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erhchLich aavikfcegc w?eii. S -ii 'i ,- w atica. ÖO Mark pro
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b,HLhtt. seit Vver Lagen E der Haardol nur noch 60 Mark
.aotegen.
Kreis Fric-Hrrs.
. --- Bad-Nauheim .21. Mai. Der er ste „gevruckve"
Kurnast Bad-^iauheiinS ist dieser Tage in der 98jährigen verwitwe- rerr Frau P^rrer Augner geh. LAbeN aus Marburg a. L. in 'bassel gestorben. Als 1842 die erste Kurliste erschien, ivirrde die oamalS 22jährige Dame unter „)Lr. 1, nnchrchalt bei Dr. Bode" cängetvsgen.
Hessm Nassau.
= Frankfurt a. M., 21. Juni. Die erstM reifen Pfir- >tche laweu hier zu Pfmgstim ^rnf den MnÄ, cnrsgereifte Frstck^e mtt lentt^euden Backen und lecker <rn.zusciMk«i. Die warm nur rar Kricg^v-rmtter beshimnrt. Tenn eine einzige Pfirsich ästete 4 Mark, was etwa einem Pfwndpveist von 30 Mark gl eich kommt.
--- Frankfurt a. M., 21. Mai. Die Mahnungen der O'ismbahndirxckliioncn, die Psingstteisen nach Moslichkeit enrzrr- ichränlen oder gar Ml unterlassen, haben leider in Frankfurt taube Ohren gestniden. Ungezählte Tausende — 99 Prozent waren 9>-rc* Mlügungsreisende — belager-en an beiden Tagen Schon von früh 4 Uhr ab dst Fahrkartmichalter aller vier Bahnhöfe, um Fahrkarte, t zu erlangen. Nur schein Wevren .Bruchteil ward das .Glück zuteil. Tie übrigen stürmten dann in wstder Heft nach ebtetm! crn- teven Bahnhvf und hofften hier mrf mehr Äckticksalsgunst. Doch euch hier waren albe Mühen umsonst. Vor den Schaltern.spielten sich chsiolgemessen die wildesten Szenen ab. Weick)« Schauspiele >ah die SivcchenboHn nackt Oberursel und Hamburg-, für die wegen des ZusemimenbriLhs der Urmiorrnerstation mir ein gemeinsamer - >ug bis O-?dder,rhcim verkehrt. Tie meisten der beabsichtigten Reisen mutzten deshalb rmterbleiben.
--- Frankfurt a. M., 21. Mai. Die ersten reifen Pfirsiche '>rmen ln er zu Pfingsten auf den Markt MlSgereifte Früchte mit euchtenden Backen und lecker anNisck-auen. Sie waren nur für -rieosgewnrnler bestimmt. Denn eine ebr^ige Pfirsich kostete 4
30 Mark
Mark, was etwa einem Pfundpveist von
gleichkommt.
Meintier-Ausstellung der Veztttsvereine der Eisen- bahner-ttleintierzuchtvMine Sietzen und Umgegend.
th. Gießen, 21. Mai.
Am SamStag mittag wurde im Saale der Liebigshöhe die von den Crsenbahner-MerntierMchtverernen im weiteren Umkreise unserer. Stecht beschickte Kleintüwausstellung durch den Ausstel- lrmgÄerter Borstel>er A. Rupvcrt durch eine Ansprache eröffnet.
?em GröffnungScckl rooynten von dar höheren Eismbahnverw.cltung txn: :stiegDMungs- uns LZaurat S t ä h l e r und Geh. Baurat
Zimm ermann, beide twrt Gießen, foimc zahlreiche geladene Elfre-rgäste. Die AinsntMung um süßte rund 180 Nrrmmcrn und bol ist der HauMache ein abgerundetes Bild der Kaninchenzucht. Die 'sregenhaltung ,var nur durch 2 Lämmer, die Geflügelhaltung durch 10 Stämme vertreten. Tie Bei anstaltung, welsche für die breite OeffeMlichkeit erst am ersten und zweiten Pfingststiertag Zugänglich war, wurde von über 3000 zahlenden Personen öesuibc, wÄche mit großem Interesse das Leben und Treiben der eui- gestellten Tiere beobachteten. Mit der Ausstellung war ein V-^cknsi non Tieren verbu.nden, der sich außergewöhnlich lebhaft geitoHc 25pirber? loar die Nachfvag^rn Stallhasen aller Rasscu so lei hast, daß sämtllÄe ausgestellten Tiere nicht hmgeceichr haben nXrrven, um der Nachfrage genügen zsr können.
Die Preisverteckung hatte das folgende Resultat. Die beiden lZhvettprerse der Stadt Gießen erhielten für wre nett den höchsten Pnnktzabllrc ausgezeichneten Tiere: Die Be^.bandszuchtltatiou
.G^en (für blaue Wiener Rammler), G. Eisf-Stenrberg (für Schwcrr»-Loy-L)chin) Zwei Ebrenpceise der Krieg^-Fell-ÄTtien-.
ae^eklschcrst erhielt W. SchultheiS-Lollar (für Germania-Süber- für sie ist doch daS AuSge:bell twerden der Weg zum Erfolg. Unter Nommi« und VÄrn). D» wetteren Preise wurden Anerkannt: ihnen dürfte desl-alb viele Enttäuschung herrschen. Me Ausstellung .Nege«lüm mer: H. Leprstr-Wieseck 2. Preis und L. Klug- ist dien Richtungen des deutschen .Kunstlebens streng gerecht äw*mT' r rfl g L D7 Geslügel: C. W. Weller-Mllenburg geworderr. Aber innerhalb jeder einzelnen Rickstung hat sie den »e«>«5vcmrwttes) Arnwoels: K. LntzKl-in-Lindetk srebbilbsarb. tlöachrvuchs um sein Recht gebracht, um das Recht auf Förderung! r nilnnwa;; 1. Preis. 21. Keller-besten (rebkmhnf.^ltaliener) 2. Preis. Mögen die besonderen Zwecke, die die Ausstellung verfolgte.
, . 37) 1. Pr. W. Somreborn-Heuchcl
t'.um und H. Dürle'Grlllrbsrg (Weiße Riesen, .Häsinnen) je 2. Pr. W. GchNltheiS-Lo«r'«r (fvanz. Widder, Oäsin) Ehrenpr. Kaninchen- und Gcskü^cl-^uMv. d. Ei:«U). Gieße:! u. Umg. Ifvanz. Widder- vä>in m. Fnnge) 1. Pr. K. Kaletsck'Lollar ('ranz. Niesen, Silber- kaninchen, Foammler) Ehrentu. O. Reusch-Girßlm (dieselben, Häsin m. Jungen) Ehrenpr. ll. Krast-Odeuhauseir (Liefelben, Häsin) 1. Pr. W. Schwalback>-LMar ^dieselben, Häsin) 2. Pr. O. Reufch-Gief^n (fvnnz. Kaninchen, Häsin) 2. Pr. H. Kreuter-Gießcnr (Gerinania^ Sllber, Rammler) Ehrenpr. K-.rn.-u. Gefl.-ZmchD. d. Ciienb.-Bca-nv- reu Gießen (Iafirners 1. Pr. BerbandsMckKstation Gießen (Blaue Wiener, Ramnüer) u. E. Sinv.m-/T ß n. (dieiclben, Häsin) je Ehren- Pr. K. Meh-Gietzen (dieselben, Häsin, 1. Pr. A. Keller-Gießen (Weiße. Wiener, Rarrrmler) Ehvenpr. G. Eisf-Stctnberg (Hasen kaninchen, Häsin «in. lFnngen) 1. Pr. und für Rammler 2. Pr. Für grcrux Silbmckcmttrcheit erhielten: Bvlser-Grirnberg (Rammler), H. Elvald- Grünberg (Häsin), A. Lotz^Wieect' (Husin>, H. Le chn-Wies eck (Häsin m. Jungen.) je Ehrenpr. Balser-G-rünberg (Häsin), H. Debus- Gießen (Häsin m. Junge) je 1. Pr. F. Lotz-Wieseck, P. NaumMrn- Gr.-LiiÄm. W. ZtmmermMvr-Gr.-Linden, W. Smneborn-Heuchel- henn und L. K'lug-Trohe (.Häsinnen m. Jungen, je 2. Pr. L. Reuter-Wieseck ((Gelb-Silber, Rammler) El-renpc. W. Becker-Gießen (diHelben, zwei Rammler) je 1. Pr. W. Henks-Gießen und L.Bellst-Beuern (ScküvarB)h, Rammler) je ElTrenpr. H. Henke-Gietzen (dieselben, Häsin) 2. Pr. H. Schulthers-GrüSlberg (Havanna, Rammler) 2. Pr. Auf HermÄin wurden vergeben: H. Hcrffer-Nd.- Woisel (Stammler), H. Höbel-Giehen (Rammler), K. Christ-Gießen (Rammler), L. Reuter-Wieseck (Häsin m. Jungen) und H. Höbcl- Giiehen (Häsin m. Jungen) je Ehrenpr. H. Eick-Lollar (Häsin) 1.. Pr.
Hunst und rvlssensehntt.
Deutsche Kunst.
I Darmstadt, 21. Mai.
Am Psirrgstsarnstag 11V, Uhr fand die Eröffnung der Kunstausstellung auf der Mathildenhühe statt. Das Groß herzogspaar ivar mit Gefolge erschienen, dazu ein stattlicher Kreis geladener Gäste. Ohne jede Feierlick-keit wurde die Ausstellung für eröffnet erklärt, worauf alÄald ein Rurtdgang angetteten wurde. Für die Presse war tagS vorher eine Vorbesichtigung angesetzt. Außer der Darinstädter Presse hatten die führenden deutschen Kunstzeitschriften ihre Vertreter hierzu entsandt. Ter stellv. Hofmarsck-all Graf Hardenberg und Bürgermeister Mueller hatten in liebenswürdigster Weise die Führung übernommen.
Die Musstelllmg bietet ein gutes Blld von dem künstlerischen Stteben Deutschlands in der Gegenwart. Lllle Richtungen deuisa-er Kunst sind gleichmäßig vertreten. In dieser Hinsicht hat der erst in diesem Jahre ins Leben gerufene .,stälrdige Rat zur Pflege der freien und angewandten Kunst im Groß Herzogtum Hessen" und der von ihm Augezogene Arbeitsausschuß rolle Unparteilichkeit walten lassen. Aber nach einer anderen Richtung hin war das diesmal zrrr Anwendung gebrachte Auswohlsystem nicht ohne Bedenken. Man hatte nämlich nur an eine bestimmte Anzahl Künstler, die in den Raumverbältnissen ihre Besckwäuknng fand, Einladung ergehen lassen, ein Werk ganz nach ihrer sieben Wahl ernW- jenben. Rur wenige Künstler hatten abgesagt, die erngeschickten Bilder wurden keiner Jury unterworfen. Nur die HcmgekowMission gruppierte sie nach gewissen Gesichtspunkten. Auf diese Weise wurde -allerdings eine sehr eindringliche Wirkung der Ausstellung üt. dcur anerkannte Namen sind vertteten. Und die Künstler
mögen bis M einem aewkllen Grade sie Kriegsverhältnisie. ffttf' diesm-cck das gewählte Verfahren rechtfertig n als einen immerhin
interessanten Versuch. Es müßte aber zu einer Monopolrsierwig des Ausftellun^swesens sübren und gerad' die benachteilicreir, die schon aus sozialen Gründen als jdie ,Schwachen geschätzt und gefürdett werderc müssen, unseren künstli-rischen Nachvuck)S. Und gerade in dessen Förderung möckMn wir eine Hauptaufgabe des „Ständigen Rates zur P'legc der freien nnt, angewandten Kunstt" erblicken. Wir halben es für unsere Pflicht, dies öffentlich ansFu- sprechen. Als einen Vorzug der Ausstellung 'möck-ten ivir sie künstlerische AnordTrung der Bilder hervorh ben. Sie ist sclberrintt künstl-erische Anordnug der Bllder hervorhwen. Sie ist selber eene Werke So sind die ettMllven Räume in Schloar^, Gelb, Lila- Grün und Weiß gehalten.
Ferdinand Hodler -f.
Basel, 20. Mai. (Priv.-Tel.) Ter Schweizer Maler Fer-! d in and Hobler ist gestern, v6 Jahre alt, nach längerem!' Leiden in Genf gestorben.
Der Schweizer Meister, der in den letzten Jahren in Deutschland durch seine politische Halttrng so viel von sich reden machte, hat nun auch das Zeitliche gesegnet. Erst Liehcrnvrmn u. jesit Hodsir i Es rväre verkehrt, Hoblers verhängnisvollen politischen Schritt jetzt nochmals in seinen Ursachen zu durchwühlen. Ter Tod hat dett
Menschen Hodler mit sich geno
mmen;
KünsÜers
tt selber das Juryamt über sich ausgeübt, sie haben unter ihren Becken selbst die Auswahl getroffen. 'Aber es wurde ge- wsisirmaßen nach idem Grund-,atz verfahren: Sei im! Besitze und du bist! im Recht! Sttrr wer schon etwas war und etwas galt, wurde KUgelassen. Die Werdenden wurden ausgeschlossen. Und gerade
find geblieben. Hvdler hatte es irichl leicht, sich durchzusetzen. Un-- verstand und zopfige Ueberlieferung bereiteten dem jungen Künstler, b^r einen eignen Weg gehen wollte. Schieferig ketten über! Schwierigkeiten. Man kann gewiß über Hodler denken wie man will, bestreiten kmm alier niemand, daß Hodler ein Vorkämpfer des monumentalen Wandstils war, und daß er hier Bedeutendes, wenni nicht gar Geniales geleistet lwt. Aeußerst feine Charakterisfik mrd tiefe Pspckiologie sprechen aus seinen Gestalten, die weniger impressionistisch als rein dewrattv, schon äußerlich durch die Änwendung der betonten Kontur die Blicke auf sich ziehen. Was hat Hodler^. hervorgegangen Dis der Nteunschen Schule in Genf, gar auf dem Gebiete der Landschaft geleistet! Wie sind in den Schweizer Gebirgslandschaften Naturalismus und dabei plastische Tiefe und Perspekttve zu einem Höchstmaß gesteigert worden! Bekannt ist Hodler natürlich mehr durch seine figürlichen Darstellungen, dick lvegen ihrer linearen Auffassung und groben Schvere oft an gefachten wurden. Wir erinnern an den prachchollen. „Marignanosries", den „Zug der Landsknechte", den „iLchwingerMg^' u. a. m. Daß trotz aller Anfeindungen Hodler sich doch durchsetzte und so von! der Universität zu Jena den Austtag zum „Auszug der Stndenterk! 1813" erhielt, oder daß er im Rathaus zu Hannover die gewalttgeu Fresken schassen konnte, find erfreuliche Beweise des Berständnifiesj für ein, wenn auch eigenarttges Kunststreben, dessen Einfluß' zweifellos noch längere Zett nachwirken wird.
. *
— Professor Tr. Theodor Ko ch-Gründe ra. Direktor des Lindenmuseums in Stuttgart, ist von der Gesellschaft
Cllt V« r M 4 V* CD ,«»«(* 4* /-» Ä ‘i-, I . r-Ct ^ •* a — it. ^ A 2 AA - ’ _ _
für Srdsimde in Berlin anläßlich der Feier ihres 90jährigen stehens die silberne Karl-Ritter-Medaille für seine Unterinckpingen >üvdr die Indianer Süd ^Amerikas verliehen rvorden. Die Ver.' dienste des hervorragenden Gelehrten sind beretts auch von anderer
Seite anerkannt worden. Wie berichtet, wurde er Ende vergangenen! Jahres von fetten der anthropologischen Gesellschaft in Berlin mtt der Rudolf-Virchoiv-Plakette ausgezeichnet.
Zürich, 21. Mai. In der Billa Triebs chen in Luzern, ist der detccnitte Reifeschriststeller Ernst von Hesse- Wart egg gestorben. Er mar am 27. M>ai 1854 in Wien geboreur Seine Gattin ist die bekannte kgl. preuß. Kcmnn«r- sängerrn Minnie Hcmk.
vermischtes.
Gm russischer Dampfer mit 3099 Flüchtlingen auf tim
Dirne gestoßen.
* Stockholm, 21. Mai. (B.T.) Einer russischen Meldung zufolge ist ein russisc^r Dampfer mit 3 000 russischen Flüchtlingen, Frauen und Kindern aus Frnn- layd, auf eine Mine gestoßen und gesunken.
Oie Verlobung ihrer Nichte Fr i-ulein Katharina Schäfer mit Herrn Philipp Friedrich gestatten sich ergebenst anzuzeigen
Sanitäts-Feldwebel August Bues u. Frau.
Katharina Schäfer Philipp Friedrich
Verlobte
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Pfingsten 1918,
01810
Bekanntmachung.
.Die Staats steuer-eitel für 1918 werden den Steuer- vnrmtiqen tn den nächsten Tagen zugestelll. Diejenigen sleuerv tchliaen, weiche bis -um 10. Juni keinen Steuer- zette! erhallen haben, werden ausgeforderl, hiervon auf
dem ,ttidttschLn Steuerbureau Anzeige zu erstatten.
Gießen, den 17. Mat 1918.
T^r Oberbürgermeister: Keller.
3829B
Bekanntmachung.
™ Zeit vom 12.-81. Mak.d. 9- ,«» im Deutschen
.''.ewL' me Wohnungszählung stanfinden. Nach Anordnung oe- i.rovb. Mtnnterlums i,t für die Stadt Gießen als a-luagslag der 24. Mai I»I8 feftgeftellt.
Bet derZäblung kommen HauSliiren zur Anwendung. . )e li e Banltchkeit mit mindestens einer bewohnten
u"b> leer Wohnung ist eineHauSliste auszubellen,
u.t o,e alle Wohnungen, die bewohn en und leerstehenden, cu : : einzutragen sind. Die Hauseigentümer oder ihre Stcl,Vertreter sind verpflichtet, die HauSliste aus-ufüllen.
H-inSbaltungSvorstlMde oder ihre Steilverlreler sind vermüchlet, dem Hauseigentümer alle zur Ausfüllung der ^'n iue erforderlichen Angaben zu machen. Wer sich K, u vorgeschriebene Angabe -u machen oder in oemzurragen, oder wer vorsätzlich wahrheits- 'sieben, macht, wird mit Geldstrafe bis zu r jjiavl beitraft.
T(ie u, l L} ev HauSliste ist eine Anweisung aufgedruckt. MT-Truvn { roc ? öcn den Hausbesitzern oder ihren Stell, tfi'i, . .“J 11 den nach 'en Tagen durch Schutzleute über- u . ö n ?* Ausfüllung am 25. d. M. wieder ab- Hausliste erhallen har, hat sich beim .möu ^ohnungvnachmels, West-Anlage 31, zu melden.
Gießen, den 18. Mat 1918. 38306
Der Oberbürgermeister. I. B.: Krenzien, Beigeordneter.
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