^rwbwsgSbrtÄrtnÄ^ des äSarExes refiot, mm er nach d-M «nerwn ^xrlctumg 6er tzatsLchüchen Lüge ein ftoxtel Mmrdat eBi|*ntgen habe. KN «impfen oder KU kapitulieren. Er dürfe &on yj** «a«jwn Feigheit nicht auf tric andevtt schließm. Sdeoingr^n ^HaLptz kt, vr ynrnkre«h äußerfr abfällige LrinSm über Lloyd ^bö-rt m mrt. acrUrngt bifar, ba& Daß Parlament
Frage ber Xmr*miöeiftärCi£ng unter Anhörung der Heer-s- derrnrr^ m «ffener Litzm^ endgültig entscheiden solle Er betont. MNK Fs.-«:kreich kämpfe nm em iOforoi für dir heilige Lache, etostp Xtoetua nur btc britischen Heere schrumpften infolge der Knerferei Lloyd Georges beständig zusammen. Ncpingüvn behauptet schließlich vir Versailler Wn- George weitgehende Exekutivgewalt beigelegt. die kvm mki-etten zkire^rate entgegen den früheren Erklärungen gerade' r «rr.Me bevcni Gehende Verteidigung gegen den erwarteten großen
yhurrm Zmm'W ft r-^ v.. v-,. . *i_rr^
Aschen Angriss äußerst bedenklich sei. da die"britische ' £&c& letnöifl prattrsch die Verfügung über ihre eigenen Reserven verliere. Züdem wett« durch das neue Oberkommando des Generals F-och und des dazugehörigen Britengenerals von Geo^es Hfnaden der Londorrer General stab praktisch aus schartet. Tärsäch^; habe Lloyd George die Autoiilät HaigS und viwczt,jynö durch seine eigene ersetzt und.trage somit alle Ber- Mraoortung. .wcrS indessen ein schwacher Tro,t wäre, wenn die L>ache schrei Dinge. Stepfetgtou schließt. Lloyd George habe nun-
London. 15. Februar. (WTB.) Reuterm lldimg. Lloyd George Itet an einer Icidjteti Erkal tung Er ist ans DauS gnc,jeit. jedoch imstaatie, dir Geschalte rveiterzu führen.
Tas Uu-erhaus hat die Adresse auf die Thronrede ange- uommeL.
St« P»fll»frdte«st zwischen Washington «nd Reuyvrk.
Wa s hi n gton. 14. Febr. (WTBtt MeSbuny des 9ieu^*rd^^er^ wrcai;^. Tas Pvstvmt forderte zu Ängeboven von fünf Flug- ijeugwt mn, die «*mem am 1 Mai aufzmveharcuden beidandigen Kostlu ft dienst züvischen Wa fhi ng t o n tnto 9? f u t> o r t flt*r btntGl ^llen. Der Ingreß bnvillizte sür dieen PolLuftounrst, twn dem die 2<vckp-entmitngen erklärten, daß n Beri'uchSshü>ümr hinaus sei. 100 000 Dollars. ^^deS Lufrsal/r-eug soü 300 Mmd Postsachen S00 M-cll<n weü ohne Unterbrechung der Fahrt trogen küirnmr
Dt- Tchwei; nnd ihr Export von Baumwolle.
* J? er71 ', lö ‘J e&r ;v'^ CT - ) MeSmn-g der S<Koetz«rLjchm Te- 0eichenLgen..nr. Dve aUitericn Rsgieemigen bischer, beim Bun° beßmt eine Rernssm der Bes^m.nnngen der 3. 8. S., um den 5^® 4 r ^ von Baumwolle lurch dem Gebiet der Mittelmächte l^ter emErränkcn. Z-r.r Zett finden in Bern zwi- rC(€i7 den ^efigw Sommerzrelle-n Delegierterr imb den alliierten .negr^rr^en und der twr,i dem schveurni^Am Volkswirtiel^frs- .J.*?i*irtrmßTt behlrtm ^choer»en!el»n Delegation Der Handlungen über wc «ogavorsorven Fragen stört.
knsere Polirtk in ^landerrr
L* U eines Beschlusses des Archrll-
. l^bsn Me I^riÄzbehörden zwei Mitglieder des Tw53en ibr^r politischen Tätigkeit für die Loelo>rLntngVert Flanderns verhaftet. Dieser Bvvgawg isl rerlülich ^ d en Cha oakter einer volitischm DemMir- m der Genevrlgvuvermeur an frönet, daß die
B^aste^r^wer^^ich rn gesetzt werden mtb das n4m
^ ,mntc den Mitgliedern.
b? 1 *? bcm Gnrschkuß mitniirßnt, i>te roei^rd der vier Präsidenten des ^^^s^wurt«r in SichertzeüShast gffiwnancrß urtb noch Dcutsch-
bei feine Berluflr mw Nepchavrgungen. Sie sind vollzähllg zw-
rückgekehrt.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
Aus dem Kelche.
Der Reichstag.
Berlin, 16. Fcbr. Wie dem ,.Vorwärts" aus yav- lamentartschen Kreisen berichtet wird, wird den ersten wicki- tigcn Gegenstand, mit dem sich der Reichstag zu beschäf- tlgen hat, der Fliedensvertrag mit der Ukraine bilden. Dieser Beratung werde sich die Etatsdcbatte anfchließen, die vo» ausschtlch am 25. Februar beginnen werde. In dieser Debatte werde Graf He r t l i n g die auswärtige und Vizekanz- ler v. Payer die innere Politik des Reiches vertreten. Als werterer Beratungsstoff würden dem Nechstag vorlieaen: die
nnsti'lü _L—->. ,.c . nt . ^ - nt', et..* . ,
ber Gewerbeordnung, über die Arbeitskammern, die Bermc^ rang der Rechstagssitze in den großen Wahlkreisen und eine Vorlage zur Bekämpfung der GeMechtskrankheitcn.
Wie der L.-A. erfal-rt, haben gestern anläßlich der be. vorstehenden Tagung des Nechstages Besprechungen zwischen Vizekanzler t>. Payer und beti Vertretern der Parteien statt- geftlnden Gestern wurden vorerst nacheinander Vertreter der Konfervatwen und ber Sozialdemokraten empfangen. Deutscher LaudwirtschaktSraL.
dem müssen, daß Ne ferner berufen frfn werden ßs«»«
birDgerUcije, v-asksrmrtschasUiche. soziale und technische Kvnnd» uisse Au verbreiten, hat bereits in der Umgebung mehrerer deutscher Unioersilüten daAu geführt, daß sich Gesellschost«: gehUdet haben, die ein Bind°?glicd darsrellen wollen ^vis< der Hvchschicke rurd der Bevö-lbeivug Der Krieg har gele
wie aufzerordentlich wichtig die Wea>solwirkUng _
Wissensct)iaft und Technik ist — bedeutsame EnUderkutigen. haben uns dazu ver'holsen^ die Versorgurrg des Heeres mit Kriegs Mitteln und die AusrEerL/<!itunq des wirtschafv- .rchen Lebens durchMrfÜhren. Die Pflege her Geisteswissen-- fck-asten hat den Idealismus erweckt, von dem unsere: fänrpfynde Jugend begeistert ist und der «nje r e m BolNe oas AuSharnm ermdglick^ haS.
Die ÜnidcrsilLlen roordel^ in Zukunft -«ix^rtercher Mittel bedürfen, um den Anforderungen gerecht werden zu können.
ttw*lrf*0 S«o K,. fj—; . v- o : * c 4.:. < > t. . rw
®rf»f8 rl»»» Matr»s,ar«,!«e»t» im Klan der«.
&» ^ E s m eiligem Lauf über den cmsaeweichteit ^den hrmoeg Derraschond m die belgischen -Gräben südweMch 'SL zwei Seiten her rollt«! sie, W idrnldrndbre cheich. mit Handgranaten ein breiteS barsches Grabenstück auf. Bon Schulterwehr zu Schulterroehr vor- triKn ste van rechts nach links die sich verzn>nfelt weh- r«we belgische Besatzung immer dichter zusammen, die im Hand- granatenregen schwere blutige Verluste erlitt. Was nicht eiligst nach Nlckwarts floh, rrnerde ^sangen genommen. Tos ganze Unternehmen spielte sich mit ratender GeschioindiakeiL ab. Sckwn ncvcl, brezer Zeit kehrten d,e Matrosen mU zwei belgischen Offizieren. ^ ■ ra.blr«chen Beutestücken und wichtigen ErkuMmgK-.
ergebmsscu m ihre Ausgangsstellung zurück.
’ • *
Ungarische Gäste in Berlin.
Bvdapest, lö. Febr. (Pr.-Tel.) HMidelsmruisirr Szte- renyl^und der^Mmrster für VotKernähru.ng Fürst Windlj ch- .gratz hegÄN sich morgen abend nach Berlin,
ver 5 eekrieg.
Neue U-Bvot.Srsorge.
Drriin, 15. Frbr. fAmtlirl».) B<! starker Beivachring Md Gegenwirkung versenkten unsere U-Boote im A e r in-l- kanal letzthin 19 000 Br.-Kk.-T. feindliche,:. Han. Lei zschjsss raum es. Unter den vernichtete» Echifsen. von denen die meisten tief beladen waren, befanden siich zwei große Dampfer von 6000 Br.-R.-T., deren einer ein Tank- dampser war.
Der Chef des «dmirokstabs der Marine.
N ' v : *«6 LN, .ft.sfcffrn.t.ws
WN e r S'Mr .' . '-SKKKNS'L
^nach denen Irland'S und der West kü st e. am lb-BootS-Gefahr vor ber Themsemstndung hat *5?**. selbem Grad erreicht, daß in btt engü^-n Presse das allerbrngß amtlich widerrufene GerÄ.cht mm der 3chl'iespmg des LMrdoner Harens rntt großer Bestimmrhc« auftreten l'onnre Das ^Eal os Comm^ce" stellt unter dem 31. Ianukfr fest, daß ß«Lerdings an Vkri-te! der gesamten Lebensmitteläntuhr Groß- ans oder Lber rrilche Häfen kommt, wo sie in WstenfalnMsmM sen weiter östlich gelegenen Verb-rauchS- ^ätzen ge.-uhtt wcrd. Unter Hmnx^ auf die sich liifrbei bäufia Torv^rungen gwtft das Blatt bete «mMäxm Sdnif* fahrig 7 ekwr Money ,ehr heftig an. wil er erklärt batte SnC.
^ L^mswMÄschtklr so nut MüUumiÄ bfl& an SBegm un September 19 i 7 n»t (I) 3,3 o H. monatlich (') smtmnte Fachblat. erläutert diese mit LeVca..Snn8elmanaeI in Erkltmmg Moucys ^ ctei ^ ti « e TOr nl! Ozeaniaprxm ^ fe. in ^ uni im
Sr* iLJ?« ^ Tto . a ‘ ~ Dwse Trlchoerung üö* wieder einmal cfaiCT Bogrifs van dem Wert der amtlichen englis-lm» ®rflctnmacn.
Ei« Erfolg deutscher r»rpcdob»ste i« «ogitjche«
Kanal.
B/rli«, 15. Febr. (Amtlich^ In der Nach, vom 1s itzum 15. Februar griffen unsere Torpcdobvole unter der Führung des .worveltenkapitänS H e i n e ck e die starke Be- wachung des englischen Kanals zwischen Calais-Dover und Grrsnez—golkestone überrasel,e,ch an. Ein großes Beroach- «ngsfahrzeug, zaUreuche bewaffnete Fischdampfer und meb- «re Moi.itorfahrzeuge wurde» zun, Kampfe gestellt und da- «l grogtrnterls vernichtet. Unsere Torpedoboote erlitten da.
Berlin, 1a. Jevr. Im Sipungssaal des Hcrienbaufes trat heute früh der r.andwirrschastsrat m seiner diesiährigen Bollver- lammtung zuiammen. deren wichtigster Punkt die Ärslr^.mna eines Wkrt^chastsplanes für das Ernterahr 1918/19 be- ivi Grösst,nngöansprache betonte der PrSstdeut Dr
Graf ^chwerin-Löuutz. day die landwirtschaftlichen „nrer
dem Gefühl der schweren MriviTrantiaorlung für die Aufrechrerhal- BolkSeruährung und für die Fortführung uu.eres ^irt-chastsDetriebes vor immer größer werdenden Schwierigkeiten peyerl. Ter GndauSga.rg dieses Krieges ist von der Treue und Laplerlnt des Landmannes nicht minder bedingt, als von der Lapferkeit uriserer Brüder an der Front. Der entscheidende Enb- tompf mutz mit Flugschar des Bauern un»d der ftVtrtoffelfjotfe der .x m, r7 5 Ta ^ ' 0 gul ausgesochteu werden, als mit unseren milb tchnjchen Waffen. Wir wollen imerschMerlich durchhalten bis »r «nem vollen siegreichen deutschen Frieden. (Lebhafter Beifall.) ca J 50 ^ Vertreter des ReichsLatrzlers das Wort zur
Begrüßung der Staatssekretär des ReichswirLschaftsamtes, Frhr. h ^ ^ ReichskanAler habe das feste Vertrauen, daß die
deutlche Landwirtschaft nic!>j erlahmen werde, daß sie Helsen werde M lvr^m ^«l, daß das deutsche Volk sicgrrich aus dem schweren Kampf yervorgehe, damit niemals und zu keiner Zeit der Bestand bes ^eulschim Reiches in Frage gezogen werdim könne. So lange £7 an der Spitze des ReiclrswirtschLltsamtes stelfcn werde, würde tue Landwirtschatt dort VmlLndms dafür finden, daß sie die «Ehrliche und uiLcrrrü<fo(rre Grundlage für den Bestand des Reiches bilde. (Lebhafter Beifall.)
L«ratssklretär ces siüiegs.-rnälwM'^gsam^s v. Waldow logt gavtzcn Werl auf cm Zulamm«:larb-nten in den Ernährungs- Nagim mit der becuft-nen Bertretung der Lanvichrli^ft. Seit wir ö /2 fahren liege nn.ere Gmäl/nm# fast garrz auf dk'.r Schul- lern der de:ch'chan Lant-lvirtjchaft. Lag diese die gewaltige Auf- gäbe J*ü erfüllen to-mven sei dem zu danken, daß in den Zeilen des Die bcuticlse La-abwirtlchaft dank btt Intelligenz nnb Datkraft des deutschen LarrÄvirts auf eine so holje .Kullursdufe gebrach! worden war. Die SckxvierigVeiton für die Landwirtschaft oertonne er nicht irnb er habe es schmerzlich empfunden, daß S ?L*r e,e l kEeoarmM Zeit, die zu einer noch größeren Ein- Mränkuns brr BswvgrmySflecheü des Landwirts führe, sein neue^ ^nt migiktoelen hal«. alle haben das ^fühl. vor ixtm
Lchlußkainpf w stehen. Bvrmrssetzrrng für den Sieg ist es aber grimgt, bis $nnn Gnde dieses Wirtschaftsfohres, bis z-ur GrnbrrugTmg der ?rouen Grn:e. die BersLrlpkng unseres Heervs ovn Mamri und Roß urrb bk Ernhbrimn unferes Bolle« zu sicl)ern >M) habe m Zuversicht, daß das gelingen wirH. {£§“ #{U alle Äroft emaiifefcarn für dieses Wje Ziel, das uns den Gndsieg ver- ^ Zeitpunkt, wv es tatsächlich gilt, „dnrch. zu halten .Wenn der sregrnche Friede errevst^ sein wird, daun wird es mir mit Freude ern. der Landwirtschaft eme Fessel na«l, der anderen zu köien. damit sich der Änüxvirk aus -einer Srlzvllk wieder m und mcknchimderl regen kann. Helfen Sie mit. auch dem bauts^n %c?tt den Liei zu erringen." (Stürmischer Beifall).
Wi-kter nxr.nne der Tammg bei.- Kriegsmririster o. Stein, FinanKmiNister Dr. Hergr, Landwirtschaftsminister v. Gisenharb vvopyr, her vibef oeß KriegsamreS ©eneral Schluck und eine große Zabs chn^istöre und Bertrei«.- des Bundesrats, der Reichs- und der StaatSämier.
Äu t-ruci Seile wurde der Bericht ülwr die Mrtschaftsvlüne
für Errttkiahr 1918/19 entgegen,^vmmen. Berichterstatter ^* rT * ?r - ö - Thüngen-Thüngen. .KammerHerr Frhr v. Ledebvur-Crvllageu und Geh. Regiernngsrat v. .Klitzing-Nstder- zanch Es Nnilven vom ll/neu umfangreiche Leitiatze vorgclogt. deren allgemcrner Teil u. a. lx-sagt: Der Deutsche Landwirtschaftsrat erklärt:
,,T« deutsche Lmdmirtschaft ist sich i>«4 Ernstes der Stunde voll bewußt und wird denk Vaterland geben, nnß ixe tom schuldig ist In dn'eiem Sinne richtet der Teutsck>e Land-- wirtichaftsrat rm alle Lan.'xvirte bst dringende Mahnung, in dem uns bevorst'-tANtden Enftchndnngskamps alle Kräfte aufzubieten g™ °? n . 4 ?! fce 2 ost Kar Eniähmna unseres Volkes notwendigen L^lNittel abzuringai mid ihr Letztes für dir Ernahrimg des Stovnwkunkt für eine be-ssere Erfassung lMrdwirtfÖstlicher Gr^rugnisse ist mi neuen Wtzxlschastsjahr cm
P V J o/j" Erzeugung zu logen Zu dem .Znreck sind den ^^urnlrcen oder lbemei.ü/everbLnden zur Erfassung und landwirtschaftlicher Erzeugnisse von seiten der Dom» nrunalnorbLnde möglichst lörchliche Organisationen als geschästK- tunlichster HinMstehung des berufsständi. gen Handels ^nring^ben. Für solche Erzeugnisse, mt für Eier. Obst und anvere l^chtvecheMiä-c (irrten- und Feldfrüchte. bä 6men ore Bwangsbewirlschaslung einen unveikennbaren Miß- erfolg gezeitigt hat. r.t ber freie Ve rke h r wieder einzu- Ji ^ \rZr, Prri^letgerung aller Belistvsnlirtel sonne
des Geldes envrdern eine ErhShu ng ^rer,e. Tabcn gebiühtt neben ihrer absoluten Erhöhung ihrem Verhältnis zu einander chrg'ülftgste Beobachtung." ' ^
Berlin, 15. Febr (WTB.) Der Staatssekretär des Redchslotonlalamts Dr. Sols hat sich nach Karlsruhe begeben, um bort tn ber Abteilung Karlsruhe der Deutsc1)en ^louialgeselllchast euien Vi-rtrag über koloniale Fragen zu
3cbr. (WTB.) Bei der gestrigen Reichsrags-Erfatzwahl im Landkreise Kvblenz-St.- (Äoar schielt Vwrrer Grober 5267 Stimmen. Generalleub- ’^ ind ? er ' offizielle Zentrumskandidat. LkA^» 687 Stim men" ^wähi. mtt einer
tZcssen.
15. Febr. Der F i n a n z-Auss ry« tz ber in »?fL *>? ^ m mcr toied am nöchl'ten TienStag, vormittags ) ^ dös Voranschlags beginnen.
Aus L-tadt nnS Land.
Gießen, den 16. Februar 1916. Die Gießcner Hochschuigesell^chaft.
Aus Indirstrstk^eisen wird ims gcsänfteben: Dst Tr-
die Universitäten mehr als bisher nrtt Jndnstrs«. L^mrk und Landnürtscha^ zusaommmarb^-
an sie stellen. — Handelt es sich doch um nichts Geringeres^ als daß mrch MHgiichfti.t uns« nnctschostlüt-es Leben anch in ZnSnnst cürs sich selbst gestellt sein nnrd, daß äuS unserem: umbe, ans den BodensckMtzer^ aas den Er-lLlgnissen der Land- und F«orstwirtsä>aft, dem Produkten der cheinischerr Industrie usto die Mittel gennnmen werden sollen, welche es, souxrt irgend möglich nnadl)<ingig stellen von dcnr Ausland. Hst-rzgr veidytn die Mitte! nicht, welche die Saaten den Hochsck^ni zur Bersü^img stellen können. Dies trifft sowohl für die großen Bundesstaalen Lu wie namentlich auch für die kleineren urid ftrSbesorck>ere für d«rs Grvßherzpg- ttcm Hessen, das 2 HockFchulLN zzu unterhalten har.
So Huben sich dem: aus den Kreisen der Industrie vnd dom Lel/rtAl-per der llniversitLi Männer zusaminengeschlos'- stnr, die eine Gesellschaft gründeir wollen von Freunden und Förderern der Landeöuniverst tät ^Gießener Ho chschu lg esellfchaft). Diese Gesell- jajaft ist an die bedeutoirderen Betriebe der Industrie Und dis InstiluD? des Handels im föwßher^ogttrm herangetrelerc, ebenso an die Berrrerer der Landwirtschrst und hat alle früheven Schüler der Hochschule, Aerzüe, Beamte, Rechüsaw. »näli« usw. Kum Berrritl ausgefordert. Es ist gedacht, die GesetlsäZast auf mÄgttchst breiter BwsiS zu errichten Und ihr Zi>el nicht lediglich in der Herbeiführung erhebllchcr stnanzieller Leistungen ^u erblicken, sondern in gleichem Maß« die .HochsäMlr zu fordern durch den Kusarmneuschtutz eures gvohen PerjonenkreiseS. Der GedcmSe ist nicht nur ui Gtof^en und dessen lftngebung, sondern auch in anderen Tellen doS Goostl^r^ogtums, mrmentiich in Osierkbach und rn Mainz, lebhaft b^rüs^ worben und das Zustande!ommerr der Geselisctxttt ist bereits grsickZert. — Auch Industrielle tu oenachbarten preutzischxen Landesttilen haben iedlraftes Znber.ssse für die Bilduaa der Gi-sellsch^ft bekunded Die Gründungsvi-rsammlung wird am 21 Februar im Höv- saal der medizinischen Klinik in Gießen statt- finden. — In einer B,"sprechnng des vorbereitenden ÄuS- schnfteS wurde namentlich bedont, daß die Gefellsä-aft nicht etwa Aufgaben übernehmen wolle, die dem Staate obliegen- zwischen solchen urrd den Zwecken, die die Gesellschaft 'ver.' kolgt, soll stren-b unterschieden werden. Dre Gesellschaft s rrckändisclfen Industrie behütslich sein, indem sie Bersucl^sarbellen übernimmt, Probleme, die sich in Technik und Landwirtschaft ergeben, zur LSftmg bringt, bergbau- ixdym und jürftfldjen Fragen sich widmet, aber auch dem und der überseeisäZen deutschen Industrie die Wege
Es ist zu wstnMm, daß alle Kreise, die mr dem Meder, aufbau u^eres Wirtsckiaftssebens Interesse nebmen. die Gielrener HoctisclMlgesellsihast unterstützen und daß dies ncmrentttch von seiten der Industrie kreise, denen die Zeit- Verhältnisse große Vorteile gebracht haben, geschehen wird.
»
^ Ob^r^effire^er Kunstve^ein. Die ©mt ber» ausstellung von Prof. Bicher und Anna Beyer und die erst fat 8 Tagen ausgestellte« Werke von Prof. Eckenfelder, Prof. Morgenstern. Pros P. P Müller und W. &lp:vac% blaben imr rnxl> morgen, SmintciQ, ausgestellt. Bvn Montag ab blerbt me Ausstellung wegen vollständigen Wechsels der Gemälde ermge Xa^ geschlossen. Die für jetzt vorgesehene Ausstellung sur ktemwol/nungen erfolgt svä.er. Zuvor wird dr« Ausstoliung des Künstleroundes Karlsruhe gezeigt.
D Z. 50jShriges Bestehen der Hessischen Be- l] Ll ' J f 0 m ß n b os. ^Dinch die erste Preußisch-.he sfisckM Mir- lircirfonventwn vom 4. Avnl 1867 war auch in Hessen die uneitv- gefchromkte M-hrpflicht eingesührt worden und somit die bi» dahin zugelaNene Stettverneluug in der Wehrpflicht unter Wahrung ^^becgangsznt rveggefallen. Diese Aendermwl m der Wehrverfassung des Großher-zogtums führte zu dem GwA! herzoglichen Erk atz vom 15. Frbi uar 1868, der die Einteilung des raudes m zn^i ^rnfmiterie-^Brigiwe-Bezirke und in sechs Landwehr- Hatoill^is-Bezirre anottmete. Ties«, jetzt Lcmdwelnbezirke semmnt. neben unter je einem Bezirkskommando. Am 15. Februar d I alw tonnten die BezirksSomn«uü».>s Gießen, F-ri«>berg Iimb II* Larmstaot, Mamz und 2bonns die fünfzigste Wiederkehr des ges ihrer Ernchwug begehen. TaS Bezirks ko mm au do Erbach ist erft svärer errichtet worden. — Wenn auch die sttzige Zoll nicht dazu cmgetmi ist, geräuschvolle Feste zu feiern, so können doch dir LZeArrfs komm andos aus die gewaltige Albeü, die sie feit ihrer «rmrdung und insbesondere wahrend des jetzigen Krieges kum w^S_A^ Schlagserllsckert des Heeres geleistet haben, mit ©tola imo Befriedigung zurückblicken.
o? von Hobel-und HolKspSneu.
1918 ist eine Bekanntmachung 5h> Bat
1550/1. 18. K.R.A. m Kruft ge^en, durch ^lie Wte vou tzslr anfallenden Gägespäne (SögeMeÄ), .VobeUpäne und andere Holsfpänc aller Art iHol^ wo.lcabflM, Drvl/spane, MvichrueiispänL usto.) beschlaqnahml ^oden. Rich! bettvsftm durch die BeschlagNQhmr wett« '
"bauivL,« wir Cfl‘
Itxw Sftloflramra und Menge», bw not >n»i»tkiche» ©»-femtanSatt nteft mc!» als 1000 Mlogmnmr betmgm, Tivp der BrsÄaz»Lhn!e «nbt die Be r wend» n g der les^ognopi»^,, GegcnstLnpe »u r VerscueruiL "> dem Bcrrp-ie grpr,»«. m dein sie «njallen Ferner isterne VerLutzerung ,md Liefern „q der l»- chl»g. miymlen GegenslLnte an d« BeschnsfungSstrUe sür Hotzspü,^ and L> treu mrtt«! bei der Kömglichrn Ilntondautur der miliiÄischQ'.' Institute m Berlm, wwir anderweitig mft besonderer EinwllL gung der vorLezeichieton BesitzftungSstrlle znlässig. Ucber di« von der 2^erMnmnach°mg betwfteneu GvgenWnde ^monatlich auf mnllich-m, M-eD-i'schem eint Meldung zu erstatten. D«- erstr Mrlbrmg ck über den am 16. Februar 1918 rwrhandenrn stand bis »um !25. Februar 1918 zu mache«. Die Bekannrniackumr
^"00/6_1T K R AH. Anq, vom 2<). September 1917 ist aufgehoben wmdcn G! e \ chyei t ig ist emr Min-üe Bekannt^ ^ l^st 1600/1. 18. JfJti, rrfiUenrn, durch welche
Höchstpreise PestgesZ toerben. Ter beider Detonntmachuugen ist in der heMü^
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** WohltätigkeitS-Veranstaltuna. w
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