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Der #kt«ncr grifft

erscheint taftCto», autzer Sonntags. Berlagen:

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168. Jahrgang Mittwoch,

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Mittwoch, (3. März \%9

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General-Auzeiger für Oberhessen

^inic&nie von ristzeige» f. d,e Iane«umnmet biß ZUIN Nnchmüraq vorher

ohuejcdeBeibuidlichteit Seilenpreise: für örtliche A nzeigen 2SPf.,für auswa rttg« 30 Pf., Vir N eklamen Mt. 1. : bei Platzvor­schrift 30/« Ausschlag. Hauotschriitleiter: Auq. Goetz. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: vankverkehr: Äug. Woetz; Stadt und

Sewerbebank Siehe» Land. Vermischtesu.Ge- richtHjaal: W. Meyer:

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Ein Angebot der herzsgzkrone von Kurland für den Kaiser.

(DTB> Frvßes Hsuptquartier. 12. März. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Die feindliche Artillerie entwickelte am frühen Morgen an vielen Stellen der Front, namentlich zwischen der Lys und der Scarpe. rege Tätigkeit. Im Vorfelde der beiderseitr- geu Stellungen tarn es zu kleineren Jnfanteriegefechten.

Das Feuer englischer Artillerie auf rückwärtige Ort­schaften forderte zahlreiche Opfer unter der französischen Be­völkerung. Auch Eambrai erhielt mehrere Schutz schwersten Kalibers.

Zur Vergeltung für feindliche Fliegerangriffe am 9. und 19. März auf Stuttgart, Etzlingen, Untertürkheim und Mainz haben unsere Flieger in letzter Nacht Paris aus­giebig mit Bomben belegt.

Leutnant Freiherr vvn Richthoftn errang seinen 27. Luftsteg. , ,

*

Sh» den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Der Erste Generalananiermeister * Ludendorsf.

Der Hafen von Neapel bombardiert.

Berlin. 12. März. (WTB. Amtlich.) Marineluft- streitträfte haben in der Nacht vom 10. zum 11. NLarz Hafenanlagen ,md militärische Einrichtungen von Neapel sowie die Eisenwerke Bagnoli ausgiebig uud wirkungsvoll mit Bomben belegt.

~ Der Chef des Admiralftabs der Marine.

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Der Abend bericht.

verliu. 12. März, abends. (WTB. Amtlich.)

Bo» den Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Wenn auch in Rn hl and noch große Gärungen im Gange und und Moskau von den Sozialrevolutionären besetzt ist, die sich gegen die bolschewistischen Truppen verteidigen wollen, so will das nicht besagen, daß der in Brest geschlossene Friede schon unhaltbar geworden oder gefährdet sei. Nur so viel ist sicher, daß die Tage der Bolschewiki gezählt sind, und das wird ja niemanden überraschen. Trotzt» ist abgetreten, weil erden Boden unter seinen Füßen schwanken sah. Schlimm ist, daß einige deutsche Zeitungen feststellen zu dürfen glauben, in Rußland erwachse uns für künftige ZeitenTodfeind- schaft". Woher z. B. die Frankfurter Zeitung die Berechti­gung zu der übertriebenen Erklärung nimmt, der Friedens­schluß habegewaltige Verbitterung" in Rußland hervor­gerufen, ist uns unerfindlich. Die Wirkung einer solchen Kundmachung ist doch ganz ähnlich derjenigen eines rechts­stehenden Blattes, das sich gegen die wohlbegründete Kritik an dem Verhalten der Daimler-Werke geweirdet hatte mit dem Vorgehen, daß die Zeichnungslust für die achte Kriegs­anleihe dadurch verdorben würde. D a hat die Franks. Ztg. ganz recht, wenn sie dem entgegenhält, dieser plumpe Ver­such, eiire peinliche Sache zu bemänteln oder halb zu ver­stecken nrit der damit verbundenen Alarmierung der Zeich­ner für die Anleihe wirke geradezu der Kriegsanleihe ent­gegen! So ist es aber auch hier, im Falle Rußlands. Der kurländische Landcsrat hat dem Kaiser die Herzogskrvne an­geboren und die Hoffnung ausgesprochen, daß das ganze Baltenland zu einer staatlichen Einheit im Anschluß an das Deutsche Reich zusammengefaßt werde. Statt sich über dieses Wachsen des deuts<t)en Einflusses nun zunächst einmal herz­haft zu freuen, melden gewisse Kreise der Linken schon vor­eilig ihreBedenken" an, die sie mit allen möglichen schäd­lichen Feststellungen verbittern. Wollen wir denn nicht ein­mal ruhig abwartcn, was aus der Audienz der kurländischen Abordnung, die dem Reichskanzler die genannten Anträge unterbreitet, herauskommt? Wir sind davon überzeugt, daß Graf Hertling die Stimmungen der Reichstagsmehrheit in Anschlag bringen wird und daß er ganz von selbst bemüht ist, auch die Schwierigkeiten kennen zu lernen und zu bewer­ten, die sich der vom kurländischen Landcsrat gewünschten Ordnung der Dinge etwa cntgcgenstellen. Darüber, daß Kur­land in ein engeres Verhältnis zum Deutschen Reicl>e ein- treten wird und soll, sind wir uns alle klar. Dr. Stresemann hat in der Zentralvorstandssitzung der nationallibcralcn Par­tei eine Militärkonvention, gemeinsames Post-, Münz- und Eisenbahnwesen vorgeschlagen. Diese Sicherung und Förde­rung der wirtschaftlichen Beziehungen ist in der Tat die Hauptsache. Es ist bezeichnend, daß die Frankfurter Zei­tungdie offene A n g l i e d e r u n g des kleinen Landes an den preußischen Bundesstaat der Errichtung eines formell außerhalb des Reiclies stehenden Herzogtums vorziehen" würde. Jnnerpoliti che und parieipoli i che Aussichten scheinen m dieser Meinung ausschlaggebend zu sein. Vielleicht soll ein Stvmn der lettischen Mehrheit in Kurland unseren Parla- inentarisnms und unsereDemokratie" verbessern? Wir wolle»» der schwierigen Lösung der Frage nicht vorgreifen, sondern uns vor allen» freuei» über die Stärkung des Deutschtums im Osten, wie sie jetzt auch in Finnland zutage tritt.

Der österreichisch-nngarische Tagesbericht.

Dien. 12. März. (WTB.) Amtlich wird vcrlautbart:

Keine Ereignisse.

Der Chef des GeneralstabeS.

Der türkische Bericht.

Kon staut»nopel, 11. Mürz. (WTB.) Tagesbericht.

Pal äst ina front: Auch der 10. März »var ein Tag heftige Kämpfe. Teilweise sind sie noch nicht abgeschlossen. Wicder- Irofte fintb iffearfe Angriffe des Gegners bei stacht und an» 'Tage gegen den Abschnitt östlich Web» Salch wurden abgennesen: nur an einer Stelle k>oMtte der Engländer hier etwas Gelände genmmen: der Hauptstoß des Hemdes richtete sich gegen unsere Stelttmgen beiderseits der Straße Fer»rsa5em->MvbluS Der Erfolg beschränkte sich darauf, daß er sich bei Burdsch i Lifone und Scheich Solch festsetzen tannte. In der Gegend der Insel Meis wurde ein großer feindlicher Segler durch Artillerie jener von Land zum Sinken gebvaäst. Mit starken Sicherungen stehen wir 18 Kilometer vor Erzerum armenischen Banden gegenüber. An der Küste haben wir Matari Atina irnd W i t s e besetzt. Im H e d s ch a s wurde Tafile von uns besetzt; die Rebellen fliehen in voller Auflösung.

Der rurländische Landesrat für ein Herzogtum Kurland.

M i t a u, 8. Marz. Der bis auf ein entschuldigtes Mit­glied vollzählig versammelte Kurläudische Landesrat hat in einer heute nachmittag 4 Uhr abgehaltenen Sitzung einstim­mig beschlossen:

1. Se. Majestät den Kaiser und König zu bitten, die Herzogskrone Kurlands anzunehmen,

2. dem Wunsche Ausdruck zu verleihen, durch Abschluß von Konventionen betr. das Militär-, Zoll-, Ver­kehrs-, Maß-, Münz- und Gewichtswesen und andere Verträge Kurland möglichst eng an das Deutsche Reich anzuschließcn,

3. die Hoffnung auszosprrchen, daß das ganze Bal- lenland zu einer staatlichen Einheit im Anschluß an da- Deutsche Reich zusammengefaßt werde.

Der Antrag, Absendung eines HrtldigUngStekearamms an Se. Majestät den Kaiser, faub ebenso einstimmige An­nahme. Desgleichen der Antrag, eine viergliedrige Ab­ordnung nach Berlin zu senden, um dem Herrn Reichs­kanzler den Beschluß persönlich zu überreichen.

Die livländische Ritterschaft an den Kaiser.

Berlin, 12. März. (WTB.) Dem Kaiser ist aus Dorpat das folgende Telegramm zugegangcn:Euer Majestät bittet die livländische Ritterschaft, ihren untertänigsten Dank entgegenz/unehinen für die Errettung Livlands auS Drangsal und Not und die Stellung dieser ältesten derttfcl)eii Kolonie unter den Schutz des mächtige»» Deutschen Reiches. Diö livländische Ritterschaft knüpft das Sklübde unwandelbarer Trane an und bittet Euer Majestät, dessen gewiß #»» fein, daß die Livländer mit Gut und Blut immerdar einzutveten bereit sein werden für die Größe des deutschen Vaterlandes. Im Namen der livtändkschen Ritter­schaft der residierende Landrat: gez. Baron Stael vo»» Holstein, Ritrerschaftssekretär von Samson -Himmel- ,'tierna.

Eine Brsprechung der ReichstagSmrhrhcit.

Berlin, 13. März. Laut B. T. farrd gestern nachmit­tag eine interfraktionelle Besprechung der Mehrheitsparteien des Reichstags statt. Abends wurden die Parteiführer und das Präsidiurn des Reichstags vom Reichskanzler zu einer Aussprache empfangen. Es bau dclte sich dabei u»n die Ostfragen, über die sich die Partei­führer mit de»n Kanzler unterhielten, ferner u»n die neue Kreditvorlage uird die bevorstehende Kriegsanleihe.

Die Lage in Rußland.

London, 12. März. (Reuter.) (Privattttegr.) Dar Korre­spondent derMornnig Post" in Petersburg meldet am 10. März: Ich l?öre, daß AdosVcnl hi den Händen der anarchistisch n Partei ist, gegen die die Bplsch-unki einen hatten Kamps rvecden führen müssen. Es ist auch zronselhaft, ob es den Petersburger Truppen gelingen wird, Mvstau zu erreiche. Außer dem zügellosen Auf­treten der Soldaten, die b» aller Eile v^m der Front heimg^d'uj wvllet», besteht noch bei den organisierte,» Parteie»» die deutluh: Absicht, sie daran zu verhindern, nach Moskau zu von,men. ES ist sicher, daß die Bolschewik» vvn Schlimmerem bedroht werden, als von einem .Bruch innerhalb ihrer Partei. Sie faib-cn m jedem Falle auygespielt. Nach achtmonatigem Gerede haben die ^BvlsäMnki in der Hälfte diese, Zeit die Nation -nin TesPvtisNmS zrrrttckgebrarht. Die Führer der Bolschewiki werde»» m Petersburg srn'afaltig beobachtet, »valir- scheilckich, um zu verhindern, daß sie sich entferne,». Viele ihrer Anhänger halten die oorgeschlaylwe Uebecsiedelmrg nach Moskau für ein« fchniähliche Flucht vor ihrer Aufgabe.

Die Sowjet» für den Frieden.

Bern, 12. März. (WTB. Nichtamtlich.)y-ouvellisbe de fityott" meldet auS Moskau: Der Sowjet von Moskau habe die Ratifizierung de- Friedensvertrages mit den Mittelmächten nrit ungeheurer Mehrheit ange- nommen. Dieses Abstinrmungsergebnis laßt aus einen sicheren Erfolg der Volköwinmissare der Regier»mg auf den Sowjetkonfereiizen in Moskau schließen.Journal" berichtet :Der Umschwung in Moskau sei auf die Aus­führungen Lenins zurückzuführen, der in Moskau die Gründe auSei na lidersetzte, »veShalb Rilßland den Frieden amiehiner» müsse. Von 195 Sowjets hätten 110 au.s drahtlose

Anfragen ein Vottm» für die Ratifizierung abgegeben. Der stichhaltigste Grund Lenins für die Annahnre der Friedens- bedingungen fei die vollk<nnme»»e Desorganisation der russi­schen Armee, die jeden Widerstand vergeblich gemacht hätte. Die russische Flotte.

Haag, 13. März. (B.T.) In Petersburg sind Berichte des Befehlshabers der O st s e e s l v t l c erngerrofsen, woiarch oie gan-^ Flotte in H e l s i n g s o r s liegt die Bemannungen mit Aus- nahnre einer Wache auf jeden» SclZifs sich entfernt haben. Nach einer DteUmn-g derTimes" haben davaufhrn die Dreadnoughts eiligst Kronstadt verlassen. Der Rest der Fotte nnrd in FimUand bleiben, nw die Deutschen taftäcl^ich herrschen. Tic SmojetS »vollen angeblich die demoralisierte Flotte uird die oerschnninderve Anne« reorganti sieren, um »nxiMals den Kainipf gegen DeupäZlaud aufsmichmm^

Tie Lage in Sibirien.

Londvit, 12. März. (Reuter.)Daily Ehronicl^ erfährt auS Petersburg: ES »st die Nachricht eingerwsfen, daß die Kon-« suln der Alliierten in Wladimostork» Ultiniatum a»; die lokalen Bel»ördcu richtete»», in dein sie die ModerherstLÜiMg deS vor der Bolschcroiki-Herrschaft bestehenden RegierungSsystemS fovdetten sonne den Säiartz der Untertanen der allüecten Landes gegen die Einmischung der lokale»» Lerioaltung.

Die Greuel der Bolschewisten in Finnland.

Ha pa ran da, 11. Marz. Die Ausschreitimigan der Rote» Garde !da»ieri» unvernnndett an. In H e l s»n g f o r s sollen bis­her m» 600 Bürger getötet sein. In L a v i a wurde di« Kirche geplündert und der Pf<r»7rer erschlagen. TaS Land »rnrd ausgesangt bis zum äußersten. Pferde und Vieh wurden geivollfam »»>eggetrieben, Lebensniittellager erbrochen und verteilt, Bnmnereien! mw Spritlager geplündert. Unter den» Einfluß des Alkohols fol­gen neue Bluttaten. Bei Zuteilmvg der Lebensmittel ,»*?rbo» die Bürgerlichen venrachlässigt. In Südfinnland herrscht große Notlage, jo Hrmgersnot auf der einen Seite, wahrend die Rot« Garde die erpreßten Vorräte verjubelt. Ende Februar tarne» b$ Helsmgfors und Wiborg die letzten Brotrationen zur Verteilung und Zufuhven von Getreide stranden nicht in Aussicht. Alle M»» dünge»» stimmen darin überein, daß die russischen Truppen, meist allerdings in Zivil, an den Kämpfen teilnehmen. Der erfolgreiche Widerstand der Roten Garde ist überhaupt rair möglich dank bet von russischer Seite überlassenen Geweine, Kanonen und Mnnitio«, Das nocl» in Finnland befindliche russische Militär nnrd ans etw« 60 000 Mann geschätzt. Die Reoolntionsregierung zieht IQ0 auch die rechts si^iialiMchc« Zeitungen, tz. B. in Wiborg eor.

Die Verluste Serbien».

Zürich, 13. März. Der serbisct>e Gesa»»dbe Dr. Gru- i t s ch in Bern erklärte einem Vertreter der Neuen Zürcher Zeitung: Serbien verlor seit dem Begi»»ne des Krieges ein« Million Menschen. Der r»»7nä»»»sche FriedenöschLuß ist auf Serbiens Haltung ohne Einfluß.

Llvyd George über seine Regierungtzmaßnahmeu.

London, 12. März. (WTB.) Reutermeldung. Un^ r e r h a u s. Im Laufe seiner Erklärung über die Beziehungen der Regieru»lg zur Presse sagte Lloyd George, er müsse jeden Vorschlag bekä»:»pfen, daß Zeitungsbesitzer oder Leiter nicht geeignet sein sollten, ein Negierungsamt zu bekleiden. Er verteidigte kräftig die Berufung der Zeitungsbesitzer Lord Beaverbrook und Lord Rochermere in Reg»erun.gsäinter so­wie von Lord Nortl-cliffe auf einen Posten außcri>alb deS Ministeriums, nämlich zur Leitung der Propaganda in den feindlichen Ländern. Lloyd George teilte mit, daß Beaver» brook und Rother»nerc die Leitung ihrer Blätter seit ihrer Ev- nennung niedergelegt hätten. Sein einziges Ziel bei diesen Ernennungen, sei, die am besten geeigneten Männer für die Mitarbeit am Wohle des Lairdcs zu gewinnen. (Beifall.) Lloyd George erklärte nochmals, daß die Ansicht, er oder ein »hin unterstellter Beainter sciei» für die Eingriffe auß Adinirale oder Generale in der Presse verantwortlich, un­richtig sei.

Der Sccfrieg.

Neue U-Boot-Erfolge.

Berlin, 12. März. (Aintlich.) Neue U-Voot-Gr» folge auf de»», nördl»cl)en Kriegsschauplatz: 19 500 Brutto- Reg.-Tonnen. Unter den versenkten Schiffen befand sich der englische bewaffnete Dampfer Rockpool (4502 Br.-R.-T.), der 6000 Ton»»en Gerste und 615 Tonnen Stahlbarren geladen hatte. Der Kapitän des Schiffes wurde gefangen eingebracht. Zwei weitere 5000 Tonnen große Dampfer »v»»rden vor dem Westausgang des Aermelka»»als versenkt, davon ei»»er, wahr- cfveinlirf) amerikanischer Nationalität, aus cinern einlaufen-' den, stark gesicherten Gelcitszug heraus.

Der Chef des AdmiratstabS der Marine.

Ueber die gute Miaue, die «rgiifche Mi»rister zum bösen Spiel deS 11-Bvot-KttegeS zur Säuu» tragen müssen, schrieb der not* »oegiscl)e ,,Socialoeinokraten" am 4. Februar: Är Erik GeddcS hat »u «net U»»ter-redu»»g nrit einem Puesscvertreber erklärt, daß der U-Boot-Kttcg iestt keine Bedeutung inehr habe Zch habe eine Kurve, sagte G«»eS, die für »»»ich eure Quelle großer Z«. fttciderrheit bilde». Sie zeigt die dcutsclxu Uttvrtreibungen. WäA. read dieser Minister also behauptet, daß die Sätzsfahtt uulx-hinder« M->» deutstl^eu U-Booten vor sich gehe, hat jedenfalls die noo- »logische Sclßsfahtt eine Eifahrung gemacl-t. die d,»»vn »veseirtlich ad weicht. Für uns sieht eS so auS. als ob die Deutschen immer noch mehr Schiffe »>ers«ntan. als sie selbst zilveürhen. An^-sichtt unserer Erfahrungen und der englisrl»en Rakdonien»ng. die auch nicht nur ein Scl>erz ist, dürste man tveiX eher scueigt idit den Deutschen zu glauben.