glaube, daß diese Stirn ncuta auch von irnfercn Armeen im Fettde und den Streitkräften der Berbrlndeten geteilt nnw. Der Grund dafür ift, daß Lloyd George in höherem Maße atZasi <r:tbcier Mann des öffentlichen Lebens der Vertreter eines .nryt zu erschöpfenden Geistes, einer unverminderten Energie und ^erschütterten Entschlosst-nhir des britiichcn Volkes ist.
LmH» Curzon war .e sich weiier in seiner Rede gegen die L.ritil, das; die Operat oren in M e s o p o t a m i e n und Palä - Nina keine direkte Äirk.mg auf den schließtichen Ausgang de- Krieges l-aben könnten. Das sei unrichtig. Die Deutschen kennen sehr wohl die Bedeutung und den Wert des britischen Reiches in Asien und haben jahrelang 'rersuckst, es zot untergraben. Deshalb iverden die Kämpfe im Osten für unsere Sache xum Schutze unserer Küsten ausgesochten rvie die in Belgien und Frankreich."
Uebcr die Lage an der Westfront sagte Lord Eurzvn, die Engländer machten es sich sclstverlich völlig klar. toelchni ge waldigen Vorteil der Feind durch den Zusanimerlbrnch Rußlands geuwnnen habe. Das bcutfriK und österreichische Volk feiern zu
.. .»fsguetten der {Jem-w tmw in-t. C/.III u/tcv -otiuu |cii ii muji dieselben wie früher. Vor alleni sei cs nötig, diesen großen Schlag auszuführen, bevor die Vereinigten Staaten kräftig eingreifcn
herigen Erfolgen, innige Gründe zur Ermutigung. Erstlich härter die Verbündeten jetzt zum ersten Mate in? Krieg den Vorteil einheitlicher militärischer Führung. Dann haben die Ameri- kancr unbegrenztes Menschenmaterial und einen Präsidenten rwn unbeugsamem Charakter. Er toerde keine Anstrengungen, keine Mittel und leinen Mann sparen, um den Kamps sortznsetzen, solange er auch dauern mag. Der dritte Grund zur Ermutigung ist der unerschütterliche Geist und die gewaltigen Leistungen unserer ei gelten ixatixm. Sic wisse, daß es sich jetzt urn Sieg oder Untergang handee.
Engtaud und Finnland.
S t o ck h o l Nt, 12. Mai. Wie „Stockh. Tidn." aus Helsmg- jcxö erfährt, hat der dortige englische Konsul dem Senat einen -Vorschlag über die Regelung der diplomatiscl-en VezieHungen ifchen England mrd Fiirnicknd unterbreitet. Die endgültige
LI ^b.tn erhöhtem Maße zur Verpflegung heranziehen. Bezüglich des Fleischverbrlnuk^s beabsichtige mail die Einführung neuer Verordnungen. Was ben Brot verbrau ch beträfe, so be- NalMm gwtze Schwmrr^keiten, die Versorgung mit Getreide und Jccql regelmäßig $u gestalten. Boret bat die Regierung um eine 6^1 st zur Durchführung seiner Aufgabe. Zu den äußersten ..ecnetn werde er erst dann greifen, roenn es nicht mehr anders geye. ^K^chwierigketten für die Regierung seien .noch lange nicyr zu crnve. — ^re Kammer vertagte sich aus Dienstag.
Eine neue französische Schandtat gegen deutsche Gefangenen.
Wrfhnrnn Mm. Einer dem „L. A." aus Genf zugegangenen
bedars eine vom 4. Mai vom Kemmelgelünde dadierte Meldirng der „Times" der Aufklärung. Sie besagte: Um Fll-yattl« feiten« der Gefangenen- oraci dem, iper Maschurcngewe Gabt ei langen zu sühnen, wurden diese m eine strohgedeckte S ch e u n€ bei Briloz am Scher- venberg gesteckt. Alle kamen infolge Brandlegung um. Der Bericht ist unterfertigt mm dem Berichterstatter der „Times Gritt-ayges, der diese Untat Grenadieren einer französischen Division, ä ^ t tot
Regelung soll freilich dem Frie-ixnskougreß Vorbehalten bleiben., einstweil-en die 'provisorische Anerkenmmg der furni-
t-t«. ^^ui|vnfu^. niii.ui.Huuitii uu juuii-
i4wn vpciDf?«ä3m'.Ti/fcit in Aussicht gcföettt unter der Bedingung, ;.^Ö Furnlano lßarantien für die 2bufrvcist erhaltung seiner Neutra- ntät bietet, i en britischen Un'.-eptmren «ntS den brttisckxn Wären
Amtieftie in Rustland.
12 ' Mai.. (M.) Meldung ber sBetratarger ^ - ö entm. Lif Grund der al lg ein einen Amnestie Vf^iT„t’sV — e in den Gefängnissen befindlichen polit-
befreit. In Petersburg rmttöen die früheren Mm,her des bcegmres Romanow und Kerenskis in Frei- anrgelwnurmi die wegen .Lw-ck^errats und Betrugs -oenn.e.lten. -icr ehemalige Kri.'gsmin-ister Su chv mlinow er-
ULir von ferner Tetristung an dem Tage, wo er aus dem Gefängnis'
beurlaubt wer^eii sollte. MrrisckK^vltsch und Idie
i\om VfI ,- r,^y - - ....... « . ✓—< . .. . .
mt krm'rtriiw.S ujuMjae anderen Teilnehnrer
? *,r L oS',; 11 ^en die Sowjets, nämlich Kvnrinmrdant Grin-
7'^'.-, r\m- iuiiuuuj u3.>nTTmEuo<rnt ^>cin=
^^wiu.--eks und Duschkin, Leutnant Zelmsfy. und mrd«e wurden in Freihett geseZ.
Das Braunttvrimnonopol.
Berlin., 11 .md. (WTB) Der Ausschuß des Reichs. iüQj zur Vorbereitung des Branntw-einmonopols nahm am Sams tagtet, § 1 txrc «ormge («egeuftartD des
qyy ' , ,-CT Ö A V 1 ^ , _
J.U>iiopd$) mit 14 Stimmen der Konservativen, National- lweralen und s^
•Y . ^ * • * v w 1 1 v/v- kr t sj I • I > t l Lv X 1 l f li i U J I ( IliF
rbcTalen irrtb soziakdemokratP-hen Frak.iou gegen 12 Stint- men des Jen lrnms, der Fortschritt Kr und der unabhängigen ^ozrmdemo traten an.^ Der srz»a ldemo krcrt ische Antrag ou.f S chaf fung eines .^erstellungSmonopolS nnriDe gegen die Strmmen der Antragsteller abgetehrtt.
Erh hte Diäten für die NeichStagSabgeordneten.
^ H ^bai. (WTB. N-ichtamttrcl>.) J^rfotze dar
<^uL b i e ^^Verhältnisse geschaffenen Teuerung ist di« orsk^r den, Steif L ß tags ab g eordueben gesctzliui aewächrte Auf- ^rchsenffchäulig'uug mtZureühiet?d aewordeu Die - am 10. Mar 1918 vom Buube^rat L-rfckchossene AeuQermrg des A^bngesetz-ev aat desl^alt an Steile der visl-er gewährten
QflnA tK ’ / V- lp zrs'.r tLl uu oer vist-er ge
.^ 0 Mark dre Ent,ck>uD»prng auf 5000 Mark" erchvht/ Für Reich-tag^aogeordriete, die zugleich Mitglieder einer brmdes.
M^tagä.Ägeorfamtc, dL zju^eich NUtgli^ cll ^ |Mat[m>en SSotfsUs-rtixtmjg süS, brachte »er tfmtmnfc das:
d« «der MiclMtag d-nrmü> ^ ^ ^ lx nachteilige Gesetz von vüb and} kerne Bchpitung v-orsieyt, wenn diese in -Seiten salleir, wo der Reichstag Länger cmßer Tätigkeit ist, bringen die Doppeinrcrndatare ein größeres r T j& rf ü 4 ^irrigen Reichstagsabgeordneten. Um diesem
Uebelstande für die Krieggzeir aWchelfen, ruurde beschlossen, 30tagigeir Unterbrechung der Vvllsitzun-
nicht Berfam
KrliahE2 C f }eih ? a tie Wr die Erhöhung der Bezüge der ReichstagHadgeordneteu mrech—” ‘ " - 9 -
r\ _ . . ", (, 1 1 >vw^vi‘- ll/ill-VT-Jl Ul (VlCUKLl (TciVFbl
f >an ?* n r verluMn 200 Vecsoneu. lvelche wegen politischer die MmmLt m «' di°s-m Sage
p ^ . .. * *UU/ .111 | UÄ-ll t.l l
imes Dur-ch ^mgstecht über Finnland nach Rußland zu sichert und ihnen die Benutzmüg der simrischm Territomalgewäsfer gestattet. * *
Eine irische Proteftversammlurrg in Ncnyork.
Bern, 11. Mai. „Tüm-s" und „Daily News" bringen Svn- deeorahtungen über die i,n Nadisonsöuare Garden zu 91 euyork am 4. Döai abgehaltene von 5000 Personen, besuchte iri- ,me Protestversammlung gegen die Einführung» ocr Wehrpflicht in Irland. Tie Versammlung httte efiien vollständigen ^ um fei n -C ha ra ttcr. Der Saal war ne-e.r den ameri- mnijchm Fahnen mit irischen Revolution. lagsen ' esch nücll. Wiederholt wurde zu Gunsten einer irischen Republi? demonstriert und Miglcmd, d«s als bankrott bezeichnet YtAitde, pezischt llnte l>m Rednern befcmde» sich der bekannte amerikanisch' Frenführer ^vc-hn '-vevoy, der L-imueiuer Li am Mellows, Form Sksäingtou/ die 'S.live des bei der L sterrebcllion ohne Untersuchung in einer Du- vmrerKasm« nMichtmgs erschossenen Jcnrrnalisten, Pater Maym- ^r G £ u ?? 1 ' T ' taü ,v * r KarnvMtermönche. Devoy führte anS o^^üAHrlurg dei- Wehrpflicht in dem menschenarmen Irland ,önirbc ' Md beschwört Amerika, nicht Miflchm ?f±Omt<ai£ gegen die mÖrschtiche Freiheit zu ffltihL man v^'^-he in den Bereinigteü
^ m W au f jnz totes Gewiss z«u'bringen, aber es weix^ nicht Mrmg«r , die stimme der Iren zum Schweigen zu
lXi - Ur ^ Si 5 Ci,1 l ct ^ Iren daheim nachahmen. ^> e S n ? behandeln würden. Sie würden bis ^oürig^is werde der Krieg vielleicht ganz ^ Leute dächten. — FraU Skeffingtoi? ^klärte, wmn da^ beben oines irischen Zwangsvekruten gegen die britischen Reiche stehe, so würde sie sägen: „Laßt das britische Reim ausgelöscht ioerden." Mit die neue
^. ei-.^bung gc-.en aurrmwn-ische b-Leußernngen be- '^svbruug der Bereinigten Staaten die Agi' -.JJ?" b« eirm^mcr in Ameri Sa unterdrücken wolle, würden nicht ^ verbanden fern, alle auszunehmen. Andere Red- ut britischem Solde stehend" Nenyerker Pres'e an bchm^n. Cirgfand moOe bi« Fr«, bSoSem. Sr lfi für neue Sfnne...u»(TO mttaffcner englischer Swfbaten zu aemi-.uicii gnemjOmna deririsch-mFra^Ns^i. SSn Vu- Tie rinfKrumifl avnaZIZ
t>S irifSm I' w Mer “» dm ffougreg um U 'irr «chm., EvmS . v l \ ^ t!T ^ner Opposition gegen die DebnAickit kample, um der L -Eung seiner Rasse vorzubeugm Nack Är
’'Ä* <P»6e sra«**. 'ÄÄ Mt
25Jf* 1 Swtze die Madifon Wotmie Dtraaut Unter Jiufen. ^Znr Dolle irtst den brrtiiä&cn Mördern!"
Sie st!rosjf:irst'„ Elisabctha Feodorowna verhaftet.
Moskau, 9^ Mai. iWTB., Meldung der Petersb Telear. Agentur. Tn Miere Großfürstin Elisabeth- FeodL rowna. die Oberin dos' Moskauer .Klosters und Gemahlin des ^o)Sid! tet mn nefallcneu Großfürsten Sergius Alexan-
h aftet' ^ 7 ' ffiir ^letzt der Regierung ver-
Ek!
Spionageprozef; in der Schwerz.
e r n, 12. Miai. WTB.) Meldung der Schweizerischen Dv- ÄSi r 'Ä ^ouageprvzetz
am Sam$tag abend nach, nenntägiger BerhcmdlUM ^ dem Militärgericht der 3. Division das Urteil gefällt. Wegen Ver- ^l'veiz mit) ivegen Nachrichtendienstes zugunsten SÄ, ÄÄ. .-EE- T-r fnuUÄ!
Orfwf' Gründe schon längere
Zeit bestehen t|t m Aufsicht genommen, den neuen Be-
b rf Con 1906 ' Me M unabhängig
aU - v^sserungEeb,'irstig herrrusgestettt hat, » 0 s aili S rt unb öiv-ar die Besttinmungen über der Anwesenheit ixt den Mexurrsitzungen und Wgeordneten auf den deutschen der FrmfcchrtÄberechtlgu^ der Legrslutttrpemode rvurde euffprechjend kundgege^enen Wunsche des Reick)stags
^rtschrittliche Dsiksvarrei mw auswärtM Boliü?.
«J lin, 13. 9)tai. Wie der L.-A. hört, hat die Reicüs- tagsfraktwn der Fortschrittlichen Volkspartei
irfv f v 111 u; r u ^ 0 11 5 v a r 11
aui& l W cn be J auswärtigen Politik im §>aupt-
F r) chb e ck und M ü l l e r - M e i -
nin g e it an Stelle der Herren Go t h e i m und H <ra s vex>
fter r in ^ en Drusen der Ost-
goner-Lentnant SM u'gcoH 1 Standpunkt und nSÄÄÄMÄ
iKru^i uno lebmslmiMhee LanteSEisung, der^zösisch« Gwß-! ^'ordneten Erzberge^. 1U1i * m bCi> ***
' \ r€u11 a r ö zu sechs Jahren Zuchithcms' und
lel^nslmig.u-.«r Landesverweisung-, der französische Bankier Geor-
# tan f r e j ch. wer schtmstzevücpe Wamttmnstrr Alfred Schiff- ^uttz wurde, !M«l vermchitrn Landesverrats zu zwei Jahren ^Usst^ßüng aus per Arme« und der schweizerische WaÄmeift« Mul Kö tchor zur wer Führen Zuchthaus und Ausstoßung auS der Armee verurteilt. Kötcher hatte dem fi-an- Ui^chen Lt^nagechef IKbugeot Nachrichten über die schweizerische
und Biehtrans-
gorte ufto. geleert. Außerdem wurden vom Gericht weitere 14
zugunsten Fvank-
reich-, zu Gesangnisuraf^i bis zu eurem Jahr verurteilt, dar-
9 (Y\n n r - ^ r “tos 1 ! 111 ( ^ ent) ' bn 3 Monaten Gefängnis und 2000 Franken Buße verurteilt wurde. .TaS Gericht stEe eine Kassatwusfrist von 24 Stunden.
Die amerikanischen Truppensendnngen.
laJttK&VSkJk 5 ai MTM BrntenKOnm,. M-iegK. ^ <tr JF r ermächtigte zu der Mtteihmg daß seine w 'T
; n „
BtÄ’ÄÖiÄ —Blatt der
imtcr--.f -$nK J"#* 1 «'s Sonden: Bon ip<\ . r. uc tNitgeteilt, daß die britischen Be-.
a c ft el f t r r ^kreimgteu Staaten vor die Wahl
SS e tzsort zur Mit-
7ügimg gestellt hoben tootUm jZ LI B«r
Der 8ee?rlsg.
Nrire-A-Boot-Erfolge.
Berlin. 11. Mai. (WTB, Amtlich.) Im Sperrgebiet um England wurden durch unsere U-Voote neuerdings 16 000 B ru t to r eg i sterto nnen feindlichen LandelsschiffSramnes versenkt.
Der Ehef des Admiralstabs der Marine Berlin. 12. Mai, (WTB, Anttlich, Gnes unserer U- Bovte aus Flandern, .Dimmaiürant Oberleuttlant z S Schmitz sWalter), hat im Sstlichm Teil des Aermeldmals die tatraffnrtm «Slischen Tampfer „Hungerfvrd" (5811. Art.), „Brode- r i d“_ (4321 Brt.) und einen anderm ca, 5000 Tonnen g«ßen beioaffneten Qampscr versenkt. Zusammen wurden 15 0 0 0 Raumtonncn versenkt. Tie schöne» Erfolge des BovteS das nach dem Blockierungsvcrsuch im'hlbchalten in Z e e b r ü g g c' ein- gelaufcn ist, zeigen besser als Wiorte, daß sich der Feind falschen Hoffnungen hingiht, wenn er immer wieder die Meldung auS- streut, daß ihm die Blockierung mfferer flandrischen Stützpunkte ucld^die Lahmlegung unserer dort stationierten Il-Bvotc geglückt ist. Im ganzen sind nach neuen eingegangenen Meldungen unterer U-Boote versenkt worden: 18 000 Brt.
Ter Chef des Admiralstabs der Marine.
täb. DsKtscher Keichttag.
Olm znRZ»-»abend den 1t. Mai, 2 Uhr ttm Tische dkÄ Bundesrats: von Capelle
^ c Dir Mari^everwulluira.
BetriG^r d?r Entschließung, in bat
Marnu Beanttcuausschüsse einzumchte^ Volkspanbü E (S^z.), oer auch von der Fortschrittlichen,
«MLWAUss ftnssui f«
ix'rhnnMnrZ?; berichtet irber die Ausschuß-
^ ^ ö - <r,ra ;>?T be.n.! m Fwtte im Namen b2
^ lhre ausopsermlM>olle Tätigkeit. fj W D^at^settE des ReichöniarineamtS von Capelle dDitt ^xmbe P? Vtr > « r • DerichterstattrrS. Wir haben mit g^mn^ie S U-Book-Kneg euie sehr starke Seeossmsivch
WK ^^^egvmiem Die Ergebmsfe sind Ihnen bekannt.
^^^^k^acbnchten gun,tig. Natürlich sind auch ASn tstfl d. _ erngeh, .en, aber bi'v Zuwachs der U-Boo!e hat die 4abt
stärker^^^sä^^Ä. ^'^roffen. Unsere Seevfiensive steht bkitta , 1 rfe j^ 5 mibeschränkten U Boot-Krieges.
l f^ e - aut ^lieiflichen Erfolg. Ter U-Boot-
Ät Ä w 1 Jr, ,ncn ' :u §Epf zwischen bem
u -Qvot und der Neubaulei rung an Schrpen aus Bisl>er haben!
^ glichen Bcrsei-kungszifseru den Nei.üau n^hstetsm^ ,^be^otteii. Das gab nt selbst die Engländer zu. ^-T^atssekrctar öerlicu emen Aufruf an die engt,'>^n W^rft- EL ^ ausgefordert, werden, zu verhindert, daß die Etgla.rd aushuugeru. Einen grostcn Erfolg !)U ^-5 Aufruf nicht
von 162 WO To^
im auf IliOüO Tonnen tm April zurückgeaangeir^
ober, in Schiffe umgen-chnet. von 32 Sckvu auf 22 Das be^ ■bartcc einen Rückgang vrm nmb 50 000 Tonnen oder'.-
* fe Erttährungsverhältnifse in Frankreich.
den rtlsrii. Lys»er Blätter mel.
^ ? l}]m 8 dn Deputierten
p?P,öfischen' Bie'hbVst'ä°n°des Lranspbrtmittel seien so be-
b«B die Lage des ,.un* ün
friVrrrnff e ?^ befIC J nme - tlb ^ Ci - ^ie
Neuseeland. Ä^sch aus Äin'erika.
führen. Mit CuglMid sei im cin ^"
lßOOOO w ?°^ch al^-fflos^ mortlen, tan^feX ^
vorgesehenen 80000 ^ Tmrum"'mn: ^tzlNAXI^T ""^att der körnen. Fm F-kmuar 19l8 tot* » 000 Tonnen ein ühren
S^äT-jt ®
bem b #' e ^egimmg gegen bie Speku-
ri übriges uiÄ so ^ '^hen u^rde.
«.atÜSteÄS'S;
rfran
fobümi, b emfÄufc l ( atttm auf Die Lage
väte an
i) ru
Bus hm Reiche.
Hmdenburgs Anffvort an den Kaiser
ffaifefiftamV 1 ®«? Seiner Majestät dem
fp?w ri a <y\ 7 ' -°r l - folgendes Telegramn! des Generab- seldmarichalls v o n H i n d e u b u r g zugegangen:
lege ich alleruntertänigst für die an mich gerichteten gnädigen Worte ehrfurchtsvollen Dank zu ^ugen. (vstf) bin hochbeglückt darüber, daß die alten Ve- z Hungen meiner Familie zur Marienburg nunmehr du.ch die Gnade meines kaiserlichen und königlichen Herren ^och ehrenden Weise erneuert werden Zeit em?fohlm.^^ ferner bie Dftmarf wr alle
Staatssekretär Dr. Solf
11 * SDi ? i Neue-r n Nachrichten zufolge
W.dm Msermps im Bejinden des Sdacrtsselwetä?s Dr
WnlLbedarf er twch während mehrerer Wochen völliger Ruhe und Schouung. Es ist jedoch mit
-^duehmen, daß er dann nach der schwerer! Ä "beriw.indeneri Krankheit ferne frühere Frische
m^LmstungSfahrgkert rn vollem Umfange miedet eräugen
Ein Reichsgesetz über das Erbbaurecht
»ää; e?LK.K.7ch f“j*s
M »!»'»» «TaiS Etl
Wartungen zurückgeblieben. Ane etwaige Steigerung Jhi »ort lliuerika selbst aus^braucht. Zu den Versenkunaen durch U-Boote kommt noch der Verlusten Schiffsraum durch (SumfäUe ,mS ttn6«m*6artwtbt n von Schifstn. Ein. bestmntcr englischer Gr?R rceder, er er fflleriucrn^ hm erckärt. dag die Berlust ' der britiiclnnii Saudclsffo^durch -EmfÄle im Kriege dreimal.so grast seien als im Frieden. Sr gab M, da,; die Neubauten lediglich genügten' 6011 EvnliMen zu decken. (Hört, hört ff Ter Abaam! der Welttomiogc durch Scewffälle und Unbra'!ck;nvrd"n bür,3 uu Frieden etwa 800 000 Tonnen. Daraus erst h umu die^ deutung dieser Verluste. ülc ^
Nun hat Lloyd George am 0. April erklärt: Wenn der «anb- ^ verlorengehcn sollte, so ist der Seekrieg rwch lange nicht zr, Ende. Wir nierben nbmnrf.v,, ,.w«Tat» -.c,
End- Mr werden abwartrm nWsm/ Ä das engl M Balk sich
tzH DrolM'g m ergpn machitt Tmt es das. io werden ikfeS U-Boote wetterlmi il<re Mllekvi, Hm ^
U-Boote weüertzmi!me Pflfllxi mu. und'der Erfolg wi^'ieörliÄ stiicht sehlen. lB'ifall.) ^.ie Gegner werden febeu j> rt r»
U es länger °nsl«l«m S Änfc feSV’fö n«^!°A'b' damr geergnete Kriegsindustrie in drw Tic s. "es U-B-oot-Baues gestellt rwrdan. so daß noch auf ^bre hvMui
rtUftebert ^fVrrnen ^('^3 Ablieferung neuer U Boote
Mtftehen kmmen. sVeifall.j Wir haben daher allen Grund, mit
BertrauM ans unsere U-Boote zu sehen und können fest daranß bauen, d<aß sie un Verein mit imserem siegreichen Heere ihr .'.el erreichen. werden (Beifall.) Der Staatssekretär wendet sich dann
^3d Cil ' lnicn Vorstoß gegen Ostend« M. Cr stellt fest, daß daS e-nglisck>e Sperrschiff anßerl)alb des Fakn-- svassers gesunkmi ist, daß nuthin der Angriff, ebenso wie der erste, mrßlnugen ist (Lebhaster Beifall.)
< ^ S ^5£‘ qjLÜ 0 ^ fest, daß nach einer Bnnbredmra
untiw den Partn«i nach der grA.-blichen ^knsspraciie im Ausschüsse jruf dre F^ge des unbeschränkten U-Boot-Krieges hier nicht mehr 'Zugängen werden soll Ter Redner bringt darauf Arbe ter- mch Bna.ntenwünsä>e vor Durch die »lumiymm der Krieoszulage für Mchädig^ ^ *** ^^-unm^ulage werden die Augeswllrm
, Sbaatssekoetär des NerchsrnarineamtS von Capelle' Es Mrfte überall mnwkamtt n*erden rmissen daß de-n^ ^
daheim sehr schwierige Not,taiids»erÄLltnisie besahen Mvalichstos, um me Notstands. HMni e M ReichSmarimxmtt kam: nur i7n InsammeEen mit der fin>anz1»elwode und dem preußrschn, Finan-minißeri,.^ 2u T mriitn des Prieges bezog«? die S tn,Ä ^ Krrvlszusagen' Als später die
den, verlangte die Reich«si,e :«. -? 1 •? .. W^ 0
Behandlung der Zivil- -,v,p Milltä- '- ffi gtnchmasttger
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