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Bekanntmachung

iider russische Staatsanleiheu und staatlich garantierte Wertpapiere.

Der am 3. März, I. Unterzeichnete deutsch--rrrssi- tche FriedenSvertruA errthält n. a. folgende Bestim­mungen:

Abs. 1. Jeder Vertrags Äießmd-e Teil mit Einschluß seiner Gliedstauten wird sofort nach der Ratifikation dos Friedens Vertrages die Bezahlung seiner Verbind­lichkeiten. insbesondere den öffentlichen Säsuldendienft, Aegenübar den Angehörigen dcs cmdei'cn Teiles wieder mrfnehmen. Die vor der Ratifikation fällig gewordenen Verbindlichkeiten werden binnen sechs Monaten nach der Ratifikation bezahlt werden.

Abs. 2. Die Bestimmung des Absatz 1 findet kerne An- loendung ans solche s^gcnuber einem Teil bestehenden Forderungen, die erst nach der Unterzeichnnng des Fried«tzSvertrages auf Angehörige des anderen Tellcs rrbergegarrgen sind.

Mit Rücksicht auf diese Bevernbarinrgen ist eS er­forderlich, alsbald fest-ustellen, welck)c Stücke von russi­schen Staatsanleihen, staatlich garantierten Eisenbahn- Obligationen und sonstigen Wertpapieren mit Garantie des Russischen Staates sowie welä>e bereits fällig ge­wordenen Zinsscheirre inti» Stucke von solchen Papieren sich in deutsck)cm Eigentum befindeir. Zu diesem Zweck ergehen folgende Aufforderungen:

A. betreffend die Abstempelung der 5tüLe von'

russischen Staatsanleihen und staatlich garantierten Wertpapieren.

Die deutschen Eigentümer von russischen Staats­anleihen, > staatlich garantierten Eisenbahn-Obligationen Mch sonstigen Wertpapieren mit Garantie des Russischen Staates werderi hierdurch anfgefordert, ihre Stücke bis zaun 18. Marz d. I zur Abstempelung bei einer Reichs bau kan stalt und Uvar tunlichst bei derjerckgen, bei der sie auf Grund der Bekamt tmachturg über die Anmeldung von Wertpapieren vom 23. August 1916 (R.-G.-Bl. S) 952) angemellvt worden sind (in Berlin bei der ReichShaupLank, .Lombardkontor), ein- wxndjzn.

Zugelassen werden solche Stricke,

1. deren Anmeldung bei der Reichs^cmk auf Grund der Bekanntmachung vom 23. August 1916 er­folgt ist:

2. d-ie aus Grund dieser Bekanntmachung anznmelden gewesen wären, deren Anmeldung aber ans nacks» weislich entschicldbaren Gründen unterlassen wor­den ist:

3. die nachweislich nach dem 30. September 1916, aber vor dem 3. März 1918 in das Eigentum von deutschen Erwerbent übergegangen sind.

Die Wertpapiere sind mit sämtlichen nach dem 3. März 1918 (neuen Stils) fälligen ZinSscheinen und mit den Talons unter Beifügirng genauer, für jede Merck- vapiergattung besonders anfzustclleicher und in der Num- menchrlge geordneter Nummernverzeichnisse einzureichen.

Soweit die Stücke nicht sofort bei der Einreichung al>gestempelt werden könn-err, verbleiben sie bis zur Ab­stempelung bei der NeichSbankanstalt. In diesem Falle roerdcn die abgestempelten Stücke nur gegen Rückgabe der bei der Einreichung ausgestellten Quittung wieder aus­gehändigt.

Bei Einreichung der Papiere und der Nummernver- zeichniffe haben die Einreicher schriftlich zu erklären, ob

und wo die Papiere auf Grund der Bekanntmachung vom 23. August 1916 angemeldet sind. Auch kann die Bei­bringung der schriftlichen echcsstattlichen Versiäierung verlmwt werden, daß urzruischen ein Eigenturnswechsel nicht sttrttgefuTcherr hat.

Die Eigentürner von Wertpapieren, die sich bei Ban­ken und Bankiers im offenen Depot befinden., werden sich tvegen der Absternpelmrg züoeckmäßig mit chrer Depot- stelle in Verbindung setzen.

Die Reichsbankanstalten sirrd ermächtigt. Wert­papiere zur Abstempelung auch nach Ablauf der Ein- reiämngSfrist entgegenLunehmen, tvenn glaubhaft gemacht roird, daß die Eirrreichung aus triftigen Gründen nicht innerhalb der Frist erfolgen konnte.

6. betreffend die Niederlegung bereit; fällig gewor­dener Zinsscheine und Stücke der unter A. be-ei eb­neten Wertpapiere.

Die deutschen Eigentümer von Zinsschemen und Stücken von russischen Staatsanleihen, staatlich garan­tierten Eisenbahn-Obligationen und sonstigen Wert­papieren mit Garantie des Rnssisck>cn Staates, die vor dem 3. Mär^ d. I. (neuen Stils) fällig ge­worden sind, werden aufgefordert, sie bis zum 15. März d. I. bei einer der deutschen Zahl­stellen für russische Zinsscheine ernzureichen, und zwar, falls bestimmte deutsche Zahlstellen auf deu ZinSscl-einen oder Stücken angegeben sind, bei einer von diesen.

Bei oder möglichst uni gehend nach der Einreichung ist die sckwiftlick)e Erklärung lxnzubringen, daß sich die ZinSscheine oder Stücke schon vor dem 3. Mürz d. I. in deutschem Eigentum befunden halben. Die Glaubwürdig­keit dieser Erklärung ist von den Zahlstellen zu prüfen; cmch kann die Beifügung einer schriftlichen eidesstatt­lichen Versicherurtg verlangt werden.

Ueber die eingereichten Zinsscheine und Stücke sind der Zahlstelle nach Anleihegattungen und Fälligkeiten ge­ordnete Verzeickmisse einznreick-en. Aus den Verzeich- nissen muß die Anzahl u:rd der Betrag der Absämitte gleicher Höhe :md Fälligkeit und die Gesamtcmzahl und der Gesamtbetrag ersichtlich sein. Die Nummern der fällig gewordenen Stücke sind mrzugeben: die Angabe der Nummern der ZinSscheine ist nicht erforÄerlich.

Me ZinSscheine und Stücke gelten im Sinne dieser Vekanutmachomg als deutsckies Eigentum, solange sie bei den Zahlstellen hinterlegt bleiben. Letztere sind nicht verpslichtet, die von den einzelnen Hinterlegern bei ihnen eingereichten ZinSscheine und Stücke getrennt zu ver­wahren; sie dürfen bei Rückgabe von Zinsscl-einen und Stücken solche in beliebigen Ndimmern derselben An­leihegattung an die Enreickier zuiückliefern.

Die Eigetrtümer solche?' Zinsscheine und Stücke, die sich bei BcÄken und B^rnkicrS im offenen Depot be­finden, werden sich wegen der Enreichung ziveckmästig mit ihrer Dcpvtstelle in Verbindung setzen.

Die Zahlstellen können Zinsscheine und Stücke auch nach Ablauf der Einreichungsfrist ent gegen ne hm cm, wenn glaubhaft gemacht wird, daß die Enreichung aus trifti­gen Gesinden nicht innerhalb der Frist erfolgen konnte, doch haben sie sich dazu der Genehmigung der NeicKsbank zu versickern. Die Eureickmng von durch die Post an die Zahlstellen gesandten Zinssckicinen und Stücken wird als rechtzeitig bewirkt angesel>en werden, wenn die Seick- dungen nachweislich innerhalb der Frist in Deutschland zur Post gegeben sind.

Berlin, den 8. März 1918. 17971)

Der Reichskanzler.

In Vertretung: Freiherr von Stern.

Nutzholz-Versteigerung

in der KSrriglichen Oberförsterei Krofdorf.

Dienstag den IS. März, vormittags von 10 Ubr ab werden zu Gilben im HotelGrobberzog von Hessen" nachstehende Hölzer öffentlich meistbietend zum Verkauf gestellt:

Schutzdeztr! Krofdorf, Distr. 10b, 9b, 8b, Md, Ra, 14b, 25.

Waldbaus, 28a, 47, 37, 32. 33, 36, 37, 34.

* Salzböden 79d, 78b, 79a.

Eichen: Stämme 3.., 64,93 Fstm^ Scbichtnutzholz 2/3., 554 Rm., Scheit und Knüppel, 54 Rm. DaS Holz ist zur Herstellung von Extrakt geeignet. 1621B

Holzverfteigerrttttt

der Gräflichen Oberförsterei Laubacv.

Montag den 18. März 1918, vorn«. Iv Ubr, nach Zusammenkunft auf der LaubachSchottener Straße an der Oberen Heegbrücke, aus: 1. TbomaSbiegcl 3 und Strvth Lv: Buchen Rm.: 495 Scheit, 4 > 0 Vr:igel, u Stöcke, 71 Reiserprügel: 2 Z^irckbrrg I: Buchen Rm.: 2l.2 Scheit, 218,4 Stamm prügel, 24,7 Reiserprügel: 1,3 Ahornscheit 2 .St L, 5,5 Nadel- und Weichholzvrügel; 3. Aue: Buchen .Nrn.: 13 Stöcke: Kohlreiser und Leseholz auS Thoiuasbiegel, Struth. Aue, Selfenberg uni) Langhecke, flächenweise,- das Holz aus Mrchberg und Aue kommt gegen 1 Uhr mittags ans dem Jägerhaus zum Ausgebot. Blau unterstrichene Nummern werden nicht versteigert. 1810B

Holzversteigerung.

Donnerstag 14. Marz 1918, von morgens

9 l /j, Uhr an, soll aus den Waldungen der Ge­meinde Annerod folgendes Holz versteigert werden:

411 Stück Fichten-Derbstcmgen, 24,72 Fstm. haltend, 42 Rm. Eichen-Knüppel, 2 Rm. Kiesern, 81,2 Rm. Fichten.KnüppLl,3900Fichten-Wellen, dabei 2300 DurchforstungS-Wcllen, 67 Rm. Fichtenstöcke.

Die Zusammenkunft ist aus der Grünberger Straße, Kreuzung Kreisstr. AnnerodGroßen-Buseck.

Annerod, den 10. März 1918.

Gr. Bürgermeisterei Annerod. _ Horn. _ 1809

Holzversteigerung.

Freilag den 15.1. Mts. soll aus dem Gemeinde­wald Treis a. Lda., Distrikt Aspenstrauch, nach­stehendes Holz öffentlich versteigert werden:

Scheiter: Buche 280 Rm.

Eiche 26 ,, teils zu Werkholz geeignet, Kiefer 4

Lknüppel: Buche 200

Eiche 16

Kiefer 6

Reisig: Buche 580 ..

Eiche 22

Kiefer 20

Stock: Buche 125

Eiche 8

Kiefer 3

Zusammenkunft vorniittags 10 Uhr an der Vchsenwiese bei Brennholz Nr. 1.

TreiS a. Lda., 10. März 1918.

Großhrrzogliche Bürgermeisterei.

Benner. ....

Holzversteigerung.

Donnerstag den 14. März 1918 nach Zusammen­kunft vormittags 10 Ubr am Waldetngang bet Mühl- sacl'sen ln Distrikt Großhäuserberg.

Scheiter Rm.: Buchen 150: Kullvvel Rm.: Buchen 1Ü0, Eiche 60; Reisig Wellen: Buchen 2755, Elchen 850; Stöcke m: Buchen 120, Eiche 50, Fichte 200 und Ftchken-Reiser 300 Rin.

Freitag den 15. März 1918 nach Zusammenkunft vormittags 10 Ubr am Waldetngang auf der Halten­röder Straße in Distrikt Eichwald. Fichlenkopf uud LlaurerSkasperskovs.

Scheiter Rm.: Buchen 50, Fichten 40: Knüppel Rm.: Buchen 75, Elche 50, Ftchre 50: Reisig Wellen: Bucken 600, Eiche 800, Fichten 3000: Stöcke Rm.: Buchen 50, Eiche 50. Fich:en 200.

L t ch, den 9. März 1918. 1774B

Grostberzogllcke Bürgermeisterei Lich.

D ä r m e r.

KlttlsNvmslht Fchstzle Giests.

Staatlich anerkannte UnterrichLSaustakt

für junge Leute männlichen und weiblichen Geschlechtes.

Das neue Schuljahr unserer Anstalt beginnt Donnerstag den 11. April l. I., abends 8 Uhr, zu welcher Zeit sich alle Schüler und Schülerinnen in dem Kaufmännischen Vereinshause Nord- Anlage 15 einzufinden haben.

Anmeldungen neuer Schüler und Schülerinnen werden SamStag den 16. März, abends von 8 bis 10 Nhr im Schulhause Nord-An­lage 15 entgegengeuommen.

Die Anstalt gliedert sich in eine Unter-, Mittel­und Oberstufe, von denen jede 3 Parallelklassen umfaßt. Neueintretende Schüler und Schülerinnen werden in der Regel der 3. Klasse überwiesen. Können sie aber durch eine Prüfung den Nachweis erbringen, daß sie befähigt sind, in einer höheren Klasse mitkommen zu können, so werden sie in eine 2. oder gar 1. Klasse eingereiht.

Die Pflichtfächer der Anstalt sind: Einfache, doppelte und amerikanische Buchführung, Wechsel- lehre. Handclslehre, Rechnen, Deutsch, Korrespondenz, Schönschreiben, Handelsgeographie und Warenkunde. Die Wahlfächer sind: Französisch, Englisch, .Kurz­schrift und R^aschinenschreiben.

Der Unterricht findet an den 6 Wochenabenden von 6 bis 10 Uhr statt.

Der Besuch der Anstalt befreit die schulpflichtigen Schüler vom Besuch der allgemeinen FortbildungS schule; schulpflichtig sind alle aus der Volksschule entlassenen Knaben, sowie die Schüler höherer Lehr­anstalten, die nach vollendetem 14 Lebensjahre aus treten, ohne ein Jahr der Ober-Tertia angehört zu haben.

Das Schulgeld beträgt für die Pflichtfächer 36 Mk. für die Wahlfächer Französisch und Englisch je 20 Mk. für Kurzschrift und Maschinen­schreiben je 3 Mk.

Gießen, den 9. März 1918.

Die Schulkommisflon. m »I)

Iek»imachmg.

Wir machen hierdurch die Inhaber von:

Nussischen Staatsarrleihen staatlich gararrt. russischen lLisenbayn-GbUgKÜsne;! sowie sonstigen Wertpapieren mit Garantie des russischen Staates

daraus aufmerksam, daß die betr. Stücke, sowie die früher fälligen Zinsscheine dieser Gattungen und die verlosten Stücke 1811c

bis spätestens 15. 5s. Ms.

zwecks Anmeldung eingercicht werden müssen.

Die Anmeldung der Stücke erfolgt zwecks Abstempelung zur Fest­stellung der im deutschen Besitze befindlichen Werte, die Einreichung der Zinsscheine zwecks Einlösung gemäß dem deutsch-russischen Friedcnsvertrag.

Wir sind gerne bereit, das Nötige für die Besitzer dieser Werte zu veranlassen, und bitten um Einreichung der Stücke bz. ZinSscheine.

Mitteldeutsche Creditbank

Ziriale Gießen

Johannesstratze J(Z f gegenüber der Iohanneskirche.

QIESSENER KONZERT-VEREIN

inmi>uiimnn....nirTT , nn.iimrn.>i.umni'»rriau-.~»Tri l 'if. Yn Tr .nm , mni.»uii:i r fn,rn ii nnm:ri n nnniiH »innm ' mmui i nn i nm

Sonntag den 17. Marz 1918, nach mittags 5 Uhr, in der neuen Aula

CHOR-KONZERT

Ausführende: FrauGusti A1üricr-Armendinger(Sopr.) ausFrankf.a.M Herr Hofkonzertmeister Adolf Schiering (Violine) aus Darmstadt Die Herren O.Kühmstedt u. Fr. Settrechi(Horn)aus Frankfurta.M Der akademische Gesangverein. Leitung: HerrProfessorTrautmann.

PROGRAMM: Brahms, Nänie; Brahms, Gesänge für Frauen­chor op. 17. Schubert, Mirjams Siegesgesang mit Sopransolo. Lieder von Brahms, Reger, Schubert, Strauß, Wolf. Mozart, Konzert D-dur. Brahms, Zwei ungarische Tänze für Violine.

Eintrittskarten: I. Platz M. 3.-. II. Platz M. 2. III. Platz M. 1-. Studenteu- karten, numeriert (nur im Vorverkauf preßen Vorzeigen der Ausweiskarten und nicht übertragbar) M. 0.75, sind in der Musikalienhandlung von EiiNST CHALLIER, Telephon 67i, und abends an der Kasse zu haben. 1738

leberschufl für KrieffHWohlfahrtnüwecke.

Auf Wunsch unserer Mitglieder, denen die kurze Geschäftszeit der Dank nicht ge­legen ist, wird demnächst eine Liste herum­gehen. Es soll eine Erleichterung für unsere Mitglieder sein, aber kein Zwang ausgcübt werden.

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Betr.: Verordnung über Vier und bieräbnliche Ge­tränk'.' vom 24. Januar 1918.

Aus die Verordnung über Bier und bierähnliche Ge­tränke vom 24. Fanuar 1918, abaedruckt im Zlreiöblatt Nr. 14 vom 11. Februar 1918, wird ausdrücklich hin- gewiesen. Insbesondere wird darauf aufmerksam nomacht, daß die Inhaber von Gast^ und Schankmirtschaften» sowie von anderen Betrieben, die Bier oder bierähnliche Ge­tränke offen oder in Flaschen oder in anderen Gesäßen im Kleinverkauf abgeben, durch deutlich sichtbaren Aus- bann tu den WirtschaftSränmen und Verkaufsstellen die Verkaufspreise für diese Getränke in den zum Ausschank oder Verkaufe kommenden Maßen bekanntzttaeben haben. Die anaekündlaten Preise dürfen nicht überschritten werden.

Gießen, den 11. März 1918. 1805B

Ter Oberbürgermeister (LcbenSmittelamt).

Bekanntmachung,

Die im Februar 1991 neborenen Landsturm- pflichtigen der Stadl Gießen müssen sich rtm 15. März d. F., vormittags von 8 bis 12 Ubr und nachmittags von 2 bis 6 Ubr, in, alten Rathaus am Marktplatz -irr Landtturmrolle melden.

AuSwärtS Geborene haben bet der Anmeldung ihren Geburtsschein vorznlegen.

Gießen, am 4. März 1918. 18818

Ter OveiMrgermctster: Keller.

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