** TabakgruN doppelt fteuerpflichitiF. TaLakgr«
entsteht bei der Herstellung von Zigarren. GS lind nun Zweifel darüber entstanden, ob dieser Stoff zigarettensteuerpflichtig ist. wenn feine Zerkleinerung durch Zerbröckelung usw. von Tabakblättern auf dem'Lager oder während der Bearbeitung entstanden; ist und ferne Schnittbreite 2 Millimeter oder weniger, sein Klein- nerkansspreis mehr als 8 Mk. das Kilogramm beträgt. Das Rcictzsschastamt und der Finanzminister sind übereingekommen, dre Steuerpslicht zu bejahen. Nach den Ausführungsbestimmitngen ui der Zigarettensteuer ist es gleick)gültig, auf welä-e Weise der Tabak eine Schnittbreite von 2 Millimeter oder weniger erhalten hat. Für die Beurteilung dieser Frage kommt der Umstand nicht in Betracht, daß der Tabak, von dem der Tabakgrus herstammt, bereits dem Wertzollznschlag unterlegen hat. Eine Vergütung des Zollzuschlags kann nicht gewährt werden.
Landkreis Gießen.
**^,Grünberg, 17. Juli. In diesen Tagen ward hier wieder die evangelisch-lutherischc Konferenz abgehalten. Sie war gut besucht. mehr als 30 Geistliche waren erschienen. Pfarrer Bernbeck- Okarben hielt die Eröffnungsansprache. In einem Vortrag beantwortete Pfarrer S c r i b a - Wetterfeld: „Was hat Luther von der Buße gelehrt?" Pfarrer Mickel-Allendorf hielt die Abendandacht und Pfarrer Koller-Kelsterbach die Morgenandacht. Am Abend ^schilderte Pfarrer Fritsch-Ruppertsburg den Charakter des alten Hessischen Kirchenblattes, welches uns ein Bild der früheren. Arbeit unserer Konferenz gibt, die auch für die Gegenwart Anleitung gibt. Am Morgen ioard vom Vorsitzenden, Pfarrer Nebcl- Laubach, das zeitgemäße Thema: „Luther, der Krieg und wir" anschaulich behandelt.
** Leihgestern, 17. Juli. Gefreiter Ferdinand Freiherr v. Foullon .welcher kürzlich aus russischer Gefangen- ichaft zurückkehrte, erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Dormeister Helmut Freiherr v. Foullon wurde zum Korporal befördert.
Kreis Büdingen.
4t- Leid hecken, 18. Juli. In einem Friedberger Lazarett starb nach schwerer Krankheit der Musketier Rudolf Bischofs. — Echzell. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhielt der Gefreite Fritz Oftyeim, das Eiserne Kreuz 2. Klasse der Kanonier Hermann Präfried, die Hessische Tapferkeitsmedaille der Musketier Adolf Holler. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag Übernachtete eine fremde Frau in einem hiesigen Gasthause und nahm bei ihrer Abreise eine Anzahl wertvoller Kleidungsstücke mit. — Büdingen Kanonier Hermann Müller erhielt das Eiserne Kreuz, früher die Hessische Tapferkeitsmedaille. Das Ergebnis der Schul- Zeichnungen zur 8. Kriegsanleihe stellt sich im Kreise auf 105 810 Mark. — Eckartsborn. Das Eiserne Kreuz erhielt der Kanonier Philipp Klier. — Altenstädt. Das Eiserne Kreuz, früher die Hessische Tapferkeitsmedaille, erhielt der Sergeant Wilhelm M e i - des, zum Ihntervssizier befördert wurde der Gjesreite Heinrich Meid es, Inhaber des Eisernen Kreuzes, der Hessischen und Oesterreichischcn Tapferkeitsmedaille. — Nreder-Mockstadt. Das Eiserne Kreuz, früher die Hessische Tapferkeitsmedaille, er- f)ielt der Gefreite Wilhelm Bauer.
den Himbeeren der Fall, und mit den Brombeeren wird das nicht ausbleiben. Unter allen Geleearien ist das 5) imbeergelee das beste und hat das feinste Aroma. Sein Ausfall ist auch ein Verlust, den aber auch geringe Leute erleiden. Besser sind die Erträge von Stachel- und Johannisbeeren, die allerdings nicht so Gemeingut sind, wie Him- und Brombeeren.
# Ulfa, 18. Juli. Fürs Vaterland starb nach 47mona-, tiger treuer Pflichterfüllung der Wehrmann Heinrich Schmitt II.
Kreis Alsfeld.
= Alsfeld, 17.Juli In Hopfgarten schoß ein Schuljunge dem Söhnchen des Landwirts Dahmer beim Bogenspiel einen Pfeil ins Auge. Dem schwerverletzten Kinde mutzte das Auge in der Göetzener Klinik entfernt werden.
Kreis Schotten.
Up Ans dem Vogels berg, 17. Juli. Wiederholt wurde daraus hin gewiesen, daß das ftarßc Abstreifen der Him beer- und Brombeerblätter die Beerenernte vernichte. Das ist tatsächlich mit
Rainrod. Der Reservist Friedrich Theiß erhielt das Eiserne Kveuiz 1. Klasse, früher das Eiserne Kreuz 2. Klasse und die Hessische
Tapferkeitsmedaille.
# Schotten, 18. Juli. Die hiesige Bezirkstaffe setzt in diesem Jahre itneber Geldgeschenke fe stfür Dienstboten, die mindestens fünf Jahre ununterbrochen bei ein irnb derselben Herrschaft im Dienste gestanden und sich durch Sittlichkeit, Treue und Fleiß ausgezeichnet haben.
Kreis Friedberg.
----- Bad-Nauheim, 17. Juli. Tie Verfügung über die Einschränkung des Freindenverkehrs — LLusentl-altsdauer nicht län- rer als vier Wochen — ist bisher vvn den meisten Kurgästen nicht beachtet worden. Das Polizeimnt richtet deshalb an die Fremdem noch einmal das dringende Ersuchen, den entsprechenden Vorschriften unverzüglich nackj-zukommen, andernfalls mutz die Aus- wieisung der betreffenden Personen erfolgen.
-st- Ober-Wöllstadt, 18. Juli. Nach vierjähriger treuer Pflichterfüllung starb der Gefreite Georg Ewald, Inhaber des Eisernen Kreuzes und der .hessischen Tapferkeitsmedaille. — 92 ie* d er - Flo r sta dt. Gefreiter Karl Kk e i n erhielt das Eiserne Kreuz. — Griedel. Zum stellvertretenden Bürgermeister wurde der Gemeinderat Vissel ernannt und verpflichtet. — Friedberg. Nach schrverer Verwundung starb in einem Feldlazarett der Telegraphist Karl Lang.
Hessen-Nassau.
--- Frankfurt ct. M„ 17. Juli. Mit einem Aktienkapital von 2 Millionen Mark beabsichtigt eine in Bildung begriffene Gesellschaft die Gründung einer großen Reparaturwerkstatt für La stund Personenkraftwagen, mit der ein Verkauf von Zubehör- und Ersatzteilen und Betriebsstoffen verbtmden werden soll. Ferner sollen große Hallen mit Räumen für 50 Personen- und 70 Lastrvagen errichtet werden, eine Fahr- und Monteursckxule soll angegliedert werden, und für später ist auch die Einrichtung von Ueberland- vjerbindungen für den Güterverkehr des benachbarten Wirt- ßchaftsgMedes eventuell auch von Personenwagenlinien: nach den T au nusb ädern und dergleichen in Aussicht genommen. Die großzügige Anlage, mit deren Bau nach Kriegsende begonnen werden soll, wird sich auf eiuejm der Stadt Frankfurt gehörenden Gelände von 16 500 Quadratmetern Größe erheben.
----- H ö ch st a. M., 17. Juli. In der Stadt ist abermals eine Wassenrot insofern ein getreten, als ein Brunnen wegen Verunreinigung ^schlossen werden mußte. Das Wasser ist nach bem Gutachten des Frankfurter Chemikers Dr. Popp zwar nicht gesundheitsschädlich, schmeckt und neckst abec mulmig. Da der im Aru biegrifsene neue Brunnen erst in etwa 10 Tagen betriebs- flertig ward, ordnete die St-adtverwalttmg eine erhebliche Einschränkung des Wasserverbrauchs an. Falls die Bürgerschaft der Auf- fordernng nicht Folge leistet, wird künftig das Wasser nur noch zir bestimmten Stunden abgegeben.
---- Wiesbaden, 17. Juli. Die Kgl. Preußische Hofschauspielerin Elfriede Bayr Hammer, die in Gießen ihre Künst- lerinncnlaufbahu begann, ist Dienstag früh nach kurzer schwerer? Krankheit Hierselbst verstorben. Die hochgeschätzte Künstlerin, die aus Mainz stammte, war die Gattin des Kgl. Sächsischen Hvf- schauspielers Max Bayrhammer.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gletzerr!
Juli
3918
Ti » u c ° ^ o a a
S et
m u
a~
« 3
W
«t ■'*
P
||
5,1
31
«w 2
K |
05
l
c
1
B
£
‘Ö
a
.5
fSa
ml
iSi
W«tter
17.
2"
30,9
12,1
36
7
Wechselnd bew.
17.
9"
—
26,1
14,7
68
— •
—
10
abends Gewitter
18.
7"
22,3
*14,7
74
7
nachts wolkig.
i >
Höchste Temperatur am 17. bi» 18. Juli 1918 --- -f 25ch« C. Niedrigste „ „ „ , , „ 1918 ----ft 20.0' G.
mm . I ■ . n T ff rft 4 m m yfflsU föfftf*
* Gin. Stadt zu verkaufen. Daß «ne ganze Stadt aus einmal verkoärft wird, das ist 'vvhl in keinem anderen Land« möglich, als in England, wv bekanntlich der GroßscundbesÄ eine so ungchmre Macht an fick, .gerissen .hat und den Leutes mit den Riesenv-ermögen ganze häuserviertel der Großstädte gehören. Im herbst ist, lvie der „Daily Expreß" meldet, die Statt) Shastesburt) in Tors et ziu verkaufen. Sie gehört gegenwärtig dem Lord Stalbridge und umfaßt ein Rachaus, eine Bank, eine Poit, mehrere Gästehäuser und viele stattlick-e Privathüuser. _
Amtlicher Teil.
Verordnung.
Auf Grund der 88 4 und 7 der Verordnung über Ge- müle, Obst und Südfrüchte vom 3. April 1917 (Reichs- Gesetzbl. S. 307) wird mit Wirkung für das Reichsgebiet bestimmt:
8 1. Rhabarber darf nicht mit einem längeren Blattansatz als bis zu 3 Zentimeter in den Handel gebracht werden. Mairüben. M öhren und Karotten dürfen mit .Maut nicht in den Handel gebracht werden. Soweit Mpirüben, Möhren und Ksarotten von der Erzeuger stelle aus kurze Entfernungen mit Fuchr- wierk oder auf andere Weise, jedoch nicht mit der Bahn, an die Llbsatzstellie, insbesondere auf öffentliche Märkte, befördert werden, ist der Absatz mit Kraut bis aus werteres zugelaffen.
8 2. Zuwiderhandlungen werden gemäß 8 16 der VervrdmMg vom 3. April 1917 mit Gefängnis bis zu einem Jahr und mit Geldstrafe bis zu 10 000 Mark oder mit einer dieser Strafen bestraft.
8 3. Diese Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Verkündung in Kruft.
Berlin, den 20. Juni 1918. 537W
Reichsstelle für Gemüse und Obst.
Der Vorsitzende: v o n T i H y.
Bekanntmachung.
In Abänderung unserer Bekanntmachung vom 29. Mai 1318 lverden die darin festgesetzten Erzeuger-, Groß- und Kleinhandels-! preise für Himbeeren, Brombeeren, Preßhimbeeven und Pretzbrom- beeven, Heidelbeeren, Reinellauden, Mirabellen, Pfirsiche, Aprikosen, Frühäpfel und -Birnen, Pflaumen und Fallobst ausgehob«l! und mit Genehmigung der Reichsstelle für Gemüse und Obst wie folgt neu festgesetzt:
Obstsorte
Erzeuger- Grotzh.- Preis Preis
Kleinh.-
Preis
1,73
1,73
0,85
0,77
0,87
1,73
0,95
0,60
0,30
0,15
.Himbeeren 1,20 1,50
Bromb«ren 1,20 1,50
Heidelbeeren 0,50 0,75
Remeklauden 0,50 0,65
Mirabellen, auch Spillinge 0,55 0,75
Pfirsiche und Aprikosen I. Wahl 1,20 1,50
dlo. - II. Wahl 0,60 0,80
Früh-Aepfel imd -Birnen und Pflaumen I. Wahl 0,40 0,50
Pflaumen II. Wahl 0,20 0,25
Fallobst bis 31. 8. 18 0,10 0,12
Vorstehende Preise beziehen sich aus das Pfund und auf marktwertige Ware erster Güte.
Ileberschreitung vorstehender Höchstpreise werden nach dem Reichsgesetz vom 4. August 1914 in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Dezember 191.7 (R.G.Bl. S. 516) mit Gefängnis bis zu einem Jahre oder mit Geldstrafe bis zu 10000 Mark bestraft. Eine Ueberschreitung der.Höchstpreise kann auch in unzutreffender Sortierung des Obstes erblickt werden.
Darmstadt und Wiesbaden, den 13. Juli 1918. 5371V
Landesobststelle für das Großherzogttrm Hessen.
Dr. Wagner, Ministerialrat.
Bezirksstelle für Gemüse u. Obst f. d. Regierungsbezirk Wiesbaden.
T r o e g e, Geheimer Regierungrat.
Freitag den 19. Juli 1918, abends 8 Uhr
zum Besten für die Hinterbliebenen der Gefallenen des Inf.-Regts. „Kaiser Wilhelm" (2. Großh. Hess.) Nr. 116
ausgeführt von der Garnifonkapelle (verstärkt auf 50 Mitglieder Stteich- orchefter) Dirigent: Herr Br. Herrmann, Solist: Herr Ferd. Kaufmann (Violine) z. Z. Schloß Lich
Programm: Werke von Beethoven, Bruch, Grieg, Kreisler Wagner, Sarasate, Wieniawski
Karten zu 4, 3, 2, 1 Mk. nur im Vorverkauf bei Challier. Neuenweg
Busse Keller
Major und Batls.-Kommandeur Oberbürgermeister des l. lkrs.-Datls. I.-R. Nr. 116
Generalmajor
52161)
Sonntag den 2 \. d. m. finden in dem Garten des Gastwirts Siegler z« wiefeck („Ium kühlen Grund")
statt.
Ausgeführt von Mitgliedern der Garnisonkapelle Gießen. Nachmittags von 4—6y 2 und abends von 7 1 / g ~i0 Uhr
Kaffee Ernst Ludwi
Inh.: Aus* Rath t
W Heute
Simmentaler Bulle
Konzert
Eigene Konditorei«
19 Monate alt, fprungfäbtg. zu verkaufen. 6370
Christoph Hügel, Landwirt in Laubach Mberhessen».
Milchwagen
fast neu, für 2 Pferde, z. verk.
Karl Kitt« 055M Ettingshausen, Kr. Metzen.
Fast neuer, echter
Smyrnateppieh
zu verkaufen 03514
_West-Anlage 5 6, HZ.
1 Sottstelle m. r., ^Tische,
2 Zithern z. vrk. Aliceftr. 20«
^'Kinderbett ^k.
Zu erfragen i. d. Gefchäftsst. des Gien. Anz. _E
,i310 i Eine wenig gebrauchte
zu verkaufen Lindenplatz 8. Eine wenig gebr. große
LihiitiStr-ND^sftiire
verkauft Ferd. Nennstiel, 03518 _Blo ckfir. 7,1.
Eine gebr. Schuhmacher- Nähmaschine zu verkaufen 03507 Wctzlarer Weg 89.
Gut erhalt., gepolsterter
Krankenfalirsiiinl und Sessel
zu verkaufen. Näheres in der Gefchäflsst. d. Gieß. Anz.
Zu verkaufen: 300 WeiB* wstailAseha», 10 )0 uene 8t»- aiclktpßR B,Stro ihüls., Stet«- häflepkrtgc, Zeitanfl. Schriftl.
Angeb. in.Angab. desPretses unt. 0352t! and. Gieß. Anz. erb. Eine Partie 5360
Weinkisfen
haben abzugeben Gebrüder Schw a n, Seltersweg 04.
LctttKlßl'iizüvkcklifl'il.
03519| Selders’weg ?>0 p. i Klcidcrschrank und eine
Gießkanne zu verkaufen.
03527_Neu stadt 58 I«
Bett, ItÜr. Klciderschrank, Nachtschrank zu verkaufen. Zu erfragen i. d. Geschäfts« stelle des Gieß. Anz. 03535 Ein gebr. 5lindcrwagen billig zu verkaufen. 03530 Frankfurter Straße 140p.
Zu kaufen gesucht
steillks Lllfiklllllls
Villa oder EaneFnhta», mit
Gemüse- u. Obstgarten, nahe Bahuverb. Ang. an Vr.Vov», Lrar-dl «Ntederrhein). 6378
Für dring. Heeresarb. gef.
^^ta^-Scbläuche V»"t' u. -r-iit l’lcser «& UUadiLM', Frank,nrt tu 3)1. 5372bs
Ein mit allen Einrichtungen der Neuzeit. Gas und etenr. Licht, Zentralheizung. Bad, vers ehene s
DV Hau« "VH von 10 Zimmern tauch mehr) m. schönem Garten in schöner Lage Gießens b. Barzahlung zu kaufen gesucht. Anerbieten unter 03442 an den Gieß. Anz.
Grbr. Gasherd
zu kaufen gesucht. Ang. unter 03526 a. d. Gieß. Anzeiger.
LinäsrUsedLk. ev. m. Stühlch. zu kauf. gef. I-tsdigstr. 84p. „»*2
zu kaufen gesucht. Ang. mit Preisang. unter Nr. 03534 an den Gtetzener Anzeiger.
Bekeihtigter Aufkiillser
fir Fruküure
l Si'!skind,NcMui.29.
!! Schätze an Altertümern!!
sind noch in k°r1vatke»1t»! vorhanden, als: Alte färb. Kupferstiche, alte €!em&lde, alte Miniaturen (deine gemalte Ahnenbildnisse), alte forzell^ne als Grupven, einzelne k'liruren und «eschirrc tauch beschädigt!, alte F hren und sonst gnte> Antiquitäten.
!! Zahle hohe liiebliaberpreise ! !
Off. unt. Hr. 1229 an die GeschäftSst. d. Gieß. Anz. erb. t^bv
Vrennhstz
Hart- und Weichholz, 1 m ober 20 om lang, waggonweise zu kaufen gesucht. 5380D
Gesucht frauzöf. u. eual. Unterricht für Primaner
vormittags. Schriftliche Angebote unter 03522 an den Giehener Anzeiger erbeten.
Wer erteilt junger Dame in de« Abendstunden vnterriedi im ^ttherspiel? Angeb. unter 03538 an den Gieß. Anz. erb.
- Sie spielen sofort=
Licucnicii m.
Dressei-BBttchtr, Fransfurt-Ä. Hohenstaafen-Strage 21
von Antiguttäten. Möbeln, ganzen Einrichtungen, Alt. eisen, sowie allen von mir geführten Artikeln. 4955
Louis Rothenberger.
BerschLZung,tzolzh-l.,RiM§heima.M.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen die Firma Otto Münch, Gießen. Inhaber: Otto Münch, Kaufmann in Gießen.
Gießen, den 13. Juli 1918.
Großh. Amtsgericht. ZW26
Nil »dir Mil».?
Dorzügl. Lehrbuch d. deutschen vvrache 2. Rechnen 3. Schönschreiben 4. Rundschrift 5. Stenographie Stoi-e-Schret» «. Maschinenschreiben 7. Buchführung leinf.,doop.u.amer»k.) 8.D.N,cht«ao»». i.Hause 9.Briefs»eller 18-Rech schreib- lehre 11. Fremdwörterbuch 12. Geographie 13.Gut Eirglisch 14.^utFranzöfisch Ib.DerguteTonic.irochbuch. 16v,rxiigl. Lehrbücher. ,us. M. 21. einzeln M. 1,40 Rachn. k. Schwa»-, Le «»..Berlin 14 Wir liefern auch jede« andere Buch
(4871ss>
Krankenwärter
Knchenmädchen
und
Hausmädchen
für Stationen sucht per sofort
Kgl. Mediz. Universitäts - Klinik Marburg.
Offerten an die Verwaltung der Medizinischen Klinik.
__ _ _ 5*I.D I


