{hibT'ber*! b * -^^san. ] gleiche Rech« für die OfrfrWfÖrntn in Betracht lümmenven
Anderes 06er abgetrenntes Interesse irgend^ emzelnen N<üion oder einer Grupve wn Nationen, das mit b'm gemeinsamen Ingresse aller unve-^ä^ich ^t. kann zü'- (^'unb- [* ö f lt “J? ^^rl s bei VIKo mens gemacht tue b n Tri tnti #
ouiiiuij bej Völker-
ÄS ® crbflRbe t®% 1 ^ v->er besondere Abmachungen «leitend es kann, und bas geht mehr i »n'/. £* , be Jonder en roirtf d) ATUi eben tfom- • 1 ” ^wrhalb des Bundes geben und Leine Anwendung
Wirtschaftlichen Boykotts oder Völkerbund selbst als Stras- Aus,ch,n^lng von Weltmärkten, die als glittet der L.,szirÄm und der Kontrolle dienen, fünftens alle mternatronalen Abmadnmgn und Verträge jeder Art müssen der g inziN ub rg n W lt , ckaiiitg g be t werden Sonder ft ibn’f e unö llNN,cha,Md)e Rivalitäten und Jrinpschasten sind in ber
*ä z> LiL
frinz Nax von Baden
Die neue Negierung.
rtt r zllr * RP‘ ETB.) Tie RrichStagsobg-eo rdneten
Grober Scheidemann mw Erzberaer sind iu
mrlen VH VJ ö r l”-°^ nr r te f eu i A e ernannt $2™ n - v“* 1 ™ * angrkundtgke Ernennung des Reichstaas- rum Staatssekretär des ncu zn en ratenden Reulisarbertsamtes ist heute erfolgt Der unn Staats- !°k"-Lr ^ Aus^nig-n M Sn®Ä
^r. ®oif wird such, une mir h)ren. auch in seiner neuen i* r DEi des Kriegs von seinem bisheei trennen, denen Geschäfte von dem Unter staatsjekrctar Dr. Gleim g^ftchrrt weiten sollen.
pmz^AixieanJn^r Scte/J&nmr
Zum Rücktritt Hertkings.
„Reichsanzeiger" zufolgg ^ Kll a? 1 , be " bisherigen Reichskanzler Gras e n| ^ Cr <nj - in ? bas noch stellende Handschreiben'
hr,rW?\. V 0 *'“' derrlmg- diachdern ich Ibnen unterm Zrt2r?T.£ ^ d>e nachgesucht^ EnlloNung au* Ihren Ämtern < 3 \™r »„r i>r< S 9t Mlch, ^jhnen nochmals meinen wärmsten. %<rnT zu lagen für die aufopferungsvolle Treue, mit der Sie iii g^olgr sind und in der Stellung als JHentcrung mir und dem Vaterland* /Nb kNolgreiche Lisnste geleistet haben. Als äußeres äderen Anerkennung habe ich Ihnen den holten Orden vom Schwarzen Adler verliehen.
^zhr Ihnen allezeit dankbarer und wohlgeneigter
Großes Hcmptguvrtier, den 3. Oktober 1918^^^ *' ^
e n ; - a Okt (WTB.) Aus Anlast des Wecksscls im Retchskanzleramt fand folgender Telegrammwechsel statt: Kaiser ^ nrl"! telegraphierte an den König von Bayern- Großes Hauptquartier, 1. Oktober 1
TimJs^ ?r ir l * n '5 dat mir vvrELagen. ba& bei bet Entrnick- luiin ber innerpolunchen Lage im Reich mtd bem mtter bem Truck
^uaeftrXnif ^ 110 ^ °° n w/r,als notwendig erkannten nirf>?mlhr^nL n r^ fmi . er politischen Vergangenlicit sich nicht mehr m der Lage sieht, werter an der Spitze der Neichsreaie-
amiach? hlÄ"' t üu * f^ len Ueberzeuaungen me ein Hehl er mcht mehr aus das vertrauensvolle ^Moments weuerhrn zählen zu fömiem Ich habe des^Amb.^ nicht verschließen können und ihm die Bürde
N "benommen. Er wrrd aber noch die Geschäfte führen
brs rch ernen Nachwlger für rl>n gesunden habe. Es drängt mich aussprock ^lcg^rt^rr den Dank zu wiederholen, den ich Dir Rküch bewahrten Ministerpräsidenten dem
Ich tr^mi^b'^Sein Opfer war nicht'veLNLP ^A lrenne mich »ehr lchweren Oerzens von dem von mrr so hoch
echten deutschen Edelmarrn. der ein Ä m Eingabe an das Vaterland im
k^ms Kaijers darsteklt. Gott mit uns. Will>elm
König Ludwig Mitivortete: Für Deine freundliche Denbt mrtterlung über den Rücktritt des Reccki,i ka^ «1 dMlich«
2f^™- S -rf n -' Sirfamrrü an der m banoni
fd>m Mmiflcnums tdj vor Iah.eskri,t im Interesse des
V*& W*. fi* nuSTt iS-Ä?
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moeTä m dieser saueren Zeit nicht fehlen '
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r der Kaiser hat mir unter Worten hoher Am-
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Mnitan XMf »u faflrn WdS? aS"®?,«™'“ Ä ®
St.Xf™ ** für
_________ Ludwig.
Die neue Neüe Wilsons.
MZMMZMß
(XSrnmt im «oÄwZwÄ «0^3 tmmer noch einige UnOarfetot auteift S^lg
v^ch, bin ge kam men, um Gckogenheit zn suchen, einige ^deen vvrzubringen, die, urie ich vertraue, ^>azu dienen werden vie.l-rcht .^^E?^oll>t äiidigeren Maße als vvrl-er. ein lebendiges Bild von r M^n.^ugen zu geberi, um die es gel-t, damit Ihr mit noch ÄÄT 9 "e ernste Pslickp. die Regung wit El^
/villch^i! ^ ^ bum Gersten Punkte der Op'ec-
>iEgkeituAd^^chstverl«UMMNg zu unterstützen, nmrbig aus Guck
* nb ^ die wirklich ^ aßt kt.^rsÄ zögern, alles bis zur äußersten Grrmze dar- zztbrmg«r. Es ist heute abend hier meine Ausgabe zu versuchen nvcki euunal an die P,licht -u erinnern und sie Na^uLich^ ' des Krieges wird es uns von neuein be- Wußt, was wir zn erreichen beabsichtigen. Wenn inu ,ereund Erwartungen am meisten gespannt sind dann deu^n nur bestimmter als vorher an die Folgen, die vorn Kriegs de?'h^ Ün ^ b^ verwirklicht werden rmiß,' demi
. positive, woftl definierte Ziele.
die wrr mcht cnrdern können. Kein Staatsmann und keine Reprä- .entation hat sie gesckxrtien. und k^in L-taatsmann und keine Reprä- !>.mtatron kann an ihnen evvas äirdern. Sie ergaben sich aus der Natur imd den nalseren Umständen des Krieges von selbst. Tos ernzrge. »vas che Staatsmänner och-r Repräsekitationen tun könneri, Ä'.^^Z^uhren oder ihien untreu zu werden. Sie n*imt am des Krieges vrelleickü Nicht klar, aber jetzt sind k i e 11 r • • ^h* 59 dauerte über vier Jahre, und die ganze Welt «LVWT Der.penleinfame Wille der Meiischh it wurde an che stelle des Huzelwillens gesetzt. Tie Ziele einzelner Staa- den und einzelner staatsmäiiner haben vielleicht den Kviislikt be. rwnnen. aber weder sre noch ihre Gogner können ihm nach ihrem Z^eben M Gide setzen. Ter .Krieg ist ein Völker kriegt .^rten von Rassen und die verschiedenste ^ü-und Verniogensverhaltnisse sind in che Verwicklungen, die ?^pdevuin^m und in die Beilegung des .Krieges verwickelt Wrr sind m den Krieg gekommen, als sein Charakter i^ltönbig klar, und es allen deutlich mar. daß keine Nation ab»<nt^ stehenvder den Folgen einer Hr-raussvrderung güüchgültig regmubentehen konnte, che auf das .Herz alles de,7eu was wi? kebten und wofür wir lebten, gerichtet war. Tie Stimme brt Ktrioges wurde klar und hat che Herzen der Brüder in vielen Läu- Glelch^ntig haben uiis auch unsere eigenen hin. stellw^eten Toten che au, dem Grruide der Se liegen, zugeru^n und mutig geantwortet, die Luft um uns war klar Wrr sähen che Dinge in ihren vollm. überzeugenden Proportionen^ S75 ni ' wir betrachteten sie stütdem immer mit stand.
^ 'unverändertem ^ Verständnis. Wir haben die
Folgen des Krieges als ein* Tatsache und nicht so Angenommen wie rrgmdeuie G.mppe von Mäiriiern hier o.er anderSwo sie bciU frnert hat. und nur können keinen Ausgang hinnehmen der eine uligenügende Biilemmg wäre. * ' raic
handelt sich darum: Soll es der Militärmacht ir.
ober einer Gruppe von Nationen ttftiat^et fern uch-r das Schicksal von Völkern zu ent.
W' n ^ Peine andere Gewalt haben ®S£ cs starken Völkern frei.^hen, Wvuck>en Völkern Unn-cht z-uzusugm und sie if/nm ZivecLen und tlrren untere)sen zu unterwerfen? sollen die Völker ßckbst in ilnen
- 0 ? 'Erlich, ää • ]_*? vkivalt boherrich und regiert werden oder nach der Dabl n ® { e ." s? Soll es einen gemeinsamen Maßstab
für che Rechte ^und Vnoilegien aller Völker u,id Natione-i gehen fpte die^Dtaaten tun. was sie wollen und die Schwichn u-i^
des Rechts und der WilUür L ^^d^m'sen überlassen werden, oder soll eine gemechiam^
D.- •xmwi
i^iXTbeutioer AirnalnTie _ des Grundsatzes, daß die Interessen
sten lrXh9 n,i> ' )m£ bie Interessen des St.sckk-
^ m rjcam wrr von einem dauerhiften
lurechm. wem. nnr aujnchtig. mit Vers'dändnis und nrck vollevi Venm^ern von der Sa.ch sureck^i. um die es sich l^.d^ Wir fmd alle darüber en^. daß ft*tn Friede durch tc^SemeHrt wn fKnltei oder durck» erneu Vergleich mit den 9».itel. n,a»ch:«n erlm.gt Iverden form, wr-il unr sck»m mit chim ver'ha.E L^ b ,ie T wit aivdecen Legierungen imd Teilnehmern an verhaiedeln jehen, in Brestr-Liwivsk und in Buckirest. ^ie haben uns überzeugt, d a ß s i e v h n e E h r e s i n d daß sie keine Verträge halten und keine Grund- sa.tze a n n ehm en,als den der Maich. und des eigenen Su können mcht mit Auen zu Bediugu.rgeii komm^ | e [ln es unmoglich gemach. Tas deutsch Volk muß sich e^t Ä bouber fein, daß nnr das W»»n der.- di-. ,,^cr ?' av
v?ST 1 ' oEhmerl können. Wir denken ^rn^dke- Ieiben Gedaicken .md wir spr^chn nich dieselbe Sprach der Verständigung. Es rit von höv^ter Wichigkert dast JLnr! drück,ick, einig fcariito siA. baä Vm fftSe ?us-
birrtfj itgmbont %n tnm Jfyniv.x.mih oi>CT euic^ t^r Grrmds^ d« mir als Ä^Ä* ÄÄ?
^ben. Tarü^r darf ,uA Ä
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gi.-nmgen und der Völck-r die sie remenm Ir
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e uns- U mm ? r ‘t l Ü m,
nrnS; 7^^' K&ö'isSViriS ,T.
.,. Völkerbund
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bürgt werden must ist der dnst '^chn, warum er der-
wird, berrn »rrfwrtftfnm^ n* Woben gebat
fdMfton f nmrben bie ,um ff ITnÄ
unausncht!ger und un,lcherer Friede, der das nicht durch bestimmte ^ Betrauen, mit'dem ich über diese
ixm lwrTt " ,0rF m<t9e ' entspringt nicht allein
iSJiJE rIt f u ? b ^ uns wohl e'annten G uudsätzen des
!.^^ü?^Ealen Vorgehens, zu Venen wir mis immer bekannt L batlWT™ > bcn - ? n demselben ©hm, in dem ich ae^'uw? Staaten m keine besonderen Abmachui^
i ch c^i ck .emzclnen Nationen ein treten, darf
9/nfer ' ^ W ie Vereinigten Staaten bereit sind, ihr«, bullen Antnl an der VcrmwvortlichLit für die Au frech terbaltuna bor^mnnfam«, Abmachungen unb
Eine Rede der italienischei Ministerpräsidenten.
hielt^M !"ni st Eröffnung des Parlaments
iTieu vJc ln i ste r p r a s i d e n t Orlando eine Rede in b- 1 - r% Sjniärijft die Taten des italierrischen Heeres pries das durch bie ^et^h^^ Vla^osfensive die neue Wendung des tfriege^rät. le-S die internationale Lage sprach Or-
zunächst von der Nationalitätenfrage. In Italien das für hmischn^^w^^ler Oesterreich-Ungarn unterwon'enen ih£ ISl 1 !®” 1 '^ bcr kamptte. betrachte nicht nur mit Svmpotbie Ld-n mit nnem GeNchl engster Solidarität das Strebt d^ wüll Unabhängigkeit. Schon seit dem 21. April 1918 hat einen ^ Tsdiech-Slotvaken-Natümalausschub
einen Vertrag abgeschlossen, um eine Legion auszustellen. Das st gleichl^dcutend mit der Aiierkennung einer tatsächlichen Regierung. Aus demselben Grunde ist Jtchien den^ aleich^Rich^
Vvlk^der fe?, e h ^al hinsichtlich der Bew?gun^di^d^
LDlt der Sudslaven dazu trieb, für seine UnabbänaiafeitI»
iert^^che^ Politik entspi-icht vollständig derjenigen der al/i- Orlando erklärte weiter, daß man auch ohnä
e^gni fbeTAT?, n e T at o! 9en ^i ne ' daß die großen Er? i g n i i i e oer letzten Tage uns einem gerechten ft-i-i«»*
^ e n r*^ C11 "- >ert ^ a ^ n - Jkh mutz indessen hinzufüaen dost ich der
"Ssä^r A- sw *® 1 SäISj .S
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t^-ren Zweck seiner Handkungsweise andeuten wollen Bn G^-gerUnut eines amrlicksen Interviews hat verklärt r^st säcktkich^^lalopgkeit seines Schrittes voranssete. Er rechne IjcruvE bie günstig«! Erörterungen, die durch die Note in den «nckn-don«, pazifistisch.-,, Krisen unb^ wSta Uaabm limnxgeruim merbon iofltn. Tio Er.-iEk (mW bk
SBibotfwrüifc cm^rTKrha ?, bV«
di-ionigon f in b, bi« ft* «J*
; 5 “ijftrengung und entschlossen ster Tatkr» st
bereits a?s erstes 9el ea t ha be n_ Der Mililärijche Faktor bat
äTtSIä-
y :| 7 can .^um Frieden kommen, a»nrn unsere Fsnve rin*>x Sdnntt tun m der Erkenntnis, daß das Mut von Millionen Dien. Kj™ n j0. r t** Ra ch c fordert, sondern die Verwirclichuna der Ideale, für die es heLdemnüüg vergossen worden ist. 9
Der Seekrieg.
Nerre U-Boot-Erfolgr.
r ^ 4 ' Amtlich. Im Sperrgebiet um England dan!pfe^ ^dvote 23 000 BRT., darunter zwei Tan^
Ter Chef^des Admiralstabes der Marine.
: ^^bandes an Schiffsraum im August 1918
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Schutze der Meerengen eine recht erbeblick«
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teinl uni feine secfdiiebenai iD?aftflto"'lXnt SJcsimfh0lm ‘ I
.. „ _ ©legen, den 5. Oktober 1918.
Infolge her imnrer noch UN«, d^N^^dM^moeisunc! kömio, in her tomrmen*»,, fflw« ^
SerfaufbltetlCT ,'ind Janen <Sf bie“ »uttJmwrte
Ä"'*9?»* ist torjutanen^fe Lgen Ä bcr "°chs>rn Zuteilung beliefert. ^ ™
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Lu!go n g Ludwigstraße, statt unter Mitwirkung der verstärkten Garnisonkapclle unter Leitung des Musikleit^s Brrnrn und eines Knaben-Massenchores unter Lei-
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