Den Heldentod für das Vaterland starben unsere lieben Bundesbrüder
Ä. H. Oberlehrer Ludwig Schmidt
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Am 19. erhielten wir die tieftraurige Nachricht, daß am 16. April unser lieber, treuer Sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Leutnant d. R, im 1. Garde-Res.-Feid-Art.-Regt.
am 31. März 1918;
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cand. med. Karl Kreh
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Adolf Friedrich
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Unterarzt bei der 2. Garde-Minenwerfar-Kompagme
am 13. April 1918.
Gießener Burschenschaft Alemannia.
3XBÖD I. A.: Müller.
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Leutnant im Infanterie-Regiment Nr. 165 Inhaber, des Eisernen Kreuzes
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Im Kampfe für das Vaterland fiel am Karfreitag unser lieber Bundesbruder
bei einem Sturmangriff in den schweren Durch bruchskämpfen nach über 3V 3 jähriger treuester Pflichterfüllung im Alter von 25 Jahren den Heldentod fürs Vaterland gestorben ist
3178 In tiefem Schmerz:
Familie Amtsgerichtssekretär Adam Friedrich.
Gießen (Ludwigstr. 14), Frankfurt a. M. und im Felde, im April 1913. Von Beileidsbesuchen bitten wir dankend abzusehen.
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stud. theol. Adolf Fritsch
Leutnant der Reserve in einem Infanterie-Regiment,
Inhaber des Eisernen Kreuzes II. Klasse, der Hessischen
Tapferkeitsmedaille und des Kriegsehrenzeichens in Eisen. In tiefer Trauer:
Die Landsmannschaft Chattia, Giessen.
I. A.: R. S c h m i d t. ., ft *
. Todes Anzeige.
Nach langer und banger Ungewissheit erhielten wir heute die schmerzliche Nachricht, dass unser innigstgeliebter guter Sohn, mein treuer Bruder, Schwager und unser Neffe
Im frischen Draufgohen auf den Feind erlitt an der Spitze seiner tapferen Mannschaften, von denen mancher für die Heimat bluten musste, den Heldentod
Leutnant d Res. Adolf Friedrich
Ritter des Eisernen Kreuzes 2. Klasse.
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Musketier Otto Röhl
zuletzt im Res.-fcff.-Regt. Nr. 224, 7. Komp.
am 26. Dezember 1917 nach beinahe dreijähriger russischer Gefangenschaft gestorben ist.
Die tieftrauemden Hinterbliebenen. Butzbach, 25. April 1918. I. d. N.: Die Eltern
Aktuar Ru hl und Firau gcb. Zwick.
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Das Regiment betrauert in dem Dahingegangenen einen treuen, Hoben Kameraden, unerschrockenen und nie L' W
versagenden Offizier. Lr>^i SEMNeMLWSsLÄLWÄ
v. Weller,
Oberstleutnant und Kommandeur des 5. Hannoverschen Infanterie-Regiments Nr. 165.
Als blühender Jüngling zog er hinaus, Verliest seine Lieben, sein Elternhaus. Noch sprach er, als er von uns mußt gch'n Lebt wohl, auf ein frohes Wiedersehn.
Doch nun ist es ganz anders gekommen, Zu früh hat der Tod ihn hinweggenommen. Es sollte nicht sein, daß wir uns wiedersehn, Ruhe sanft auf ein solches in lichten Hdb’n.
Am 6. d. M erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser innigstgeliebter, hoffnungsvoller, guter Sohn und Bruder
Am 29. März starb den Heldentod für sein Vaterland der Leutnant der Reserve und Bataillons-Adjutant
Herr Carl Walter
Kanonier Johann Weber
Feldartillerie-Regt. Nr. 9, 8. Batt., Inhaber des Eisernen Kreuzes II, Kl.
Inhaber des Eisernen Kreuzes I!. Klasse und der Hessischen Tapferkeitsmedaille.
!n ihm verliert das Regiment einen pflichttreuen und tapferen Offizier, das Offizierkorps einen lieben Kameraden, dessen Andenken in der Geschichte des Regiments stets fortleben wird.
am 22. März 1918 sein blühendes Leben im Alter von 20 Jahren durch eine Fliegerbombe opfern mußte.
01184 In tiefem Schmerz:
Familie Johannes Weber IV.
In Abwesenheit des Regiments-Kommandeurs: Othegraven, Hauptmann.
Todes-Anzeige.
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Er starb zu früh und wird so sehr vermißt* Er war so liob, daß man ihn nie vergißt-
Am 10. April erhielten wir die traurige, schmerzliche Nachricht, daß mein innigstgeliebter, guter Mann und treusorgender Vater seiner Kinder, unser lieber Sohn und un vergeßlicher fcichwieger- sohn, Bruder, Stiefbruder, Schwager und Onkel
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Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere treubesorgte, unvergessliche Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwägerin und Tante
Arroieruiigssoltlal Karl Mast
Frau Maria W»M Witwe §4 Braun
nach kaum 8 tägiger schwerer Krankheit zu sich in die Ewigkeit abzurufen.
im Armierungsfaataillon Nr. 116, 2. Kompagnie
27. Mlrz durch einen Granatschuß am Kopf sein hoffnungsvolles Leben lassen mußte.
In tiefer Trauer:
Frau Wilhcimine Krebast geb. Alt nebst 2 Kindern Familie Karl Krebast nebst allen Angehörigen Familie Adam Alt nebst allen Angehörigen.
Um stilles Beileid bitten
die tieftrauernden Hinterbliebenen:
Karl I «h und Frau geb. Weinandt Ludwig Anna, Marie, Wilhelm, Karl und Reinrieh Weinandt.
Klein-Linden, den 25. April 1918.
Kinzenbach, Lollar, den 24. April 1918.
Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung.
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Die Beerdigung findet statt Samstag den 27. April, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause Frankfurter Strasse 25 aus. "i"
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