Ar. 115 Swelter vlatt
Eießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Lord Lanr-owne über den Frieden.
» jP. er1rr ' Mai.^(WTB.) Bei dar Oberhausdebatte am « über 'bie vvn Denbigh ein gebrachte und von Lord B^res- %*ti> unterstützte Resölutwn, wüche die Regierung M energischen Maßnahmen gegen Pazifistische Umtriebe ermahptl vnd gemäß den Aussühruugen Denbighs und Beresfords eiueck energischen Absage an jede Form eines Verhandlungsfrieden-Z Sleuhkommt, hielt Lord Lansdowne (wie bereits kurz berichtet wurcke) eine bemerkenswerte Rede. Lansdowne führte aus^ der Zweck der Resolution sei offerckar die Herbeiführung eines tadelnden Votums gegen die Leute, die nach Denbighs Behaup- x«rg einen Kapitulationsfrieden befürworten. Ob es solche Leute, fat England gebe, sei ihm, Lansdowne, nicht bekannt, aber er verwahre sich dagegeti, daß mit ihnen die Befürworter eines Verständigungsfriedens in einen Topf getlwrfen würden. Scheinbar gelte? ,D«ebighs Tadel auch ihm. Er betone daher, daß sich seine Teil
nahme Mi der Friedensbewegung auf die bekannten Briefe an die Presse beschrankt habe, an den unlängst in Verbindung mit deü Friedensfvage abgehaltenen. Versammlungen habe er nicht teil- tzenvmmen. Was seine Briefe an die Presse angehe, so habe er von ihrem Inhalte nichts zürn ckznneh men und für nichts um Vergebung zu bitten; sie enthielten fern Glaubensbekenntnis. Ter «auptartikel von Denbighs Glanbeilsbekenntnis sei offenbar, daß kein Vechandlungs friede geschlossen, werden dürfe, wie aber erwarte dann der edle Loick, daß es jemals zum Frieden komme? -Hoffe er, daß der Friede vom Himmel fallen werde? Nach Ten- bighs Ansicht gebe es anscheinend nur einen Weg zum Friedennämlich durch das, was man landläufig den knock out blow nenne. Ubetr der Lord und seine Freunde hatten niemals verraten, wie, wann, wie bald und zu welchem Preise dieser kiwck out blow geführt werden solle. Inzwischen aber dauere der Krieg an und fordere einen schweren Zoll van den Söshnen des Landes. Abeck Denbich, und ferne Gesinnungsgenossen seien nicht nur Gegner eines Verhandlungsfriedens, sondern gingen so weit, alle, die zu/ verhandeln wünschten, von dem' Schauplatz der Politik zu ver- ja«wn. Wenn irgend etwas von Friedensverhandlungen verlaute, gäben sie diese Friedensoffensive als Friedensfalte aus. Jede Ajn knüpfung NErde Niederschlagen, ehe sie noch versucht werde. Diese Taktik erscheine ganz unverständlich.
Ein anderer Glaubensartikel Denbighs sei, daß er jeden Frieden mit dem, was er ein un gezüchtigtes Deutschland nenne, abilehne Was denke sich Denbigh hierbei? Gesetzt, es wäre im vorigen Herbst durch Verhandlungen ein Friede mit Deutschland zustande gekommen, was wäre dann die Lage Deutschlands' gewesen? Seine ursprünglichen Pläne wären bei einer Verlustliste tton fünf Millionen vereitelt gewesen. Frankreich und Belgien werden geräumt und andere strittige Gebietsfragen gemäß einem, loie er höre, von der englischen Regierung begünstigten Vorschläge einer Friedenskonferenz unterbreitet worden, die sich allmählich! in einen internationalen Pakt zur Regelung künftiger Streitigkeiten erweitern sollte. Könne man sagen, daß ein unter Be- Längungen dieser Art zustande gekommener Friede ein Friede mit einem un gezüchtigten ^Deutschland sei?
Tie Hauptsache sei, daß man sich die W i r k l i ch k e i t e n der Loge vergegenwärtige. Eine derselben aber sei, daß ein toach- sender Deck der höchst beachtenswerten, öffentlichen Meinung den ernsten Wunsch hege, daß nichts unversucht gelassen werde, einen sicheren, ehrenvollen Frieden durch Verhandlungen her bei zu führen. Es werde gesagt, daß derartige Äscherungen in Deutschland als Notsignale mit Befriedigung «riffgeno Minen 'würden. Aber ihmi sei es eine wichtigere Tatsache, daß dadurch 'wachsende, deutsche und österreichische Kreise beeinflußt und ermutigt werden, ihrer Entbehrungen und der SchlarA- orgien des Krieges überdrüssig seien und einsehen, daß sie bezüglich deS Ursprunges des .Krieges und der Gründe, warum die Alliierten ihn svrtsetzten, getäuscht würden.' Im übrigen erinnere er an das, was Wilson noch in seiner letzten Rede zur Frage eines Verhandlungsfriedens gesagt habe, nämlich: „Persönlich bin ich auch jetzt noch bereit, einen gerechten, ehrlichen Frieden zu erörtern, wann immer er aufrichtig vorgeschlagen )vird." Wie aber lönne man seststellen, daß Friedensvorschläge ehrlich gemacht würden, wenn man sie nicht in der üblichen Weise der Erörterung prüf«r könne? Einen Vorbehalt müsse er freilich machen; er gebe M, daß es augenblicklich solange der Titanenkampfan der West front tobe, eitel sei. nach Gelegenheiten für eine Erörterung von Friedensbednrgungeu auszublicken oder überhaupt daran zu denken, aber er ersuche Denbigh, sich reiflich zu über- SL englische Volk in eine seines Erachtens sehr gefahrlrche Lttminung treibe.
^f r ^$. neT aus, vernünftigen Seuten nicht mehr ’* 1T1 i ' ^cn Mund aufzutun, ohne daß sie Verräter gescholten werden, wenn,-sobald Deutschland von Frieden spricht hrer gesagt wrrd. das sei bloßes Geroilnnrer, wenn, sobald wir vom Fneden iprechen. uns gesagt wird, wir handelten treulos am Vaterlande und seren bereit, seine Ehre zu opfern, um dom »wteqe eur vorzerNges Ende zu setzerr, dairn würde ich an diesem Lande verzwerseln. Es ist angebracht, daß das Volk gelegentlich vot sieht, aber ich hoffe, es ivird niemals so rot sehen, daß es xde Erwägung der Menschlichkeit, des Mitleids und des gefunden Menschenverstandes beiseite wirft.
s« das vorgesehene Dvensitzeugnis ecklangen. Die Kriegs-Assistenz- alÄr auf Widerrur tragen die Feld uniform der Assistenzärzte der Landwehr. Sie tragen an den Feldachselstücken zwei Anne seidene Schnuren mit den Landesßrckben.
Schützt SaQt und Ernte 1918! Wer bei der LanHuirg errves Freiballons oder Flugzeuges auf oder in der Nähe von bestellten Feldern durchs deren Betreten Flurschaden anrichtet, gefährdet die für die Ernährung erforder- ltche Bereitstellung von Brotgetreide und schädigt damit das Vaterland. Die Be-treffenden machen sich nach § 368 Ziffer 9 des R. Str. G. V. strafbar. Die Besitzer der Felder, denen gegen die Zuwiderhandelnden ein Schadenersätze n- | sp^ch Wstcht, wollen tunlichst zur Feststellung der Beteilig- ! den beitragen.
Landkreis Gießen.
^Großen-Linden, 16. Mai. Berber 1. Klerntier- Stellung am 8. und 9. Mai erhielten Preise: Abteilung Ziegen: Ehrenpimst : L. Weigand, Großeu-Linden, L. Hedrich, Großew-Lmden: 1. KveiSchrenpreis: Georg Seipp II., Lei lästern. Mrl Lich I Leihgestern: Fr. Zoller einen 1. Preis, L. Hedrich, Großen-Lmderr emen 2. Preis, Georg Eisf, Leih- zetzrn «nm, 3. Preis, L. Mattern einen 3. Preis, Karl Luh I., ^nhgesbern einen 2 Preise Fr. Zoller, Lechgestern eineu 3. Preis. Belgische Riesen: L. Weigaud einen 3. Preis. Deutsche L..Mattern einen 3. Preis, PH. Zimmer- mmrn, Großem-Lmoen emen Ehrenpreis. Weiße Niesen: Karl V H. SckMim, Hochelheim einen 3. Pre^,
EhuerrpreiZ. Blaue Wiener: Karl Luh I., Lerygestemn S-toer Ghrenprerse W. Walter, Großen-Lmden einen 2. Preu-, .Karl Lup II., Leihgestern einen 1. Preis. Hasen- kanrnchen: Georg Eiff, Stvüiberg zwei Ehrenpreise. Gran e m Ph , Zrmmecura.m, Gropen-Linden vier ELwevpreisc, SF 1 . L ' Leihgcstern einen 3. Preis, Eisenb.-.Kleintierzucht- ?Eu einen (N)renpre»s Georg Seipp I., Leihgestern einen r- Bogt,^wchelhnm erneu 3. Preis, Gg. Pfeifer, ^.Shraiprc^, Gg. WÄß, Gwßen-Lrnden einen > L- Großv^Linde« eineu Ehvcnpreis, W.
2 Preis, Fr. Arnold, Lützellinden EiJw' L^hgestern emen 2. Preis, W. Jung,
I^bwLmden emen Ehrenpreis. Gg. Pfeifer, Großen-Linden i Precs, Gg. Seipp I,. Lechgestern einen 3. Preis, Gg.
tUV ß l - 1 ' ® 9 ' Simmermacher, Gießen
^ - 1" Leihgestern einen Ehrenpreis,
En 3. Preis, Ed. Kothe, Langgöns einen ff. Preis, PH. Naumann erneu Ehrenpreis, Gg. Eiff. L-eibcrfftern ^?B"lerlat>, Großen-Linden einen 2. Preis, -rz^Erganh Großen-Lrweu emen Ehrenpreis. Schwarz-Lolm Eisenbahn-Klemtrerzuckü-Verem eiueii Ehrenpreis, Gg. Ech, Steinberg einen Ehrenpreis, Gg. Simmermacher einen 2. Preis, Gg L PrI^^A'^^o^^npreiS^ K. Kolmer, Steinberg >nen Hochelheim
Ehrenpreis, _ __ ^ ^
gtfnfc, Großen-Lmven eatcit Ehrenpreis, I? Braun, Großen-Linden ^§ rCI ^ >re ^' ^ Althen, L. ihgestern einen 1 Preis, Karl Fabn, Grvtzeu-LEen emeii 3. Preis. F un gtierkl a sse: Bel-
Leihgestern einen Ehrenpreis. Deutsche Riesen scheck: Georg Sechp II., Leihgestern einen Ehrenpreis. Grau-Srlber: Fr. Arnold, Lützellinden m?i M dh- Murmln, Großen Linden einen 3. Preis, Karl
Leihgestern einen
ch Preis W. Wachega, Leihgestertr euren 2. Preis, PH. Naumann. Groyen^udeii L. W. Jung, Großen-Lmden einen Ehrm^ prns, Gg. Erff Stemberg emeu Ehrenpreis, W. Sonuner'lad - Licker, Trohe einen 1. Pre^ W. Som^ merlad. Großen-Lmden euren 3. Preis, L. Licker Trobe einen L iminermann, Großen-Linden einen 2 Preis 8: PH. Zimmermann, Großen-
u ?• ^ TCun ' Großen-Linden einen 3. Preis
© e Hügel. L Wergmio, Groizen-Linden einen Ehrenpreis E r -
Pi,? 9 ! l a Sl>, ! llliec ^ Großen-Linden eineu 1. Preis, Karl \ .™ Ltn Eh^npreis und einen 2. Preis F ü r
sL^L»LL«L.°"«»
, »ÄS'tPPft&Ä, SS5Ä&
erhielt er schon früher ^ te Sammlmig für den Heimatdank an m?616% e ^ [ 3ä8tial,(iale in hiesig« Stadt den Betrag
•i iv X>c, 14. Mai. Musketier Heinrich Spruck würbe
eotoat mchr
Donne rs tag^ch . lUat 1918
<?kric^tsfaaf.
8ulda, 14. Mai. In der letzten Sitzung der hiesigen. Strafkammer wurde gegen den Landwirt Karl Stenger aus nunzell und den Reisenden Ewald Thom aus Barmen verhandelt, .. Hundel mit Lebensmitteln ohne Erlaubnis getrieben, Vuffenfruchte anders als durch die Neichshülsenfruchtstelle ab- gewtzt nick dw für Hülsenfrüchte festgesetzten Höchstpreise überschfftwi yatten Der Gerichtshof erkannte gegen Ste.igcr auf eine Geldstrafe von 4500 All., gegen Zlyom wi\ eine solche von 3000 Mt.
ul. Lim b u r g , 15. Mai. Ein Urteil von grundsätzlicher Be- vemung fällte die hiesige Strafkammer. Eine Fvau in Mlendorf T 8 n . 1 vorigen Jahres ihrem zukünftigen Schioager
M° dkunid Butler und ver,chiedenes Gemüse gegeben, damit °** Lebensmittel ihrer Schwester in Biebrich mitneÄuve. E Mann der Schwester war gefallen und ließ die Witwe mit drei unversorgten Kinderri zurück. Um ihrer bedürftigen Schwester mm m der Not behilflich zn sein, hatte die Frau in Mendorf die Butter Vvii dem Quaritum, das ihr selbst znstand und abgabenfrei war, gesammelt und wollte es ihrer Schwester bzw. deren Kindern fEUden. ^hr Schwager wurde aber danmls auf dein Weilburger Bahnhof abgefaßt und nnißte die Butter hergebein Die Fvau in Alleichors aber erhielt 20 Mark Geldstrafe, die gleiche Strafe wurde auch dem Schwager zudiktiert. Die Frau erhob nun Wider- und wurde vom Schöffengericht kostenlos frei-gesprochen. wm:de^verwvr.^Staatsanwaltschaft hiergegen eingelegle Berusungj
Vermischtes.
bmmVW E Twtirdtrr 14 ' 9Kai r .3" der Kelle«i des «rftor*
^ ^ 5Paf|ermaim stieß man Beim Umlagern der
Blechbüchse die 44 000 Mark in ledoch festgestellt werden, daß l^en cr 3 L r V n3eä Mädchen aus Deidesheim
■EL tn ^? r Lotterie zoz. Sie heiratete bald daraus Ru« aus Deidesheim^ Die Ehe war jedoch Bsaim nahm srch das Leben. Bar seinem fctI ? r von der Bank adgehoben Mid. säcklick S-Scnüber äußerte, verstrckt^ Tat-
'recht aejunden werden, nnd die Witwe verbracht, chr Leben ui den ärmlichsten Verhältnissen Tie Summe ^ Bmgcrnreisterei in Deidesheim deponiert. Sic wird
MÄ^erLigtV°^^ ' ^ ^ rKWlltol
*
iiita/s SSt Mrx-M'L MÄÜiUttL
fe S^eato ut S&rßn „Das DreimadeZH-rns" Srit ift dne ^ffer miErkmocheiier AnfMrimMn erreicht, Äc^ütM aI Man denke: 800 «Ethr^gbl die Operette mehr als zwei Jahre hin- wurde. — 100 Jahre tmch^seincm s^?d h«t Schnbert rm „r.rctmäderlhaus- den größten äußeren Er- ,olg davongetragcn. (Traurig! D. Red.) ->m;eren trr-
r??, r?..? elm ~ 0 v ' Wetterhahn und Otto Sack Bis
Aus Stadt und €an&
Gießen, den 16. Mai 1918.
** Auszeichnung. Mit dein Eisernen .Kreuz 2. Kl. Irtirr5>e der Schütz Alexander G«linski a.nsgez,eichnet- rc rxfy&it bereits früher die HressischL DapferkeitsMedaille. ’ ** Beförderung. Heinrich Rinn, der als Wehr- nrann ausriükte, wurde zürn Gefreiten, Unteroffizier unc> Sergeanten befördert und nun zum Waffenmeister ernannt An MsKeichnunPen echielt er die Hessische Tapferkeits- mevcnlle, vas Eiserne Kreuz 2. Masse und das L>essische Kriegseh venzeichen in Eisen.
11 ®s to6 , 1 :- öeffif9^,5 Regierungsblatt Nr
11, <ru^gegeben den 14. Mm, hat folgenden Inhalt: 1 Bekannt^ MückMrg, das .Kapitalabffndungsgesetz betreffend. (S. 113.) —
1318. (ö. 114.) — 3. Bekanntinachun.-s, die neue fk-erdi- nand-Ltkstung" zu PhilippseA), betreffend (S 115) — 4 Be- kanrttmachuna. d-w ,,Dr.-Ludwig-Opel-Stiftung" m' Rüsselsheim 116.) — 5. Bekanntmachung, die ,.Albert- und Heüme-Boehrulger-Sttftmig" m Nieder-JUgelherm betreffend. (S 116.) - 6. BekamllnLLchung über Fleisckwersorgung: hier Erricht .LanEeisHE (S. 117.) - 7. Bekanntmachung
und Stroh aus d.n
®r?„V P 17 . ('?•■ 118.) — 8. BeLanntmaichung über i>ert Verkebr m-ttKaffee-Ersatz. (S. 118.) — 9. Vekanntmackiamg über den Berühr m, to. IS. 119.) - 10. Weitere Uebergangsbesfim-, mamg zur Verordnung über dre Genehmigung van Ersatzlebens- mrttcln vom / März 1918 (Reichs-Gesetzbl. S 113) (S 119) — Emnrtmachimg, Anschlußgleis vom Bahnl-of Kelsterbach'nach dem Nkindp. beteffeno. (S. 120.) "
KriegsasHsten-ärzte. Landsturm pflichtige A^rzte d^f^nacki ern^ neuen .Kaiserlichen Anowrmng ffbr die Dauer ^Krieges zu Krregs-UssistenzcKzten auf Widerruf vorgefchlagen wer^ir Diese lxckeu rm allgemeinen dve Rechte und Pflichten der Assisteilzarzte des Be^rcklanblenstandes. Sie sind aber nicht befugt, '..auWübm, und untersteht nicht den Mrengenchteu der L'amta'svfilM.'re. Zum Vorschlag kommen können lmndsturncpfluhtigl. Aerzte, die nach dem Dimstzeugnis der u'^d unlttor,n;.lick>eu Vorgesetzten zur Stellung eines Borg» setzten un Samiatvöicnft geeignet sind. Im Lazarettdienst Nitlnararzllichen und das des nächsten militärr- schwiVorgesetztzm maßgebend. Landsturmpslichtige, die in ibrem Zrmlbentt approbierte Aerzke sind und zum Heeresdienst bisher
L",d^.^kimst im Falle her Ziehung Mnachp ^ ttoaien als Mckitartrankenwarter militärisch und im ausrnörLen. Tan,, können sie zur Eric,mm» Lri«gS^llttstenK-ttjten an/ Widerruf vorgeschlagcu ,«tt^t.
19 Soldaten dem Krieg
zürn
jetzt sind aus unserer (Gemeinde Opfer gefallen
Kreis Alsfeld.
»■1>.«» «*5»s
FÄSrÄü
amtliche Naclrricht, daß er auf de,u Felde §r «sol M
Tobeserklärnng Einspruch erhoben! ^ seine
rr. Uetz hausen, 14. Mai. Wehrmaun ^ .
kam aus russischer Gefangeiffchaff. >>v^anne^ Loos ent-
Kreis Schotten.
15 - Mai. Das Eiserne Kveu- fwi,w erhielt der UnceroffW Lebr^^7 blC Ä o Gedern, 15. Mai. Die El-eleute ^ "L g -
,Karl Jllig und Gertraude geb^^un körperlicher und geistiger Frisch das \ CT aj S^ ™ Tlt
Grenadier Richard Reichert wurde mi < t- ’o
Maffc rmd mit der Hesstfchen Tapserieitsm^Me^^iZ!»
Starkenburg und Slhelnhessen.
-- Nieder-Ramsla dt, 14. Mai Am ^
brer der vielleicht älteste Journalist und Schrill'
Kvmnnsswnsrat, Dr. LldE Mirus im 94 o^^^ul,ch.ands, ur seiner Vaterstadt Weimar eine der bekanuteüeu gwferP* •? ar ■vyn seinen „Widmungsblättern" berichtete der Beri!l^ÄÜ^ ,^berten. F.en Jahren, daß er als siebenjähriger Kna§ lÄwrl" zierganges durch den Weimarer Schloßpark^^ieck^, ^
ihnen begehenden Dichter 6weihe auffneriiaiu cm lJh? ?* ?5 imfe m-emals habe er den 82jährigen Gre^ll den großen wundersamen Augen vergesiei,
- 1832 - sei Goethe gestorben. Mit ^ LLlPtter
dessen Augen einst den D?^^
Hessm-Nasscnr.
ul. Lim bu rg, 14. Mai. Der Bahnhofsarbeiiei- ^
^ll hier geriet heute morgen ans mrbekarurter llrsofb- Räder eines Zuges, der sich ebeir in Beioem.n^ d-w
wE an beiden Beinen oberhalb des
sssya* “* “
.M'ÖSSÄ’tt ÄSffiÄSf* M
und. Mm M über 1000 Mark
Eetztc Hadiricbtcit.
D'v neuests Bericht -er Peeresleit«ng.
!(W^ > ® r °Ö*ö Hauptguartirr. 1«. Mai.
Westlicher Kriegsschauplatz.
w>m ^ "Estrigen Jnfanterikgefichte nördlich
^kU/en nur den Frtmzvsen an örtlick^ei Ein-
rSefa an den anderen Kampffronttn
neß die llrtotertetatrackrii nach. Heftige Fenerüberfcllle da?w- ten gegen unsere Infanterie- und Arti^terie Etes^arn bei- ruttft'ts des La BEe-Kanals. sowiV SÄ S Auf dem Westufer der Avre stieß der Jeind aestevn Seneeat-Walde mit starken Kräften vor Unter
f wurde er zurückseschla^i
An der übrigen Fwnt kleinere Vorfeldgefechte.
«*m »« SS. tmtr&iS,
Lcr"tttm Elhrli- Jagdgischttm-
sicg.' " ^ Lcmimni Wuidisch errang seinen A>. Lust-
*
mn anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff.
* * *
Die Erobrntt-gsp-litik des .fern Pnmmrs.
^'^bemichnnzcn im Ä,
Poüicare" "betitcttA, ^ Serin
man jetzt mt* bei; »craümgen 'brt' sranÄsiübm ^ T|t,f r- erfä&rt einem Aktenstück, da-' Herr E lem <> n 1 • . ^w?nif?u>it vvn
«orfitonÄ^ S'S teZ'ÄSÄ
Komnns'ion inrf# ru>-rr>T^^^. ^ZL.<__ - tr 31 ttcitgliedern der
.W-S.’- W? Medtrhcrsttllung 'mgenügrnd
« ÄPteSr!S«?»Ä« »
tik des Herrn Poineare in ^ sEMnbige Pölich ^ dem eben in den Krieg n f ,f
Briefwechsel verl.-eimlichte und auch Wckwn dwr
8"- - -US te»ÄUTÄ5
s^jjsÄsnTsans 1
ließ. _
'S fanten SSh*
Kommifffmisberatungm 'ein NE ***
Elwraller der französischen Politik ^^
weitcrgeht und sie zeigen wie es der .Kiü-g
bie Demokratie bei nirferem n*M«6ö, ,<nb
beteiligten ist der lSjäürigk^ ShLpT der Mit.
festgestcllt nwvden. Die anbexot Kmnpliien , l . <i , <T
qns Suanfitat fein. ««niÄtsat sollen JngeiMche
Aus der Ilkratne
AnS f'u hrderb«te Regierung erlieg
arbeitet ferner ein allgerneir^L AnSfuhüverEt^k l«r.
Deiiaixiblen, da Kessaraliien annektitni.^t ^ ^onanien ,mj< Wirtstiiggsbeiielmugn, noch nicht n sEn. daß die russische Sopi.n^än^ n'^ bondlunge n mtt dm UsiE Ku -medcnsver,
H*nrptbedmgir7iy sei Hje Lebens 7 n?^k.s^^ ^vgrwandins bereit wi setzteves Welffoanm uud Schniernn^lü-f^ ist zinn Nkrannfckßm Krieqsnriuife- prJm) m ' ^ (S5 ^wroI Rogosa I befpreckpmgen der 'KccfrrnnwväbcYl ^ n -- >erknmen
an und imfcrftrcidieir, daß ifcbcrlknim Politik-
blicklich nirzig V ber -
natmf wird, zu rechnen mm SW ™ rmv ' ^ mckü ge.
Saßnww verhaftet?
die NaHrickü'sranzö^cher ^ Mvrgenblirtter geben
^ssis^ini^Za s^'u ^v ckkon n^ wonach der fnll^ per hastet worden sein soll. ^ vvu den Deutschen


