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Nr. 232 .

Ter toitfeiuex Anzeiger erscheint täglich, autzer EonntagS. - Beilagen: Stetzener.^amilienblLtler; Ure.rl lall

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Erstes vlatt

(68. Jahrgang

Donnerstag, 3. Oktober *9$

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General-Anzeiger sur Oberhessen

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Zwillingsrunddruck u. Verlag: Srühl'jche Unio.-Such- u. Steindruckerei «. Lange. Schriftleitung. Geschäftsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7.

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Prinz Max von Süden als Kanzlerkandidat. Eine Beratung beim Uaiser.

(MTB.) frohes Hauptquartier, 2. Oktober. (Amtlich,.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

>Fu Flandern, beiderseits von Canrbrai und in der Champagne wehrten wir heftige Angriffe des Feindes ab. Au ruhigen Frontabschnitten: bei St. Quentin, noroweft- lkh von Reims und westlich der Argonnen nahmen wir Teile vorspringender Linien in rückwärtige Stellungen zurück.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Nördlich von Stadnl machten wir bei Abwehr feind- kicher Angriffe etwa 100 Gefangene. Zu beiden Seiten der von Ypern auf Rosela^re und Menin führenden Strafen griff der Feind mehrfach vergeblich an. In Ledagen faß^e er Fuß. Im Gegenstoß nahmen wir den Qstteil des Ortes wieder zurück. Wrdlich von Menin zeichnete sich das säch­sische Reserve-Grenadier-Regiment 100. unter Führung des Oberstleutnants von Sigedi ganz besonders aus. Auch das Iusanterie-Ncgiment 132 unter Führung des Majors Panse hat hier bei den letzten Kämpfen Besonderes geleistet. Feind­liche Teilangriffe südlich von La-Bassec wurden ab gewiesen.

Der 5. Tag der Schlacht bei Cambrai endete wiederum j mit einem vollen Mißerfolg ftir den Gegner. Nördlich von Saneourt Klugen schlesische und kurh/ssische Regimenter acht­maligen Ansttrrm des Gegners ab. Weiter südlich drang der ! Feind vorüber geherld über AbancourtBantigny und südlich von Blecourt auf Cuvillers vor. Unser Gegenangriff, bei dem sich das Rescrvr-Jnfanlerie-Regiment 55 wiederum aus- zeichnete. warf ihn über Abancourt und Blreonrt hinaus zu- -rück und befreite die tapferen Württemberg;schen Verteidiger von Blecourt aus der Umklamnrerung durch den Feind. Bei und südlich von Cambrai brachten Regimenter der bewähr­ten 3. Marine-Jnfanterie-Division. sowie schleswig hol­steinische, brandenburgische und bayerische Regimenter den feindlichen Ansturm zum Scheittrn. Rumilly blieb in Fein­desland.

Heeresgruppe Boehn.

Zwischen Le Catelet und der Oise verläuft unsere Front seit vorletzter Nacht östlich von St. Quentin vorbei nach Ber- thenicourt an der Oise. Gegen den Abschnitt von Cstres IoncourtLesdin entwickelten sich im Laufe des Tages hef­tige feindliche Angriffe. Beiderseits Seyuehart drang der Feind ein. Der Gegenangriff ostpreußischer und poftm'chcr : Bataillone unter persönlüster Führung des Divisionsum^

- mandeurs General v. d. Chevallerie warf ihn wieder zu- I rück. St. Quentin, in dem gestern nur noch Erkundnngs- abteilungen standeu, wurde vom Feinde besetzt.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Dorposteugeftchte zwischen Ailette und Aisne. Nord­westlich von Reims nahmen wir unsere Truppen an der

I Kesle in rückwärtige Stellungen zurück. Der Feind folgte mit schwachen Abteilungen und stand am Abend in Linie VantelayVillers Frangueur.

In der Chainpagne nahin der Franzose stine einheit- j lichen Angriffe wieder auf. Sie richteten sich am Vormittag gegen die Front von St. Maric-a-Py bis Monlhiis und im Laufe des Tages gegen unser? Linien zwischen Somme-Py .und Aure. Seine Angriffe sind gescheitert. Oertliche Ein- bruchstellen wurden meist durch Gegenstoß wieder gesäubert. Neben den schon seit Beginn der Schlarttt im Kampf stehen­den preußischen und bayerischen Divisionen zeichncle sich gestern das Infanterie-Regiment 406 besonders ans. Die in vorletzter Nacht beiderseits der Aisne neu bezogene Stellung verläuft von Monthois über Chantierange den Wald von Autty nördlich an Binarville vorbei und guer durch den Argonner Wald nach Slpremont. Vorposten wiesen vor dieser Front mehrfach feindliche Angriffe ab.

Heeresgruppe Gallwiß.

In örtlichen Angriffsunternehmungen warfen wir den Amerikaner aus dem Oocne-Wald und den anschließenden Linien zurück.

*

Wir schossen gestern 27 feindliche Flugzeuge und drei Fesselballone ab. Hauptmann v. Schleich errang seinen 35., Vizefeldwebel Mai seinen 30. Luftsieg.

' Der Erste Generalauartiermeister

Ludendorff.

olldie Giahlmauer im Westen ein Loch bekommen, durch das sich der Feind ins Land wälzen kann? Fein! Zeichne die neunte Kriegsanleihe!

Der Rbendbericht.

Berlin, 2. Okt., abeilds. (WTB. Amtlich.)

Heftige Teil kämpfe in Flandern und in der * Champagne.

Vor Cambrai rahiger Tag.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

W i e n, 2. QkÄber. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: An der italienischen Front mäßige Artillerie- und Patrouillenkämpfe.

Der Chef des Generalstabs.

Die Lage ist noch nicht völlig gettärt. Es chird cnrs Berlin mit großer Bestimmtheit gemeldet, Prinz Max von Baden werde Reichskanzler werden, und da es heißt, die sozialdemokratische Fraktion habe dieser Kandidatur mit großer Mehrheit zugestünmt, wird die Entscheidung wohl in diesem Sinne fallen. Der Kaiser und Hindenburg sind in der Reichshauptstadt eingetroffen, und unter dem Vorsitz des Kaisers hat in engerem Kreise, dem auch Prinz Max von Baden und der Vizekanzler v. Payer angehörten, eine Beratung stattgefunden. Der Prinz, der in seinen be­kannten Reden und Kundgebungen immer ein Programm vertreten hat, das sich der äußersten Linken nähert, soll Willens feilt, unter Verwerfung einer Koalitions-Regierung eine einfache Mehrheitsregierung zu bilden; indessen sind die Dinge und Entscheidungen nvch im Flusse. Ausgeschlossen ist wohl eine Beteiligung der Konservativen an der neuen Regierung, obwohl "diese Partei in aller Form hat erklären lassen, sie stelle sich auf den Boden des letzten kaiserlichen Erlasses und sei bereit, unter Opfer ihrer Ueberzeugungen in der Leitung des Reiches mitzuwirken. Wir können uns wirklich nicht gut Vvrstellen, wie die ganz extremen Rich­tungen von links und rechts unter der Flagge des Mehr- heitsprogramrns innerhalb der Aemter sollten harmonieren können, und es erscheint uns besser und natürlicher, daß hier eine Trennung auftechterhalten wird. Es genügt, daß die Konservattven sich mit einer abwartenden Haltung dem neuen Lauf der Dinge nicht entgegensetzen. Erfteulicherweise ist ihnen jetzt endlich in der Sache des Wahlrechts das Jawort, das sie längst hätten aussprechen nrüssen, über die Lippen gekommen; ein Wahlkampf in dieser schweren und kritischen Zeit unterbleibt.

Das deutsche Programm ist jetzt vorhanden, und die Welt kennt es. Jetzt müssen nur das britisch-amerikanische Programm kennen lernen und vor allen Dingen prüfen, wie die Meinungen über Völkerbundsideale praktisch zu- sammenzufiihren sind. Vorläufig hat der Wirkl. Geh. Rat Dr. Ulrrch v. Wilamowitz-Moellendlxrf noch recht, wenn er in eineni AufrufDeutschlands Schicksalsstunde" schreibt:

Tyrannen, die ihr eigenes Volk mundtot und rechtlos machen, Wollen uns chtrdxnt, wir sollten eine Freiheit suchen, wie sie sie hoben. Die Henker Irlands n.rd Griechenlands spielen sich als Befreier aus. Die ScheinlieilüBeit orakelt von einrnn Völkerbünde und von ewigem Frieden. Das wäre ein schöner Friede und ^in schöner Völkerbund, in dem die Angelsachsen die Führung hätten. An Portugal kann jeder den Segen dieser britischlen Bevormundung sehen.

Dennoch liegt in diesen Lockrufen die größte Gefahr. Die Phrasen tönen so süß, daß es verzeihlich ist, werm die Vielen, die von den Zuständen und der Geschichte der fremden Völker xn wenig wissen, sich berücken lassen. Die Macht des Mammon, der leine Ehre und kein Vaterland kenict, ist überall so gewaltig, daß es auch an solchen nicht.fehlt, die durch die Baisse des eigenen Volkes zu gewiimcn hoffen. Genau so war es in Napolev:ns Tagen, und damals !oar Deutschland nur ein geographischer Begriff, und Preußen ivar zu Boden geworfen. Uno doch gelang die Befreiung. Aufwärts darum die Herzen!"

Etwas sollten wir alle ungesäumt tun. ohne abzuwar­ten, wie die innere Lage des Reiches im einzelnen sicb ge­staltet : K r i e g s a n l e i h e zeickmen! Das ist eine gute Waffe, die gegen den Feind geschwungen werden kann. Das wird die e i n h e i t l i ch fte Kundgebung nach außen sein und am wirksamsten dartun, daß die Deutschen sich nimmer unter­jochen lassen.

Line Beratung beim Kaiser.

Berlin, 2. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Der Kaiser und Generalfeldmarschall b. Dindenburg sind heute nachmittag zu knrzern Aufenthalt in Berlin eingettoffen.

Berlin, 2. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Heute nach­mittag fand im Reichskanzlerpalais unter dem Vorsitz des Kaisers eine Beratung statt, an der der Reichskanzler Graf Hertling, Generalfeldmarschall v. Hindenburg, Prinz Max von Baden, Vizekanzler v. Payer, der Vizepräsident des Staatsnrinisteriums Dr. Friedberg, der Chef des Ge­heimen Zivilkabinetts v. Berg und mehrere Staatssekretäre teilnahm en.

Ein Besuch bei Hindenburg.

Magdeburg, 2. Okt. §DTB. 'Nichtmutlicb.'i Der Vor­sitzende des Vereins Deutscher Zeitungsverleger, Herausgeber der Magdeburgischen Zeitung". Dr. sur. Robert Faber, sendet seinem Blatte folgenden Bericht über seinen Aufenthalt im Großen Hauptguartier: Zur Erörterung einiger allgemeiner Preßangr- legenheiten bat ich vor einigen Wochen um eine Besprechung mit den zuständigen Herren des Großen Hauptguartiers. Mn 26. loar ich Gast des Feldmarsä-alls^ der an diesem Tage eine ?kbordnung schwedischster Offnere bei fich sah. Ich sich den Fcldn!a.rschall das letzte Mal in Czenstochau auf dem Rückzuge durch Polen. Ich fand ihn, obwohl so verantwortungsreichc Kriegsjahre da- ziwischen liegen, nicht im mindesten verändert in seiner äußeren Erscheinung. Ms er dann in einer kurzen militärischen Ansprache di? schvedischeu Kameraden begritßte. sah ich. daß der köstlichen, überlegenen Ruhe (und Sachlichkeit dieser übeiwagenden

Persönlichkeit auch die 70 nichts gnziuhaüen ver nvo chiken. Jwmer derselbe Heerfürst in Haltung und Wesen. Der Feldmarschall trank mir danach zu: Grüßen Sie mir Magdeburg?" Ms ich nach

aufgehobener Tafel mich von ihm verabschiedete, wiederholte er den Gruß an Magdeburg, den i!ch um so lieben zu bestellen^ ver­sprach, als dadurch auch den letzten Zweiflern die Gewißheit) werden würde, daß der Feldmarjchall gotpeidank noch lebens-> frisch und stark unter uns wirkt .

Der Reichstag.

Berlin, 2. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Nach Beschluß des Aeltestenausschusses wird das Plenum des Reichs­tages am 8. Oktober, spätestens am 9. Oktober, zu- sanrmentreten, um die Erklärungen der Regierung entgegen­zunehmen.

Hertling Ritter des Schwarzen Adlerordens.

Berlin. 2. Okt. (WB.) Ter Kaiser verlieh dem Reichs­kanzler Grafen Hertling den Orden vom Schwarzen! Adler.

Die Konservativen für da» gleiche Wahlrecht.

Berlin, 2. Okt. (WTB.) Die deutsch-konservative Fraktivn des Reichstags hat in ih«rer heutigen Sitzung folgenden Beschluß gefaßt:Tie konservative Fraktion war und rst entschlossen, sich auf den Boden des kaiserlichen Er­lasses vom 30. September d. I. zu stellen und sich unter ^Opfern! der lleberzeugung an einer Regierung zu beteiligen, die sich jid Aufgabe macht, alle /.Kräfte des Volkes in geschlossener einhnt-« licher Fwnt für die ehrenvolle Beendigung des Krieges einzusetzen.'

Höchstleistungen unserer Bombenstieger.

Berlin, 2. Okt. (WTB.) Die ungünstige Witterung v^mag heute weder' bei Tage noch bei Nacht unsere Luststreitkräfte anj erfolgreicher Tätigkeit zu hindern. Das bewiesen unsere Bom­bengeschwader, die in der Nacht zum 29. September troll eines Sturmes von 20 Metern in der Sekunde und starker Be­wölkung das feindliche Hinterland mit 75 975 Kilogramm Bom­ben belegten. Ein Geschwader warf allein in mehreren Flügel 32 925 Kilogramm Bomben ab. Eine Besatzung startete in dieser Nacht viermal, eine andere sogar fünfmal. Die unermüdliche Ar­beit unserer Bvmbenflieger beweist am besten die Tatsache, ^daß ein Geschwader seit dem 1. Januar bis zu dieser Nacht übest 700 000 .Kilogramm pbwarf. Von 9 Uhr abends bis 5 Uhr mor­gens wurde das gesamte Kampfgebiet in Flandern, zum Teil ans sehr niedriger Höhe, durch Masseneinlatz von Ma­schinengewehr-Munition in Atem gehalten. Der Kolonnenverkeh^ auf den Straße rmd Transportzüge auf mehreren Strecket nmrden erfolgreich mit Bomben beworfan und unter Maschinen- gewehrseuer genommen. Feuernde Batterien wurden znm Schwei­gen gebracht. Scheinwerfer und Flugabwehrkanonen wurden lange! Zeit niedergehalten. In Ottsunterkünften imb Waldlagern uw Mern, Arras, Bavaume und St. Quentin erzielten unsere Bvm^ bengeschwader einwandfreie Treffer. Auf den Bahnhöfen von! Poperinghe. Peronnc und Boisel entstanden durch Bomben zahl­reiche Brände und Explosionen. Sämtliche Flugzeuge kehrten un­versehrt in den Heimathafen zurück

Cttglisch-rusftscher Gesangenen-AuStausch.

Kristiania. 2. Okt. Einer Blättermeldung zufolge sind heute 46 sttnssen mit dem fri'iheren Londoner Gesandten der Sowjet- rcgierung Litwinvff an der Spitze aus England auf der Durchreise nach giußland hier eingetvoffen, um gegen die in Rußland in Hast-altenen englischen Beamten ausge- tauscht zu werden. Unter den gtussen bestndet sich auch der fttihere bolsckMiisbische Vertreter in Kristiania. Beitler, der seiner­zeit bei dem Versuch, nach Rußland zurückzukehrkpr. in Arch­angelsk vmi den Engländern verhaftet, nach England gesck»iff1 und dort wochmlarrg in Gefangensckiast gehalten wurde. Beitler äußerte zu einem Mitarbeiter von Verdensgmrg über die Lage zwd scheu Rußland und der Entente, es sei klar, daß die Entente die | Revolution Umstürzen und durch Wiedeeemführung der Monarchie versuchen wolle, ihr in Rußland angelegtes Geld zurück- zu bekommen.

Line Rede des österreichftchen Ministerpräsidenten.

Wien, 1. Okt. (WTB.) Im Abgeordnetenhaus« waren bei der Wiederaustrahme der Sitzung Saal und Galerien dicht gefüllt. Präsident Groß eröffnete die Sitzuirg einer An spra ch?, in der er auf die wiederholle Friedensbereitsäiast der Mittelmächite hinwies, die bisher vergebens gewesen sei. wenn nicht vielleicht in der letzteir Rede des Präsidenten Wilson einenj dlistätz zur Einkehr gefunden werden könne.Angesichts der sckvvere» Aufgabe," so sagte er,müssen wir alle Kräfte zusammen fassen, um endlich zrr einem guten Ende zu gelangem Das künn nur ge­schahen. mmnt wir uns unter Hintansetzung alles Trennenden festige schlossen unter unverbrüchlicher Aufrecht er Hal­tung unseres Bündnisses mit Deutschland und im Ver- traueir zu rmserem tapferen Heere zusammen scharen uni unseren ge­liebten Kaiser. Ter Präsident schloß mit begeistert aufgenommenen Hochrufen ans den Kaiser.

Ministerpräsident Frhc. v. Hussarek gab ein ausführliches Bild der Gesamtlage des Staates, wobei er ausführte: Durch den von

Bulgarien abgesMossenen Waffenstillstand

ist zweifellos auch für die Monarchie im Südosten eine ernste Lage gefch-rffen worden. Tiefe Lage ist jedoch keineswegs kritisch Die entsprvckLnden militärischen Vorkehrungen sind im Vereine mit dem Deutschen Reich' ungesäumt und umfas­send .getroffen worden. Sie sind in gutem YZange und ich ver­mag nach Mitteilung berufener Stellen zu erklären, daß wir alles getan haben, um der Weiterentwickllmg der Tinge auf dem Balkan mit Ruhe cntgegenblickcn zu dürfen. (Zu-