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Erster Vlatl
M. Jahrgang
Samstag. X4- September 19X8
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An der Koni ruhiger Cag. Zurückverlegung unserer
ront im Vogen von $t. Nihiel.
wochenrückblick.
Unter deni Eindruck der letzten, großen Kundgebungen
. a Mr begrüßen es daher mit Genugtuung, daß die Rede des Vizekanzlers im Auslande diesmal nicht als Eingeständ- 1n.s> der Schwäche ausgelegt werden kann, obwohl er in der
der an der Spitze des Reiches wirkenden Männer haben Umschreibung unserer Friedensziele weiter und be- wrr wieder vielfachen Amasi, die großen Erfordernisse, die stimmter Vvrgegangen ist als vor ihm irgendein deutscher uns alle unmitbellbar angehen, auss.Neue zu, durchdenken und Staatsmann. (Und heute ist die Lage auck) reif geworden für uns klarer darüber zu werden, wohin die Wege der nächsten solche Erklärungen. In bezug auf den Osten hat Herr von Wochen hrnzuführen haberr. Große Entscheidungen sind, trotz Payer mit unseren Feinden „Deutsch" gesprochen Der Krieg der schweren Kämpfe im Westen, noch nicht gefallen. Wir imt Osten ist erledigt; die geschlossenen Friedensverträge wer- wissen nun aber aus Payers Rede, daß wir die Entwick- den niemand zur Genehmigung oder Nachprüfung verjüngen im Osten mit einem gewissen Optimismus verfolgen gelegt. Manche Blätter der Linken haben bekanntlich einen dürfen, und wenn nun auch errglssche Meldungen zuletzt anderen Standpunkt eingenommen, von einer kritischen Zuspitzung der Lage in Petersburg und Der Vizekanzler vertrat auch sonst keine Friedenspoli Moskau sprachen, so scheint es doch, als wurden die der- ttk um jeden Preis. Nachdem das Schicksal im Osten zu un- brecherischen Hilfsmittel unserer Gegner sich dort nicht sieg- seren Gunsten gespwcl>en hat, dürfen wir, ohne deutsche reich durchsetzen. Allzu scharf macht schartig mit einein Interessen 'preiszugeben, den Gegnern die Hand reichen zu großen Teil des russischen Volkes stehen nun die Engländer einem Frieden auf der Grundlage des territorialen Status und Franzosen geradezu aus dem Kriegsfuße, unsere Ver- quo. Wie Herrv. Payer diese Richtlinie aufgestellt hat, betrage mit der Sowjetrepublik und der Ukraine gelten in deutet sie keine Preisgabe von Würde und auch keine voreilige zunehmendem Maße auch im ehemaligen Zarenreiche als ein einseitige Festlegung. Wenn der Krieg durch den Willen der befriedigender Abschluß des großen Krieges. Die unkontrol- Entente noch lange sortdauern sollte, so ist Payers lierbaren Nachrichten über die Gefechte in Sibirien, das Erklärung kerne bindende Zusage. Selbstverständlich Eingreifen der Japaner, die Fortschritte der Engländer an fordern wir, so sagte er, auch die deutschen Kolo der Munnanküste, ihren Vormarsch durchs Karelien gegen men zurück. Nichts von dem, was die Entente die finnische GverHe, oder ihre Festsetzung in Baku können heute noch von uns als Bedingung des Friedens uns vorläufig ganz und gar nicht aus der Fassung bringen, verlangt, wurde von dem Stuttgarter Redner zugesagt. .Unseve Reichs'leitung behält diese Gefahren rm Auge, und Belgien chird geräuntt „wenn esl erst einmal st) weit ist" Kein die gestern veröffentlichte amtliche Erklärung, daß unsere anderer Staat darf dort irgendwie besser gestellt sein als wir Truppen, zur Vermeidung neuer kriegerischer Verwicklungen, so fügleer hinzu. Belgien ist nicht unschuldig in den Krieg ge^ rn die Finnland und Schwaden hineingezogen werden körnn- raten, „ton: lachen des Ansinnens, daß wir erst reuig um ten, nicht in Ostkcwelien einmarschieren würden, wenn Gnade Litten sollen". Wenn eine Kriegsentschädigung in auch die Engländer und ihr Anhang Karelien und die Frage ko mutt, so gebührt sie uns. Herr v. Payer erklärte die Murmankü,te räumten urrd entsprechende bindende Erklä- deutsche Bereitschaft, darauf zu verzichten, denn trotzdem rungen abgäben, beweist, daß wir der englischen Brand- ,1vird der Friedensvertrag noch einen rechten positiven In- Iflaxfcl im Norden, die für die Russen wahrlich nicht mehr halt bekommen". Vom Völkerbund, Abrüstung, Schutz der Jx* Fvecheit Licht" bedeutet, nötigenfalls einige Wasser- kleinen Völker, sprach der Vizekanzler in einer An, die keine strahlen senden könnten. Am 26. September wird in F in n- verwaschene paziststische Farbe hatte. Wir wollen an diesen land vom Landtage die Konigswahl vollzogen weroen, großen Fragen Mitarbeiten, wenn Rächte und Pflichten und Prinz Friedrich Karl von Hessen, der Schwager oes gleichmäßig verteilt werden.
-Kaisers, soll diese Krone erhalten, die von keinem Dornen- Die kraftvollen, männlichen Schlußworte Payers die -reif beschwert ist, wie er bekanntlich die albanische Königs- sichtbare Absicht, wirklich zum ganzen deutschen Volke zu kröne verunziert hat. .Die Finnen haben uns in ihrem Be- sprechen und im Sinne der Kaiserrede die Einigkeit zu «freiungskampfe gerufen, sie sind, wovon unsere Feldgrauen stärken, die Ankündigung, daß kein fauler Friede je geschlossen Zeugen waren, unsere Freunde, und das Band der gemein- werden kann, werden wohl in allen Parteien Dank und ckamen Interessen zwischen der neuen Monarchie und Deutsch- Zustimmung finden. Im großen und ganzen können wir uns lland wrrd sich für die Zukunft nur verstärken. Nie hat a l l e mit diesem Programm zufrieden geben Die Verständi- >das Selbstbestimmungsrecht eines Volkes freudiger trium- gung, der Zusammenschluß aller Volksschichten muß uns an- phrert als in Finnland, wo unter dem alten Regime des gesichtsj der ernsten Lage, in der tvir uns noch befinden am Zaren die Knute herrschte. Sterzen liegen. Einige Hetzer in der Presse haben diese Rufe
Der Vizekanzler von Payer hat, ähnlich wie auch der nach Eintrackst in den letzten Tagen bespöttelt. Wir meinen- Kaiser, dem Massenaufgebot unserer Feinde im Westen ent- Diejenigen Personen und Gruppen, die in diesem vierjährig gegengehalten, daß wir vorher Millionen von Russen, Ser- gen Weltkrieg niemals und in keiner Lage, das Bedürfnis geben und Rumänen außer Gesicht gesetzt haben, die, Iso habt haben, zu Verständigung und g em e i n s a m e m Wirken fügte fer hinzu, „von neuem für die Zwecke der Entente aufzurufen, die fast mehr Haß und Unversühnlichstit auf den zurückzugewrnnen, erfolglos fern dürfte". Gerade atber darum politischen Gegner im Innern als auf den Feind vor den Limpft dre Entente mit dem Aufgebot der Verzweiflung. Wir Toren warfen, die ihr Steckenpferd des Prinzips sei dieses wissen zuverlässig, daß die Engländer in den letzten Monaten auf innere oder außenpolitische Ziele gerichtet, bis in die zum Schaden ihres Wirtschaftslebens viele waffenfähige Wollen trieben — die spielen keine glückliche Rolle in Deutsche Männer aus den Munitionsfabriken und Schiffswerften lands schwerster Prüfung. Auch in dieser Stunde gibt es noch gezogen haben, um sie in den Entscheidungsvampf gegen uns Kreise, deren politisches Streben es ist, an die Stelle des zu werfen. Um amerikanisck-e-n Neigungen zur Verminderung Vollsblocks die Parteiherrschast zu setzen. Wir wollen hoffen der Truppensendungen vorzubcugen, hat nach einer Reuter- daß ihnen die Stuttgarter Rede auf eine gute Weile das Kon ' Meldung Lord Mi ln er einem amerikanischen Bericht- rept verdorben hat! erstatter gegenüber einen Ausspruch getan, der die augenblickliche Lage grell beleuchtet. Er sagte: „Wir können
es Deutschland nicht erlauben, seine KraftI (WTB.) Großes Hauptquartier, 13. Srptemb durch Ausbeutung der besetzten Gebiete im!(Amtlich.)
Osten wiederherzustellen,, und der einzige
Mung ausgefttztrn Bogens ftit Jatzren ins Auge ge.
und reit Tagen eingeleuet worden. Wir kämpften den Lampf daher nicht bis *ur Entscheidung durch und führten die l'eabntfjtigtm Bewegungen aus. Der Feind konnte sie nicht hindern. Franken, die auf den Höhen östlich der Maas vorstiehen wurden abgewiesrn. Die Combrrs-Höhe. die vorübergehend verloren ging, wurde von Landwehrtruvpen wie- der genommen. Südlich davon sicherten östcrrrichisch-unaa- Rfaimrnter in kräftiger Gegenwehr rar Verein mit otrt znnschien Maas und Aloscl känurfenden Truppen den Abzug der bei St. Mihiel sehenden Divisionen.
Zwischen der Cotes-Lorraine und der Mosel gewann der feindliche Angriff aus Thiantourt Boden. Reserven finge, r fWnbrt ans. Südwestlich von Thianrinrl nvd
westlich der Mosel schlugen wir den Feind ab.
Während der Nacht wurde die Räumung des Bogens vom Feinde ungestört beendet. Wir stchnt in neuen vorbereiteten Ltnieu.
Der Erste Generalauartiermcister - Lützendorf f.
*
Der Abendberlcht.
Berlin. 13. Sepl.. illnnds. (WTB. Amtlich.)
«iw Tag. Auch zwischen Maas und
Awrel hat der Feind ferne Angriffe bisher nicht erneuert.
*
Der »sterreichtsch-ungartsche r«ge»»«teicht.
W ie n. 13. Seht. (WTB.) Amtlich wird «rlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz.
Südlich von No venia versuchten iraltemsche Erkun- dungstruppen das Ostufer des Pia« zu gewinnen. Sie wurden zuruckgetrieben.
Sonst vielfach «rtilieriekampf.
Westlicher KrirgSschauplgtz.
* ?bichnitt von Si. Mihiel sicherten südlich der Eombres-Hohe österreichisch-ungarische Regimenter in kräf. tiger Gegenwchr den planmäßigen Abzug deutscher Truppen.
Albanien. Lage unverändert.
-. Zugführer Groslovic hat gestern über Durazzo drei feindliche Flugzeuge ab ge schossen.
Der Chef des Kencralstabs.
tft der, daß wir ihm keine Ruhe gönnen. Endlich Heeresgruppen Kronprinz Rupprecht PS cn . 4. - A-- BÄ- »--• r . t I V o e h n.
ist es von größter
und
om . x ^ .edeutung für alle kriegführenden, älttrerten, den Krieg so schnellwiemöglrch zu be- . d>ahe der Küste und nordöstlich von Birschoote führten ^udrgen, um sich ein vernünftiges Gleichge- wir kleinere Unternehmunaeu mit Erfolg durch. Zwischen wrch t der Hilfsmittel für die Aufq-cvben des Wiederaufbaues ?)pern und Armentieres scheiterten Erkundungsvorstößr des zu erhulten." Solche Eingeständnisse hören wir geim. Da- Heindes. Südnn'stlüh von Flcurbaix schlugen wir einen Teil- r u i n ung e^eine Ruhe gönnen", darum suchen sie Angriff, nordwestlich von Hulluch einen stärkeren Borstotz
auch kunsttrch und mit tückischen Mitteln unsere Stimmung Ver Engländer zurück.
zu verschlechtern. Und kann inan es deutlicher ausdrücken. ^ Zwischen &n\ von Arras und Peronne auf Cambrai daß England das künftige wirtsck)aftliche Uebergewicht der f^rhrenden Straßen setzte der Feind gl'stern früh rmter star- Berenngten Staaten fürchtet? In solcher Lage wird der ^nr Feuerschutz seine Angriffe fort. Sie silld unter sck^m'ren Hrnwns Payers auf den Verlust der „historischen Vormacht- Verlusten für den Feind gescheitert. Gut geleitetes Artillcne. stellung des geschwächten und verarmten Europas zugunsten ttuer hatte an der erfolgreichen Abmetw besoilderen Anteil Aüger bercick-nender Völker" drüben, bei unseren englisck)cn Unsere Infanterie warf den Engländer, wo er in unsere Vettern, vielleicht doch auf einiges Verständnis stoßen! In- Linien eindrang, im Gegenstoß wieder zunick. Havrineourt dessen, es war eine Mahnung zur Vernunft, aber kein blieb in Fei?rdeshgnd. Am Abend zwischen Droeuvres und Buhlen um englische Gunst, bertu Herr von Payer führte Gouzeaueourt erneut vorbvechende Angriffe des Gegners nachdrücklich <ms, daß Deutschland, „unbewrt von allen wurden abgewiesen.
Meurungsverschiedenheiten in dem Weltkrieg in Ausdauer HeeresaruvoeDeuticker^^nn,.^, und innerer Kraft nrcht unterliegen wird." Er verwies auf er i-, ** s ^^^Npriuz.
ben zwar nickst allein entscheidenden, aber doch sehr wirk- m , r Alsne war der Artilleriekampf
samen U-Boot-Kaieg uird darauf, daß wirtschaftlick^ imd tech^ kleinere Jnfantenegefeckste. In der
nrsch „schon heute das Blatt sich zu unM Km^ a^ M^One brüten StoßtNlpps aus feindlichen Linien bei wendet'" habe. Gerade eben ist der Mchluß des Wirt- ^ MeSNil Gefangene zurück.
LchaftEommens mit der Ukraine bekannt geworden, die Heeresgruppe Gollwitz
fuZ ^ m t ! 1 öelü J e Gegenleistungen Getreide. Franzosen und Amerikaner griffen gesterr im Boaen
' 'Jt 1 ? Rohstoffe von St. Mihiel bei der Combres-HülK und südlich sowst ,<£n CiJift bfc ÄtoÄS?- Pay«fischen der ^S-L°rraiue,u..d der Mosel an. I.. Enonr
Line Rede t!oqd Georges.
. Lon don, 13. Sept. (WTB.) Rewermickdamg. Der Premier- mimiter Lloyd George hielt am Donnerstag bei Gelegenheit! der Berleik/ung der Ehrendürgerwürde in Manchester eine R t b t, worin er ansführte.-
„Ich bin mit großem Widerstreben in diesen Krieg einaetreten. aber nachdem ich den Charakter der Herausforderung dentlrcher ersaßt hatte, durfte nichts halb geschehen. Ich fühlte, daß das Schicksal der Menschheit vom Ausgang die'es ZVrieges abhänge, daß nichts anderes zu tun war, als meine ganze Energie zur Verfügung meines Heimatlandes zu stellcm. 1915 war unsere Armee für diesen Krieg sehr schlecht ausgerüstet, aber ich bin glücklich, sagen zu könr«n. daß das Gleichgewicht wiederhergestellt ist. Wahrend der letzten vier bis fünf Monate war der Feind unserem Boiirbardement ausgesetzt, das seinen Nerven nichts genutzt hat. Tie Nachrichten sind b-estimntt gut, sie sind wirklich gut. Wir sftrd durch einen langen Tunnel hinjwrch. aber noch nicht am Ende der Reise. Das Schlimrnstie ist vorüber. Ich erzähle Ihnen das als einer, der s-eft vier Jahren die Ereignisse genau beobachtet hat.
Die Deutschen gaben sich keinen Illusionen hin. Die neuL Tatsache, welche die Teutschen mit Besorgnis erftillte, war die Ankunft der amerikanischen Truppen. Die Deutschen! kannten Amerika und wandten sich in aller Verzweiflung tatsächlich an Oesterreich. Unser Sieg war in jeder Beziehung groß: deswegen l>aben wir uns so gefreut. Ter Unterschied zwischen! 1916 und 1918 war die Einheit des Oberbefehls, und< es war ein großes O^lück für uns, uns in dem Feldmarschall Foch ^inen jerier seltsamen Männer zu sichern, die über eine- solche Weltmacht verfügen können. Nur wenn die Nation! den Mut verliert, könnte es kommen, daß wir keinen wirklichen Sieg erreichen, um am Ende ^ Ksieges unseren Feindep einen gerechten und dauerhaften Frieden aufzwinben zu können. Tie erste wesentliche Bedingung ist, daß die Zivrkisattonl ihre Macht organisiett, um ihre Beschlülse ümchzusetzen. Der Sieg ist wichtig für eiuen gesunden Frieden. Die preußische Militärmacht muß nicht nur geschlagen werden, sondern das deutsche Volk selbst muß wissen, daß seine Herrscher die Gesetze der Menschlichkeit verleben, die preußische Militärkraft sie nicht vor Strafe schützen konnte und daß, wer ein Gesetz bricht, seine Sttase findet. Wenn dies nicht erreicht werden würde, würde der Krie ,7 vergebens' geführt worden sein, die gleichen oder schlimmeren Schrecken würden sich wiederl)olen. Lloyd George betonte mit allem Nachdrucks Dies muß der letzte Krieg sein. Wenn er das nickt ist, wäre es das Ende der Zivilisatton. Das ist der O^rund, weshalb wir Ihnen helfen müssen, die einen ebensolcken Sckauder vor dem Kriege empfinden wie ick und gen: ein ^'nriinftiges Mittel wissen möchten, um diesen Wahnsinn zu Wir wollen uns nicht
zu dem Ollauben verleiten lassen, daß die Errichtung eines Völkerbundes ohne Macht an sich die D>'lt gegen diese Kata- irophe sichern würde. Der Völkerbund würde, wenn die preußische Militärmacht trmmphierte, ein Bund zwische Fuchs und E^änsen sein, einem Fuchs und vielen Gänsen. Wenn der Sieg nicht errungen wird, kann man auf Pläue für eine neue Welt ebenso gilt verzichten. Wenn wir den Sieg erringen, würde unS alles andere geschenkt norden. Ich bin für den Völlerbund, und in der Tat ist der Anfang für den Völkerbund gemacht. Das britische Reich und die Länder der Alliiettcn sind jetzt alle ein vm ec»»/? »• si- 7 ?" Völkerbund von freien Nationen. Jedes andere Land würde nnll-
tmig detz Angriffes war die Räuwmrg drr oeidrrleitigett kommen sein. Wenn Deutschland nach dem Kriege die stuc^oürdiK


