Nr. 252 Zweites Blatt
Mehener Anzeiger (Senerai-Anzeiger für GderheM») Donnerstag. 5. Mober;9|8
Zm Trommelfeuer.
Aus dem Felde wird uns geschrieben:
Es war an der Somttde. Die Schlacht halte ihren Höhepunkt erreicht, und Front und Hrntergelände lagen Dag und Nacht unter schwerstem Feuer.
Froh, den Granaten mit Tcot und Muhe rroch einmal ent- MNtgen zu sein, kehre ich mit meinem Sch nell-Lastwagen abends in mein Quartier zurück, wenn man ein aus einer alten, durchlöcherten Plane erbautes Zelt mit diesem Namen bezeichnen) will. Mit der ersehnten Ruhe ist es jedoch nichts. Der Feldwebel begrüßt mich gleich mit den Worten: „Beeilen Sie sich mit dem Fcrtigmachen Ihres Wagens. In einer V? Stmche fahren Sie Maschinengewehr-Munition für die Scharfschützenkompagnie nach der G - Ferme!" Das ist nun also die dritte Nacht ohne Schlaf! Die Nerven- und Körperkräfte, die schon auf das äußerste erschöpft waren, drohen zu versagen. Pünktlich 30 Minuten später aber stehen Wa^en und Fahrer wieder fahrbereit, »und die Beladung beginnt. Im Schutze der Nacht geht es aus stark tzerschossenen Straßen nach vorn, hinein in die Feuerzcme. Mehr als einmal verzweifeln wir am GflÄngrnr des Ujnternehmens, hvenn Granate auf Granate krachend auf die Straße und in die Felder schlägt und schwarze, gähnende Trichter in die Erde reißt. Plötzlich ein schwerer Einschlag dicht vor dem Wagen! Der Luftdruck scheint das schlvere Fahrzeug in den Graben schlendern zu wollen, und dicke Erdschollen prasseln auf uns nieder. Gottlob. Ivir sind noch einmal mit dem Leben dapongekommen, jedoch der Wühler hat von einem Granatsplitter eine kleine klaffende Wunde bekommen, der das heiße Wasser zu entströrnen beginnt. Trotz der gefährlichen Lage mtb der Dunkelheit gelingt es beim mitten Schein der Taschenlampe, das Loch durchs einen Lwlzstüpsel abzu- dichden. Dann geht es weiter hinein in den tollen Feuerwirbel/ bis glücklich die G-Ferme erreicht wird, wo das Entladekomniando laus einem Unterstände gekrochen komMt und nun in höchster Eile der Wagen seiner kostbaren Last entledigt wird. Tie Mumtion,' wird durch Träger noch den Mafchinengewe'hrständen weitergeschafft Gs ist die höchste Zeit, daß wir mit den Patronen erntreffen, da feindliche Angriffe während der Nacht bevor stehen und die Maschi nengewchre schon fast .ihre ganze Munition verschossen haben Nun kamt also die Heimfahrt beginnen. Tie Beschießung ist nt«' zimschen heftiger) lgetwtovdeir./,io /daß Eile geboten scheint. Grosse Schwrerigk"it bietet das Umwenden des Wagens auf der schmalen Straße. Plötzlich sackt er nach vorn weg und legt sich völlig auf vre Seite. 'Durch Betasten stellte ich fest, daß wir mit dem rechten Borderrcrde in einen großen Granattrrchter hineingerutscht sind. Zu Versuchen, den Wagen freizubekommen, sollte es jedoch nicht Mehr kommen, eine Granate schlägt gerade vor dem Wagen ein. Im nächsten Augenblick.steht er schon hell in Flammen, da der Benzintank geborsten ist. Nun ist nichts mehr zu reiten. Ter Feind hat schon seinen Erfolg erkannt und legt sofort ein wahres Döllenfeuer auf die ganze Umgebung. Eine Granate schlägt dicht neben meinem Begleiter ein und schleudert ihn zu Boden. Der Luftdruck hatte ihn für einen Augenblick betäubt, dann erhebt er sich .schwankend. aus einer Fleischwunde blutend. Ich stütze ihn und gewinne mit ihm in Sprüngen einen verlassenen Unterstand, wo ich ihm einen notdürftigen Verband anlege. Einstweilen sind wir leidlich in Sicherheit. Stunde auf Stunde geht hin, ohiie daß bei dem furchtbaren Artilleriefeuer an ein Entrinnen zu denken wäre. Im Osten rötet sich blutig der Himmel, werden wir sein Ende erleben? Ter Tag verstreicht, das Feuer hält ohne Pause an, die zweite NaM beginnt. Trotz meines wütenden Hungers und der Fieber Phantasien meines verwundeten Kameraden übermannt mich endlich der Schlaf und fuhrt mich auf traumbeflügeltrn Schwingen jheim zu meiiren Lieben, bis mich gegen Morgen ein furchtbarer Krach in die grausame Wirklichkeit zurückruft. Unser Unterstund ist mit Schult und Staub angefüllt, Steine und Sand rieseln herab. Eftt schönerer Einschlag /hat den Unterstand gestreift und etwrs tzusammeng »drückt. Gottlob sind'wir noch einmal vpn dem Aergsten verschont geblieben. Der neue Tag mit seinen neuen Sorgen bricht vn. Hunger und Durst steigern sich inzwischen ins Unerträgliche. Wir beginnen die Baumrinde der Balkenträger zu verschlingen. Als gegen abend immer noch kein Entkommen möglich ist, fühle ich imeine Kräfte schwinden. Nach Mitternacht eri.ache ich aus einem lHalbschlaf. Mein erster Gedanke ist: „Das Artilleriefeuer ist pbgeebt." Nach einer Viertelstunde sorgfältigen Lauschens wecke ich hneinen kranken Kameraden. Mir kriechen aus allen Vieren ins 8reie und eilen nun schwankenden Schrittes fort von der Schrecken s-
I stätte. Nachdem wir noch hier und da in einen Granaltrichter ge- I stltrzt waren, gewinnen wir bei d«: Trümmern unseres verbrannten Magens die strafte. Mit dem Mute der Verzweiflung laufen wir, weattr, bis uns unsere Kräfte verlassen und wir erschöpft im Schutze eines Granattrichters zusammen sinken. Hier fanden uns morgens mitleidige Kameraden, die uns Mitnahmen, so daß wir nach mehrtägrger-Abwesenhell schließlich wieder zu unserer Truppe gelangten, wo man uns bereits tot geglaubt hatte.
Kuufi und
== Mai n z, 2. Düt Der städtischen Gemäldegalerie wurden durch eine Sttftung von ungenannter Seite die Mattel zum Ankauf zweier kostbarer Tafelbilder aus der Kirche zu Partenhetzm (Rheinh.) zur Verfügung gestellt. Die kunst- und kulturgeschichtlich hervorragenden Bilder entstammen vermutlich der Zeit von 1490 bis 1500. Sie befanden sich ursprünglich an dem Hochaltar der Kirche. Das eine Bild stellt dar. wie ein Bauersmann aus einer brennmden Kirche die Hostienbose rettet, während daS zweite die Rückführung der Hostien in die neuerbaute Kirche zeigt. Auf den Rückseiten der Flügel schaut man in farbenprächtiger Weise Petrn Fischzug und Darstellung. Die Darstellungen der Vorderseiten beziehet! sich ixrmutlich auf Vorgänge aus der Geschichte der Partenheimer Kirche. Durch Meisterhand sind die Bilder, die vom Zahlt der Zeit sehr arg mftgenomtnen waren, in ausgezeichneter Weise wißder erneuert.
* Die neuesten Post- und Eisenbahngebüh- ren-Tabellen sind soebeit iin Verlage der Paulinus-Truckerei, Trier, zum Preise von je 50 Pf. erschienen.
Vermischte».
. rr F^lei schbeschauer im M ittelalter. In vielen deutschen Ltadten nmßten sich die Vieh- und Kornhandler im 15 Jahrhurrdert eine recht strenge Kontrolle durch die Stadtbehörden gefallen lassen. Ter Verkauf von schlechtem Fleisch wurde hart be- swast, und ebenso ging man auch mit den Neischverkäusern. die ihre Waren zu höheren, als den vom Rat festgesetzten Preisen fellboten, energtlch nrs Gericht. Mit welcher Genauigkeit man zu Werte.ging, um dre Uebergriffe der HäiMer zu verhindern und das Publikum vor jeder Täuschung zu schützen, beweist ein alles Lobgedrcht aus die Stadt Nürnberg im Jahre 1509. in dem es herßt:
chTer Fleischverkauf ist also bestellt:
Schlägt man eine Kuh oder Stier,
So sind dazu Zwei oder Vier,
Tie das Fleisch schätzen gar eben.
Wie man jegliches Pfund soll geben..
Um drei Pfennig oder zween.
Muß an einem Brett gemalet stehn.
Das Geld und auch das Tier dabei,
Sv sicht auch jeder, toas es sei.
Und die £eüt' nicht schütz für Narren.
. Verkauft Kllhfteisch für Farren.
" Wie man Nahrungsmittelfälscher bestrafte! Dre Klagen über Nährungsmittetfälschung sind auch in früheren Zetteir recht verbreitet lgewesen, aber nicht immer ist man mll dresen Sündern an der Bolksgesuichheit so energisch ins Gericht gegangen, wie dies z. B. aus einer französischen Verordnung vom J-ahve 1481 hervvrgcht, .die im Journal des Däbcrts mllgetellt wurde. Darin heißt es u. a.: „Jeder Mann und jede Frau die Verwässerte Milch verkauft haben, erhallen einen Trichter in den Hals geschoben, und so viel W asser milch wird in sie hineingegosfen als nach dem Urteil der A'erzte.und des Baders ohne Lebensgefahr möglich ist. Jeder Mann oder jede Frau, die Butter verkauft, in der
lstä '
(Rüben, Stellte oder andere Gegenstände eingemengt find, um das .Gewicht zu erhöhen, wird festgenommen und an unseren Pranger gestellt. Dann wird ihr die Bucter fest auf den Kopf gepreßt, und so bleibt sie auf dem Platze stshen, bis die ganze'Butter Von der Sonne aufgetaut ist. Die Hunde mögen sie belecken und das Volk mag sie mit allen Schimpfwörtern belegen, die ihm einfallen, vorausgesetzt, daß dabei Gott, der König und andere nicht Ibeleidigt werden. Jede ^Frau und jeder Mann, der faule Eier 'vierkaust hat, tvivd an den Schandpfahl gebunden. Die Eier aber erhält die Straßenjugend, che sie dann auf den Missetäter schleudern möge, um das Volk zu belustigen. Doch ist es verboten, mll ,anderen Gegenständen zu werfen, als mit den faulen Eiern.
* Zur G ej dfr ichte des Mundtuchs. Erft nachdem uns bei Krieg die Tisch- und Mundtücher entzogen hat, wissen wir Kinder des 20. Jahrhunderts den Wert, namenllich der letzteren, zu schätzen, llno doch ist das Mundtuch noch gar nicht so lange Gemeingut auch bei den zivilisierten Völkern. IM geschichtlichen Altertum war die Serviette durch Jahrhunderte hindurch völlig unbekannt: erst die späteren Griechen fügten diese Verfeinerung ihren üppigen Tafelgenüssen hinzu. Anfangs brachte jeder der zu einem Gelage gebetenen Gäste sich seine eigene Serviette mll. wie wir es . jetzt erwa Mieder bei Tisch in Gasthöfen beobachten^ Bei den Römern hatte man selbst unter den Kaisern noch keine Servietten, wissen wir doch, daß noch der 235 bei Mainz ermordete Alexander Severus cs als sein Vorrecht betrachtete, für sich allein kleine Leinwandtüchr weben zu lassen, mit denen besondere Sklaven chm während der Mahlzeit die Hände reinigen mußten. Jetzt wurden bei uns im Frieden wohl selbst, in Torfschenken Mundtücher verabreicht, während man in kleinen Gaschöfen anderer Länder, z. B. in England, noch an der Sitte sestgehalten hat daß die Gäste sich des Tischtuchs als Serviette bedienten.
Letzte Nachrichten.
Der neueste Verricht der Heeresleitung.
(WTB.) Grohes Hnuptliuorlier. 3. Oktober. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppen Kronprinz Ru pp recht und Bo eh n.
In Flandern wurden feindliche Angriffe nördlich von Staden, nordwestlich und westlich von Rostlaere abgewiestn. Wir machten hierbei etwa 200 Gefangene. Ebenso scheiterten am Abend Teilangriffe des Gegners beiderseits der Straße Npern—Menin. Armentisres und Lens wurden in der Nacht vom 1. zum 2. Oktober kampflos geräumt. Wir bezogen rückwärtige Stellungen östlich dieser beiden Städte. Der Feind ist im Laufe des Abends, teilweise nach stader Artillerievorbereitung auf verlassene Stellungen über dir Linie Fleurbaix—La Bassee—Hullllch gefolgt. Vor Calw- brar ruhiger Dag. Teilangriffe des Gegners aus der Schelde- Niüxerung bei und südöstlich von Rumilly tvurden abgewie- sen. Stärkere Angriffe gegen unstre neuen Linien nördlich und südlich von St. Quentin scheiterten.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Südwestlich von Anizy-te-ChLteau und nördlich von Main schlugen wir Teilangriffe des Gegners ab. Schleswig-Holsteinische Regimenter verteidigten ihre Stellungen aus dem Lücken des Eh'nnn des Domes gegen starke feindliche Angriffe. Vorfeldkämpfe vor unseren neuen Linien beider- stits von Reims. Der Feind stand hier am Abend in Linie Chaudardes—Cormicy und dicht vor dem Aisne-Kanal.
Einbruchsstellen südlich von Orfeuil wurden in Grgenstöhen verkleinert. Auf der übrigen Front sind die Angriffe vor unseren Linien gescheitert. Auch beiderseits der Aisne und in den Argonnen blieben Teilangriffe des Feindes ohne Erfolg.
Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.
Zeichnet 9. Kriegsanleihe
DU bei der ,
Battk für Handel und Industrie
Niederlassung Gießen
Gießen, Johannesstr. 1- Ecke Neuenweg
WWW
'4M
Die Hauptversammlung des Landesgewerbevereins
iindet am Sonntag den «.Oktober, nachmittags 2 Ubr. *n Darmsladt im Festiaal der Landesbaugewerkschule
statt, wozu die Mitglieder des Landesgewerbeoereins zu zahlreicher Beteiligung eingeladen werden. Die Tages- ordnung ist im Gewerbeblatt veröffentlicht.
Groirb. Zentralstelle für die Gewerbe.
Noack. 7405D
]>armStädter Pädagogium
(91. Ellas)
Privatschule mit den Klassen Sexta bis Oberprima. Vorbereitung zur EialUrlgen-, Primaner-, Fähnrichs- nnd Helfepräfsng /auch für Damen). Vorzüglich geleitetes Internat. Seit Kriegsbeginn bestanden 187 Schüler ihre Prüfungen, darunter wiederholt ehemalige Volkssclililer pie Einjähr.-Prüfung nach fünfmonatiger Vorbereitung, eltzengebliebene Obertertianer nach vier Monaten. 67,7 hv
Bekanntmachung
Das Sammeln der Bucheckern in den hierfür frei- Aeaevcnen Schlägen der Waldungen der Großherzoglichen Oberförsterei Lcmbach, sowie denjenigen des Gräf- ^chen Hauses ist vom 1. Oktober dieses Jahres an ge- Mattet. In den mll Heegzeichen bezeichiteten Schlägen sowie den Eiirgatterungen ist das Sammeln verboten, ;ebenio,das Anhämmern, Schlagen mit Stangen und der- -gleich. Ten Anordnungen des Forstpersonals ist unbedingt Folge zu leisten. Zuwiderhandelnde werden zur Anzeige gebracht und ausgcwiesen.
L a u b a ch, den 25. September 1918. 7362D
zGroßherzogliche und Gräfliche Oberförsterei Laubach.
Andr6 Koeniger.
Bekanntmachung.
Das Sammeln der Bucheckern in den Schlägen der Gräflichen Oberförsterei .Arnsburg, insbesondere der Regiere Änrsburg und Feldheim, ist vom 1. Oktober dieses Jahres an gestattet. Für Feldheim find die Distrikte Tisch und Tannengarten freigegeben, in mit Heegzeichen Gezeichneten Schlägen ist die Epnte verboten, ebenso innerhalb der Einzäunungen. Den Anordnungen deS Forstpersonals ist unbedingt Folge zu leisten. Zuwider- yandelnde werden zur Anzeige gebracht und ausgewiesen.
L a u b a ch. den 25. September 1918. 73518
Gräfliche Oberförstern Arnsburg Koeniger.
Eigene Konditorei.
v "
LICHTSPIELHAUS
Ab morgen Freitag
Das
urnmäderfliaus
Dl! Hl'll lllill
IIHIIIIIIII
Schuberts Liebesroman Ein Meisterwerk der Filmkunst
Grosses Orchester
Alle Vergünstigungen aufgehoben.
7406a
Kaffee Ernst Ludwig
Inh.: Ang. Rath 637s
Inh.: Ang. Rath
PP Heute
Konzert
Die neuen Postgebühren
ab 1.10.18., auf Kart, in handl. Taschenformat 100 SL 5,50, weniger 6.— gegen Nachn. Einzelprs. 10 Pfg. 6781 Weinerl. Gießen.
Bohnerwachs
i. bester Qualität eingetroffen Cevtral-Drogerie _ Schulftraße. 7333
Brennholz
stets vorrätig Phil. Jakobi. Auf d. Bach 4 , h. d. Stadtk. «as
Slhmirgelpapier!
Bei der Herstellung bester Sorten 7363»,
Zrieüensware
abgefall. Stücke Schmirgel- vapier in unregelmäßigen Größen fauch handgroße Dreiecke, runde Scheiben. Streifen ufw.! in allen Körnungen. Ballen mit ca. 35kg nur M. 30.; Postpaket M. 6. Psai Bnpps, Frsudeastadt 7t.
!iiii[iniiii[i|iiiiiiiiiiHiiniiiiiiiiiiminii
nah-lllilB Jurael“
D.R.G M.. Baientc in Lttrrretch, Ungarn, Schweiz und Spanien.
Dom uniib«rtrcfflidjfte Werkzeug für Jedermann!
vi« größte Srfiadung,
um mit der Hand soiorl selbständig. fastmübeloS zu rcparierm: Schuhe, Geschirre. Sättel, Se« gel.Zelte. Treibriemen, Fahrradmäntel usw. Iurvel näbl Stepp, stiche wie eine Näh. matzlffne. Ständig viele Anerkennun gen. Prei« per Stück mit 3 verschiedenen Nadeln und Spule mit Faden :
Mk. 4.20
unter Nachnahme. Porto und Verpackung frei.
Man beachte:
.Juwel' ist Ortginatfabnkat auo Metall, die Spule rm Heft gibt beim Höhen den Kaden ab wie eine Nöh- moschine.
.Iuwel' hat so viel Vorzüge, daß ade Nachahmungen fast wertlos .rscheinen!
General-vertrleb
z. L)öpfl, Münchens
Landwehrstratze 3Q. 7021,8
siiiiiiimmiiHiiimiiiiuiiiiiiiiiiiniimfff


