SSerftt'nÄüi^L wvgeu bcr Häffm der nördlichen MMrzss-lichen Küsst y^macht hat. Ader er hat nicht gesagt, was den Vva uzö ffschcn Kolonien Eieren würde. Jetzt scheint es klar, daß ernes semer Z'«e war sich in ihren Besitz zu setzen. Jetzt behaupten E Jüpchen, daß/re die Wstderhersteldmg der Kolonien nur )voü len, um Rohsto f f e M bekommen. Diese Behauptung wird als eru o^)en,ich!Inder Tmckchungsvrrsuch angesehen, denn der Wert bcr Lirsfnhr aus ^hveu te-amte überseeischen Besitzungen betrug iwr dein Krrege nur 5 Millionen Pfund. Die Eroberuntg einiger Ko *■ Ostafrika und Südwestateka, war eine außerordent- schwierige Aufgabe. Wenn Deutschland sie zurückteäme, könnte iv zu Lande rcnd zur Sae so befestigen, daß sie nalyc^u imem* rvehmvar waren. Man nruß in diesem Zusamnveuhan ge an die 5"/'Er^roe7it lache Vergrößerung der U-Boote denieu. -ue Unterseeboote vom veränderten Deutschland-Tpp ha- Aktionsradius non ungefähr 30 000 Kilometer und der weitest Kre^rchp sogar einen solchen von 50 000 .Kilometern. Ein , 000 Kilometern aber würde genügen, um ^«rlich aus alle Handelswege der Welt störend einzaiwirken.
^as Wvlsf-Duveair bewerft dazu: Tie Propaganda mit der . ' amn ätschen Fach scheint in England und dem Rest der Welt Seme besonderen Erfolge gehabt zu haben. Nun ^^"c^ 777 englischen Publikum und aUen anderen gläubigen Lesern der Reute-Dertechen mit den deutschen Unterseebooten Ungu gem a cht werter. um sie zu überzeugen, daß die deutscher Kolonien mcht an Deutschland zarrück'aUen dürfen. Englische Unter-. ficeooote gcbt^es bekanntlich nicht, und von einem Flottenstützvrmkt tn den engliichen Kolonien hat die Welt ja auch noch nie gebart s Demnächst werden wir erfahren, daß England die Küsten an allen tteeren irr Ewe geboren müssen damit nur nicht irgendein "L-taa-t etwa sEnglands Handel mittels Unterseebooten bedrohen tonne, wenn soweit^n-eue Informationen reichen, werden Untersee- iw'-tte in rast allen Staaten, die eine Kriegsflotte besitzen, gebaut,
S* n England, dessen Flotte noch niemals jemanden bedroht hat.
Die russischen Zustande in amerikanischer Beleuchtung.
Kopenhagen, 25. Septt lWTB.) ..Natirmaltidende" mel- •rJ?? der Unterdrückung aller nichtbolscbe-
nnwichen Blätter herrscht unter den russischen Journa- li iten dst größte Not. In Vtesburg und Moskau sind mehrere tourend ^oinmalisteu ohne Beschästigurcg. Fn Moskau begingen lo ^ournaUiten aus .Verzweiflung Selbstmord. In mehreren Promnzftadten wurden Leute der Bürgerllasse aus ihren Wohnungen verjagt und in kleinen Wohnräumen in den Vorstädten untergebracht.
Hiesige Blatter geben eine Schilderung der russischen Zustände mttet, ine ütn ameriteffcher Journalist, der aus Nußsand ge- riohen rst. m den schwedrscheir Zeitungen veröffentlicht hat. Der ^oumallst erzählt, daß dw wirkliche Macht in Rußland nun rn den Händen der Kommission für die Bekämpfung der Gegenrevolution liege, die von einem wahnsinnige Blutdurst erfaßt zil min scheine. Der Vorsitzende der Kvmmüfsion habe an einem ^age das Todesurteil gegen 72 Offiziere imterschrreben. deren Namen er mcht einmal durchgesehen hätte. Die Gefängnisse seien überfüllt von Personen, die ohne jeden Anlaß verhaftet worden dre Namen von 3000 Verhafteten mit- ge ertt, we Äs Geiseln festgenomruen sind und hingerichtet werden ftUen wbald gegen eines der Mitglicder der Sowjetregierung ein ^imchlag verübt werden sollte. Ter Journalist schätzt die Zahl de'- lwcher 0'wgerichteten auf 10000. Die Opposition gegen die jetzigen ruü^chen^MachthakEr mache min 95 Prozenr der Bevölkerung aus beugen aber keme Waffen und feien nrcht organisiert, so daß ste irch ruhkg m dre Bttttherrschaft einer klebten RegstruTwsKiaue Mtüen müßten.
Der §eeMrg.
Nrue U-Boot-Erfolgr.
. Ä e ^ l in , 26. Sept. (Amtlich.) Jur Atlantic versenkten unsere U-Boote 28 000 Br.-R.-T., darunter drei Tank- daurpfer von zusammen 18000 Br.-R.-T., von denen einer als Amerikaner jestgestellt wurde.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
Aus dem yaoptausschutz des Reichstags.
d e r l i n, 26. Sept. Nach Eröfftrung der heutigen Sitzung des HauptausichusfeS. des Reichstags nahm sofort Reichskanzler Graf Hrrtliug zu folgender Erklärung das Wort:
,£^ r Jf n k ^ Sestern von allen
RÄ>nern gegen bie Handhabung derZensurund des Vereins - und Versammlungsrechtes geltend gemacht wurden ^ einem erheblichen Umfang als begründet ÄWenn allgemein in Ste 006 in Versammlung«, nicht iroer rne Wahlrechtsvorkage ge,pvochen werden darf, — und zwar
^n Gegnern der Vorlage —. so ist das übrigens inzwischen durch einen £ ^oermrlttarbefehlshabers beseitigt ist Nach der ^aae
ihrer Ausführung' -ra^L
bre obersten Zivilbehörden der ^ ^ Lage, durch Vorstellungen und rSf Am.la.mngen eine Ernnürkung auf die zur
^T. r ."lilitärifte Stellen wLübe?
das Belagerungszustands-
&^S,Ä 5Q wÄ t Lsr^.. lann 7“ ■rrfTwü^- c m Etschland ebewowenrg gerüttelt werden rcre oicb tn den arideren kriegführenden Staate ja sogar in
S^Hicht. Äfi>rira fitfaS
unter dem Ecnd^ck^ff<A^j^ä5- Mrtedkchn VoeSomrmnpe der letzten Zeit davon^^^ß be^.^gen Tauer des Krieges in der Handhabun^s^,^ mHentlichen Bolsmochten auf dem Gebiete der tesur ^^^Z
«z jA »rfÄs K-UZ
Sr rraßsaas «-.-r Säte
-wga*. s^r«in e ZnfrT 3
otc Kommandogewalt bmrft l .v t lrt
Obermilitärbefehtshaüers entsprechmd eingeschräntt
Rict/ung, daß die den nnlttärischen Instanzen frifhrr ntr ,
n ^rittet bürgerlichen Behörden geteilt
wevoen, oder endlich dre Einfügung
bürgerlicher Elernen te in die letzlich zur Ews/ü.sdikn^
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di, Wege geleitet fern wrrd urtd daß uns und dem 2 'WN' w« sie aste mtferc
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nm wir m dwm mÄ Eies 3td k»u.
. , Abg Graf Westarp: Verstimmung und .Kleinmut gehen üver ^ ^rechffÄe Maß weit hinaus. In lmcdwirtschaftlichen Kreisen ^uwdre Verstimmung aus der Zwangswirtschaft, die nach dem Trttat der Gewerkschaften geführt wird. Für die Durch- luchurrgen fehlt feder Rechtsschutz und man soll die Erregung der landwirtschaftlichen Kreise iricht unterschätzen. Tie jetzige Tagung^ des. Haut»tMisschunes ist iftcht geeignet, eine Besserung in der po- lrttimm Lage herbeizuführen. Ich habe erst durch die Presse von r erfahren, den Hauptausscbuß einzuberufen, sonst hätte ich Widerspruch erhoben. Tie Presse war es, die den Eindruck einer Regierungskrise erweckte. Das mußte nach außen schädlich wirken, handelt sich fetzt um das Bestreben einer Fortsetzung der De- o r r a t r s r e r u n g und der Parlament arisierung. Un- H rc onnde begrüßen das aus naheliegenden Gründe, weil unsere nampfttaft dadurch geschwächt wird. Ist die jetzige Sttiiide aber dazu geeignet? Nach unserer Meucung wirkt das Drängen nach ^emokratinerung kriegsverlängernd. Wie kommt die Sozialdemo- ttatte dazu, für ihren Eintrttt in die Regierung Bedmgimgen zu telte . Wer hat sie denn dazu mrsgefordert? Darüber müssen wir llu^kunft erhalten. In gleicher Richtung liegt der Kampf gegen die logen arm tt Nebenregierung, das heißt die Oberste Heeres- c?r 19 ‘ c§^lMlungsmäßig hat der Reichskanzler die Regierung zui Ü 7 - ite-Grlaß des Kriegsministers richtet sich nicht gegen die' ttriedensentschließung des Reichstages, sondern gegen die pazifisti- )che Propaganda, und deshalb ist die Empfindlichkeit unverständlich, -imi lehnen grundsätzlich die Parlamentarisierung ab, namentlich aber auch fetzt, well ist unsere Feinde stärken würde. Wir .würdest damit aus die schiefe Ebene des Friedens um jeden Preis geraten/ und das ist das Bedenkliche. Tie Rede des Herrn v. Pah er rn (Ätttttgart war zweifellos ein neues Friedensaiigebot, das unsere Unterhändler zum Beishstl hinsichtlich Belgiens bei dem Fneden brnden würde. Wir halte hinsichtlich Belgiens wid einer Ktegsentschadigwig an urrserer bisherigen Stelkung- nahme fest. Nach unserer Meinung handelt es sich da um Sta<ttsnotwendigleite; Belgien darf nicht ein Vasall unserer feinde werden. Zu imserer Forderung einer Kriegsentschädigung kommen wir, lvell Teuff'chland die Kriegslaste nicht tragen kann.^ >ver uns gemachte Vorwurf der Kriegsverlängerung ist unberechtigt. ^Kein Verzicht bringt uns dem Frieden auch nur 2 "«n Schritt naher. Ter Feind muß gezwimgeu werden, unsere Staatenotrvendigkelten anzuerkennen. Die Zeit für neue Friedensangebote ist nicht da. Vielleicht war für die Stuttgarter Rede des te 1 * 1 ! Rücksicht auf innerpolitische Verhältnisse maß-
ge^nd. te Wirllichkeit ober hat dst Rede die Situation im Innern lucht gehiwen. ^xigtagl 5H «erleben wir weitere Schritte auf der ch^epen Ebene. Ich meist nur auf das Buch Erzbergers urrd auf ldldeinokrattschHn Bedingungen hin. Es ist sehr bedenklich fetzt die Erttschädigungsfrage für Belgien auMwerfen. Tie Ausführungen des Vizekanzlers über den Ostfrstden fvaren in formaler und mateweller Beziehung diirchschlagend. Finden die Randstaaten kernen - lln, chluß an Deutschland, so gerate sic unter englischen Ernflutz. Ern Schritt auf der schstfen Ebene ist auch dst Forderung ern er ^Au tonomie für Elsaß-Lothringen. Auch das wäre ein Ent- gegeukommen gegen die Wünsche des Austedes. Würde Clsaß- äÄülwmgen Deutschland genommen, so hätte Wilson, was er &e abslchtigt, das deutsche Kalimonopol gebrochen. Ter Gedanke Völkerbundes ist gleichfalls ein Schritt auf de« chrestn Ebene Gewiß ist es ein schöner Gedanke, aber die Erfahrungen des Krieges sollte warnen. Uns wird zugemutet, mit simfeven Feindesk Zusammen zu gehen, die unsere Existenz ver Nichte wollen. Wir müssen kaltblütig und entschlo-te^Msam'm'en- Itehen,. Auf die Einigkeit kommt jetzt alles an. Jetzt geht es liicht mn tezelne Krieaszstle, sondern unt dm Schutz von' Heimat und He rd. Darm aber sind wir alle einig. Dst Durchführrmg des Rück^uge^ war dst gläiizesDfte Probe für die Tüchtigkeit unseres V^res. Auch dle-Ausführungm des Veteüers des Reichsmarineamts vecküferttgen volles Vertrauen.
,Ter Vorsitzende Abg. Ebert verunchrt sich gegen den Vvr- rvm b& Grafen Westarp, daß entgegen der Vereinbarung im ^ nr . Ai^chuß zusammenberufen worden sei, ohne Rurffpruche mtt den Vorsitzenden der Fraktionen.
lT, «r.) : Auch wir fitixmem die Ein- fiminmg des Au^ch^Hes, die wrr nicht für nützlich halten. Ter Vor r e dner irrt nrcht dir Gewerychaflen sind schuld an den die bedruckenden ÄwfÜMngen, sondern die Bureau r?, , 11 ^r s^rage der Parlamentarrsstrung hat der Bizepräsi «ntt des preußischen Sbaatsministerrums jongliert. Was will v vurß doch dst Bmsassunq beachten.
Ern Weltkrieg ist nicht dst Zeit, um dst Rechte des Parlaments 3* den feindlichen Läuten hat man umgekehrt Diktaturen gn chafsen. Was an Beschwerden rorgebracht Ivo:den ist waren Quisqull^n, Mrt dem größten Teil der Rede des Bize-
^ liegt im deutschen Interesse, oaßRaichstcutten mcht rn schwache Hände geraten. Die Autonomie Elsaß-Lothringens^ würde dst SchwierigLeite noch ver- ,. /ffkn Schaffung eines Völkerbundes würde es schwer sein, unparteiliche Sachverständige für Stteitfülle zu ftnden. Die engste Verbindung der politischen und militärischen Leftirng ist eine- teitteiw Notwendigkeit Hinsichtlich der Wahlrechtssrage haben Ee Milderung erfahren. Jedes Drängen würde die Verständigung erschweren. Dst deutsche Kraft wird uns auch über^bie gegenwärtige Lage hrnweghelfen.
&ofamn sprach der Reichs Kommissar für dst besetzte (Sebstte im - Zalkenhausen, -um sich über die VerhäteMe ffu Baltenlande auszusprechen. un
Abg. Le de b o u r sllnabh. So*.): Auch wir sind mit der Ein-
Wir hätten es lieber ge- Reichstag selbst zusammengetreten wäre. Der Ztel laus der Aussprache -hat unseren Wunsch verstärkt. Tie Parteien sind ln emar Mauserung ihrer Anschauungen begriffen. Auch dst Kon- l^ a S D ^;J ebc f n vE Verteidigungskrieg. Dst Erklärung d^s E einmal dst bescheidenen Wün^?
des Zentrum^. Tre anderen Parteien des Mehrheitsblocks sind noch wemger zufrieden. Nur die Parteien der Reckte schnnen den Kanz- ^ Lage ist also völlig ungeklärt deshalb
5^6 dn Reichstag zusaniinenvcmrmen. Mr stellar eineil entstechar- ter Antrags Es ist dst höckLst Jett, an die Barst mmtesst^te heranzugeter. Wenn Goch Hertling seine Pftickft so wenig kennt <n r^J^ X - Hinsichtlich Belgiens muß di" Re^
■ Erchch'ädi^teg gewähren. Tie stsenarmte VolL- ^-n -rm Dorc der » bei
J^ Z ' »§ e ^ - a ^dole): Wir stehen der Regierung zurück- 3 ^? enu ^- r ri ^ ie polnische Staatlichkeit ist nur Schein Die polnische Frage ist eine internationale Frage von größte Bcdm-
sich^^Mn könne^°^^^ Ht voraus, bafe alle Wlker
„ StÄÄ Ä- im
fMmmk d«s Reichs LeLm^ve^rauliche Be- A e n kJ. ro i ,d)en ^ en Mitgliedern' des Haupta^schusses!
und Vertretern der Heeres- und MariErtetungensE
*
vl-rus-mm«n!«tzmg its preufiiftDenh-m»ha»ses.
5'i£l ÄI? ^ Äa SS, s Ä
zugruiideaelegt wurde. Jii diesem' tetwi.ni ^^latzlrch der Gebart der Berufs- mib %ün^^r- <rbg-elehnt, der rn der Regierungs Vorlage und noch mehr beschlossenen Fassung zum Ausdruck
durch Ne.mufL^b^ch"die"AL^L schußfaffung das künftige Herrenhaus eine zu hohe Mttglstderzahl
artete dst bisherigen Bevechttgungen rn einem über den .tzegieruiigsentwuri hinausgehenden Maße auftechterhalte tvorden
IV'V 1 ;- ■ö m iJ l teLn aber könne auch die von dem Unterausschuß br-- jchwIiE Fassung für eine brauchbare Grundlage angestte werben. er a ~ t . D f m Ausschuß wurde demgegenüber darauf hingewiesen, miß nach ,dem Entwurf dos Unterausschusses der Bestaird des Herreichauses deninach,^ nicht wesentlich dst in der Regieriinifs- Ziffer übersteigen würde. Sodann trat öci< lC ^ tTl ^ ie ^lazelbcrcrtung des Entwurfes ein. Soweit biSlier temmimgen erfolgt sind, ergibt sich danach folgendes
i £ : r-ir • ^ Hause aitcft fenierhttl an:
1 . ini lnsver rn ihm befindlichen erblich Bercckttigte: dock» soll uitte-
Ersöschm bi«1«t BmchtiMnqm <r- ®K* Amtes die ersten Bürgermeister ber
der Prasentatiml Hallen. s«vie acht Weller atahu, denen tncs Recht durch königliche Berordnwch
Bürgermeister der Stadt tterlrn. Es treten kraft ihres Amtes ein dst Vorsitzenden der
mTlf Mitglstdrr der cwan^.
berufen werden, lolte ru Zukunft hate in bisherigem tlmfans^ die Verbände der durch ausgebveiteten Familstnbesitz vus^chnete Ge schlechte. Dst BesckLußfassung üte bst teuren Kategorien wird voraussichtlich in der morgigen Sitzung^er- folgen, rn der beabsichttgt ist, die Beratung über dst .Herrercha^- vorlage zu Ende zu btrrigen.
Wechsel im Reichsmarineamt.
. Berlin, 27. Septt Die „Wln. BoW-.Zeitung" meldet- Wie wir zuverlas,ig aus parlamentarischen .Kreistn erfahren, ist mm
ReichtearmeamteS von Cha
rwi' 1 ' ^ ^Eadniioal Edler von Mann ausersehen Der ^ ®* x ^ «n der Spitze der U-Boot- ^ Er war vor dem .idriege aus
-usgesthī. und an brr
Au§ dem Reiche.
Flidangriff auf Kaiserslmürrn
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Sin Trlegrmmn HinduchmAs an die osÄeutiche «reffe.
a ’J * 1 Q ir^- Auf das von Vertreten der ostdeutschen ^rer Pressebespvechung an General selb utectell
gerZe'AmÄ"^ li-f von
Jer Grnk -us her CtoÄÄ&Ä
uS tU ^ D ed“ ^^ t ttb e |i^Ä%rettn'
Rückgrat sferi 01 ^ önt ^ T <Sewmt tftL?
^Em°i Der Gegner Anstel
Generalfeld mars chall v. Hindeuburg
*
26 - Sept. MTB.) In der heutigen Sitzung
B tttnlci/Ait* t 1 &nt ^ 1Irf ^er Verordnung (rö 6 Familien der in den Dienst
ngetretenen M ann>chaft«n angenommen.
Aur Stadt «nd Land.
Gießen, den 27. September 1918.
Lpcililkt für Sie LSiigliilgs- nnö Ki'nSttsüriorjre?
o 1t ^°£!c ^ Erbgro ßhe rzog und der PrinL
d- vorgestern ^oormitt-g den Botanischen Gurten
SO. den
Aeinhoichelsges<l>ästen der Stadt Gießen die Kunstl
dvmg gegen Vorlage des Bestellaustveises pn ScfciämtoeK T ^f r V?? Bezugsabschmttes Nr. 2. Gs eirtfallQi aus 2 120 Gmmm Kunsthonig'^ L
-o-** scher Obst verkauf. Dst mit A"
^ erwehr vollzählig ausgerufen. Gs ^chst^ter Aruhobst abgagetei^ Zur Jett kommen' dir mtt dem
Dbsimarstn zur Belstierung Aus 1.0 Vffmd Obst abgegeben, Ta bei te^Aute te den Marken A mit Nr. 1 begonnen wurde werden di? p
m umgekehrter Reihenfolge tm^emfen. Hoffentlich ist w m?
Sonroat. ixe Marte such auch bei der vom Gwßh Kreisanck vorg^^n Obs^eteg zur Mieferung zu teng^^
Umgestglll^g X JZm.
«Ä«ÄÄ
N^m^wtLn^'EN foa'Uen^tÄ
ÄgÄStefKe*
KunsÜer aus Berlin, Darmstadt Frankftirt. Hamburg, MaiuL Wiesbaden und Gießln die Beschickung Mgesagt. Vor dieser Ausstellung soll im Ok-
LL" »--»-il»»- ---»»g»-- ^»'-st7,A
Winterkartosfel-VersorLiuna T»«»
orgung für den Winter 1918/19 ist m Äeicher^W^stt^el' woite imc im vorigen Jahre, da die damalige Reaeluno Ilch m Winterkarwffeln zu
K- ‘älSS'Ä.'S»*' s;
st^rnts 'S Ä 0 “?,»™! ed^s .Kartoffe^Bezugs"
mitte gültig. Sin ÜBeStfiH ®^ »pWcu «uagÄgt mährend fätÄS! Si^“Jji rm ? I ' aÄ auf Bezirken ausmAllen d^^r Mträge wecken dir BezitgsschLie imk "asgeschriefien. Unbedingt erforderlich genaue Zu- und Bl'rnmn!e^w^ ^/^Vvrt des^ Landwirtes angegeben wecken. Bei imqenaueik B^°a?rmigen in der KÄrtofsellieirrmm tnver- iraetbhef». Ar BchugSscheim; sind bis zum 15. OtckbI
sehr kurz ist, ist zu erwarten/ ^ßitNchMe eine N-rlangerung bei BvÄiegen besonderer G^nde kanm Die Bezugsscheine sind von den Landwirten nach erfolgter Lieferung der Kartvffelli mit der Emtpfmigsfiesitieiniauna ir j 9 i. r . Scheck tojefien, mr die Vereinigt Sklleck«^ mr Rt- m r be ^ ^örlvsselwirtschastsfiarte einzitsendeit Bistum, 3
Kartoffelmarken auogelLndjgll L-ur dre Zeit tan 4. Noventber bis mm 20, Zich 1919 entfaLm


