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TrmpS" für dieVertreibung Preußens vom linken Rheinufer".

c, .. der lin 20. Mai. (WTB? DerTenrps" beginnt tu einem öeiÄtrhflel eunm fertigen ^elDjug für die Ber tre i b un g P r e u- ^ l ^ ^e n R h e i n u f e r und erklärt, seit Preußen

ntZZlJT 'est^t habe, fexfe es den Frieden

j- 2 rvap«s ständig bedroht, ive cnghi dyen Staatsmänner feitten auf fern: ^cner fmtgncB intb auch noch 1871 die aus dieser Lage für t^rgurno und Frankreich erwachsende Gemhr nicht erkannt, Heute ofer, "^beniEngLaichs Mut selbst geflossen sei, loerde niemand mehr in Migland sich dreier Einftcht verschließen können.

Japan und China.

W a s h i n g t o n , 18. Mai. (WTB.) Meldung des Reu- tersthen Bureaus. Das Auswärtige Amt teilt den Empfang der amtlichen Bestätigung des Abschlusses der Uebereinkunft zwischen vzapan und China über den Friedensschluß im ser neu Osten mit.

Hungersnot in Petersburg.

'. Rotterdam 21. Mai. In Petersburg herrscht der ..Firnes zufolge Hungersnot. Nahrungsmittel seien kaum Ein ^ächiken koste 1200, Butter 42 Mark und das Pfund Käse 36 Mark, Kartoffeln 6 Mark das Pfund. Die british Kolonie.^ .mejnif 400 Menschen zusammengeschrumpst sei, habe die brttrsche Regierung um Zusendung von Lebensmitteln gebeten Die Bolschewiki im Kaukafusgebiet.

« tinopel 19. Mai. (WTB.) Ter Telegrapfen-

Ägentur Milli wird aus Barum gemeldet: Ten letzten Meldungen zufolge haben die Bolschewiki Orentakpoe und Petro- w e ck besetzt. Die Bolschewik bemühen sich, den Engpaß von Darton der zwischen Wladikawkas und TllNs liegt, zu nehmen. Tank der heldenhaften Verteidigung der Muselmanen ist ihnen das bis jetzt mcht gelungen.

Die ukrainische Einfuhr.

Berlin, 18. Mai. Wie dieNorddeutsche Mgemerne Zeitung' hört, hat sich der Staatssekretär des Krieg ser- nahlmngsamts von Waldow- in Begleitung der Unter- rcaatssekretäre von Braun und von Grävenitz nach Krew- begeben, um an Ort und Stelle auf eine Beschleuni­gung der ukrainischen Einfuhr hinMvirken.

Der deutsch-schweizerische Virtschastzvertrag.

- Zern 18. Mar (WTB.) Meldung der Schweizerischen ^epeschen-Agentur. a« deutsche Delegation ist Freitag uwrgm nach Deutschland abg'ereist nachdem Donnerstag noch zwei Vertreter der deutschen Delegation im Bundes Hause vvrgv- Iprvcfen hatten. Wie verlautet, hat die Tatsache der Abreise der deutschen Delegation nicht den Sinn, als ob Deutschland das Ab­kommen schon letzt als gescheitert ansehe. Tie Durchicht ie:- Ber- ÖjW? Mp* ^^0 so weit geDiefen, daß zum form eilen Achchluß dve Anwesenheit der deutschen Unterhändler nicht met-r notwmdig erschien. Die deutsche Delegation erachitet sich allerdings rxsr} ?cm 15. Mar nacht mtljz an das Abkommen gebunden, erklärt uch ober entgegen komm endernveise bereit, bis zum 22 Mai zu warten. Ueferdres wurde erklärt, daß vormtss festlich n-tz des vettrapstofen Zustandes Terrtschland während dieser Wartefrist seine .üvhlemiererungen nicht einschränken wird.

- Z^dvr Bedrohung der Schweiz durch die Entente heißt es in derJeorddeu.t, chen Allgemeinen Zeitung": Man amoehmen- daß die französische Regierung von vornherein be- iPort war, d en Abschluß zu verlstndern. Welches bre Gründe hierfür 'MV, erkennt : man. unschwer, wenn man sich daran erinnert, daß Mürrzem d« ammkaniscfe Rvgferung das deutscfeschrveizerrsche Wko^iM Wer^fee GettEuerforguug der Schwer-, durch Amerika ^uierlkas Weigerung, die dentich-schw-eize- MrMr Abmachungen anzncrkemren, bezweckt, die Versorgung der Lchmerz aut eurem sicheren Wege als durch Frautteichs Vermitt- .dadurch ist iest Srantreüf» in die Sage SSlsT***? L?* *** ^vleiz so ausMvnüben, wie es dies getan hat WM Häfen Äso rn der amerikanischen und französischen Berweige-

Aktion zu erblicken, die den Zweck Schweiz, die Grundlage ihrer polittschen mrd wrrtzchaftllchen Neutralität, planmäßig auszunützen.

Halfer Karl in Sofia.

Sofia, 17. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Die Mitglieder der Regrerung mit ihren Tarnen, Generalissimus ^chekdw, das Personal lder österreichisch-ungarischen Gesandtschaft, der deutsche Gesandte von Oberdorf mit fern deutschen Militärbevollmächtigten und fern Mürtavattachoe fanden sich in dem prachtvoll .geschmückten Bahnhof zur Begrüßung Kaiser Karls und der Kai- 'Errn Zita ein. König Ferdinand ließ sich infolge eines Un- woht»eins durch den Kronprinzen Cyrlll vertreten. Tie erlauchten Gälte und die Prinzen umarmten einander in sehr herzlicher Weise. Der K aiser begrüßte sodann den Ministerpräsidenten Radoslowow um> überreichte ihm persönlich das Grvßxreuz des St.-Stephan- als Zeichen der Llnerkennung für all das, was der Minister- prasideni für das, Bündnis leistete. Ter Kaiser und oie Kaiserin und die Prinzen fuhren sodann zum königlichen Palais. Bor dem LrrUmphfegen 'itmtfcm Ihre Majestäten von dem Bürgermeister Radvw begrüßt, der Brok und Salz darbot und die Majestäten in emer kirrzen Rede nnttkornrnen feeß. Irn königlichen Palais wurde das Kaiserpaar von. dem König und den Prinzessinnen Eudoxia und .Nadeshda empfangen. Heute abend findet im königlichen Palais Galadiner statt, dem ein Empfang folgen wird.

Trinksprüche.

~ -ß' ii' c ' J- 8 . d^ai. (WTB. Nichtamtlich.) Bei dem gestrigen Festmahl im königlichen Pälais brachte der Zar der Bulgaren einen Trrnkspruch aus, in dem er u. a. sagte: G

Eine gaiize Reife vvn bedeutsamen, ans die Entwicklung einen lieie-n Einfluß ausübenden Ereignissen im Leben des jungen, auf-i strebenden lmlgarrfchon S^vatswesens, dessen Schicksal oft schwer bedroht war, und das an der Spmpathie der großen Donau- IMonarchie, vor allem aber in der geheiligten Person des erlauchten und verehrungswürvigLN dahingei>chiedenelk Monarchen Sr Maje­stät des Kaisers und Wnigs Franz Josef eine tatkräftige Stütze fand, haben feste Baude zwischen OesterreickMngarn und Bul­garien geschaffen. Diese Bande ferecki-tögen Miseren Wunsch nach einer gemettrsamen Grerrze mit dem Staate Ew. Maiestät, den wir beute verwirklicht fehnr und der die wirtschaftliche und politische Ent- wicllung der Bulgaren einen neuen Ansporn geben und eine Brücke zwischen meinem Land und len Mittelmächten bilden wird. Möge der nAmack. l.ge, der uns lnsfec seinen m dem ungleick-en

aber glorre^Im Kampfe nicht vvrentfelten hat, unsere gemstnfanu Lach^ wich fernerhin unterstützen und sie einer glücklichen, allen Verlusten, germ-: werdenden. Losmlg ^ttgegeniübvQi Kaiser^ K a r l dankte und erwckerte:

In unerstlütterlick^r Bnndestrene kämpst das tapiere Volt ^'siNigenosse Oesterreich-Ungarns, Tenisch!ands

ww der Gurker ,ett Jahren den Eueren Kampf, den wir gemeinsam um uniere Exr)tenz, imsere Freifeit und.UnablKngipkeit zu uhren genottgt und. Nvlch ist das Ziel mcht voll erreicht Näit L E unver-zagtznn Bertrwaen sehe ich jedoch den Tag'. Heran- nal'.u, der unwn: voller >ur alle Leiden mit emem ehrenvollen frn&cn belohnt. Unter der wellen Führung Ew' MareM möge es Eh dem treuen Vvlkb der Bulgaren bc- ckchiAen fem, dre Fruchte femer heldenmütigen Kämpfe für alle Zcrt gesufert zu seh.n. Fest vertraue ich davauf^ die ^eit b-reunfechait ^wckckvn Oesterreich-Ungarn und Bulgarnni ,ch auch nach glucklicker Beendigung des Krieges immer mehr sesttgen und durch) prittelbare Na-ck^darschaft an Iimigkeit ^cLEnuen wtich Ich bitte den Allrnäckstigen, meine Segms- wunsch^, frx fern Maiestät und Bulgarien au.f diesem Wege be-

^ laiseu, und erhebe mein Glas mit cu-. Wohl ^v. unt> des königlichen Hauses, auf den

8cs ^ ^ ^ Zukunft des

rpifhfTi nm ^WTB.) Kaiser Karl und Kaiserin Zfta

reisten am 1K ?at abends nach Konstantinopel ab.

| Erzberger seither auch sonst derartige Aufträge oder Ermächtigung» > zu Politischer Tätigkeit im Ausland erteilt worden und welche oE liegen feiten sind dem Abgeordneten Erzberger vom Austv>ärti«MH Amte übertragen?

*

Ber lin, 18. Mai. (WTB.) Der Kaiser ließ fern Bevern für das Deutschtum im Auslcrnde mit ww> men Wünschen für seine erfolgreiche Arbeit, namentlich) auf dem Gebiete von Kirche, Schule und der Pflege des deutschen geistigen Lebens, eine Spende von 200 000 Mark zugehen., 3 l S* u : 19.^. Amtliches Wahlergebnis. Bei der Reichstagsersatzwahl wurden fron 38 64 c Wahlberechtigten 23 773 güllige Stimmen abgegrfeu. Es lerhielten Parteisekretär Rich. Meier stSl^.) 12 433, Berg^ ^.nrmerling Louis Klu g (Parteilos) 6196, Gewerkschaftsaneestellttr Fritz.H e cker t (Unabh. Soz.) 5036 und stzanfmanu ißeter Braun (Parteilos) 104 stimmen. 4 Stimmen waren zersplittert.

Ein« Erklärung der französischen Regierung.

^ ***

Da die ftanzösische Regierung wußte, daß die Schweizer rn den Verhandlungen, die Deutschland chr SlJSJ?* 9 * hlenlieserung aufgrnöttgt hat, ohne

001 ,lf l ^ 1 ' tm Einverständnis mit ihren Atli- wrten und ohne irgendroelck^ Emsck^digung über die Hälfte der Kohlen an, welch: )ie braucht, nämlich 85 000 Tonnen monatlich und zwar zu ernem Preise von 150 Francs für die Tonne während fee ^eututa 180 Francs forderten. Wenn die Sck)-weizH > 9fb* wmmen MiAmornmen hätte, wäre sie von den deutschen Forde­rungen befreit gerne)en, während die Berliner Regierung vervklicküet sprechend den Besrimrnungicn des früheren Ber- Tonnen ^miatlicg, zu liefern, als Entschädigung qS. f $SL Strom, der ^Deutschland aus den Schweizer

Wa) serkraftwerkni geliefert wird. Der Bundesrat, der das Angebot g-rankreufe mid der alliierten Mackste anfangs mft lebhaft^' Be- wefegung auf^nommeri hatte, tmch vor der Unzufriedenfeit der dattichen ^^rung^deren Berechnungen getäuscht waren, zurück m^ fand ivck) mtt dem neueli Vertrag mit Derttschtand ab, dessen Beugungen nur tellwei.e l>ekannt sind, der aber in der Hm-vt- .ache aur fee z^rnnch voll)tändige Auftechterhaltung der Forde- nmgen hinaus lauft, denen zu entgehen wir die Mittel geliefert hattM. Wir haben uns nicht in die Abmachungen des rwiicken ^ cu£ ^^ ün0 abgeschlossenen Abkommens einzn- mischen. L.afec waren wir auoeverseits auch sehr überrascht m er-

,£>em Abschluß sfefenden Ab^n"rmens Mittym den beiden beteiligten Regierungen ausdrücklich unsere Vorschläge erwähnt, fee nur die Schweiz und die alliierten Länder angcfen. Wir keinen nur auf dem Standpmikt bleiben, auf hnn nm:_)ctt Begrün dieser Angelegenheit unveränderlich stehen, nämlich von 85 000 Tonnen monntlich ohne Entichadlgni« irg-nL-nnin ,%d nn frechl »nir halte n und

jwmi nwft an-rcnomE Nnrd. die BimdesregiErnna nich die üentiche Regrermi« nntennnand^r die Sack-e regebi zu lassen Tentirl^ TÄegranane bchandden, wir hätten der S<bmxii bei dieser ^tcaarfeeil mil ->eml W rrt scha ft s,kr ie g g ed rv ht Tie TÄt- ^ c rI schweizer mit sich selbst. Niemchs, und cs ist

kZTZL, 1 - ^J Rcbe >ch -v-nem Wirtschnftskriea .minima gegen die Srfjtms. Aber wir liehen sie nicht in Um. ^nntms, doh. wenn Deut'ch^rnd serrre Stellung 'gegeiülber der -chwcrzer RetErk nntzbranckMi iollte. um bei der leweren cm -aychin anzirwmden, das ihre Souveränität antasten und imver- mechlch, cme Rückwirkung, aut uns seist hchen wstrde. wir tarn JJvi iprecjclii ccqvnjm rnutzLen, die uns die Sorge um unsere Intev^e,! vvrschreibt. Die Maßregeln wurden nicht die BevÄkr- ning der SÄwei^r.. R-wnblck, sondern dir Daitschen und ihre Zartere'ien rn dem i^mdern, dir sie auszubeuten n»irni tresscn

d-rvauf besteht, das Abhimmmstmib. i.m.chiestm, denen Unterzerchrung als bevorstehend hingestcllt wird m wirrbnr wir um nichts nxmiger serne Freunde und die de^. schweizer Volkes blerbcn. Um dakstr einen neuen B«rms m ( (Kta, Wdrnt bereit, den in ber Schwei» Mr uns Wh die allnerten Mächte arbeitenden Betn'ehcn di- Ege Kohle wmben um untere Fechde »n hindern, daß sie dort Lrberts, iongkert, Aend und Unordnung henwrruien, die sie nicht imaerni eriEgen tvürden,

' Tfe Lieferung der 85 000 Tonnen n. oerEntente oekanntllch so gut wre uirmöglrch, ebenso der Schweiz xrs Abfelen dieser Menge in einem französifelien Hafen.

ber LeeMeg.

Neue A-Boot-Srfolge.

18. Mai. lWTB. Amtlich.) Das von Kav,- tT * Eu na t Grüne c r befehiigie U-Boot hat -m der West- Engl-mds fünf bewaffnete, tirsbeladene Dampfer von destm)s^c^ 0 O0 00 B r t v e r scn kt, darunter ein min- Ä! Zf°seS M'ff. Namentlich festgesteklt wurde

(2866 ^^!^ 1Tansd|1 ^ DampferSt. Ehamond"

Der Chef des Admiralstades der Marine.

Berlin 20. Mai. (WTB. Amtlich) Im Sper. gebnet um England versenkten unsere U-Bovte

rwei Segler mit zusam­men 21 000 Brutto-Regrster-Tonnen. Die Er- lolge wurden vorwwgend an der Westküste Epglanüs und nn .lermelkcmal erzielt. Den Dauptanteil daran hat das un- ter dem Kommando des Kapitän leutnants Hund ins stehende Boot. Die Schiffe waren mit einer Ausnahme samt- Uck) tief beladen, vorwiegend mit Kohlen. Ein Dampfer wurde ?ü? e t !Ü1 JL dEfonders stark durch Zerstörer und Kreuzer ge Ncherten Geleitzug herausgeschosfen.

Der Chef des Admiralstabes der Marine

Ein britischer Zerstörer vernichtet.

u 18. Mai. (WDV. Nichtcnntlich.) Amtlich. Ein

^ « ^etfttorer ist am 14 .Mai torp-lldiert worden und gesunken. Zwei Mann ivurden infolge der Explosion ge

Aus Stadt und £<m&.

Gießen, den 21. Mai 1918. Entlassung der älteren Kriegsfreiwilligen.

Das Armeeverordnungsblatt meldet: Nachdem durch Erlaß vom 1 April 1918 die Entlassung der auf Grund der Land)turmaufrufe zu den Fahnen einberufenen Wehrpflich­tigen des Jahrganges 1869 verfügt wurde, entspricht es der cl!^keit, auch die freiwillig eingetretenen und noch wehr­pflichtigen Angehörigen des Jahrganges 1869 und die älte­ren, Nicht mehr wehrpflichtigen Kriegsfteiwilligen zu ent­lassen. L-oweit diese sich nicht in wichtigeren Stellungen be- flndem z. B. als Offiziere, Aerzte, Beamte usw., ist ihre Entladung ohne weiteres durchzuführen; im übrigen hat die uach Ersatzgestellung, sobald es die dienstlichen Verhaltnilse zulassen, zu erfolgen. Freiwilliges Verbleiben im Dienst i>t zulässig und erwünscht. Für die Durchsühruna der Entlassung sind grundsätzlich die Ersatztruppenteile zw- standiq. >i)ie Entlassenen dürfen im Bereiche des Heeres auf Dlenstvertrag beschäftigt werden. Im Heeresdienst bestnfe üchi' Oifezrere z D. sind nicht zu entlassen. Offiziere a. D., diis drrrch all er höchste Kabinetts order mit eitler Stelle b^- liehen sind, können ans ihre Bitte nur durch allerhöchste Be­stimmung von dieser Stelle enthoben werden.

*

Eignungen. Vizefeldwebel Wilfe Vogel, dek eit Beginn des Krises rm Felde steht, erhielt nun auch in Flandern das olterrelchl.sche , Euernc Verdienstlreuz" am Baude der Tapfer, feittmrdackle. - Arm.-SMat Balthasar Erb murde mit dein Esem^Ehvenzeichen für Kriegsvervienste am Kriegsbande aus.

** D ie b st a h l. Gestern nachmittag wurden einem Zungen in einer hieflgeii Badeanstalt, während er badete, emein einer Zelle ausgestellten Sckiuhe entwendet. Sack)-, ownliche Mitteilungen nimmt die Kriminal-Abteilung ent- legen. Gleicyzeitig wird daraus aufmerksam gemacht, fei ^)en zurzeit sich mehrenden Diebstählen, besonders was Klei- dnngsstncke und Schuhe anlangt. bei der Aufbewahrung der- )clbert wahrend des Badens besonders vorsichtig zu fein. Es empfiehlt sich, die Kleider bei dem Bademeister abzugeben ^^^oieselben gegenseitig zu überwachen.

xic Feiertage verflossen, wie eben ardkmssMc Tage

Aus dem Reiche.

Eine Pftngfttagung des Deutschen KriegerbunLes.

brr 21. Mai. Ms Ergebnis seiner Psingsttagung nahm

^ ^ r VJ h r u ^ b .E Entschließrmg cm, IN der

Kpffhauserbmides beigetreten nnrd, künftig, ÖU J Parteizugehörigkeit jeden ehren- yaft gedienten .Kameraden cmfzunehmen, der sich zur Vaterlands- *U r . J*?* dm Kaiser mrd Reich bekennt, llnter Hinweis auf fern Gebiete des 5kviegsfürsorqe- 6 Millionen Mark sind vor dem Kriege jähr- Kf Unter)tutzungen gezahlt, fünf .Kriegerwaisenbauser, sieben!

«Äfc 2 tljLZSSF* ^ em kraftvolles Erntretep

Ml aller feferrrtigcn Kriegsteilnehmer, auch jener der und zwar durch Ersttebung ausreichend der rerch^esetzlicher Versorgung aus zertgemas-er Grundlage durch erstützungseinrichtungen, durch Mitarbeit

mt den bestehenden Verbandseinrichlungen mittels der seitens der Fürsorgeausschüsfe, durch Vereinheitlichung.'

Nabenden Landes-^sorgeeinrichLunMn, durch För- ^^^^^^istatteii-Vewegung und der Wohnungsfür- mTri> btc ^rrickchmg des unter der Ehren- d^ Generalfaldrnarichalls v. Hftrdenburg und des Reichskanzlers Gasen Hertliug stclxnrden Rerchskriegerdanks der! ßrr diefen-igan fergm wftch, die nicht kriegsbeschädigt, aber'nach Ol0e dl^ers, Krankheit usw. bedürftig sind. Für die we^en die Kriegervereinsorganisationen, fee 32000 Vereine mtt drei Millionen Mitgliedern rmsaßte n, infe ihren vaterlänfeschen Bestrebungen und Unter- tMungsernrichttmgen die gegebenen Bereinigungen sein.

. Anfm-ge über Erzberger.

*ÄgrS££ ® u ~

Pk- Abgeordnete Erzberger tm Dezember 2^2 mit Einverständnis des Answärtigen Amtes eine

^^^^,^Erm)pi'nen hat, über deren Ergebnis er dem Herrn Rmchskanzler und dem Auswärtigen Amte Bericht erstatret bafer um pvlitisck-e Angefeaenheiten gelxmdelt Abgoorvivete Erzl>ergec vom Auswärtigen

Amte I>ecn 1 rtm/pf nivr t+y~n< w v_ ctt\ c .

nt i« Ä-ne^t vv^rübergehen, rufjig, ohne Trnvel und Lärm.

batte sein schönstes Kleid angelegt und prangte durchl«^,^ von helfen, belebenden Sonne», prafecn, so daß der üblufe Psingirausflug unternommen weck«» Gietzens tvar demgemäß auch sehr belebt und die AuSfbig->mte hatten nicht über einen Mangel an Gästen ^ g-Aen. DickÄ-rnnnmo- der Bahn, den Bertehr ^ch CS Ü 101 >venr« semiht, Venn der ÄTrvmnn >.wr Jo itarf da« mancher feuif Pstngstrerj« jolleu ioi'foi mußte, dioch lebhafter muß es in Städten wie Frankfurt, Wies-> rEn.^sw. Mgegangen sein, wo es den Meldungen znfelge zu förmlichen Blllet-Kämpfen gekommen ist.

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ü u t I s r iver t d c s Laubes. Äe trocke.ieir Blätter unserer Bäume unt> Strüucher besitzen einen erheblichen Zutterwert und werden nach den angestelllten Fütterunas- versttchcri insbesondere von den Pferden gern genommen und gut verdaut. Das Lwrb aller heiinrschen LaubÄiume und skraucher, wo -es immer es fick, findet, init Ausnahme deS Laubes vom ^.crulbairm, dos GvloregenS, der Akchie, der u.raubenklrsche sotvie des Epheus krrmi zu ffutterzwecken verwendet werden.

** Die Gefahrendes Genusses von Rhabarber, blättern. Dch-nntleä) enthalten die Rhabarbeiblätter Oral, wure o,enn auch mir m geringem Gehalt. Tie Meinungen ob der dieser Blatter ichidlrch ist, sind allerdings achilt Er

geht aber aus neueren d-eststellnngen des Kvisertichen Gesundheits, S i'Ä-ÜLv allergrSbtc Borsich! geboten ist. und dar ^rstrllche Ge,rrnb^tSvnrt empfiehlt daher, bei der bisher geübten Beschränkung des Rbabarberzu>atzcs zur Marmelade zu bleiben so

br ? ^iyen Marmelade aus frisÄm

Rhabarberst« en bejlehen und ausschleUich Rhabarbcrsncle. S »«wntbrt werden TaS Kaiserliche Gcsundheits.

Ä' t«» 'ich die Bla-tAele > Blatter de-,' Rfebaibra:v Ui ihrem Gefeilt an Oxalsäure beträM-

luh unterffeeifen. ^er Ofefeilt an Vieser Säure in den Blattstielen unbeöeullrch. Ganz bewnbers sei vvn der Bevwenfemg

Blätter m .vorin nner Mi,<hung mft Spinat geivaint Häufig KU Gcmiß m dieser Zusanttnensetzung heftige Tiar^

dl-rereneMzundung eingestellt, was für Vergiftung Oxalsäure spricht. Es fei dringend empfohlen,

duockMus verwenden null, sie vor u'ud ohne das Kochlwafser genießen zu lassen. Zweckmäßig ist es, dem Kvchnvasser etwas Kalk zuzusetzen, um dre lvsl^che Ox-crl,crure im Rhabarber in fee imlösliche Kap zrumverbmdung uberzuführen. KerneMalls dürfte aber -- etwa^wie ^ r *5? ^^lwasscr, sofern es nicht weggeschüttet

Ö Ä Sfe ö [ J * e ? ^gefügt werden, da^sich hier, sch^rbmdmt^ eMhl ^ ba. Rhabarber enthaltenen Ora,.

Landkreis Gicksen.

-SwSto Öeffif * e,t T-^rlÄtsmedaillk «w*

f+j Leihgestern ^21. M-ai. Der Viiefeldw^b«'^ ü

ausgezeichnet. -

kfetoalr ^ h Eriche Tapsi-rkeitsmrdailhe sind schn

Kreis Alsfeld.

Lwtb^/ 5Än l' ,Dst P»siverbind,i7lg m Als selb rart

Si>ä6(iuten soll wiegen ju hol-er Betriebskosten em.icstellt n«i«"

Starkenburg und Nhcinhessrn.

LchsLm vn^n Ählobkirscha,«

T_ tL -^7. wöoi viuswarngen : n o- t l v r n ,hu raren <^<ylvßklrsw«'n wttro»

remtc beauftvagt oder crniachttft war? 'Lmrd dem Abgevctmm-n ^ lfebrochcil uich zu einer Mark das Pfund verkauft

Dw ^pargelernte rn ^weinsheini ist so ergiebig^ ferß das An-