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Erstes Statt
(68. Jahrgang
Donnersmg. 8. August
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General-Mzeiger für Oberhessen
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ArchangeKk 'm deä Lnzländern besetzt.
(WTB.) Grohes Hauptquartier, 7. August. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupp recht.
Die Gefallgeuenzahi aus den gestrigen Kämpfen nördlich der Somme hat sich auf 280 erhöht. Ein englischer Gegenangriff südlich der Straße Braye—Corbie brach vor unseren neuen Linien zusammen. Die Erkundungstätigkeit war beiderseits der Lys und an der Avre besonders rege. Nordwestlich von Monwidier kam ein feindlicher Teilangriff in unserem Feuer nicht zur Entwicklung.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
In den Morgenstunden Teilkämpfe an der Vesle. festlich von Fismes machten wir bei einem Vorstoß über die Vesle Gefangene. Am Abend heftiger Feuerkampf, dem beiderseits von Braisne und Barsches starke feindliche Angriffe folgten. Sie wurden teilweise im Feuer, an einzelnen Stellen im Gegenstoß abgewiesen.
Der Erste Gencralguarriermeister Ludendorff.
*
Der Abrndbericht.
Berlin, 7. Aug., abends. (WTB. Amtlich.)
Bon den Fronten nichts Neues.
Mit einem Urteil/ das jeden erstaunen muß, der mit den innerpolitischen Verhältnissen Frankreichs nicht vertraut ist, hat der Prozeß Malvy sein Ende gefunden. Der Staats- gerichtshof hat den Angeklagten wegen Amtsmißbrauchs zu fünf Jahren Verbannung ohne Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt. Malvy wird auf fünf Jahre nach Cayenne in die Verbannung gehen, aber damit wird sein Prozeß noch lauge nicht beendet sein. Malvy hat einen berühmten Vorgänger auf Cayenne, mit dessen Prozeß der seine eine nicht zu verkennende Llehnlichkeit hat. Schon in den äußeren Umständen besteht die Aehnlichkeit, daß der Prozeß Malvy ein politischer Prozeß ist, wie die berüchtigte Dreysust-Affäre, die ebenfalls damals nicht von berufsmäßigen Richtern abgeurtcilt wurde, sondern von Soldaten, wie jetzt Malvy vom allerhöchsten politischen Gerichtshöfe des Landes, dem als Haute Cour zusammengesetzten Senat. Die vom Staatsanwalte aus Grund der Verdächtigungen L6on Dandets, des Hauptschriftleiters der royalistischen ,,Action Francaise", erhobene Anklage auf Landesverrat brach im Laufe der Verhandlungen schmählich zusammen, Hs konnte Malvy weder die Auslieferung von Nivelles Plänen am Chemin des Dames, noch die Schuld an Meutereien der Front und des französischen Jnnenlan- des, noch eine Begünstigung der „Defaitisten" nachgewiesen werben. Lediglich übrigblieb Malvy.s versöhnliche Politik den revolutionär-sozialistischen und zum Teil anarchistischen Kreisen sowie sein verstehendes Entgegenkommen den Wünschen her Gewerkschaften und Arbeiter gegenüber, ein Verbrechen, darin gipfelnd, daß er von dem „Carnet B", jener Lifte politisch verdächtiger Personen, die bei Ausbruch des Krieges sofort verhaftet werden sollten, keinen Gebrauch machte^ um durch Toleranz die erregbare Stimmung der Fränzosen nicht unnötig aufzureizen. Obwohl die ehemaligen Ministerpräsidenten Viviani, Briand, Ribot, zu deren Ministerien Malvy gehörte, sowie seine Ehemaligen Ministerkollegen Painleve, Thomas usw., Ntänner von hervorragender Bedeutung, und reicht Kuletzt einflußreiche Arbeiterführer wie Merrheim, Fcrure nrld Jouhonx zn seiner: Gunsten ausgesagt hatten, Wurde doch ein Urteil gefällt, das keine Tat, sondern eine Gesinnung bestraft. Der Staatsgerichtshof hat keil: Urteil gefallt, sondern Politik gemacht. Warum dies?
Ten Anschuldigungen Dandets war in einer berühmten Senatssitzung der damalige Senator Clemeneeau zur Seite getreten und hatte dem Minister des Jirnern vorgeworfen, er ijabe die „defaitistifche" Carclpcvgx^ unterstützt. Clemeneeau hat 1ich damals zu der Äeußerung Hinreißen lassen, er werde das , pazifistische Geschwür^' auf stechen, und er hat dies wahr gemacht, indem er all die häßlichen Affären? reyda, Duval, Bolo und Caillaux heraufbeschwor. In Malvy war aber jener Mann Au treffen, der als Obmann aller .Defaitisten Clemenceaus Haß am meisten ausgesetzt ist: Caillaux, als dessen Wertzeug Malvy hingestellt wird. Der Caillauxprozeß hat sich <tber bisher aufs jämmerlichste angelassen In monatelanger Arbeit ist mit vieler Mühe ein Anktagematerial Kusammer^etragen worden, das die ganAe >>etze gegeri diesen Mann als lächerlich erscheinen läßt. Der Fluch der Lächerlichkeit, nirgendwo vernichtender als in Paris muß aber auf Clemeneeau zurückfallen, wenn die mit so viel Tamtam eingeleitelen Prozesse zur Freisprechung führen. Deshalb mußte Malvy verurteilt werden, deshalb wird Caillaux das gleiche Schicksal treffe::. Es ist bestimmt mrzuneWen, daß Clemeneeau in dieser Richtung einen Druck auf den Staatsgerichtshof ausgeübt hat. An Falle einer Freisprechung hätte Clemenceaus Stunde geschlagen. Das Urteil des Staatsgerichtshofes besagt asso politische so viel, daß wan ihn noch am Ruder zu halten wünscht. Wie lange dies gelingen wird, ist eine Frage der Zeit. Der Diktator Clemen- ceau hat such und seine Politik der guerre integrale, des rück
sichtslosen Vernichtungskampses noch einmal behauptet. Aber er hat in Malvy die drei früheren Ministerpräsidenten Viviani, Ribot und Briand getroffen, zu deren Ministerien er gehörte, für den sie alle drei als Zeugen rückhaltlos eingetreten sind. Somit haben Clemeneeau und auch Poincare den ganzen einflußreichen Haß dieser Männer auf sich geladen und allein dies kann ihnen das Heft aus den Händen winden. Mbenher sind aber auch andere Strömungen zu beachten, die infolge des Prozeßausganges Oberwasser erhalten haben. Die Sozialisten, Gewerkschaften und Arbeiter überhaupt betrachten, wie die „Köln. Volksztg." feststellt, den Prozeß Malvy 'als einen ausgesprochen politischen Streich der militaristischen Reaktion gegen die friedenswilligen, weil sriedensbedürstigen Arbeiter. Das Blatt führt hierfür die bezeichnende Tatsache an, daß gerade während der Prozeßverhandlungen und trotz der französischen Erfolge an der Marne die bisherige friedens freundliche sozialistische Minderheit zur Mehrheit geworden ist. Sogar die jetzt in die Minderheit versetzten Kriegsfreunde um Pierre Re- mrudel haben in der Humanite den Kampf gegen Clemeneeau. wegen der Vergewaltigung der Arbeiterinteressen im Prozeß Malvy erklärt. Man darf gespannt sein, wie sie die Verurteilung des langjährigen Ministers des Innern zu fünf Jahren Verbannung aufnehmen werden.
Nach aller Voraussicht ist demnach der Prozeß Malvy ebensowenig durch den Urteilsspruch abgeschlossen, wie es früher der Dreysus-Prozeß war, und was den: Tiger"
Clemeneeau die unbestrittenste Machtstellung erntragen sollte, kann der Anfang seines Endes sein.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 7. Aug. (WTB.) Amtlich wird verlmrtbart: In I t a l i e n Artilleriekampf und Patrouillentätigkett. In Albanien wurden westlich Berat italienische Vorstöße abgeschlagen. Im oberen D e v o l i - Ta l erzielten wir weitere Fo rt sch ritte.
Der Chef des Generalftabs.
Rämpfe bei Archangelsk.
Archangelsk, 7. Aug. (Reuter.) In vergangener Nacht besetzten die Bolschewik:. die Verstärkung erhalten hatten, Tsalowvwa, die nächste Station von Archangelsk. Sie wurden aber von weißen Garden vertrieben. Baucrn- patwuillen haben aus den Dörfern in der Nachbarschaft eine Reihe roter Gardisten weggeholt, die sich dort verborgen hielten. Nach Telegramuren aus Meben (Mesen?) und Pi- nega (Omega?) nordöstlich und östlich von Archangelsk ist in verschiedenen Bezirken die Gegen rNAlution gegen die Bolschewik: ausgebrochen. Es wird gemeldet, daß drei Flußboote gestrandet sind lrnd die bolschewistische Bemannung geflüchtet sei.
Belagerungszustand über Archangelsk.
Petersburg, 7. August. (WTB.) Die Presse meldet: Heber Archangelsk, Wvlvgda, Grjasowez, Buj, Station Suchona (bei Wiologda) und Kotlaß (a. b. Danach wurde bei Belagerungszustand verhängt. In diesen Orten wurden alle Kommunisten «unter die Waffen gerufen. Alle Ausländer haben die Orte innerhalb 24 Stunden zu verlassen.
Wladiwostok.
Wladiwostok, 3. Mg. (Reuter.) Englische Truppen wurden gelandet.
Ein neuer Ausruf der Sowjets.
Moskau, 1. Aug. (WTB.) Tie Sowjetregierung wandte sich mit einem besonderen Ausruf an die Bevölkerung der Entente st aateu, in dem sie die imperialistische, gegen- reoolutivnäre Bedeutung des Vorrückens der Entente im nördlichen europäischen Rußland klarlegl und die Arbeiterklassen auffordert, ihrer: Regierungen in dieser Beziehung Widerstand entgegenzusetzen.
Massenverhastungen von Gardisten.
Nishni-Nowgorod, 5. 9lug. (WTB.) Laut Meldung der Petersburger Telegraphen-Agentur wurden 400 Gardisten und weitere 400 Mann, die sich bei der sranzösisck^n Mission eingeschrieben hatten, um nach Frankreich an die Westfront expediert zu werden, verhaftet, weil man sie im Verdacht hatte, unter dem B>rwande dieser Einschreibung gegenrervlutiouäre iveißgcrrdistische Banden zu organisieren.
Petersburg, 7. August iWTB.) Die Presse meldet: Auf Bofebl Trvtzkis werden die Straßenpatrouill-en und Wachen von Petersburg verstärkt. An die tschecho-flowakische Front ging«: von hier Verstärkungen ab.
Die Zeitung „Bewaffnetes Volk" brft^t einen Ausruf ziur Verteidigung des sozäckistischen Vaterlandes infolge der Beschießung van Aochanyels k.
Aw 1. August wurden hier 78, am 2. Angnst 109 Cholera- fälle gemeldet.
Die Rote Armee veröffentlicht einen Aufruf an d-ie ehemaligen gedienten Mterofsiziere der Jahrgänge 1893 bis 1898 in den Gouvecnemeirts Petersburg, Moskau und Wladmur.
Char bin, 3. Aug. lReuter.) Semenow geht nach Wladiwostok. Seine Truppen sollen zwischm Ömlar und der Statwn Mandschuria stechen, wo sie die Tschrchv-Slowaken erw rrt e n .
» Aus der Ukraine
Kiew, 8. Mg. (.WTB.) Durch ein vun Hetman bestätigtes Gesetz wird den ukrainischen Militärpersonen die Ms- übung de» aktiven Wahlrechts zu den gesetzgebende:'- und sonstigen öffe:Ulick>en Kört>erschaften, sowie die Angehörigkeit -n irgendwelchen Verbänden, Gesellschaften, Komitees und Orgmiya- tiouen politiscktu: Charatters, ferner die Teilnahme an politischen Mmnfeftationen und Temmrstrationen untersagt.
Tie Zeitungen melden, daß die große gesetzgebende Versamm- llimg des Donschen Kosaken he eres am 15. August in N o w o t s ch c r k a s k zusainmentreteu wird.
Im K uban gebiet hat General Toniken die Bolschewik auf einen engen Raum zwischen Toman, Jekaterinodar und Tuabse zlusannmengrdrängt. Von größeren Srttvt ist nur noch Nomoros fisk in den Händen der Bolschennki. Die bolschewistischen Truppen sind völljg demoralisiert.
Im Taganrvger Kreis, der vis zur erchgültigen Eirt- scheidnug tkber die Zugehörigkeit zum Dangebiet oder zu der Ukraine als neutrales Gebiet gilt, ist vom deutschen Oberkommando eine Regierungskommission erncnrnt lvor'oen, bestehend aus ierf.ahrenen Beamten und Vertretern von den Hauptberusvn aus Stadt und Land.
Das Organ der sozialdemokratischen Partei in N i k o l a j c!v verurteilt aufs schärfste die Anwendung von solchen Formen, . des politischen Kampses, wie sie die Ermordung des Feldinarschalls von Eichhorn war.
Der Kurierzugverkehr zwischen Kiew und Hvloby ist wieder ausgenommen worden.
Verschärfte Grenzüberwachung der Ukraine.
Kopenhagen, 7. Mgnst. (WTB.i „Politiken." neldtt aus Helsingfors: Anläßlich der Mordattentale in Rußland und in der Ukraine wird in Rußland verschärfte G r e n z ü b e r-i bochung und eine strengere Polizeiaufficht im Innern des Landes eingc führt.
Die Engländer in Rußland.
Helsingfors, 6. Aug. (WTB.) Laut „Hessingin Sarno- matt' bringen die Engländer in Karelien mtb Murma Rubel scheine im Betrage von 100 Millionen vx Umlauf, die nur dort Geltung haben. Sie zwingen dadurch die Bevölkerung, ausschließlich bei ihnen zu kaufen. Tie Engländer kaufen Remttiersleisch und Lachs auf und versprechen dafür Zucker, Tee, Leder und Kleider Au liefern.
ydich „Uusi Paetve" verhinderte die britische Gesandtschaft m Kristiairia die Ausfuhr von 60000 Tonnen Heringe, sowie Karbid aus Norwegen naef* Finnland.
Finnland.
Helsingfors, 6. Aug. (WTB.) In Sankt Andreae wurden einige aus. Rußland konrmerrde Individuen fest genommen, die mit Revolvern und Handgranate:: versehen maim, , Sie gestanden beim Verhör, daß sic von den finnischen rote^i Führern E l a n t o imd R a h j a abgesandt seien, um die BerlMl- nisse zu erkunden unb die hiesigen RoteN zu ermahnen, einen, neuen Aufruhr nicht zu beginnen, ehe sie Weisung aus Petersburg erhalten hätten. Zwei Individuen versuchten zu ent- stieben: einer davon ivurde getötet, der mrdere vettvundet.
Das Urteil im Malvyprozeß.
Paris, 7. Aug. (WTB.) .Das .im Staatsgeri : shos in öffentlicher Sitzung verlesene Urteil erklärt die gegen Malvy Erhoburen Anschuldigungen wegen Verrats für erfunden und verwirft in gleich«er Weise die Anschuldiguirgen auf Mitschuld ap einen: Verrat. Das Urteil erklärt, es stütze fest, daß seit Ende 1914 ein abgekarteter Plan bestww, um die Verteidigung des Landes zu schädigen dadurch, daß man die natiomile und moralische Kraft Und die Disziplin in der Armee untergrub. Die Propaganda Hab« nach,weislich durch die Gründmrg von Zeitungen und das Haltenl von Reden sowie durch die Abhaltung von Konsueiczen gewirkt.. Malvy habe das verbrecherische Unternehnren gekannt, welches die Hairptursache der Meutereien von 1917 war, habe ckber, -anstatt der Propaganda tatkräftig entgegenzutreten, ein Blatt unterstützt, dessen Redakteure wegen EmverMümisses mit dem Feinde verurteilt wurden, und 'habe Mweifungen zur Aufhebung eines) Stvasversahrens zugunsten notorisclrr Auarchistcn gegeben. Malvy behaupte vergebens, daß diese Politik, die auf die k>eisige Einigkeit! aller .Franzosen abzielen sollte, nicht vor den Staatsgerichtshof hätte gebracht werden dürfen, und daß er so gehandelt habe, um die Unordnung zu verhüte::: berat der fast ein cüttge vatcrländisichs Schwung der fvanzösiiclM: Arbeiter zeigte im Gegenteil, daß dies-- die .Schuldigen aus ihren Organisationen gestvfpn yät^n.
siöach dem Wioderzusammentritt d<s .Gtznich:^Hofes verlas der Präsideitt das Urteil, welches Malvy zu'5 Jahren Verbannung ohne Verlust der bürgerlichen Chrenreclite und zur Erstattung der Kosten an den Staat perurt-erlt. Danach wuri«e die Sitzung geschlossen.
Foch Marschaü von Frankreich.
Paris, 7. Aug. (WTB.) Havas-Meldung. Der Ministerrat hat Foch die Würde eines Marschalls von Frankreich verliehen und Petain mit der'Militäcmedaille ausgezeichnet. ^ x
Zur Beschießung von Paris.
Berlin. 8. Ang. Lw.tt Meldung des L. A. aus Genf wird die Pariser Bevölkerung von der Rngierungs presse mlsgefordect, die durch das Bombardement der Homptstadt veru stürungen als unvermeidlich hinzunehmen. Der Ton der Havasnote läßt erkennen, daß auch die Zahl der Opfer sehr bedeutend ist. Bon ihren eigenen Landsleuten getötet oder verwundet.
Die Zahl der bei feindlichen Artillerie- oder Fliegerangriffen getöteten oder verwrncheten Einwohner der besetzten Gebiete in Frankreich und Belgien ist im Juli 1918 wieder beträinlich erhöht worden. Es wurden in diesem Zeitraum getötet: 61 Männer, 42 Fraum und 23 Kinder, und verletzt: 79 Männer, 80 Frauen und 30 Kinder. Nach den Zusammenstellungen der „Gazette des Ardemres" smd nunmehr seit Ende September 1915. also inner- halb der letzten 34 Monate, insgesamt 5536 friedliche französische und belgische Einwohner Opfer der Geschosse ihrer eigenen LandÄeme ober der Verbündeten Frankreichs geworden.


