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Der Cicfttfier Lnzel-er
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für len Kreis Gießen.
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Erster Blatt 1b8. Jahrgang Freitag,
Gietzener Anzeiger
Freitag, 15. März 1918
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Ceneral-Mzeiger für Oberhessen
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Ein Entente-Ultimatum an Holland. Neuer Luftangriff aus hartlepool.
<DTD.) Trotzes tzauptouartirr. 14. März. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Die feindliche Artillerie entwickelte in einzelnen Abschnitten zwischen der Lys und der Scarpe. beiderseits der Maas und im Sundgau in der Gegend von Altkirch rege Tätigkeit. Auch an der übrigen Front vielfach lebhafteres Störungsfeuer. Kleine Jnfanteriegeftchte im Vorfelde der Stellungen. ^
Gestern wurden im Lustkampf und von der Erde aus 17 feindliche Flugzmge und 3 Fesselballone abgeschossm. Von einem nach Freibnrg fliegenden feindlichen Geschwader wurden an der Front drei Flugzeuge bcruntergcholt. Rittmeister Freiherr von Richthofen errang seinen bb.^ustsieg.
Im Osten.
Die im Einvernehmen mit der runtänischen Negierung von Vraila und Galatz-Beiwery auf Odessa ange'etzten deutschen Truppen haben nach Vandrnkampf bei Moidowanka Odessa besetzt. Ihnen sind von Shmrrinka österreichisch-ungarische Truppen gefolgt.
«
Don den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Der Erste Generalgnarriermeister Ludendorff.
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Der AbendberkchL.
Berlin. 13. März, abends. (WTB. Amtlich.)
Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Die Skrupellosigkeit der Entente, in erster Linie Englands, hat mit dem Schiffsraum-Ultimatum an Holland eine sHöhe erreicht, die wohl kaum noch überboten werden kann. Mit allen Mitteln hat England bis auf den heutigen Tag versucht, die Neutralen einzufangen, sie für feine Zwecke dienstbar zu machen und vor allem ihnen einzureden, daß ihr Wohl und Wehe von her Zertrümmerung Deutschlands ab- 'hänge, das eine Annexionspolitik verfolge. Was sagen die .Neutralen aber nun zu der offensichtlichen Gewaltpolitik Englands und seiner Verbündeten? Man sollte^annehmcn, daß die Entrüstung in Hellen Flammen emporlodern müßte. Noch steht die Antwort Hollands ja zu erwarten, aber wie sie auch aussallen möge, soviel ist gewiß: Einen besseren Beweis für die unfehlbare Wirkung unseres U-Boot-KriegeS konnte die Entente gar nicht geben. Langsam, aber sicher wird der Lebensnerv der Entente abgeschnürt. Man muß unwillkürlich an einen Wucherer denken, der sich verspekuliert hat und der fein Mittel scheut, den Krach hinauszuschieben. Vermieden wird der Zusammenbruch aber trotzdem nicht.
Unser „Berliner Mitarbeiter" schreibt unS zu dem Vorgehen der Entente:
Das Ultimatum der Entente an Holland: Auslieferung des gesamten holländischen Schiffsraumes oder Beschlagnahme der Schisse und Aushungerung des Landes! — hat eine ebenso langwierige wie traurige Vorgeschichte jg-chabt. Schon im Frühjahr 1916 traten die englischen Aaenten an den Rotterdamer Lloyd und die Königliche Niederländische Dampsschiffahrtsgesellschaft heran mit dem Verlangen, gegen die Erlaubnis, Bunkerkohlen in England oder in englischen Kohlenstattonen einladen zu dürfen, 30 vom Hundert des Laderaumes der Gesellschaften für die Bedürfnisse Englands zur Verfügung zu stellen. Die Direktoren der genannten Gesellschaften wandten sich in ihrer Not an den holländischen Handelsminister und dieser erklärte sehr energisch, der Laderaum Holländischer Schiffe gehöre Holland. Die holländische Regierung werde niemals Massen, daß Mangel an Laderaum für die eigenen Bedürfnisse Hollands entstehe. Wer England lieh nicht locker. Die alliierte Divlvmatie benutzte nun die bekannte Methode, sich über den Kops dev Regierung hinweg, der sie etwas sagen will, an die Bevölkerung des Landes zu wenden, Wnt durch diese einen Druck aus die Negierung ausMÜben und hierdurch die Annahme des englischen Anerbietens zu bewirken. Das l^olländisch-engl ische Kohlenabkommen sollte natürlich nur der Unterteil eines großen deutsch feinblichen Vertrages zwischen den Niederlanden und der Entente werden. Vlbcc das wurde sorgfältig verschleiert. Ja, jener Teil der holländischen Presse, der aus Sympathie oder infolge jEoingendcr Gründe im englischen Fahrwasser schwimmt, der „Telegraas" an der Spitze, stellte die Lage fortgesetzt so dar, als ob es sich darum handele, zu verhindern, daß Holland mit Händen und Fußen Deutschland wirtschaftlich ausgeliefert werde. Was hatte es denn mit der „deutschen Gefahr"' für eine Bewandtnis? Bor dem Beginn des U-Boot-Krieges lieferten wir Holland die Produkte unserer Kohlenbergwerbe in freier Konkurrenz mit England. Nach dem Beginn des U-Boot-Krieges stellte England seine ßbriblenliesernngen auch nach Holland ein. Wrr lieferten Kvylen zu einem unter der englischen Forderung liegenden Preis. Da sich aber sehr bald Hera uL stellte, daß der gesamte deutsch-holländische Güteraustausch eine jährliche Unterbilanz zu unseren Ungunsten aufweisen würde, und dieses Defizit eine beträchtliche Entwertung unserer Zahlungsmittel zur Folge hatte, knüpften wir Verhandlungen an, um mit der niederländischen Regierung ein ähnliches Kredit- abkonimen zu schließen, wie wir eö mit der Schweiz vereinbart hatten. Die Verhandlungen nahmen auch anfangs einen günstigen Fortgang, bis der in das holländische Kabinett eingetretene Finanzminister Treub, der mit seinen Neigungen stark auf der Seite der Entente steht, ihnen Schwierigkeiten in den Weg legte. Er erklärte in der Ersten Kammer, solange er Finanzminister sei, werde er nicht für
weniger Kohlen mehr Kredit geben. So gerieten die Verhandlungen ins Stocken. Unter diesen Umständen glaubte unser Kohlenkommissar die Verantwortung für die Fortsetzung unverminderter Kohlenlieferungen nicht übernehmen zu können, schränkte sie zunächst wesentlich ein und ließ sie, zumal die holländische Regierung aus Veranlassung des Herrn Treub inzwischen Verhandlungen mit England ein- geleitet hatte, einstellen. Prompt rückte Englanb mit dem Vorschlag heraus, es wolle angesichts der immer kritischer werdenden Brennstofsverhältnisse in Holland und in Erwartung des endgültigen Abkommens mit Holland direkt 100 000 Tonnen Steinkohlen an Holland liefern, wofür letzteres nur die Schisse zu schicken brauche. Aber die niederländische Regierung scheint mit Recht auch in diesem englischen Angebot einen gefährlichen Haken gewittert zu haben, denn sie hat bislang, trotz der zu immer größeren Betriebseinschränkungen aus den Eisenbahnen führenden Kohlenkuappheit noch kein einziges Sck)isf nach England gesandt — offenbar wegen der berechtigten Vermutung, dag England, sobald einmal die holländischen Schiffe in seinen Häfen angelommen wären, sie nicht wieder herausgeben werde. Die Höhle des Löwen! Wohin all das Schmeicheln und Drohen letzten Endes sül-ren soll, das weiß in Holland nachgerade jedes Kind. Die englisä>e Zeitschrift Forrnighrly Review hat es vor einiger Zeit unter dem bezeichnenden Titel Hollands letzte Chance" hüllen- und schleierlos ausgesprochen. Es wurde da gesagt, Hollands Teilnahme am iege könne den ganzen Kamps zu einem schnellen und sicheren Sieg der Mächte des wahren Fortschritts führen. Kein anderer Gedanke als dieser steckt hinter dem jetzigen Ultimatum. Holland steht vor der folgenschwersten Entscheidung seiner Geschichte und seiner Zukunft. Gibt es nach, so ist es um seine Selbständigkeit für alle Zeiten geschehen.
—er.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien. 14. März. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlmttlrart:
Oste«. -
Die Rrnnätten haben nun auch den letzten schmalen, von ihnen noch besetzt gchattenen Streifen österreichischen und ungarischen Gebietes geräumt. Der Osten der Dwrmrchie ist nach dritttjalb Jahren schwerster Kriegslast wieder völlig frei.
Odessa ist seit gestern nachmittag in der Hand der Verbündeten. Während von Westen her deutsche Bataillone Vorsingen, drangen über den Frachtenbnhnhof die von Gene»- ralmajor Alfred v. Zewber geführten Vorhuten einer öster- rrichisch-ungarisck-rn Division in die Stadt ein.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Die italienisckten Feldstellung n auf der Südplatte des Pnsüd io-Stocks wurden gestern in beträchtlickjer AuÄulmung in die Lust gesprengt. Die Wirkung unserer Minen war verheerend. Unsere Abteilungen besetzten das Trümmerfeld.
Der Elref des Generalstabcs.
Lnftschiffarigriff aus die eng tische Ostküstc.
Berlin. 14. März. (WTB. Amtlich.) Im Anschluß an eine Patrouillen fahrt In der Nordsee belegte eines unserer Marine-Luftschiffe, Kommandant Kapitünlcutnant Dietrich, in der Nacht vom 13. zmn 14. März den Hafen und die Jndustrieanlagen von Hartlepool erfolgreich mit Bomben. Das Luftschiff lwt trotz zeilwcise starker feindlicher Gegenwirkung keinerlei Beschädigungen erhalten.
Der Chef des Admlralstabs der Marine.
London, 14. März. Reuter. (Amtl. Meldung.) Ein oder zwei Luftschiffe griffen die Nordost-Küste kurz nach 9 Uhr 30 abends an. Etwa 20 Bomben wurden nach der Küste zu abgcworfeu. Meldungen über Todesfälle oder Sachschäden liegen bis jetzt nicht vor.
London, 14. März. Das Reutersche Bureau meldet amtlich: Nur ein Luftschiff hat die Küste passiert und vier Bomben auf Hartlepool abgeworfen. Das Luftschiff flog in großer Höhe und blieb nur einige Minuten über dem Lande. Die übrigen Bomben scheinen in die See gefallen zu sein. Sechs Wohnhäuser wurden zerstört und ungefähr dreißig beschädigt. Nach den letzten Berichten wurden ein Mann, eine Frau und drei Kinder getötet und drei Männer, eine Frau und fünf Kinder verwundet.
Die Entente formet den holländischen Schiffsraum!
A m st e r d a m, 13. März. (W.B.) Der Vertreter des Wolsffchen Bureaus in Amsterdam erfährt, daß der englische Gesandte im Hang namens der alliierten Regierungeu und der Bereinigten Staaten von Holland die Auslieferung seines gesamten Schiffsraumes gegen entspcechercde Frachtraten und Ersatz der torpedierten Schiffe nach dem Kriege für Fahrten arlch innerchalb d«S Sperrgebietes verlangt habe. Der holländischen RvUierung wurde für ihre Antwort eine Frist von acht Tagen eingeräurnt. Falls dieser Forderung der alliierten Regierungen nicht nach gekommen werden sollte, so würden die holländischen Schiffe in den Häfen der Vereinigten Staaten requiriert und die auf See befindlichen holländischen Schiffe beschlagnahmt. Außerdem würde an Holland in diesem Falle von den alliierten Regierungen kein Brotgetreide geliefert werdem
Die Kämpfe in Finnland.
Haparanda, 13. März. (WTB.) In Finnland treffen täglich Waffen, Munition und Truppen für die Rote
Armee ein. Am 6. März kamen beispielsweise in HelsrnA« sors drei Wgggvns mit Schrapnells, sechs Waggons Karabiner, 29 Maschinengewehre und zwei Waggons mit Gewehren an.
Die Verhandlungen mit Rumänien.
B erl i n. 14. März. (Priv.-Tel.) Das ruffisck-e Friedens-. Instrument, welches nach Bukarest geschickt werden mußte, um die Unterschriften von Kühlmanns pnd des Grafen Czernin einzuholen, ist, wie wir erfahren, nunmehr wieder in Berlin eingetroffen und wird heute dem Buudesrat ^u- geskellt. Die kommissarischen VM^andlungen mit Rumänien nahmen, wie weiter verlautbart, einen günsttgen Verlauf. Die Hauptverhandlunaen werden nunmehr wieder ausgenommen werden, nachoem der rumänische Unterhändler in Bukarest wieder eingetrossen ist.
Trotzki, Lenin und der Sowjet.
Haag, 14. März. (W.B.) „Nieuwe Courant zirfolge erfährt die „Morningpost" aus Petersburg, daß Trotzki in Petersburg bleiben werde, wo er an die Spitze des Rates der Volkskommissare in Petersburg treten werde. Lenin geht nack Moskau, um dem Kongreß der Soldaten, Bauern und Kosakenvertreter beizuwohnen, der am 14. März dis Friedensbedingungen prüfen wird. Jede Abteilung de Kongresses wird erst für sich und geheim znjammenkommvn In der allgemein-en Sitzung am 17. März soll bie VCEm stimmung über die Friedensdcdingungen und die RattsikaM tkm des Friedensvertrages erfolgen.
Line Rede Lloyd George».
London. 13. März. (WTB.) Meldung des Reutersche« Mk- reous. Bei der Jahresversammlung des NattonalratcS der freie« Kirchen im City-Tempel hielt Lloyd George eine Rede, in brr et sagte er sei nickst als.Minister gekommen^ sondern als schlick>1es Mitglied der Frtt-Kirchen. um in einer Stunde schwerer nchionalep Prüfung zu sprechen. In der Vergangenheit kämpften die Freikirchen für die persönliche Freiheit, jetzt für das Recht der Nation und zusammen mit den amerikanische Brüdern für die Befreiung der Welt. Seit Jahren suchten sie nach gereck«eren Mitteln zur Bet- lognng internationaler Streitigkeiten, als es die sinnlose Enttchei, düng der Kanonen und Gewehre darstelle. Die deutsche Heraus^ forderung stehe im Gegensatz zu der Bewegung nach Freiheü. dem Haß gegen Unterdrückung und dem Gefühl für Reäü und Billigkeit. Er selbst sei keiner der überlegenen Geister, welche die Valerlant>S- liebe verachteten. Der Ruf des Ktteges sei stärker als die Vater» landsliebe. Es sei schwer gewesen, nach Hüfc zu suchen gegen dis Mächte der Gewalt, es sei der Ruf des Gewissens gegen die Habgier, der Mensckftichkeit gegen die G^waltherrschast der Macht go- wesen. Das sei die Ursache, weiche MÜlionen der besten Männer des btttischen Reiches nach ihrer Schädelstätte gefühtt. habe. Nachdem Lloyd George die erfolgrcick)en Bestrebungen der Regierung, den Verbrauch an Alkohol herabzusetzen, besprochen hatte, fuhr er sott: In den nationalen Zielen des englisä>en Vol^s linde sich kein Körnck-en von Selbstsucht. Er und alle politischen Führer des Landes hätten deutlich erklärt, welches diese Ziele seien, nämlich die Vcrtttdigung des internationalen Reck-tes, die Wiederl)ersteltung der ervbettcn und zu Boden getretenen Gedicbe, die Befreiung der unterdrückten Völker, wo immer sie auch seien, in Europa, Afttka oder Asien, von der Will kür Herrschaft der fremden Despoten, lieber alleri Kttegszielen stehe eines, daß der Krieg in Zukunft als Verbrechen behandelt lvcrde, das nach dem Völkerrecht zu besttasen sei, wie die Gesellschaft sich zusammcngetan l)abe zur Bestrafung von Diebstahl und Betrug, aller Atten von Ungerechtigkeit, welche ein Individuum einem anderen znfüge, so sollten sich die Völker vereinigen zu geaeuseittgem Schutze, und die Welt als Ganzes gegen die Gewalt, Betrug und Habgier der Mächtigen. Zu schwanken bevor dies alles erreicht sei, hieße an der Gerechtigkeit des Welten» lenkers zweifeln. Aber den Krieg auch nur um eine einzigs Stunde über die Erreichung dieser Ziele hinaus weiterzuführen, hieße die Welt dem Geist des Bösen überaittworten. Einig- 5britikcr sagten, daß wir den Völlerbund nicht genügend in den Vordergrund gestellt hätten. Aber ich liabe ihn anfangs dieses Jahres m meiner sorgfältig erwogenen Erklärung über die Kttegs^ ziele der Verbündeten ausdrücklich erwähnt. Es ist nicht öfter geschehen, weil uns die Bolsck>cwiki gelehrt haben, daß der wahre Völkerbund nicht durch Reden herbeigesührt wird. Niemand sprach so bereit über den Völkerbund als der Kaiser. Er sagte kein Wott über das Aufgeben von Belgien, keine Silbe über Litacum uni» Kurland, aber über den Völkerbund hat er die besten Absichten. Er sagte: „Nicht nur, daß ich den Völkerbund annchme. socidens Deutschland ist bereit, sich an seine Spitze zu stellen." Der Geist der Vorl-errschaft ist immer noch vvrl)anden. Verträge hatten wir auch vorher. Jetzt müssen wir zeigen, daß wir sie zur Wirklichkeit machen können. Millionen ftrnger Männer auS allen Länder« des britischen Rcickws, aus Frankreich und Italien, die im Kampfe stehen, sind die wahren Apostel des Völkerbundes. Wenn sie scheitern, ist alles verloren, wenn sf^iewinnen, wird der Völkerbund Tatsache tverden. Es fehlt nicht an reichlichen Lebens-, Mitteln, um die Kraft des Dolles zu erhalten. Es besteht kcino Aussicht aus Mangel daran. Inzwischen müssen wir den Krieg zum erfolgreichen Ende führen. Wir können den Krieg nicht mit Halbheit führen, sondern müssen alle Kra t daran setzen. Ich bitte voller Brttr'auen dir Mitbürger der Frei-Kuri-en, ilwen mäeüigvm Einfluß anzuivendeir, d«nnit unser gro;^ Volk den Mut behalt, die größte Ausgabe mft Tttumph zu erfüllen, die die Borjehung in ihre Hände gelegt hat.
Au» dem englischen Nnterhau».
London, 13. März. (WTV.) MeLdimg des Rcuttrschnt BureauS. Unterl-auS. Bouar Law gab das Ergebnis des letzt- wöchentlichen KriogssckKÜdvorschreibtNiasfeidzugoS bekannt und füljrtc aus, der Verbaut der von der Bank von England auSge- gebenen Serien nulümaler Kttegsschuldl.>erfckZrecbmigen belief sich auf 127 870 240 Pfund Sterling Hieran sei London mit mehr als 75 Millionen Pfund-Sterling beteiligt. Hierzumüßten ore von der Post { ausg^vp'beucsn tSclZükdverfchireibungen > im Betrage von 2 900 000 Pftmd Sterling, ferner die 8 100000 Pfund Sterling betragenden von den KrrogSsparkassen gegebenen Zcwtcftkate hin, zugeroclvuet nnwden. Dann ergebe sich die große Geiamtsumme von 138 8 <0 340 Piuivd oioium. Last Haus wer de chm bdpUu&cn,


