen Vorposteukämpfe auch gestern an. Stärkere Angriffe der Italiener wurden abgewiesen. An der neuen Aisne und an der Kanalsront nordwestlich von Reims stehen wir überall in Gcfechtsbcrührnng mit dem Feinde.
In der Champagne griff der Franzose mit teilweise frisch eingesetzten französischen und amerikanischen Divisionen an breiter Front zwischen der Suippe und der Aisne an. Seit Beginn der Schlacht östlich der Suippe nnd bei St. Marie' a-Py im Kampfe stehende westsälische und Jägerregimenter schlugen auch gestern wieder alle Angriffe des Feindes ab und machten hierbei mehr als 100 Gefangene.
Nördlich von Somme-Bp gelang cs dem Gegner auf dem Höhrnznge zwischen St. Eticnne und Sommc-Py, den weißen Berge nnd der Medeah Höhe Fuß zu fassen. Im Gcgenongrif warfen wir den Feind über die Höhen zurück. Kleine Franzosennester sind zurückgeblieben.
Auf der Front zwischen Orfeuil und der Aisne sind die Angriffe des Feindes vor unseren Linien geschci ert. Südlich von Liry und südwest.ich von Mon h'is kam es hierbei zu besonders hfftiaen Kämp'en. Regimenter der Garde und aus Pommern, Rheinländer und Bayrn warfen den Feind hier völlig zurück. Im Verein mit bayerischen Pionieren wurde dem in Challerange eingedrungenen Gegner der Ort wieder entri sen. Auch am Abend wiederholte Angriffe scheiterten. Heftige Teilangriffe des Feindes zwischen der Aisne und dem Argonnerwacde wurden abgewiesen.
*
Wir schössen gestern 25 feindliche Flugzeuge nnd 7 Fesselballone ab. Leutnant Jacobs errang seinen 35., Vizesclo- webet Dorr jciucii 30. Luftsieg.
Ter Erste Generalguarliermeister Ludendorik-
eder Italer ist ein Nefrut.
Die Rcichobank lehrt ihn gegen den Feind marschieren.
Darum zeichnet!
Der Abendbericht.
B e r l i n, 4. Ott., abends. (WTB. Amtlich.)
Heftige Angriffe des Feindes beiderseits von Roese- lare, nördlich von St. Quentin, am C hem in des Dames und in der Champa gne wurd nab gewl t\ en.
Zwischen den Argonnen und der Maas sind erneute Durchbruchsversuche der Amerikaner gescheitert.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 4. Oktober. (WTB.) Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz.
Ein durch Artillerie unterstützter Angriff italienischer Sturmtrupps auf Stellungsteile in Judicarien scheiterte im Handgvanatenfeuer unserer Besatzungen.
Albanischer Kriegsschauplatz.
Die R ü ckve r legung unserer Gesechtsftvnt vollzieht sich planmäßig oh e Störung durch den nachrückenden Feind. Am 2. 10. bombardierten zirka 30 Einheiten feindlicher See- streitkräfte und eine größere Anzahl feindlicher Flieger durch zwei Stunden die Stadt und den Hafen Durazzo. Der Sachschaden ist unbedeutend .Der Versuch des Gegners, mit Torpedo sahrzeugen und Gleitbooten in den Hafen einzudringen, scheiterte an der Abwehr der Landvcrtcwigung und eigener Sefftreitkräfte, wobei ein feindliches Gleitboot in Grund geschossen wurde. , ,
Der Chef des Generalftabs.
Die erfolgrei^en AbwehrschlaZ)ten im Westen.
Berlin, 4.Okt. Zur Vorbereitung der Angriffe in Flan^ dern begann um 6.10 Uhr morgens des 3. Oktober starkes Feuer aus der Front von Staden bis östlich« Moorsleve. Tie Städte Roselaere und Jngelmünster wurden gleichfalls schwer beschossen. Von den die Angriffe begleitenden Tanks wurden zwölf vernichtet. .
Die Angriffe auf der Front von le Catelet bis Lesdins erfolgten nach anderthalbstüudigem 6 Uhr morgens ein sehendem Trommelfeuer. Außer teilweisen frischm Kräften setzte der Engländer starke Panf.erwagmgeschwader und Fliegerverbände ein. Am Nachmittag zwischen Ramieourt und Montbrehain angreifende englisch' Kavallerie wurde völlig zusanrmengeschossen. Tie durch unsere Gegenangriffe erreichte Linie westlich Beaurevoir — westlich Montbrehain wurde gegen alle wefteren bis in die Mendstundew hinein geführten feindlichen Angriffe gehalten^ Zwischen Seque- l>art uiä Lesdins brachen die Bormfttagsangrifse bereits in un« sereni zusammeng,ffaßten Feuer zusamnren.
Den Angriffen in der Champagne ginT zweistündiges stärkstes Trommelfeuer voraus. Beiderseits der von Somme-Py nach Norden fülwenteu Straße ivurden die am Üiachmittage nach wieder- lwl er Feuervorbereftmrg dreimal vvrbrechmdcn Tankanstürme zum Scheitern gebracht, der Weiße Berg und die Medeah-Höhe in zweimaligen Gegenangriffen wieder genommen. Hier sowie bei ihren vergebtich,en Angriffen gegen die Höhe südlich Liry und südwestlich Monthois erlftten Franzosen und Amerikaner, besonders auch durch Artillericfeuer, beträchtlickxe Verluste. In erbitterten Teil kämpfen beidci seits der Aisne wurden 100 Gefangene gemacht.
Zwischen Argonnen und Maas lebte in den Nachmittags- stunden das Artilleriefeuer zeitweilig auf.
Abdankung de» Königs Ferdinand-
Sofia. 4. Ott. (Nickrtamtlich.) König Ferdinand hat gestern zugunstendesKronprinzenBorisab- ged a n kll
König Boris trat die Regierung an.
*
Die Bulgarien auserlegten Bedingungen?
Berlin, 4. Okt. (WDB.) Der Trausozoan-Gesellschaft geht aus Sofia unterm 2. Oktober folgende Meldung zu:
Bulgariens Waffenstillstand ist l-eute unter« zeichnet worden. Die offtzielle Veröffentlichung dieses Schrfttes und der Bedingungen erfolgt am 4. Oktober in der Sobranje. Ueber dic Friedensbedingungen verlautet folgendes:
1. Demobilisierung -des bulgariftlZm Heeres bis aut eine, nach anderen Mitteilungen zwei Moisionen. Die westlich des Meridians von Skopie befindlichm bulgarischen Truppen werden in Kriegsgefangenschaft überführll
2. Räumung aller seit 1915 besetzten fremden Gelnete, doch erhält Bulgarien Voraussicht lick) die Tobrudscha bis K^rbaniw Tie mazedonische Frage bleibt offen bis zu dem allgemeinen Friedenskongreß
3. Mzug aller Teutscken und Oesterreicher binnen vier Wochen.
4. Tie Unverletzlichjöeit Altbulgariens wird gavanttert, ebenso seine Souverämtät.


