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Ihre am 0. August 1918 vollzogene

Kriegstrauung

zeigen an

Friedr. Wilh. Heger und Frau Else

geb. Amend

Gießen, Vahnhofstraße 66.

, a» &

\ i Freiwillige öffentl. Mobilien-Versteigerung

I?

5892

Ohre Vermählung beehren sich anzuzeigen

Theodor Schütte, FeldhilfsarzL Frieda Schütte geb. Schreiner

Gießen (Sellcrsweg 73), August 1918.

5873

Die glückliche Geburt einer Tochter zeigen hocherfreut an

Louis Wetterhahn und Frau Jenny geb. Haas

Gießen, 6. August 1918.

04025

/T,

Cafe Amend

Hente Mittwoch, 8 Uhr:

Familien-Konzert

In das Genossenschaftsregister wurde heute bei tcr Spar- und Darlehnskasse, eingetragene Ge­nossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht zu Birklar eingetragen.

Die Bekanntmachungen erfolgen fernerhin im Hessenland."

Lich, den 29. Juli 1918.

Größt,. Amtsgericht. 5878 D

Bekanntmachung

betreffend die Cutrichtllng deS Warenumfatzttemvels

Auf Grund deS 8 161 der AnSführungsbestimniungen -um ReichSstempelgesetze werden die zur Entrichtung der Ab­gabe vom Warenumsätze verpflichteten gewerbetreibenden Personen und Gesellschaften der Finanzamtsbezirke Gießen, Butzbach, Grünberg und Hungen aufgefordert, den steuer pflichtigen Iabresbetrag ihres Warenumsatzes für die Zeit vom 1. Januar 1918 biS 31. Juli 1918 bzw. bet Waren, für welche die Nücklagepfltcht nach der Bekannt inachung de? NcichökanzlerS tiber die Sicheruna einer Umsatzsteuer auf Luxusgegenstände vom 2. Mai 1918 be­steht, für die Zeit vom 1. Januar 1918 bis 5. Mai 1918 bis spätestens zum Ende des MouatS August 1918, den Unterzeichneten Finanzämtern schriftlich oder mündlich anzumelden.

AlS steuerpflichtiger Geiverbebetrieb gilt auch der Be Irleb der Land- und Forstwirtschaft, der Viehzucht, der Fischerei und des Gartenbaues sowie der Bergwerkbelrieb.

Beläuft, sich der JabreSmnsah auf nicht mehr als 3000 M., so besieht eine Verpflichtung zur Amneldtrng und eine Abgabeuflicht nicht.

Wer der ihn» obliegenden Annleldungsvervflichtung zitwiderhandelt oder über die 'empfangenen Zahltmgen oder Liesernngen tvissentlich nnrichlige Angaberl macht, hat eine Geldstrafe verwirkt, welche deur zwanzigsachen Betrage der hinierzogenen Abgabe gletchkoinmt. Kann der Betrag der hinterzogenen Abgabe nicht festgestellt iverden, so tritt Geldstrafe von 150 M. bis 30000 M. ein.

Zur Erstattung der schriftlichen Anmeldung sind Vor­drucke zu verwenden. Sie können bei den Unterzeichneten Finanzämtern sowie der zuständigen Bürgermeisterei kostenlos cntitonunen werden.

Steuerpflichtige sind zur Anmeldung ihres Umsatzes verpflichtet, auch wenn ihnen Anmeldungsvordrucke nicht zugegangeu finb.

Die Abgabe ist alsbald nach ihrer Festsetzung an die zuständige Kassestelle zu entrichten.

(«testen, Butzbach, Grünberg, Hungen, 6. August 1918.

Die Groftbcrzoglichen Finanzämter.

__I. B.: Franz, Flath, Wenzel, Mau. 58790

^kiünilliül'chüiig, l»l>8 Vkkbüt ÖcSDoriciüflfn Iffntens mb Httbiigkinslse iiüö Rübcil betrch'cnS.

Auf Grund des 8 12 ff. der Bekanntniachung iiber die Errichtung von Pretdprüfungsstellen und die BersorgungS- regelung vom 25. September / 4. November 1915 wird hiermit bestimmt: -

8 1. Bor dem 10. Oktober 1918 dürfen anster der Ver­wendung in der eigenen Wirtschaft nicht geerntet werden:

HerbstweistkohlundDauerwetstkohl lWeistkraut), Herbst, rolkohl llnd Dauerrotkobl lNotkrant'., Herbstwirsingkohl und Dauerrvirfingkohl, Nunkelrüben iDicklvnrz), Kohl- rüben, Mähreit aller Art, mit Ausnahme der Karotten. Als Karotten gellen nicht die seldinästig aitgebauteu roten Pserdemöhren.

$ 2. Ausnahmen können auf Antrag von dem zu­ständigen Grostherzvglichen Krettzamt in besonderen Fällen gestaltet rverden.

S 3 Znwiderhandlltligen gegen das Verbot deS r? i werden mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geld­strafe bis zu 1500 Mark bestraft.

Darmstadt, den 18. Juli 1918.

ttzroftherzogliches Ministerium dcS Innern:

v. Hombergk.

Detr.: wie oben.

Tie Hessische Landes (Ncmiisestellc, Verwaltnngöabt., an die Gr. Bürgermeistereien der Landgemeinden deS Landes, sowie an die Groftb. (tzeildarmerie.

Unter Hiniveis nur vorstehende Bekanntmachung ersuchen mir Sie, auf deren Befolg zu achten und Zu­widerhandlungen nnnachsichllich zur Anzeige zu bringen. Mainz, den 23. Juli 1918.

Der Vorsitzende:

Werner, NegrernngSrat. 55340

Missions-Briefmarken

vieler Länder, nicht sortiert, Probekilo franko.

***' lioonlc Ileerhcnke, Cftln. L'rMulnkluater 7.

Baudol

gesetzlich geschätzt, sparsam, praktisch für Behörden und Private 7 * gi A empfiehlt 5422nz

bn6^0^6D 91. Prickarts, Main/,

wegen Geschäftsaufgabe im Gasthaus zumGoldenen Becher"

Freitag den 9. August 1918, vormittags 10 Uhr.

Es kommen zur Versteigerung gegen Barzahlung:

12 WirtSlifche, 12 eiserne Gartcntifche, 100 Stühle, darunter 32 Wiener, 106 Gartenstnhle, 1 Grammophon mit 20 Platten ILuftbüchfe mit Panzerplatte, 3 Automaten, 1 Büfett, 3 Mtr lang' 1 Bicrapparat und Bierdrnckmeffcr, 1 großes Gläfcrgestett, 1 Glas- ausftettkaften, 10 Lhras für Gaslicht, 1 Gasolinacsapparat, eine größere Anzahl Bier- und Weingläser, leere Flaschen u. zrrüge, eine Partie Porzellanwaren, 1 Fleischaufschnittmaschine, 1 Messer- putzmaschine, 1 Brodschneidmaschine, 1 EZaSherd, 1 Küchenherd, 1 EiSschrant, 3 fast neue kompl. Betten, 1 Bettstelle, 3 Wasch­tische, darunter einer mit Marmorplatte, 2 Kleiderschränke (ein- und zweitürig), 2 Nachtschränkchen, 1 Losa, 1 Wanduhr, 1 Taschenuhr, mehrere Wecker, mehrere große Anshängspiegel, 1 Kommode, 1 Kluchenschrank, 1 clektr. Klingel, 1 Kochkiste, mehrere Tisch­klammern, eine Partie Messer, Gabeln und Löffel, Handtuch­halter, 1 Apselmeinfatz von 100 Liter (neu), 1 tlinderschantel, 1 Vogelhecke, 2 Lorbeerbäume mit je 1,20 Mtr. Kronendurchmesser, sowie noch andere Kleinigkeiten.

Zur Versteigerung ladet ein

0768 Gastwirt XsH Stork.

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(gogr. 1839).

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5843v vr. Berndeck.