, IML H»r»sZ vvn 8^7, Ich sülchte, daß tnfctne JLY.
AM A stoate^ycher Hinsicht logischer ist, weil bic Flomderu- L-fseuslve ina> bte Oise-Offensive vom 11. Juni in der Tat Ktnk^nnvaoe Teile von größeren, voraus gehenden An- Nlnssen smd. Ich halte diese- wenn auch ansänalüh breit «Ngeietzte^i Angriffe für erneu umfangreichen lokalen Vor- lwl;. Fm. allgemeinen erreichten die Deutschen auch bei ö tesen i Arogniss nahvKn überall erl^üiliche Gebietsgewinne. - ^e rncnnlch »mrd er nach einigen st^ahkampfen und vor allem nach d ielen Kommentaren rri der Ententepresse wieder schnell von einer Pause abgelöst wei'den."
Japan» Haltung.
Tokio, 18. Juli. (WTV.) Meldung des Reuterschen -ltureauV. Der Ngt der alten Staatsmänner hörte heute den ^Errcht der Siegicrung über die Entsenduna von Truppen. Man glaubt, dag die formelle Entscheidung nicht er- relcht wurde. Der Rat steht jedoch, wie man annimmt, vollständig auf der Sette der Negierung. Bekanntlich ist Japan Zu einem militärischen Vorgehen vollkommen bereit, aber die allgemeine Anschauung geht dahin, daß Japan jede rllehuiderung seiner Bewegungsfreiheit in der Verwendung ferner Truppen ablehnen würde.
Die englische Landwirtschaft.
*?^ n A°c n ' Juli. (WTB.) Im Uni er Hause hat der ^andlmnsaxnlsnnniilei- Prorhero ausgesübrt: Anstatt eiir-es beträchtlichen Rückgangs wie im Jahre 1916 haben mir einen Zu- wack)s cm Ackerland um 21 43 000 Acres zu verzeichnen. Wir Anbaufläche für Weizen um 753 000, für 0>crflc um und für Hafer um 736 000 Acres vermehrt. Wir haben me Beprllungen für Futtermittel Vorräte nicht vernachlässigt. Diese Bestellungen haben sich um 230 000 Acres vermehrt. Tie Anüau- flache für Kartoffeln hat sich um 217 000 Acres vcrmchrt, was eenen Zuwachs von 50 Prozent oder um 27 Prozent über den zuletzt ernrä/ren Stand bedeutet. Die Lage der Alliierten in bezug aus die LebenZmittelernte ist im Durchschuitt entschieden besser als im <;ak/re 1917 oder 1916 und gewahrt eine Erleichterrmgj iur unseren Schiffsraum insofern, als die entsprechende Zusuhä Nichr von Amerika ein geführt zu werden braucht, so daß sie uns euie sehr große motericlk Hilfe sein wird.
Kraf Cz??n?n Der den deutschrrr!lurs ,?r Gesterrekch.
Dre GvenN^r. t**i wachen ffes h-ut- trLrmen, werben sie niemals eryatten. ^er chag wird Lommen, an welchem die Herren bescheidener und fvoh sern werden, wenn ein einheitliches Polen überhauol
zustande kommt.
gwir 6j€nxin fortfcljnmb: Er, Redner, stehe noch immer aus
Jr* 1 i* c öüerreichisch-polnis che Lösung
öte beste für Oesbnrerch sei, daß ein Poleri zuftwide komme, welche- tcbenskLhlg ser. Du ^uterorttation aber, das; ein Polen, wetahes nwjl den ganzen Cholrner .Kreis, sond«m nur einen Teil desselben bc> che, nicht l^ens^äHig sei, sei eine rein willkürliche. In Be- i^bchung des Breiter Friedens Vertrages führte Graf Czernin aus- ^ nnsch!uh der mestlich-c russischen Provinzen wl Teutschlmid geschah ans direkten und auf das direkte Vertan gen von
Kurland und Litauen, nicht gegen ihren Willen. Die russische Anarchie hat dce Raudpwvinzen in die Arme Deutschlands cw- trcebem ^ile-iumd anders als die russische Regierung hatte das freie Bestimmungsrecht dec einzelnen Völker proklamiert. Tie Rro- mnzen zogen die etwas schivn-e, aber schützende deutsche Faust" der russischen Anarchie vor. Deutschland selbst wünschte den Anschluß.
Der Seekrieg.
Neue U-Voot-Erfolge.
der^n 19. Juli. (WTB. Amtlich.) Auf dem nörd-
K nb durch Misere Unterseeboote Io 500 Brutto registerton neu Vernichs t worden.
Der Chef des Lldmiralstabes.
* Poftverkehc mit deutschen Kriegsgefangenen und Zivilpersonen in Rußland durch Ber- Mittlung eines zwischen derDeut scheu Hauptkoni
Mission und den - - - - ' " -
Kurierdienstes.
Kriegsgesangenen und andererseits zu förden, eine Zenrralpostslelle f und ihre Angehörigen
genen ist es gestattet, zrveimal monatlich eine Postkarte nach der .Heimat - - ' TN • r “ '
-- „-,— ir-- iwnui.i^ eine -cvumrit uuu; c-er
iwat zu senden. Die Postkarte wird durch ^Kurierdienst l>e:ordert
Fn qletch.-r Weise soll eine Nachrict-tenübermittlung von dcc Hei mar
«Vif neuen in hir
v- 3r i ' ^ ^ lUWUnlUl
on die Gelangenen m die Wege geleitet werden. Jedem Gefangemn. darr zweinial monatlich eine PostkarLe von seinen Anqehöcigeii ge-
sc!
ciebiNi nvrden. ^.iese Postkarte ist für t^e Gefcn'.ge'.len aus den
Kreisen Gießen, Msseid, Lauterbach, Schotten und Wetzlar "bei dem Roten Kreriz Gie^m, Abteilung Bezirksausschuß für vermißte und kriegsgefang«re Deutsche, einzuliefern. Die zulässig Zahl mm- tvostkarten nn Monat darf nicht überschritten werden. Briese
zwei
Aus dem Reichs.
Fliegerangriff ans Mannheim und Ludwigrafen.
Juli. Ein nächtlicher Versuch feind- licher Flieger Mannheim und Ludwigshafcn mit Bomben anzugreifen, blieb ohne jeden Erfolg. (Frkf. Ztg )
Mrnchen Sitz des Redfirianzhofs.
des ^ell^e^'?L Td, L^rsitz
2^55/ abgehalt enen V ollsitzung des Bilndescats rmirde den^om
S-ugestiinntt. Als
numrom Jfnt ^ fl!OI,, ' 3 * > f cS IOTil * e München in Anssichi gi ,
Juli. (WTB.) In der beute unter
dem
W r ett, 18. Juli. (WTB.) H e r renha ns. In der T e - batte über die Erklärung der Negierung erklärte der gelvesene Mrmfter des Acnßerri Graf Czernin u. a.: Wenn der Minifter- praftderrt den Wc-g, den er angezngt hat, tvirklich geht, so bestehe knu pvjtvvl, daß mir uns roü^dimp hinter ihn stellen werden Un
z t**Täß wlti’i , , I . V, . AJ - i—. ( v . a ^. ’ •
fnre Poliük krankt cttl dem Gebrechen des Systems, daß wir einen n Kurs tu der außer«! als in der ilmeveir Politik verfolgen.
andece.. uuos IUI uix> m ux.i, uwucwru pinn vern'cgen.
-Gli iVi^, äuijrxn Politik ftöimi luir Gott sei Dmik den deutschen^ Kurs. Wer arbeiten sehr intensiv an dem Ausbau und der ^krtiefung des deutschen Bünjdnisses. Im Innern! wer dre Politik ein plmrloses Hentmlavicrm. Eine interne Politik, n>e!che sich im Edikl-rig mit der äußeren Politik besürd-ct. kanir sich 2 Nir am errre Majorität stützen, die ihrem Wesen nchh deutsch zsr. Rur die Ausschei.'urrg Galiziens aus dem österreichischen Län- derwmplex kann uns tu der Entscheidung eineu Schrsit vorwärts bringen. Eine schwmi^.rds innere Politik nimmt Oesterreich leine Wwerstaydskrast und ermutigt unsere Feinde, welche ganz offeitz aus eruc Revoluliomerung des Reiches hiuarbeiten. Tie M o - ua rchre kann^ solange dieser Krieg dauert, nur der
N d-s StlriverLter^?Bs«zL. MrN Gch
«.säsäääsI
ICölüliCr Art, svnnc .Pakete such poer dü-ser Besörderu/rg ausge. n?.ossen. ^)sk der Mressot der.Poskkatte iud>t ausius. r-i. So wird
Posttartc vernichtet werden, rveit eme unnötige Belanung der Kurrevc vermieden lverden.nruß. Es sollte deshalb von dieser Ein- rrchtting eNt Gebrauch gemacht werden, nachdem zuverlässige Mit- tnlunwm ül^er den Mpanthalt der >-trefsenden Kriegsgeimcamen:
<-3 lt?, 7? r t? ,lc ^ en lwrkiegen. Diese Nachrichten Vermittlung ist lediglich als Ergänzung zu der allgemein«! Gefangenen post ge- dawt. me nach Erö prung des attgeineinen Postverkeyrs ztvisa>en Deutschland und Rußland wwder ausgenontmen ist. Sie öezcvectt von den unzuverlässig«! russischen .Verkehrsl-erhalttüssen unal^ hang!g zu sem.
... Gießener Kunstsammlung. Die Erklärung der für Jutt neu ansg«tellt«! Werke konnte vorigen Sowrtaq wegen plo!üu1^ Verhrndermcg niäü Ivattsinden, unrd jedoch bestimmt morgen L^-rntag 12 Uhr aeschchen. Tie Auss^lUmg ist van 11 lns 1 Uhr unentgeltlich geöffnet.
** An lag e m u s i k findet Sonntag den 21. Juli, vormittags 12 UI/x, in der Süd-Anlage (bei günstiger Witte- Spielfolge statt: Ouvertüre z. Operette:
^Das Modell", von Frz. v.
Supp6. Walthers Preisliei) a.
d. Op.: „Die Meistersinger v. Nürnberg", von R. Wagner, a. d. Op.: .,Traviata", von Verdi. „Blau-Veil- Eaprici, von N. Eilenberg. Eoburger Jo-
lias-Marsch.
. .r.Dradttheater. Nochmals sai mif Ut Iptpt Liffahrimo der likb-iismüchmm Operette „T rri alte Lcha chkela^m-
gkwiesai, die morgen smmt«, .abend »attiind«. W«en Srkm»
o^r'iV i ' nnr Sxrrn ?Tanj Rxonrtf, friil^c Tenorbufso om Oldenburger Losth-oter, die Partie des Sans Ä^rsnng sengen
" Schwarz-Weik.Lichtspiel«. S el t e rs we g 8 l. Von heute ab bis ernsch^ießlich Momag tritt Olga Tesmvnd in
Aus SiaSt rr«d TanS.
Gießen, den 20. Juli 1918.
Vuu bestens ffc oderderFeindTcntschlands, aber AtemalS neutral fein. Die neutwale R ^
— 1 \“'- 7 * *r jk.hi. xs\x. utuiüim' Rolle der Monarchie
® iö f c lpc ^ >er deutsche Truppen noch Rohstoffs nach Deutschland durchließett. Ohne diese Bedingungen bekommen wir keinen Fried«! mit der Entente, mit ihr kommen wir in einen Konflikt mit Dcutschümd und tauschen diesen .ibrieg für euren anderen aus. Unsere interne Politik ha! auch das Bündnisverhälttns
A SKL>. r«ff ^ ,u: erm^r,... v .» ar
LebenSnUttelmarre«.
vom 22. Juli bis 28. Juli
1918 haben nach.
r*Lll M>UW, UKTIH .1 IÜUH V
tschechische und füdsleuvische Ber^MNg sieht, werm man die haß- geschwängerten Angriffe d e/r Slawen gegen allcs^ was deutsch ist, liest und dancbcn dce österreichische Negierung
thront, die all diese Vorgänge mit dar gle^ben väterlichen, u:<3 pattciischm Liebe umfaßt, (me ümcre Politik, bk sich nicht au.
I uutvu 4 ^^ i i ^ i.K f ^ j l \X) UwU /1 U 4 i I
dem gleich.'!! Kurs wie die äußere bewegt, schädigt auch unseren, europäischen Einfluß auf die Erreichung des WeUfriedens.
Der Krieg ist in letzter Instanz ein Duell zwi
schen Deutschland und England. In dem Augenblick, wo Deur chl^rud vs-b l'n!gl<nw sich versmndigen.
^ ^ .. . —- 7 - — -t,—J ist der Weltkrieg zu
>rnde. Wir haben feine drretton Reibungen ntit England, sind auch sonst weniger unbeliebt als der große Bruder an der Spree. 'Wir sttw Jet.uäüier und rmgesährlul-ec. Wir sind auch bescheidener in uu'ecen Ansprüchen und ziemlich frei von Wü.nsü>en nach LandeTieerb. Alles dies -usammengenommen nrächt, daß toir zur Vermittlerrolle geradezu :prädestiniert sind. 2ll«r nur unter der Bedmgung: Wir müs-e.r das volle, uneingeschränkte Vertrauen Berlins besitzen. Zu einer bcvin gungslvsen Eh lrchkcit gehört, daß tvir eine innrere Politik verfo-lgaa, die nicht Mir für die K'chegenauer, sondern auf länge, lange hinaus euren dauernden Anschluß der Vtonarrlüe au Deutschland ve-chürgt. Ich rmr von gwizem Herzen, daß der Minisüer des AeußerU 'dw Kriegsziele Deuttchilands Lmut, daß sie nach wie yor rein ^chensiver Natur sind u-nd daß der Charakter des Verleid^m^ r 'i'ges unverschtt aufrecht erhalte:t geblieben ich NienralS würd«!
. .Völker Ocsterveich? versehen, daß toir diesen sch«Älicheu ^neg für bi: (Brobera ngswünschr eines fremden Staates verlängern lollteu. Die Zumutung allein Umre imstande, 5as Bündnis zu gesähden. Ich habe mit großer ^Befriedigung die letzt«! Aus- führungen des R c i ch s f <t n % l e r 3 über Belgien vernommen. Ich glaube jufjtc, h ' .an zu kömien, daß der abgeklärte Geich dei hervorragenden Staatsmannes eine Bürgschaft dafür auch in Trutschianch biet- 1 , daß der Krieg in dem Augenblick sein Ende er- rekht h?.beu wird, wo der Feind auf seine uüopischLn Erobrrrrngs- absichbm verzichtet chbem tosid. Sovwhl der ReichASanzler als
Für die Zeit
stehende Leoensmillelttiarkeil «ültiakeit:
Ä'-.T S: ~$■ \ Hg - «■
teat. h..„ --1 ss
la&'swaarÄa
»SSSfSSi
innerhalb de? Stadt uvd A?»»8«»e vsu GieS'eu stutz in den zuständigen «ezirke« anz«m^n ^
^lchäft-stnutzea dcs MtatmlttelamU* t>on 9-l„ tthr vorm., 2-4 Uhr nachm.
MarkenauSgade ^rr Urlauber:
Sonntags non 10-12 Uhr vormittags.
Ä SSttSÄ* S
5ld7legsehrenzeicyen in Eisen ausgezeichnet.
und dein Hessischen
**
Der
^ a trat D r. Wal
^lch..Lloyd nn* rmser Minister bä TÜrfzern sind nach "ihren
Erklärungen genecgt, Vorschläge zu prüfen. Aber keiner will sie
machen. Aus £[e,on Drlenltna wäre noch ein Ausweg zu finden, weim je^e der Heiden Mäck^egruppe-: zhw Friedensvorschläge s ch r! f t l r ch einer neutralen Markst übernütteln toitäc, die sich durch ernen Vergleich der beiderseitigen Friodmsvorschläge eiu ViD .machen Matte, ob eine Muigung möglich sei oder mchü. Wenn nur rre geringste Aussicht ans BerständiMnrg vorhanden pt, tollte der Versuch untern-onrmen werden. Ob Rioment letzt dasü^ gekommen ist oder- nicht, kann inan vxstst nur an kompetenter Stelle beurteilen. Der Redner kain dann auf die oster- l*} ^.N'ck^pol nische Lösung zu sprecl-en, die nirr in Ueveceinsttmulwlg mit Berlin möglich sei. nacktem toir ein NvrDvmmrnm ct . Polen haben. Niemals lverden die w-.'uijch'a i'-.e,..'n a.-::.-.-gtigen Macht ZU. rgcho-r Monarchie zugebeu, tvcn.i \y- mdy r dt U ieriLuguug - <abttt, das die Mo archi? ein dauernoer Ire.er V-roundtter Teu.tsch!a-w.- dieiüen wird. Die zcn- tniuaalen ^mde-.rzen, welche ein solches dauerndes Bündnis ckus- schireßcn, machen auch die österrekl>-polursche Lösung immöglich denn mem-aru wird doch glauben oder behaupten wollen, daß der mtttelenropü.ckx- Gehauöst und die flawischen Pläne miteinander vereu!v 2 r!w.ie E'-eg ■x >. und. Ich -sin in letzter Zeit mehr sieptiich, tvas vre vrterr-erch;cy>vlru :ük Losung crnbelanzt. Ich glaube nicht mehr an dicielbe, denn icysteßlich cntsck)<nden darüber, ob die österreichisch-polnisch- Lösung zustande komntt oder nicht, weder die österreichischen Polen nach die österreichischen Ukrainer. Entschieden darüber wird nach dem Faidim, ob zwischen Wien und Berlin jene Borbedingm'.gai lenst.nl n sind, die eben die Basis des ganzen
ktz^gnkenganges bild..!. 'dxr auch, wenn dies der'Fall wäre, so müssen unieve Pole.! noch sehr viel Wasser in ihren Wein schütten.
A^st>Maubt Mtd^wiL vordem Anstglt_>arzt Dr. Wagner m Butzbach vertaten. Dieser gs ^lonstags und Freitags, uachruittags 4 Ubr
Amtsstunden m Gießen, Gartenstr. 19, ab halten ^
r ^ e U^eit Bringen mir noch rechtzeitig eine ^ Anlnnfts- und Mmhrtszeiten der Perso-
im^ V^t Bahnhof Gießem. Näheres siehe
rm 2 . Blatt der heutigen Nummer.
** P a ch t g e l d. Unter den heutigen amtlichen Bekanntmachungen der -Äladt Gießen befindet sich auch die Aufforde-
stückenVar »«dlisriirn Grund-
K«k'LL SSÄäS*'»»» mim
föf der Universi-
L“. ■ ^W^tersemefter 1 91 6/1 9 ist soeben ersckmm en
gen begrrmcm wie im vorig«! Winter mrr 30 Sep- lastreßen am 1. Februar. Ist dem neuen Verdünns tat me verstärk^ BerÜcksichtigmrg bcS Wufla nbS ftfbifml 2JL £ Fürsorge der GEßener Hochschulgesellschaft, die eu.tr llinhe von >r>eni!naven und Instituten Zuwl^iduuaei' 'vnr &■>« ^fanMfhWirntf ni,*t. "“Sfinte
..dreien c^tudienziverg stärker su pflegen als seither, du einer M ^Vtvrlosmrg über „E n g l a n d u n d d a s e n g l i s ch e Weltreich tum srch mehrere Dozenten zusammen. Nacheinarider kommen zu Wort der Vertreter der G-ogravhie, der Geschch^ dea Staatsrechts, der englischen Mologie, der Philchophie d^Kircl^. gricgiastc oer NatconalöSoiwmre. Prof. Sievers behandelt die Großbritanniens Prof. Noloff die w
.nglgcs-en Weltteichs, Pvof. Gmetin die Verfassung Groß- brr.annvens uno des englischen Weltreichs, Prof. Horn den Jm- p^alrsmus m der englischen Literatur, Prof Messers ena- lache Philosophie, Prost Krüger ^ englische .Kirft^wIn ' rs^l err« ^lwsche Bildungswesen, Prof. S k a l w e i t dre mgsische Wirtschaftsgeschichte und WirffchaftSpolitik Astch ülxr ^y rci ^ zweistündige Vorlesung ongeki'mdigt
lec der m-chrere 2<iye.ij C: r Auwmimemvirken. Prof. Kahl erhandelt Ä^ o 1 ^ 0 l!cheil Grundlagen, Prost Sievers die Gec^raphie Prof. Gisevrus Pflanzenbau und Tierz-ucht, Prof Gotsck>l ch ^AOFE^^^nisse Prof. Roloff die Geschichte, Prof J!Ä bes Islam in der Türkei, Pvof Gmeliu,' i^tcf^Fd nÖ ' Herzog deutsche wissen.'Östliche c~ ^ a ^ u i , n -.. — ^' a '- leiden Sannnelvorlesnngcn sind für Hover aller Fakultäten bestimmt und werden weiteren Krci'.m Zugang!rch fnn. Ju diesen Vorlesungen kommt nodi eine Reihe 7 ^s Zainen Vorträgen über Auslandskunde, die die Gießer I^Nocsell.chaft^ vtzxnfaltet. - Außer den Vorlesungen i^r England und über rne Türkei bietet das Vorlefungsver^eichnis eine größere JDii^qT>I von Borlesimgen für Hörer aller Fakultäten Si-- gesollt am des Verzeichnisses zusaMmew-
Eac!.' ..Die Verräterin" ans. In dem zroeiaktigent
tff 1 /'^u^lm^ers Leibarzt" zeigt sich das beliebte Trio Her- bnz T ' rrt/ ?^ii .a Petri. Außerdem UN cd noch
S?eh^Anmüge Gchnmms der Familie Torelli" gegeben
Landkreis Gießen.
st Ettingshausen. 20. Juli. Der Anfang Juni gefallene Leutnant der Ne, erve Heinrich Knöll war zu.n Eiserllenstreuz
h J™n c crngerercht. Dieser s.age wurde seinen Angehörigen bide Auszeiapr-mg zngigandt.
G r o ß e n - Lin d e n, 21. Juli. Gefreiter Heinrich Fi- besiM tx &äd5 C ^ Cfn,c ^ Tapserkeilsmedaille. Das Eiserne Kreuz
0 > „ 4 n / Dem Horm st und Gefr. Kstrl
Aroßhaus wurde das Eserne Kreuz 1 .Klasse versiehe Die
'^ bereü/ ^ ^^ en,e Kreuz 2. K asst erhielt
fJti i2 S- Fuli. Der M-Etsta .Karl Bops
m^ü:e < ^^ mc ^ öö4 2 Klo.'st und btc Hessische XapkrtdL'
C «?r e + r ^V t 20 - ©rmabter Willi Belten,
9 fe k* weläier früher schon das Eiserne Kreuz
sc.a,,e irrü. die Hessische Tapierkeitsinedaill^ erlialten hat», ist nunmehr auch das Eiserne Kreuz 1. .Masse verliehe« worden-, gleich- zeitig wurde er zuni Gefreiten befördert.
** Leibsestern. 20. Juli. Der Schütze .i-mk Arno!!' wurde mrt dem Eisernen Kreuz 2. Klaffe ausgezeichnet und zum lvefreiten befördert.
? - ^ Kt -' 2(y - Flüi. Pionier Otto Becker erhielt
die Hepffche Tagi>serkn.lsmedaille.
-o- G r o ß e n - L i n d e n, 20. Juli. Musketier Wilhelm G r ö- ßcr, ein Solm des verstorbnen Esenbahners Ludwig stftößer IV., Nt an der Wefftrout mit dem Eisernen Kreuz 2. blasse ausgezeichnet woroen. L-ern älterer Bruder, der Eisenbahner mW Pionier Ludwig Großer, hat kürzlich zur Hessischen Tapferkeitsmedaille auch die- leibe Sluszeichimng erhalten.
Kreis Büdingen.
^ Bingenheim. 19. Juli. Die Tekanatssynode in Nidda
wählte an ^Stelle ^ des nach Groß-Stein hin m versetzten Dekans
Bril Ober-Wi ddcrsheun Pfarrer W i e g e l zum Dekan und zu
de,fan Stellvertreter Pfarrer Scriba in Eichelsdorf.
/X mauern heim, 20. Juli. Landwirt Pst von hier nmrdc verhaltet. Er ,rch der Gehsimschlechtere! und des Schleichhantels mit Flm,ch snt euriger Zeit schuldig gemacl-t haben. — Paäster Z^u ch von Hof ^chteoeld lieferte schon 500 Ztt. Wintergerste und 2(X> Ztr. Fruhsartoi seln dem Kstmmimalverband ab. Das Schneiden der L-onnnergerfte hat jetzt überall in der nördlichen Wettenm begonnen. ^ct Kchmerettoag ist sehr gut. nur das Stroh bringt in manct>en Lagen »veniger, weil auf trockenen Aeckern der Halm kurz geblieben r,t.
Kreis Friedberg.
r^J**sK x ? i ?' Wl £ 1 l ie l lb€ J?' 21 ^li. Dem Musketier Friwrich H a u s e r, Sohn des Schreinermeistcrs Heinrich Häuser, wurden dar Crftrn« S-ren* urrb bte Hrssischc Tavser^ilsmÄE verliehen.
Starkenbnrg und Nheinhesscn.
^ c ' 19. Juli. In einem Zigarrenladen in der Hei
delberger Straße dahier kauften zwei xnnge 17jäh'rige Burschen! Zigaretten. Als die gekauften Waren ihnen eingepackt wurden, übersielen die Burschen die Frau, stopften ihr ein Tuch m derz Mund und plünderten die Ladenkasse der sie 120 Mark entnahmen. Von den Dieben fehlt bis jetzt jede Spur.
Kreis Wetzlar.
** Aßlar, 20. Juli. Der Herzog von Sachsen-Meiningen bat den Be'itzer der Stahl- und Eisenwerke Llßlar, G .m. I> H, Aßlar bei Vsttzlar, Herrn Friedrich Karl Butz in Franffurt a zum Herzog!. Sachs. Kioufuk in Frankfurt at M. ernanrtt.
Hessen-Nassau.
>u!i.
Infolge der reichen Spargel-, die hiesige landwittschaftliche Halbjahr 1918 einen Umsatz
— H e i d e s h e i m, 19 Kirsel/en- und Deerenobsventt^ hatte Sipar- imd.Durlchnslasse im er,len von mehr als 4 Millionen Mark.
-- S öchst a. M., 19 Jrili. Eme sdadtamtüchc ErLürmig zu der hier lx-rttchmdeii W<isserilot gibt jetzt M, daß tzj« Kaiostrvtzl!- erwartü mrrde, daß sre aber weit früher eingetreten ist, als man ahE kunni^Es stM mcher aNem ZiueisÄ, daß bk Brunnen bfä stcktttschm Wauerweikes durch tue Wiuäsftr her Farbwerke srkxm ,eit geraumer Zelt vermrvemigt imcrt«,! imb daß diese Erfabr um s-> vedrohl>u;ere Farmen muiahin, je naher das Werk je^e- Äulagm an die Bru nnen ^ranÄivü. Die ungewühnlitlx Aus- dchnung der Farbwetksanlagen wahrend des Krieges lm imnnmhr
di- Katastrophe, ^die einsi^ge' ÄLr^chml KtTsS ' bechlemirgt. Z-rc Behebung der Rat gibt da« Wasser.
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vouaussagten.
weck im täglich Zwei Dttlndm^ Massiv ab. Jnr^Mri^m ist die Bürgerschaft auf dce iveniyen Bruunen in den Bürgerhäusen! imb ~ angennesen. Außerdem fahren ncvchnrittaas WassettovmU kmch die Ttraß-N. die Wasser abgÄ«t ^ nuimä


