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Nr. M

168. Jahrgang

Mittwoch, 21. August 1918

Der kiehcner Anzeiger

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Emmie Durchbruchsversuche gescheitert. ine Rede Zlaatsselretärs Dr. §s!f.

dauptauartier. 29. August, l vom Auswärtigen Amte während der unbegreiflichen I bin ich nicht allein, es gibt auch hochgestellte ftanzösische Offizier?,

I Schlveigeperiode ein entsprechender Wink gegeben worden, I^ 12 lch natürlich nicht nerrucn vars, ine diese Meinunghak^u und

(DTB.) Graste (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Südwestlich von Bailleul steigerte sich die Artillerie­tätigkeit mehrfach zu großer Stärke. Auf dem Kaurpffelde des 18. August erneuerte der Feind gestern ubeiw seine Angriffe. Sie kamen n'wlich von Mezeren in unserem zufammeugefast- len Fener nicht zur bmlwicklung. Nördlich von Vicur- Berguin wurden sie im Nohkainpfe abgcwicsen. Beiderseits der Lys nuhinen wir vor einigen Tagen unsere westlich von Mrrville weit vorgeschobenen Postett ohne Kampf in eine Linie östlich des Ortes zurück. Merville wurde gestern nacht Uttt feindlichen Mteilungen besetzt. Bei Lens und alt der Scarpe wurden englische Porslöste atzgeioiesen.

Heeresgruppe G c n e r a l o b e r st von B o r h n.

Nördlich von Lihons griffen unsere Stoßtrupps die vor­dere englische Pvstenlinie an, nahmen ihre Bes itzung gefangen und wehrten mehrfache Gegenangriffe des Feindes ab. Süd­westlich von Chaulnes schlugen wir am Abend nach kurzem Fnrerfchlug verbrich?ndr feindliche Angriffe zurück. No.dwest- von Nopr griff der Franzose erneut mit Panzenoagen an. Hr wurde abgewiesen. Bei Beuvrcrzncs unD an der Oise tagsüber erbitterter Karnpf. In breiter Front ging der Fran­zose zum Teil mit frisch eingesetzten Divisionen wiederholt zu starken Angriffen vor. Südlich von Crapeuumesnil brachen seine Angriffe vir unseren Linien zusammen. Beiderseits von Fresnierrs scheiterten sie in unserem Gegenstoß. In hef­tigem Nahkanrpf wurde der Feind Misckren Lassignp lmd Thiescvurt abgnvieftn. Teile unserer vorderen Linien, in die er vorübergehend eindrang. wurden wieder gesäubert. Ebenso hielten wir rmsere bis zur Oise an sch liegend er. Linien gegen hartnäckige Angriffe des Gegners. Bis zum Abend war der Feind in seine Ausgangsstellungen zurückgeworfen.

Zwischen Oise und Aisne nahm der F-cuerkampf am Nachmittag wieder graste Stärke an. Gegen Abend setzte der Feind seine Mfanter re-Angriffe zwischen Earlepont und Rouvron ein. Auf diesen Angriffsflügeln wurde er im Nah- ßarnffe abg-ewiesen. In der Mitte der Front hielt unser Artillenefeuer die Infanterie des Feindes vor unseren Stel­lungen nieder.

Heeresgruppe Gallwitz.

Zwischen Maas und Mosel drangen unsere Erkundungs- abieiumgen mehrfach in die feindlichen Gräben ein.

*

Leutnant Veltjens errang seinen 29.. 39. und 31.. Vize fcQwebcl Äcuy seinen 21.. 22. und 23., Leutnant Meth seinen 22. Luftsteg. ,

Der Erste Generalauartrermerfter Ludendorff.

*

Der Abrndbericht.

Berlin. 29. Aug.. abends. (WTB. Amtlich.)

Zrvidchen Oise und Aisne hat hmte der seit einigen Ta­gen cwartetc. am 18. und 19. 8. durch starke Angriffe ein geleitete erneute DirrckMmchsversuch der Franzosen begon wen. Nack erbittertem Kanrpf wurde der erste Ansturnt des Fordes in unseren Schlachtstellungm gebrochen.

*

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 29. Ailtz. (WTB.) Amtlich wird verlautbart:

In der Nacht zum 19. vollführten jiwlich des Sasso del Los^o untere Sturintrupps einen erfolgreichen Vorstost in die feindlichen Linien. Im Afolone-Gebiet wurden italienische Erkundungsabteilungen abgewicscn.

Der Chef des Generalstabes

sich jeder öffentlichen Meinungsäußerung zu enthalten, so ist sein Erscheinen auf der Rednertribüne des deutschen Volkes doppelt zu begrüßen. Gleichzeitig kann man'daraus den Schluß ziehen, daß seine Rede im vollen Einverständnis mit den übrigen Negierringsmitgliedern gehalten ist.

Obwohl wir aus PlatzmanTiel heute auf die bedeutsame Rede nicht näher eingehen können, sei vorab festgestcllt: es ist hier kein neuer, als Schwäche auszudeutender Annähe­rungsversuch an England gemacht, aber es ist auch der Knock- out-Politik Englands keine ähnliche Vernichtungspolitik ent­gegengestellt. Ausdrücklich lehnt Dr. Solf den Gedanken einer solchen Gewaltpolitik ab, die nur eine Erleichterung der feind- ichen Vernichtungspolitik bedeuten würde. Es ist kein Macht­riede, aber auch kein Friede der Schwäche, den Dr. Solf an- trebt, sondern ein Friede, der abseits der gefährlichen Ver­triftung des englischen Völkerbundgedankens zur wirtschaft­lichen Niederringurrg Deutschlands, eine bessere Welt erstehen lassen wird, die unfern Kindern und Enkeln Ruhe und Sicher­heit, den Völkern untereinander aber den guten Willen ver­bürgt. Wie sich ein solcher Frieden ans realer Grundlage ver­wirklichen soll, geht allerdings aus der Rede des Staatssekre­tärs nicht hervor.

Erlich noch nicht zu spät, aber spät genug, scheint sich die Regierung entschlossen zu haben, den: wiederholen Drängen her deutschen Presse nachzugeben und eine höchst erwünschte Kur zur Stärkung deutscher Nervenschwäche zu beginnen. Ist die Forderung eines deutschen Propaganda^ Ministeriums bisher auch noch nicht zur Wirklichkeit ge­worden, so ist doch loenigstens ein Schritt getan worden, der den berechtigten Forderungen der Presse und dem Be­dürfnis einer Aufklärung des deutschen Volkes von maß­gebender Seite aus, sowie einer kraftvollen Gegenoffensive tut die Reden der Verbandsführer entspricht. Dem in der ^Kölnischen Zeitung" veröffentlichten Interview mit Herrn bon Hintze, das Balfours h>eschichtsverdrehnngen bloßstellte, fehlte es an der Unmittelbarkeit einer selbst im Druck wiedergegebenen Rede. Ein solches Vorgehen entsprach also .icht den Forderungen der Stunde. Anders hat jetzt^ der Staatssekretär des Reichskolonialamtes Dr. Solf erfaßt, was uns not tut, und bei einem Empfange von Presse­vertretern in der Deutschen (Gesellschaft in einer Weise zu den englischen und deutschen Kriegszielen Stellung genom­men, die uns veranlaßt, trotz Raummangels die Rede in ihrer ganzen Ausdehnung wiederzugebeir. Dr. Solf ist als impulsiver und überzeugender Redner bekannt. Er hat be­reits bei arideren Gelegenheiten, da von anderer Stelle aus eine inaßgebliche Aeußerung zu erwarten lvar, seiner­seits das Wort evgrtffeac. ')Venn es nun hieß, auch ihm sei

von der Weftsrom.

Berlin, 20. Aug. Die den ganzen Tag über andau­ernden starken Angriffe der Franzosen zwischen Beuvrerg- nes und der Oise gestalteten den 19. August zu einem neuen Großkampftage, au dem die Franzosen mit allen Mitteln ihre weitgesteckten Ziele zu erreichen suchten.

Frisch aufgefüllte, kampferprobte Divisionen sollten hier entfcheideude Erfolge erzwingen, die aber dem Feinde trotz seiner zahlenmäßigen kleberlegenheit wiederum völlig ver­sagt blieben. ^ ^

Das Gelände Zwischen Crapeaumesnrl und Fresnreres, zwischen Tassigny und Thiescvurt, wurde zum Zielpunkt starker feindlicher Sturmläust, die immer wieder in dicht aufeinanderfolgenden Wellen, von zahlreichen Begleit­geschützen unterstützt, gegen unsere Linien vorbrachen. Sic scheiterten sämtliche mt deutschen Feuer in Abwehr und Ge­genstoß. Auch die Vernebelung seiner Angriffe brachte dem Feinde keinen Vorteil. Die Truppenmeldungen berichten übereinstinrmcnd über schwere Einbuße des Angreifers an Toten. ,

Ebenso verlustreich wurden die feindlichen Grostangri^e zwischen Beuvreignes und der Oise und starke Teilangrisfe des Gegners südwestlich Chaulnes und vor allem östlich der Oise zwischen Carlepont und diouvron, wo der Feind wie­derholt starke Kräfte vergeblich einsetzte, abgewiesen.

Auf der ganzen Front machten wir zahlreiche Gefangene und wnnten bei eigenen erfolgreichen Vorstößen nördlich, von Lihons sowie bei Wegnahme eines feindlichen Grabenstückes südwestlich von Goyenvourt erneut die schweren Verluste des Gegners bei seinen letzten Angriffen feststellen, über die die fekttdlichen Berichte durch Erzählungen angeblich mrerhörter deutscher Verluste das französische Volk hinwegtäufchen rvollen.

Ein Loblied der Hessen.

daher keürc sehr große Hoffuuug aus die anrerikmrische Hilfe setzen/

Verluste der Llauadier.

Amsterdam. 19. Aug. (WTB. Nichtamtlich) Nach einem hiesigen Blatte meldet dieTimes" aus Toronto, daß die bis­herigen Gesamtverluste der Kanadier auf '100 000 Maun ge­schätzt werdest. In der neuen Militarvorlage nürt danach getrachtetz soviel Verfärb leigen und Reserven oufzu bringen, daß die kauadi-, schen Tivisionan an der Front .noch längere Zeit in voller Stärke erhalten werden könne::.

Die deutsch-österreichischen Wirtschastsverhaudlungen.

Berlin, 20. Aug. Die Wirtschttstsverharchlungen, die iii den letzten Monaten zwischen tzuttschen und österreichisc^ungarischeu Regierungsverttetern in Salzburg ftattgefunden frata, haben ein durchaus günstiges Ergebnis gezeitigt. Augenblicklich ist eine Pauie ein ge treten. Das ist nur natürlich, derm die Delegierten müssen über das bisherige Ergebnis ihren Regierungen Bericht erstatten.. und der Führer der detttschen Delegation,. Herr

v. Körner, hat außerdein das Bedürfnis, sich mit dem neuen Staatssekretär v. Hintze über das weitere Programm zu verständigen. Schon in den nächsten Tagen werden die Verha:ü)lungen in Salzburg rvieder ausgenommen iverden und sie lverden wcüter in dem Geiste geführt werden, der die Besprechun­gen zwischen den leitenden Staatsmännern und den beiden verbün­deten Vionarchen im Großen Hauptquartier im Mai und im August erfüllte. Es gilt, die Vorarbeiten zu leisten für eine Erweiterung und Vertiefung des bewährten Bündnisses, in diesem Falle aus wirtschaftlichem Gebiet.

e des Kriegsberichterstatters der ,^Köln. Ztg.", egener, aus dem Großen vLUptgULrtüw

Irr einem B-eri.

Pros. Dr. Georg '

^^Ueber die Heldeittaten, die die einzelnen Truppenteile dabei verrichten, dringen bisher vorläufig nur hier und dott aus heißen, alles Sinnen nnb Renten in Anspruch nehmenden .Kämpfen vereinzelte Nachrichten. Sie zeigen, daß rmsere Truppen m dresen Abwehr kämpfen mit ihrem Aushmntn, ihrem elastnschen Aus- weickM und ihren raschen und starken Gegenstößen dieselbe feste lund sichere Mannszucht utib dieselbe Schlagkraft bewähren, tote in den vorher gegangenen Ofsenstpen. Es ist nur ein Bersptel dafür> weirn an: 16. ds. Ms., nachmittags, und am 17., vormittags, hessische Truppen westlich von Roye ihre Linien gegen im­mer neue wiederholte Angriffe, bie in besonderer Breite und Tiffe gegen sie borge trieben wurden, mit einer wahrl)< bewunderns­würdigen Zähigkeit gehalten haben, ohne sich auch mir einen Fuß­breit almohmeu zu lassen. Ein hessisches Regiment ttep mjit sicherer Nervenruhe die feindliche Infanterie bis auf nächste Entfernung lierankommen. Tann setzten plötzlich die Ma- schiuengervehre ihr verheerendes Feuer ein. Tie feindlichen Wellen gerieten ins Wanken. Jetzt sprangen die .Hessen aus ihren Deckinigeii hervor und sandten, freihändig schießend, auch aus sbren Gewehren einen Geschoßhagel auf den Feind und schmet­terten so feinen Angriff mit schwersteii Verlusten zurück. Der dauernde Feikelwiegel, den der (Gegner vor die Avre-Uebcrgcmge! zu leaen Nichte, vernrochte die Verbindimgen Nicht zu unterbrechen. Wie sich dsnn überhaupt bei diesen Kämpfen wiederum die hin­gehende Treue und Unerschrockenheit der Verbindungstruppen, der Fernsprecher und sonstigen Nachrichtenübernnttler, der Melde­gänger, der Meldereiter üsw., aufs glänzendste bewähtt halben.

Oberst Cgli über das amerikanische Heer.

Basel, 20. Aug. (Priv-Tel.) In einer Antwort auf gegen rhii gerichtete Anarifie schreibt ^ MMärkritt-er der VBaSle Nachrichtreir", Oberst Egli. U. a. folgendes: .^Zch habe auch heutt twÄ die Ueberzeugnng, daß es auch den Amerikanern unmöglich ist. eine für den Aftgriff großen Stils irnd den Benvgungs^ krieg brauchbare Stirnec wxh vor Kriegsende zu schassen. Es 'werden Millioneti mnerikanischer Soldaten und Rekruten in Frank reich sein, aber fein amerüwusches Heer. Mt dieser Meinurrgj

Au; Rußland.

Moskau, 17. Aug. MTB.) Dir hiesige Presse meldete Die außeroiteittlrche .Kommission deckte in Nishari-Nowgorod eine Verschwörung gegen die Rätegeivalt auf. Mitglieder der gegM-, revolutionären Organisation, welche rm Zusammenhang mit der Evrnahme Kasans die Bevölkerung zum Aufstande m verderben uchten, wurden verhaftet.

Der Aufstand der linken Szialrevoüttionare in Orscha wurde durck) Abteilungen der Rätetrnppen ans Witebsk und Smobmsk niedergeschlagen.

LautJs.veftffa" beziffert das in Mvskau angekomnvene frü­here Mitglied der Murman-Flotille Popow, die Landstreitkräftt der Entente im Murmangebiet auf 30000 Engländer, 800 Frcni tzasen. 5000 Serl»en und 300 russische Ueberläufer. In Murmansl befinden sich das englische LinienschiffGlory" und drei Minen- tzerstörer, in Petschenga der ^Ireuzer ..Kokrin", der französische MreuzerMmiral Ruhe" und der amerikanische Kreszer Olympia".

Moskau. 17. Aug. (WTB.) Die hiesige Presse meldet: Bon tot 15 ein Drittel als

000 zur Registrierung verhafteten Offizieren soll ls Milttärinstrukteure Verwendung ftnden: der Res

soll zu Znmuasarbeiten im Hinterland lkevangczogen werden.

Wegen Chole rage fahr wurde der Verkehr mif der Jefater in a- Bahn eingestellt.

Die Ukraine.

Kiew, 17. Aug. (WTB.)Golos Kiewa" schreibt: Einander widerstreitende Kräfte haben sich vereinigt, um Rußland wieder herznstellew An erster Stelle stehen nichtrussische Kräfte, aber der Aufbau ist mir durch russische Kräfte möglich. Für den Kampf dieser gegenüber den Bolschewici mag der Name der Nationaloer- sammlung als Losung dieneri, zu schöpferischen Arbeit ist die Nationalversammlung aber unsälftg.

Petersburg, 18. Mg. (WTB.! Ein Teil der ^Garnison von .Krasnoje Selo mit dem Kommandanten an der Spitze hat gemeutert. Er bsabsichttgt zunächst, gegen Petersburg zu mar­schieren. Tie Meuterer schienen sich indessen wieder zu beruhigen.

In Saratow ist ein außerordeirtliches Revolutionskomitee des Wolgagebietes zusannneugetret>en mit Vollmacht für die Gv>u. vernements Saratow. Astrachan, Peiffa, Tambow und TeilL Samaras.

Moskau, _18. Aug. (WTB.) Das Blatt der linketi Sozial­revolutionäreSnanibja Barby" widmet seine heutige Nummer der Verl?einlichung des Mörders des Feldmarsci-alls Eichhorn durch ein schwarzumrahmtes Gedicht, sowie mit einemTiere" überfchrft- beircn Leitartikel von Grigerjew, der zu wefteren Gewalttaten auchetzt.

Die Lage bei Archangelsk.

Stockholm, 21. Aiig. Wie Politrkeri aus Moskau erfährt, hat der Volkskommissar Kodrew dem Vorsitzenden des Exekutiv­komitees im Gouvernement Wologda urirgctcilt: Tic Lage unserer Truppen bei dtrchangelsk ist völlig zufriedenstellend. Die Eng­länder und die weißen Gardisten verfügen nur über geringe Kräfte. Der Versuch nuferer Gegner, uns von der Onega-Eisenbahulinic abzuschueiden. ist ganz mißlungen. Nufere, Truppen loarfen auch dort den Feind zurück. E^geuwartig treffen die Sowiettruppeni Maßnahmen, uni den Anftnhr in Archangelsk zu unterdvicken. Das gleiche Blatt erfährt aus M'oskau, daß laut Nachrichten aus Rostow Sowjettruppeil nrit Hilft der Flotte Tenrrinsl befestigt sund die Kosaken und Meißgardisteii vertrieben Habens letzter« fliehen in der Richtung auf Tamauskaja.

Wladiwostok.

W l a di wv stv k, 17. Aug. (Reuter.) In Nikolajewsk am Aniur lpurdr eine .Abteilung iapauischer Marine truppen Mm Schutze der japanischen Bevölkerung gelarrdet. Ein heftiges Ge- ftcht zivifckwu Tsck-eclien und Boffchelviki <m der llsfurifront endete nftt dem Rüc^ruge der ffchechischen Vorposten.

Die Schwierigkeit der holländischen Kabinettsbildung.

Aus de m Haag, 19. Aug. (WTB. ?!ichtamll.> Die Medcn. ländische Telegraphenagentur erfährt, daß Btonsi^nwre dttüens die Wirigin um die Enthebung von der ih... gestellten Ankgab,