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der Mtnsöurger I Beweis von Mtztvmen .«foifefr ttwbtnr Man könne dem llnl-Ibürg, hat im westlichen Mittelmeer sechs Damp-I Ueber^-e Frage fang der Emni^itbcn llnternehmung incht v-ornherern eme kunste fer und einen Segler von zusammen mindestens 25 000

"Krieg oder Frieden^ hat der Rai der Bolksk'om Nscrc emc Umfrage erlassen und ans allen Teilen Ruß «E, in der Hauptsache dicrch die Sow.eds und die politischen Or qmnsatroE, AnttMttcn crlxrltai. Die M c hrza hl ^r .rtnge- «rutenrit Antwvrttelegramme erklärt sich für den Frieden, der Kwnstadter Soldatenuat für den toi g S w et« fordern

dre Gnberusung einer allgemeinen Versammlung zur bröcteerunfi des Gegenst«rndes TstPrawda" baTt es für eine bc-me-.-keuinerte Tatsache, daß die Anhänger des Friedens dock) die Aufftell.mg einer Buten Garde fordern

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Der Austausch der Kriegsgefangene« zwischen Rußland und Tertcchtand.

« AerliN' 1. März Angesichts der dein Frieren zickrängnt Gimmcklimg rn Rußland ist die Hoffnung auf Austausch der zwischen den kriegführenden Mächten in größere.he gerrrcri. Unser Volk würde sich aber einem allzu großen Optünrs-' nru-s lnngeöeir weim es sich den ?kuStausch aller Gefangenen als mrt dem FnckenssMuß unmittelbar bevorskelierrd denken wollte, ^n Welcher Form nick in welche Zeitraum die Rückführung ^ 'X' to,'iegsgrfangeneu in 'die Heimat und umgekehrt die ouruchchafsung der russisthen toiegsgesangeiren nach Rusfland be- meckMliAt werden Wird, ist heute noch nicht zu übersehen. Fest llchr. dar; die deutschen Unterhändler, besonders auch die torrn tmtiwir Tn Petersburg, alles daran setzten, um die in Rußland he- ^ErchenKriegsgefangenen moglühist bald ihrer Heimat wieder- Ergeben. Mvm. auch 'wenn alle hierauf bezüglichen, sehr schwierigen Fragen gÄhst sem werden, wird im .Hinblick aus die großen Ent- senruugen m Rußland und Sibirien, und aus die äußerst mangel- haftm TraushortoerMtnisse in dem in feder Hinsicht de sorg mn- frerttm MessLwnd dre Rückführung nicht so rasch erfolgen können, wie der 5are wohl denken und hoffen mag. Zu berücksichtigen M aitch, daß aus »cmrtären Gründen die Gefangenen nach er- w^gtom AitStansch TVch nicht sofort in die .Heimat entlassen werden wnnen, wert sw weqm der großen Sertchengefahr einige Wocknen der »m besetzten Gebiete werden durchwachen müssen dabei durch gute Omarttere usw. vi jeder Weife für sie Lorge E^n werden wird, versteht sich nach den manuift- dre fre m t«r Gefangenschaft für ihr Vaterland cckvllden mußten. gmrz von sckbst.

Numänien z»m »krieden bereit.

a Bta. (WB.) «US Bukarest wird soeben nntgcteilt, bnfi dw Rumänen sich auf den Boden der vom Bierbmch vorgeschlaaenen Friedens- ° 1 a J> c n acfwM haben und Vertreter ,ur Beratung über den Friedensschluß entsenden werden.

Lebhafte GefEstätigkeit km westen.

, Ä 1,"' 2-Mäi, (WB.) Lebhafte «ef e*t «t ä tid»

kert deutscherseits am t. Wir» <m der Destfrant SwWt uns gefangv, Engländer. Franzastm mck Dnerikawr und reiche Bnr w.em Bei -Eehekk und südlich Sk Quenwn brachen mir m em. 'Mengten Un»er0->nbe ,md krr.ibwn »wwwjwfjwfrf imb Gefangene mit y-rröck. Die itWm

WiwrS^hwWeJtw bei Eorbenv nnb Iuvi-^mrrt in die srrnd- Wmtiien mngi^-'n.^n iwnt, Zeitigen WDerstcvck ntfr'am A5 uittrlagon mr erbittertsten Nälckampf und nttrßten un§ mehrte GefTNigene nberlass-en. Unsere Unternehnnm^r «n Gegend von wahrenv des Tages durch Heftes Wrtilleri-simer 2^' %? 'p-rhm Algmb traten unsere Ablesungen mm uderall in die feindlichen Gr^-N ern- Ä und LHrten nach ErMma ihrer Nüftrchqe planmässiq in vre AvSgongSfÄlung Jrn Fort de sa Pom pelle das von iw? gewemkmen war, hatten sie reichlich M. die seindÜchen Berr-eckigintgsg-laqen vorher auSgtebig m AerstSren. Die blutigen Berlufte deS Feinds kvaren hier besonders schver. An Gefangener aus dreien Vorstößen wer Offiziere und 157 Mann rurii.ck- genllnn werden^ Der ^<orstvß südlich Tahure hatte ebenfalls Eawlg. Me gesteckten^AngriffSMele wurdrnr überall erreicht nnv der lokale Gewinn der Franzosen vom »origen Monat wieder ausgeglichen. Sowct nach Medereroberung der dortigen Grä^n durch unsere Tnttwm fetzten französische Gegenstöße ein, denon imr U lwr vormittags etn stärkerer Gegenangriff folgte. Unter Mveven Verlusten brachen alle Ang ri ffs ve rsu che de Franzosen zusammen. Weitere Bereitstell,mgen des G'g «eos zu neuen Angriffen wurden durch unstr DernichttingSsosr' Zerstreut. Im ganzen büßte der Feind an Gefangenen oi-w Offi -rere und 201 Mann ein. Auf dem westlichen M aa s n fe r führte der gemeldete Dorstoß bei Hancourt unsere Sterrmtruvpen au ev»a 1 5pn. Brette dis zum zweiten fercklichen Graben vor Trotz starker tztegenw.rttmg ewl'erten wir zwei Stützpunkte und wiesen rn ihnen c>cn tag darauf ernsetzenden feindlichen sstegenstoß blutig ab. Am andern Morgen kehrten unsere Swßtrnppen planmäßig mi o\) befangenen und zwei erbeuteten Maschrnerrgewebrrn in die «genen Graben zurück. Gegen die Amerikaner errangen Teile ernes Stiirmbataillons nordöstlich von Spei che prep vollen Erfolg. Sie dränge^ hier nach starker, kurzer Feucrvorüereitmkg vis zu l)0ll Meter Ins in die friiitvTid>? Stellung ein. brachen schnell w«,«»5 t Jp i i(Ijttt WÄerstcnck Und kehrten mit 12 Gefangenen und MatexMelEioebrenj -zurück, liebercrnstimmend wurde festgest.'llt daß !dre Verluste dor^ Amerikaner bei der kurzen artiNeristischnr Feuerporberertung auknnwrbeutlick' l^xh waren..

Mlirz ,'WTV' Den erfolgreiche? deutschen Unternchinuirgrn an der Westfront am ge'trigen Tage sind auch anr «^wettere volligeglückte Vorstöße der Deutschen qe- ' r X *** Nacht vom 2. zum 8 März wurden bei dem Bor- Laß sEiai von Lombardzhde außer 1 Offizier und 9 Velginm für wrs wichtige MÄtestÜcke und 1 Maschinengewehr In

Drr Gegend »cm Mnwechnsm-re brachte ein wettever Patr.millcw-. tteMntnjchteu Ergebnisse. Ten Bvrstoß bn Neuve or^e bvandenbuvaische Sbitrmal'teilung, die im Vertrauen AZ.d« Fühmng ,hrer Offiziere und in altgewohnter SiecwSzuver- Wtecn E-dtetrwrrkung der feindlichen Artillerie rn die fetnd.rchen Stellungen eikrdrang, die Verteidigiknssankaae zerstörte und melnere Unterstrich- sprenate. Außer 3 Dritenrmt und 68 Ror- rmrteien^ brachte diese Stnrmabteillrna bei geringen eigenen Der« erne ge übte Kriegskasse Mrück. Die Franzosen melden m r * Vhrnfmd) »mn 2. März. 4 Uhr nachmittags, sie hätten in w V«vx te5 PoLrmoir deutsche Gefangene ein gebracht. Diese »mg ckt rmcdenrm frei erfunden.

Die aus d«n Osten gemeldete rmgehcnwe Beute an Tarven .^*on Geichützeu., <rn vielen taufenden M^schinenggvhwn. an Dxatn^gm und MnTzm-witos. Fahrzeuaen all-r Art. an meh-eren Schuß MfntmÄrt und bte anv^tinen Ziffern an erbeuteten Lo-nmntimm lwd Eisenbahnw-gnk sind ein großer .toaft- Zuwachs ffrr die deutsche Armee rrnd Industrie.

Unternehmung W lichc Grenzr ziehen, denn er werde von der Entwicklung der ©r teynifst abhängen. Japan kämpfe nicht gegen Rußland. Die Teile Sibiriens, die noch rricht mrter bem Einfluß der Bosschewiki ständeir, würterni die neue Politik als einen Beweis dafür, daß die Alliierten sie nicht im Stiche lassen. stnnpatlN'ch begrüßen.

Ein Handel-fchtffahrt-gbksmmen England- nud Amerika- mit Schweden.

Sto ckholm, 3. Mär^ (W.B.) SvenSka Telegrambhvan mel­det amtlich unter dem I.^Rärz: In Erwartung der Bsendigung der Verhandlungen in London zwischen Schweden und den Ententemächten über eine Handelsübevernkunst ist jetzt eine vorläufige Handels schiffahrtS °» Uebereinkunft gejckstossen worden, nach der die freie Einfuhr nach Schweden für ungefähr 75 000 Tonnen wichtiger War«r ge­sichert ist, u. a. für 26 000 Tonnen MaiS, 3000 Tmmen Futter- kuchen. 25 000 Tonnen Phosphat, 150000 Tonnen Mineralöl imb 25 000 Sack Kaffee. Die Gegenleistung Schwedens be- ftetjt hauptsächlich darin, daß ein Schiffsraum von 100000 Domren zur Befrachtung im Interesse der ?Miierren während dreier Monate für Reisen m den eirvvpäiscben Fastnoasseen Lizenz erhalte. In diesem SchifsSrarnn ist kein in Schweden lvozendeS Schiff ent­halten. Mit den Bereäni^ten Staaten wird 5ine besondere Uebec- cnnllrnft getrvffw, nach der die Ausfuhr von 2500 Tonnen .Kaffee, 5n00 Tonnen Mineralöl und etwa 100 Tonnen Mediztnallvaren imch Schweden erlaubt wird, während gewisse in den Händen der Ver«nrgten Staaten liegende Schiffe die Erlaubnis erhalten, in amerikanischem Interesse die Reise nack? südamerikanischen Hafen vor^'mrehinen.

Febrnar-Bente der Mittesmäckte.

Berlin, 2 . Mär- MTB) Im Monat Februar haben ^^rttelmächte über 10^6Offiziere und mehr als Gefangene gemacht. Hi-rzn kormnen noch der- fwredene holtere Stäbe und zwei Roginre-ntskommandenre. An Beute wurden 1358 Geschütze, 2154 Maschmenacrvehi-e Angebracht. Außerdem fielen in Minsk den Deutschen 50 000 Gewehre nno während des bisherigen Vormarsches 104 Lokomotiven, 5 bis 6000 anbete Fahrzeuge und 2348 Eisen- bahmoagen tn btc Hände, vrm denen 704 voll beladen waren.

Die Bot'tik Japan-.

b 5'" ' - 1 *W.B.- Nach demAlgrmyen .Han- bk-l<»laL.' nbveiht ern gnt unterrick^rter Divlornat im Xoite Tte^'ncle", m Japan sei die Stimmung offenbar sehr für eine Interventron. gleichgültig, ob die Mkiierten damit eiwt pefftaNdeu senar ober nickst. Durch den Ber!rag Englauds mit tzapan sei die?es der anerkannte.er von Recht und Ordnima rm lernen O,ten. Das gebe ih>n das sstscht eirv^rschreiten Jede Mttwlrku'.'.g her Bereinigten Staaten bei dieser Intev- ventwn würde von der öffentlichen Ifatnsaig in Japan cUß? ein

Eine Ermunterungsrede Etemeueeaus.

Paris, 1. März. (MTB.) Rack einer M-eldLNTa der Agence

feiert Aanz Frmrkreich heute den JLkweStag des Protestes der Vertreter Elsaß-Lothringens in der Astionsl- versa m mlung in Bordeaux am 1. Mürz 1871. In Paris wohnte PoincarS einer Feier nt der Sorbonne bei. umgeben von Stephan Pichon, sämtlichen Mitgliedern der Negierung, z-ahlreichen Senatoren und Ab-eordneten, dem toir^teml Ämette. dom Abbe Detterle, dem ?ll> g eor d neten Blumenthal und den Bür- germeTstern der wick-dcrrroberten elsaß-lothrmgisckxm Dörfer. In zahlreichen Reden, besonders von Dubost, Deschanel, DarrSs und Plchon, wurde erklärt, Elsaß-Lothrnr^en müsse wieder an Frank­reich gelangen.

Genf, 2. MärA-. (WTD.) Melbung der Agence HavsS. ^ l ® r^d klemencesu wurden bei ihrein Erscheinen

anläßlich der Kundgebung Ärer Elsaß-Lothringen in der Sorbomte stürmisch begrüßt. Auf wtederlioltes Drängen hielt Clemencean sine Rede, in der ar betenLe, seine Aufgabe sei, zu handeln urrd die gehörten Morte rn Taten rrmMsetzen. Gr lobte ne tfefalteiten Reden und bemsckte. ssc seren Mr die Vissller bck- snmmt, die sich zum Angriff mif die zivrkffierte Vlstt aeKürzt hätten und erfahren mußten, daß sie bis zum Eiche aus unWerloückliche Deelen voller Ehrgefühl und Mrnschemvüstde stoßen würden. Er sei vor in »gen Taaen an der Front gewesen mck bri^^- ein Wort mit. brt aus allen Lrpp-n schwebe: Sie wrrde>«icht durck- körn men. Elemenoeau erinnert ttwm an die sänverc PoÄnng Freittceick^, an die GleichgAtisskeit der Böiter. die sich allem «n- zupasün sch-enen, ds sie b\t Ratunnnmendchtert, »eit chrrechtegkeit mte >r»ctf>cit thrr Revanche m nebmen^ nicht kannten. Dtese Nevencke sM jetzt wcher den Mstlen Fr«»reichtz ßtmrmtn. Der ^n7tb jeflrft heche sie heneorg-erufen. Alle BMer hwkrm jetzt «ist r*i;t fäK die Moste ^n?e der Herkellung einer boffoson Gonech^ig. teil; unter den Menschen. Icker müsse versteifte, daß die «che De- Än<umg ^»e UnabbAr<nftSeN der Ra-tiowni sei, die in dem Stärnc cer Geschichte mit Ansprüchen ans ein höheres Leben für die ganze M«m,chbtet emgetrete-r feien. Dies fei die höchste Wicht, die gtaatfrcicö auferlegt wurde, seitdem ^ in der Welt fernen Ruf deS Edelmntes erobert habe, der bewiEe, daß es beim Kampf für diL gleick>zeitig für alle Böller kämpfe, die nach Gereckte tiareiL jtreBtwi und für eine bessere Zukunft der menschlichen Ge- »Ecbast. Zum Schluffe forderte Clemericeau ^um Vertrauen auf, ^wr die «tmtee der Verwirklichung dieser Ziele fei nahe. Bei der Kmugebung sprachen ferner Mgeorvlieter Siegfried im Na- men der l§lsässer und Maurice B a r r 4 s im Namen der Lotlüffnger.

A^nf, 2. März«. (WTB.) In seiner Rede in twr Sorbonne wandte sich Pichon gegen die Feststellung des Reichskanzlers, daß Elsaß-Lothrrngen altes, deutsches Land ist. Als Beweis kuyrte er den zum Teil schon bekannten Brief Kaiser MAbclmS I. an me .Kaiserin Eugenie an, den diese vor Kirzem dem National- archlv übergab. In diesem vom 26. Okwl»er 1870 daticiten Briefe werde Elsaß-Lothringen nur zu dem Zweck verlangt, Deutschland gegen den nächsten Angriff Frankreichs, mit dem es rechnen müsse, sobald Frankreich gerüstet sei uted BnndoSgenoss«i habe, zu schützen, ni^st aber, weil diese Läudc-r deutsch seien. Pichon behauptete ferner, Deutschland l>abe Frankreich bei Ausbruch des .Krieges nicht nur nnrschuldi-g an seinem Angriff ans Europa machen wollen, sondern es auch M entehren getrachtet. Er Rührte den erst jetzt bekannt ge wordenen Schluß dos Telegramms rwn Beethmann-Holl- weg vom 31. Juli 1914 an, in wuchern Herr von Sckwen beauf tragt tmrrte, Frankreich zn erfueben, ueuttal zu bleiben. Nach mesem Teleizrmnm soll angeblich Deutschlanid als Brtegschaft für die Neutralllät Frankreichs die Ueber^rbc der Festungen Toul und Verdun verlangt haben. Daraus ersehe man, rmc Deutsch- lcmd den Frieden wollte, in dem Augenblick, bis es den toteq er- rlcrrte. Zum Schluß betonte Pichon, nickst nur das sranzösisckx Vvlk imtdern der mm# große Bund der Entente verlange die Hrnausgabe E!satz-Lothnng«is.

Brutto-Register-Tonnen versenkt.

Die Dampfer wurden zum größten Teil aus stark ge- ffchcrten Gelcitzügen herausgeschossen. Unter den versenkten Schiffen befand sich wahrscheinlich der englisck>e Dampfer Cvmbrir" (3905 Vr.-R. T.), s-wie der früher russische DampferEmpreß Jek«terina 11" (5545 Br.-N.-T.). Außer­dem hat das U-Boot den englischen Transporter ,,S a r d i n i a" (6580 Br.-R.-T.) durch Torpedotresser schwer beschädigt und einer U-Boot-Falle im Artib- leriegefecht drei Treffer beigebracht.

Der Chef des Admiralstabs der Marine

Berlin, 3. Mär^ Der mrevinüdlichen Tätigkeit unserer U-Boote fielen im Aermelkairal und an der O st r ü st e Eng­lands wiederum 2 2 0 0 0 B.-R.-T. Handelsschiffsraum zmn Opfer. Unter den versenkten Schiffen befanderi sich der englische Dampfer Huntsmore von rund 5000 B.-R.-T. und etn beladener englischer Dampfer von über 6000 B.-R.-T, Zwer Tankdampfer von 5000 B.-R.-T. und 3000 B.-R.-T. und ein englischer beladener Frachtdampfer mit Ladung imrrde aus starker feindlicher Sicherung herausgeschvsisü Der Chef des Vldmiralstabes der Marine.

Ein Seegefecht.

Amsterdam, 2. Mär^. (WTD.) Nach Berichten aus BIreland kam eS heute nacht nördlich der Insel zu erucml Seegefecht. Zwei Torpcdojäger sind gestrandet gesunken. Mnf deutsche Schiffbrüchige von einem

oder

Die 8.

Kriegs ajileH'/t.

Zur atiTOjnttm Zeit, em öa.feä Jahr nads der 7. Jftilpflie ruffet sich hie FchaTAvesiEung beS R'vcheZ. chue neue .Kriegs- ?S k ciS^ J 5 ir ^Ä? 0 ' 1 ?cichl^ kennzeichnet bx unerschütterlich? mrt* und firanzEe Kvast D^rtschlandS besser als die Stetig-

.mt imb Rn he. mit der ffch- tnt (Gegensatz zu unseren Frinbon_

irrrfcre fnanz--'Äte^ Kri«r?rLs<ung vollzieht. Die gewaltigen Erpstae per vcshengon Kirogsaiickvihe-l l>wvchtigen zu Bertaru-m und Zuver- ucktt aus dre Benstkwlligkcrt dos deutschen Voltes, ach die'c« w.ed.^r sein Geld in den Dienst des Vaterlandes zu stellet und ermbgs!ch'n es der Reich-fman^ve^valkung, an den genährte', und gowohrten BedrnMrn-Krnc der letzten 3Me#e*utle&öi auch bei ucr Begebung der meinen fester Hallen.

Es werden wickter die bekannten & 0 kigm Schnldverschnibimgen imb t^xn bx 4 l /2%i(tei! au-Äo?barrn Schrtzanweisungen beite wn Preise von 98 Mack für 100 Mack Nennwert. an%iW Xte Schtitzanwepnngen unterliagen den che-chen Dersosun»sb.'dm- c 6 '. 7 - KrrsgHmtleihe. Wird die Krierckantckb?

m das llstmch emyckmgast Ntet Slierve bis 15 April 1919 w erinäß'gt s«h du Zcich nngSpveis auf 97.80 'Mack. Die 8eich- Mdt läuft vom 16 Mürz bis 18. SLpril. Um den bte

VC ^L. 2* ! #**2r. E ihren im La sse der normten Monate nockr -nflteßDcken..Emnnbmen der Antens m tockmen. können ^L EinzaMp'gen m 1 Raterk (am 27. April .30 *k, am 24 Mai W to. E 21 Iteni mrd 1.8. Juli je 25 0 /h ^ EeÄmetsi 5t ^ ben - 5iBcr Iber die MUttck liereü^b^nnd nwkl'ch t bald m den Oteirug der 5°/r>Berzinsimg gelangen will kann dte.BvllMWiMg fckwn vom 28 März Mi leistem Der Zmten. lMp beginnt am l. ^uli 1918, bcn frühinten und spätenm

Fk-ückhm'Ml rme herkömmlich verrochnet. Der'eckst' ZniSs^n «st also am 2 Januar 1919 fällig. Ern Umtausch der älteren 5 /oi^en Schickdveckch ei bi mgen und der früher tnJl nwjfvi Sckiatzawr-ttnnc"m in Schitzanwersunaen der 8 «toieas- Est m demselben beschränkten Mrße wie srüber ebenfalls wieder rugÄa,san.

bewaffneten Trawler sind in Mckand angckmnmen. Bor der Mste treiben Borste mit anderen Schiffbrüchigen. Nach einer anderen Meldung stammen die in Mieland angekommenen deutschen Schiffbrüchigen von einem deutschen Schiffe, von dein aus heilte nacht zwischen halb und 1 Uhr beobachtet wurde, daß ein deutsches Torpedoboot und zwei Minenleger m einem Minen selbe in die Luft flogen. Die in Vtieland gelmwetien Mannschaften hatten versucht, Hilfe zu leisten, waren aber infolge des stürmischen Wetters nach der Mste gettreben worden. Die Besatzungen der in die Luft qeflo- wahrscheinlich um ge kommen.

Wie wir an Luständiger Stelle 1M:n, handelt eS sich um

Minensnchbootund drei Fischdampfer, deren Satzungen zum größten Teil gerettet sind. (Anm. des

Da- BegLeitschiff de-Wolf" und die dänische

Neutralität".

si- März. ,(WTB. Nichtamtlich.) Eyau- brireau Anläßlich der Artikel deutsche Blätter über einen angeb- Iicherr dän^chen rfthlssickf bei der Strandung des s p a n r - '^1? 9 3 ** l " ^ Slagen schreibtBer--

k terufc-n cmgenschimlW

Ä dn niNteron BeckÄtnisse. Die Besatzimg des

J** scktrckten iu nid): m eigentlicher

mni ^Schichten der Menschllichllnt ckI,L«si e.w»Rettengp- ,en zum svs-vttigen Lingrerfen %**_*****»£** * b ^ dckLhcn Behörden oder

der deutschen Damp^r flott m bekommen f4ter* der Behocken wäre uu-weifelhaff s neiittalm Dteates genulß dem

gewesen, ebenso wie ete BerstiMÄ, dreier Art tettens Privater durch das Gesetz vom 2. Duaust

«ndgMg gestrandet und

- d^^,^ann.schift sÄbtz auwnßnnö« war. das Lchrfs heim- jJ**. ch geser^smäßigem Sinne aus. eine ^ir&tereä übrig, als die Bergnnp

so mehr, als es auch denkbar war. daß ein horte . ^ckichem Seegebiet Schnste- E sich brrngan konnte. Dcch tnt Prisen^ ^ Falle interniert wecken ntu& fol^ aus

den ausdristSick-en Bestnnmrmrgen tn dem 10

voShZb nickst

^ ^ ^ttencknnMm und dergleichen an den

tamchen Küsten m genmie^er Uebereinstimnrmra mit ihren neu­tralen Bervflichtmrgen gehmckell hat. ^ W ^

y ^stehendem unrb bemerkt: Aus der AuÄtaffmig von «er-

mm mrch totfÄt mTÄ

glaub!, TeittWÄnd mehrals

SY MKmcr Vormthavm p, förmc.-,. auf jRcfffi,

^SEurttgrr titftner Fahrt mit ©tot? arwarirt mEn mar

nach

Nach

..SerlinBüte 5Cto*c" geschL nichts mit Nei straff tat zu ernm neutralen Staat, ten ^bieten, einem gestrande

l) vttfe xu lepten, und lei das ge-

^ne Pri,e oder gar ein .Kriegsschiff? Wo Dänemark immer so besondere der Menschlsthtert. die Bestimmungen, des ?ber d^ Völkerrechts, bi: ein solches Vorgehen gcWtei r ) Xer<trti.TrÄ giM ^ nicht, und die Beitimmimgen die rf" VLL«cht Ehren

glaubt, hmckctn von allem arckern. mrr mcht davon, daß es die

f - States iväre. sich mf der einen Seite dem

^Eangehorcgen hmdernd in den Weg ^ b<nrn bet anderen Seite die in Nut befindlichen xxu ectur.nj erten, nachdem man flirrr innige der verhi cder.en Hilfe-

Der 5eekr!eg.

N^ue U°Boot-Erfolge.

. D"lin. 2. März. (WTB. Amtlich.) Eines unserer

Unter,eeboote. KsmmanLuMt Oberleutnant zur ©a Laun-

PMcht .Hill sw z^i Ctefl 2 ni ec

Wihinji WWt ffenmbm ist! Zn Ten!schbmrk> ,> man'Äch^.

alle VnschauiMgen \xm Treu und Glauben verftvßerck anfthen »uck deutsche Voll wirdBerlingske Ti- den^e danttmr )enr, daß drese es ihm möglich gemacht hat, den wahren Sachverhalt knnren zu lernen, um auf Grund dieses Be. ttimtnrsses d,e Fordernirg auf schleunige Diedergiittnackmna d^ Mißgriffes zu stellen.

Aus dem Reiche.

Stimtsmtnifter Tr. Friedberg über dir Lag«.

-LaM-Mib4Mr!mete St-atS- mrnlper Dr. Fricdverg sprach l>eute vor einer arnßen Ner, vckttck^Er erkl^^^ber die anÄvättige Lage mw die innere ke.n^ ?L dürfen, daß. so weit

wX, W "a^ fctrldgn könne, daß wir Sieger im Osten seien wi. m kurzer Zeit auch S i e g c r n a ch W e fte n hin sein werden' ^««ren sckttik und zur Dahlrechtsfrage übergehend, ecklänr Eki^Haltung der natronalliberalen Frak. twn des ^andwgeS. Gs erffkstmc ihm auch sehr ziveiselhast ob es ÄbgeordnetenhauseS gelingen nxncke den ^pvckten Drucker Zyrone und der Masse des Voltes M tmder^^! ^ jtcn ^ckwnamg de- all gern erneu Wahlreckstes auf unsere ^stenvolitck sei dadurch zu begegnen, daß in ac mnchts^achigrn Berten die BerbÄtniswahl eingeführt Das Pluralwahlrecht ebenso wie das DreiÄasfenwabltecht stst;, unmöglich. A,rw dre Krone könne eine Ablehnung nicht kchmebmen sondern werde alle verfassungSnlLsngen Mittel bis »SS

^Der Bors.üende der Versammlung stellte fest daß eS der Wunsch der Wähler seines Wahlkreises fest daß Staats mrmster Dr, Fnedberg die Wahlrechts Vorlage auf de^Gr^rdll^ de-Z allgemeinen Wahlrechts zur Durchfühnrng bringe

Berlin, 2. März. (WTB.) Der dem Reichstag zw- gegangene Grsktzcntwurf über die K r i e g s a b g äbt n b e r

harrMür^OiV b <r f 0 Gewinnen der Reiche

bank sur 1917 vorweg cm Betrag von 130 ?)?illionen Mark

* miwncn Mark 6cm Reirbc überwies