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Erstes Blatt
168. Jahrgang
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Ruhiger Tag sn der bchlachtsrout.
wochenrszüdllck.
Es toöre schlimm, wenn in den harten Zeiten peinigender Ungewißheiten nicht ein durchgreifender zuversichtlicher Gedairke uns aufzurichten vermöchte. Was lastet nicht alles auf den Gemütern! In wenigen Tagen blicken wir auf vier volle Krisgsjahve zurück, die der ganzen Menschheit und auch uuserem Volke tiefe Wunden geschlagen haben, und der Tag des Rückblicks kann sicherlich nicht mit hochgemuter Feier- stimmun-g begcnrgen werden. Noch sehen wir kein Ende, da der Feind auf dem Ringen bis zur Entscheidung beharrt. Auch ist es nicht so einfach und leicht, die Aktiva unserer bisherigen Siege zu feiern. Noch nichts ist fertig und vollbracht. Der Zweifrontenkrieg ist für Deutschland zwar erledigt, allein das liebe Himmelslicht dringt nur trüb drrrch die gernalten Scheiben des Ostens. Jenseits der Weichsel, bis ans sibirische und japanische Meer, herrscht ein großes Drunter und Drüber, die verbündete Donau- Monarchie seufzt unter ihren inneren Schwierigkeiten, und der undurck)>driugliche Nebel der Zukunft kann nieder von den Politikern der „Irieoensverständignng", noch von den Anhängern der Vaterlandspartei oder den Alldeutschen durch blickt werden. Auch der unbeugsamste Freund v)n Grundsätzen hat heute noch keinen Schimmer von der bevor stehenden Neuordnung der Welt. Im Innern unseres Reiches herrschen auch noch die alten Gegensätze, der Kampf um das preußische Wahlrecht droht wieder gefährliche Formen anzunehmeu. Dazu das große, blutige Fragezeichen der Westfront — wo gibt es also noch eine Verheißung, daß wir in absehbarer Zeit wieder in friedliche, behagliil ober auch nur erträgliche Verhältnisse kommen!
Ja, der Menschen, die bei solcher Häufung von Depressionen nicht ein sehnendes Verlangen nach der Beendigung all dieser Unerguicktichkeiten in sich tragen, sind nur sehr wenige. Aber was bleibt zu tun? Viele flüchten ins Land idealer Träume, gesellen sich zu den drängenden Pazifisten ober verwünschen und tadeln alles Bestehende; indessen, das mehrt nur die Schwierigkeiten und weist uns keinen politischen Rettungsweg. So schwierig und unerfreulich es ist: jetzt heißt es streng sachlich, rvalpolitisch, vorsichtig und gerecht Uu sein. Grnno zu ernster Einkehr ist vorhanden, viel weniger z-um Schimpfen und Kritisieren. Es gibt Gruppen von Rechthabern, die nach einer Reöision der Bresder Verträge rufen. Als ob damit etwas gewonnen würde! Wenn wir den Russen gegenüber in unseren Forderungen noch so abstinent gewesen wirren oder sein würden — wäre etwa daran zu denken, daß das nach allen Dimensionen revolutionierte Reich in absehbarer Zeit sich zu einem wohlgeordneten, innerlich gefestigten und ganz verläßlichen, !urrs wohlgesinnten Nachbar auftun würde? Wir haben die politischen Wolkenfetzen im Osten und auch die Versuche der Entente, sich die russischen Verhältnisse,.' soweit es noch sgeht, wieder nutzbar zu machen, als etwas ganz Unabänderliches hinzunehmen. Um die „sibirische Schlange", die den Bolschewisten das Brot abzusperren sucht, zu beschwören, aab und gibt es keine Zauberformel. Wenn wir den Zerfall des großen Slawenreiches zu verhindern versucht hätten und eine andere als die uns in sehr kühler Freundschaft „zugeneigte^ marimalistische Rätereaierung in Petersburg oder Moskau das Regiment führte, hätte England vielleicht ein noch schlimmeres Vorhaben gegen uns ausgefiihrt als seine Expedition vom Weißen Meer her. Was kann der neue deutsche Botschafter in Moskau, ,Dr. Hetfferich, urrd was kann der Staatssekretär v. Hintze anderes tun, als wachsam die Ereignisse zu verfolgen und den Einflüssen der Entente mit allen Mitteln entaeaenzu- arbeiten? ,
Die >gegnerischen Böller, denen wir noch, im Weste gegenüberstel-en, stöhnen wohl ebenso qualvoll unter de Druck einer ungewissen Zukunft. Eine beredte Sprack führte in diesen Tagen der Seine-Kongreß der französischc Sozialisten. Trotz der Foch'schen Gegenoffensive ist auf ih ein Wachsen der Friedenssrimmung festgestellt worden. D zum französischen Nationalfest gerüsteten, sicherlich nid spontanen Gefühlen errtstandenen englischen Arbeite demvirstrationen für die Rückgabe Elsaß-Lothringens a die verbündete Nation haben offenbar bei unserem wes sichen Nachbar keinen durchschlagenden Eindruck gemach Dre Bmtopser der neuen Offensive werden, wenn es si zeigt, daß Hindenburg auch weiterhin das Gesetz des Har delns vorscl^rerb!, bei den Franzosen vielleicht einen neue auslösen. Der geringe Gcländeve. Ach an der Marne und zwischen So iss uns un
Eyateau-Thierry gehabt haben, bedeutet nicht viel. <pxnön binrg hat dre alte Zuversicht vertaulbart. uud wenn , meser dunkeln Zeit, da aus all unsere Friedensworte in ^rzwerjecke Hohngelächter der Gegner geanvvortet ha ern Opnnwmus eine Stätte haben darf, so kann es m ber frtn, da ; der zähe Gegner im Westen schließlich nieder !®15 b to,e der Muffe. Was dann geschehe
Meinungen wieder lebhafter i Bcivegmig letzen: l»S oahin kö.msn die politischen Pa: teren bei uns emo Kampfpause in ihrer Polemit w-vl »ertragen! Jndic>cr Kampfpause sollte man sich das politisch G wmcn erleichtern dannt die Gegensätze nicht erweitcr ^ crbm - Wohl alle Kriegszieltheor.
Schnur gehauen. Statt si.
Iw 35 f nn5tp ' an d,e Theorie zu hängen, sollte ma ancu ^ fragen, wie ltnjcr Verhalten Reden un
a s U 6 bl ° ^^ b ° wirkt. Darum k»fsc wir audf, daß wegen der preutzifchen Wahlrecht-
resorm und des genauen Zeitpunktes einer etwaigen Landtagsauflösung keine opferreiche und unnötige Offensive gegen den Reichskanzler vom Zaune gebrodjen wird. Graf Hertling ya.r fern Wort gegeben, und man soll ihn nicht mit Forderungen bestürmen, die an die Zudringlichkeit Benedettis dem alten Kaiser Wilhelm gegenüber erinnern. Der ersehnte innerpoli isck-e Fortschritt ist uns gewiß; sorgen wir nur dafür, daß sein Maß und Tempo sich mit der sck)wierigeren Entsck)eiZung aus dem Weltkriegs- schcruplatz in Einklang bringen läßt!
(WTB.) Großes Hauptquartier, 26. Juli. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Südlich von Albert schlugen wir einen englischen Teil- angriff zurück und machten im Nachstoß Gefangene. Erfolgreiche Borstöße unserer Erkundungsabteilungen an vielen Stellen der Front.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Auf dem Schlachtfeld zwischen Aisne und Marne wurden heftige Teilangriffe des Feinden teils vor teils in unserem Kamvfgeländ- abgewiesen. Beiderseits des Oureq dauerten die Kämpfe bis zum Abend an. Hier warfen wir nördlich von Oulchp— La ChLteau den Feind aus seinen vorderen Linien. Oestlich des Ortes und südlich des Oureg schlugen wir im 6-egcnstoß die feindlichen Angriffe ab. Westlich von Vinocttes (an der Marne) wurde de^ -"ind im Walde Ris nach heftigen Kämpfen vor unseren Linien alrgewieftn. Südwestlich von Reims säuberten wir das Waldgelände westlich von Vrigny und schlugen heftige Gcgenangrijfe weißer und schwarzer Franzosen zurück. In der Clwmpagne griff der Feind zwischen Suippes-Tul und Souain am frühen Morgen an. Er wurde im Gegenstoß abgcwiesen.
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Im Luftkampf verlor der Feind gestern 28 Flngznrge imd einen Fesselballon. Leutnant Freiherr von Richthofen errang seinen 30., Jagdgeschivadcr Rich'thifen damit seinen 500. Luftsieg. Leutnant Lonvenhardt sckwß seinen 44., Leutnant Billik seinen 27., Leutnant Böller seinen 26. und Bize- feldwebel Thom seinen 23. Gegner ab.
Der Erste Generalanartiermeister Ludendorff.
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Der Abendbericht.
Berlin, 26. Juli, abends. (WTB. Amtlich.)
An der Schlachtfmnt ein rühiger Tag.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 26. Juli. (WTB.) Amtlich wird verlautbart:
Italienischer Kriegsschauplatz.
Bei Cano va in den Sieben Gemeinden sck-eiterte ein ftindlicher Borstoß. Sonst keine besonderen Ereignisse.
Albanien.
Zwischen Kuci und dem Meere sind wir an mehreren Stellen bis an den S e m e n i gelangt. Unser Vorgehen löst heftige Gegenstöße des Feindes aus.
Der Chef des Generalstabes.
Die Verluste der Eutentetruppen.
Berlin, 26. Juli. (WTB.) Die ungeheuren Verluste, die die Entente seit dem 21. März im Westen erlitten hat, haben dazu ge führt,., baß in den letzten Monaten meh- re re englische und f r a n z ö s i sche D i v i s io ne n infolge Mannschastsmangels aufgelöst wurden.
Die Fliegerangriffe auf luxemburgisches Gebiet.
Berlin, 27. Jvli. Um die <mf diplomQtischnn Wege mehrfach vergebens verlangte Einstellimg der F l i eg e ra n g r i f fe der En- tente ans lnxemburgisches Gebiet erveicl)en, wandte sich dem V. T. zufolge die Groß he r zogin pvn Luxemburg an den Papst mit der Büte um Vermittlung in dieser Angelegenheit.
?lusstand errglischer Munitionsarbeiter.
Stockholm, 26. Juli. Laut einem Londoner Telegramm an „Stockh. Tidmugen" begwm der Streik der englischen Mn n i t i o n s a r b e i t e r infolge Zwangsanstel borgen von un- auogebildeten Arbeitern durch die Regierung in den Kriegs- materialsabriken am Dierrsag in Coventry', wo 12 000 Mann dre Arbeit einstellten. Mittwoch dehnte sich der Streik auch auf Birmingham ans, so boü die Yksamtzahl der Streikenden bereits auf 71000 gestiegen i,t. Das Kri 'gckabürett trügt sich mit dem Gedanken, sie an die Front zu sckicken, falls sie nicht die Aroert wieder aufnehmen. Auch in Manck)ester und anderen Stadien wird mit dem Strei lgedroht.
Kristiania, 26. Juli. Nach Londoner Sondertelcgr'ammen an „Astoup-osten" und ,Dideil6,te,m" greift der Streik der Mu- nrtronsarbeitcr in ganz England täglich immer mehr um sich. Er umfaßte gestern bereits über 150 000 Manu, davon allein rn B i r m i n g h a m 80 000, 'in Coventry 12 000 und in M a n ch e st e r 10 000.
Die Farbstofsinduftrie irr England.
London, 26. Juli. (WTB .) Im Unterhause teilte der Präsident des Handelsamtes Sir Albert Stanley mit, daß die Regierung die F a r den in d u st r ie nnterstütze, nrdem sie zur Enoetteruug der Werke Aüleiherr und Geldbeioilligimgen gewährt habe. Ulrich für wissenschaftliche Studien sei Geld bewilligt worden. Nach dem. Kriege ioerde die Einfuhr von Farbstoffen zehn Jahre laug durch Erlaubnisichei.ue eingeschränkt loerdeu. Es liege kein
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Grund vor, weshalb Englarrd nicht imstande sekn sollte, sich vom Ausland«, namentlich von Deutschland, imabhängig zu machen. Es sei wesentlich, daß England sich gegenüber den großen deutschen Konzernen in einer unangreifbaren Sbellamg befinde, da diese sick-er versuchen würden, ihre Vorherrschaft in England wiedevzu- geioiimen und alles zu vernickxten. was England während des Krieges getan habe. Aus diesem Grunde werde die Bestimtmuug über die zehn Jahre eingeführt werden.
Hendersohn über eine internationale Friedens- atmosphäre.
Berlin, 27. Juli. Nach einer Meldung der ,FZoss. Ztg." «aus Bern erklärte Henderson in einer Ansprache in Oldham, es müsse eine internationaleAtmosphäre geschaffen werden, in der Streitigkeiten zwischen den Völkern geschlichtet loerdeu üöTMten. Mt 2 'n dürfe jedoch nicht von einer Familie sprechen, ohne gleichzeitig auf Rache (!) verzichten zu.wollen. Henderson forderte schließlich Lloyd George auf, durch Vermittlung eines neutralen Komitees Verhandlungen mit Deutschland eiuzuleitem Vorbesprechungen würden di-e englische Regierung nicht binden und könnten doch zu einer Verständigung führen.
Der neue österreichische Ministerpräsident.
Wie halbamtlich mit geteilt wird, ist der Geheime Rat Minister a. D. Dr. Max Fveil-err Hussarek.v. Heinlein zum Ministerpräsidenten ernannt worden. Baron Hussarek wurde als Sohn eines österreichischen Generals im Jahre 1860 in Preßburg gehören Er studierte in Wien die Rechte und erwarb dort auch den Toktorgrad. Im Jalwe 1893 habilitierte er sich an der Wiener Universität für Kirck)«nrecht und bekleidete seit 1897 gleichzeitig die Stellung eines Ministerialrats, später Hofrats und Sektrons-
chess im Unterrichtsministerium. 9fls am 3. November 1911 der ehemalige Uuterrichtsnmnster Stürgkh die Leitung des Gesamtministeriums übernahm, wurde Hussarek zum Unterrichtsminister ernannt. Neben kleineren Abl-andlungen hat er einen „Grundriß des österreichischm Sdaatskirchenrechts" geschrieben.
Wien, 26. Juli. (WTB.) Das Abgeordnetenhaus hat nach längerer Debatte in namenUick-er Abstirmlmung mit 215 gegen 196 Stimmen ein sechsmonatiges Budget provr^ s o r i u m sowie in einfack>er MstiMnrung den S e ch s in i I I i a r - den kredit angenommen. Di« Mehrheit, die für dir Vorlage gestimmt hat, setzte sich Zusammen aus den Christlich- Sozialen, den deutscli-nationalen Parteien, den Deutsch-R-adikalen den Rumänen, dem Polenklub kund einem Teil der Italiener. Das Haus hat sodann die Sommerserien angctreten.
Die Programmrede HussarekS.
Vor vollbesetztem Hause stmd dichtge'Mten Tribünen hielt Ministerpräsident Frhr. v. Huss-arek seine Programnrrede, in der >er .crusführde: Es -gilt, in fester Gemeinschaft mit dem altverbündeten Deutschen Reiche, mit dem uns stets hochgehal- ten-e, im Feuer des Kmnpfrs gehärtete und nun nach inniger Verknüpfung für die künftigeil Zeiten rmzerreißbare Bande der Freund- Wafil und Trerie umschlingen, sowie mit den tapferen Wasfeu- gef ährten, die uns dieser .^prieg gewonnen hat, das erfolgreiche Ende des furchtbaren Ringens zu erzwingen. Es gilt, nach Jahren harter Prüfung !und ukrvergleichlick>er Helden^ taten unseres tapferen Hoeves ziu eik'-kin ehrenvollen Frieden zu gelangen, hinsichtlich dessen die berufenen Staatsmänner der Mittel- mäckfte ihre niemand bedrohenden und cnrf die allgemeine Völker- Versöhnung gerichtelerr Absichten (Bei all) öfters im zweideutig sestgelegt haben. Tie Rogierimg wird ihre ganze Kraft dafür ein- setzen, um, stXrieit es cm ihr liegt, zirr Eweichnng dieses heiß- ersehut-eir Zieles beizutvagen (Beifall), für das die Mach entfaltungs lünch außer: allein picht genügt, sorcdern daS nicht nrinder iunerü Stärke und O^eschlosfenlMt voraussetzt. (Zussimnrrmg.) Um diese aber zu erzielen, ist ein stetiges vefiasftrngsnräßi-res Zn amrnen- wirken mit den gesetzlich berufenen Bertretungskörpern unbedingt« Voraussetzrmg, mr dvw die Negierung nnpubrüchlich festhalten nnrd. (Beifall.) Die nächste und unnnttelbare Aufgabe ist die Vo- ticrung des Bnd>getprovisoräums. Darüber hinaus wird es
sich für die nächste Zukunft darum hmrdeln. Vorl^ereidüngend skükr die Klärunsi nrrd Ord:mug lener großen Fragen zu treffen, welck>e sich der ruhigen und wolLgeregelten ^ftmti- miität unseres Vergas,'ungslebens schon feit lange ent e. erstellen, ko ahnend des Krieges aber die Unaufichiebl>av?eit sä>arfftens lxrr- getan haben. Ich ineine die großen G e st a l t u n g s p r o b l e nt e nationalen L e b'c n sj im Staate, die u,rr isrnerhrlb der Monav, chie und durch ihre (>erufene 0-Xgo.ckt zur Entscheidung gebracht werde,! können. Die Regierung erxuhiet es zunächst als ihre Pst cht, unablässig an der Erlveckung eimu ^'ltmosphire des Vertrauens zu wirken, in wekcher unter ihrer Führrmg an die sstuitti
weise Betvältigung der zahlr'eichm Wmg^izierten einschlägiger! Auß> gaben mit Bürgfchrft für ihre Tauer l>erangetreten werden kann. In inniger Wechfeknückkmug jntt diesen steht das Problem der zfitgemäßen B e r w a l t u n g s r e s o r m, wcblte lvir uns im einer ausgedchnterroi .Hjeuanz-relMvg der Interessanten zu den


