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Die Lage im Westen.

nee? Erlitt, 12. Sept. Nach eiiter Pause im englisch^frcrn- Kosischen Vormarsch, die die Schmierigkeiten des Nachschubes infolge der planmäßigen deutschen Zerstörungen der Verbin­dungslinien in dem geräumten Gebiet bewirkten, sind die J*?, Sauber und Franzosen nunmehr mit stärkeren Krästien durch das geräumte (Gebiet hindurch Sie haben am 10. September zu geschlossenen An griffen gegen die neuenStellungen angesetzt. Aus dem die ganze Front entlangrvllenden Artilleriefeuer und dem Geplänkel der Pa­trouillen schälte:: sich am Morgen zwei größere Angriffs­handlungen heraus, und zwar einmal vor dem großen Walde von Havrincourt bis südlich Epehy, zum anderen bei der Straße HamSt. Quentin. Auf dem nördlichen Angriffs­flügel richteten sich die englischen Angriffe gegen den Wald von Havrincourt sowie gegen den Höhenrücken von Gou- zeaueourt nnd das beherrschend gelegene Epehy. Hier stehen die Deutschen überall noch in den alten englischen Stellun- Hen vor der Siegsriedstellung. Vor allen: gegen Epehy rich­teten sich die englischen Anstrengungen. Dreimal rannten die Engländer gegen die Trümmer des Ortes an, um 6V»Uhr, um >9Vs Uhr, sowie am Abend. Jedesmal wurden sie ab­gewiesen. Nicht besser erging es den neuseeländischen Regi­mentern, hie nördlich des Waldes von Havrincourt stürmten. Vor sSt. Quentin griffen die Franzosen an der gleichen Stelle an wie im Frühling 1917, wo sie alles daran setzten, die Stadt in einem überraschenden Sturm zu nehmen, die gleiche Stadt, die sie dann im weiteren 'Verlauf der Kämpfe zu einem formlosen Trümmerhaufen zusammenschossen. Auch diesmal versuchten es die Franzosen mit einer Ueberraschung, indem fte in den Morgenstunden und dann nochmals am Nachmib- tage, iteilweise ohne Feuervocbereitung, gegen die deutschen Linien 'anrannten. Sie wurden jedesmal abgeschlagen. Gleickir- zeitig versuchten die Franzosen am Abend des Tages einen geschlossenen Angriff zwischen der Ailette und Oise, dessen Lchwergewicht sich gegen den Raum von Lauffaux und Vau- paillon richtete. Die französische Absicht, die darauf ab* Zielte ,durch einen Einbruch in das Ailette-Tal in den Rücken der Aisnestellung und des Chemin-des-Dames zu kommen, mißlang trotz des starken Kräfteeinsatzes. Nördlich der Straße SoissonsLaon wurden alle Angriffe vor deir deutschen Linien -abgewiesen. Südlich der Straße wurde ihre Wucht be­reits durch das deutsche Artilleriefeuer auf die französischen Bereitstellungen »gebrochen.

Berlin, 12. Sept. Die Engländer haben die Hoff­nung »noch nicht aufgegeben, mit den bisher durch die ver­wüstete Zone herangeführten Kräften in Richtung auf Cam- brai Moden zu gewinnen. Nachdem am 10. ihre heftigen, mehrfach wiederholten Angriffe gegen die Höhen von Gou- zeaucourt rund gegen Epehy abgewiesen wurden, verschoben sie am 11. September den Schwerpunkt ihrer Offensive nord­wärts, .soweit es das feen reiche und von den Deutschen künst lich unter Wasser gesetzte Gelände südlich Arleux ge­stattete. Um 8 Uhr abends griffen sie nach kräftigem Trom­melfeuer sn 10 Kilometer Breite die deutsche Kanal- stellungFwischen Marquion und Havrincourt frL Der Kanal ist hier teilweise ohne Wasser, und seine Böschungen sind an manchen Stellen eingestürzt, so daß die englischen Angriffsaussichten nicht ungünstig waren. Trotz­dem wurden sämtliche Vorstöße, teilweise im Feuer, teil­weise im Nahkampf abgewiesen.

Die Franzosen haben ihren Angriff auf Quentin und zwischen Ailette und Aisne noch nicht ausgenommen. Vvr jQuentrn kam es beiderseits der Somme lediglich zu Teüvvrstößen, bei denen die französischen Abteilungen unter

Ein amerikanische- Studenienkorpö.

Rotterdam, 13. Sept. L-A ^

M<mnsckiaf^shebungsgelw^^etwa te von 18 und .19 Jahren, die noch ihre letzten Studien durchmachen müssen, in ein besonderes St:i- dentenkorps erngerecht, das in 400 Universitäts- und Hoch­schulorten verteilt, seme militärische Ausbildung erhält.

Aus dem Reiche.

Die Laste der Zeitungen.

Berlin, II. Sept. lWTB.) DieNvrdü Ma Zw " lckftaibt Ser die Zuschüsse für die Zei tun gen: In äu'deEH-w Zeitungswelt, besonders in i>en Kreisen des Deutschen Zisitungs- verlegervcrems, war in den lebten Wochen eine große Unruhe im °^bt-, d-tz die Zuschüsse, die das Reich und ^ E^ndesstaa^i den deluchchm Zndmgen b u den ganz erheblich gesteigerte Papierkosten bisher beigestenert haben, wieder Weg­fällen sollten. Wenn tn diesem Zusammenhänge Zweifel daran wurbemob die deutsche Reichsr-aiernng die Bedeutung der Ene-sfuhrimg richtig emschätze, so erledigt sich diese llnwrste.lung am einsachch-n durch die Frsfftellnng. daß nach der Ent^eidmig des Rcichswirtschastsamtes die ReichSMschnsse im gleicknm Umfang nach dem gleichen System wie bisher ive i tcr-> gewahrt werden sollen. lieber die von KeäWtn, ^ seilten den Zuschüsse sind die B.-rhaudl m,cn noch nicht abge chlossen.

Au» Stavt uns C«,nK.

Zurücklassung von Gefangenen abgewiesen wurden. Zwischen A i leite und Aisne deutet starkes Artilleriefeuer aus neue Angriffe. Bisher kam es lediglich zu Teilgefechten und Pa­trouillenkämpfen nördlich der Aisne und nördlich Laffaux Teilkämpfe und Erkundungsgefechte an den übrigen Fronten, vor allem in Flandern, am La-Bassöe-Kanal, in Lothringen und in den Vogesen, künden die §>ochspannunq, unter der die Westfront augenblicklich steht.

Wirtschaft^ und Pnanzabkommen mit der Maine.

K iew. 10. Sept. (WTB.) Heute wurde in Kiew dom ukrainischen M:m»ter Gutnik, dem deutschen Botschafter Freiherrn von Mumm und dem österreichisch-ungarischen Botschafter Grafen Fvrgach ein Abkommen «unterzeichnet, das die wirtschaftlichen und sin anzre 11 en Verhältnisse zwischen der U kra i n e einer­seits und Deutschland und Oesterreich-Ungarn anderer­es für bas Mrtschaftsjahr 1918/19 regelt. Nach diesem MkomnvenMrd d:c Ukraine den Mittelmächten bestimmte Getreide. Vieh, Zucker irnd andere Nahrungsmittel sowie liefern oder deren Ausfuhr freiqeocn. Tie Bezahlung der wichtigsten ukrainischen Lebensmittel, insbesondere von Getreide und Zucker, erfolgt auf Grundlage der ukrainischen Inlands pr-ile. Tie Mittelmächte werden ihrerseits der Ukraine insbesondere bestimmte Mengen Kohlen und Mineralölerzeuanisse liefern. Ferner sind im Interesse des Verkehrs zwischen den Mittelmächten, und der Ukraine Vereinbarungen über die Fragen der Ausfuhr nach der Ukraine «rtb der Durchfuhr sowie über die Eisenbahntarife und Zölle ge- v-ofsen. <5N Verbindung mit dem Wirtschaftsabkommen wurde ein Finanzvertraa in Höhe von 1600 Millionen Karbowanzen ge- Wcjven,. bet der Ukraine die Valuta der Mittelmächte sickxert, deren lür d:e beabsichtigte Fundierung ihrer Währung bedarf. Tie Mittelmächte dagegen erhalten die erforderlichen ukrainischer Zah- wngsnnttel. ±er Kurs betragt 85 Karbowanzen 'irr 100 Mark und 50 Karbowanzen für 100 Kronen. Es darf mft Sicherheit erwartet Arden. daß das umfassende Wkommen. das nach wochenlangen w-nnengen Verhandlungen zustande gekommen ist, den berechtigten Interessen der vertragschließenden Länder volle Rechnung trägt ^?^Elich dazu beitragen wird, die wirtschaftlich^ und voli- rnmen dezrehungen zwischen der Ukraine und den Mittelmächten lmger und freundschaftlicher zu gestMen.

Eine deutsche Erklärung über das Eingreifen in Karelien.

12 ^ept. Der deutsch? Gesandt- .lemer Regierung der Regierung Finnlands putschen Truppen, um Finnland knegern'ck-er Verwickelungen m ! m ,^. 1t f a r c 11 c n einrücken werden, wenn Eng­

land unö die übrigen Ententemächte Karelien mit der M u r m a n l u^st uaume n und die bmbenbc Verpflichttmg über- rafimm, ihr« Co, l Karelien. und der Murmanküste binnen

einer noch zu bk,ttmmendcn Frist zurückzuziehcu.

Der japanische Feldzug.

MU V/'n'/ 2 ' ®uter -) Das Kriegsministerium 2 ®J* aUetie «reidjte Bolonalovo am

L® Ä h f l ,n«? 3L August. Unsere Vorhuten L ^p'^berinJm an ein. Die Eisenbahnbrückcn zwischen Jman und K:k sind unbeichädigt.

Die interskandittavische Konferenz.

^Kopenhagen, 12. Sept.Berl Tid." meldet aus Stock­holm. Gestern wurde hrer hie rn t e rskan di n a vis che Kon- ^^ttnet, an der Vertreter der Anßmministerien und ^m??Di^^altungen der drei uordisckxm Länder t*il> f A mit all ^onsereizz wird Mer oder drei Tage dauern und Nch Mil Fragen von großer Wichtigkeit beschäftiaen.

Gießen, den 13. September 1918.

* Amtliche Pcrsvnalnachrichten Der IfrS* t 8 - ^ VE Mainz-Dr. Georg fairmk»

^fchbnis zur Annahme und zum Tragen des Groß- rf Königlich Bulgarischen Zwilveudienstordens m£lt. ^er Grotzherzog hat zum 1. L^ptemüer dem' Großh. Teka.n Pfarrer Fürstlichen Hofprediger iAsugust Schäfer zu- dmgeu das Ritb^rkrnq, 1. Basse Bcrdienswrda!rs PhiliÄs Erlichen und «m 11. September den OberlLtt ^ Dtlo Keller Mm

Erektor d^r Realschule m Michelstadt mtt Wirkung vonr 1 Okt }rj? ernannt. Ernannt wurde am 11. SePwnGer der Ge- rrchtsschveibergchilft. Karl Thomas Keitzer -in Gicß^z Zt im Felde, zum^ Alttmriatsassistenlen bei dem Amtsgericht Ps8>ders-

Mitglieder Freiwilliger Feuer- lm-yren wurde vom Großherzog verliehen: Georg Vieler, Martin .^^rich Thi' hartft^ G eorg Will ,FrünK Fournier und Jean Gießen^E^ m ^nedberg und dem Heinrich Lindensttuch zu

Leutnant und Adjutmtt Werner Zock wurde mtt bmi Eisernen Kreuz 1. .Klaffe ausgezeichnet.

o Ä ' ^ 1 ^be m den letzten Kämpfen das ^ 2. Klasse verliehen,

L^ e a ^»bst ^rka u f. Es werden bis auf wci- I^Mmaplen A. 71-120 beliefert. Tie Obstmarken A 71 2In»ri^S terai m 15 ' e '* temi,er 1918 ihre Gültigkeit. Siehe

3,1 ^r-^' 4 J nb wiederholt Türdrücker STw sl fc.y L me ^}" 9 'Esnge MesstNgteile aus Eisenbahi- «ogen entwendet imd in hiesiger Stadt verkauft worden, ohne daß z ,c&t M-mgen wäre, die Täter »u ermitteln. Ferner

12 ' y}- ailä binem Sause in der

Sammstrapc b Ltotthrsen von Farbe grau, weiß und shtvor»- LEienIrche Mitteilungen nimmt die

/ÜI Säuglings- und Klein- l r ^ Emladnng des Herrn Oberbürgermeisters M. im Stadthaus eine größere Anzahl ^n Damen und Herren «n, um über die Durchtührung der Sammlung rn unserer Stadt zu beraten. Es wurde beschloffen m der Zeit omn 17. bis 30. September zu ver- nmrc <Im S-nrrttag den 22. Septbr. Tt ©tw&mia m m( I mg und einer in den letzten beiden Tl^^iberwochen vorzunehmeiiden Haussammlunq. Tie Bor- ^urk^n mnem engeren geschäftsführenden Aus- dre Sammlungen durch Schüler und Schüle- höheren Schulen und der Bolksschuleri durchführen Bieter der Zentrale für Mutter- und ^LmL^L-^bpen gab nähere Erläuterungen über die ^ Prvpaganbr und das hierfür zur Berfügung Äj! Die Grvbher^ogtilm Hessen eingelicuden

tverden au^chlreßlrck, m Hepen verrvendct werden. Der Ertrag>der in der Stabt Gießen veranstalteten ©«mtnlun g ift zur Hälfte fürZwecke der hiesigen cLt j^ T bestiINmt. Den einzelnen Stiftern

Stistimg mit einer besonderen Bedingung tu beric&en, crwa zum Neubau eines Gießenec Säuglingsheims das

«t^lt^d^ Notwendigkeit ist. Es wurde 'mit-

getcrlt, daß dre Gvoßberzogin der >->ammlung das größte Interesse

ben größeren Stiftern, die Ml Mark und mchr^spendet haben, ein eigenhändig unterschrie- überhenden zu lassen. Der Bmsi^idc ^AEilung mit dem Wunsche, daß der bewährte Gießener Bürgerschaft sich auch in diesem Falle ^T^°bren möge, wo es gilt. Mittel aufzubringen für die Erhckttung unseres Nachwuchses und somit für dieZukuirst unseres

als in Riga. Fräulein Seesemann.

^ ^ >.b«kannt und vertraut mft Land und Leuten, ge- te n " iw VerhAtmsse ihrer Heimatstadt Riga, wo ,fc h,a J5' 9a& Sestern abend in der Aula den zahlreichen

ttchn^AÜslmo^°^^^ rH 3l be unb mit ^ tcr - deut-

mShrVnh hlf e * nf - »nschauluhc Schilderung ihrer Erlebniss, l^b^ w-st- als gute Beobachterin Ge-

®retsmrre des Kneges in den russischen Ostsee- Provinzen, die Besetzung des Landes durch die deutschen Truvven und die Beschie^ng und Einnahme der Stadt aus uächster^ zu v-icholgen. - Nach dem Vortrage eines Gedichtes in dem d^e ^rftck kom Volkes nach einem Vaterlarch« zum Aus-

s^r. o 6 J l f fachst einen kurzen lleberblick über die Ge-

m%7 Jr pCß ' ba§ T 13 S 7 cI 15 i 2 d^tsch war und von da ^ Serrschaft stand. Tie erste

Ste Lande geichah hurch Lübecker Kauf,

wüte Westsalffche Rttter nahmen dann von Grund und Boden Besitz und gründeten neben anderen Städten auch die Stadt Niaa Ko erttstund die deutsche Mark Livland. Tann Limen di?Ritter des Teupchherrnordens und führten das Christentum ein später fand b:e Neformatwn Eingang, Uneinigkeit der Parteien führte aber zur EU* groKr Nil Landes kam unter S ÄS It L$! 3a bfteb eine freie deutsche Reichsstadt, schbrß sich «mhÄ a V5. gelangte zu großer Blüte Uuter Gustav Adolf I? Schweden wurde aber durch den großen' Nordlschen Krieg Rußland ernverleibt Tie Gwßkaufleiv«' Mi.tL. befttzer uud Beamten bewahrten durch ^all .»ÄS und hatten unter dem russischen Pvlizeist^at^ immer ttir !

8 SSKS-- -» AOiZS, SkLL

-ÄÄffi-etfÄS

deutschen Zerttmgen verboten. Jeder, der sich verdächt^ machte, kam :ns Gefängnis oder in die Verbannung noch Sibirien

Krieasn^!?^^ ^ wurden die unglaublichswu;

>megsnachr:chten verbreitet, bis dann:m Sommer 1917 die deut­schen Heere :ns Land einrückten und in Rußland der Zar durch die Revolutton gesttirzt wurde. Nach den vielen Leide:! der ^völk^una- ^u^ch^dle Revolutionäre und nach den stirchterlichen Vk^wüü-un^ und Plünderungen der Stadt durch die abziehenden rnssischen Toppen Junten dann die dewschen Soldaken, von der daM baltischen Bevolkcnrng Miss lebl-asteste begrüßt ibren Ä,.

lwlten Als mm aber im Hinterlande die Rote Gard/ ibo Unwesen trieb und viele Deutsche nach Sibirien verschleuß «Lls 7d^^^^^en Frauen Rigas

^b:e Kaffenn und an Hindenlmrg. Tie Rednerin berichtete bann werter über die große Dankesfeler in Dorpat als nach hrm ben Trobkis die Besreiuna Esü°>s^°'>LLs k^m ^

. Crh! r te ^ Ä die vielen Gelehrten und berühmten ^ aus dem Baltenlande und aus der Universität

^I^dervorgegangen sind Tic beigcgebenen, ausgezeichnet vor- ^ns?l^sch-^Ä-^ deiden Musikstücke, bie in wirklich

Weise den schonen Borirag umrahmten, erhöhten sich Stimmung der andächtigen Zuhörer, unter Venen

mrtgMmLft braÖen ^dgrauen bekanden, die in Rußland

rn cuZ «'X t Ö £ 11 ^ c Ä t e x - ^w Sonntag, den 15 September Gastspiel der Tanzkünstlerin Sylvia Herzig Ueber den (^stslxei5

i k,tlm9 Mm 25 ' 1918: «m SomÄ) hS

^dl vra Der zig m einem einmaligen Gastspiel aus unsere Büßm- ®V^.a^ tS K d K C Zuschauer durch Anmut, höchste Vollendung ilner Geschmack, der in ckwen schönen, zu postumen zum Ausdruck kam. Sylvia Herzig V:elseüigkeit auf und bot alle Tänze, vom reiz? ll n Spitzentanz des alten Balletts bis zu den .vergeistigten"

7^-^ ^ott, frisch und mit .Humor W, Schluß mußte aus stürmisches Ver- Zuschauer zeigten eine ungewöhnliche " ^UErung und rresen die Künsilerm immer wieder h.-rvor aVl^ri^ chinesische DramaMr. Wu"

stcbt ein^^ns^gr^^^^^ W Aufführung. Von morgen ab SitieIhr Junge" auf dem Spielplmr.

' r Hessen-Nassau.

h ietft ar\ n rr ü - 12 - Sept. Heuw nacht durch. rr^ n ^ aI I setsttger Umnachtung die Frau des im Felde stehenden Einivohners Thiele ibrem achttäbnftaen fönim unb ihrer sec^jähri^n Tochter im Schlafe die Hälse und suchte sich dann auch durch ernen SchE m den Hals zu entleiben ^ a wJi aite Mittag, nachdem die Familie bis dahin kebi ^c^n von sich gegeben hatte, in die Wohnung drang war der Knabe bereits tot, während Mutter und Tochter nvck wy te Jl hvssiumgslos Verletzten wurden dem Krankenhaus in ^^^ührt. Der Schmerz über die vor emig7n Tag^ erfolge Abreise ihres Ma nnes aus dem Urlaub ins gefö scheint bic Frau geistig verwirrt u nd zu der Tat getrieben zuhabeL^

Briefkasten der Redaktion.

tAnouhme Anfragen bleiben unberückfichtigt.i

PnvütwvhiMuacn nach 10 llhr wird aus Beschwerden der sonsttgen Hausbewohner oder Nachbarn leftens der Pvlizci rrn^schritt«!.

vermischte».

Das Eifrnbahi,Unglück bei SchmiVrmüU.

dem Eisenbahnunglück in her Nähe o on 2 Conrad getötet! 1. Ernst. Jserz,

Beick^h^s^ 4 Emil Breuer, 5. Elltz

' 9 2°hwm MUes, 8. BernhaZ

19 Fischenbrucher. 10. Kurt Glum, 11. Frieda

SbmCT 1? S- 8 | l f^ ec ' , 18 - ®Ktc Böckenkamp. 14. Olga

- Friederike Mer?, 17. Lothar

Müncktm^^d^ch ?? Bürgers auS

24 (iw q?Ä Tickerboom aus Steifrabe, Srrrrir^A- Munchen-Gladbach Stadt, 25 Ernst

Willielmine Hemnwsaat, Mün- >em M^Ockergeld. München-Gladbach Stadt A-

-Mbt Peter Neuels, Münck^n-GlaÄ>ack>

Manuel aus Pvdgorz qeMet. Nicht ermittelt ,md die^LeichTn von drei Mädchen u:rd nvei Knaben

1.Äu,ä'EkEt^9°^!h^ ^ uvtemcbwckft a) leicht verletzt mj B^rkers, 2. Wilhelm Hören, 3. Margarete Beisier 4 Klara Kleinholz, 6 W^r Kühlni' 7 S Stadt, 8. Anna von den Ämqb

Ätz u Wert Swt, 10. Christian

12 - Wbertrne Höfse, München°H4lat>. An^ilaberb^^^ ' Emilie Jansen, ?Marie

MÄTILch M' ^ ^ ^sen.

letzte 21ad)ri^ctt.

I>cr neueste Bericht der Heeresleitung.

WmtW) 8 ' > ® r0be * Sauptguartier. 13. Septrml,

Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppen Kronprinz Nupprrcht und , Bochn.

Mt üer Wste und nordöstlich von Birschootr st'chrtrn wir kleiner« Unlernehnuingei! niit Erfolg durch. Zwis^n Ipern und Armentieres scheiterten Erknndungsvvrstökk des nnnrfff' 00 n »Ururbair schlugen wir einen Teil-

der^EnglÄrVck.'""' ^ch.einen stärkeren Vorstotz

d^n mn Arms und Peronne auf Cambrai Ä ^ b ? r ^eiud gestern früh unter ftnr-

St\M Angriffe fort. Sie sind unter schweren - * den Feind ge-cheitert. Gut geleitetes ArMlerie- erfolgreichen Abwehr besonderen Anteil rnsere^giftmterre warf den Engländer, wo er in unsere Gegenstoß wieder zurück. Havrinrourt blieb m Ferndechand. Am Abend zwischen Moeuvres und GouMucourt ^neut vorbrechende Angrifft des G^ne^ wurden obgewreftn. H

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Zwischen Ailette und Aisne war der Artilleriekanw? uur zettwnie gesteigert: kleinere Jnfanteriegeftchte In d?r

Stoßtrupps aus feindlichen Linftn bei oe Äcesml Gefangene zuruck.

S««resgruppr Gallwitz.

»o.. Amenvanrr griffen gestern im Bogen

^ S öer Combres-Söhr mid südlich sowie

chnfch>en ver Lotes-Lorrari« und der Ätosel an. In Enoar- des Angriffes war di« Päumung des der beiderseitige» lnifassung ansgesetzten Bogens seit Jahren ins Auge V a&t unöfnt Togen nngeleitct worden. Wir kämpften den lur Entscheidung durch und mhrte. ^ beabsichtigte Bewegung aus. Der Feind konnte sie nicht hindern. Franzosen die auf den Höhen östlick, der Ma^ vorstieften wurden abgcwresen. Die Conchres-HÜhe die vor utzergehend verloren ging, wurde von Landwehrtrvppen wie ^ «^wnlmen. Südlich davon sicherten österreichisch-!,ngo nsche Regimenter ,n kräftiger löegenwehr im Verein ich, mn.zwischen Maas und Mostl käinpfeuden Truppen den Ruckzng der be, St. Mihrel stehenden Divisionen

Zwischen der CoteS-Lorraine und der Mosel newann der feindliche Angriff auf Thiancourt Boden. Reserven fingen den Stoß des Feindes auf. Südwestlich von Thiancourt und westlich der Mosel schlugen wir den Feind ab

Während derRacht wurde die Räumung des Bogens

§ 2 ÄSfir*" ® ,r iM »" I"»<" K

Erste Gmeralguartiermeister Ludendorff.

Herzog Eduard von Anhalt si

D e s i c iL 13 S#t. (WTB.) NrchtLMtttch.) Herzog 1 h a r x