Einzelbild herunterladen

Deuts che M alrikel und deutsches Dvkt^or- diplom. Die Universität Leipzig hat beschlossen, cm Stelle der bisherigen tateiilüschen MatriLl die deutsche Matrikel em^ Ausührew gleichzeitig haberr die theologisch? imb philosophisch^ Fakultät das lateinische Tokiordiplom durch das deutjche Doktor- 'oiploin erseht. Die juristische und medizinische Fakultät haben vorlaut das traditionelle lateinische Tottordiplom beibehalten.

was plant die Rrlchsbei-ridnügssteite?

Tie Reichsbekleidungsstelle schreibt wrs:

Turch die gesteigerten Bedürfnisse der Rüstungsindustrie, der Eisenbahnen, des Bergba:res und der Landwirtschaft wurde die Reichsbetleibungsstelle vor die Ausgabe gestellt, nebeir der üblichen Versorgung der bürgerlichen Be.ölldnmg für das kommende .Halb­jahr dreieinhalb Millionen Ärb.'fter mit Llrbeitskleidung auszu- statten. Seit fast vier Jahren zehre i mit von unseren Vorräten, der Verschleiß wird von Dag zu Ta; stärker, brauchbare Ersatzstoffe fallen noch nicht tu ausreichender Menge zu und knappste .Haus­haltung kann wohl die Bestände sttc.ffnr) sie aber nicht ersetzen. Es gibt nocks viele in der Svodt und au, dem Lande, deren Schränke «gefüllt sind, die einen, ja mehrere Anzüge entbehren könnten. An die wendet sich die Reichsbelieidungsstelste mir ihrer neum Anord­nung; sie plant lediglich eine Sammlung von getragener Männer­kleidung im ganzen Reiche. Alle Gegenötw unseres Vaterlandes sollen daran ihren gleichen Anteil haben. Für jeden Kvmmunal- Verband wird durch die Landesz-rutralbehörde d e Zahl der zu be- schafseichen Anzüge fcsttrestellt. Tie Kommunalverbände sind von der Reichs bekleidungsstelle ermächtigt Worden, von den wirtschaftlich bessergestelltcn Derionen, von der.en au^ulnebmen i , daß sie Ober- Leidung in größerer Anzahl besitzen, die VI:zeige«iT'rrs Beiitzstandes 'cm Oberkleidung ernzürsordern, wenn diese den Ausruf zur frei- nülligen Abgabe rrnbeachtet lassen. Von dieser Bestandsanzeige deiner OberÜeidung wird jeoer von vornherein befreit, der min.de- s«ens einen Anzug freiwillig ablieftrt, Dem Abliefernden wird eine Bescheinigrmg mit der amtlichen Züsichcrung erteilt, daß bei einer rm weiteren Verlauf des Krieges etwa notwendigen Einforde- rimg getragener Oberkleidung die jetzt abgerrommenen Stücke in Anrechnung kommen. Tiefe Enitffangsbescheffrigwtg wi^d nur dann iricht ausgestellt, weim der Aiblie'erer eine Abgabeste cheinigung zur Erlangung eines Bezugsscheines ohne Betzaris Prüfung fordert. Weiter betont die Reichsbr^lcidungsstelle ausdrücklich, daß die ab- gelieserten Anzüge nach einem geordneten Schätzungsversahren an­gemessen bezahlt werden und daß sie selbst unbedingten Wert auf -me >ausreichende Entschädigung legt. Das lind die Grundzüge der xeuen Bercwdrnmg. Ihre sachliche Wiedergabe sollte genügen, um endlich alles 'Gerede von Zwangsenteignung, vom Eingriife in den Kleiderbestand des Privatmannes zu widerlegen Tie Hauptt ungriffe gegen die Reich--elleidmtgs stelle richteten' ixdy mm gegen bte Bezahlung der ab gelieferten Altkleidungsstücke durch die Mtbekleidungssrelleir der Kvmmuiralverbärrde. Hierbei setzte die Kritik in allen Donarten .ein. Aber zart waren diese nie und mrgendNN. Ter Schrei nach dem logenanntenangemessenen" Preise wurde immer lauter und wohlmeinende Propheten, verhießen der Reickrsbekleidu-ngsstelle. daß sie sicher und geioiß freiwillig ge­nügend Anzüge Wem der Bevpllterung bekommen würde, wenn erst endlich derangemesseire" Preis allgemein bezahlt würde. Was ist denn eigentlichangemessener" Preis? Jedenfalls ein sehr dehnbarer Begriff. Ter Verkäufer wird in den allerseltenst.m ivällen die Br. ahlmrg angemessen falben. Irgendeine feste Grenze iistr du Abskftätzing nrnß aber grzogerr werden, sonst kann es dahin iomtnen, daß für die alten abgetragenen Sachm Preise gezahlt werden sollen, die den.Fried, nswlschaffnngspreis um ein Mehr­faches übersteigen uns es unmöglich machen, daß die Altsachen nach kostspieliger Wiederi-nftandsetzung der minderbemittelten Bevölke- rung zu einem halbwegs annol/mbateu Preis zugeführt werden können. Wer bei der Abgabe seiner Altsachen an die Mtbeklei­dungsstelle ein Geschäft macken null. wer glaubt, daß ihm heute für einen alten Anzug mehr bezahlt werden muß, als er selbst vvr Jahren dafür bezahlt hat. der wiich auch bei keinem noch so hohenangemessenen" Preise zufriedengestellt sein. Ihm ist alles Kn wenig. (Äktmnn aber soll bei der Mtkleiderbewürtschaftung« niemand ernstr.ichen. Tem gleichen Plane einer freiwilligen Samm­lung von Mtkleidern wollen aber andere gleich den Garaus' machen und eine Beschlagnahme aller Kleider- und Stoffbestände m den Geschäften fdyicit ilmen das einzig erwünschte Mittel.

Einfach lväve die Sache, wenn ihre Durchführung nicht zu schwer wäre. Die Reich^bekleidungsstelle konnte suh aber zu einem solchen radikalen Vorgehen glicht entschließen, mcü dadurch Handel und Industrie auf das Schwerste schädigt und einer weiteren Kom- mimisierung des Wirischnftslebens ohne zwingende Nvtivcndigkcit Borschub geleistet worden iväre. Tie Reichsbelleidungsstelle hat aber nicht nur die Verpflichtung einseitig nur bestimmte Bevölke­rungsschichten zu bev!orzugen, sie muß für die ganze Bevölkerung tu ihrer Gesamtheit sorgen. Aus diesem Grunde schon konnte sie eil rer so eins cht- ieiden.de il Maßnahme und allgemeinen Beschlag­nahme nicht zustimmen. Es blieb daher der ReichsbelleidungHz stelle klftu anderer Weg offen, als durch freiwillige Beschaffung rion Atämreranzügen oder Stoffen die angeforderten Mengen ein- zudecken.

Letzte 2iczchrichten.

Der neneste Bericht -er Heeresleitung.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 30. dlpril. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Auf dem Schlachtfelde in Flandern entwickelten sich in einzelnen Mschnitten h flig? Jnfanleriekänrpse. Nördlich von Doormezeele und Groote Vierstraat nahmen wir mehrere englische Gräben. Bei Loker in die feindlichen Linien ein­st.'drungene S Nirm-Abteilungen stießen mit starken französi­schen Gfgeüa stlisfen zusammen. Im Verlaufe dieser Kämpfe konnte sich der Feind in Loker sests-tzen. Seim Versuche, über den Ort hinaus rwrzudriugen, scheiterten. Die tags­über starke ArtjlLenetütigk'tt dehnte süh auf das ganze Ge­biet des K-ennnel aus und hielt bis zur Dunkelheit an.

An der übr gen Front blieb die Geftchtstätigkeit auf Er­kundungen und zeitweilig auflebendes ANilleriefeuer be­schränkt.

Mazedonische Front: Am Wardar und Doiran- See brach ein nach nnhrtägiger Artiltcrier-orbereitung er­folgter feindlicher Vorstoß vor im seren Linien zusammen.

Der Erste Generalquartiermcister

L u d e n d o r f f.

* *

*

Die Ratio naUiberalen und das Wahlrecht.

B e r l i n, 30. April. Tie Lage yu Begimr der z weit e n L e - slung der W a tz t r e ch t s v o r l a g e ist insofern ungeklärt, als man nicht zu übrrsehen vernurg, ob die Aussprache bereits heute ihr Emde findet. Tie it a t i o it alt i b e r a I e Fra kt i o n trat gestern, zu einer Sitzung zusammen, die bis in die späten Nachmit- tagssttmden dauerte. Tie Erörterungen brachten eine positive Klä- rimg noch nicht. Die Probeabstimmun.gcrgab3 7 Stim­men für uild 35 Stimmen gegen das gleiche Wahl­recht. Tie Fre itonscrv ati ven sollen mit 5 Stimmert für das ^gleiche Wahlrecht rechnen, die sich bei der dritten Lesung auf 15 Stimmen erhöhen könnte. In der Fraktion der Tentschkonser- valiven soll, wie die Blätter hören, in der letzten Zeit eine kleine Gruppe bereit fern, sich für das gleiche Wahlrecht auszusprechen. Man glaubt, wie dieBörsenzeituntst" schreibt, daß sich fünf oder sechs Abgeordnete finden vverden, die ihre Stimme ftir die Regie­rungsvorlage äogeben würden. Mau rechnet aber trotz alledem mit der Ablehmnig in der zweiten Lesung. Tie Ansichten gmen mir darin, so heißt es weiter, auseinander, ob irgendeine Möglich­keit besteht, bis zur dritten Lesung eine Verständigung zwischen der Sfeiienmg und den Mehrhcitsparteien herbeizusühreii, um das Ergebnis der zweiten Abstimmung zu berichtigen. Tie Linkspar- teierr, besonders die Sozialdemokratie, wollen von einem Verstärv- dignngsversnche nichts wissen.

Neue U-Boot-Erfolgl'.

Berlin, ?9. Llpril. iWiTB. Amttich..' Deutsche und öster- rexchisch--tmgarische U-Boote rersent'ten inr Sperrgebiet im Mittel- meer 5 Dampfer und 2 Segler von zusammen rund 23000 Brutvoregiwwtonn-en. Unter den versenkten Schiffen befanden sich der französische bewassnete DampferLiberia" (1942 Brnttv- registert'mmen, ein pvoher beivaffneter Dvailsporter mit zwei SchorMteinen sowie ein italienischer Segler mit 700 Tonnen Eisen für Genna.

Ter Chef des Admiralstabs der Marine.

ör&SiiK, HB -.Ci W?SBSJ^!f'AiSjaaH3*!^".J2dZE2K«mK>'3

Ein ösrerreichisly-englischjer Kampf im Adrialischen Vlerr.

London. 29. April. /MTB. Nichtamtlich.) Reuter. Admiralität teilt mit: Äm 22. 4. um 9 Uhr 30 abends, stießen im A d r i a t i s ch e nt LM e e r zwei lmferer Zerstörer auf s ü n f österreichische Zerstörer und venoickelten sie in ein Ge­fecht. Ter Feind floh nach dem befestigten Hafen Dura z z ü, wobei.er von den britischen Zerstörers die durch fünf weitere britische und einen frMrzösischen vecslürl't waren, verfolgt wurde. Tie Jagd dauerte bis nach Mitternacht, bartu ging die Fühlrrng! mit dem Feinde verloren. Unsere baimt Zerstörer, die diese sehr überlegenen feindlichen Scefirertfräfte aitgrinen, erlitten nur un­erheblichen Sckmden. Unsere Gesamtverluste sind 7 Tote und 19 Verwundete. Ter dem Feind zugefügte Schaden ist mrbekannt. Unruhen in Petersburg?

Berlin, 30. April. DerBerliner Lokalanzeiger" meldet aus Rotterdam.' DerEchange Telegraph meld-tt aus Kopen-, Hagen: Während der letzten Tage sins keine TelegrainmS aus Petersb urg ^mgetilvssen. Rach Berichten auS Finn­land sind in Petersburg 'Unruhen ausgebrockten im Zu­sammenhang mit einer Gegenrev>olution. Es stehe fest, daß die Transporte russischer Saütateu nach Finnland ani 23. April ein­gestellt wurden als Folge der Zustände in Petersburg.

Ein Marsch gegm Rostow.

Petersburg, 29. Asdril- (WTB. Nichtamtlich) Meldung des Ncuterschen Bureaus. Der Aufmarsch der Deutschen und Ukrainer gegen Rostow am Ton wird fortgesetzt. ES wiird berichtet, daß bei A l e x a nd r o w s k i im Gouver.^mtent Jekaterilroslaw Kämpfe stattgefunden haben. Die Stadt soll ge­räumt sein.

Die englische Stimmung.

Berlin, 29. April. (WTB. Nichtamtlich.)Tally Mail"' vom 18. 2l!pril enthält folgende bemerkensrverte Aeußerung zu den Verlusten durch -den U-Bvottrieg: -Es wird vorgeschlagen. Tausende von Arbeitern für die Werften nnd die Schiss^rau- industtie z^rückzul-alten. Es ist klar, daß nur junge und kräftige Leute hierfür in Frage ftmtmen, denn alte Leute kimuen die durch die U-Bootsrätigkeit veru.rsachten bedenllichen schweren Verluste nirlft wicder gut machen. Man kann aber nicht zugleich ein großesi Schiffbcmprogramm durchführen und eine große neue Armee auf- stcllen. Hierzu kommt noch, daß die englischen Truppen in der ganzen Welt von Archangelsk oiis Hiong-Kong verstreut stehen und überall mit Nachschüben und Proviant versehen loerden müssm. So werde Englands nationale Kraft.auf das ärrßerste angespannte Sie gleicht einem Licht, das von beiden Seiten an gezündet wurde, doch> bei der drohenden Niederlage der gegenwärtigen Gewalthaber ist jedes Mlittel Recht. Doch wird die Stunde kommen, daß ein zweiter Lord Chatham, der 1778 im Unterhause die Unmöglichkeit, Amerika Au besiegen bewies, den jetzigen Beherrschern Englands sagen wird: Man kann D ent schlaui> nicht besiegen.

Jtalim und die Entente.

Stockholm!, 29. Uprll. (WTB. Nichbcrmtlich.) Zn der Nach­richt, das der König von Italien bei seinem nächste:c Besuch in Paris ein Bündnis zwischen Italien, Frankreich ttnid England zu dem Abschluß zu^brin-gcnr beabsichtige, der ihm im p-ovember vorigen Jahres renoeigert wurde, und oaß nur unter y.. *r BedinguM Italien bereit sei, den Krieg fortzusetzen, be-, r _nrAftoubladet", daß sie ein grelles Licht aus den tiefem inneren (Gegensatz im Lager der AlliLerten werfe, nämliick!» auf der^ Gegenfatz zwischen Jtalicm -und Frankreich. Das Blatt schreibt, man brauch bl'vs daran zu oenkan, man vor nify: allzu tanger Zeit hinter Italiens Rücken in Frankreii-ch'zusammen mit England einen Plan für die 'Auftellung der Türkei vereinbarte, in dem Großbritcnrnien dem Bundesgenossen erst dann ?kntcil an der Beute versprach als er zufällig davon Wind bekam. Das Blatt bringt Damit die Berner Meldung mit den bekannten Enthüllungen Clemenceaus in bezug aus den Brief Kaiser Karls in Zusammen-, Hang und sagt, es- sei unzweifelhaft, daß der ftanzösische Minister des Aeußern, um ferne AnsprückZe auf Elsaß-Lotliriugni zu stützen als Eittgelt Italien das Trentino ai'llrot. MS aber Clemerrcaau au 3 Aerger über das Mißlingen seines Tausch Geschäftes sich dazu verleiten ließ, auS der Schule zu schwätzen, begriffen die Italiener, um was es sich handelte und ftcchten jetzt durch ein festes Bündnis den Winkelzügen der französischen Politik auf Kosten Italiens ein 'Ende zu mofat. _

l VERlVilETürJIGEN

1!

Eine 3-FimmerrWobng. zu vermieten in der Nillie Gieüens. Zu erfr. i. d. Gc- f:1)äfts st. d. Gteh . An z. 01r T> 1 Gln möb!. Wohn und Srblaszimmcr zu vermieten

61366 B 1 e i c bitr . 31, l.

Möbl. Zimmer z. v. rmieten. Zu erfr. in der Geschäftsstelle des Grest Anzeigers. 01270

FrennslL sa§!. 2i;yjaar z.vrm. 01283 Balmbosttr. 61, II . Bu5 mSb!. W-jlia* a. Scälal- rita?aer bis 1.5. z. verm. 01291 LiH4nraf~?Si llipp.piat3 18,1. ÄÖW. Zimmer m. elektr. Llcht, sev.Eing., emi. niit Pension, sof. z. vrm. Wo? saat die Ge­schäftsstelle d. Gien. Anza ° 1Ärt

LeLSr» w dl. Z:>sasr z. verm. 01296 S ettcrsweg 68 ä, II.

Meine oim Sro

SA

ung z. verm. er Str. 10.

tJWEJG^.SVCyiE

!E,|

(Studentin

sucht gut mbl. Zititmcr

wenn möglich mit Abend- essen. Schriftliche Angebote unter 3281 an den Gietzener Anzeiger erbeten.

Giut ansgestattetes

ilHIP.llSfiiliimi

mSgl. mit elektr. Licht, in der Nühe der Nlicestrahe gesucht. Angebote unter 3289 an den Gieß. Anz.

Fräulein sucht in Lollar möbliertes Ziint'rer. Schr.

Angeb. unter 01272 an den G»ebener Anzeiger.

gleicher Erde, kiihl, für die Dauer des Krieges z. mieten gesucht (gleich od. für I. Juni).

Bonner & Kramm

(Lieben.

AatnHarc Motorsäge zu mieten, evtl, zu kaufen ges.

Ikve^tlioltl. Lannsbach, 01144 -Haus Nr. 109.

STELLENANGEBOTE

Ei» juMk ÄflüfmflRn

zur Ai'.ferliauua stbriftl. Arbeite« c,ciiM. An^eb.

unter 01212 an den Gieß- Anz.

Bei einem Landkrarrken- bnnfe ist die

I'rMlikrgcilk

mit gelerntem Jnsiallatcnr zu besetzen. Auch geeigneter KrirgSiiivalide. Schriftliche Angebote mit Gelialtsforde- rnng unter 3288 an den Gießener Anzeiger.

Verireler ßchA

»°n Nährmitt'etfablik

Oehler Sco., Kahl a. Main. E«ai«?ser!aftlalJ5, afistehmi- «äse v. Prolrjrftlaags&tellea.

Wir suchen znnr baldigen Eintritt eine

perfekte

ferner für unsere Telephon- Zentrale eine

weibliche Kraft

die ebenfalls die Schreib- muschine und Gabelsbcrger Stenographie beherrscht. Es können sich glich Kriegsbeschä­digte melden, tzie glauben, sich für denerwapnien Poi'en zu eignen. 3270

H. Schaffstnedt

G. m. b. H.

Gieße u.

Tüchtige 'Köchin, sowie besseres HauSiuädche» mit nur besten Zeugnissen so­fort nach Darmftadt, Anna» u»aste 24 I.. gesucht. 01213

Sinit'crc Lauffrau

ftir 2-3 Stunden-ll. gesucht 012f>0 Diezslr abe 7,L

T-lelteres Mädchen

oder r»»tabliä»tr)rgc Frau

in Küche u. Haus halt tüchtig, sofort gesucht. NübereS 3291 Llirchenplai r 23, pt.

Ei» örtzkiittiltikS DitiiftniDMit s). Fra»

zur Aushilfe gesucht 3295

Plockstr. ü, im Laden. Gesucht tlicht. Mädchen für Küchc u. Haus. lOoricnbilic

oorh. Fraa ProL EallineUob, 01283 Süd-Anlage 4.

Für unser Werk Würgendors (Bahnstrecke KölnGiesten) werden zum sofortigen Eintritt

über 18 Jahre gesucht. Auskunft über Wohnung und Verpflegung an Ort und Stelle.

§preygstsff-§ahriken hoppecke

Aktiengefellschaft

Würgendors (Kreis Siegen).

2805 O

Sofort gesucht

größere Anzahl

Fn!tklNi.AWtz!!

über 18 Jahre alt.

Kür Akkordarbeit.

Auskunft übcv Vcryftcguttg und Unterkuttstsgelegcnhert.

Hkddernhttmer Kupferwcrk u. Süddrntsche K ibrlwcrke A.-G. Frankflirt a. M.

Werk Heddernheim. 3258stv.

Gesucht z. 1. Juni od. später ein Mädchen für kl. Hans- halt anstelle eines sich uerliei- ratenden. Meldungen vor­mittags od. abends zwischen 7 und 9 Uhr. : 215

Frau Professor Bonn et, Gulenbergjtraße 30,1.

ccoxücnxcroarccocoocas

SwitaiMf«

wt d actncht Wv'ii einem alleren Ehepaare. 2930 Webeim'ral Naumann, Süd-Anlage IS.A.

Znret'«R. Mttdclicn,

das schon i. best. Häusern war, für Ztiichc und Hand zum 15. Mai oder später gesucht. Ziveikmädchen vorhanden. Angeb. unter 01298 an den Giestener Anzeiger.

t 'stelle nq^esucVie!

.hinter liuisfmanu

lKriegsbeschadigter», 22 I., sucht ver sofort Stellung auf Bureau. Lager nnd Reisen. Schrift!. Angeb. unter 01281 an den Gien. Zlnz. erbeten.

Äunac Iran sucht Be- schäftigung. Zu erfr. i. d.Ge- schäftsft. d. Gros;. Anz.

Nitt längerer

^raurern Burean-

tätigkeit sucht Stellting ans sofort. Schriftl. Angeb. inner 3251 an den Gieß. Anz. erb

P*""\/'££*KAl7 FE

Ein gutes 2.1g- n. LoLorriisrü zu verk. Wo? sagt die Ge- schäs tSstelle d. G iest. Anz.

I i"«»nnA' zu verkaufen Wo? sagt dte Geschäftsstelle deS Giestener Anzeigers. 01241 Ein 16 Akonate alter, gelb- gescheckter, sbrungsäbiaer Simmentaler Zuchtbulle von schönem Kürverbau, Oerdbuchtier, zu verk. bei Karl Lcidich I., Grüningen <5kr. Gienen». 01293

Schönes bochträchtiaeS Rind (kommt anfangs Mat z>im 'alben» z. verk. in yim

Wistmar. Haus Skr. 2/4.

Ein Kinderwagen zu

verk.

01297 Ticfenweg

6.

Fleg, Kindei'was

on

tBrennabor) z. verk.

01990

Schiffenberger Weg

8P.

Wachsamer, treuer Hof- bund zu verkaufen. Näheres zu erfragen in der Geschln'ts- st elle deS Gieh. Anz. 0126 7 Ein Kaninchen, b.'lg. Rasse, mit 9 Jungen, vier Wochen alt. zu verkaufen. Br. 46 M. Earl Schwärs, Eiersbanson, Vot Eib elsb nttsen. 32 77 4 jnnaeHäsinnen zurZucht, h 5 il'if., abzugeben. 01264 _J$\ Bock. Wils onstr. 4,11.

1 Grube s. g. Mist «vegzugs- halber zu verkaufen. 3308

_ Wahl, Buddestr. 1.

AaZSteüvogSLLbranb m. drei Einlagen, 3 Seilen Glas, 175xl('0X45em. z. Beeise von IM Mk. zu verkaufen. An­gebote unter 01284 an den Giestener Anzeiger.

Kinder-Lreaewagen,

Sittwaaen.

Klappstu bl mit Spieltisch abzugeben *** Wet»larer Weg 67 p.

Briefmarken

auf alten Briefen oder ganze Sammlung von Samniler z. kaust ges. Ang b. unt. 01271 an den Giest. Anz. erbeten.

ftm. Veretcncrunesanzeifie-

Donnerstag d. 2.Mai1918 nachmittags 2 ttbr, wird

Liebigftraste 15, Hinterhand, öffentlich geg. bar versteigert: I großer Schreibtisch m. Aus­satz, Eckschränke, Eisfchrank, Baneelbreiler, Dienstbo'en- betten, Rosthaarmatratze, 5rohlen-,Petrolenm-u.Bügel- ösen, Schlittschuhe, Schlitten, S t e i n t ö p s e. B o r z e ll a n, B i l d e r. Kaffee- ».Eismaschinen, Ofen­schirme, Blechkannen. Garten­pumpe, Jalousien, p'ädcn Küchengeräte aller Art, Be- leuchtnngskürver, Teppich- läufer l'. n.viel. Ungenannte.

SaintougeS, Gerichtsvollzieher, Giesten.

f, v Betrieb'techniker v l 1 1 ' m. einigen Tausenk Mark Verm., welcher vor dem Kriege dauernd im AttSlande tat. mar, sucht, da es i. an paff. Damenbekanntschaft fehlt, m. Dame von 2025 Jahren in Briefrvechsel z. treten, zwecks splUerer Melrat.

Gen. Angebote mit Bild unter 01285 an den Giestener Anzeiger erbeten.

Gebrauchtes

Tennisnetz

zu kaufen gesucht. Offerten mit Breisang. Ostaniage 36.

Heirat

Best älteres Fräulein, vorn wünscht auf diesem Wege d Bekanntschaft eines allere best Herrn, ev. Beamter i j guter Stellung, oder Witt nicht anSgeschlost, zu mache Schriftliche Angebote nntt 01294 a. d. Giest. Anzeig, er

fnnunliaat?

kauft als berechtigter Ein­käufer 3147

Siiskind.NtutiiNgZg.

Ein gut erh. Kinder-ZNavv- wage» m. Berd. u. 1 gut erh. Liegcwagcnverdeck f. vier­eckigen dunklen Kinderwagen

z. kauf. ges. Erofd. Str. 4L, p.

Gebr. Mandoline

zu kaufen gesucht. Angeb. unter 01273 an den Giest. Anz.

Gäter Mittags- nnd Abendtiscli

für Damen nnd Herren ge­bildeter Kreise 01256

Ludwigstr. 37. II.

Pscknlsilime qcfoiiDcit.

Abzuh. Grabeuftrahe (»p.

Abiturientenexamen.

Wer beteiligt sich an einem Kursus, der zum extern. Abi- tnrientenexamen vorbereit.? A nn^b. unt. 01275 a. d. G. Ä.

Wer «teilt SÄilcr Jlüf NMhilfk in Sattin?

Angebote unter 3303 an den Giestener Anzeiger erbeten

Wer

erteilt zivei Damen grii> lickien Unterricht in Bu fltbrnna in den Abendstn Angeb. unt. 01287 a. d. G.

llit!llii!!!!tii!ill!iji!!illl!!lll!l!ll!ti!!. !!l Oma Wtische z. SluSbesferu wird angenommen, "ran Hesse, Wetzlarer Weg 7»5. IV.

l!!!l!I!l!!!lll!ll!l!l!!HillH!W!l!I!!l!!U!l!>