A RotonrtiZbilhu n .3 ßcbetcn hat. Tie Königin empfing gestern l^e ^aatsm imster ^.vn:ur and Lohmau auf Bdjtoü i'oj.
■Vß'**** it^nriiKnöwi^bumm meldet: Die Kö- ^(Emiittster Ioukheer de Sar^rmn Lobman wftgewrbert ern >ttibinett zubildm. Lvbnvrnu hat aber nach einen "”1!^der .Hönigut ,£rie Kab-ftrettsbilduus mit der Begründung abgeidjnt daß lern hohes Alter ihm nützt erlauben ivürde, selbst' elll «L. • •’! 111 ^- m 5U landen ÄtairiiLctt *u übern ehnlen, mtb uoA 2, Ifi wfofflrtf,»«1 mcht für bevockstuft Halle, den ihm erteilten .rullrag anzmiehmen.
Norwegen.
20. Aug. (WTB.) Einem hiesigen Blattt -ujvlge erfährt dre „Times" aus Wladiwostok' Die verschiedenen lonkurrierenden Regierungen haben, wie eS lchernt, beschlvffen, cmc Kommission oder einen Rat zu bilden drer Vertreter entsendet. Die rein sozialistische si- orrrlche Regierung wünscht ihren Premierminister Lavroth zum ^rUtzenden dieser Kommission, während die Kadetten dieses Amt Horvath übertragen wollen.
Gras Burian über die Besprechungen im Hauptquartier
f. u. f. Minister des Aeußerii. Gras Äurwm, empfing den Wieirer Vertreter des „Az Ujsag", dem er ver^lOX-ne ,>-ragcn .über bas Ergebnis der Besprechungen im dQllUtzen Großen Hauptguartier beantivortete. — Ter Vertreter- fS? o • Ellens nnt dem Ergebnis der Unterredungen -u^
■ /C x i l . : Ich bin mit dem bei den BcspreäMigen
erzielten Ergebnis m jei>er Hinsicht zufrieden. Trotz der Kürze m den bedeutendsten Fragen emen sehr wich- 'Uid #5 gibt keine Aiigelege.chell. dre £? 'MEMchre und Deutschland gemeinsam m- ^TtfUczen .onnte, ore nicht -erörtert wurde — Aus diesen Worten *** über, die polnische Frage mfcntat mw lznxrr ebensalls mit einem sehr befriedigen-, den Ergebnis. Es ivar ireilich nicht möglich, uns auf EiuzllhtttOi
ist geschaffen ntuiben, innerhalb Vcrhandlmrgen in raschestem Tempo vor sich
n’J!^™ 11 lich'Wer die Basis der Verhandlungen
ä?wk^ 5£ Z^bN verfrchMl. dan unser Promanim nach
men au de.n Ziel feit, daß die C r- ^^uchtlrch ihres künftigen Schicksals chrnerhalb
berücksichtigt werden
?•„ G Lr ÄW* ,( % l,i ' n h * jrb 5 I ; daß zu den Verhandlungen.
£°i n Ä H^age zwischen Oesterreich-Ungarn und brt ^onrden, auch Polen zugezogen werden. — über ihre Regterungssorm und über die 'Person ZÄ-^^emiß. die Polen haben das : f^, t ^ rrn ‘? 0 r ni!? ^ J“ wählen. Das Uebrige ergibt sich dagegen ^ geführten Verhandlungen. — Wurden auch die
^^ilchoeitenrm Großen Hauptguartier erörtert? — Ich ^^^lwlen, was schm so oft gesagt wurde: Jede m!5w e ' und den Frieden betreffende Frage ist erörtert
lTudz 'n dem Frredensprograinm Ew. Erzellenz eine %^rni e V ftrCtcn? ~ 9lein! M stehe nach wie Lor auf bem ‘ lvlm Wir qu chgezwungen sind, den Ver- wollen^ ununterbrochen alle Mittel versuchen
' JS^ unö r m ruicm ehrenvollen Friede-: führen lönnen um6 da parallel mit der Durchführung der niilitäri- F^ben. Klange die Feinde uns militärisch ver- ou? da?o^>'iS? vert^digm. Dies schließt aber nicht te^ftr^n^ e! ^ T l9 TDtrd? CinCm ^ivallen.Berständigungs-
we zuvor Meine Herren' Es liegt heute eine der bedeut- Ä -^uherungc-n der englischen Politik vor. die tfri* desH^r ^ ^ r un llimnhaus. Der ^-raatsstckriNür des Auswärriaenj
melbet rn aller istrrm Englands Anspruch aufAnnerion
" 'teilte? 1 9Wto ‘* moro-
qJtUt ^^unLen. ^.a» ist mm einmal nonveTid» in tewlanb'
mJh2l m ^ ** ***** Eern mit Ztr Ll^naleN
JJjmobt, sondern geht mit vollen Segeln in die große
^? Ien moralisierenden Wellspazicrgang und verkündet
SU ^ biE ixmanf hinausläuft.
baf Recht Eiigllmds aus W^ltherrschall als etwa^
7^ me iKrraxr yrnvusiäuft.
^/bchl ^Ichands aus Wdlcherrichall als etwas SeL^verf^^ a^utschlands Anipruch aber, eine (Großmacht M lern, nwralrich zu verrnichten
??^ourS Wrktage gegen Deutschland verlangt erne Wrttoort., x<m schweigen, hieve dre Mitschuld an der ^mcrS glimpllrng unseros Vaterlandes auf sich loden. Ich itnU mich da der ^^ PnnZeu der Rede des Herrn Balfmrr, sowell s^en ^^opblscheir Ltziszug wüwergegeben sind, auseinander^
^ intellektuelle Deutschlarch sei von einer Meine Herren! Hubens
^L^te^die ^ Hüben und drüben gibt
dre das Ewig-Gestrige anbeten und mit Angst und Un- den hermina herben ?Aorgen einer neuen Zerr er.vanen, Bor dem Kriege bildeten diese Leute bei uns eine kleine l^Kuoop
N°;l., 0 »*™« « ^»f. ohne ®mfS§ ^wfsÄ^ 1
iv bl? ■t? nn L% taln »' tm - W°^ld des Shr^iU ist ih?e Ml I 3Lrh^r r iiih : ^ a,etma ’ rocif dos ©toben tta<f> öeutuber f ^ d8dlt bei uns tiefer Wurzel gescklaaeii hätte
r Flamen aus weiten >krersen besonnem^
N 'besorg^r Pannoten llnter ihnen sind viele, die vor d!^ Volkerverstäiidigung. des guten Willens und i n r den internationalen Beziehungen hochhielteii ^ ren polillichc Glaubenslehve aber durch die Erfahrmigen d-s s>ric' ^ W ammengebrodw. ist. Wer trägt die Schuld^Niem^nd mil becs als die ferer Femi>e. dieselbe ©eftnmmcr, h,e hm
Nn-rf, Si T 4 w % n sanken eines Bolke.bundrs
^orderinu, hcs tzmiheletoeges qrg«, Trursck».
i wir ezick nicht nkiNtSrUch^ckn^cht^i^so"vern^ch"
^ m L' Ä r ÄXÄ tfA die S 5 KÄS ÄtÄss
ttttÄB ÄS
Mn U3tt> ^°d ausMkchtm roexben mich
Ä&S &Iri6t tne
BalL «»“fÄÄ" dEm der Rede des .Herrn m Belgien.
^w^^Kler hat im vorigen Monat im Neichstoa si"n-
g.lÄÄÄseSfi
Ä'ääSSsS“ **“*"• <->»-» W.ti im.
im a!s^' dckgiens strht nichts
{*»5ÄÄapsässsJös*eis sä
(n^^Iblner^Blatter mit begerstener Zustimmung abdruckt^Tie
Fürst Radzrwill irr Wien.
Wien, 20. Mg. ,(Privattelegram'm.^ Wie die pollnsche Vrest-
Hl Radziwill, Chef des polnischen
^toatsd^parLernents m Wars.chru, heute nachmittag in Wien ein- grossen und von den Mitgliedern der Polmscksen Vertreruna in Wien empfMigM worden Im Laufe des inorgigeu Vormittaas mdet zwiicheil dem Minister des Aeußeru Grafen
an bre sich ein von Burm^^! verwfttallAes Frühstück anreiht. Fürst fjiabmntt
WÜffi b^n Kaiser Karl nach, die vormutlstham Donnerstag stattftnden dürfte.
für moram fischen P^ßagentur zufolge wird
Ankunft des Berliner Beitreters des eMmteT ^^^Ldepartements, Grafen Adam Ronikier, in Wien
Der 5eeMeg.
Klarheit im Lufitauia-Falt.
unter^r°L°r-^ls/^ "Aftonbladet" meldet
mter der Ukber.christ. „EndlichKlarheit in der «u,
h i *J£ 1 21 f r “ r e l'-: aus dem Prozeß der überleben,
den Passagiere gegen dre C u n a r d - L i n i e jetzt das Bor-
handen se 1 u von Munition auf der Lusitania" klar hervorgegangen sei daß also diejenigen Schuld an d^m Un Mumtionsdampser Passagiere mit-
Aus dem welche.
MMLLLW«
MKKLLMUU«
Verkauf an Mederverkäujer mrd Verbraucher^^^ ^-n
Line Netze Dr. §o!fs.
Ä 4 Empfang in der Deut- heute abend der Staatssekretär des Nri ri+cL,
gehemmten Schwungkraft. Der 'Hehler darf nicht Richter stft:
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xSSgeäMMSEt
‘Äfr s'.S"
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ergrichm^Aü ^ ^^chittzer, die um Belgiens willen das Schwert Tie zweite Anklage Balfvurs geht gegen
^ t unsere Ostpolitik.
ch? daraus: Ter Friede von Brest-Litowsk kam vur
SrHÄ C - l J lfn S?°^ ni Uebereinstimnulng tfuildjcn der ru 11 l 1 chen und der deutsckien Relnerung, daß die Jahrhunderte lau/»
^.^ten HimdvMer Ruülands das"von -E nstoMe nL ' Z fo - Hlot ' UebereinMmmung ü^
g?ÄÄ»AC« » «tsf &ä s&srÄisl
^bstbestimmmrgs Fähigkeit der Ra:rdvölker n^urltck^? Uebergangsstadülm. Bis sich ?>ic ordnenden Mündern Msanlmenfinden nihlt sich D«lt,chland -zum Lchuiz dieser Gemeinwesen berufen im eLS rHHs 1 HL. a H25 mCinctl >^ucwesse. wie denn auch tatsäckllich Teutsch--
und national,m ?.!tuiderHellen Ter,Bre»t>Litl)wsker Friede ist ein Rahmeil- das Bild, das darin ent>tehen wird, ist erst in seinen ersten fangen entworfen, ^pie deutsche Regierung ist eittscklossen d<-„ erbe enen und ge^m-p §chny ni<A zu xlner L
m ^vcuKfl'n / sondern den bisher unterdrückten Völkern zu Sünen^^ Nrr'beü und Ordmmy und zur gi'gmseitige-.i Tuldung
f . r ^ ^.land hat -das Rocht verwirkt numrkifck
r-ufftfdjem ^llanhuaaten in die Zchrrmken zu treten ~in namtnloien lleidenszeit während des Krieges haben ?Ä> M über das «chere mi England -rm I^krsZLg''iÜZ >-^ache gewandt. Sie tst ihnen chmdtg versagt geblieben irs
m.brt ©tBranl» das zystische fflfiÄI S fambfte als irgendeine andere Nation. Als aber wäh?^p bei Sruge^ da^ 3011)111^ Rußland jut eigenen Lande unterdrückte
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h^ule das Bewußtsein lebendig da^die ^berterkrerw hmem ist
(^rfKltum unteres kolm-.mlen Besitzes eine Ehren- und
. Lebensfrage
-*« ÄÄCTÄÄ
• .. „ Problem der FremüvSlker.
Problem wird von England ausschließlich SLda» der..Erlegung des englisch^ K^
^ Versus,ung ist England recht, die Rußland als ^ X ( " C v.^ 1 1 ^ Erhält, und würde Iwan der Schrecklich- !^^hen und Rußland zu einem M SÄ
schweißen, st> würde er den Engländern ein willkonchi-en^r
^ Freiheit und das Recht sein"
citSn w^JL^ ÖTt HJ eniCTl » Erieg mehr führen, dann wenigstens einen Burgerkneg, damit ckerne Rühe an Teiltschlands
lautlw^ % ]W b 4“ Anerkenmmg i*r Tsck»echo-Slowaken, dieser ejjijfjfi”. Rauberbanden, als Verbündete .Macht ist der Loaifclie
^aft^Tie ^° rm ^ fischen Russenft^un^
Ir/ IL;AvULge -er von imS besepteii O^blet« M„.Ä aber es ist tm Zynismus im englischen!
bedaEid zu.reden, denn Englands SnmacrMjUtJ
*fe=S SSÄÄ« ÄÄKÄ'ÄSrr’
Ä«Hf£»©&Sg2 «.«,..
Eren Xkyettn, ent deutsches PEigal zu schafft. Welche un-
erhuvtr Herabwürdigung des finnischen UnabhängigftitZkam'.-^cS, fcVa/r ^^hrzehnren alle Freunde der kleinen Nationen begeiüerlj , ^ ' Oer Fimlland har, wie es scheint, alle Svmpatbien in Eng- durch das englische Poraehen in Nord- rrn.land bedroht suhlt und von der Verbindung mit der eisfreien Murmankuste nicht abgeschnitlen roerden will
r.k ?* ^ ^krs«Movin-en. zu Polen und
M der "krame «hebt Balstnrr «ne ungeheuer Wir seien nnt dreseu Laickrmr versah«, sagen wie kurz, wie Eng. la,^ mit Griechenland ch. h. w,r hätten sic zum aktiven HeereS- dienst gegeri Deutschlands Feinde gepreßt. Kein einzicwr Sold3 ist zum Heeresdienst aus diesen Ländern für Deutschlchids Sache gezwungen worden !
Weiter, meine Herren, Balfours Anklage gegen die deutsch-rumänische Politik.
Liier ist' England in der stiolle des Diebes der da ruft- • b ° ö (Gedächtnis der Welt ist nicht ganz so kur,. Wer hat .Rummnen von seiner gesunden Tradition ab- g:wgen Glaubt Herr Balfour nickst, dag RmniAiens SchichaL
MlvbaftZi MH?* 1 * m T- ffu,c Regi-rimg an ihrer ReutolüÄ sestgchaltcn hatte, ^m übrigen, meine Herren, darf ich daran er- innern, daß die rumänische Preise selbst gerade in den letzteTTamn genemiber den Behauptungen Bratianus und seiner (^nossen^- tou., daß die Waolen zu dem Parlament, auf dessen Mehrheit we .hi !!ng sich nutzt, ordnirngSmäßig und dem Volkseinpfind ^
dcL Regi!?^""^ -hne Ein-m-kung durch di-
§s. Hm^.^^chlands Kolonien genommen, und ich glaube nickst^ H-' dre, deutschen kolonialen Methoden wirklich sw-
groß f' S 2? n m f rb / lüe i? l fY mir w^u, daß die Beswr^ng ur. -pann sährt er fort: „'soll man Dcusschland di- Kolo-
"ff" J lrr “rffli*en und dadurch Deutschland die Unteni-ebasen aut allen acotze» 5wndrlsstraßen d-r Del, und dadurch den M^nwe zur «eniKumg i teilen? Tie deutsche ömXft inh^n
:*~ Ä Hfrrschdi, über Me Eingeborenen 'bedeuten, L"ber ichcharzer L^,«n in
... 'EE.verren! Das heißt mit anderen Sorten, Englalch er-
iri" reÄtin^ftiL“« f 6 L Im “ Pt ?\ r ‘ 3 bAr regieren zu kiwneu als ™mSS%!? t 'Ä r und leitet MrranS den Anspruch ab. es neineren^ .Nrt diestr Rrgumentalwn klnmre man '
erkläre» Monroe-Doktrin fftr &i(
im“ ©tnaÄeto^t ^ t, < r IsCTl 5 cn - ^ra»-o Wen: Weiß der eng. '-ruN-ttirebar des Auswärtigen Amtes nicksts mm d? 7 -
Afrikas"durch ^kernng in den verschiedenen Kolonien!
UmlZ„i ltJl a £ ^°r^hei, der Entente, nichts von den tm tüch'- Ergebenen Zwn„g»auskebungen s„ BritistkCstarrika, enaldch^ nn^l^^ Zweiter, und Soldatet,Heeren aus den
-Kolonien ? Hat er sich bei seinen Kol-. >lonmlamt erkundigt. to2 >-« Ät mit Emgf^orenen gegen Eingeborene Krieg zu sühreii'^ Hat er eins
düng 7lle7'L,rr^'^^L.Schnd« für dü kolL "sÄ
- ^'.'^kurvvlker, der daraus entstehen muß daß mnni ftKoBa^r.rinnrf'T «egen Weiße verloendek und sie naÄ
©ch^Ä Äirf ^Äs^ ernstlich Mnm, daß baä
«feniÄjM f uf7 ,, r n wäre, wenn England die Kongo- "ile nicht mißachtet hatte? Hat er vergessen daß IVirHVMrmhi
ttta/i^uk ch'Uuhrcnbe Mackn ist! die die Absch-ssfung Ä?«T N°gLB"uckl.ch unter.ihre KricgSM-lwfg-mnn. !v.^ r* ^ frr heute bereit, das aleick-e für Enolamd
^ versprechen und mit ftanzösisch-ii Methoden und Churchillschenl Lianen endgültig zu brechen? Meine Herren' Ich erS eine auibiefe fragen. Die Balsours^ Rede sollt^scht ^ stiEmännrschen Ausllärung dienen. Die .Khakiwahlen werfen voraus. Die kurze Geschichte unserer Kolonien ™ 'HL r:fa nt>cf > in der ^üdsee eine aggressive dstrsL^.nd'^LZch^ ^r erstreben ßin°t
Wir^!olw^" v”« bluSgleich unter Bert Kvlonialssaattu.
ÄÄSÄ, ft
ÄrSÄÄWi? Ä
m.jSlK 1 ? . ^ Wirts chast lrche Düchngkeit allein ist d.-rn genügender Z^ßt nnilionreren. Die,anigeÜStMw7 dti nach diesem Grundsatz vor dem Kriege zu handeln Mh-pbv- ^0 Menschheit auch in den Farbigen zu achten, diese Nationen haben das moralische Recht erworben, eine Kolonialmacht zu ein. Dieses Recht hatte sich Deutschland vor bcmTrica?S? morbcit. D e Befreiergesde, mit der bk^TJVbStf^ IÄSL ate&ttaspUte Werk plausibel gemacht wttd ist eiwe ^-^öemie. Es erichernt.Balfour als ctivas Selbswerständli^s
Jmpkwialisten nwralssch zu mfjil ■fe ^ selbstverständlich, daß er nicht merkt, wll- lächerlich es wirkt, in mnem Atem das Streben Deutschlands vn,-h efn Dorherrschaf t zu brandmarken und für sein Land
mS^SS^lSSSj^ im ^ ki ^ «taifrtmÄr in Am Schluß der Rede des 'engliscken Stnatsmd,is^^ ^
magren u:w den Allnerven.sei so ttes daß er i\uL.uViiJu.
nx-rbeii könne. Herr Balfour kann weiterAen und fltt^ sich ^
^ie^mich^E^' ^ ^ -diesen Abgrund noch vertieft hat Lassen
jte mtd, Ätznen em Zitat aus jlkiurts ©ä^st
ffnehen awuhren., Worte, die wie ein sctzder "&irf
orf ^>ten: .Irgendein Bertranen ans die Tenkunns»
?tt,k>es Jmndee muß mitte], int Kriege noch übrig blei^n ^üc
ItlinMtm fr n - Jri *m A-fEsen werden kmrnte Ltd die FMnd- ^ guetten in einen AusrortlUigskrieg xrussch'agen würden " Seden
des aSÄSmSSSrt tnn*
roItvTT, das gerade ist der Zweck solcher Reden wie die
^elvms' .^MMdwann imrß doch einmal zwiscküen Volk und Volk so ctN'as auskeimen wie die Regrmg von Vertrau ittnmdm^n r
SrrlC tÄieÄ Mrtur anfbaum'en gegeb ne
der Men-L, £ e tuAn nersw «eaicmw^frit
11 ns iü,ä SnZ, 5 lLSL h *" Tie Reaktion sürch'et Balfour
Me ta5t£ l.'*™**- « fein« Anklage nicht allein gegen
leil-n, , ^rlsternM riclüet, sondern geg-en das deutsche Bolk 'E^b lem eigen,tes Wesen. Meine Herren! Die osÄl«üik- ist llar^ die ^ heraus der britische ©ÜLrtSmann lnmd.ti.
"Een feinen Frieden durch Verhandlungen.
N^en""°l Mht eine Welle des Nebermntes durch üne Wölkest ^.^^.bem Eintrm Italiens, wie nach dem Esnttitt Rumä- "“ th vorübergehenden Polstischrn oder ntili. i 01 ^ ^^on sind wieder die alten K'riegSziele bei
111 ^ nic ^ f gekündigten Geheimvenräaen fri
^ $tI ® ntwtteftteB ^ «-Ä-
Ans diesem Tatbestand ergibt sich klar die Sckstukßvs.^rn^ -l Wir müssen die Balfoursche Rede hmnehmen als emen ^fruS LI Mnlsche Bolk, im fünftcn Kriexchahr von neuem alle K Kräfte des Leidens. Kampsens und Siegeirs zusarnmenzuran - ^ ™ der Swßen ErhebtMg vom August 1914 Em^s^ere Schlußfolgerung fchemt nch zu .ergeben: Sollen wir gefühlsmäßig reagieren sollen wir mrs ebenfalls ans den B^del-i des ttmgswillens von der Kuock-ut-Politik stel^n u^> mitall^sti^Ä SAen brechen, hinter denen der &£*£ S«S ÄSC &f,t. nur desw-g^ »bilden dtütonte Sb&TÄK dtren Gesinnung fehlt? Meine Herren! ^ ra>nwrt
. . .. . _Ah lehne diese Politik ab.
L ’Z'ÄÄ ‘S?lSS?S?BÄ£Ä «----
[o ' i '7 t ^ rfni 'O" Si* ^cn Sdf^r Ä
Elch en, Balstmr wehrt sich, mit scharfem Blick gegen tüte bSÄ S^v- ,0flt «itferme FriedenSmöglich^sk. Wen» M»
einr,lick>en Diplvniaten bor dem Kriege so wmi>sam sich <vm» den
arS C wrträm f, ^M l> ^' ‘ZJTF fflC!Tat 601 dwh«ü>s>.
wliß (Sott, meine Herren, dmm hatte eS feinen WeUkneg
VJ^: A°m«t und


