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iVarmMter Ban!)

Anrniapital und Reser­ven ?Y2 Millionen Mark

Niederlassungen an etwa 75 Plätzen Deutschlands

Zohannerpraße Nr. s - Ecke Neuenweg-Nenenbäue Gegründet im Jahre 1853

2In= UI,ö verkauf von Wertpapieren, Geldsotten Lsw. Eröffnung von Scheck- und laufenden Rechnungen. Aufbewahrung und vollständige Verwaltung von Wertpapieren und Wert­gegenständen jeder Art (auch für Mündelvermögen). Vermietung von eisernen Schrank­fächern in diebes- und feuersicherem unterirdischen Gewölbe unter eigenem Verschluß der Mieters. Annahme von Vardepositen gegen Ausstellung von Linlagebüchern.

hinterlegungLstelle für Mündelgelder

(Bekanntmachung öer Gr. Hess. «eg. vom \l. Aug. (900)

Houte früli entschlief, ihrem Gott ergeben, n&oh langem, schwerem Leiden meine unvergessliche, liebe Frau, die liebe Mutter unseres Söhnchens, unsere teure, innigst- geliebteTochter, Schwester, Schwiegertochter, Sohwägerin und Nichte

Elisaheth 8tezemu»Zck Snmericorn

Allen lieben Freunden und Bekannten die schmerzliche Mit­teilung, daß unsere herzensgute, treubesorgte Mutter und Schwieger­mutter, unsere liebe Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

im Alter von 25 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Friedrich Stegemann und So 2i ziehen I' fl anilte Somnicrkorin, Schutzmann

Familie Friedrich Stegemanu,

Frau Emilie Sulzbach

Giessen (Ederstrasse 19), Mannheim, Strelitz, 5. Aug. 1918.

Beerdigung findet am Donnerstag nachmittag 3 Uhr vom Neuen Friedhof aus statt.

geb. Stern

heute im Alter von 65 Jahren sanft entschlafen ist

Um stille Teilnahme bittet im Namen der Hinterbliebenen:

Adolf Sulzbach.

Hungen, Fritzlar, den 5. August 1918.

Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme während deS Leidens, wie bei dem frühen Heimgang unseres geliebten Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege innigen Dank.

In aller Namen:

A. Saas Wwe., geb. Bonarius Lieselore Saas.

Knmmelsamen Deutschen Notttce Schwedischen Klee Fncarnat-Klcc

da: abzugeberr 5844

Georg Wallenfels,

Marktplatz 31.

Die Beerdigung findet Mittwoch den 7. August, nachmittags 3 Uhr,

in Hungen statt.

Gießen (Löbers Hof 9), 6. August 1918.

5859

(Klumpen)

Gtösth. Unm.-Bibliothek

Sietzen.

v Alle Benutzer, mit Ausnahme der Studierenden, haben die von ihnen vor dem 10. Juli entliebenen Bücher bis

für Fronen, Schüler und

Kinder in großer Aus­wahl eingetrossen. 03999

Carl ILeägr

Schuhgeschäft. Wetzlar.

spätestens JO. Angnst

zurückzuliefern.

... .Am 12. August biS 30. September ist die Bibliothek täglich von 91 Uh geöffnet.

Bietzen, den 22. Juli 1918.

D

Der Srostherzogliche Direktor:

_ Dr. Haupt.

Eutes.wohlschmeckendssMittaqeffenohnet?ett. ohne Fleisch. aber mit kräftigem ifieischg»-

schmack und für weniges Seid

erhalt man durch Verwendung von SleilckrextrakL-Criatz (t »?h*eua isr von der Ersatzmittclstelle ^chleSrvtg-Lolstein unt. Nr. 61 am 22. Juni 1918 zum Wandel

nn ganzen DeulschenNeichjgenebmigt.Man nehme alleSorlen ^uvvenkräuter. grüner Gemüse und grüner Gartengewächse ue nachdem, wie die Jahreszeit es bietet!, namenrlichSalar, Koblrabt, rote und gelbe Wurzeln, alle Sorten grüner Erbsen flmu schale», Bohnen, alle Sorten Kohl, Rüben und .nubenblätter, besonders Zichorien- undZuckerrubenblätter, sowie alle eßbaren Wildgemüse. Dieselben werden mit einer -yaamaschine oder mit dem Hackmesser so fein wie möglich uud dann eine grotze, sauber gewaschene, un­geschälte, rohe Kartoffel ä Person, ebenfalls fein gerieben, zugeietzt und alsdann mit Salz und Wasser zu Feuer ge­bracht m einem zugedecklen Gefätz. Wenn die Suvpe gar un) seimig tft wird L Person ea. 30-25 GrammObiena" zugejetzt und hat die Suppe dann einen kräftigen Fleisch- geschmack. Soll sie nicht als Vorspeise, sondern als Mittag­essen dienen, wird die Suppe etwas dicker eingekocht durch meor Zusatz von Kartoffeln, rein gehacktem grünen 6lemüse Mb mehrQbieua»Ertrakt" und mehr Salz nach Geschmack. Auf diese Weise emvnndet man beim Mittagessen in den fleischlosen Wochen nicht das Kehlen von Fleisch, sondern a?e Supven erhalten durchQbsena" einen kräftigen FleucoacichmacL. ^Obsena^ ist in den meisten Geschäften der Lebeusmittelbranche käuflich zu folgenden Preisen:

Bsd. netto Mk. 5.23, '/, Pfd. netto ML 2.9a

Moiir L Co.

Pfd. netto ML 1.6a " "5838ss

G. m. b. II., Altona-Elbe.

"1

für 33591)

G854D

BekansrtMKchrMg.

^etr.: Rechtsmittel gegen die GemeiudesteAerver- anlagtkng für 1918.

Auf Grund der Art. 46 und 50 deS Gemeindeumlagen- Gesetzes vom 8. Juli 1911 hat Grotzh. Ministerium der Finanzen, Abteilung für Steuerwesen, die Frist, inner­halb deren Rechtsmittel gegen die Gemetndesteuerveran- lagnng für 1918 bei der ersten Instanz anhängig gemacht werden können, für die Stadt Gietzen bis zum 28. August einschlietzlich erstreckt.

Ausgenommen von der Fristerstreckung sind diejenigen Rechtsmittel, die das für die staatliche Veranlagung be­reits rechtskräftig festgestellte Einkommen zum Gegenstand haben.

Dies wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht. Gietzen, den 5. August 1918.

Grotzbcrzogliches Finanzamt Gietzen.

I- 23.: Franz. 5840V

Mlichc MmtindMfifii brr Stabt Wen.

Zucker-Ausgabe.

( 303 T. ISS«).

Douucrötaa,8.A«g.1Sl8, nachm. 3*/» Uor:

Gaslscisl das Kurthealers

Bad-flau!«.

Dis taaoe des TerliebteH

Schäferspiel von Goethe.

Osr schlechte Ruf

Rokoko-Scherz

von Blumenthal. Eintrittskarten. Im Vor­verkauf bei Ernst Challier: 2,50, 1,75, 1,40, 0,60, 0,40 Mt.; an der Waldkasse: 3,09, 2.20, 1,80, 0,75, 0,50 Alk.

Bei ungünstiger Witte- ruug um 4 Ubr im Stadt- theater.

5843v vr. Bernbeck.

Der bei den Kleinhändlern der Stadt Gietzen be­stellte Zucker für August \9\8 kann von Mittwoch den 7. d. rn. ab gegen Vorlage des Bestellausweises zur Zucker karte und Ablieferung der Zuckermarkc Nr. 8 in Empfang genommen werden. Einzelne abgettemcke Zucker- marken ohne den Bestellausweis sind ungültig und be­rechtigen nicht zum Empfang von Zucker.

1918)** etl ^ c ^ cn die Zuckermarkc Nr. 8 (August

750 6ramm ZaLer.

Nttt dem 31 ignst 1918 vertiert die ZuckermarLe Nr. 8 ihre GÄLigkeit. Wer bis zu diesem Zeitpunkt den Zttcker nicht abgeholt hat, hat keinen Anstunrch mehr darauf.

Die Kleinhandels^ schäfte I-aben die verrinn ahntten Zuckermarken Nr. 8 (Au<mst 1918) zu sammeln und zu je 100 gebündelt bis längstens 5. September 1918 an das Städtische Lebensmittelamt, Zimmer Nr. 11, unter Bei­fügung eirar scl-ristlichen Mitteilung über die Anzahll der abgelieferten Marken eiuMseuden; die nicht abge- holten oder mehr übenvieseneu Zuckermengrn sind nach vorgeschriebenem Muster dem Städtischen Lebensmittel amt zu melden.

Nichteinhaltung dieser Frist, sowie urrrichtige An gaben über den Zuckerbestand und Unregelmätzigkeitens bei der Abgabe des Zuckers haben den Ausschluß von der Zuckerverteilung zur Folge.

Der Kleinverkaufspreis für das Pfund Zucker be ttägt:

1. Kristallzucker und gemahlener Zucker

a) nicht raffiniert (Konfumzucüw) 42 Pfennig

b) raffiniert

2. Hutzucker, Plattenzucker

a) im ganzen Hart oder Platten

b) lose ausgewogen

3. Würfelzucker

4. Kandiszucker

Gießen, den 5. August 1918.

Käse-Bertcilurrg.

(Ausgabe Nr. 6.)

44

58496

Der Oberbürgermeister (Lebertsmittelaml).

t , Eon Mittwoch den 7. dir eirrjchliehlich Mourag den 12 . ö. m. gelangt in den nachstehenden EesäKstM! Käse zur Verteilung:

1. Dörr, Emil, Großer Steinwag

2. Duill, Karl, Asterweg

3. Driesch, Heinrich, Seldersweg

4. Efsenbahn-Konsumverein^ Liebigstraße

5- lÄsenbahn-Kvnsunivereüi, Franlsurter Strafe.

hes Käses erfolgt nur gvgen Vorlage des Vestellausroerfes der Lebensmittelkarte und Abgabe des Bezug56dschmtte5 Nr. 6. Auf ;eden Abschnitt entfällt ein halber Kcge zum Preise von 40 Pfennig.

Kunden der nicht ausgesühQen KleinhaudeLZge- schäfte haben den Bezugsabschnttt Nr. 6 der Lebens­mittelkarte aufzubewahren, da sie beim Erntres^n wei- ^^ZM<mdu^n gegen Ablieferung des BeMgSaö-. schnittes Nr. 6 bäiesert iverden.

^ ^ r Hnb-n die emijegmvs&

Bezugsabschnitte Nr. 6 bis fpateftens rrritts^ch den 14- d. M. dem Städtischen Lebensurittelamt, Ammer Nr. 12, abzulrefern.

Gießen, den 5. August 1918. 58486

_Der Oberbürgermeister (LeLmLnrttckwry.

Verteilung von kondensierter Milch und Puddingpulver.

(AvSgabe Nr. 8.)

B-» T«ESwg den 8. bis WschL-M« Mmrt-a dcL

"f- 9 ^-angt nr den nachsoe^Tld anfgeftchrteu Ge-- schäften kondensierte Milch «ud Puddingpulver zur Ver­teilung.-

3. WalLenftls, Gg., MaAptatz

4. WallenseS, August, Maittplatz

5. 8L>ge1, Joh. H., Schüveustrahe

6. TreckMer, Hvch., SsÄrstratzv

7. Tengelmann, E., Kosrzpiatz/

8. Stuhl, Rob., Neustadt ^

9. Schwaab, Carl, SelterÄveg

10. Schulhofs, I. M., Marktftrahe

11. Schonhals, Ehr., 9Ärd-Anlage

12. Sckslierbach, Th., Frankfurter Straße

13. Schäfer, M. Wtw., Kaiser-Allee

14. Schade 6- Füttgrabe, Ludwiaftrcche

15. Schade 6- FMgoabe, BaLLfilvaße

16. Seidel, Ioh., Ludwiasptatz

17. Seidel, Can^^Frankmrttr Strotze

.rkstraße

18. Rüdersdorf, Carl, Bismarckstras

19. Reuter, Hrch., Ludwi-gsplatz

20. Plack, Adolf, Neuen Äane.

Die Ausgabe erfolgt nur gegen Vorlage der Lebens­mittelkarte nnd Mgabe des vezugsabschnitter Nr. 8. Die Empfau^derrchtigten der .Geschäfte 1 bis 13 erbaltert je eine Büchse kondensierte Milch und die der GeßÜLsw 14 bis 20 ein Päckhen PtM>ingpuU)er.

Die Kunden der nicht ansgefichrtrn Äleinhaudclsge« schäfte haben den Bezugsabschnitt Nr. 8 der Lebens­mittelkarte auszubewahren, da sie bei Eintreffen weiterch Sendungen gegen Ablieferung des Bi^kgsabschnittes Nr. 8 beliefert werden.

Die Kleinhandelsgeschäfte haben die eingegangenett Bezkugsabschnitte Nr. 8 bis spätesteur Mittwoch ü

^ . den *4. ö.

Üt. dem Städtischen Lebeusnrittelamt, Zimmer Nr. 12, al^ulieserrr.

Gießen, den 5. Angust 1918. 5852V

Ter Oberbürgermeister lLebensmittelamt).

Bektmutmachung.

Auf nachstehende Bekanntmachungen wird hiermit hrngxwiescn:

1. Verordnung über die Preise für Stroh und Häck­sel aus der (dnte 1918 vom 28. Juni und 16. Juli 1918; abgedruckt im Sfmsbfatt Ohr. 90 vom 26. Juli l. I.

Verordnung über den Berkehc mit Getreide, Hül- senfrüchten, Buchweizen imd Hirse aus der Ernte 1916 zu Saatzwecken, vom 27. Juni mid 18. Juli 1918; abgedruckt im Kveisblatt Nr. 92 vom 29. Juli l. I.

Gießen, den 1. August 1918. 58516

Der Oberbürgermerster (Lebensmittclamt).

2 .

Holzversteigerung der Stadt Gießen.

Montag den12. August 1918, vormit^ tags 9^/z Uhr beginnend, werden in den Waldungen der Stadt Gießen im Bezirk des Forsttvarts Geisel- Gießen meistbietend versteigert:

353 Stück Fichten-Terbstangen mit 16,69 Festm.

121 Stück Fickiten-Reissmngen mit 1,51 Festm.

4 Rm. Kiefern-Scheitholz

2 Rm. F-ick-len-Säieitlxüz 38 Rm. Erlen-Ktttlppel 480 Wellen Kiefern-Reisig 130 Wellen Erlcn-Reisig.

Die Zusammenkunft ist auf der Lichcr Sttaße an der 4. Schneise. Hol^händler sind vom Mitbieten ausgo-^ schchffen. Jeder Steigerer darf nur seinen Eigen-Bedarf steigern.

G i e ß e n, dm 5. August 1918. 58506

Ter Oberbürgermeister. I. B.: .iLrenzien, Bergeordneter,