Aus Rußland.
Da» Attentat auf Lenin.
1. Sept. (WTB.) Nenter-öMeldung.
London. 1. Sept. (WTB.) NenteriMeldung. Tin ben Vlät »m aus Kopenhagen z u gegangenes Telegramm meldet den Tod Len i n s.
Basel, 2. Sept. Nach einem Bericht der in Bern erscheinenden .Russischen Nachrichten" tn>m 1. Sachtem der ist daS Bc- nnden Lenins bedeutcud besser. Sein Leben ist außer Gesa h r.
Mos k a n, 1 Sept. (MTV.) Ueber den Mvrdan schlag jaus Lenin berichtet die „Jswestija" noch, daß die an den: Attentat bctcifiiTten Frauen von der Menge fast zirrissen ivurdr'n. Miur das Einschreiten einiger Parteigenossen verhinderte ein Lvu-ch «crich. ArC-u^c, die in einer grossen Zahl an einer Versammlung, rn der Mic! .stsvnschn Fabrik teilgaroinmen hatten, gingen unter dem Eindruck der Geschhniffe noch lange nicht auseinander. Tie Nachricht von dein Mordanschlag verbreitete sich in kurzer Zeit durch die ganze Stadt. Ueber die Person des Mörders Uritzkijs meldet „KlaSnaja Gazela", daß er sich Leoni d?lkimo witsch lKannegießcr nannte und erklärte. Jude zn fein.
Moskau, 1. Sept. (WTB.) In einem Leitartikel der „Js- toestiia", bezeichnet Radek eS als die Aufgabe der Räteregie- rrrn^, die s ch ä r s st e n M a ß na h m e n gegen die offenen und geheimen Feind:' der- Rcücrcgiemug zu ergreifen. Die Anschläge- gegen llritztü und Lenin seieir in ihrer politischen BHentung, Akte der Vornan sluug Anfangs hätten die rechten Bolsch.'iviki und die rechte,i Sozialrevolutionäre gehofft, die Rätegewalt lverde durch die BolbÄont hiinveggesegt lverden. ?Ns dies nicl>t ge- sn-ehen sei, lwbc die Gr'gnirerxüution ihre Hoffnung auf ein Ein- grelsen Deutschlands gesetzt. AL>er auch dies sei infolge der Haltung der deutschm Führer eine Enttäuschung geivc-sen. Ebenso hätten sic!, die lebten Homumgen der Gegenrevolutionäre ans ein Vorgehen der Entente im Norden als irnbegri'indet enviesm. Selbst lue Engländer gestanden ein, daß vor dein nächten Frühjahr Miclus zu machn sei. Bis dahin sei aber die Räteregiernng stark genug mich dieser Gefahr Än .begegiven. Die Bolschioiki blübeu also Ta nehme n,an allo seine letzte Zuflucht zum Terror und, 5 u Verzwigjluugslaten Don Abenteurern der Partei der rechten Sozi al re Mut, o i rä re, die sich mit deii Datsachn nicht absindenj sollten. Im ittngen entsck-eideuden Klaffen kam pse seien die Bol- '^niikr auf große Opfer gefaßt. Im Kchnipfe der- Millionen,' könne der Verlust einzelner' Pcrsönlicheiten aber nicht auSschlog- qcbcnb Jan. Wir rufen den Arbeitern zu: „Der Gegner ist in Verzweiflung!"
Moskau, 1. Sept. (WTB.) Einem dritten Dekret vom 29. August zufolge wurden alle Aerztc der Jahrgänge 1885111, Zahnärzte der Ja fug äuge 1691/97, .Beterin ärärzte der Iahr- g an ge 1688/91, Pharmazeu.ten der Jialirgänge 1886/97 rmd die ts-cil ge Hilfen der Jalrrgänge 1888/91 in ganz Rußland einbe^ rufen. Ten studierenden wird Tienstaufschub beivilligt.
Erfolgreiche Kümpfe der Sowjettruppcn.
Moskau, 30. ?üig. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegrach-nEntur. %n der ornrycrn Front fand im Laufe des 1 * S! r . uns erfolgreicher Kämpfe statt.
Ueberall wacht der Feind vor dem Truck unserer Truppen. An der n o r d ka u ka s r sche n Front rücken nur unter K'ämpfm immer wawr vor. Nord, oestl ich von Gumrak besetzten wir die Station K>ttul>enk und die Weiler Grafch (^wdisclüsche, lliva roska und »almynkff. Der aus diesen Stellnngm von uns heraus-- geworfene Gegner verlor drei Geschütze, siins Maschinengewehre und mehr als 200 Gewehre mrd an« Merrge Munition und Kriegsgerät.
Front drängar mir in der Richtung auf .Itapaiewsk den Gegner auf die etatum KutickU zurück. In der -Eung auf Lagrlsk besehen wrr die Dörfer Sewernaia, Werckw- * wrd Wostvwaia und ebenso das Wosiuwskn-Bergioerk. Hier '' 0 YE wir dem .Fände Gefangene und Maschine,,geu>elwe ab ^ der Rrchtung mrs LyswenSk besetzten wir die Haltestelle 152 In
unfere Kavallerie, indem sie da, tvegner von der Station Sarge abdrcmgte, das Tors Panjaki Jnr L^von Kasan besaue unsere.Heeresabteilung an dem sinken
1U0bci sle.clnwe schwere Geschütze. Maschnerrgcwckwe und viel Munition erbeutete.
besetzten wir das Dorf Jsinailowva d^- der -Ltadt Nrkolajapsk das Tors LiwenskiU An
b 11 b-ront sind unsere bewasftretcn Schiffe auf ^düne nach einen: erfolgreichen Kampfe bis zum Torf Gntaßka
Die Engländer an der Mnrmanküste.
^ -^?Skau. S. Sept. (WTB.) Wie die Zeitung „Znamia" E^ken Flüchtlinge vmr M urman, daß die Eng. Tal der Getreide vorrä te nach Eng- an^ Archangelsk besteht die Regierung
der Kmistituante der Gouvernemcrtts Olonetz ^ dem Vorsitzenden der 12. Armee
r^r^*™** dä Tätigkeit der neua: Regienmg ivurde von 10 Millionen Rubel ausgescknieben Die ruMcheS Papiergeld"nach altem Au^r- D'r mrlrtärnchen .Kräfte der Errgländer sind angeblich )^?ch- sich ih:ren 2000 russiscl-e Fvenrillige'anae
ichlonen Die Verbündctar begannen mit her Aufstellung eines slawisch.britischen Bataillons unter^TlSn S?
Eriog^mde. streng« Disziplin, eng- Organisation nncr Armez' imrd belchleuniat aelu^m"'s?^urchetm auL Mangel an Hilfskräften bisl>er nicht mtt Kotlas zu besetzen, um sich im Oktober
rt den ^ scheclw^Slowaken zu oerbriidoi. Auch macht sich Mangel
durch die Spalier bildenden Truppen :rnd die zahllose Menge. Vor dem Adriaiwpvler Tor machten der Stadtpräfekt urrd die städtischen Behörden dem SuUan ihre Auswartmig; der Stadtpräfekt iiherrachte dem Sultan sine Glücklvrmschadreffe der Stadt K'on- stantinopel. Ter Zug machte sodann vor der Fotih-Moschee Halt, wo der Sultan dein Eroberer von sbonstantiiwpel seine Verehrung
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bezeugte. Ta rauf bestieg er wieder den Wa.nm, um sich liach dein alteii Serail zu begeben. Aaff dem Vojawid-Platz waral für das
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diplomatische Korps Zelte errichtet, vor da:en der Sultan einen/ Auaenblick an hielt. Schließlich trat der Sultan zu Säpff die Fahrt
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;d) Tolmabagische an.
Verl i n, 2. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Ter Sultan hat Marschall Liman v. Sanders das Großkreuz des Mcdjidie- Ordens mit Brillanten verliehen.
Die Eröffnung der deutschen -lu-ftertung in Sofia.
Sofia, 1. Sept. Meldiing der Biikgarischen Telegrapl-en- t s che Kun st a u s st e l l u n g ist in den Räu-
agentur. Tie D eil.,»- oi u » n u u » in 1 1 u u y in m wu oiuu. wen der Köingliclien. Reitschule feierlichst eröffnet worden. Zur Eröffmingsfaer waren erfchieilcn alle in Sofia anwefaiden Minister, Vertreter des Höfa.;, die hohen militälisck^m Stellen, die Mitglst-der des diplomatischeii Kirps der verbündeten Mächte, der Bischof von ^osia, die Spitz'n der Literatur und Kunst, die ersten (^fellsckiasts- uras-c, die Mitglieder der ärztliclien Misfron der Verbündeten, an- >dae hol-e Beamte und zahlreiche geladerie Gäste. Ter deutsche mirdte (ff.af Oberiidorff eröffnet«', die Aiisstell'ung und hielt die /^grüßungsredc. Hieraus sprach der Vortragc'nde Rat im preußi- »clunl Uuterrichlsiuinistenum, Geheimer Obcaegiernngsrat Bugger angel>a:d über die bulgarische Ausstcllilirg in Berlin und sagte, die gegeuwärtige Allsstellüng um fasse uamartlich Werke, die dem bulgarischen Volke die besten Erzeilgikisse der deutschen Kunst wäh- rend der letzten sechzig Jahre vol'führen sollten. In Abwesenheit des Ministers für den öffentlicheil Uirtericht, der zur Front ab- gaast ist, dankte Eisaibahmninister VLoshoff in saner Eiwusclmst als früherer Minister des öffentlichen Unte:-richts, Oen Veranstal- r Ausslell'img. und drück.'e die Bewunderung aus, iwtcfpc die erhabare Persörffichkit Kaiser Wilhelms £>ci dein bulgarischen Volke gemef-e. Die Redm wurden mit begeisterter Zustimmung aiffge. Üwmmeil. Tie Musik spielte die bulgarische rmd die deutsche Nattonalhymne. Dre Ausstellung biaet ein pmczügliches Gesamt lnld urrd rust lebhaftes Interesse hervor
Berlin, 31. Aug. lWDB.) eine Verordrruirg zur Abänderung Ersatzmittel, sauer eine Bekau.utnla Va sicherungspslicht in der Äugest kanntluachung für Preußeir über und Obst.
r;,,s StaSt »,H Land.
Gießen den 3. September 1918.
Oombel zu Frn-db-rg zum Bmsta,
7 U,.de>n Amlsniel Bauiusp.lwr" ,raunt, den SaEkm.(mrE as„ steutm Gottlreb Fraznrzcü , Ofsmbach. lbutwlleur bei dem Steueranct ^icdbera söime^ We aiViranteu Karl Sprenger aus Aa u, Gustav Frick aus %Melb
B&SSSU* "•'«-»S
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an Lebensmitteln bemerkbar
Rußland und Ukraine.
her ^ W die Antwort des Vorsitzenden!
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-lu» Spanien.
Zeremonie der Schwertumgürtung in Konftantinopel.
r 'n,?J > r ' t & a ¥2* 0t ’ t J’ 2 Sew ' tWTB. Nichtamtlich, Tie 8e. I0U?r sfatt to r t , r *‘ lm S{*‘««<r fand hrn.te^ vormittag um qelem ban- der tue graue Marschall.,nifarm an.
begleitet van .'»eneral
I„ct Pascha m.dseinmn
n L iü fa :i t “ 5 < ' 5 anrtftc >>"d das kaiserliche
der Vorstadt
wtoUie folfltfn in Bna.en na*. Ter Zug wnide oon Lriegj. unb vandclsschisfen begrüß,, die Flaggmgala angcl^!
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nffitrn umofütnen Großroesicr, dom Parlamerttsbup-au :md nnn ^ rlfbf « nfn c 7S?f, der Schcikd.r 6«nuffT
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umm„ bespannten Wagen Pla». Der Zug bewegte sichmitt^
Aris dem Reiche.
Eine gwstc UnterMlagimg in drr zn-eußistsien Staatsbank.
Berlin 2 Sept. (WTB.) Bei der Preußischen Staatsbank (Soelxmdlnng) ift eine durch gefälschte Dokumente von langer Hand vorbeiateie Unterschlagung ststgeste lt worden. Von einem answärtilien Ha>kdelSunternehmen ivaveu der Staatsbank An sang August 600000 Mark überwiesen worden. Mit Hilfe von kealsckting-en, die Urnter genauer Kermtnis aller baut!- Lcctnnsä>en ElikzeN-eiten vorgeuiommcn waren, so daß sie trotz der scharfen KiontiDllvorschnft zunächst innentdectt blieben, iourde der pbigc Betrag aus das Konto der fingierten Finna S. Flörsheiiner, Gdelmetallc, m Berlin übertragen und sodann abgelwbea. Unter dem dnnglmdeir Verdacht der Täterschaft ist der aus Chenruitz stam- wende Hilfsarbeiter in der .Korreswnden.z (Äiido Ra big er verhauet Worden. Ans die Wiedei'hl-rlxnsclMfsling des entn»endeten Gel- ^'tkdienlich' Mittoillimgeu ist eine Belohmmg von 20 000 Mark ausgesetzl worden.
Ein ReichSüimmissar für das Wohnungswesen.
Berlin, 2. S^ht. (WTB. Amtlich.) Bekanrrtmachlmg über Einsetzung emes Rcichskomm i ssars für das Woh- nungSwcsen Ter Reichsl'arrzler (ReichswirtschaftSamt) erlich am 31. August folgende Bekauntmacl)i'.mg:
. ^Mr die besonderen Aufgaben der Reichsverwaltimg auf dem (gebiete des Wcchrungöwesens in l*cx Zeit deS Uelu-raangs von der Kriegs- zur Fnedenswl-rtschfft ist im RnchSwirtsä-aftK- amt em Reichskommissar für das Wohnungswesen bestellt, dem folgende Aufgaben angewiesen sind: 1. V«wteilirug verfügbarer Heeres - und Marineworräte für Bauzwecke im Ein- vorn ch men mit dem Reichskommissar für Berwei-timg des ent- dehilich werdenden Heeres" und Marinegutes, 2. Forderung der Erzeugung von Baustoffen. 3. Regelung de» Absatzes von Baiistoffen 4 v Gewährung von Bauzn schüssen, auS durch den ReichhauShalt bereitzu stellenden MitteLu . II. Ter ReiclBkommissar vertritt den Staatssekretär des ReickH- wlttsaMitsamtes bei Turchflih.ung der oben genannten 91‘ufoabcn nortK on|;e;i hm selbstDidig. Ihm ,vird ein Ausschuß beigegeben £ r m grrundiätzlichn Frageir zu hörrm ist. Den Vorsitz im Aus- schiß dessen Mitglieder vom Reichskanzler eriwrmct werden, führt der Reichskvmmffsar.
ox D. Ms Reichskommiffar ist Unterstaalssekvetär im Königlich breußffch.'u Minplcrium der öffentlick)en Arbeiten, Wirklick-er Gi'- l/' mer iv. Freilxrr v on Coels von der B r ueg g hen, bestellt worden.
Die TnteNmgszulagl-n in Preußen.
Tie „Nvrdd. Allgem. Ztg." schreibt mrter der Uebersäp-ist: „Einmal ige Kriegsteuerungszulagen an Bell m t c u. a.: Die Grundsätze für die einmaligen KriegSteuernngS-' 8'ulagen cm die samten, Volksschullehrer, Geistlichn und 'die einmaligen Kriegsbeihilfen jwi Rul>egcl)altsempsängern und Dmterbl^benen von Beamten usw. stehen nunmehr fest. Mlen ur Me Gewahrinlg von lanfeichen Kriegsteucrungszulageu in Be- tracht rommeuden planmässig augesbellten und den mißerplan- m asp gen StaatSbeamteii mit einem Dien stein kommen bis zn 20000 ^ kuffcGceßlich »oird sofort eine außerordentliche «nnmalige KnegStenerungSzulage ausge^ahlt. Für die kinderlos Verheirateten betragt die Zulage mindestens 500 .höchstens 1000 Mark. Sie K b ' m solgt berechnet: Zu dem Gnmdbetrug von
^ £ T r ö # fe betrag deS monatlichen Geholtes ohne llbohuung gelbensclmß lnnzu. Ter sich bei dieser Berechnung er- gebende Betrag chrd. soiveit gt unter 500 Mark ourückbleibt. .auf
-« Mark überftrigt. auf 1000 .War! eiunäßigt. Verheiratete mit Knrdern erlialten für jedes Kind von ic 10 v. H., der sich aus dem vorigen bsatz ^'ürben^n Gesamtzulage. Die Unverheirateten erhalten ^ v. H.. der für die kinderlos Ver- w geltenden Zillage. Die unnuttell«ren Staatsbeamten VoMciml-Lehrpersonen Geistlich im Ruhestande sowie die Hinter- rcnnnttt(baren Staatsbeamten, Bolkssämllehrmn und O^eistlickien nlmlten unter denselben BoranSsetzung n sofort
lge Erieg-^ih^^ .die mindestens 50, börf>|lfnd 100 v. H. deriemgen Summe beträgt, die an einmaliger KnegSteirerungSznlage unter Zugrundelegung der trnn Beamten biogenen GehiillS.'ezüge zustchen würde, wenn der - 1l l!?' xm wäre. Bollwiffen bis zu 18 Jahren
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« ; 2? ^s 0 ° & ^ d<rs Ktnd der entspreävndcn usw. zuständigen cimnaligen Kdiegsteueimngs- Är ? lC Begründung der von der Regstwung gctroffe-
ner: Maßnahmen, die über den bisher in der Presse bekannt ge- ^M^^er Bem.-simg, sowohl des Grundbetrages \ik hlnausgeht und damit für den geringer bo-
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rrbwmn »ar fefrr ftert 5 „r twrr dr, P lÄ Hr lteÄ Pird* 1 toinraf-anunni. In 'ßcrtrelimii M ÄViifer« (cafr tx-r ffrfl.
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Siftiheiffrä?f ,lbC h l bfr Kommandierende (tzem-ra^t^r
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Maer flewt »fjuflWciH flVftaüc M Rückii^c^
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im vorigm Jahre. ^rrtvffelmarken gebm wie
terwcrti^n' Rindes erfolg®!#, i^Bezikk ^hsz ÄT iw« bn, 4 dieses Monats. S« Anlcigentoil
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c Reichsanzeiger veröffentlich er Vevordnung über Kaffee- >ung über die Ausdehnung der n un er Sicherung und eine Be- zcugerhbcl-stpreise für Cbemüse
singstfeiertag unter eigenen
erster Klaffe. Bon dr>r Frm: an he i■ f?”wf > nn Bad
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, „ ■ ^-7v W nehmen, noch me als stffher auf solche RnL
nttimtot ffiaffeerfofemittd dürfe, 4cht übersteig aäk'
SOeMteiffc 178,50 TU . f«r foXw lWÄ ^ w 1 "' T ^inWndlcr füll,irr in gpfd>tojfaten l^ickim-
100 t- Sf^SKSEl Mutlose fSSrWS m ffa
iw Kg, beim Brrkaart an Verbr nr ,Kleinlmnb,-t> >ün dt- rn grschlossmen Packungen oi B>chälE^ fc £|alLb.1 er adtcText marfccn ist. 1,16 „ für andere Ware! 1»M7 Lb»,Bein, Verkaufe tt, rev CR™
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angiesen,"wegen bä^gro&erT SBw ^ Marmeladenobst' alles tun. um auch die klcänst^
Mengen an Obst her-emMbekonw:e M Ä
bafb ic tpentarr Obst in die M leladesnl^^n S S
t a r ni R^ r Marmelade h.wl llt werden kann Tas sollten sih alle dreien:gen vor Aug:-: h.lll die Obst noch immer als Fsv Genußmittel betrackOen. während tatsächlicl» lwute in von .Narmelade ein Ivichtig^s N< mgsmittel gettvorden ist? Bei ^'Ui allgemeinen wemg günstig »lnssichttm der DbftmUe nuift
fredÄ wfwr JrT C IC> r r ri £ lt strengstens daraus bc- p 7 dir Allgemeinhett ni durch ungerecküfertiate ^Ln- Häufungen zuständigen. Wer heut, l .Hamsti-rnbineu^Höckstersola bmchett Mit cksich aus die schleche Obst^ LI^^Eforttg^ an der Mgemchit. Nicht miicher wichitz ist
die Mah-'nng. Äißt das £>«*5 i,ÄS Z ünfua fnchzeittges ^llweißeir den ( vertrag zu miirdern. ^ Llrttstkrkis eßkli.
P ^i>rfgift, 2. Sept. rtiewffi-ier Hans Köbres ® (t,titteTrcui iani « dar Tapferkeitsmedaill«
f t»^ r h bucheIheim, 2. Sept er Sergeant Salti) Rosen- Jiv-, w fite' Reffender txrr ma Rum u. Eloß,^ bereit.^ im B^.^'.c.rstffe am Bande der Tapferkeit^-.
Medaille, echrekt das Eiserne Kv 2. Klasse.
th. Lieh. 2. Sept. LeuttM!,t üchsen schütz, Jnkkiber des
Erseri^ Kreu-es 2. Klasse, echi das,Eiferne Kreuz 1. Klasse.
__; cl>, 2. Sept. Geht'imr^rofessor Ä a ühe^Darmstadt'
der hessisch ^ DenkmalSpsleger uu^rofeffor B ™ iner-Mainz
Imbeu te den. letzten Ä chtz-r ^'Äffdecknngen ^ d^r att^
te Ä 2 ^ 1>at Wp Fundamente
tZLrl*: ly i rn>: ti 10 Kap'llen frei gelegt und
E Ä'stltettuugrv der den Grundriß des alten ÄÄT, Dalm^rks machn fwi. Anßcrdwn hat man ein
Idfmth^iifrv 111 !lai T f man Q rur K'.rch führend eitt- E.u'w in seiner Urspruugljsll loreoer lxrgestellt.
Nonne n roth. 2. ÄUi chlHioebel Willielm Ka s p e r,
Inhaber' dc'S Eisernen Kreuzes keitsmedaillc, wurde zum Os *" ^St^inboch. 1 . Sc sem ^erth, Inl>aber des Hespschm Tapserkeitü' cHailte, -eichen in Ei eg verliehen
las,e und der Hessisch,, Tapfer- ''Ktellvertrrter befördert <em Bizen^a chm erster d. Res K 1. and 2. Klasse und der ^. das Hessisch älttieg.sechvn- Füsilier Heinrich Haas, bei
«st. , bo- . ivmutci .vvuma> .Haas bei
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