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Gießen, den 24. April 1918.

** WnS^Lrichyrrrng. Karl JaSVowA'kh, Bemnter der :?tittvld«ltschen CrsdttÄerrck, FiLale Giesien. erhielt das Eiserne Stoeu} 2. Ki-aLft-

** Jung wehr. Mittwoch bot 24. April, 8 l / i Uhr, Antreten na ser TttyrhaLe der OberrealschuLc. llttuamneldtrugen werden dort . nttge«.vngeiwmmen.

**Tie Zeit d«s M«Hen naht!" DL« tzSatur zeigt .v.j iu ihrem schönsten Gewände. Das MWoneuheer der WLld- pfbanHen strebt dem Licht erttMlMft. dir KU Mrtz und Frommen. Es will dir siegen hcLsen, sieyen in einem Kampf, der mich, scUinwrer iskn kann als der mit KLnoaren und TiäaMinLn^ewehrM. Preise dich Mckttch. traßt btt ihn nicht kennst, den finsterer Gesellen, der in den Ecken irnd Wjmkeln der GEvadt so oft belMgsticpmd nahe war, wShr-Nd dar Charten KeiogSzeit. ÄielleiriL kennst du ihn dqchsi den Hunger, dar lntteven. Ter Mcksche und unser Sttef- vettsr faisetts des fttaulg haben ihn als täglichen Gash in jedes deutÄhe Leim gewünscht. Unst-re versorgende Nogierurrg hrck aber durch weise Mnspnchmen das Gespenst fernigehalten, und unser U-Boot inrnrrnt lütter Rache an dvnar, die inrs vernichten wollten. schwere Tage der Prüftrny sind über das deutsche Vvlk hinge-, gMqen. W hat sie bis j>cfcit gHüngenb bestanden. Das herbe Aduß: DurchLMen? hat bis hierher gebracht, und die deutsche Erde icnrf> Äwe fteitzchM Betvohner auch Wetter erTrÄhven. Wer Sparen iurd Ha-uspalien, nichts umkonmnen lassen, Muß die Lotung cknch ün Irenen ErrrtejaHr bleiben. Und die Ernte >hat ja schon begonnen. 'Dkis erste Grün in Mttd und Feld, an Weg und Rain, will auch initgevachaet werden. We die vielen Marrzen, die ESHer meist überfiehon wurden, sie wollen dir Helsen im Durüchalteil. Ms ÄMdgemItkPe tand Wlldsobat wollen sie in deiner Küche, aus deinem. Mitta«K- imd Llbendttsch erscheinen. Nichts sollst d» dafür be- -cchlsn. Die Nattcr gibt sie dir umsonst. 9ha; sollst du fiwimrcic amlb sie «ns ihrem Gchotze nehiwen. Rümpfe D«ch nicht die Nase, tpenn der Händler sie dir anbhetet Hu billigem Nbvise. Sie sdrd nicht fp werMss, uche du :weinst. BieSe der Wildgemüsepslan^tm! stelMr <ax Güte bm GeMüsepflän^ des rchcht nach.

Wsm auch »das -eine oder andere .Kraut, was dir emipfohitm wird, ein lnsichm herber schmeckt als Spinat und Spargel, Last dich dadurck) wicht abhallen. Wenn petzt die kritischen Uebecqgngstage v>ariiber sind, 'und die warme Sonrre dich hrnausliockt, dann verg-itz ^nicht^a^ch^ode^^ETck^mi^lm^vneT^mrd^i^on^r^er^^u^

Mße«er Ayzeiger fGenerai-Atrzetzer ftr Gderheffeitz Mtvooch. 2?. Apri! W8

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wegullg vercmlassen, also einen scl>rägen Boden haben oder sd-räge Stellung erhalten., such zu bevorzuge für die von neuen: entreim-

WgBg»BCgH»Bja '*Z2*S*-l*KSXJHMjBsi±. v.'ttj

cur. billiges Germ'lse mil^nbrücgen. Ntcr sei viorsrchtig, dast du kerne giftig Pfkm^en rmter den lnnuchibauQr hast. Deshalb sammle Mit Borbedaicht. Sa.uml.le nur die, die du wirklich lcnnst Ist Salat und Gemüse vvm Löwrn^a hn, dessen Blatttosetteni du überall findest verschmähe auch nicht den Wie ge r ich, der sich drr überall seilbietet. Auch ein Salat vom Scharbockskrailt, d«s du tt scntchbcin Hattlten, unter lichtem Gebüsch eben reichlich fmdesk, rst niM M verachten. Und reicht dir dein gekaufter Spinat nicht zu einer vollen Mahlzett, dann vergrbstere die Menge durch HinKttun von Lvwanzahir, Mogerich und Brennesseln. Mag ber ssriirschmEr auch spötteln, last ihn: u.isere jetzige Zeit ist zu hart, als vast >mr unser Her;, an Feinschmeckereien häirgen. Das Gebot der heistt:Nichts unckominen lassen., Haushalten und

durchhallen!"

Hebung der Renten zum 1. Mai. Eine pünkt­liche Abhebung von Militärpensivnen, Renten und Hinterblie- benenbezügeir wird den Berechtigten dringend empsol^en. Seit dem 1. April werden diese.Bezüge bekairntlöch von der Brief-' bestellp^i-anstakt gezahlt, die für den Wohnort des^ Empfängers zuitändrg ijt. Tie zuständige Bensionsbehörde, die Regierung ustv. hat den Uledergang der Zahlungen ans die -Gostaustatten für die wrtlaufend zahlbaren tz-ebührnisse den Empfängern mitgeteitt. §^^.^?oühriiisse werde,: schon am 29. des SNonats gezahlt, der der ^-älligrert vorhecgeht. Fällt dieser Tag aus einen Sonntag oder Feiertag, s,o erfolgt Pie Zahlung scholl am 28. bei der Brief-, behellpostmistall. Ttt Zahlimg der am 1. Mai fälligen Bezüge sin- del also ^ bereits anr 39. April stott. Die pi'mMiche Abhebimg ® n . r Gebührmsse an dem Hauptzahltage ist dringend notwendig, well hrerzu für diesen Dag 'von der Post stets mnsangreiche Bor- rehrnngen gstwfsen lverden, um die Aüszahllmq can ersten Zahl­tage an smntliche Enipsänger zu ermögliclM.

Gebt acht auf die Kartoffeln! Die Wochenschrift Dejr Kart-offechmidel" teilt folgendes nvit: Mit dem Frühlings-' tvind bmlnit Wärme und Leben in alle Pflanzen, die wachsen^ wollen. Das ist eine Mak/nung für alle, die im Keller Kartoffeln oder andere Knollenfrüchte lagen: haben. Mrrn versäume es nicht, rsgelmästig, jedenfalls wöchentlich, seme Borräte zu besichtigen und bm Wachsttieb zu unterdrücken oder zu zerstören. Das geschieht am besten durch Eittkeimen der Kartoffeln, das heißt durch Entfer- nuivg der Langen oder kurz.en Keime. Bekcrmct ist, daßMicht dasl Wachstum fördert. Man lagere daher die Kartoffeln möglichst d«nkel, bedecke sie mit Papier oder Säcken. Archerdem ist häufige ^M^lNgchemme^in^Wa^AmmMstM^i^in^atürlich^^-

len Kartofsellr. Ta Kartoffeln ein Volksreichtrml sind und die Grundlage unserer Ernährmlg mit Brot zusammen lnlden, muß die Frage der regelmässtgei: und sorgsameli Entkeimung viel ernsLr erwogen werden als in srul-eren Jahren. Keine Kartoffel darf d»rch Unachtsamkeit uns verloren gehen. Jede Kartoffel ist für imser. Durchhallcn mtt wichtig, denn viele Wmig mach«: hier ein Brel.

LundkreiS Gietzcn.

** Alb ach, 23. Aprll. Karl Hardt, dein 191.5 <rG Sani­tätssoldat ha6 Eiserne Kreirz 2. Klasse verliehen tvurde, MorrrL sich nun bei eftcer LnftschMevitttiellung die Hessiscl-e TopierkM»- nuDaille.

Allendorf a. Lda., 23. April. Ter Spar und Aor- schußverein, eingetragene GerMssenöck-aft ?n. u. H., zeichnet« um 8. Zkriegsanleihe die Dumme vlm: 100 000 Mark.

** Mainzlar, 23. April, llnterlofftzisr Henrich Ktrei- l ing, Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hessischen Tapfer- keitsnl^Lxrillr, welcher seit Kriegsbeginn im Felde swht, wurt» zum S-ergeanitM befördert. Tos Eiserne Kceuz erhreL dcr Krankenträger Ludwig Findt.

tt. Treis a. Lba., 23. April. Das Eiserne .Keeuz e»- hielten Felliwebel Will). Euler und die. Musketiere W. Becke: uv&> Heinrich Nickel. Ans dem Felde der Ehre starb der rescrvist Kaspar 5k lein. >

} r ( ftvtlß Friedkerg.

" Friedberg, 23 . April. Eine Dorfkirchenta-Mtta fmdl hier im .Hotel Tratw dcninächst statt, bei der versch 4>e« doet- kirchkichc Kriegsfrage!! grinidsätzlicher und praktischer Art z«r Ver­handlung koimnen sollen. Zunächst spricht Sup. v. v. Lüv k e Ohm unser Landvoll an: Schluß des Weltkrieges; dann wird Geb. fkürc* Maller einen Vortrag Halle,: über shrnegerehrung auf dem, Top an der Hand von Lichtbildern. Wetterhin gibt Bros.

D i e h l geschichtliche Bilder früherer Friedensseiern, eine Bespcechimg über die kommende Friedensfeier

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J>l dem aus das eleganteste und beguemste eingerichteten Rtesen-Zekt^rkus gegen jedes Unwetter geschützt.

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Die Direktion.

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nt, ivorv« sutz eier amschüeßen

wird. Tie Tagung wird für joden Juteressenton zuMrrgiHch seru,

iM Dessett-Naslau.

][ Marburg, 23. April. In der bis ans den letzten Platz besetzten ilutherisichen! Mrrrkirck^ ^folgte bei dem gihlrigmii Morgengottesdieirst durch den Eeicevalsuperilckcndeuten Psaer» Tetttwercng ans Kassel die seierlichte Einführung des new^etvählte» Oberpsarrers der lutherisch,en (^enteinde, des Pfarrers Lands» aus Fron Hause,:.

V

Heimatdank

an heinigekehrte deutsche Kriegsgefangene!

Infolge der durch die Siege des deutschen Schwertes erkäuwften Friedensschluss mit der ukrainischen Bolkörepubltk, mit GrostMuhland und mit Rumänien werden

zahlreiche deutsche Kriegs- und Zivilgefangene aus der Gefangenschaft zurückkehren und der langersehnten Freiheit wiedergeschenkt

werden. Unsere siegreichen Waffen bürgen dafür, datz auch den deutschen Kriegs- und Zivllgefangenen in den anderen feindlichen Ländern die baldige Rückkehr in die Heimat erkämpft werden wird.

Es gilt

alle diese Heimkehrenden

im Augenblick der Heimkebr aus den Ueberuabmestellen und demnächst in den ärzt ltchen Beobachtungsstellen iu einer würdigen Weise zu empfangen und namentlich durch

Ueberreichen von Liebesgaben einen Willkomm und einen bescheidenen Dank

darzubringen für alles unsäglich Schwere, das ste iu Heiken Kämpfen und später in der Gemngenschaft für unser Vaterland gelitten haben. Hierfür sind rcickte Geldmittel erwrderlrch. Sette Majestät der Kaiser habe« bereits für den gedachten Zweck aus ebenen Alttlem 250 000 Nlark überwiesen,- autzerdem haben das Königlich Preukische KriegSminlsteriuni und die Verwaltmr^anSschrrise der Volküspcnde und der Hiudenbnrg- gabe bereits 200 000 Mark bewilligt. Der hreruaei. noch zu beschaffende Rest von den sur die Beschaffung der Liebesgaben.'men und tu: ganzen auf etrva 3>^ Mtll,onen Mark zu veranschlagenden Geldtmtteln soll durch eine

WG^ Sammlung

aufgebracht rverden. Denn die Ueberrerchung von Liebesgaben an die l^imkehrenden Gefangenen soll eiu bescheidener AuSvrvck deS D,irrkeS der (ScsamtLeit dcS deutschen Volkes, nicht nur einzelner Behörden rmd Stellen, sein. Ein solches unmittelbar von der Wc,amtbeit deö deutschen Bolkrs mrsgehendes Zeichen der Dinkbarkeit wird besondere, geeignet sein, die ans der Gefanvenscheft H^urfehrenden wohltuend zu er. freuen,,ne überpandenes Leid vergeffen zu machen und ihnen d,e zuin Wiederaufbau ihrer melwch verlorenen oder erschütttr-en wirtschaftlichen Grundlagen nötige Zuversicht und Kraft zu verleihen. Der auf das Grokherzogtum Heften entfallende und von ihm auizuürmgeilde Anteil betrügt etwa lLOOV Mark. Es ergeht daher an alle die herzliche, aber auch dringende Bitte, sich an der Sammlung, die schon Ende dieses Monats ab­geschlossen werden soll, zu beteiligen. Wieder gebe nach Kräften. Kciuer wolle fiÄ an der Sammlung auSfchiiltten. Auch die kiciuste c««be wird dankbar aucrkaunt werden. Und vor allcu: gebe rin Jeder schnell und ohne Verzug. Denn soll das beabrichtigte Liebeswerk seinen Zweck erfüllen, so unch es rasch in die Tat unigesetzt werden. Die Ergebnifte früherer Sammlungen zu Gunsten deutscher Kriegsgefangener geben uns die Zuveruchr, dast auch der gegenwärtige Sammelaufruf nicht unerhört bleiben und reichen Erfolg haben wird.

Die Gaben nehmen die bekannten Sammelftellen des Roten Kreuzes entgegen.

Darmstadt, den 4. Avril 1918.

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Ernst Ludwig.

Samstag, 27. April 1918, nachmittags 2 Uhr, i« Hotel Grostherzog in Gießen wird Herr Dr. Bischoff-Berlin, Geschäftsführer der Kartosfelbaugesellschaft, über:

Die Bedeutung des Karloffelbaus für die deutsche Landwirtschaft und die- Maßnahmen zu dessen Förderung"

sprechen. Wir laden zu dem Vortrage dringlich ein.

Oekonomierat Breibeubach-Dorheim, LandtagSabgeord- neter Vorsitzender des Provinzausschufteö der Landwirt- schaftskarnmer. Gras Wilhelm zu Solms-Laubach-Arus- bürg, Präsident des Oberhessischen Landwirtschaftlichen Provlnzralvereins. Geheimrat Prost Dr. Giseviu-, Direk­tor des Landw. Universitäts-Instituts, Vertranensniarm der Zlartoffelbaugesellschafk, Leiter der Kartoffelnersuchs- _ stelle Giesien. 13013D

Bekanntmachung.

Die Lieferung des Brennholzes für die Institute der Landesuniversität im Rechnungsjahr 1918 und zwar ca. 8 Rm. Buchen- und ea. 87 Nm. Tannenscheitholz soll auf dem Wege öffent­licher Verdingung vergeben werden. Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Dienstag den 30. April d. I., vormittag» 11 Uhr, bei uns einzureichen.

Die Lieferungsbedingungen, sowie das Verzeich­nis der betr. Institute können auf unserem Amts» zimmer, BiSmarckftraße 22, eingesehen werden.

Gießen, den 23. April 1918. . .. 3132e

VerwaltungSaus schuß der Großh. Landes Universität:

S ch i a n.

ftomxm,

Generalleutnant r. D., Vorsitzender des hessischen Lanververetns vom Noten Nreuz.

Dr. Kratz,

Staatörat,

des HIfce < grauertoerdns unv Vorsitzender der Abteilung des Noten «renzes fSr UriegLgesaugenenfSrsorg-.'.

Unter Hinweis auf vorstcbendcu Aufruf bitten wir rafch und reichlich zn geben.

Für den Kre:s Giesien wird die Sammlung wie folgt durck>gesübrt: in der Stadt Gicstcn durch den Zweigoerein Giesien vom Roten Kreu; gemein­sam mit dem Zwcigverein Giesien des Alice-Frauenverein <;

t eS werden Spenden angenommen von der 'Bezirksfparkaffe, Gewerbebank, Snedcrlanung der Bank für Handel und Industrie, Filiale der Alitteldeutschen Eredlt- bank, sowie von den Geschäftsstellen des Giehener Anzeigers und der Oberhessischen Bolkszeittmg. Eine allgemeine Sammlung, verbunden mit Straheuoerkaus, erfolgt an noch zn bestiinmenden Tagen-

in den Städten Grünberg, Hungen und Lich von den dortige» Zweigvereinen vom Roten Kreuz m Benehmen mit den Zweigvereiuen des Alice-Frauen Vereins,-

rn den übrigen Landgemeinden von den Ortsausschüssen für Rotes Kreuz und Krlegshilse, ebenfalls im Benehmen mit am Ort ansässigen Zweigvereinen des Lllice- FraucnverelnS. 2961D

Emma, Fürstin zu Solms-Hohenfolms-Lich,

Vorsitzende des KreiSverbandö Greffen deS Alice-FraueuvereinS für Krankenvsicge.

Geheimerat Di-. Ufingsr,

Vorsitzender des KreiSkomitees für Rotes Kreuz und KrieaSbilsc.

Keller, Oberbürgermeister.

Lehrer Daab, Vorsitzender deS Bezirks Giesien der Kriegerkameradschaft Hassta zu Fstegeu. Frau Geheime Iustizrat Gebhardt, Vorsitzende des Zweigvereins Giesien deS rUice-FlauenucreinZ zu Giesien, Kirchenrat Hainer, Vorsitzender deS Zweigvereins Hungen vom Ro:en Kreuz, Professor Itr. Heuser. Borsitzeuder deS Deutschen Flotten- Vereins, Orlsgrnvpe Giesien, Hebstreit, Vorsitzender des Marineveremo Giesien, Lehrer Metz, Vornvcuder des Bezirks Httngen der Krieaertameradschaft t>assia, ''>iirgermei>ier Ranft. Vorsitzender des Zweigvereins Grünverg vom Roten Kreuz, Oberanilsrich>cr Rausch, Vorsitzender des Zweigvereirls Lich vom Roten Kreuz, Reger. Vorsitzender des Bezirks Lich der Kriegerkameradschaft, Landgerichtsrat ^ieucr. Vorsitzender des Zweigvereins Giesien vom Roreu Kreuz.

Baak für lande! und Industrie,

Wir bringen hiermit zur Kenntnis, daß der Gewinn­anteil für das Geschäftsjahr 1917

ffcr die Aktien al!i. 1000 amt' Äk. 70 .\ fßr die »» m ^ tt 250 ,, ,, . 10 ./ Aktie

festgesetzt wurde. Die Auszahlung erfolgt gegen Ein rekhung der Gewinnanteilscheine Nr. 5 bzw. Nr. 3 sofort'.

bei den Kassen näherer Xiedep 3 m 48 ni 3 ge>i& i ' Berlin, Barmstadt, A^chalTenbar^, Abj,s!I)«ipc d B amberg-, Ilonthcn O.-S., Blobrlek n. RSa . 1 Blaigön a, Eh., Erct«lan, Cottbus, CuxhaTen* Düsseldorf, Forst i. J, KVankfart a. M., Frank 1 fort a. O., Freibiiejf I. D., Fftrtb (Bayern) ließen, OIaIk, Clel^vlts, boi'JDz, Creif«wald' Goben, Büalie a. S Hamburg, Hannover, Hin* dcnbjsrß, Slirschbers (Schlesien),.l»mer,Katto* wila, Kresssb^rg. 4 ,andau (E p fair J ), f^iiban Leipzig, Leobsdililx, ff^ndwigshafen a. Rh. Mains, Mannheim, lichelstadt i- O., München* M.i slowilz, Äenatadtdiaardl), Neustadt (O.-Ö.) ÄUsriaberg, OETeesbach «. M., Oppeln, SPforz heim, Prenzlan, Qnedlinbnr^, Kaliber, Ryfc* uik, SenftenberK, Soran (K.-L.), Sprcmbsrs* Ktargrard i. F., Stettin, Slraßbarg i. L». ßtiitt gart, Trier, IVlesbaden, , *

in Acftsvbut ßr hei den Herren 9 ehr. Klopfer,

.. Brannschwelg bei d'r ItrnnnschwelKfsck.cn Baak u* KredKanslalt Aktien-Ocsellschn^t, .. Kremen bei der Deutschen Intknalbanb KorazEtandifGesellschaft auf Aktien,

Coblenz bei Herrn Leopold .Se!ljrm»un,

Cöln bei den Herren Sal. Oppenheim fr. 4t Ülc. und bei dem A. &ckaafThnuäeiischen Bank­verein A.-fc».,

.. Dortmund bei der Deutschen Nationalbank Komma Eid itgcscllsehaft auf Aktien,

,, Dresden bei den Herren Albert Kimioe &Co .. Essen n. d. Duhr hei Herrn Mmon lUrnchlafid.

Glogan bei Herrn H. M. Fliesbachs Wwc^,

.. Grtiabers: i. Schl, bei Herrn II. M. Elle»hach', Wwe

.. Hannover b. d. Herren Ephraim Meyer &. Sohn, " llellbronn bei den Herren Itümelin St Co.,

.. Karlsruhe bei Herrn Veit L. filomburger, Königsberg i. Pr. bei der Ostbank für Man­del und Cewerbe,

München bei den Herren Merck, Finck St Co., v der Kaycrischesi Handelsbank,

.. ÄttniberÄ bei der Ycrcinslmnk,

Osnabrück bei der Deutschen National bank Kommanditgresellscliait auf Aktien, Zwoljt- nioderlaswmiß Osnabrück,

.. Posen beiderOsibank für Handel u«Gewerbo. Stuttgart beidei KttiiI K MVürttemb<'r*lsehen

Hofbank, O. n». b. RI.,

.. Amsterdam, für die Niederlande, bei der Ant-

sterdamschen Bank,

.. Wien bei der K. K. prlv. Dank und Wochsei- hj jjben-Acticii-CeseKüschnftMepcur,

Nach dem 25. Mai 1918 werden die Gcwta»A»beiJ- scherne nur bei den Niederlassungen unserer ausbezahlt -

Berlin und Darmstadt, den 20. April 1918 Dank für Mandel und Industrie. v - Klitfcinsf» v. &iii*son