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Fristentfche Stimme«. '

17. Sept. Perseveranza erffaxt, daß itotft räi-i^e Monate 'Dergrfjen müßten, bevor das feindliche FriAenspvogramm dem EntLNtevrog-ramm so nahe .sei, uni die Erösstrung ersprießuMr Verhandlimgen zuzulasson. Tie Entente werde ent veryanottn, toerat die Mittelmächte sich darein fügtet, den lz'r^eden von Brest - Litowst als ab&fdM\en unzwehen, den -

Han, Benetien, Frankreich imd Bellen zu ramnen, mindestens die Schäden in Belgien witt>ergutzu machen die natronalen

PrMeme zu Wen, die im italienii chen und iranzüsrfchen Jrreoentt.-

,nus bestÜTcken. ^ _

Bern, 17. Sept. Tie Mailmrder Presje nennt die Mmer Note die .Krönung der jetzigen Fried«isosfensive der Mittelmaße. Tie hnttige Form sei feierlich,er als frühere Friedensangebote. Kein Wort lasse aber ein Eing-.chen auf das Frredmsmogvamm der Entente erkennen. Tie diote sei bestinrnrt, 6te Entente tu Der- te gen heil zu bringen und für die eigenen Regierungen ein mug -21 säpffen Secoto uitb Corriera della ^oera glarwen, vast die Entente noch ruhiger Prüfung eine rasche, unzweideutige und vollständige Antwort erteilen werde. wie sie freies cm&xihTZ Manöver verdiene und um südliche .Kommentare nicht, aut kommen zu lassen. Zu der Erwähnung des Welligen Ltuhles m der Jam erklärt Cvrriera bella Sera, der Vatikan werde sich nrcht ver­leiten lassen, da er durch frühere Ersahrungm geimtzigt ser Schließlich hätte das Blatt gern gesehen, daß die österreichische Note für die Oeffentlichkeit sofort mit offiziellen Kornmentaren versehen worden wäre.

Eine neutrale Stimme.

Bern, 16. Sept. Daß die österreichische Friedensnote sich an die NÖrtraten wendet und mcht einen eigentlichen Vorschlag bedeutet, sondern lediglich eine unverbindliche direkte Aussprache herbeiführen soll, wird von der hrengen Presse als besonders günstiges Anzeichen gewertet, da nichts anderes beztn crt werde, als Klarheit zn schaffen. DerBund" begruyt die Note, die sich an Freund und Feind wendet und nicht dre knegsirhrenden Lager einander gsgenüberstellt, sondern zur Menschlichkeit der 'ganzen Welt spricht. Der Zeitpunkt sei gut gewählt, weil auf dem Kriegsschauplätze das militärische Gleichgewicht nach den Er­folgen der Entente herqestellt sei. Keiner der beiden L,erle lause Gefahr, sich etwas zn vergeben, wenn er in Besprechungen eintrete. DasBerner Intelligenzblatt" schreibt, die Note Burians könne wohl als Aufruf an die Vernunft gelten. Feder Unvoreingenommene könne in der Note einen neuerlichen Beweis der friedlichen Absich­ten, der versöhnlichen Haltung der Doppelmonarchie erblicken. Die vorgeschlagene Methode direkten Gedankenaustausches feind­licher wie neutraler Staatsmänner könne, wenn vielleicht auch der erste Versuch scheitern sollte, doch endlich noch zu einem Ergebnis führen.

Ungarische Stimmen.

Budapest, 15. Sept. (WTP. Nichtamtlich.) Meldung des llng. Korresp. Bureaus: Me Blätter besprechen die Note des Grafen Buricm mit größter Anerkennung, verhehlen sich jedoch spricht die Schwierigkeiten, welche einem vollen Erfolge dieses (Schrittes entgegenstehen. DerBester Lloyd" schreibt: Tie bisherigen gemeinsamen Friedensschritte der Monarchie erlitten, seinen Mißerfolg auch deswegen, weil die gegnerischen Staats- (männer, von vornherein zur Ablehnung entschlossen, ihre Völker für die Ablehnung mit der Begründung zu, gewinnen verstanden, daß der Versuch nicht aufrichtig gewesen sei, daß man eher noch Hzt Monarchie die Ehrlichkeit der Friedensgesinnung zutrauen dürfe, aber annehmen -müsse, daß sie im abgekarteten Spiel von ihren Verbündeten benutzt wurde. Mi sozusagen mit ihrem besseren Ruf in Wahiheit die unversöhnliche Gesinnung Deutsch­lands zu verdecken. Mese Ausflucht ist fortan unmöglich. Ten selbstärchigen Friedensschritt der Monarchie witt> man auf diese Weise nicht verdächtigen können. Trn Erwartungen der Friedensfreunde sucht Burian zu genügen. Er recht­fertigte sie durch einen, alle Kontroversen überragenden nnpcrrten fchen Ton seiner Note und durch die

'-Sprache des Staatsmannes, der dent Zlveck des Friedens zuliebe von der Tatsache abstrahiert, daß er selbst leitender Staatsmann einer kriegführenden Macht ist.Visa g" sagt: Welch-s immer das Schicksal der Note sein wird, im Innern der Monarchie wird sie einen hockst wohltätigen und heilsamen Einfluß ausüben. Das Neue Bester Journal" sagt: Selbst bei größter Skepsis muß der Note Burians große Bedeutung zuerkannt werden. Es Muß den Staatsniännern der, Entente immer und immer wieder gezeigt werden, daß sie eigentlich nicht wrr mit den Zentralstaaten, sondern mit den tiefsten H-erzenslvünsckm ihrer eigenen Völker im Kriege stehen.Az Uf sag" sagt: Falls die Note auch keinen direkten Erfolg haben sollte, so weiden die Nebenprodukte sich reichlich lohnen. Falls unsere Gegner die Note als einen Akt der Schwäche auszulegen geneigt sind, so können wir uns darauf berufen, daß 'unsere Widerstandskraft in den abgelaufenen, vier Jahren ihre diesbezügliche Annahme schon oft und entschieden widerlegt hat.Pesti Hsirlap" sagt: Es ist m bemerken daß die Note tofcm einer Macht herrührt, auf deren Gebiet kein Feind ist und deren Truppen auf dem Gebiet des Gegners stehen, ..Budapefti Hirlap" schreibt: Sollte die Note etwa miss kGrund einer vorherigen Fühlungnahme mit den feindlichen Mäch­ten erlassen sein, so isst der Erfolg ganz sicher.

*

Oesterreich-Ungarn an den Vatikan.

Wien, 17. Sept. Der Minister des Aeußern hat an den apostolischen Nuntius am 14. September eilte Note folgenden Wort­lautes gerichtet: Nach vier Jahren unerhörten Ringens und un­geheurer Opfer hat der Kampf, der Europa verheert, noch keina Entscheidung zu bringen vermocht. Md k. u. k. Regierung, von dem Geist der Versöhnlichkeit geleitet, der schon in ihrer Note vom 12. Dezember 1916 zum Ausdruck kam, hat beschlossen, an alle kriegführenden Staaten heranzutreten und sie einzuladen, durch einen vertraulichen und unverbindlichen Gedankenaustausch einem für alle Teile ehrenvollen Frieden die Wege zu ebnen. Hierbei gedenkt die k. u k. Regierung voll Dankbarkeit des ergreifenden^ Appells, den Seine Heiligkeit der Papst im verflosienen Jahre an alle Kriegführenden mit der Mahnung richtete, eine Verständigung zu suchen und wieder in brüderlicher Eintracht zu leben. In deü sicherest Ueberzeugmig, der Heftige Vater ersehne es auch heute, daß die leidende Menschheit bald wieder der Segnungen des Friedens teilhaftig werde, hoffen wir zuversichtlich, daß er unseren Schritt mit Sympathie begleitet und mit seinem in der ganzen Welt aner kannten moralischen Einfluß unterstützen werde. Von diesem Ge danken geleitet, bitte ick Ew. Eminenz, den Beiliegenden Text der Note Sc. Heiligkeit unterbreiten zu wollen.

Prinz Friedrich Karl.

Helsin gfors, 16. Sept. kPriv.-Del.) Um Pri^ Friedrich Karl Unterricht im Finnischen zu erteilen, reist der Lazent xjc. Halma nach Deutschland ab. Sein Aufenthalt wird auf vier ms sechs Wochen berechnet.

Der König von Sachsen in Sofia.

Sofia, 15. Sept. (WTB. Nichtamft.) Tie Bulgarische Agen­tur meldet: Ter Empfang des Königs von Sachsen fand unter

Aus Stadt und Cattfc*

Gießen, den 17. September 1918.

Mgeralarm.

Mittwoch den 18. September 1918. nachm. 5 Uhr. fin­den Proben zur Feststellung der wirksamsten Alanmveisen bei Flieger- und Feuersgefatzr statt.

Miesmacher, Gerüchtemacher und Schwindler.

Kaum ist durch Zeitungsnotizen bekannt geworden, daß wie

Könta^vo^Ä^^Ter Hofztm traf heut/früh ii^Sosia ein. neue Külegsanlerhe am gelegt werden soll, uiid schon smdwvck« Königs von Bayern, ßver Vorzug rrm w Miesmacher am Work, die ihr Unwesen trecken und tm Trüben

E»ne neue deutsche Schule rn Bulgarien. sischm. Namentlich bei der landwirtschaftlichen Bevölkerung werden

Sofia, 16. Sept. (WTB. Nichtaintlich.) In Warna ist am > wieder die tollsten Gerüchte in Umlauf gesetzt. Es wird sogar be­ll September eine neue deutsche Schule eröffnet worden, zu hcwptet, daß die Sicherhsit der Anleihe fragwürdig sei, und datz deren ersten .Kursen beveits 96 Kinder angemeldet worden srnd. m-cm deshalb gut tue, wenn inan seine Kriegsanleihe, dre man Ter Einführung der Kinder ging eine Feier in der Schule voraus, > bei früheren Anleihen gezeichnet habe, so schnell Uwe möglich

..... ___ _ __ _ ^ ver-

z U der*'der'^Präfe£'der'Bürgermcister und der Schulinspekwr von! äußere.' Me Verbreiter solcher Gerüchte erUären sich auch unter

Wanm erschienen waren. Zum Vorsitzenden des deutschen Lockul- der Maske des dNenfchenweundes bereit, die Kriegsanlei^abMo.

Komitees wurde der dortige deutsche Kvicsul Dahnhardt gewählt, nehmen, natürlich zu einem Spottpreis, der mit tem U5ert der

1 Anleihe in gar keinem Verhältnis steht. Lne tun das rn der Ao-

Ofrtiih «eKnde» I ftchlt, Mt der Anleihe einen schönen Verdienst zu machen, dcmt sre

Lloyd Georges Befinde«. wl^en ja, daß die Papiere zu Kursen, die sich kaum von dem Aus-

London, 15. Sept. (WTB. Nichtamft.) Reuter meldet: l!gcckexi^ unterscheiden,>erzeit nfteder anzubringen sind.

Lloyd George hatte einen recht befriedigenden Fag, aber nach- Es ist kaum glaublich, wie unsere Bevölkerung cup solche Ge- mittags erhöhte sich das Fieber ein wenig und ein Erschopftmgs-1 Züchte immler wieder hereinfällt. Aufklärung bis hinein in die gefühl trat hmziu. Er wird so ruhig geholten, wie die llmjtande es Entlegensten Dörfer tut dringend not. Jedermann muß wissen«, gestatten. daß die Kriegsanleihe das sicherste Papier ist, und daß gar kein

Englands Kohlenmangel. Anlaß besaht, sich ihres Besitzes zu entledigen. Braucht innand

r~ (ru.r.g beÖ) U7id kann er es am andere Weise Nicht bekommen, so steht es

r lb Sepb. uim natürlich frei, sich Geld auch durch Veräußerung von Krtegs-

suh^ xn ^n '-^vfty News^ mtä, daß nach Angaben de^ arileilye zu verschaffen. Er soll sich dann aber nicht an solch' Leute Kohlen-KorttrollQnA, die dteslahrtge Kohlenforde^ng em«i FeU- ^.^n^ ^ ^ ihren eigenen Prosit im Ajuge haben und die Not betrag von 30 Millionen Tonn«i ^^rstn wurde. M^ den bis- ^ Unverstand iprer Mitmenschen auszunutzen verstehen, heri gen Methoden der Einschränkung des Kohlen Verbrauchs riskiere Reichsbankanstalt nimmt Bettäge vmi den Jeichnern, dre

£ te ^ en im unbÄnngt verkaufen müssen, bis zu 2000 Mart zu

dm Alliierten, der den ganzen Eriolgi der Kriegsanstre^ungen rm ^ also zum Zeichnungsftirse, entgegen. Daraus kann

Augenblick des Steges m Frage stellen konne^^ Gompers richtete ^u^hmen. daß die Kriegsaifteih? in ihr^m Wert nichts ern-

eine zweite erndrmgliche Aufforderung M^ßerer Anstrengung ^mßt hat. ton igebe jeder den Miesmacherli und Schwarz- an die Grubenarbetter, m der er bedeutsam sagt, daß Ammcka mch ^ hemü ^ obfr unbewußt im Dienst des Feindes steheir.

nebentSoldaten,, LebenÄnttttln und Munition auch ^ZKoksten die richtige Antwort, und diese lautet: zu senden vermöge. Er schließt will dem Achrus schert den Zeichnung auch der 9. Kriegsanleihe!

baldigen Steg und helft, die Leute von der Front bald heunzu- *

bangen. ** Amtliche Pe r son al n a ch ri ch ten. Ter Großherzog

Portugal. I hat am 11. September dem Kreisdirektor des Kreises Frredberg^

Lissabon, 16. Sept. (WTB.) Reuter meldet: Die portu- Geheimen Regierungsrat Freiherrn Schenck ^u Sch weins- giesische Regieriing gab einem Ansuchen des Generals Pershing berdie Erlautzus zur ^rnahme ^ öum Anlegen des Offt- um Ueberlafsung portugiesischer Arbeiter statt, die dem amerika- zrerskreu^s des Königlich Bulgarischen <StJ ^^P****!? nischen Heer in Frankreich zugeteftt werden sollen, damit amerika- lerlt Uek^rtra^n wurde am 12. SeUtembcr bCT Nische Soldaten, die jetzt zu Arbeiten hinter der Front verwendet nrnttn Mathftde Joch heim mrs Kafterslmr^m ftne »erben, für MeJrontW fommen. Es n^en demnächst SÄffcS

Stenner aus Gau-Bickelheim eine Lehrerinstelle an der Volks- . *. ^ . > schule zu Gau-Mckelheim, Kreis Oppenheim.

Könrg paakon ln Stockholm. ** Städtischer Obstve rkauf. Es werden bis aus

Berlin, 17.Sept. Laut Meldung desBerl. Tgbl." aus fiteres die Obstmarken A 91131 beliefert. Die Obst- tockholm ist König Haakon von Norwegen gestern zu seinem ersten | mar f en ^ 91120 verlieren am 22. September ihre

g vaawn vo

Besuch seit seiner Thronbesteigung ist Stockholm eingettosfen. Er , (Miitliafeit

würbe vom .Wmg Gnstav -mss, herzlichste begrübt, ebenso vom | P««« Zwa n»i gma rks ch« sne Es sind neu« Dar-

königlichen Hause und von der Bevölkerung.

lehnskasiensck)eine zu 20 Mt. ausgegeben worden. Die BorderseitS trägt aus einenr braungelben Schutzdruck einen hell violetten Ton­plattendruck und darüber die rotbraune Zeichnung und die dunkel-

Am dem Reiche.

Der Seekrieg.

London, 15. Sept. (WTB. Nichtamft.) Reuter meldet: braune Schrift. Das Gesamtbild lvird durch einen reich verzierten: Ter DampferGalvav Castle" mit 7988 Brutto-Register-Tonnen, Rahmen eingefaßt, der in den 4 Ecken dre Zahl20" und m der Mitte der der Union-Easfte-Linie gehört und am Dienstag von England! der oberen Leiste das WortTarlehnskapenschetti enthalt, llnler nach Südafrika abgefahren war, ist am Donnerstag morgen tor- letzterem steht auf einenr mit Zierwerk gejuutert Grunde die pediert worden. 34 Mann der Besatzung und 120 Passagiere werden,! HauptzeileZlvanzig Mars" in deutscher Schinft. Me beiden vermißt. Ter südafrikanische Eisenbahnminister Brcrton wurde links und rechts sich unterwärts anschließenden rechteckigen Settew- gerettet. Hmrderte von Personen wurden durch Rettungsboote selber sind zwetteftig und enthalten oben je die große Zahl2(r , bei stürmischer See gelandet. ! daruntier links einen Pallas Kops, rechts einen Mecrurkops, berde

Lotzdon, 17. Sept. (WTB.) Wie Reuter rneldet, traf Mck innen schauend« Der ^Druck der Seite ist zusammengesetzt der Dorado dieGalway Castle" zwischen Maschinen- und aus einem Schutzdruck in Gelb, einer Tonplatte mJMttt und

sssrjrsöf trjm s stÄgÄÄ»«

wurde vvn einer großen Woge auf die sich drehenden Schrau- ^ Büdinaen

Anflug«! rxs Dampfers geschleudert, die «s fn Stücke rissen. Büdingen. 17. Sept. Das Eis«ne Kren» erster Klasse

Em »weites Boot entgrng nur nnt Mühe demselben Schrck- ^ ^ Lent^nt i^r Reserve Ernst Rnllmann, das Eismre al. Der Dampfer hatte 749 Fahrgaste an Bord, wovon dre \^ vm der Sanitäts-Unterosfiziev Kurt Eulau. Kefenrod. Mehrzahl Frauen und Kinder waren. > Nach vhariährig ttxmer PflichLersüllung starb dm Heldentod ben

Gefreite Kvnrad Betz, Inhaber des Eisern«: Kreuzes imd der Hessischen Tapserkeftsmedaille. Geiß-Nidda. Nach vier­jährig treuer Pflichterfüllung starb den Heldentod der Sergeant Besprechungen beim Reichskanzler. > Rudolf-Schmidt, Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hessi-

Berlin, 16. Sept. (WTB.) Laut derNorddeutschen scken Tapferkeftsmedaille. - Nidda Das Eiserne Kreuz ^ster Allgemeinen Zeitung" empfing der Reichskanzler heute vor- Me erhrelttder Maschr^MaatFuArs^e hn. Sohnde^r Zug-

mittaa den Reickstoasobaeordneten Grafen Westarv Dar- ^hrers Wilhelm Rchn. Inhaber des Etsernen KvQrzes. der Olden- minag Den ckieupslagsaogeorone^n Grafen Löeftarp. b mxcr i,' c f > en und Württembergrschen Tapserkettsmedaille. Ech-

aus den R-tchstagsa^eordnetm D^Str«,«mann und spater ^ Elser« Krem, bereits früher die Hessische r.pserMs.

dre Staatssekretäre Wollraf, Graf Rodenr und von Hmtze. metzaille, erhielt der Kanonier Otto Michel. Düdelsheim.

Der HausbaltungSauSschuß. Das Eiserne Kveilz, berefts ftüher die Hessische Tapferkeitsmedaille,

Berlin, 16. Sept. (WTB Nichchamftich) Der Haushalts- erhalt ixr Kanonier Hermann Knaf. jausschuß des Reichstags tritt Dienstag den 24. S^tember, vor- A ^^bven jüngsten Soldaten

mittags 10 Uhr, zusammen. un Feld erhielten Gustav Schasfert und Hennann Fahren

Berlin, 17. Sept. Entgegen der ursprünglichen Vereinbarung b ru ch das Eiftrne Kreuz 2. Klasse. ^ _ ßl . . r

des interfvaktcknellen Ausschusses tritt der Hauptausschuß des . dErgherm, 17. Sept. Seid den letzten schweren Kämpfen Reichstages erst am 24. September zusammen. Inzwischen, so I wird aus unserer Gemeinde der Gcrrdesunlrer Richard Bahr schreibt dieBoss. Ztg." werden die Besprechungen der Mehrhefts-! vernntzt.

Parteien unterefturrcker, der einzelrlen Parteien mit der Regierung Krcls Smotten.

weitergehen, obgleich der interfraktionelle Ausschuß gestern seine! -ü Laubach, 17. Sept. Fürs Vaterland starb der^ Schütze Berattmgen als abgeschlossen bezeichnete. Besondere Bedeutung Georg Ewald. Rudingshain. Ten Heldentod starb der mißt man in politischen Kreiseir ferner emer Besprechung bei, die Musketier Otto Müller 3. lllfa. Das Eiserne Kreuz erster der Führer der Nattonalliberalen, Stresemami, gestenr nachnnttag Klasse und das Hessische Kriegsehrenzeichen in Eisen, früher Eifer- mit dem Zentrumsführer Gröber gehabt hat. Die nationalliberale nes Kreuz Und Hessische Tapferkeitsmedaille, erhielt der Unter- Fraktion witd heute vormittag zu einer Besprechung der Lage j ossizier Otto Eifer.

zusammentreten, und es liegt nahe, anpmehmen, daß die Konfe-1 -

renzen ihrer Führer die Grundlage der Beratungen bilden werden. ISüppha."

Heute nachmittag versannnelt sich auch der geschäftsführende Aus-1 Auftührung der Freftichtbühne

schuß der notionalliberalen Partei. Diese Besprechungen der Nativ-! GrillparzersSapphcck' steht mit ihrer innerlichen Wahrheit nalliberalen werden sich u. a. mit der Frage befassen, ob eine Be-1 wie ein Fels in dem Wust von Künsftertragüdicn. Hier herrscht ein teftigung der Fraktion an den interfraktionellen Mehrheitsbera-1 klassisches Maß, lvie es nur Gsttl-e mcTasso" cmp< tungen erstrebt werden soll. ' funden hat. Es gibt wenige anttke Tramen, in di'nen sich die Schick

Kriegshttse für Reichsbeamle im Dcheftande. s<cke. des S«^, mck der L«d-nsch-st so boheüSvoll -bivickela.

Berlin. 14. Sept. sWTB.) Me ReichSbemnten im Ruhe- inejso gleichmaßrg burchE- M-d modern. brhandeU ,p

stände und die Hinterbliebenen von ReschÄxnunten erhalten nach . ^ sprach Frmi Mendelsivhn^Bartholdy

einem Rundschreiben des ReiclBkmzleis in der gleichen Weise ,vie > ^ klasst>chrn Vene der -ixQm. Lie bekanitte Remtatonn versunt

Aus Rußland.

Lenin sucht kein Bündnis.

Berlin, 17. Sept. DemBerl. Tgbl." zufolge teftt das Berliner Bureau der Petersburger TÄegrapheu-Agentur mit, daß die laut einer angeblichen Mtteftung derPranü>a" von Lenin gemachte Aeußerung, daß die Sowjettegierung mit einer wideren Macht ein Schutz- ^und Trutzbündnis abschließen werde, Lenin als 'älschlicherweise zugeschrieben und von ihm nicht getan worden sei. Tie an die Meldung bereits geknüpften Erörterungen seien hin- raMg.

Ruhe in Petersburg.

Berlin, 17. Sept. LautLok.-Anz. "-Meldung aus Kvpen- hagen erklären aus Petersburg in Helsimsiors eingettvfsene Reisende die Nachricht, daß Petersburg in Flammen stehe, für unrichtig. Es herrsche äußerlich Ruhe, aber die Hinrichtungen dauerten an.

Cherson Freihafen.

Kiew. 15. Sept. WTB. Nichtamft.) Ter Gehilfe des Ver­kehrs Ministers Tschubinsky erklärte den Stadtvertretern in Cl>erson, daß der Haien von Cherson im Zusammenliang mit der Schiff- whcmachung der Tmeprstromschnellen .ern^itmt und »um Frei­hafen erklärt werden soll.

in Preußen im Fall des Bedürfnssses eine außerordentliche ein­malige Krieqsbeihftfe. Diese beträgt 50 vom Hundert bis 100 v'. H.

über ein welches, nuodulationssähiges Organ und eine vicklleickt. etwas zu gute Sprvchtechnik, so daß nsittutter die Charakterzeich-

Aus Heften.

Zur Kartosfelmrforgung.

Darmstadt, 16. Sept. (Parlamentarisches.) Zur Frage der Kartoffelveissorgung hat der Abg. Neumarm an die Zweite Kammer eine dringliche Anfrage gerichtet, die lautet: .Nach Zeitungsnachrichten soll die diesiährige Kar- tofselration wieder nur auf sieben Pfund pro Kops und Woche festgesetzt ^werden. Es ist unmöglich, mit einer derartigen Ration puszukonnnen. Die Folge einer solchen Festsetzung wäre erhöhter Fleischhandel und im Zusammenhang damit eine schwere Belastung der Eisenbahnen. Hai die Grvsth. Re­gierung Kenntnis von der Absicht dieser Festsetzung und was gedenkt sie zu tun, um der Bevölkerung eine höhere Ration sicher zu stellen.

desjenigen Betrages, den der Pensionär oder der verstorbene Gatte ^ göttlichen, leidentttwftlrcl^n

oder Vater der Hinterbliebenen nach den neueren Bestimmungen I zuni schlich he-

an einmaligen Kriegsteuerimg^ülagen erhalten haben würde, wenn dh^ndes Herrn

er läls Beamter iroch im Dienste wäre. Personen, die bereits mte ^ ^Er­laufende Kriegsbeihilfe erhalten, beömmnen die einmalige BeihÜfe stand ^.15 20«^ ihrer Mett ck du spezifisch Gnll-

von sÄbst, brauchen also keinen besonderen Antrag zu stellen. Lssel Bernbeck ais Euchirls

' und Herr Meyerhoft als Landmann warm m der Maske, aber nicktt in der Auffassung zn jung. Me Spielleitung nick Sklave Ramnes lagen in Händen, des schm oft beivährten Herrn Volck. Tas tvar ein Ramnes, der in den Rahmen jeder Gvoßstadtbühne gepaßt hätte. Wenn man bedenkt, daß die Darsteller größtenteils Dilet­tanten sind imd daß das inagische Licht fehlte, so muß man die brave Ausführung als gut und anmutend bezeichiien. K. W.

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Wie uns die Leitung der Freilichtbühne mitteilt, ivar die Sappho"-A.uffühnmg die letzte diesjährige Vorstellung der Waldbühne. Es ist vielfach bedauert worden, daß nur an Wochen- taagen gespie.t touvde: der Grund lag wohl darin, daß die Mit-, glieder des Kurt'heaters Bad-Mnuheim an Sonntagen dort irtj Anspruch gelwinmcn waren. Bielleickst läßt es sich aber im nächsten Somtner aus irgend eine Weise ermöglicbeil. ivenigstens einige Stücke es gab Jahre, in denen dies Regel ipat an Sonn-, tagen Herausznbringen. Es läge dies im Interesse der Waldbühne und ihrer Besuct-er von hier und ausloätts.