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gj*«» *»" W foi die TWMchl-rt offen, daß SRafüum» bon Oct njcuenai Entwicklung der Truge desavmriett werden könnte j jjg ff PcjF 1 *- Fracht sich eilte ftarfe Strömung gegen ben

Parteien des Parlaments ? ra| ' c ^ Dockes wollen von einem Sonder-. LLL^r?° N^nsUtt- nicht« wisse». Ms

-Tb-. * . * '-i*«*- oirewriiDiHue uuoi5 rot neu. yn.g Symptomist es bezeichne^). daß die bulgarische Friedensdelegairon, d«. ^ Pressenotiz angeblich Mittwoch abend ab^

die nach der erwähnten ^u^.vvu, aoeno ao-

gestern. Donnerst^, mittag Sofia noch nicht verlassen hatte Eure Gegenaktron der bu untreuen Elemente schein tbevorzustel>en Aus die ersten beunruhigenden Nachrichten vmr der mazeüom,chen Front hat die deutsche Oberst« peeresleitung sofort aus den verfügbaren Reserven starke

J* L.ndesgenossen nach Bulgarien ^ /uch diese Verstärkungen bereits eingettofscn, Mm Lett werden sie rn den nachten Tagen zur Stelle sein Auch

rische Heeresleitung bat sehr ?r? Kräfte rn Marsch gesetzt. Tie deutscher! und die

.Im man an der >^>eoschasbahir ,md verfolgte die ^suppen che iich in der RiäMcng nach YLmDcn dl? Eisen bahnnrne «Mang zan-ückziehen. Tie Zahl der Verllrste, die Kan^seir seil Anjang der Unternehuurngen vom 18. September erlitten, erreicht nicht den zehnten Teil der Ge­fangenen, btc nur bisher machten.

Vn ?l ; uk,.' iv ocuqajcn uno oic

garuchen Verbände würden nach dem Urteil von nnlttärrscheu Lxrchoetttändigen durchaus genügen, um die m i l i - £ r iLS, e S £? c wrederherzusteNen. Trotz mancher hosf- vungsvoller Momente^rst die Lage aber freute noch zweifellos als ernst zu bezeichnen Lchon m Wenigen Tagen wird man indessen klarer sehen Ern cknlckß, das Spiel Bulgariens heute schon ver-. roven zu geben, liegt weder für Bulgarien rawfr für uns vor. Tie

TirkITrtfmf» M-Mfim/* tnrn-S CA<fUC U. r. . ... r

Oberst Kautert äußerte sich"hieoa'üs WW WWWW ?I ^ Verpfleg ungsverhältnisse des Hau -

ses. Tae Bcriorgung des Feldheeres mit Lebens- und Futtermitteln und mrt Bich ist im lausenden Kriegssahre als gesichert <rnzusehen, ^orr werden rn der Lage sein, bei sparsamer sorgfälttger Bewirt­schaftung den Bedarf des Feldheeres neben dem der Bevölkerung llt . ^m. gleichen Umfange wie bisher ausreickiend zu decken. Es wrrd besonders interessieren, daß es möglich sein wird, die T a ba k- vorratc foloctt za strecken, daß die bisherige Verausgabung von chrgarren und Zigaretten an die Feldtruvivn auch im neuen Kriegs- lähre 'durchgeführt wird. Allerdings werden in beschränktem mU- fange anstatt der Zigarren mehr Zigaretten ansgegeben iverden.

Generalarzt von Schulzen gab sodann Auskunft über die 1 anrtären Verhältnisse inj der Armee und über die Verwundet en- pftege. ^

Die Abgg Noske (So-.) und Erz berge r (Z.) brachten Magen über die Ernährung und den Gesundheitszustand der Truppen vor und forderten den Ausbau der technischen Organik sattonen im Knegsimnisterium, insbesondere bezüglich des Banes von Tanks.

General v. Wrisberg antwortete: Für die Besck-affung der Flugzeuge hat der Kommandierende General der Luftstreit- kräfte zu svr.ten. Dafür noch eine Stelle im Ministerium zu schassen, fd>cmt nicht angezeigt. Der körperliche Zustand der jungen Leute itt nach den vorliegenden Berich en im allgemeinen ein guter. Daß die Truppe nbesonders Rücksicht nehmen auf die lungen Leute, i£ diesen anempfohlen worden. Die Kommandeure sollen sich auch um die Verpflegung küntmern.

Generalarzt von Schulzen teilte mit. daß die Militärärzte Angewiesen sind, den jungen Leuten ihr besonderes Augenmerk Mzuwenden und sie auch ohne Krankmeldung auf ihren Gesund- heitstzustvnd zu beobachten. Ein Vertuschungssystem soll in keiner Werse betrieben werden.

Mg. Hoch (So$.) äußerte sich namentlich über die Zucker Versorgung der Militär- und Zivilbevölkerung.

... 2lbg. Gvthein (Fortschr. V.) wünscht eine technische Kom tnrnron zur Prüfung von Erfindungen. Er erklärte weiter: Tie Emahrung der Soldaten wird besser, wenn die Offiziere aus der- sell^r Küche ihre Kost erhalten. Was für die Fvont bestimmt w, « rrs von den OffMersburschen nicht in die Heimat zurück- gebracht werden.

Hrerouf wurde die Weiberbewttmg aus Montag vertagt.

Erfolgloser Luftangriff aus daS HeimatSgebiet.

V Seht. (WTB. Nichtamtlich.) Ein eng- lrsches Geschwader von sieben Flugzeugen versuchte die o.sene Stadt Kaiserslautern anzugreisen. Gleich- zetttg griffen zehn eriglische Flugzeuge Frankfurt a. M an. Lurch früher^ Erfahrungen belehrt, suchte der Gegner diesmal große Höhen von 5000 und noch mehr Metern ' ^?^otzdem wurden beide Geschwader rechtzeitig von den Flugwachen gemeldet, von den Flngabwehrtaiwnen er­wartet uitd so frühzeitig unter Feuer genommen, daß es ihnen nicht gelang, über das Weichbild der Städte zu kom- UTff b - er 6Uten Flaksperre mußten sie ihre Bomben

wahllos abwersen, oft aus freies Feld. In Kaiserslautern wurde nur geringer Häuserschaden außerhalb der Stadt verursacht, Perjonenschaden überhaupt nicht. In Frank- surt-Nlederradwurde u. a. das Städtische Kran- k e n Y a u s sbeschädigt. Einige Bomb'ett fielen in die unmittel­bare Nahe des Reserve-Lazaretts Friedrichs- heim^ El.n Toter und fünf Verletzte fielen den Bomben zum Opfer. ^ a g b ft r e i t f r ä f t e unseres Heimat- ^bbletes starteten sofort, als die seindlick)en Geschwader die Front uberllogen hatten und verwickelten sie in großen Hohen m zahlreiche Lu ft kämpfe. Sie brachten vier

frLJi&Z ? Hl 11 "I ^^lturz. Die zersprengten Reste der serndltchen Geschwader wurden von an der Frontsperre llie- genden ^agdkraften abgefairgen. In neuen erbittertst Kanrpsen wurden drei weitere Flugzeuge von

fiJAvr Ö or Ö C f ° f f e ^ ^auzen büßte der Gegner bei diesem Anariff von 17 Flugzeugen also sieben Flug­zeuge über deutschem Gebiel ein. Damit verloren unsere Feilide bei ihren Angriffen auf das deutsche Heimatgebiet un September bisher 30 Flugzeuge.

Die Königswahl in Finnland.

Veksingfors, 27. Sept. sWTB. Nichtamll.) Tie Tagung o^ung der Königs frage einberufenon außer- ordenUichen Lavd.ages hat heute begonnen. Ter morgige Tag ist wlich Eiofnrungsiormalitäten und Fraktionsberatungen angefüllt. (V c U Lc ^^l^riammlung dürfte frühestens Samstag zu erwarten fr** Anblick aut die Tagimg des Landtags aügelxrltens ^Äossen, daß die Landtagsabgeord- ^5?" ^ Partei sich der Teilnahme cm der Königs wähl enthalten!

bat ferner jede Verhandiuna mft den Mo- na ^son Über em Versa,sungs kompromiß an, monarchischer Grundlage abgelehnt. Tie Partei müsse sich dre Freil>eit vorbei

«ul ' n 1 aUen parlamentarischen Mitteln für ihre republika­nischen Prinzipien zu wirken.

»

Die Thronentcrbung des Prinzen Carol von Rumänien.

Bi-rvre^ 27 Lq-t. (WTB., Ter Känig bcric» in den einen Rat aller runürmscheu Generäle, deren Mehrheit , ttch dahm aus,prach, daß Prinz Carol infolge festem ^ii^ wät einer RumLnm gesetzlich, emgvqangenei, Thronerbe bleiben könne. Prinz ^,l Bistnzza, m der Nähe dar kömglick'Ln Sommerreside»>< Eriih. J7 *> Kirt - ^ s«h sehr entschlossen und erklärt allen, «Ä am seine Rechte als Erl*e des rumämsä-en Thro­

nes verzichte. Achnlich berichtet a: »h die Zeitung'Lumüra"

AuS Ocfterrcich-Nugarn.

Wien, 26. Sept. MTB.) Die .LZieirer Mg. Z-tg" meldet' Ta' - ^Präsident des W>rc.»rdiwwnhmiscS

-nm .Berwner ^ TschräMiklubs in Wien

8L?"''^!^°irde,uen o. Öussarek bern(cn. wo eine länaerc Scratuiig "^er sehr Mrgelegenheitcn derauswärtigeir

Eärt. ^<md. Tie Beratung wurde jLr streng vertraMch

Der bulgarische Bericht.

Sofia, 27. Sept. (WTB.) GeneiEabÄicricht Vom 25 September:

Mazedonische Front: Westlich des Wardar sind unser« Ernhcrten un Maisch nach Norden aus chre neue Stellung Der Fnnü verstärkte seinen Druck gegen Istw. Auf der adrigen Front örtliche Kampfe ohne bcsonüeve Bedeutung.

Vom §7. September. Mazedonische Front. Wesllich des Wardar setzen unsere Einheiten ihre S&anepimg nach Norden plamnäßig wct. Oe,tlich ^von Weles wurde em heftiger feindlicher Angriff Lbgcwresen. Englische Bataillone rückten nach Artillerievorberri tun^n geen unsere Stelgulngen an der Wisoka Rlwka nördlich des Torransees vor; sie wurden jedoch durch Feuer zerstreut.

Französischer Orientbericht

dom 25. S^tember. Twtz jbe£ Einsatzes weiterer deutscher J** seinen Rückzug nach Norden fvrtsetzen museii. NEsdestvwemger leisten seine starken Nachhuten nord- ttn^'L-^°?'°L'^".bittert«n Widerstand. Aus dem ;Ul«n Flügel duvchschritten die Dttettkrafte der Miierten Pri lep und smd auf den Straßen nach Kruschewo und Kit- ,ch e w o und V e l e s vorg-Lnungen. Im Zentrum bemacküigten sick)

dopadija Mich Babun und gewannen^ westlch m der unteren Tsck»erna Gelände. Aus der anderen Leite erweiterten fte chrm Brückerckopf. Nördlich vom

wV^iL r $J c HSHen zwpchen dem Wardar und

mrf denen sich der Feind hastig zu be- Mttgcn ver,ucht. Ms dem rechten Flügel siaben französische englffch: und griechische Truppen ftarckc Vorhuten jenseits vom ^ K^dowo vorgeschoben und sich des und .nördlich vom Doimnsee bemMtigt Die ^te vermehrt ftch unaufhörlich Am 23. September

^ ***** ^ btträchttiches Kleinbahn-

B

. scher Bericht von der Salonikifront- Tic

Inguschen Trupven rstcktan .gvgcnLber von Kestnriuc ch Bul ga xie it ein.

©om 26. ®Ot«m fm Unsere Kavallerie und Infanterie sebt ibren Vormarsch in Bulgarien fort. Englische und XS

PL LL Belaschitzo-GebieEe wtfij

Griechen nähern ftch dem Gebirgskamm nördlich des Dpiran--Does und unsere Lrupperr rm Zentrum erreichten Tzuma Obasi '

Serbischer Bericht

25 Sepdeniber. Die Serben erreichten Krivole? und die ckUv.auser von Zschäp. Lie erbeuteten eine bulgarische Kvbmne ta

®? a90t - D« BaWs von G ra ds^ l? denToutschnt verteüngt wurde, winde mit bcdcirtandcu

Bvrraten Mtd,1g GesckM«n genonnnen. Rechts vom F^Ta

d^°?^nd^ ^ m ta>It f 4nbi «' er Dtflöürng zurÄgelA.

Neue Enthüllungen über die Polllik der Entente in Nuhland.

^ 2« verSflnttlicht einen

^ Sta a Isa ngkhörige n M a r.

ch a n d vom 9 Sepiembcr an den P r ä s i d e n r e n P o i n c a r ö der bei einer Haussuchung anläßlich des .Komplotts der Entenie-

ist- Marchcrud entwickelt txmn di, r7S f rf b ÄA\ C b! 5 von der Entente gegenüber der Räte-

falsch sei und bewußtermaßen nun pr Vernichtung des rusuichcn Volkes sülne. Ter Schreiber bekemtt sich zwar ars ein Aulwnger der Einmischung in Rußland, aber nur zu dem Zweck, um gegen Teutschland dort zu kämpfen.

^ Wiedergabe einer Unterredung mit dem Patriarchen Tichon, dem Haupte der orthodoxen Kirche, der ans ^ nC r UjrterlLu^mg für den Fall einer

der Verbündeten erstatte, die Entente müßte zimächst fe^rlich sich verpflichten nichts zu unternehmen, was den Bestand ^ r fflL^ < § en Staates bedrohen könnte, energisch gegen die beut- !,^^nde vorzugehen und Maßnahmen zur'BileittLng namcnt- Hungersnot zu ergreifen Marchand bettchtet weiter über ^^ralkonsulat der Vereinigten Staaten Ende ö Spesen erfahre ich, daß ein

btC ^'ckärung bei' Eisenbahnbrücken über das Flußchm dRolchow unwett von Swenka vorberefteic. Tie 3erftöruna btefer Brücken wäre gleichbedeutend mit einer Preisgabe Peters- (7i Ö L Q:n b ? t ^ diesem Fall wäre die Stadt tatjäch-

Osten abgeichnttten worden, von wo allein alles Getrnde komme. Diesbezüglich fügte ein sranzösischcn Agent hin-u, datz er bereits versucht habe, die Tsck>evepvwevr

D<rpftegungs frage Petersburgs zu den gleichen kataitrophalen Ewigen führen würde, wie auch die Zerstö- nma der Brücken bei Swanko. Hierbei kam das Gespräch auf die Zerstörung des Ersenbafrnstranges verschiedener Lrnrcn.

M E wich nichv ms vmzrlw: verlieren, chn aber davon uvrrn«ugt, dast^cs sich nutzt um iMk-rte Jruruttivon cuizomer Agen. ^ Jnittativen können nur dos

ern-ig« ichädliche Resulrai hoknar, Russland in ein iminer vluriaores

»u. verstricken, es

«Äilbehrungen nnirden

-mkSingt und säst mrSschuchstch arm« und mittlere Schichten de., d»MAcot,t- die reichen L-nte, werden immer wich Mttel finden, nach der Ukraine oder ins Ausland zu reisen ^sonders imang«iehm ist Marchanb bei diieser llnieircbung aus- gnaijen, baft UKibrenlb bcö ganzen GespräckV Sein Wort lüber den.

>chlarrd «lallen sei. In söiner Darstellung weichet ber Räteregierung. von der er nicht glaubt, daß fte Teistschlaich zur Hilft gegen die Entente rufen werde.

Die Kämpfe an den rusfischen Fronten.

M o s f a u, 26. Sept. Nach dem am 25. ausacaebenen SV*, Nordsront be f ti

^ atetruppen ungunstig m verlaufen scheinen JilRichtung ans Lchnicknrsk smd jic kämpsimd zurückg^ngenimd ^den mit Rncksuist auf die Gefahr eines Ueberfalles mit der SS Kvtlas haben sich die Msti

ckMmslcn ÄenMllr acmah DHU »uitchgezogen. An der Ost. front gehen d« Tschecho-<plowaken mtt starken Kräften van öwer Letten segcn Alapaiewsk vor. wo die Roten Widerstand leisten. m Richttms auf TagiM greifen die Tschecho-Slo- Än ber Richtung auf Perm haben sie nach starkem Feuctkomps Jvttsch.ntte gemacht. 1

bot di« Walga-Rvttill- der RLtetruPbm di- < sch ist Opel am Kasma eingenommen. Tie Weißaar- babc'l ^ Spasf Mich her Wolga geräumt An^W dtt Rcttetruppen Alexandrews-Gei süd-^ Mich von Nowvsenesk eirrgcnrmimcn.

"^ Va ^S''r bie Meldung, daß das von den Tschecho-

Der Seekrieg.

m oh ^ fuc U-Boot-Erfolgr.

teT m ? Jjl* lAmlich.) Fm Sperttgrviet deS Mit-

rere fC1CIt Dampfer und mefr-

^ zusammen 15 000 Btt., darunter einen Bailla»-

gwrdampser von etwa 7000 Btt. einen

^ , Der Chef des Admiralstabes der Marine.

^er frühere niederländische Dampfer TaSman torpediert.

fnltch/^^^dani, 27. Sept. Emem hiesigen Blatte zu- V"e . mederLndische Dampfer T a s m kn \uhf b l ^'lchen Liverpool und Britisch-Jndien

u.hr, der Kapitan des Hospitalschifses Sindore mit- iE umfahr MO Meilen Vvn Brest torpediert w°r^ komme" Passagieren sind viele umge-

Das Schiff bildet einen Teil des am 18 März, d ^ von

von 529 000 BR^Oaahmten holländischen Schiffsraumes BRT. Es ist den Holländern im Hafen von

SSSSssaftWsss

hollandijchen Diensten stehendes Schiff handelt. ^

Aus dem Reiche.

Aus dem Wah!rechtsau 5 fl)uh des preußischen - iserrenhauses.

«<|"i£S

dbu^chuv m ferner heurigen Sitzung, daß fväter bat

sÄar L

fc Ä&V?*Sr 8W ' und -cdrr «ch.

- Ecr Gruiidbesitz gilt derjenige, welcher sich 50 ^-abre

3wnüit be|ii3rt. Die Mgrenzch^

besitzes soll

Der Kampf in Palästina.

Konftantinvpel, 27. Sckpt. (WTB.) Tagesbcttcht K? fl ri a ' t 5 <1 [ rDn n t: ® cffcn unsere neuen Stellungen ^r 1 Nabulus und im Jordantal im An­marsch. An der übrigen Front Ru^he. ^

..Konstantinopel, 26. Sept. (WTB.) Tagesbericht. Da- l^a tti nair o n t: Neue Angriffe der Engländer gegen unsere ^ mcht erfolgt. Auf unserem rechten Flügel ttarrott, vorfühtmt» Kvvallene- und Panzerautos abgewiesen Un. ftre Leeilugzeugegttffen m der Nacht zum 24. und zum 25

nJkTi 1 lruf ben Inseln Lem-

^iLJImLrf ichaveren Bomben an. Drei

Flugzeughallen wurden auf Lenrnos vernichtet

Bon den übrigen Fronten nichts y^ues.

^ ^' f r *' a « $ o t ü 0 i n « vom 27.

& unb 3 at^ Ä

wr^Mten Wd-rshmd-s tec tüvkis«ch-n Irnmn llm^e LSS

Die allgemeine Wehrpflicht in der Ukraine

* Äas^Äesr«

«NK^'LÄSS'tüS ftötr

^ ..'^^^versammlung. Die oberste ausführntt^ Qkimh Atamans. Genenrl Kchiß^o^rde^ brsEstwtg Abmmin, des Tmih^^^

ktsvlgt in der Worin« aus B-s-bl de« LetnmmtS dt« Einsührmlg der ostruropLi sch-» ft V um 2 Mmuten eine L«künde liiirter der -^1' c

um zwei Stunden der Zeit von Greenwich voxaus^ist^^ ^

Deutscher Schutz im Osten.

w,,sr?*cPü' 20- Aept- Zeitungsmeldungen zusvlae bat der NeÄÄ? amvesenden Mitglieder der russischen

Reichsduim-n und des 0!cichsrales beschlossen, sich an Tn

a,! r ÖIC ^ u ii^ lC Regierung 'zu wenden Mit der n pw ^ ^ 11 t nm ^Kutze der Bevölkerung in den Ge-

b^bm^u^ffnt, drrm Räumung durch drutschv Trusten

^ äs fall

Ä Ätn*?/ #n ® 9 der PrAinzias.

Dic Beschlußtaffung über die aus Aller- Mlbem Vertrauen m berufenden Mitglittwr wurde^ die cttft den llebergangsbestimmungcir wird fest- bisherigen Mitglieder im Herrenhause verbleiben, neue Präsentationen für den größeren Gnindbefttz ^ ^rnsowmt erfolgen, als die Zahler Mftgl^ !S£. a!? 1 ^ beseittgten Grundbesitz unter 60 gefunfcn ist J? r ^nc^bäuswrlage war damit beendet. Die nächste Sitzung soll am Diei^itag den 1 OVtobc'i' -mU

^D-g-sordmmg: SBeiterc C ÄÄ

Kistegsminiftcr non Stein.

! Berlin ,28 S-pt. lWB.) Drr Umstmid. haß KrstqsmmUtee Ä Sitzimgen des Haupdausschusses des Reichstags lft ' da* zu verschiedenen Gerücht Ber^- Der^ ist auf folgendes hinzuweisen'

1>att)c beretts über seinen Urlaub verfügt ^ den Sitzungen des Hauptausschffcs erfolgte. Er unterbrach seinen Urlaub nicht und blieb den Be- sn^wett ferne Awoesenheit von zuständiger Stelle mr erforderlich gehalten wurde, da in der Hauptsache pol ttsche Fragen zur ^iprechung standen. Aus Gnmd der mmmehr ^ ÖULSanm ^ KriegsmttttstL

Tit Kmstr uni Hinöenburg an den LutiisabttNd

w 27 -®*W- '«B.) Auf di- s-itrns des P-äsiimuns

der Veriammlung des Dansabundcs und weiterer 94 Wirt, schaftlicher Verbände und KorporaNv^en im ÄT trage der Verunnmlung abgegangenrn Depeichm sind nachsolaeude Autworttelegromme zu Händen des Gehelmvats Dr^ R ich er mugegwigen: Sem« Moieftät haben di- KundgebMg Hansabund und von izahlreicheii gewerblichen^^m^nifHWr ^ lanvnnr>,chastlichm und Ang-s^llt-n-Verb^n vcr^nswttmm V^.

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Muer Eristen». Ehre und sw.-ih«ELh^Ä^ Lich

^sM ss« FÄinÄ äs*'

^?^^^Erhöchsten Befehl: Geh. Kabinettsrat v. Bern

^ lxHindenburg antwortete: Ich bitte

L.AZL'L, %»t\Ss a s wS&SSm'kS; SÄSyttf £ä

K lt «" (««ms Den «schient, must sich hum" vor Nu^n'

halten, daß cs der stündliche Bernichtungswille ist der uns Fortsctzuiignnsrres Daseinshimufes zwinq? Diese E^n,r^i?^ Herr und mi die toaft zum siegreichn, D^ch^^LLT^ GenevÄseldmarschaÜ v. Lindenbura