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M. Jahrgang
Ooimerstao, 4- Zull \918
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(WTB.) Großes Hauptauartier, 3. Juli. (Arnllich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.
Erfolgreiche Erkundungcizeftchle. Stärkere Vorstöße der Engländer bei Merris umd Moyeuueville (südlich von Arras) scheiterten. In örtlichen Kämpfen nördlich von Albert machten wir Gefangene.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Nördlich der Aisne haben sich heute früh örtliche Kämpfe entwickelt. Zwischen Aisne und Marne hielt rege Tätigkeit des Feindes an. Teilangriffe bei St. Pirrre-Aigle und westlich von Chalcau-Thierry wurden abgewiesen.
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Aus einem amerikanischen Geschwader von nenn Einheiten wurden vi r Flugzeuge all ge schossen. Leutnant Udet errang hierbü seinen 39., Leutnant Löwenhardt seinen 33. und 34. Lustsieg. Leutrmnt Friedrich und Vizeftldwebel Thorn schossen ihren 20. Gegner ab.
Der Erste Geueralguartiermeister Ludendorff.
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Der Avendberlcht.
Berlin, 3 Juli, abends. (WTB. Amtlich.)
Oertliche TeiLkämpst nördlich der Aisne.
Nir haben gestern im Reichstag einen befreienden Tag gehabt, einen Tag, der die Luft gereinigt hat, die nach Kühlmanns Rede und der neu einsetzenden Opposition der äußersten Linken wieder recht schwül geworden war. Die gestrige Sitzung des Reichstags schien sich mit einer Eröffnungsrede des sozialdemokratischen Führers Scheidemann nicht sehr gut anzulassen. Er brachte all das vor, was wir von Aeußerungen aus seiner Partei und der benachbarten (Gruppe der radikalen Demokraten unseren Lesern in den letzten Tagen schon zur Kenntnis gebracht haben. Da waren wieder die offenen und versteckten Vorstöße gegen die Heeresleitung, das prinzipielle Bemühen, den Popanz der früheren Entschirmung zur Friedensfrage aufrecht zu erhalten, da war die neu entbrannte, innerpolitische Hetze und schließlich — das war doch etwas überraschend — die • Ankündigung', die Sozialdemokratie würde einer Regierung den Etat nicht bewilligen, die den BelagevungsAU stand nicht beseitigt hat. Mit ungeheurer Wichtigkeit brachte Scheidemann seine Amnaßnngen vor, die nach dem Reichsinteresse, dem Interesse der Gesamtheit unfern Feinden gegenüber, gar nichts stagten, und man weiß nicht, was unangenehmer wirkte: diese gemachte Eirtrüsttrng gegenüber der Regierung, diese salbungsvolle „Warnung" und „Mahnung" des sozialdemokratischen Führers — oder die folgende Proletarier-Rede (im übelsten Sinrre) des Herrn Ledäbvnr, der direkt nach der Revolution und dem Sturz der gegerrwärtigien Regierung rief. —.
Da zeigte sickffs, daß diese Herrschaften den Bogen überspannt haben. Die Regierung, der sie Schwäche vorgeworfen hatten, zeigte sich stark. Und es war erfreulich, daß es gerade der fortschrittliche Vizekanzler von Payer war, der diese Offensive von links l-er mit ruhigen, würdigen, aber zugleich festen und entschlossenen Worten zurückwies. Es war dir Vernunft des besonnenen Bürgertums im Deutschen Reiche, die hier zur Geltung kam gegenüber den wüsten, sich selbst berauschenden Treibereien von der äußersten Linken her. Wird inan diesem in seiner Gesinnung doch wahrlich nicht verdächtigen Vizekanzler nun endlich Glauben schenken? Er stellte ein praktisches Arbeitsprogramm auf, in dem sich Die Mehrheit des Volkes wohl einigen kamt. Keine 'überflüssigen Reden über Friedensziele weh.-, sondern praktische Erkernrtnts, nach der gehandelt werden muß! Der Vernichtri.ngsWille unserer Feinde muß gebrochen lverden, sie müssen sich innerlich umgewarrdelt fyabeit, bevor nwm wieder ernstlich über Frieden reden kann. Und die kühle ALlveisnng der Scheiderncmrnschen Forderungen : Wir könnten nimntermehr zum Frieden gelangen, wenn man unter Aufhebung des Belage rungszu sta ndes im Kriege fefccn einfach tarn ließe, wie es ihm paßt. Wir unb — das klang uns verständlich durch — auch nicht da #irm D-battieren, wie das Berliner Tageblatt meint. „Wir sollten uns nickst auseinanderreden, sondern wir sollten zusammerarbeiten, bis wir zum Frieden gekommen sind. Errven besonders guten Eindruck machte die Art, wie der Vizekanzler die Oberste Heeresleitung gegen gewisse Vorhaltungen der soAvaldemokrakifchen und demokratischen-' Presse in Schutz nahm. Ihr kennt die Männer nicht, denen wir so viel verdanken! Die militärisck)e „Despotie' muß doch bei weitem nicht so groß sein, wie uns aus jenen Kreisen immer vorgemacht wird, wenn ein Freiheits- und Fortschrittsmann wie Payer ihr gegenüber vor versammeltem Reichstag solchen Herzenston findet. Wir wollen hoffen, daß diese Rede eine neue Aera be- arüpden wird und daß uns, auch wenn die Sozialdemokratie zur Opposition übergehen sollte, der innere Friede aller bürgerlichen und vaterländischen Kreise erhalten wird!
Der österreichisch-ungarische Tagesbexicht.
Wien, 3. Juli. (WTB.) Amtlich wird verlautbart:
Gestern am frühen Morgen setzte an der ganzen Piave stont vom Sastgana abwärts heftiges Geschützstuer ein, das füll südlich von San Donna in mehreren Abschnitten bis zum Trommelfeuer steigerte. Einige Stunden später ging im Piave-Mündungsgebiet feindliche Jn- f a n t e r i e z u m A n g r i f f ü b e r. In erbitterten, den ganzen Tag über währenden Kämpfen vermochte der Gegner, abgesehen von kleinerem Raumgewinn bei Chiesa Novo, nirgends einen Erfolg zu erringen. Auch fein Versuch, am Südflügel bei- Novocoli unter dem Schutze feindlicher Secftreitkrüfte Infanterie an Land zu werfen, scheiterte in unserem Feuer. Ein italienischer Uebergangs- versuch bei Z e r f o n wurde vereitelt.
In der venetianischen Gebirgsfront war die .Kampftäligkeit gleichfalls außerordentltch r ge. Westlich des Estlore wurde ein stärkerer Angriff durah das b.währ e österreichische Infanterie-Regiment 49 im GegensLß aufgefangen. Auch nördlich de.s Eol del Mssö und bei Asiago wiesen wir italienische Vorstotze ab. Au der T i ro le r W e st f r o n 1 müßige Artilleriekäinpft.
Wie nachträglich sestgestcllt wurde, war es Oberleutnant Berwig mit dem Zugführer Kauer als Piloten, der den vielgenannten Jagdflieger Major Baws am 9. Juni ab- geschosstn hat.
Der Chef des .GeueralstabeS.
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Italienischer Bericht
vom. 2. Juki: Auf der HivÄÄene von Asiagv scheiterten neue Angriffsverfuche gegM den MontediGal Bella miter unsevcm Feuer, das dem Feinde ernU-afte Verluste zufügte. Die Besatzung einiger gegnerischer Pvstxn in den vcwgerücktLN Teilen der ersten Linie wurde durch unsere Soldaten zneückgeörängt, die in einem fllünzeudön Gegenangriff diese Posten 127
Gefangene rrmckiten und eitrige Moschi-vetrgowehre und mez Leine ScWtzmgrabetiürrvimen erbeuteten. Südlich von Asürgo führten eng-t liche Mteilungen einen erst Imeichen £*OTbftmd> aus. Sie nahmen 1 Offizier und 72 Msnn und erbeuteten ein Maschinen
gewehr. In der Gegend nsrdlüh des Gravva sicherten uns die an diesem Vca-rgen in früher Stunde begonnenen Unternehnnm- gen den Besitz wichtiger Stellungen und brachten uns 569 Ge- fcmgeue, darunter 19 Offiziere und zahlreiche Maschinengewehre ein. — Vom 20. bis 30. Juni erbeuteten Jmr auf dem Münte di Bal Bella, auf dem Münte del Russe Md auf dem Cvl d'Echck vier Kanonen, 14 Bombenwerstr, 57 Maschinengewehre und mehrere taufend Gewehre sowie eine große Menge von Kriegsmaterial.
Die rrsmpfe im Westen.
Berlin, 3. Jrrli. Wiederholte Angriffe nöMich Albert haberi den Englcmben^ hohe blutige Verluste gebrstet. Das Vorfeld liegt voll englischer Toter. Auch sonst bezahlten Engländer. Amerikaner und Franzosen ihre 'Versuche, durch Pa- trrmillenunternehmungen und Teilangriffe die deutschen Linien zu erkunden, mit erheblichen Ovsern. Im Kemmelgebiet. Mischezt Meppe-WaL> und La .Baffee-Kanal büßten die Engländer bei mißglückten PatrvniüeimirternehTnungen mehrstch zahlreiche Gefangene ein. Eine fraTrzösisck^e Grvßpatrrnrille, die östlich Reims nach starker Artülenevorbenntung vorzustoßen veffnchte, kam im deutschen Sperrfeuer nicht über das eigene Hindernis hinaus. Den Amerikanern wurden nördlich Oargizen zwei Maschinengewehre abaenommen. Schwere deutsche Flachfeuer beschoffen französische Industriemckagen bei Pompsy, Dienlouard und Dom- basle mit beobachteter guter Wirkung.
Der Lnftkampf.
Berlin, 3. Juli. Unsere Bombengeschwader waren in den Nächten vom 28. zum 20. und vom 29. zrrm 30. Juni mit gutem Erstlg 100 000 .Klg. Bomben wurden auf Truppen
unterkünfte, Mumtionslager, Bahnanlagen und Flugplätze gercxir- fen. Zahlreiche Brände in den Zielen lvurderc beobachtet. Eigene Infanterie- und Schlachtffieger griffen aus niedrigen Höhen iw den Kamps ein und überschütteten feindliche Jnfmrterie- und Bat- teriestellnngen mit Maschinengewehrseuer und Boml>en. Der oft bewährte Ängriffsgeist unserer Jagdstreifkräfte ftigte den Gegnern besonders schwere Verluste zu. In den letzten drei Tagen des Juni tvurden 37 feindliche Ffiwzeuge im Luftkampf und 8 durch Aug- abwehrkarwnen abgeschossen. Unsere eigenen Verluste betrugen demgegenüber nuc 14 abgeschossene Flugzeuge imd Ballone. Fünf Flugzeuge werden vermißt.
Französische Zlopfpreise auf die Gefangermahme von Deutschen.
Berlin, 3. Jmki. (WTB.) Aus einer Anzahl kürzlich von Deutschen erbeuteter Befehle gch>t hervor, daß die Franzosen immer noch an der so oft gebrandmarkten Gewohnheit festhallen, einen Kopfpreis auf die Gefangennahme von Deutschen zu setzen. So ertthält ein von General öumbert IrnteiHeichneter Armeebefehl Nr. 33 vom 15. April einen genauen Tarif dieser Belohnungen, der 75 bis 100 Franken für einen Unteroffizier verspricht. Auch sind bestimmte Sätze und dementsprechende Preiserhöhungen für das Einbringen nrehrerer Gefangener vorgesehen.
Die Amerikauer im Westen.
Rotterdam, 3. Juli. (WTB.) Der .Nieuwe Rottervamsche Courant" schreibt: Unserer Ansicht nach befindet sich von den amerikanischen Truppen höä>stens der siebente Teil an der Front. Das macht wahrsck^enrlich. daß e3 noch geraume Zeit dauorri wird, ehe die amerikanische Lftmoe ihr volles Gewicht in die Wagschale werfen wird. Auch eine Offensive großen Stils voir seiten der Mnerten wird noch lauge auf sich warten laff-sn.
Die Deutschen werden in dieser Kanipfpcmse Uwcrr etwas mehr belästigt werden als ftüher, aber ihre Vorbereitungen für^ den 'ommeuden Schlag werden daMrch doch nicht fühlbar gestört. Ze länger die Vorbereitmrgen dauern, um st gewaltiger wird die Kvaftcmspamrung fern.
Amerikanischer Bericht
dom 2. Juli.
Gestern nachmittag bemächtigte sich unsere Infanterie in der Gegend von Chateau-Thierry mit wirksamer Unterstützung unserer Batterien des Torfes B a u x und des La Roche -Waldes sowie der benachbarten Gehölze. Dpr Angriff wurde zu^s Rechten von den Franzosen unterstützt, die ihre Linien auf die Höhe 204 vorverlegten. Wir schoben unsere Stellungen 1000 Meter auf einer Front von 1500 Metern vor. Der Feind erlitt schwere Verluste an Toten und Verwundeten. Das deutsche Rechment, das den angegriffenen Abschnitt besetzt hielt, leistete G> r ^ wn Wider-! stand und wrrrde fast vollkommen vernichtet. Unsere Verluste sind verhältnismäßig leicht. Ein von den Deutschen frühmorgens gemachter Gegenangriff wurde gänzlich zinmckgeschlagen. Der Feind erlitt abermals schwere Verluste und ließ erncait Gegangene! in unseren ^Händen. Im Laufe des Angriffs undxGegenangriffZ machten wir über 500 Gefangene, darunter 6 Offiziere. Tie Zahl der von unseren Truppen in dieser Gegend im Laufe des Mmiats irrsgesamt gemachten Gefangenen beläuft sich auf 1200. An Beutel brachten unsere Truppen bei der Kampshandlung von gestern nachmittag einen Schützengrabenmörser und über 60 Maschinengewehre ein. Ter Tag war an den übrigen Punkten der Front ruhig .1 Amerikanisiche Filieger arbeiteten Hand in Hatrd mit den Truppen nordwestlich Chateau-Tbierry. Treivonunseren! Fliegern sind nicht -urückgekehrt.
Durch Kerenski entflammte französische Wünsche.
Bern, 3. Juli. (WTB.) Tie französische Presse befunr-ortet anläßlich ^es Wiederauftmch«ns Keren skis dringlicher als je eine Intervention der Alliierten. Das ,^Jomrnal des Tebats" meint, man brauche nicht auf das Eingreifen Japans zu! ' warten, man könne sch auf die schwachen alliierten KontiugeE beschränken, die, verbunden mit Tschecho-Sstkoalen, genügendes Widerstand in Rußlmrd bilden würden, „öomms Libre" sagt: „Unsere Pflicht, Rußland zu retten, verschmilzt^ ^,unseren Interessen. Wenn die Ostfrvirt Meder hergestellt wird, fft das Ende des Krieges nahegerückt." „Popnlaire du.Centre'^ befürchtet, daß ein von Keren ski unterstütztes Eingreifen ein revoluttonsfeardliches Unternehmen sein würde.
London, 2. Juli. (WTB.) Reuter. In einem Ueberblicküber die militärische Lage sagt die „Times" die gegenwärtige Gruppierung der deutschen Armee würde den Deutschen erlauben, an jedem Pirnkve der Front von Reims bis znw Kanal anzngreifen, möglicherweise auch an Mrderen Punkten. Me Sachverständigen seien einig, daß der Schlag bald erfolgt. Die Miierten haben völliges Vertrauen, daß sie ihm.widerstehen können, wo immer er faUe. In der ZwischerlKeit taten sie ihr bestes, es den Deutschen st unbehaglich wie möglich M machen.
Aus England.
London, 2. Juli. (WTB.) Reuter. T-a: L^erL-nnttelkrm< troUeur Lord Rhondda ist gestorben.
London, 2. Juli. (WTB.) Nach einer Rcnttermeld'.rng wurde auf der parlamentarischen Konferenz der Alliierten beantragt, die beteiligten Regierungen sollten entsprechende: Maßregeln gegen die „Deutsche Verschwörung zur Beherrschung des Welthandels", gegen das Dumpings System, die Handelsspionage und ähnliche Praktiken ergreifen. F-er- ner nmrde vorgeschlagen, Delegierte zu ernennen, um eine HandelS-l Entente der Alliierten herbeizusühren.
Eine Adresse der Dienftpflrchtgegner in Irland an Wilson.
Bern, 3. Juli, Bekanntlich richtete die aus Nationalisten, Sinn-Fement lutb Anhängern der Arbeiterpartei bestchonde Konferenz der Dienstpflichtgegner in Dublin vor einiger Zeit eure Advesse an W i l s o n, worin er gebeten wird, zugunsten Irlands in London zu vermitteln. Ter Bürgern leister von Dublin sollte diese Lldresse nach Amerika bringen und Wilson persönlich überreichen. Wie sich jetzt heraussteltt, machte ürdesscn das britische Außenamt die Erteilung des Reisepasses von der Bedingung abhängig, daß zuvor die ftaglickZ: Advesse dem Lordleuttrant F r c n ch vor gelegt werde. Die Iren lließen sich aber nicht auf dres e Be- dingrmg ein, sondern der Bürgermeister übergab die Adresse dem amerikanischen Botschafter in London nebst einem an letzteren gc- ricküeten Schreiben, dessen Wortlaut der Tublirrer Berickiterstatter der „Times" mitteill. Dieses Schreiben, das bat Sachverhalt entgeltend darlogt, betont, daß die von der arglis.chen Regierungj gestellte BedimMmg drrrch keine gesetzliche Besttmntung geroäüferlisft werde. Ta aber die Entscheidung dos Dcßenanrtes es dem Bürgermeister unmöglich mache, dem Präsideitten perslmlch die Adresse zu überreichen, st übergebe er sie hiermit dein Botscixrfter, der ia einen Toll Amerikas darstelle, mit der Bitte, um Beförderung im Tepeschensatz. Das Schveiben schließt mit der Botrerttmg. daß die Adresse am 4. ^nli, wo sie Washington ecrvick» herben kmuvL in Irland verSffentlicht werde.
Amerika und die Türkei.
Washington, 2. Juli. (WTB.) Reuter. Tie Bereinigten Staaten forderten erneut die Erklärung der Türkei zu dem Gerücht, daß die türkischen Truppen das amerikanische Hospital in T ä b r i s vernichtet .und >die dortigen Konsulatsbeamten sestgerwmmen hätten, lieber Spanien ging die Deftätiguitg dieses Gerückstcs ein. Tie Beamten dos Staatsdepartements teilen mit, daß die Att der an diesem Vorleben beteiligten Truppen voit Bedeututrg firr die Haltung der Berernigteu Staaterr in dieser Angelegenheit sein lvird.


