Einzelbild herunterladen

Rw-

. wted

und 2oaifa>£ttm1to&t, für die Dtnrer der.Amts-

pecvvdc des Argemoärttgim Vorstandes.

mr. Fra a ksurt «r. M., 24. Mai. Die Bühnenkünstler der hiesiaeu Theater werden künftig während der Sommermonate nur Sandalen olnre Strürnpfe tragen, um so durch die Tat eine vater­ländische Pflicht zu erfüllen und der Bürgerschaft mit gutem Bei­spiel voranzugehen. Das Hauptpostgebäude wird durch den Anbau einer großen Briesabscrttgnngshalle am Westftügel der Hof- gcdmlde wiederum beträchtlich erweitert.

ch. Von der Nahe, 24. Mai. Nachdem die Weinversteige­rungen soweit beendet sind, ist auch das fteilKudige Geschäft wieder stärker ^etvorden. In verschiedenen Orten sind die Keller ge­räumt. Dabei tlRrrden in den Seitentälern, wie Gulden- und Gräftmb-achttal für das Stink 1917er 5300 6000 Mar? bezahlt, während im Unteren Tale in Münster bei Bingerbrück ftir das Stück 1017er 66007500 Mark, in L-angenlönshenn 6200 7000 Mark cm gebest wurden.

Fugdöll.

Am Sönrntng den 26. Mai findet auf dein Sportplatz an der Hardt das erste hiesige^ Verband^wettspiel während des Krieges statt. Es spielt die erste Mannschaft des Mardurger Fußball- vereins gegen dieselbe Marmschast des Vereins für Rasenspiele von 1906 Gießen. Spielbeginn ist aus 3 U'hr festgesetzt. Da der Marburaer Verein am Sonntag eine der erfolgreichsten Mann­schaften der '^.-Klasse, die Mamrschaft der Hanschelioerke in Kassel, besiegte, so wird mit einem schauen Kantps gegen die ebenfalls guten Giesturer 1900er §u rechnen sein.

X)a*t&c i.

Der allgemeine Zahlungsverkehr zwischen Deutsch'londund den östlichen Grenzländern. Nach dtin Besttmnrungem des deutsch-russischen und des deutschenkrai-^ brischen Zusatzvertrages zu den FriederrsVerträgen mit Rußland und der Ukrainischen Bolksreptckstik. des Friei^ensvertrages zwisck>en Derttschiarrd und Finnlcutd und des deutsch-rumänisckien rechls- politisckxtt 'Zusatzvertrages zum Friedens vertrag mit Rumänien treten Trebeit den übriges Fegen die Angehörigen jedes curderen/ Teiles genächteten .^chiegsgefetzen auch die Z a h l u n g s v e r b o t e nrit Wirkung vom Zeitpunkt der Ratifikation ab außer Anwen­dung. Ferner ist vorgesehen, daß Geldforderungen, dereft Bezahlung im Laufe des Krieges auf Grund von ldricgsgesetzenj verweigert werden konnte, zwischen Deutschen :md Russen nicht vor Ablauf von 6, ztoischen Deutschen und Firnlärrdern, zwisckrer- Deutschen icnd Ukrainern und zwischen Deutschen und Rumänen nicht vor Ablauf von 3 Monaten nach der Ratifikation bezahlt zu nxtbn brauchen. Tie Friedensvertrage werden durch die Ver­öffentlichung im Reichsgcsehblatt in Deutschland Gesetzeskraft er­langen. Danach ist mit der Möglichkeit zu rechnen, daß in einiger Zeit der attgkmoine Zahlungsverkehr zwischen Deutschland und den genannten Ländern allmählich wieder in Gang kommt. Ta !nun anzunehmen ist, daß die Beteiligten hierbei vielfach die Be­stimmungen der T e v i s e n v r d n u n g v o m 6. Februar 1917 (R.G Bl S. 105), die praktisch bisher im wesentlichen nur im Verkehr nrit neutralen und verbündeten Lmrdern zur Anwendung hat gelangen können, außeracht Lassen und sich dadurch der Gc- sahr stwnsrechtlichcr Verfolgung aussetzen werden, erscheint es an-

igebrvchr. ausdrücklichvaransaufmcrksamzumachen, daß die Verordnung selbstverständlich auch für beu Verkehr mit den genannten, bisherunsfeind- lichen Ländern Platz greift

Landwirtschaft.

D. Z. Buchenlaub als Pferdefutter. Im Mai sind unsere Buchen schon in vollem Laub. Da Deutsch­land mehr Buchen als Eichen hat, können uns die geernteten Mengen von Buck)enlcrub bei der Ernährung der Heerespserde aus­giebige Dienste leisten. Das Buchcnlaub gilt im allgemeinen gegenüber dem Laub der Esche, des Ahorns und der Linde als ein weniger wertvolles Futter. Das ist aber nur für den Fall richtig, als es sich um Buchenlaub handelt, das im August oder später gesammelt wurde. Mit zunehmendem Alter des Blattes kutinisieren sich feilte Gewebeteile immer mehr, wodurch dann die Verdamm gssäfte nicht mehr genügeird enrwirken können. Bricht man das Buck-enlaub aber im Mai wrd Juni, so ist die Verhärtung im Blattgewebe noch nicht weit fortgeschritten. Folglich bleibt es leichter verdaulich, woraus sich sein höherer Fltttenvert von selbst ergibt. Ein zweites ist noch zu berücksichtigen. Nach Kellner enthält auch das Buckienlaub Gerbsäure. Im jungen Blatt, das noch voll gefüllt von den lebcnspeirdenden Nährsalzen ist, kommt baä loeniger zur Geltung, als in den älteren Blättern. Für die

E ütterung am wertvollsten ist das an der Sonnenseite gewachsene aub. weil es erheblich mehrBlattfleisch", also mehr Nährstoffe enthält, da der Austausch der nährsto'fhaltigen Substanzen in ihnen viel energischer vor sieh geht. Wollen wir unfern großen Btlchenbestanb für die Ernährung der Heerespferde ausnutzen, so soll das Buchenlaub deshalb im Mai gesammelt werden. Es ist dann wenigstens doppelt so nährkräftig, und auch um vieles bekömmlicher. Die üaubfuttcrstelle für die Heeresverwaltung, Berlin W 62. Burggrafen st raße 14 macht boionderS daraus aufmerksam.

Bukarest, 23. Mai. (WTV.) Nach dem amtlichen Saa- t e nsst a n d s b e r i ch t stehen in der Walachei die Herbftsaaienl etwa mittelgut, die Frühjahrssaaten zwischen mittelgut und gut, die Pflaumen gilt. Tie reichlichen Regenfälle in der letzter Woche dürften zum Teil auch noch den Stand der Herbstsaaten verbessern. Tie Frühjahrssaaten mtd die Gernüsepslanzen wurden durch die Regengüsse sehr gefördert. In der Moldau haben die letzten Niederschläge die Frühlingssaaten gerettet wtd die weitere Ent­wicklung der Herbstsaaten gesichert. Tie Obstbäume stehen gut und die Weiöen haben sich durch beu Regen erheblich gebessert. In der Moldau macht sich ein Mangel an Arbeitskräften für Feld­arbeiten fühlbar.

Dtrmifdfr**».

Neun- guftenffriff auf Ludwigshastkn.

Ludwig s Hafen, 23. Mai._ In der vergangenen Nacht wurde Ludlvigs'hafen wiederum mit einigen Bomben belegt. M ru­schen wurdet: nicht verletzt, der ^rch:ck>aden ist unbedeutend.

Ern Aufrlchk in Ingolstadt.

* München, 24. Mai. (WTB.; Tie Korrespondenz Hoff- mann meldet: ^ünttich wird mitgeteilt: Am 22 .Mai abends brach in einer Wirtschaft in Ingolstadt ein Brand aus. Während sich aus diesem Anlaß eine größere Menschenmenge anftrurmette, wurde durch einen Schutzmann ein Mann, ..angeblich ein Deserteur, verlostet und aus die Wache im Rathause geführt.

In brt fflraldmnq bet ßhtnvatf brfkmb süb ein Soldat, e« Nervenkvauker, der auf beut 'Ratt-gu.ft ein laut cs Geschrei erh^

und hierdurch eine größere Menschenmenge anlockte. Es ver­breitete sich alsbald dre Behauptung, man habe gesehen, wie d« Schutzmann aus den Soldaten einschlug. Es griff eine um so größer« Erregung um sich, als der betrei fen.de .Schutzmann als eine in Ingolstadt sehr unbeliebte Persönlichkeit gezeichnet wird. Schließ­lich ,zerstreute sich die Tlnsammlüng imb es trat Ruhe ein. Erst nach längerer Zeit rottete sich neuerdings eine ÄnzM jung« Burschen lund Mädchen zusammen urtb drang auf nach nicht nähe« bekannte Weise in das Rathaus ein. Teils verübten si« dort, teils vor dem Rathause große Ausschreitungen und Sachbeschädigungen, in deren Verfolg im Erdgesckwß eia Brand ausbrach, bei dem za hl reiche Aktenstücke des Stadtjm Magistrats oernickstet wurden. Infolge der großen Menschenruass«^ die sich sofort toreder angesammelt hatte, konnte die Feu^rwetz« geraume Zeit nickst zum Brandherde Vordringen. Erst durch dasl ein schreitende Militär ließ sich die Mmge zerstteuen^ tvobei es noch in den Nachbarstraßen zu einzelnen Sachbeschädi- guni^en an Fenstern und Läden kmn. Das Gesanitergebnis der noch! während der Nacht gepflo-tenen Erhebungen geht mit aller Vv- stnnmtheit dahin, daß diese bedauerlichen Vorfälle keinerlei all- gemein politische. parteiw>li1isck)e oder wirtschaftliche Ursachen Habens vielmehr lediglich aus rol-er Radcnr- und Zerstörungslust sunger^ unreifer Persrmen beiderlei Geschlechts entsprungen sind. Die Orb» nung ist vottkomnten wiederhergestellt.

Em Raudinord in Wien.

Wien, 24. Diai (WTB.) In einem hiesigen StadthottL ist gestern nachmittag an der Gesellsckiafterin der Barvrrm Vmnpg namens Julie Karl ein Raubmord verübt worden. OJe-i raubt wurden etwa 180 000 Kmiren Bargeld und ^djttiud intz Werte von etwa einer halben Million. Die sILachfvrschungen nach dem Täter wurden sofort ccufgercouLnen.

SsIeffafäe« der Aedaftton.

<A«v«vme A«kragen bleibe» uttberüSstchtiLt^

L. p. Tie Erbschaft;sveuer ist durch Reichsgesetz 3. Jmn 1906 geregelt. Die Steuer beträgt: 1. vier vom i

Hundert für leibliche Eltern, für voll- und halbbürtige Geschwiftrit, * 2. fünf vom Hundert, für Äbkömuckingc erskar Grades von Ge-, ickzwistern, 3. seä-ö vom Hundert, für Großeltern und entferntes Voreltern, für Schlvieger- u. Stiefeltern, für Schwieger- u. Stief­kinder, für uneheliche, von dem Vater anerkannte Kinder und deren! Abkömmlinge, außerdem für an Kirrdesstatt angeiwmmene Personen! und deren Abkörnückinge, soweit sich auf diese die WttLrngen dep An nähme Di Kindes statt erstrecken, 4. ackft vom Hurüxrt für Abkömmlinge zweiten Grades von Geschwistern, für Geschiwis!«! der Eltern, sowie für .Verftltwägerte rm 2. Grade der Seiten-, limc, 5. zwölf Wo nt .Hundert, in den übrigen Fällen, soweit es sich nickst um einen Erwerb ha^chelt, der inländisck-en Kirck-en, Stiftungen! usw. zu fällt, da in svlchnn Fällen nur füch vom Hundert erhoben! n>erben. Uel>ersleigt der Wert des Enverbes den Betran von 20 000 Mark, so nstrd das l'/wwche, bei mehr als 30000 Mark baS,

I Viofache uss. der ofcengentmnteu Sätze erlwblvr. Von dem Röhl ertrage, webl-er aus der Besteuerung der Erbsckp.ften auföoncrnt, erhält dae. Reich Vs, den eiitjdncn Bundesstaaten verbleibt V* ihrer Rvhttnnahmen. Zrcr Feststellung der Reichserbschastsstenel; ist für den Umfang des Großherzogtums Hessen das Erbschaft-, steueramt in Darmstadt zuständig.

LGCifBrrin-Tablstten

Sehr bequem im Gebrauch.

derlisbling Blutarmer,Bleichsühtiger, schaffen gesmiüss bm. Äp p m.t ütUd

Statt besonderer Anzeige.

Aufs tiefste erscitCrtterte uns die so gatu etner- warteteNacliricht, daB unser tnni^sfclicbtes, ctnzl^es Kind, unser herzensguter Enkel, Neffe und Vetter

Heinrich

8P®11 SchrelncrwerkLeua ab^ugeben. Näheres tn der Gefchäs! Skt, des G>e ß.An»et g.

Fast ncuer Etchchrauk zu verkaufen.

01 884 H a mmKratz e 7 II. 0, * 1S ] Noch gui erd. ttüchr»- kckrraut »u verkaufen. Nov.

^ 4Äest-An!aae I0, Nebenh p. ' ,^ Neuer iKlasscbrauk und Puppenwagen z. verkaufen. I (»;roßcn-l,fi*eck, i_Wetdenüraße 31. 01935

kaum aus dem Urlaub zuruckgekehrt, im Alter von 19 Jahren den Fliegertod gefunden hat.

In tiefem Schmers:

Feldbereinigungsgeometer Maurer und Frau Ma ie geb. Kredel und Verwandte.

Büdingen, den 22. Mai 1913.

Sciiwira». LI,Ich nmtL Flg.. vretS'v. zu verlaus. Angeb. u . 01 1M0 o. d. Gieß. Anz. er b.

Eine gebrauchte ^'Ah- mattchinc zu vertäuten. 01909 _Mäusburg 3.

lßkbr. KicLkriiiitzlUn

zu verk- Lelicrswrg 3 !. omi

«Ä ÄliWriiit«

zu verkaufen. 01948

Cr edncrstraße 50 ni, lks.

Gnl erhaltener Ivindor- wnaren zu verkaufen.

W

cco3tx'a^coaccooocxxx'/3j

Küchenabfälle

MjMlltt-Wllgei!

zu kaufen gesucht.

3090 E. Rübiamcu.

VVd 8 c!i-B!

3973] Schöner, svrungsähiger

Simmentaler Sale

:,;im Verkaufe bei Karl Lchnntz t , Münzend e rg. Zwei ipruuaiäölge tinM- bulle«. Herübuchriere, hat zu verkaufen 01849

Estfir

in RSt daes tPost Laub ach). Einen s:'. uen Timmenialer sprrmgsäblaen Ja di (5nUe u tab't. v. Herd bttchi iereuf z. vk.

hr. Sdiombort II. V 01864 bf ro ß Eiche«. Hochlrä-'!tige 3908

TißklSlttßtt Zghrkrrlj

zu verkaufen. .

G osdorf, Schulitraße 75.

Ferkel itnb '8 rfcrschweine

-rk rufen. 3989

9it!niop_Straße 6.

Ferkel

»ii verkaufen 01808

_* aise rAllee 17.

Ferkel

zu verkatts.-n.

»«f JPn\ v«'r iri Ahle.

Eio M ÄTerM

zu verk. s. 0,943

1 Etamm junger Hübner zu verkaufen 01907

Ruv beliu er Gtrab e 5 e.

Wie mit 8 ftnfes

Au verkaufew 3962

fciUl-Anlaco 17 1«

2 festfiveude EUncken zu Verkäufer». Hammftr. S. o>».,

Hsitli zu vklkiüifc« !

Frankfnrier LeraKe 83.

Alte und junge

ZU verkaufen 3952

Marburger Straße 65

_V orderhau s._

Silber-Häsin m. 7Jungen z. ve. k. Astcrw- g 41, p. Eingem. Bobneu ix. Dörr­obst zu verkaufen or*)2

Ne u cn Bäne 23, II. Kleiner Posten 01916

ßiekwtirz üüil Kotofen

zu verk. in der (Gärtnerei Lirtz. Schisf enberaer-W ca.

Schöne starke 0192-1

GeM»jsepslanze»r

frühe ». sväte, zu verkaufen tn der Gärtnerei Licrr

Schiffenberger Weg.

IMGi^ gibt billig ab

3991

C. RUbaanacn.

Tabakpflanzen

Enba und Pfälzer

zu verkaufen in der

Gärtuere» Lie

?rr

Schisfc»l-er,»er-W ca. 01923

Z>» verkaufen ^

ISchlussosa mit ttr-Otoßhaar- malratze, 1 irtnderm.uratze, N»tt'.baumbücherschr.,S>üble, Bilder, Pelroleuuilamven u.

anderes mehr von D»enStag den 28. d. M.. 10 Uhr morg. ab. Zwifchenbändl. verbeten.

Wilpclmstr. 46, Erdgcich.

Drei örnnDilurfe

\l 600 om, hinter d. ^Schönen Ausstchl^ gelegen, s. Gärten geeignet, zu verkaufen. 1348 Timon, Grabenstr. 7.

(Gcspül) sofort zu vergeben. Angebote an 3856D

Reserve Lazarett SI.

ccoooo

Gebrauchter, gut durchreva- rterrer L014

föflbtTfjeuujeiikr

billig abzugebcn (<arl B»st. Fabrik iandivirlschafilicher Mai chtnen, 8B( ti lar .Tel.209.

SSrtbel- Vorkanf! Wegen Aufgabe der Pension und Tchlaszimiuer-Einrich- tunacn mit 1 Belr. einzelne Betten, Schreibtiiche, Btlder, Porzellan-Waick,- t o i l ctte n für 'liegend. Waffe r, Porzellan- Ecmail. Bade- wanne, 2 Marmortiiche, a«ttk.Büfett,antik.Tiich u. 2 Stühle, eichene Kredenz, e.'sktr. Lampen, a roste r (vioschrank, 4tiir. Latten­schrank usw. zu verkaufen. Bcuchügung wochentags von 26 Uhr nachmittags.

Pension BÜnerva,

_Wetz larer W e g 15.

180 000 Stl Kruskrstü- tliscr mit öammirinflfii

In all. Größen, sowie ßrmsil- rlna« ertro, bat abzagebrn Alber* I?0«ent9i>al v

_Nof fen (La hn). 3900

Ein sehr gut erbaOeneö Fsbrrad und ein Kinder- Liegetvagen wil Guuuui- reisen zu verkaufen in 01611 Lollar, Hauptstr. 173.

SiebLekies

für Gärten trifft dieser Tage ein.

3992 C- HtUbimueu.

W!ilchzrege

«höchstens die zweiten LäM' wer gebabn zu kaufen ge­sucht. Angebote unter 01898 an den G'. ene r Anzeiger.

~40- mrmm

zu kaufen gesucht. 3i.M Scktleider, Franks. Str. 20.

VIII»

mögl. mit Zentralheizung u. Garten zu kaufen gesucht. Dchrtsll. Angebote um. 01831 an den Oließeuer 'Anzeiger

10100Morgen groß, Gegend Gießen, Wetzlar oder an­grenzend, bald mit Inventar au kaufen. Anzahlung 50000 bis 80000 Mark. 3783

JT. Abplanalp

Fried berg «Ho ff.), Tel.31 2.

Aelncht wird Grundbesitz ieabArl. Wohn- u. Geschäfts- ha»>S, Billa. Landhaus, Hotel. Gasthof, Gin, Ar>ihle, tndustr, Betriebe ztvecks Zuftihrung an ea. 6000 vorgetu. Käufer resv.Jutereffeut-, inSbrs. auch Erlit.'Otrunüsnjckv s. .ttrtegS- befchädiatc d. d. Bering des ^Berka»sS-llllarkt".Angelr an den .VorLavk»'I8»rlrl'. Fr,afe» lort aJSL Befuch cif. kostenlos.

Frauenhaar®, Kaarabfall

getragene Zöpfe, Eiaararbeiten usw.

kauft für lloereMweok« vom 3Lrta >l arlita oni^nat^ Kstaras®:aai- »1«lls J. W. Sliaaer, PraalLtari a. H-, 49.

Üaaraufkünfoir ^osBciit!**hv

Gebrauchtes, gut erhaltenes

Klavier

zu kaufen gesucht, nur auS Briva'hand. Schr. ?lngeb. u. a. d . G t ebener Altzetger.

Galvanoskop

mit Kurbclindaktor, neu oder gebratkcht, zu kaufe« gesucht.

.922 Wicicck.

Badeofen

iKohlenheizung', noch gut er­halten, z»t kaufen gesucht. Zu erfrag, bet NiartiuLämmer, Rtegelvfad 371. 0l919

Köstrollkssse!!

National mit u. ohne Scheck- werser zu kaufen gesircht. Stummer und Preis unter J. «. 8SSS a. d. Geschäftsstelle d . (81c 9. Anz ._2447ss

KkhruKt.kitßMgksMt

Schristl. Angebote mir Preis um.0193 8 q n d. Gieß.An z. erb.

Ccbr. Barai-ülafjsrsctiiilSB

zu kaufen gesucht.

3923 LLescrstr. 16 p.

UÄrirv.

Kaufe alle Sorten Säcke, Sartlnmben und Packtnch.

Zahle die vorgeschriebenen H ö d i f t v r e i f e. S J) (. S J0 1 ii b i i 1 1 * i n. Gießen. Deltersweg. 018 - Teievhon 532.

Ankauft

von Altellen, Lumpe». Papier, Flalcde».

Louis Roihknbkrger,

Televb. 176. Neuenweg 22.

' seichte Dezimal- u. KettenNilnzen

emvffedll linrl Schmidt,

019"' Vkeuenweg 42.

Lemg-Nirmry^

zum Wft* im von Tretvriemen I00St.Mk.i2.- .5''St.Pik.ti.60 Mutter 5 St. Mk. 1. neuen Einsend. d. Betrages. Mück.

LUiuchev. Duchauer Str. 31.

neu eingetroffen. 3694

Edgar ßorrmansi

Eifcnwaren,

HauS- und Küchengeräte.

üyz-cr:-JX/rr~:yx

^dsch-Kleider

»ua duftigen leichten Voalstofien m weiw., roßA, lila, blau, maia etc., sowie auch in bedeckten Mustern, geBcbmack- yolle Ausftihrungen in allen Preilagen.

Rohseidene

2

U.

Schwärze und farbige seidene [äckenkleidcr, Ma ntel, Blusen, Kleider, Rödce

neue Fortuon, in groeser Auswahl

düsserordentlich preiswert

Alle Artikel aind auch

in grossen Weiten vorrätig.

Wummp

Fmokinri a. M.

Goetheatr. t u. Ii