d^vSkftmgen tnrf fo$wfem Gebiet AU hm. Wer sich in Not be-
verspricht, mehr, als er halten känn. Was von [entert Der- jjcöl^m^n Lu hall«! ist, kann im Hinblick auf Irland nicht StoareUjart )cat.
* *
Englands Verschuldung bei Amerika.
AmsterdamlS. Aua. Latschen Blättern zufolge sagte ^ Ttv&zvc -SchrtzÄMZier Mac Kcnnri in der UnderhaaLssitzung 1 Au gusi bei .tt Debatte über die neue Kreditvorlage, er rawe, dap dre 3ci* .richt mehr fern sei, wo England, das in v«1em^triege scme Berbüudetetl mit so bedeutenden (Veldbetragen w^erstu^l habe, den Beveirngten Ltturten ebenso 9 **£e Bergige ^ ^be^' ^ ^ lEtzt vmr den anderen Verbü-ndcten einzu-
werkschaftlichen und pollttschen TDigLnt untrer der RückRegft-
rung erriLN hervorragenden Anteil genonrmert haben,
cr». „^ l'einer Abschiedsrede verwies Lenin auf die hervorragende
owlte, die die Agitatoren bei der Ntedenversung des tschecho-swwa-
Ein Gefangenenaustausch-Vorschlag des Papstes
(WTB.) Tem „Fremdenblatt" zufolge wMdte sich der Papt kürzlich mit einem die Einzelheiten genau selll egen den Vorschlag an die österreichisch-ungarische Regierung) die Kriegsgesaugtmen, welche sich länger als Gefangen; chaft beiinbeu, gegenseitig auSzn lau scheu. *** Vorlchiag wurde settens der ölttrreichisck>-ungarifchen Regierung zushmmend beantwortet. Die Haltturg der italienischen Re- grerung gegerrüber dem Vorschlag ist noch unbekamtt
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^khen AuNüwides zugcwieftn erhielten. Lettin sa^e: „Ihr müßt den Geilt Mio dte Moral der Truppen aus ein möglichst hohes
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yttveau bringen. Euch liegt die ?luigabe ob. auf der Grundlage einer verttsnd^er: brüderlichen Disziplin einen festen, irrneren Zusam- menhE Zu schaffen. Ihr müht unsere Rote Armee zu einer mäch- hgen Einheit zusammenschlicßen. Ihr rrüßt ihr das Bewußtsein der Gefahr ei«lösten und das Benunzrsein des Ernstes des Augen- dlrcks., rn dem feder ehrliche Bürger verpflichtet ist, seine Kräfte auf» »istWe cmMfpcmnen, um die Sowjetrepublik zu schützen." Demnächst beabsichtigen auch noch mrdere Aicheiterorganisatio-
nen hervorragende Führer an die Front zu schicken, denen die glei chen Ausgaben Zufällen lverden, wie den bereits abgereiften Mos
Eine Marokko-Kolonie der Schweiz.
Meldung der Schweizerischm De- peschen-A. e.-tur. ^zn d-.r Dezember:agimg 1917 nahm der Natron-.t- wt den Antrag des (Semer Suratsrates Rochasi ent, durch den der Mmdesrat erngeladm wurde, die Frage zu prüfen, ob nicht mit Znjtunmtutg der in Frage kommenderi Regierungen in einer nicht Ezuent,ernten Ldobnrie der Anbau von Brotgetreide vorzuuehmeu ier zur Hebung der schweizerischen Getreideversorgung. Die mit ixx näheren Prüfung der Frage betrmtte Fachmätmercknmtifsion luchm heute ten Bericht des Staatsrats Roä-air über seine Reift nach Parts etttgegen, die er zum Zweck einer näheren Fühlurg- nähme mtt der franzöäschert Regierung unlernomnten hatte, ^lus chE .Ritbnlung Roch.ir', das; die ranzösiche Regierung dem Bla
kaucr Arbeiterführern.
Aucrte «ung der Tschecho-Slswaken als BcrbattdSbnndeSgenostett.
Amsterdam, 15. Aug. Einem hiesigen Blatte zufolge er- salfren dte Ttvtes aus Rcuyork, daß die Aiterkennuttg der Tsck>echo- Slowaken als der ntteitteverbürtdelcn Raüon in arntlichen Kreisen m Washtngton aus allgemeines Jitteresse gefto^ir sei.
‘V^TT'V 3 W ZTV'"? ■>“wuu^ oc-ciji-uuuu uem ^utN
eruier -Ächwetzer ftnpnie nt Marokko sympathisch aegemfeerftelje und Zu ?Qch klKrrteit f3^cnt ttwOe, beschloß die Kvmmifsisn, beon
-öttmoe^rat zu beantragen, eme besonders Studien kommt f si on nach “ IM entfernt. Glnch,.-ittg beschloß die .Kommission, von einem gnMinte enter Schweizer landwirlfchattlichen Kokvme Anteil, mit Rücksicht mtf die unsicheren
pol-tttfchen Berhalttttsie dieses Landes.
Russischer Flottenerfolg über Engländer.
Petersburg, 14. Aug. (WTB.) Die Presse v-on heute früh meldet euren Erfolg der russischen Fiottenabteilimg über eine, englische -Lchistsabteilung an der Wagainündung, 200 Werft von vlrchMrgeirlsl. Die Rus'en nahmen eins Vvn fünf gut ausgerüsteten bewaffneten Schiffen wog.
Derhältnissc sehr zugunsten des Fürsorgelaffeaestzes verfchv^
ben haben. Es mutz dieses daher den beiden Gesetzen angepatzt werden. Insbesondere ist -nötig eine Erhöhungdes Witwengeldes von 30<>/o auf mindestens 50"/» beö Ruhegehalts. Ferner ist eine Bestimmung erfvrder-» lich ,die der Kasse das Recht gibt, Heilverfahren zu gewähren Ferner ist notwendig die Festsetzung der Altersgrenze. — Die Kammer wolle daher die 8iegierung um baldige Vorlage eines Abänderungsentwurfs ersuchen.
2. Ein AntragderAbg. Rehu. Gen. betr. Organi- sation des Gerchtsschrciberdienstes; es sollen sov ie' Aktuarstellen geschaffen werden als definitiv besetzte Richterftellen; vorhanden sind. Bis zur Entscheidung dieser Frage sind mindestens c0 A ss i sten ten stellen in A k l u ar ste l len umzuwandeln.
„ Eine eilige Anfrage des Abg. Diehl (Bbd.) betr. Höchstpreise für Schlacl)tscl)rveine fordert Auskunft, ob es der Großh. Regierung bekannt sei, daß die jetzigen Höchst, prerse für Sch lacht sch weine den Einkaufspreisen von Ferkeln und Einlegfchwcinen nicht entspreck-en? Was gedenÄ Großh. Regierung zu tun, um die Landwirte und Schweine- züä)ter fchadLos zu halten?
Vormarsch der Kosaken.
Kiew, 15. Aiug. Ter Donkvakmstab teilt nrit, daß die ,ro;afni sowoh. vom Wssten als vom f'-vrdwesüm her siegreich gegen Za rzyn fc'orakrcu. Das linke Donnfer hrben sie gesäubert und stehen nur noch einen Tagemarsch von Z-rrtzyn. Rach Zeltungs- mettmngm sind die Kosaken ans dem NorddoTryebiet rn das Worv- n csyer Gouvernenrent ein gedrungen.
Au»
Stsdt uuo L^rnK.
Gießen, den 16. August 1918.
Rückkehr FoffeS.
Der VirLschaftSverband -er Alliierten.
Rotterdam, 15. Mg. (MTB.). Dem „Nieuwe Rotter- baugc-ie QmxaiH gßs^lge enchKt die heutige „Times" anläßlich der bereits gemeDepen Telczranrnre ihres Washingtoner Kinre- ,pom.-ntten emcn Leitartikel mtt der ^Uobcrschrist: , Dar Wip- ichastsvcrband der Mliicrlen". Die „Times" legt den Nachdruck varmrs, b<4J rhaem crefhmidenten Au folge die AmerilLmer damit innverttanixm si^, b-tz über die eine entspreche^
Kontrolle ausgeübt werde, um den Wiicrten den Borrrmg zu sicher« bet den FriedensvechanoLingen forme um für die Zeit nachher
^^Nn, 15 .Aug. (PriEl.) W'ie die „Boss. Ztg." mel- m.., hat Botschafter ^ o T f c, der zur Berichterstattung über ba$ Ergebnis der Verhandlrargen betreffend den Zusatzvertrag zum FrnDen von Dresl-Lito.osk naci, Moskau gereist war, hotte die Rückreise nach Berlin angetreten.
Blatt ^schreibt dazu: Der Aufenthalt Joffes in der rufpfchen Haupptadc war alw sehr kurz. Aus der schnellen Rück- richr des Botschas^rs auf seinen Posten darf wohl gefchilosfen werden., das; die Räteregierung imck Kenntnisnahme des para araiunarten '.io .. -- r .
j Die Kolonial=Krfegerf|>en6e j
wi8d e W-, nden heÄen, die der Arieg allen-Uampfern in -en Loionien ge- fchfagen Hai. Spendet Gaben für die
Helden in veutsch-Uedersee
Zur Förderung deS Oelfruchtanbaus.
Zur Frage des Oelftmchtaubaus, dem für unsere Feiw-vt sorgrmg ausschlsg«gebenLe Bedeutung beigenteffen ist, ist im Reichs^ t<^e am Resolchion Dr. Maß und Genossen angenrin:nen worden.
RI 7«f > T*'1 'St rl\ lifi I I -tTI 11 t Off./.' .C. _ . .
^nnlnivnayme oes para- löge eint wewutum Dr. Mai; und Gcn'ffsen anoen^n-vi worden «ratf/uThM SfcrtTOa^miOTrrfej ,ic ff o r 11> .1 u c r normaler! «irisch soll in Zukunsl dem Landioir! b^MIli-ierun, n.», »ezr eh nn ge n zwischen W|tW> irnd Rußland wünscht. j üdcr 6000 Kilogramm O-lfrüchtcn einc im Vcrdälm^^i^tt^-^
vctrage der erzäclten Ernte stehende Oclsrnchmienge hzw. ei«
Der Seririeg.
Ein Dementi de» englischen ASmiralstabS.
eine««
■ . .-:-- - -°» »“*• -APolrst?
m ®*dhni> itn& M den anderen alliierten Läudwt beabsichtigt wert««. Die „Times" ist aber bei alledem seyr enttäuscht ul^r drr Erklärung ihres Korrespondentttt, daß die Nr die imperiariMche Vorzugspolitck mchls übrig
^ vevftM diese Politik gut denn es hat «ms der
Lapyett der brittschen Regierrmyspolitik vor dem Kriege soviel Bor fett als möglich grzvgerr. Die Bereinigrüen Staaten werdet o«s vielleicht weniger würdigen können, > iveil sie imnser ehrliche Mtt»eiveroer aus dem Gebiete des «Handels geruefnt sind uitd E- M Deu'sthlatch, die brittsche sHandessfreihet b<w Densutbt Wat, ihre muttrrffche Stäick zu ventrößern. Deutschkand sieht fepr gitt ent, dag die Entführung von RetchsvorzugszöNen ein oetcheit der Zeit ist und Hatz Regierung und Bokk vvn Engfmd sticht langer berert srnd, aus fKoften der nationalen SickZerivit d« geg-enwärtigeu Lebensledingurrgen beizubehalten und daß sie ^ttschlassen sind, die Rohstoffe für die eigene Industrie und als Wattnal für die Bef-«srxährung zu behalten und sie nicht aus- landiscnen HandelM-mtbin-etronen, die darauf cmsgchen, sich ihrer mtt Hilfe des Staates zu bemächttgen, zu Überkassen. Me anderen Bolckr der 2Mt haben schon lange vor dein Krieg dafür gesargt, dag fo etwas nicht möglich ist. Wahrscheinlich hm mich jedes' andere Bol? außer dem dsntschen sehr gut eingesehnt, was für eine Gefahr die Weigerung Gwg-a-lchs, bei seiner allen Politik zu bleiben r« ftch knrgt.^ Dte Veremichen Staaten -haben dieser ctf&HrWjea Seite &nti[d)«3T Freihandels gewiß niemals Ausmierksomkeit ge- ichenrt. Wenn die Am-rickster süh jetzt fragen, was die Reichs- vorztlgszötte n»d andere Wirtschaft lickte Maßregeln, die die britische Regiertrng in ^iche, «gorüich bezwecken, dann werden
fte gut tun, die f9Mjwee?rt rcks das zu nehmen, was sie sind stämlrch als Dors^Mm-aßvegeln für die Sicherheit der nationalen Interessen des brachen Reiches/' >
^ Zum Schluß erklärt die „Times", diese Politik bilde kern Hindernis für dre Dnr-chfShnntg des 'definitiven Wirlschaftsvar bandes der Mkrierttn oder für das Zuftandeklmnmm des Bölker- s^nckes, sie sei ve^mchr eine unvermeidliche Borbedvngmrg für beide. Denn WEN« britische Reich wie vor dem Kriege ech dem Freihandel hm-ptis-rrg festholien würde, würde es mir ein schwacher Partner des dWornmens der Mtiierten für- die Verwerttmg vern Rohstoffen werden können, und würde es infolge seiner! wirtschaftlichen Wehrkasigckit nur eine Wiederholtmg der deutschen Wrrts-chaftsp»krstk, wie sie vor dem Kriege war, hervorrusÄt.
London, 15. Aug. (WTB.) Muter. Zu dein deutschen Abmi- 12 Aug«st, wonach wchrend des Kampfes zwischen deittsthen ÄnststvsiEvüsten rmd englischen Seeftreitrrastlen am 11. August auf der Hohe der FrieftsLn Inseln ein eng- ltscher Panzerkreuzer und> ein Torpedoboot von Bomben g-tvoftan wurden, erfahrt Reuter amtlich, daß kein 6^trv f fen ober rr-enHwie beschÄktzt worden fei . .. ^ bcim?c 5 ercrw auf di- m M U f c Dek»mttg-b« , -l^nnEstabes, der bit eigenot FkugfMugLnwbaiAungen zu- grunde kiegon.)
Die amerikanische Schiffahrt.
Kopanbagen, 14. Aug. (WTB.) Tie Asttuny „Sozial- d^rwkratm schrerbt rn eurem Artikel Wer Schmbau und Schifffahrt u. a.:
, , thvem Eintritt in den Krieg mußten die Amerikaner!
schon nn^rche unliebsame Erfahrung machut. Trotz der riesigen! Gcldbewtkltguagen zeigt es sich, daß ein gtües Offizierskott>s füff das ioczic und die Handelsmarine sich nicht an§ dem Boberi ftantpfen läßt. Richl minder groß waren auch die Schwftrigkettet lxmn Schts^n. ZMiächst mäkelte es an Werften^ Material urrß .trbeitern. Ws Ipäter die B«ttl.äZWLgon s«l) steissebm, nreiSe daß das pvahlerisch angepriesenc BauprvSVamm aus wertlosen Kasten bestehen würde, wemt man lerne Offiziere zum Führen hätte. x.ic amerikanische Schiffahrt ist jetzt in übler Um einen EVlnffsossizier herauzuzießen, bedarf es vieler Jahre. So »mmt es, daß ausläirdtsche Kapitäne zu jeder Bedingung an- gefteklt werden, daß aber auch ganz uTtsahige Leute zu Offizieren! oder gar Kapitänen gemacht werden. Durch die unfachmäßige Führung nrehren sich die Verluste durch Zusammenstöße, Stratwung! und Seenot. Tie Verluste sind nxlhrschenttich wett höher, als amtlich zugegeben wird. Ein Schiffsrnarler in Baltimore berichte^ zwet seiner Schifft seien torpediert worden, doch habe keine Zei- ttmg darüber etwas gebracht. Schrsfbau und Schiffahrt find eben zwe; verschiedene TiTlge."
. r± ■ iwci/ciurc x^an-au/. mcTUfi: ozio. cn*
stetgenoer Selrtkcklieftrungsan'pruch zugebilligt werdet;. Es besteht die d-grüicdete Aussicht, daß dieser Resolution in gelmsieM Umsm-He ftattgegeben wird,
Wabr-eich nach der ietzigen Regelung bei Abtftftrung von! Oelsruchi-en über 6000 Kilogramm hinaus eine Steigerung der be- lajwueu-Oelfritchtmeuge bzw. des Oelrücklieftrungs^nspruches mckst n^hr erfolgt, also die bei Wblieftruug von 6000 Kilogranun Saat belAs-ene Oelsrtrchttnenge von 150 Kilogramm Saat- 'bzw. der Oel- rückltcftrmtgsanspruch voit 50 Kilogramm das Höchstmaß dar-^ wurde m Zukunft bei einer Mieftrung über 6000 Kilogramm l'wanS die Waffette Oelfruchtmeuge bzw. der Oelrücttieftrungs^ auspmich im -Verhältnis zur Ablieferung ohne Höchstgrenze steigen.
Ferner wtrd beabsichtigt, anzuordnen, daß die Oelfruchtprsift. awh für 1920 Gültigkeit erhalten. damtt die Laiü>-
den OelfruEaubau in ihren Wirtschaftsplan mtt der Srcherhett, auch in Zukunft ausveick^ende erzi elen zu können, emzuseyen. Bon l4esen barbfickttigtÄtz d.'Lach^hmen wird eine Steigerung des Oelftuchttmbaus im Groß- betrrebe erwartet.
Der Kampf gegen die Tschecho-Skowaken.
Moskau, 7. Aug. (WTB.) Die Petersburger Tele graphen-Agentnr n«kdet vmt der östlichen Tschechv-Slowaken- Frvnli Unsere FLtille wurde von ftindlstfter Kavallerie beschossen. Sturmwind und Dunkelheit nötigen den Feind, sich zurückz»ziehen. Wir landeten bei ZVeschtonwrs und drangen bis AkSß»rÄ»s »or, wo wir Getreidevorräte vorfanden. Der Stab der T^chscho-SLowaKen befindet sich in Kornilow; durch unseren Artillerie-Angriff wurde er von dort verdrängt.
Von der westlichen Tschecho-S low akenfront meldet die Agentur: Der Versuchs der Weißen Gardisten, die Stadt Swi- jafh? einzunehqnen, ist mißlungen. Die Stadt befindet stch in unftren HSrchen. Im Murmanbezirk, in der Richtung auf Archangelsk, haben wir uns einer ftindlichen Stellung bemächtigt. In der Gegend von Onega wurde der Angriff des Feindes nach einem Kampfe eingestellt. Im Bezirk Wvronesh, m der Richtung auf Poworino und Zarizyn, haben unsere Truppen die Station Poljana, südöstlich von Poworina, ein genvnnnen. In derselben Richtung, südlich der Eisenbalm-- strecke Jolna Krachnft- -Jar, haben wir das Dorf Trostchnka besetzt. In der Richtuna Jewstrajcwsk, im Bezirk der An siedluttgen von Gsekowka und Lofizkaja, ist der Kampf zwischen den .^cha'Sen und unseren Truppen zu unseren Gunsten entschieden worden. In der Richtung von Zarizyno Grjasi haben wir die Station Leg besetzt.
Nördliche kaukasische Front: In der Richtung auf das Schwarze Meer und Kuban haben wir die Station Kuberle besetzt.
Bolschewistische Agitatoren.
Moskau, 5. Aug. (WTB.) Meldung Der Petersburger Tele- “jln die lscheHhs-stowakische Fsont haben sich
2!a$ dem Reiche.
Der Besuch der Leipziger Herbstmesse.
£ ? i p r.i g, 15. Aug. Die genaue Zahl der bis heute zur Herbste cmpvx&ctm dlusste-ftr beträgt laut Mitteilung des Meneanttes 5000 Firmert. Damit ist die Ausstellerzahl der letzten Frühlahrsmeffe, der bisher am stärksten besuchten aller KrtogS messe», nttt über,3100, die der letzten Herbstmesse 1917 um über 2400 Firmen überschritte«. Bisher weist die letzte Frie- de*s«^sft, **e Früh^hrSmesie des Jahres 1914, die höchste Lus- ftellerzahl von 4213 aus, die nun um 809 Lbeiffchritten ist Tie Besucherzahl der bevorstehenden ^Herbstmesse dürste 1700 erreichen. Die Lrohlenbelieferung der süddeutschen Hausstände.
^ Essen, 15. Vbm. (WTB.) Der G-vgbauverx-m teilt mit- ',Jn der Pvesie, mb Mar besonders jn der ^deutschen Prssft' ftnd seit einiger Zeck Mieldungeit im Umlauf, die sich mit der Be^ lresmung südde:ttfthnt .HaussEtde durä^ pceirKche Grubeir- werke befassen. Treten 5.^eldmrgr-n zuiolge sott in der Esiener KrchlenvotnMifsion beschgofftn Nvrderl sein, die Bchchrändstg des FEdenvepkchrs in Batxtttt mit eitler Beschränken., der KoU«r- lteferimgen zu, beantworten. Hierzu kann ftstgesüefft werden daß es m Esten eilte „KoUeu^ommistioit" ülunhaupt nicht gibt und! tm übrigen von keiner Seck, die persönlich, sachlich oder kor-- p»*«p.v als Rertretmrg der cheimfckMtestMischst Kostftnwerck an-- lp'letzet werden ,saun, eine Sbelku-nMiahme in dem angegebeiren Lrnne erfolgt ist. Es ist Mrßerordentlich bedanettich, daß, derartige Gerüchte und Fakschmieldungen in einer Zeit Verbreiturtg sin- ul der alle Kräfte Mt ernstester ?lrbeit zusammengeschlosfen nw««i nrüsftn. Es in unverantwortlich, wenn der Versuch gemacht wrrv, durch so hqlttsse Behauptungen Beunruhigmtg in unser Volk zu tragen."
Berlin, 16. Aug. Laut L. A. wurde dem L-stttrant z. S Sacksenberg und dem Major Lange der Orden Potrr ft m^rck verliehen. ^Sachfenberg errang, wie der i>ldnriralstabsbericht am Toirnerstag meldete, seinen 20. Luftieg
Herbände begeb«i, dje an der ae-
JImj
Aus der Zweitell Mmmer.
R. M.K. Darm stad t, 15. Aug. Der Zweite^ Kammer der Stände sind folgetude Anträge zugegangen:
1. Ein Antrag des Äbg. N e u m a n n (fr.) betr. Aende- rung des Gesetzes betr. die Fürsorgekasse für Ge
meindebeamte vom 29. Juli 1908, das dringend einer Reform bedürfe ,da durch das Inkrafttreten der ReiLt)Sver-
Ncherulrg und des Llugesie llbenv e rsiÄ-eruugsgesetzes sich die
^ ^ Auszetchnung. Dem Kammckr Bakcntm Mvser- Lohn des G-ärtnevetbesitzevs Miosor, lonrde das allgemeine Ehren-, zerchrn ftlr Tapferkett verliehen.
. Rährmittel-Aus gäbe. Die bei den .Wsinhändlern! der Madt Gieße-.t bestellten Waren für AugtK 1918 können von! «^»amSirag den 17. ds. Mts. ab gegen Vorlage deZ Bestellausw»ises zur Nährnnttelkarre und Abgabe der NährmitteFntarft ftlr August (8) rn Emchana genommen werden. Näheres im Anzeicientstt.
** Tie Bezugss chei tl e über Bienenzuaer können! aus dem Ltädt. Lebensmittelantt, Zinmrer Nr. 11, tu Empfang genommen lverden.
** H au s schl achtun gen. Alls die Bekanntn>ach?mg des Kretsamtes Gießen vom 10. August 1918, betreffend Schrrrinchaft Mng (Kretsblatt Nr. 93) vom 13. 8. wird ausdrücklich hmgpwftsemj Anzeigenteil.
** Bestandsaufnahme früherer Ernten an! Früchten oder an Mehl nfw. Nmh § 76 der Reichsqetreide-, ordnung ist jeder Betoohner des ,Kreifts, der mtt Begttm des 16. August 1918 Vorräte aus früheren Ernten an Feld- oder Ackv -4 fruchten oder an A(chl, sowie an Sckwot, Graupen, Grütze, Flocken^ allein ader mit Nahrungsmitteln genttscht, in Gewahrscrm lmt, verpfltchtet, sie getremtt rmch Arten und Eigentümern dem Kcmv» mnnalverband anUzeigen.
^Freibank: Samstag, 17. AuNu.st 1918, 2—4 Uhr Nr^ 471—520.
** Vorerst keine Enteignung der Männerklei^ düng. Ter in verschiedenen Zeidmgen auftretenden Auffassimg entgegen, daß die Enteignung von Männer klei düng geplant fetj nrmt das Wvlff-Bureau auf Nachfrage an zuständiger Stelle auf das besttmmteste erklären, daß die Enteignung von Man- nerkleidung obier Wäsche nicht beabsichtigt ist.
^Dir ein Postscheckkonto! Nack)dem seit dem 1. Aprck ds. Js. der Poftscheckverfthr wesentlich verbessert und ncr- mentlich im Ueberweisungsversahren völlige Porto- und Gebüb.rn- freihett eingatreten ist, liegt es im Interesse aller Geschickleute,
Gewerbetreibenden, Äftrzte, Apotlieker, Rechtsawvältt. (Gutsbesitzer^ schäften, Krankenkassen usw., ein Postscdeckkntto
f*TT '~V' rrsroni kierrf; Si'f» ^\» f rmi f a f ♦ /vm<
Vereine, Genossenschaften, ou«, W Hm M u. w ,,v., LlIl KU besitzen. In detk nächsten Tagen wird durch di? Po'tanstalten an die hiernach in Frage konimeitden Kreise, soiveit sie :em Post- J scheckverkehr noch fern stehen, ein Werbe bl att „Nimm Dir ein Post-M. scheckkonto" mit beiliegendem Antrag auf Eröffmndg eines Post-d scheckkontos verteilt werden. Nähere Auskmtst tvird von dett Poch anstalten bereitwilligst erteilt.
** Früchte oder Trauben. Neue Steuerzeichen für den! Schaumwein werden fttzt von der Reichsdruckerei hergestellt. Sie dctiten den Inhalt der versteuerten Flaschen insofern chr. als fürs Schaumwein aus Fruchtwein ohne Zusatz von Traubenioenl, dis Sieucrllasft 1, eine Tarstellimg von Zugigen mit Früchte-.!, tragen. Für Schaumwein aus Trauben, der Klasse 2. sind Steuerzeichenl mit Rel>en, Blättern und Trauben zu »ernvnden. Durch eine besondere Umrandung wttd ein Mittelfeld gebildet, das die Flaschen-, große und den Steuerwert angibt, z. B. Vt Flasche 3 Mk. Dis beiden Seitenftlder tragen den Aufdruck FruchtschaumweinsftueH oder Schatlmivemsteuer. Tie Steuerzeichen sind 2 Ztni. breit, füp Achtel- tmb Brertel-Flaschen 26 Ztin., für halbe Flasck>en 30 Zlln. und für ganze Flaschen tmd Topl>elflaschen 36 Ztm. ftmg. Siü werden in Bogen zu je 20 Stück hergestellt. Die Nochsteuer wird bar entrichtet
Der Barmer Steuerhinverziehnngsprszeb.
F. Z. Barmen, 15. Aug. Dft Strafkammer verurteilte d«E Generaldirektor Adels vom Mannesorann-Miorftck-stoerk tq
Mmsckreid tvegen Stenerhin ter-ichung zu 1 552 000 Mark Geldstrafe und 6 Monaten Gefängnis. AM Ehrenftraseit imrvde abgesehen.


