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frrrmrams önV.) D-Ä an tiefer Front fixest unsere Truppen I an sowie eine besondere Verpslegungsftttsorge für Kinder. Tie 'cdjulier ta i Schulter mit Deutschen und bewähren auch d-orl i gesamte Beurteittmig der Ernährmrgslage lasse üborschwenglickM wieder herrlich das in Treue festgefügte Bündnis, das auch in I Hoffnungen nicht gerechtfertigt erscheinen; aber zu einer Mut Zukunft allen Proben des Schicksals unerschütterlich stand-1 losigkeit sei kein Anlaß.

halten wird. (Zwififtmrutebei den Tschechen: Los von Teutsck>land!)! Ter Ministerpräsident besprach schließlich das So wie im Kampfe werden wir aber auch am Werke des Friedens I Autvnomlerprobtem

f>cnb miteinander gehen. (Beifall links. Zwischenrufe bei der Völker, dessen Erörterung und Losung man sich nicht länger den Tschechen.) # ! enifdjlü^en könne. Er erklärte, manche Ansätze hierfür hätten

Es ist einsttveil«: noch nicht gestattet, den Blick aus dem fchau-1 ,ich bereits vorbereitet. Das überaus fruchtbare Prinzip der rigen Kampfgewühl empor auf die Zeit zu lenkerc^ da die wieder ver- nationalen Autonomie könne noch weiter ausgenützt werden, söhnten Völler sich der Sicherheiten ihres Taserns und ihrer Ent- Bon einer systematischen Durchführung dürfe man eine erhebliche wichung erfreuen iverden. Ter furchtbare Rückschlag, den bte Besserung, ia eine volle Klärung hassen. Die Schwierig keitek Menschheit aus allen Gebieten der geistigen und materiellen Kiutur lägen wesentlich in der Durchführung. Neben dem Gesichtspunkt durch die lange Tauer der ihr auferlegten Prüfung erleidet, der unversehrten Parität für alle Völker müsse bei allen Ir-gen wird immer klarer erkennbar und löst immer nachdrücklicher die I der nationalen Autonomie auch der Gesichtspunkt der Siche- Erwägung aus. ob sich nicht Mittel und Wege findeu ließen, bic Itung des Gemeinsamen festgehalten werden im Sinne Gegensätze, aus denen der Weltkonflikt hervor gegangen ist, duul> > emer die Völker umfassenden, in ihrem Interesse wirkenden und eine ttencdjre Verständigung ^re Zweck^ördernden Orgamsativn. Das letzte Wort der natio-

zwischen den kämpfenden Mächtegruppen «usM- ^ ^w^ire mufie bnlo mit Ktlughett und Energie ge- gleichen. (Anhaltende Zwischenrufe bei den Tschechen.) Die Mon- ,^^^,der..6emeiniamen Ueberzeugung und dem

archie ist schon seil längerer Zeit der Ansicht, daß angcscckchs der weiter bttelligen ^er heraus Dce Regierung

^militärischen und politischen Entwicklung im Weltkriege eine solche ^sftchtsrerche Lttbett sorgfältig vmÄewiten

Möglichkeit latent vorl-anden ist. Ihr mit allen Mitteln zum emlertew Ihr Zu^l könne sre nur durch ZummmemmtSen Durchlrruch M verhelfeir, ist nach unserer Meinung ecu Gebot I^r Fakwreri derGefetz^mrg erreich Der leit^e Grund- der Menschlichkeit und nicht minder der Vernunft. (Zustimmung Een Volks,lammen ^rchaus lm Geiste voller

links.) Oesterreich-Ungarn hat darum unbeirrt durch die oft recht der durch das J-rtter^e der, G§amt-

ungünstigen Auspizien in Gemeinschaft mit seinen Verbündeten ^^-äuanken auf ihrem Loiedlungsgebiete die selbst-

.-s <m Versuche in dieser Richtig nicht fehlen lassen. Einen s^^^ -u

l^soüdevs ernsten und nachdrücklichen Schritt solcher Art stellt!^« " W e t t st r e i t wollen Oeiterreichs

T'-, ansl:«-^ w voller fortan ihre Uralte entfalten. Ihr Gedeihen werde den

dre Zirkulornote des Mrmsters des Aeutzern Staat neu erblühen lassen und in ihm ein Vorbild schaffen für

vom 14. September dar. Tu künftige grundlegende Regelung alle Nationen, die ihr Heil darin erblicken, in Eintracht zusammen- der internationalen Beziehungen, die die gesamte Menschheit sich zuleben und nicht in Zersplitterung und Auflösung Fn Ver- im Geiste einer friedlichen und gerechten Sicherung und aus- träglichkeit und Einheit liege unser all er Zu­reichender Lebensmögiichkeiten für alle Völler und Länder denkt kunft. (Beifall links, Lärm bei den Tschechen) und herbeisehnt, kann doch wohl nicht vom Schwert erwarten Nächste Sitzung morgen. Auf der Taasorduung steht die werden. (Zwischenrme bei den Tschechen.) Der Jul^alt' emer Debatte über die Regierungserklärung in Verbindung mit den Wlchen Regelung muß aus einer Verständigung hervvrgei)en, und Anträgen bcttefsend die 3rri.cben3fmge. selbst die Form einer Verständigung daN nicht fehlen,

weil ein einseitig aufgezwungener Zustand, möchte er auch an . _. .

und für ssch zweckmäßig und gerecht sein, als unerträglich emp -1 Dw OllHE »N ÖU'QÖttCÜ.

Wien. 1.0«. lWTB.) Das Karrestwnd-nzbnrE meldet ° schweren Opfern errerchten Ordnung immer wieder 2 us Sofia vom 30. September: Gegen Sofia vordrinneude De

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SÄÄÄW®rÄT ii'öaVA «NL 5ft* ?- ***» **** - &a£ ^ % ä» ÄÄÄtt

Erne außerordentliche Session de^ bulgarischen Sobranje.

Konstantinopel, 2. Okt. (WTB.) Das BlattAati" meldet: Alle in Kvnstcrntinvpel wcnlenden muselman iss! chen

durch die Schaffung von Eristmzbedingungen für alle die Staaten, Unt.-rr^nrn» mbfww* ^ <nr-r die einen Anlaß oder Vonvarch für einen Appell an die Gewalt I ® ßennrrmster Achnved Miifim.

nehmen, andererseits durch die Festlegung einer internationalr'N Organisation, welche dießm Zustand ft^ttrolliert, ausgestaltet und gegen Störungsversuche, von welcher Seite immer, wirksam schützt.

^Zwischenrufe bei den Tschechen.) An diese gemeinsam anerkannten

Grundgedanken anknüpfend, sollte die vom Minister des Aeußern , or u n ectr ^ c " 1 ' ' CI" *1 r *

vorgeschlageue Aussprache zwecks Ausgleichung, wie sie in der errien mj s^ r Jm ' cbe11 Rado-

oder anderen Form der Verlaus des Krieges, allerdings unter i i n Ä Ö ^vf ra abMreri-en.

unsäglichen Leiden für die gesamte Menschheit, schließlich einmal ^ Ter M i ^ T^^ 5 .phen-Agen-

bringen muß. durch ein abgekürztes und dem ethischen Bewußtseins Di a l r now erösfnete heute

unserer Zeit vielleicht angemesseneres Verfahren vvrbereiten. Tie ^ ^ ^ ^ (°^ cli)er lurmens

Stunde dafür wird Üvmmen. (Stürmische Unterbrechung bei den Kvurgs verte, onen

Tschechen.) Ich sehe der Stunde mit Ruhe und Festigkeit ent-p? TOt ^ rC o C * w - o ^ . .. ^

gegen. Haben die von der Monarchie ausgegange^en Anträge auch des Larrd^ rmd dre be-

tzunächst noch kein praktisches Ergebnis erzielt so baden wir ! ^rge, deren eS bedarf, um die zahlrerchrn Bedurpnfse der

doch den Blick unausgesetzt auf die weitere Gestaltung der Dinge ssn^Ma^lPflicht erfüllt hat, haben rn ihrem sich rasch vollziehenden Verlauf zu richten und dabei sJl T ? lin5 der gegenwarttgen Regierung notwen-

uicht zu versäumen, was ihnen gegenüber VrfvrZrlich ersc^rnt

Wrr fmb stets berert zur Tat der Versöhnung und Gerechtigkeit. ^dl^te und von mernem Vertrauen getragene

-Beifall links, lebhafte Zwischenrufe bei den Tschechen.) ! Zeitraums, in dem sie die

Währenddessen gilt es, in mancher Richtung die künftige Ge- gefuhvthat^c^S gttan was die Umstände ihr

staltung vorziubereiten, die sich aus den Trümmern der vom Kriege ^ ll uf 3tVeiXt l dEeme zu losen, die die

hemvgesuchten Wett ergeben werden. Eines der wichtigsten Pro- «eichaisene Lage cl/r geteilt hat.

bleme dieser Art keat in der Nuame Herren Der».tterten! Bon der größten Loyalitäj,

«egen unsere Verbündeten erfüllt, hatte ich und meine ^ . W«» wn ^ragf. N«gterung nichts anderes im Auge, als unsere Pflicht gegen daS

Heute ist der panische Staat bereits aus der Zweikasservrolla- Vaterland zu erfüllen, um ihm sowie unseren tapferen Truppen mation vom 6. November 1916 aufgebaut. (Zischen der Tsch-chen ^ V(/>glickEt zu geben, zu einem ehrenvollen Frieden zu ge- un d Uk rainer.) Seine selbständige Repräsentanz verhandelt gleich- Eilten, entsprechend ben schmerzlichen Opern, die das Voll zur berechtigt mit den Vertretern der Mittelmächte. Polen ist im Eriängung seiner Einln'it aus sich genonrmcm l-at. In diesem Sinne twllen Begriff, sichalsunabhängiaerFaktorinder politi- wturde ^an, was nröglich war. Sästießlich hat meine Regierung \ dyen Welt Europas zu habilitieren. Ohne irgendwie auf die im ^ach veisllck-er Erwägung der Lage beschlossen, unfern zahlreichen BesvelungÄverk erbrachte Leistung zu pochen, werden wir jene Fra- Gegnern den Vorschlag zu mackZen. in Verhandbmgen Welten Ab- xen, d« sich aus dem Nachbarverhältnis ergeben, im Wege von Ver- whlusses eines Waffenstillstandes Vventtcell eines -aEungen durch wechselftckige, freundliche Bereitwilligkeit lösen. Friedens einzutr^ten. Meine Hecren Depillierten! Die Re- Vte Polen aber die endgültige Gestaltung seiner Staatlichkeit ein- die geschaffene Lage und eine Fülle von Fragen vor

rlchten will, das bleibt seiner freien Selbstbestimmung ^l^n hat, welche diese aufgeivorfen hat oder noch aufwerien kann, u.o erl a^ssen. Dag es m Polen selbst mächtige Strömungen gibt, bat beschlossen, die Nalioualversammlung zu einer außerordentlichen rne eme Realmerung des Unabhängigkeitsgedankens in Form eines Tagung ernzuberufen.

enger enAnschlusses an die Monarchie wünschen, ist ^ ^.Gs versteht sich von selbst, daß dies nicht ausschließt, daß die r ' Im ^rF CTm r österreichischer Seite foldym Bestrebungen Nationalversammlung in ihrer außerordentlichen Dagamg sich mit

spmpatyisch gegenuverstehen und ihnen durch unser Entgegenkommen , cr I t Angelegenheiten wird beschäftigten können, die i>te Ege zu erleichtern ttachtten. so kann uns dieZ ja wohl nicht durch die Notwendigkeiten der regelmäßigen Verwaltung auf- vierargt werden. Das leiseste 9lnkllngen des Erobcwungsntels liegt drcmgen würden. Meine Herren! In der Ueberzeugimg, daß Sie uns ebenso ferne wie,der Versuch irgend einer Kaptivierung. (Leb- ü^ren Arbeiten und Entschließungen jene Geschicklichkeit, Weis- yafte Zwpchenrufe bu den Tschechen und Ukrainern.) Wir achten bell und patriotische G-esinnung an den Tag legen werden, die der dte freie selbstbesftmmung Polens unbedingt und verlangen nur, Segenwarttge Augenblick erfordert, flehe ich den Segen des M- patz sre von anderer Seite auch dann geachtet wird, iveun sie in ^ochttgen auf Ihre Arbeiten herab und erkläre die vierte anßer- emem für uns günstigen Sinne aussallen sollte. ordentliche Session der 17. orde7itlichet! Nationalversammlung für

sodann sp^ch der Ministerpräsident über die künftige Aus- eröffnet Es lebe Bulgarien! (Langanhaltender Beifall.) gestaltung des Derhattnisses Nach Verlesung der Thronrede folgte die übliche gottesdienst-

Dosniens und der H-erzeaowina. I Handlung, wormrf der Ministerpräsident Malinow vorschlug.

damit er dem Volk 'und dessen'Ärtrrte^Ä ^rschSofmde"^«^

ziifcuLiuwr JCTuyie ervavoen parre, oer Oyne weienttichen Äupvano an Schiffsraum zur Zeit unrnöglich gewesen wäre. 'Tie militärische Aufga be d er verbündeten Heeresleitungen im Sinne der bereits getcoffenen Vorkehrungen ergibt sich daraus von selbst. Sie muß biese Zeit auszunützen. Andererseits war die vofch^ Bereittvilligkeit des feindliasen Generals für Gewährung der WaNenruhe eine, Errungenschaft für Malinvws Politik, denn sce ermöglichte ihm, knapp vor dem Zusammentritt der Sobranje eine vollendete Tatsache zu schaffen. Es bleibt dahingestellt, ob ern naml-aster Test der -bulgarischen Armee und die Adajorrtät der s-obvanie gesonnen sein werden. Malinow Gefolgschaft zu teilten. Für die Diittelmäck<te sst die Ausgabe klar vvrgezeichnei. sw wewen der Entente nicht den Gefallen erweisen, in dem schritt Mattnows eme Katastrophe zu erblicken. Ter Sonderschritt Bulgariens. M «ne schmerzliche Sache, aber militäsich nicht ine- Parabel T« erste und oberste Llufgabe der Mittelmächte ist. die militärische Lage tm Osten fest in die Hand zu n e h m e w und ihre wirtschaftlichen Nvtwendigikeiten sicher zu stellen, vor allem den Verkehr mit der Türkei auf- *« .^'halten. In den obersten Mllitärkreisen der Mittelmachte ist man voller Zuversicht, daß dies gelingen werde. Tw Mittelmächte dürfen vom Balkan nicht abgeriegell werden.

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Eine Aenßerung des türkischen GroßwesierS.

Konstantinopel, 2. Okt. (WTB.) Talaat Pastcha erklärte aus einer Versammlung des Komitees für Einheit und Fortschritt, der Abschluß der Verhandlungen in Berlin befrwdiae alle türkischen Interessen. Turch die Maßnahmen der Verbündeten seren die Ereignisse in Bulgarien zunächst ausgehalten. Alle notwendigen Maßnahmen seien von der türki» schen Regierung getroffen.

Der türkische Bericht.

"IIope^30. Sept. (WTB.) Dalsstinafrvnt. Tw Engländer sind im Küstengebiet nicht über die Linie Tyrus HuleSee gefolgt. Nordöstlich Kunetra (an der Stra^ Tiberias- SeeT a m a s k u s) wurde der Angriff feindlicher Kavallerie und Panzerautos blutig abyewiesen. Von Terna her sind neu^ Angriffe des Gegners nicht erfolgt. Bei Rayak wurde ein feind­liches Flugzeug abgeschossen und die Insassen gefangen genommen.. An den übrigen Fronten nichts Neues.

Ein Anschlag aus Drotzki.

Berlin 2 Okt. DasBerl. Tageblatt berichtet auS Kopenhagen: Nach emer Meldung aus Helsingsors ist aus T r o tz k i ff russischen Stadt Bojansk ein Anschlag verübt worden, ^rvtz« erhielt eine Schußrvunde in der Schulter, die aber nicht tödlich ist.

Bon zuständiger Stelle wird derVossrschen Zeitung" auf eme Anfrage erklärt, daß bisher wintere Fälle von Cholera^ erkrankungen nicht gemeldet sind. Man kann also hoffen, daß dw Seuche in Groß-Berlin auf die geringe Zahl der bisher, gemeldeten Erkrankungen beschränkt bleibt.

Nach einer Haager Drahtung desBerl. Lokalanzeigers" nwldetEvening Standard": Die rumänischen Politiker haben be­schlossen ihre parteipolitischen Zwistigkeiten zu vertagen, mr naü) außen hin in einer Llkrion zusammenzustehen.

Bevcrloo.

Englische und französische Matter verbreiten und das nicht zum erstenmal allerhand Märchen über das Verhalten elsaß- lothrmg.scher Soldaten in der deutschen Armee. 10 000 Elsaß- Lothringer sollen m Beverloo. dem großen Truppenübungsplatz^ an der holländischen Grenze, eine Bersch,vörung angezettelt haben zu dem Zwecke, nach Holland zar entwiächen.

Enlenbe-Pwpag'mda macht auch hier wieder aus einer Mücke einen Elefanten, um der Welt einzureden. die große Maste der Elsaß-Lothringer in der deutschen Armee sei deutschfeindlich Was ist in Beverloo geschehen? Der Agitation einiger unzufriedener Elemente, die ungern von der Ostfront nakh der Westfront mngen, gelang cs im Nügi dieses Jahres, eine Anzahl ihrer Landsleute zu Zusammenkünften zu betvegen, bei denen einer der Rädelsführer schließlich an die Anwesenden die Frage richtete, wer bereit sei, nach Holland zu ftüchten. Die meisten wraen zu dieser Versammlung nur aus Neugier gekommen; nur 65 ließen sich zunächst beschwätzen: aber auch von diesen 65 ent­fernten sich zu der verabredeten Stunde nur wenige. Es gelang, die Schuldigen zu ergreifen und nach strengster Untersuchung ürden nur 24 Mann Und auch diee zswu teilweise nur recht geringen Strafen verurteilt.

Tiefer an sich bedauerliche Vorfall beweist nur, daß in jeder Herde räudige Schafe Vorkommen; neben der großen Zahl von Elsaß-Lothringern, die unerttwegt und treu zur deutschen Fahne ftehen, findet sich auch eine kleine Zahl Unzufriedener, die sich gelegenllich zu törichten Handlungen sortveißm läßt. Die 10000 Meuterer der Erttentepresse schrumpfen also auf 24 Mann zu­sammen, der beste Beweis dafür, wie wenig man den Ueberttei^ bringen und den Hetzberichten einer gewissen Ententepresse ttaueck darf.

Das neue japanische Kabinett.

London, 30. Sept. (WTB.) Reuter erfährt, daß daS neue japanische Kabinett unter dem Ministerpräsi­denten Key, dem Führer der Seijukei-Partei, gebildet lckurde. Minister des Aeußern wurde Viscount U ch i d a, KrieEminister General Tanake. Admiral Kalo behält das Marine-Portefeuille.

Der bulgarische Bericht.

W* österreichischen Interessen wahrnehmen. Niemand könnte ,ms ^^aus unser Recht zu verzichten. Das gelst nur im Wege. ^ _

fcort Verhandlungen,> ,dabei werden wir unseren Standpunkt - Sofia, 30. Sept. (WTB.) Amtlicher bulgarischer Heeres-

* um. durchzuführen wissen. Hierbei müssen wir uns bericht.

^m müdesten versichern, .daß Einrichtungen getroffen werden wie Mazedonische Front: Entsprechend dem Abschluß des Waffen- sw den Bedürfnissen der Monarchie entsprechen. Die A n g li e- Wltandes, der von heute ab gill, find die militärischen Operationen derung an Kroatien-Slawonien, allenfalls an eingestellt.

Dalmatien wäre ein solcher Weg. Es handelt sich vor-t Französischer Orientbericht

läufig nur um vorbereitenoe Schritte. Das entscheidende ^ ^ W

Herbert dw Gesetzgebungen zu sprechen haben. Jedenfalls ^ £2' ^ffsffber. ^m 30 September bis zum Mittag, der

nur eme Lösung m Frage kommen, die aus verfassungsmä^n^ oieEnistellung der Feindseligsten durch die Wasfenstill- Wege erfolgt imd jeder Selbstbestimmung entspricht 9 ästigem standsbedinaungen vorgeschenm Stunde, vollzogen sich die Be- ^rtenrng der geplanten finanzicNenMaßnahmen appel- 8252?^beere unter den voran sgesehenen Um- llerte der Mimsterpräsident an das Hans, die vorliegend ^ I Ä l lr C n Höhe von Gra-

Ste. 'rVorlagen aus das rascheste zu verabschiede, ^ zwischen U^mb und der bulgarischen

sei Voraussetzung für die Erledigung d^ anderen AEbeits^! Westlich davvnfind die all teerten Truppen in Kievct>e

Aranrms: Fortführung der sozialen Gesetzgebung Sorge für den?<>9 2Liw*?i? ^ b^en sie Sttuga in M-

«and, die Staatsangestellten und Ine ändert I L"s^VäfikL^ ^ WiLrL

Die Gründe für die schnelle Bewilligung des Waffenstillstands.

Wien T Okt (WTB. Nichtanttlich.) Tie Mütter erblicken

. m v c ^Ernährungslage

Dewute der Redner, daß die Gitteideewite im allqcmeinen ant imh

rWÄ 1 Safer besser «S ?m ^ 0170 ^ ®!: begründete die scharfe Bekä Schleichhandels, der eine Gefahr

mngen mit llngarn, das prinzipiell

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Der 5eettieg.

Neue U-Boot-Erfolge.

Berlin, 2. Okt. (WTB. Amtlich.) Im Sperrgebiet um England versenkten unsere U-Boote 32 000 Brutto- Registertonnen, darunter einen amerikanischen Trans­portdampfer von etwa 7000 Brutto-Negistertonnen. Außer­dem wurde der amerikansche TrainsportdampferMount Vernon", der frühere S-ä-nelldampfer des Norddeutschen LloydKronprinzessin Cäcilie", torpediert. Ein Erfolg konnte jedoch nicht beobachtet werden. Nach feindlichen Presse­nachrichten ist der Dairrpfer beschädigt in den Hafen ein­gebracht. Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Aus Hessen.

I. Darmstadt, 2. Okt. Der Gesetzgebungs-Auö schuß der Zweiten Kammer nahm heute einstimmig i Regierungsvorlage über däe V e rl ä n g e ru n g des geae wärttgen Landtages bis 1920 an. Ebenso wurde der Anw. Koehler, bcw. Entschädigung von Fliegerschäde mit einem Zusatz von Brentanow, der die Entschädigm auch aus Personenschäden ausdchm.

Aus Stadt und Lund.

Gießen, den 3.Oktober 1918.

** Ein Flieger kreiste gestern nachmittag in g er inge r Höhe über dem Weicksbilde der Stadt und warf Aufrufe zur Zeichnung der 9. Kriegsanleihe ab. Möge ein jeder dem Aufruf Folge leisten und feine Pflicht tun.

** Fe st genommen konnte am 1. d. M. durch die hiesige Polizei der Dieb werden, der in letzter Zeit die Stadt Gießcgf, Lollar, Friedelhausen, Kirchln-ra, Wieseck, Wettersburg und Hei- bertshäuserhos durch Einbruchsdiebstähle heimgesucht hat. Er ist vor einiger Zeit in Marburg, nur dem Hemd bekleidet, auS dem Gefängnis ansgebrocl)en, wo er wegen gleicher TiebstähÜ; eine längere Zuchthausstrafe abbüßte. Die gestohlenen ^Sichen liatte er in de» Wald bei der Badeburg versteckt, wo er sich eüt wohnliches Lager eingerichtet hatte.