fcrrccr „Die
Kchvns pade". tMfeem „DcmtzLt os . . . , r ^uw „*,«
f&cgubenmg von Pharaos Untergang gibt dem Komponisten' „gibt dem 3. Komponisten".
Etarkeuburg und Rheinhessrrr.
I Turm stadt, 15. März. Borgesuenl starb hier der- Schrift- Eter der „Hess. Lastdö^eitiMg" Hans Giesecke im 55. LrbenS-, Zahr. Er war Geschäftsführer der hessischen Vaterlands- pu rtei.
Darm stadt, 16. VüLrz.. Die „BZ." meldet: Die lÄrt- HcheLmng in der Zwage der Nachwlgcrsck-aft von Ge heim rat Grube «ls küniUcnschrr.Leiter des Deutschen Säxruspieshuuses- in Hamburg ist nunmehr gefallen. G^oqchlt 'worden ist vom Auffichtsrat der Jnlnidanl de-.' Darmschdtcx Hofthleuters, Dr. Paul Eger. Der Vertrag dürfte Samstag unterzeichnet werden, rtati)6cm bk Ge- neynngung bei Gros;Herzogs von Hosseit^Tarmstadt für das Aus- fcheÄen Dr. Vsers aus seiner bisherigen Stellung erteilt sein wird. t ^«i n z, 15. März, vier fand gestern die feierliche Bei
setzung tont dir iDtffer des fenMtichen Fliegerangriffs vom letzten Lranvstag 'statt. Zivil- und Militärbehörden waren vcrtrebrn»
Ake«HUche Nachrichten,
Gottesdieirst am Sornrtiag deir 17. Marz (Judikrr).
^ Evangetische Gemeinde.
In der S t c b t f i r di e. 9Vz: Konfirmation d. Wider aus d. Matth.-G-em. Ferer d. hl. Werwm. Pfr. Mahr; Ändert. fällt aus; 6'Pfr.-An. Liz. Reuning. — Inder Johannes kirche. 9Va: Psr Bechtolshernrer; 11; t||Ö5erf. f. d. Luk.-Gem. Pfr. Bechrols- yellller; 6: Pfr. Aus selb; V»8: Lichtb iDervovt rag vom hl. Land in d. Johannesk. — Krrchberg. Vom. 10: Hl. Abendnr. für Lollar. — Lollar. Nachnr. 4/s2. — Taubringen. Nachm. V 3 2. '
Uatholische Gemeinde.
6i.. Gel. z. hl. Beicht: 7: Hl. Messe, Anssetzg. d. Allerhciligst.. Beginn d Betit., gern. Ostarkomm. b. Jüngl.; 6: Aust. d. ll Komm : 9: Hl. Messe m Prch.; 11: Hl. Messe ui. Prcd.; 2—6: Batst' dre letzte Stunde i|t ton 5 Uhr, daraus Pwz u. feiert. Schluß m Te Deum. Dienstag vorm. 67*: A'wt. Donnerstag nachm. 5: Beichtgel. Dienstag u. Freitag abds. 8: Fastcnrand. Samstag 23., o u. abds. 8: Gel. z. hl. Dercht. —» T-iafPora-Gott»sd. cm 17. März: Ltch %s-
SVort.
SüdÄerttfcher Rutzerverbsnd.
Aut dem 10. (Krregs--Rjche-'tag in Frankfurt a. W, bei welchem 8 Vereine, darunter bei hiesige Ruderklub „Hassia" bei* treten roaren, wurde auf Antrag des 1. Verbands vors i^ndent Vb. veid: Ä-fchiossen, erst von 1917 ab tvieder Verbands bei trage ^ erheben, h. ‘ von 1914—1917 dagegen $u streichen. Der fti dem Beruht von G. Drttvukx über den le Ven Ruldercag 1913 in Hörnsheim, sowie u>n die seither -bgrhaltsMn ReMtden gegebenen 2br- regunb behuis Aufnahme des Jugerrdruderns tou rde > tätig ege'ven und eint ch)nnnrssWU, der A. Drbus von hier anaehort, ermannt, ^ unverzirgiit/ die nötigen SckMtte hierzu in oie Weg? leitenj
ce eine Wuiü-ermtzrt durcy das NecZarlal von Neckarsulz bis iairnbenn und znoar an den beiden Pfiargstfeiertagen.
An vevsi ätL-Nactirrckten.
X Frankfurt a. M., 15. Mä» Prof. Dr. Kölle, ijimfttt; des v.Uui it:*:- für erperimen.elle Dherapve in Frankfurt, Et P® Mrtgn.d des Rclchsgeftr ndhei^srates ernannt worden. —
Prrvatvvzienten in der rechtswissenschastlichen Fakultät der Umversi.tät Frankfurt, Dr. Saeugcr, ist das Prädilüt Professor bergelcgt worden,
Halle a. S., 15. Marz. (WkDB.) Die in Halte a. S. ® m 1^ und 14. März im Seuatssaale der Universität tagerrde riirk.orf'on>erenz hat vorgest. ril in ci.iem Vegcüstmigsabend im Hotcl Mr T^pe jhreil Krsaarg genommen. Zum Vorsitzenden wurde der rneriVr der Universität Halle gewählt. Vertreten waren die Uni- verjltäten Berlin, Bonn, Greslaru, Erlangen, Frankfurt, Freiburg, Gießen, Gottrn.gen, Halle, Heidelberg. Jena, Kiel, Königs« devg, Leipzig, Maebuvg, Mmul)>eir, Münster, Iro tmt. Straßburg, Diwrngen rmd Würzbrn'g. .Im Anfang der Verhandftmgcn wurde deich Visen, tilgendes Telegrainm nach Torplrt zn seriden: „Die Mrktoreikonferenz der deutscheir Universitäten in Halle a. 2. begrüßt die Skfmimg Dorpats und l-offt au; ein kräftiges Auf- vluyen der deutschen Wissenstlzaft in der Ddusenbach an der Embach." --
Vermischtes.
. . S. Birken selb, 15. März. Dem Hilfskomitee stehen für me Begebung der Hochwasserschäden lster bis jetzt 110000 Mark
zur Berfügimg.
Gleiwltz, 15. März. (WDB.) Wie der ,-Oberschlesische Wanderer^" meldet, wurde ein Bote der Deutselien Bank auf der Breüen ^toaste in Rr-bni? auf dein Wege von der Post zum Bank- gebaude überfallei imi) zweier 6>ldbeutel mit 300 000 Mark Inhalt beraM. Ein Geldbeutel mit 220 000 Mark, den der Räuber auf der Flucht tnoa sich warf, ist inzwischen gesunden worden. Mü dem Rest von 80 000 Vtark entkam der Räuber.
Letzte Aüchrlchten.
(WTB.) GrosteS HuuptauarLier, 16. März. (Amtlich.)
Westlicher Krieqsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.
Am Abens und während der Nacht war die englische Artillerie namentlich zwischen Arms und St. Quentin sehr tätig. Durch feindliches Feuer imd Bombenabwurf auf nick- würtige Ortschaften entstunden in Menen und Halluin gröbere Berluste unter der Mui lkerung.
Heeresgruppen Deutsch er Kronprinz, von Gallwitz und Herzog Albrecht.
Oeftlich von Meims. auf beiden Maasufcrn, sowie an der lothringischen Front hei Mnlcach und Blamont war der Feuerkampf tag mber sesteiKert. Beiderseits von Ornes blieb er auch die Nacht lfiudurch lebest.
*
Don den arideren Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Der Erste Generalananiermcister L u d e n d o r f f.
* * *
Der Reichstag zu der Ost-Friedensfrage.
Berlin, 15. März. (WTB. Nichtamtlich.) Ter Aeltestenrat des Neichstags trat freute abermals zu einer- Besprechung zw- strmulen und äi'Berte seinen vorgestern g-äassten Beschlust dahin ab der Friede^rsver-trag mit Rust-rnno u'.rd Fin;rland soll nicht Dienstag, sondern üfrmt Montag die Vollversammlung des Reichstags belHäftlgen. Bo raus gehen soll die erstz' Lesung des Etat-Not- gesctzes und die Beratung des Berichtes' des HauRausschnsses betrefsend Erlast ei^er Bun c alsveromnnng zur Ueberwachmrg der Geschäftsbücher mrd der Prciäntrterlegcn sämtlicher für Heeresbedarf arbeiterldeu Betriebe. Tie für inorgen vorgesehene Beratung, ailswärtiger Fragen im 5)auptausschnst des Reichstags soll in vea> traulicher Aiissprache erfolgen.
Ter Kuijer an die Pommern.
Stettin, 15. März. Der Kaiser hat an den pomimnscheu Provinziallandtag auf dessen Huldigungstelegramm eine Traht-
antwvrt gerichtet, ravrtn es heißt: Ich hoffe bestimmt. Hast occ
Feldmarschall mit seinen Feldgrauen bald an der Westfront einen vollen Sieg erkämpft und daß der Geist der selbstlosen Pflichterfüllung dw Heimat zu den ivotwendigen Opfern und Leistunge» befähigen wirL).
Deutschland und Holland.
Berlin 15. März. Wie wir erfahren, wirv die an Holland gerichtete Fristnote der Entente im Haushaltsausschust des Reichstages zum Gegenstände einer Anfrage an den Reichskanzler ge^nacht werden. Tie üblick-e Anfrage geht von den Nationalliberalen und der Deutschen Fraktion aus.
Aus Rustland.
Lo ndv>n, 15. März. (WTB. NichtoNütkÄht- RerrtermeUnm^. AuS Petersburg wird vom 14. März gemeldet. Ter Poster bH Befehlshabers der Ostseeflotts wurde Admiral RaÄvosow an« geboten.
Ter frühere Genevalslabschef des Großfürsten Nikolaus. General Kolinski, wurde m Moskau unter dev Beschuldigung deO Einvernehmens mit Kaledin verkraftet.
Es siird Berichte über enrste Gefechte bei Khokand in Zentrabasien eingetvoffell, die zwischen der Bevölkerung intb lokalen 2rt^ jetstruppen ftättfanden. Große Hansvorräte wurden vernichtet.
Annahme des FriedrnsvertrageS auf dem Moskauer Kongretz.
Berlin, 16. März. Die bolschewistischen Abgeordneten auf den: Moskauer Kongreß haben mit 453 gegen 30 Stimmen de» Friedensvertrag gutgeheißen.
Clemenoeau nach London.
Peru, 15. März. Clemenoeail ist aus Parts adgeretst. Er begibt sich zur Erntentekonferenz nach London, die man dieser Tage eröffnen wird.
Französisches Zurückyehen im Westen vvranSsichlldh.
Bern, 15. März. Im „Petit Journal" erklärt 6^eneral Berthau, daß bei dem komnienden deutschen Stoß an det Westfront mit einem Zurückweichen der ersten französischen Limeil zu rrchnsn sti. Ter Generäl setzte seine Hofftn^ng darauf, daß die französische Mmwvrierarmee rechtzeitig eingesetzt weiden i'airn und ein Gegenstoß den Gegner werfen rvird. Es muß sich lmld Herausstellen, ob die Teutschen in dieser heutigen Bewegungsschlacht wirklich überlege» seien.
Adreift des Königs von Rumänien nach der Schweiz.
Budapest, 15. Marz. „Pesti Naplo" meldet aus Bukarest: König Ferdinand von Rumänien ist nach der Schweiz abgereist. Am 8. März wurden in Bukarest die FriedensverHandlungerß unterbrochen. Graf Czerirrn traf Tags darauf mit König Ferdnranä in Maracesti indcr nördlickM Moldau zusanrmen. Der König erklärte, daß er die Hilwernisse eines daulerndeu Frizens nicht noch durch seine Perfrnr vermehren wolle und daß er Rumänien daher verlassen werde, um die Entnncklnng der Lage zu erleichtern. Montag nachimittag fuhr er von Plösti durch Siebe»« bürgen, Uirgarn und Oesterreich nach der Schweiz
Die schwedischen Truppen auf Anland
Stockholm, 14. März. (WTB. Nichtamtlich) ^Rya Dag-- ligt Allel-anda" erfahren aus Eckeooe, daß dre schwedftchen Truppe» truf Llaland begonnen haben, die Insel wieder zu verlassen. Di« 5Kmrprgnie der (&>ekt Okirbe sei heute früh eingeschifft worden. Um nach Stockholm zurückzu.kehren.
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