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Erstes Blatt

1 L 3 . Jahrgang

Samstag, U. Mai

PsfifcheEkmÄ»: §ratttsLrt a.A. H6S6

eneral-Anzeiger

lk««k»erfehr: Ccwekbroün! Gletzen

AwiUkngsrvuö-nrL n. Verlag: SrShl'sche Unio..vvch. u.StrindrsSrrei LLangr. Schrlstlettnng, tzeschästrstelle «.Druckerei: Schulstr. X.

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(tzoetz. Gerant wörtlich fürPotitlk u.Feutllrt»»n Aust. Goetz; Stad! ur?d Land, Permischter». Ge­richtsstal: W Meyer; Anzergenteü: H. Beck;

sämtlich in Hießen.

Ein neuer englischer

erfolgreich

wleien

Gochr-rrKKÄNS.

©rfjinteialel&'n des HoereSgesetzes wL, des irischer Wiber- andeS ist jetzt bex 58orirf des Gei

Oer des Friedensvertrages mit Rumänien ist

e:n Ereignis, oaS nicht ohne G^.und den Kaiser zu freudigen Telegrammen veranlagt hat, denn wir erhalten damit ja nicht ;:nc völlige militärische Nückenfreil-eit, sondern es kom- men auch politisck-e und btptmna rifd^Sct^ivicrigfeihm

und Bennicklungen zu einer vorläufigen befriedigenden- survg. Es war Lein erbauliä^s Schauspiel, in Bukarest Mei­nung sverfch«^enheiten pvistt-en Bulgarien und der Türkei austemren zu seien, und die erfolgreiche Durchsetzung der uunnttLlöaren Verkehrsmöglichkeiten zwischen Deutschland U'Q der Türkei hat anscheinend nicht ganz ungefährliche Hwi- schcnftuch.ü Überstunden müssen. Noch jetzt ist nickst sicher, ob das Dsudominium in der Norddobrudscha nicht schon recht bald wuDer eine Auflösung wird erfahren müssen; Bulga­rien verlangt die Wiege seiner nationalen Existenz ganz zurück, und das schwierige Problem wird uns noch manches Mal beschäftigen müssen. Immerhin ist eine Versöhnung der in Frage kommenden Interessen aller beteiligten Parteien ungebahnt, urrd unsere Diplonratte erhält die Arnw und Köpfie frei für andere dringliche Aufgaben. Der Kaiser hat den Reichskanzler beglückwünscht und, wie dies üblich ist, auch dem Stmussekretär v. Kühlmann seinen Dank abgcstat- tet, es daneben aber noch für. eine angenehme Obliegenheit gehalten, auch Hindenburgs großer, alle andeM in den Schat­ten stetbmder Berdiensw aus diesem Anlaß erneut zu ge- denkeu Wenn auch der Name des großen Heerführers unter iettecai Mutrage steht, so soll er doch weithin die 'Merke r irren, dre mit den Friedensschlüssen aus deutscher Kultur- arl^ t treu empvrwachsen, und das scheint uns eine Ehrung zu ser«,b .r alle Mrdererr überstrahlt. Für gewisse Zirkel des aber ist <S rühmlich, daß sie der Obersten

Herrsleiund ihren Organen noch immer mit einem gam)Wa Mißtrauen begegnen wollen. Fehlgriffe eines Jn- strukrion^sfi^ers werden zu einem sörinlichcu Konflikt auf- gcb^rfchc, uns brr L' .ctamster, Herr v. Payer selbst, der als Brrrrrm:>;manN der ZdeichstagSmehrheÜ aus stckrum Posten g'lanFt. -st, nttl einem PMtckck)<m Seufzer die auf-

dringtichmc Eifeoer zurüäweästm, dre imnrer wieder das SchreMstld eurer Kluft zwiscl^r Zivil- und Militärgewalt im Parlament herunttragem. Das Krasseste l)<rt sich dabei der m*vmbivte Er^rger wieder geleistet. Nach den mancherlei MWen, bve er sich selbst gegeben hat, will er sich bctyrcdid* ritt ncmn Ruhm bedecken. Wady bekairntein ^hLfter arLs dem voriger Jahve hat ec mit Unterstützung etitiger politischer Fveicnde im ReichstagsausschüßRicht­linien" für ^unsere Politik im Osten aufgestellt, iotomit die M-oerrde» MänrEr unter Vorumndschaft gestellt werden fo-lten. Nach des Vizekau^ltws Erklärung bedeutet dieser BN-swß ErzL^eraers, der sich mit bel^arclichein Eigensnrn gegen dieMachtpolitiker^' werdet, auch eine Beeurträchti- gung des Ansehens der Negierung. Graf Hertling war dem ruclseitigen ZentrrrmLWmpen längst nicht grün, und .Herr v. Payer soll, falls dieRülstliirveic" zur Am rahme aelaim- terr, nat srinmn RücLtrirt gedroht haben. Die fortsckZritt- lUU? Bol.Ppartei ist von dein Ärrsinrierr Er^bergers, der auclz Äon eigrren Parbeigerrvssen wieder abgesclstitbest luurde, abgefckerrenkt, mxb Erzber-ger hat im Ausschuß einstweilen ^"wn crrkgetwten, nicht ohrre, wie wir aus der

WLn. BoMstg." erfahren^ zu drohen, er werde im Plenum feineAktvonst wvedeicholen. Babrscheirilich glaubt er in der PaLße der miltlLrischen Offensive eine willvmnmene Ge-

S

st.

.2

nreralS Maurice gekommen

»lgMg Mgen die Regierung 5^ertlmgs, die von me,er :wch nicht hmveichend zurückgesviesen worden ist, hat Erzberger auch damit zum Äusdrurk gebracht, daß er be- ^ t ^5i , r^ ait m.^ >eu ^" c ^ cr .^bi^ seien gewisse Bedingilngen xr e ^ertrag^ rckcht erfüllt worden; besmrders die

^referung geklvisser BedarfSsdofse für die Ukrcmrr sei man sthuldtg gebtreben. So macht sich der Weise aus Bu.tten- 9-xZ? 1 mlt Ha^vissen und sicherlich unter Zu-

ruyrung von Klatsch urrd allerlei Gerüchten iminer eifriger zum A^ckoaft frencher Ilnteoesstm.

, ^, Jft 1 ^berutffe, gegen die die S&gienntg .HerLIina an^rM>licklich KU kämpten hat, sirrd incht fckMneriger als m-ni mgcn, die auxh anderen Kabinetten, befreundeten und gvgwrrschen, das Leben sauer machen. Das preußisck-e Ab- 9^rdnet-ichauS hat mittlerweile aich die bekarmtenSiche- zur Wahlreform abgelehut. DieKöln. Ztg." tv baß mit einen! nahen Zeitpunkt der Auf-

7 ^ ALgoordTvetenhauses zu rechnen stst, ivährend der ^P^üibt, dre Regierung sei entschlossen, die Wahl- ^"^o^age unter allen Umständen an das Herrenhaus &: r man amrehine, daß sich dort eine Mehrheit

PL Wahlrecht mit Sick^crurrgen sinden könnte,

eine Arehrl-eit boS myqevcbncten* I- toüxöc - ^ dem auch sei: Hertlings

al * derjenige des MnreichsckMi v Seidler, der, um alTeit Schwierig- entwinden die Vertagung des Parlamentes a^^und bannt mrc ein dürftiges amttick)es Oeben bk Stellung Lloyd

-l-vyd George muß sich gegen den SffcnNichem Vorwurf verteidigen, er habe die toichtigsten Dats er daS Dock vertröstete und seine Widersacher ablvies und beschuüchtigte, gefälscht! Und General Maurice, der als vertrauter Mitarbeiter Haigs seine Qinellen im englischen Hauptgirartier hat, ist kein Er^berger mit fragwürdigem und lückenhaften! Material. Nach Llot-d Georges Berteidi gungs- und Vertuschungsrede, die er am Donrlerstag vor deni Unterhause gehalten har, ist zwar der Antrag, einen par lamenrarifch'.'n llmersuchungsausschuß einzusetzen, abgclehnt tvorden, indessen ist die Angelegenheit bannt ja noch nicht erledigt. Vielleicht wird Llorsti George bei der entscheidenden Abstinimung im Parlament kein direktes PiißtrauenSvotum erhalten, allein diejenigen, die ihn noch nicht fallen lassen uwtlen. Lassen ganz unverblümt durchbticven, daß er viel auf dem lwrbholze habe. Es ist bezeichrvend, daß Lloyd E>eorge bei den Franzosen noch einen großen Aul)an.g besitzt. Diese danken chm den ftan- ^üsisck)-en Oberbefehl über die vereinigten Heere und sehen rn ihm noch den starken Vertreter des iegesgeustsien Brüten reiches. Füllt ex, so fällt auch das uurtenhaus Clemeneeaus. DerDemps" hofft, das Unterhaus werde sich hoffentlich darnit begnügmr, daß Lloyd Geor,tzr die Beamten entlasse, die ihin die ungenauen Ziffern übernrittelteu. Welch eine rmverdeckte Blamage der Lügenhelden! Die neue Krisis ^eigt, daß England sich langsam in die Erkenntnis seiner übten Lage fügt. In einem selbst verfaßten Vortoort Lloyd Georges zur soeben erschienenen Sannnluug seiner Reden spricht der Minister, wie mrgl ischen Blättern zu entTieh.nen ist, selbst von derkourmendeu Zeit der Heimsuchung. Er wird \\z woht !«-ch ecue Zeitlang legleium dann aber wird er, wie Mevhffbo, umbzz .> tneile Zauber zu zer­spalten", irgend eirres RattenLahus bedürfen und. von der Bild fläche verduften.

(WTB.) GrvtzcS HsuptüLLrrier, IS. ME (AMtUch.) tz

^ Westlicher KriegSschüuotrrtz.

An den r^nnyfftontrn war die Anlllerietätigkeit tags­über nur nn Grdiei des Zt)emmel, veiderstilS des Lucebachcs und auf dcm Weftuftr der Arne letchrsl. Starker gener- stcigerrmg in diesen AdststniNrn svlgren ftindliche Borsüße. B>ci ihrer Adtm'hr « bei Erkunimnasiürigkeit mach­ten wir Gefangene. Am Abend un& während der Nacht lebte der Artillcriekamps zwischen Yser und Oise vielfach auf.

An der übrigen Front blieb die Gefechtstätigkeit auf Erkundunssvorftvhe beschränkt.

* *

Bon den anderen Kriegsschnupläven nichts Neues.

Der Erste Gcneralltuartiervreistrr Ludendorff.

*

Die Abendberichte.

_ Berlin,10. Mai, adendö. (WTB. Amtlsth.)

Ein englischer Teilanyriff nördlich vvn Albert wurde abgrwich'en. Ebenst, ßcheiterte ein französtsck-er Dorswß im Walde von Ap remo n t.

»

Die österreichisch.vngarifchen TsgrSSevrcht^

Wien, 19. Mai. (WTB.) Amtlich wird vrrlmrtbart:

Keine besonderen Ereignisse.

Der Chef des General stübes.

Der cht.

. Konstantinopcl, 10. VJfai (WTB.) PalSstina: Beider­seitiges Artillectefcuer rri mäßigen Grenzeu Rege feindliche Pa­tron ülmtätigkert auf dem Os-ftfer des JvrMmS. Bei Win Sin ja wurde ein feindlicher Fesselballon brennend xum Abstur- gebrack^t Unsere Flieger griffm aus 3M Meter Höhe feindliche Mvallerrelager im Jordau-Tal erjvlsreich mit Bomben und Ma- schurengcwehocn cm.

Auf den übrrgen Fwu-on rriäKÄ Vm

Zu. all den ungeWten

Ein neuer Spcrrangriff gegen Ostende.

Berlin, 10. Mai. (WTB. Amtlich) Englische Seestrc itkräfte unternahmen am 10.Mai 3 lihr mor­gens nach heftiger Vrschicß'.n'g erneut einen Sperran­griff gegen Ostende. Mehrere feindliche Selrifft. die unter dem Schutze künsllsthen Nebels in den Hafen riw- dringen wolltei!, umrden durch das vortrefflich geleitete Feuer rmserer Küsten-batterien adgkwiestn. Ein alter Kreuzer liegt gänzlich znsammcngesckwssen außerhalb des FahrwasHrs vor dein Hafen auf dem Gnrnd. Die Einfahrt ist völ­lig unbehindert. An Bow des gestrandeten Schiffes tmrrden nur nock» Tote vorgeflmden. Zwei Ueberlebeude waren über Bord gesprungen und sind gefangen. Nach bis- Y.'rrgen Ermittelungen wurden mindestens zwei feindliche Motorboote abgeschossen, ein Monitor schwer beschädigt. Der Sperrvc'rsuch ist so­mit völlig vereitelt. Aberumls trat der Gegner Wen* stl^nleben imd Fahrzeime umsonst geopfert.

Der Mef des MmiEads der Marine.

Berrru- IV.MreL (WTB. WÄJ gSacüB iNcrLrM der Engl Luder, an die ihnen mck-jeden Zagt unbequeiner werdend« flandrischen Il-Bsvts-Stützmmkt-e hevLNAckoinmen, traf unser Ma- rineLmps ebenso vordereitel wie der erste. Es toux üvzmi3&d*&enj daß die englische Mrnirälität ei bei einem Versuch nicht be.ocrchen lassen würde. Tie Gründe, warum diesmal nur ein Angriff

uinm wnroe. L.re i^runoe, warum mesmal nur em Ängrip gegen O^stande erfolgte, sind im Augenlckick nocki nicht zu übersehen. Zwar wurde vor Zeebrügge gleichzeitig mit dem Angriff amen f),f tertbe starker künstlicher Nebel von den Engländern entwiclrtt- jck>och gesck-ah dies osfenber imr zur Ablenkung. Ter Feind er- össrvele am Margen des 10. VLai unr 2.45 Uhr vvn See mk Land i-ms das Feuer auf unsere Batterica bei Ostende; einige Mindert später Nbrrde ein starker künstlicher Webd en&x&l Ms mm Mi- iilirttm vor 3 Uhr östlich Osbende zwer Krerr^er rn dcm ytebti ge­sichtet wurbcm, setzte sofort von unseren Batterien ffntlie-MwcSl Zielfever ein, nachdem sckwn vorher SperrsDL-r vor die Einfahrt gelegt war. Der eirre Kreuzer drehte nach Westen ab, der andere nach Norden. Letzterer warde dann wieder^>lt im Nebel wieder erkennbar und jedesrnal von neuem beschosstar Um 3.34 Uhr dauckTte er nockTmals vor der Einfahrt ans und sank, Vvn sllrnl Seiten unter schroerstes Feuer genommen, austerkalb des Fahr­wassers. Jnz^mschen wurden von unseren Ba tt erie n vereinzekttl erkennbare Ziele aus See beschosseiu Ern still regender und nicht- feumnrder Monitor, der offenbar außer Gefecht gesetzt war,

wurde um 4.13 Uhr ausgemacht. Er wutt>e aber gleich darauf vnn Feinde wieder völlig em^rnebeit. Der gestrandete Kreuzer ist nach ausgefundewen Papieren der ,^mdirtioe"^.

Unfere eigenen Be rluste firch wir bei dem ersten Unteve nehnien wieder erfreulich gering.

Die englische Darstellung.

London, 10. Mai. Die Admiralität trW »r^. d«8 die Overatu-n, 1-re bexo-erÄc, die Häsen vori O sterrde ®6 3eet brügge zu schließen gestern aib-Q^d, als der veraltete ,<Vindictive" xvischen derr Piers und quer Über dem Erw- Awrg Ostender Hafens ,vers<nrkt wurde, uckt ErstLg lx/ndeö rst.. Nach dam Megriff auf Zerbrügge am 23. April wurde die ,p8mdic!ive"^ mit Zement «ttllll imd alS Biockierunasschrff für diesen Zweck ausgestattet. Unsere leichten Seestreirkräfte ichrtc» niit Verlust eines Viotorbootes nach der Ba'fis zurück, das be­schädigt und auf Befehl des BdkadmiralZ versackt wurde, der es wthr in FrindaShatld salben Uhstr, wotUc. Uujere Bettuste gerura

vie Lage im Westen.

Berlin, 10. Mai. Am 9. Mai seit mittags heftiges ei übliches Artilleriefeuer, besonders in GegrmLi

oormezeele, auf dem Kemme lg ebiet mib auf

atlleul .525 dielt bis in die Nackrtstunden an und lieg darm nach. Nur d-uS KerurnelgeLs et lag anch mrckMs unter

den! Feuer schtv-erer Kaliber. Ein Vorstoß, den mehrere Kompagnien des Feindes nördlich des Kemmel aus füllten, brach \mtex schweren Verlusten des Feindes in unsermj Feuer zusammen. Das Stahlwerk Jdber^ues und die Feste in Gegend von Marles wurden von bert DeurschM wie bisher mit sckKverem Feuer belegt.

Berlin, 10. Mai. Am 9. Mai, 7 Uhr 30 Min. abends, warfen feindliche Uieger Bomben auf Douai. T«n kerudlick/an Luftangriff sielen neunzehn französische Zivb« .isten zum Opfer, von deuLN 7 getötet und 12 verwundet wurden.

Die Schwächung der feindlicherr Front im Westen.

Berlin, 10. Mai. (WTB.) Jrrfolge der tviederholten schweren Niederlagen der Engländer htben nicht nur die Franzosen bereits englisch Frontabschnitt« übernehmen müssen, sondern auch das kleine belgische Heer Umrdo geAtmrng«^ sich vis südlich der Bahn BS^ singheLangemarck aus^udehnen, tnotzdem dir englffchc Fnont durch das Zurückioeichen der Engländer im ^pcrnvo^el! sowieso schon verkürzt war. Aus dieser Tat> .ache geht dre Größe der britischen Scicdcrrage und die schtoeren englischen Verluste hervor.

Ein frinbltcher «ngriss ans Cambrai.

Berlin. 10. Mai. Am HimmelfahrtLage erstlgL ein ..iüblicher Fliegerangriff auf Gcmbrai. ^ehn Zi. vilisten der rmschädigan BcvölLrrmg sielen diesem an cimm Ferer- ibag ans eil-me Städte dturchgeführton Luftangriff zum Opfer. Gm bvinjahriges K5nd, eine Frau und ein alter Mann be.nwen sich unter den Toten.

Gtup Schlappe tzer AKrerckrsner.

dlmertraner, stwre Diaschinengcweho-, Waffen rcnd Ausrüsbam^ stücke ein gebrach:. Tie Amerikaner erlitten sowvhl bei ihrem eige, nen Äor^xn. wie bei der Abwehr rurd der VerL^auna ichtoer» blutige Verluste.

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UnSzeichnuug elfässischer Mannschaften.

Berlin, IO« ,Mai. Bei dem gestrigen Angriff der Franzosen haben sich auch die Elsässer ähnlitt) wie bei -uhlreick-eu früheren Gelegenheiten bei Ablvehr und Nrch- toß besonders bewährt. Der Kommandeur der berreffeuden ^utschml Division äußerte sich voll Lobes über ihre uner-

^ OVX ^rUppen l]I nCCO

Taüe, der sür den Feurd so außerordenh. l«h schwere, für die Deutscher dagegen nur geringe Verluste mit suh bcchchte, zuversichtlich wie inuuer.